Bauer sucht Frau … Teil 6-7
Veröffentlicht amNach der Hochzeit kehrte auf dem Staller-Hof der Alltag wieder ein. Die Resi war jetzt komplett eingezogen und betrachtete das eheliche Schlafzimmer als ihr Reich. Unter den Tisch mit dem Stuhl davor stellte sie ihren PC und auf dem Tisch den Bildschirm und den Drucker dazu auf. Der Miche hatte ja seinen PC in seinem Büro unten im Erdgeschoß stehen. Und in ihrem Nachtkästchen fand die Resi noch Platz für ihre Dildos.
Für Miches Mutter, die jetzt die ‘Staller-Mamm’ war wurde die Arbeit jetzt auch leichter. Zwar kümmerte sie sich weiter um die Kocherei und auch die Wäsche, aber die Hof- und Stallarbeit übernahm jetzt die Resi, und die Resi fuhr die Staller-Mamm mit ihrem Fiat auch zum Einkaufen ins Dorf oder nach Talhamm. Auf einer solchen Fahrt sagte die Mamm zur Resi: “Du, Resi, bei eierer Wäsch’ san gor koane Unterhosn dabei, wascht du de sejba?”
“Na,
Mamm, mia ziagn gor koane oo.” “Ja, warum des?” “I hob mim Miche ausgmacht, das er unter der Lederhosn koa Unterhosen mehr oziagn deaf. I mecht, wenn i Lust hob sein Zipfe oglanga kenna, ohne das er erst wos ausziagn muaß, vastehst?” “Jaa, … und du?” “I ziag aa koa Unterhosn mehr oo. Wenn da Miche Lust hod und i aa,” wobei die Resi der Mamm zuzwinkerte, “dann soi er aa glei an mei Britschn hikemma.” “Ja ihr seids guat.” Und bei sich dachte sich die Mamm, dass sie es vielleicht mit dem Staller-Vater auch so hätte machen sollen.Aber allzuoft vögelten die Resi und der Miche noch nicht miteinander. Die Resi war, seit sie wieder solo war, doch etwas sexentwöhnt, und der Miche mußte sich auch erst daran gewöhnen, dass er jetzt eine Frau im Haus hatte, die leicht – und gut 🙂 – zu vögeln war. Andererseits wußte die Resi von ihren verheirateten Freundinnen und überhaupt, dass der Alltag bald die Lust aufeinander überdeckt und die Vögelfrequenz nach der Hochzeit ziemlich bald abnimmt. Das wollte si vermeiden und deshalb hatte die Resi mit dem Miche ausser dem Verzicht auf Unterhosen noch ein paar Regeln ausgemacht:
Jeden Tag, bevor es an die Arbeit ging, hatte sie entweder den Zipfel vom Miche in den Mund zu nehmen, oder er einmal mit der Zunge durch ihre Britsche zu lecken. Die andere Regel war, dass er immer, und zwar wirklich immer wenn sie beide alleine waren seinen Zipfel für sie, die Resi sichtbar halten mußte. Was ja mit einer Lederhose kein Problem war. Der Miche kam vom Feld, stellte seinen Traktor ab und bevor er zur Resi ging klappte er sein Hosentürl herunter. Und meistens hatte die Resi dann auch eine Hand frei um den Zipfel kurz zu befühlen oder ihn auch ein bisschen zu massieren.
Das fuktionierte auch eine Zeit ganz gut, bis plötzlich unverhofft die Mamm in die Stube kam und den Miche mit heruntergelassener Klappe und die Resi mit dem Zipfel in der Hand sah. “Ja ihr seids mir wejche!” Aber der Resi gelang es, die Mamm davon zu überzeugen dass das für ihre Beziehung und ihre Ehe gut sei, und ab dem Zeitpunkt hatte der Miche die Hose auch dann offen zu tragen, wenn die Mamm dabei war.
Die Resi hatte dem Miche ja schon einges beigebracht. Aber sie wollte nicht seine alleinige Lehrerin sein und überlegte, was man machen könnte, dass er auch von anderen Frauen lernen kann, was ja dann auch ihr zugute kommen würde. Sie suchte etwas im Internet und hatte dann auch eine Idee.
“Miche, mir fahr’n am Freitog nachmittog noch Minga (München), richt’ di ei, dass’d do Zeit host.” “Wos machma’n doo?” “Des is a Überraschung.” Der Michi richtete sich ein, die Resi gab ins Navi ihres Fiat eine Adresse ein, und dann fuhren die beiden am Freitag Nachmittag los.
Sie fanden sich dann in einem Gewerbegebiet im Osten von München auf einem Hof mit mehreren mehrstöckigen Gebäuden ein. Die Resi suchte das richtige Gebäude und klingelte bei “Studio
19”. Der Türsummer ertönte, die beiden traten ein und gingen die Treppen in das zweite Obergeschoß hinauf. Dort stand schon eine Türe offen, in der eine schwarz gekleidete und schwarzhaarige Frau auf sie wartete.“Grüß Gott, wir sind Therese und Michael Staller.” “Kommt herein, die anderen sind schon da,” ging die Frau voraus und führt sie in einen größeren Raum, der mit mehreren Einrichtungen ausgestattet war, die der Miche noch nie gesehen hatte. In dem Raum standen schon zwei vollkommen nackte Frauen, zwei vollkommen nackte Männer und eine weitere ebenfalls schwarz gekleidete Frau.
“So, nun sind wir vollzählig,” begann die Frau, die den Miche und die Resi empfangen hatte, und zu Miche und Resi: “ihr beide zieht euch jetzt auch aus, und zwar alles, ich will kein einziges Kleidungsstück an euch mehr sehen. Euere Klamotten könnt ihr da hinten auf den Garderobenständer hängen.” Die Resi und der Miche, der gar nicht mehr wusste, wie ihm geschah, zogen sich aus und dann geleitete die andere ‘schwarze’ Frau die beiden zur Dusche. Die Dusche war ein offener, komplett gefließter Raum mit mehreren Duschköpfen an der Decke und zwei Toiletten, die frei von allen Seiten zugänglich im Raum standen. “Bitte duscht jetzt und kommt dann zurück in den Studioraum, damit wir beginnen können.”
Mit was dann begonnen werden sollte erfahren wir im nächsten Teil der Geschichte.
Fortsetzung folgt also wieder.
nikolaus