Der 50. Geburtstag
Veröffentlicht amWisst ihr, dieses Erlebnis ist jetzt vier Jahre her, da war ich gerade einundzwanzig. Ich kam gerade von einer Doppelschicht in der Pizzeria zurück, Samstagabend, klar, da war wieder die Hölle los. Meine Füße brannten, der Rücken tat weh, und meine Haare rochen nach verbranntem Käse. Alles, was ich wollte, war duschen, mich endlich aufs Bett fallen lassen.
Kaum hatte ich die Haustür hinter mir zugemacht und meine Schuhe in die Ecke gekickt, hörte ich schon die Stimme meines Vaters aus dem Wohnzimmer. „Hannah, schau doch mal wer da ist!“
Ich verdrehte innerlich die Augen. Boah ne, bitte nicht jetzt. Wer soll denn schon da sein? Ich war total genervt, aber ich wusste genau, dass er keine Ruhe geben würde. Also schlurfte ich mit letzter Kraft ins Wohnzimmer.
Und dann blieb mir echt die Luft weg.
Auf der Couch saß mein Onkel Stefan. Fünf Jahre hatte ich ihn nicht gesehen. Früher, als_Kind, waren wir immer zusammen in den Urlaub gefahren, und für mich war er der
absolute Held. Der Typ, der mit mir im Meer getaucht ist, der mir Eis gekauft hat, wenn meine Eltern mal wieder genervt waren, und der mir Geschichten erzählt hat, bis ich vor Lachen fast vom Stuhl gefallen bin.Ohne nachzudenken rannte ich hin und fiel ihm um den Hals. „Onkel Stefan! Mensch, das ist ja cool, ich freu mich total!“
Er lachte, dieses Lachen, das ich so vermisst hatte, und drückte mich fest. „Ja, ich mich auch, Hannah. Schau dich mal an…“
Neben ihm saß meine Tante Petra. Sie brachte nur so ein knappes „Hallo Hannah“ raus, als hätte sie gerade in eine Zitrone gebissen. Meine Antwort war genauso kühl. Zwischen uns hatte es noch nie richtig geklappt, und anscheinend hatte sich daran in den letzten Jahren nichts geändert.
Mein Vater strahlte über beide Backen und erklärte mir, dass Stefan nächste Woche fünfzig wird und den Geburtstag am Montag hier bei uns feiern möchte. Nur im kleinen Kreis, ganz entspannt. Ich konnte es kaum glauben.
„Waaaas, fünfzig schon?“, platzte es aus mir raus. „Das sieht man dir überhaupt nicht an! Im Ernst, du siehst aus, als wärst du gerade mal vierzig geworden. Wie machst du das?“
Stefan grinste geschmeichelt. Petra zog natürlich sofort eine Schnute und murmelte so was wie „Na ja, die Männer haben’s ja auch leichter, die grauen Haare machen die ja angeblich interessanter“. Ich kannte das schon. Immer musste sie einen kleinen Seitenhieb loswerden, besonders wenn jemand anderes gerade im Mittelpunkt stand.
Der Abend wurde dann richtig gemütlich. Wir saßen zusammen, tranken ein Glas Wein, und Stefan erzählte von den letzten Jahren, was er so gemacht hatte, wo er überall gewesen war. Irgendwann schaute er mich länger an und sagte ganz offen: „Mensch Hannah, du bist ja eine richtig hübsche Frau geworden. Früher warst du so ein wilder_kleiner Pippi-Langstrumpf-Verschnitt, und jetzt… wow.“
Ich wurde ein bisschen rot, aber es fühlte sich gut an. Petra konnte es natürlich nicht lassen. „Tja, die Jugend… die vergeht ja auch irgendwann“, warf sie ein und lachte dabei künstlich. Stefan warf ihr einen kurzen Blick zu, aber er sagte nichts. Ich auch nicht.
Gegen Mitternacht stand Petra dann auf und meinte, sie würde sich zurückziehen. Der Tag wäre lang gewesen und sie wären beide müde von der Fahrt. Mein Vater zeigte ihnen das Gästezimmer, das direkt neben meinem lag. Ich wünschte ihnen noch eine gute Nacht, und ging dann endlich unter die Dusche.
Nach der Dusche fühlte ich mich wenigstens wieder halbwegs menschlich. Ich schlüpfte nur in eine dünne Panty und ein lockeres Top, weil es draußen immer noch unglaublich warm war. Barfuß tappte ich raus auf den Balkon, der mein Zimmer mit dem Gästezimmer verbindet. Ich lehnte mich ans Geländer, schaute in den dunklen Garten und wollte eigentlich nur ein paar Minuten frische Luft schnappen.
Da hörte ich Stimmen. Das Fenster vom Gästezimmer stand schräg offen. Zuerst nur leise, dann immer lauter. Ich weiß, man lauscht nicht, aber… ich blieb einfach stehen und tat es doch.
„Wie du die angeglotzt hast“, zischte Petra verächtlich. „Ekelhaft. Als ob du bei dem jungen Ding überhaupt eine Chance hättest.“
Stefan klang genervt. „Petra bitte, du bildest dir da wieder was ein. Das ist Hannah. Ich würde niemals…“
„Papperlapapp!“, fuhr sie ihm über den Mund. „Natürlich würdest du. Weil du ein notgeiler alter Sack bist. Schau dich doch mal an! Graue Haare, dicker Bauch… meinst du wirklich, das findet sie toll?“
„Petra, hör auf“, sagte Stefan, jetzt deutlich lauter. Seine Stimme vibrierte vor Wut. „Du hast dir damals schon so einen Schwachsinn eingebildet. Wegen dir haben wir die gemeinsamen Urlaube abgebrochen!“
„Na und?“, giftete Petra zurück. „Diese Göre hat mich sowieso nur genervt mit ihrem ‚Onkel Stefan hier, Onkel Stefan da‘. Klar, dass dir das gefallen hat.“
Ich stand da wie festgefroren. Mein Herz klopfte bis zum Hals.
Stefan seufzte schwer. „Du bist unmöglich. Geh einfach duschen und lass mich in Ruhe.“
„Naja, bild dir ruhig weiter ein, dass sie auf dich steht“, sagte Petra noch gehässig, dann hörte ich, wie sie ins Bad verschwand und die Tür zuzog.
Durch den Spalt im Vorhang konnte ich Stefan sehen. Er saß auf der Bettkante, hatte den Kopf in beide Hände gestützt und schüttelte ihn langsam hin und her. Er sah so müde aus, so fertig. Mein armer Onkel. Deshalb also waren die schönen gemeinsamen Urlaube damals plötzlich vorbei gewesen. Weil Petra eifersüchtig auf mich war. Auf mich, die kleine_Nichte. Wie bescheuert und krank vor Eifersucht kann man eigentlich sein?
Ich lehnte mich an die Hauswand, atmete tief durch und versuchte, das alles zu sortieren. Es tat mir so leid für ihn. Gleichzeitig war da so ein komisches Gefühl in meinem Bauch. Eine Mischung aus Mitleid, Wut auf Petra und… ja, vielleicht auch ein bisschen Stolz, dass Stefan mich anscheinend wirklich hübsch fand.
Ich schlich zurück in mein Zimmer, machte die Balkontür leise zu und legte mich ins Bett. Ich lag noch lange wach, starrte an die Decke und ließ mir die Sätze immer wieder durch den Kopf gehen. Das, was ich da mitgehört hatte, ging mir einfach nicht mehr raus. Die Eifersucht von Petra, die Verteidigung von Stefan, diese ganze hässliche Szene direkt nebenan.
Irgendwann, viel später, bin ich aber dann doch eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wurde ich vom lauten Knallen der Autotüren wach. „Man, geht das auch etwas leiser mitten in der Nacht“, dachte ich noch verschlafen und griff nach meinem Handy. Oh shit… es war schon elf Uhr. Ich hatte total verpennt.
Ich stand auf, tappte barfuß auf den Balkon und schaute runter. Meine Eltern saßen schon im Auto, und gerade in dem Moment stieg Petra ein. Dann fuhren sie los. Na toll, dachte ich. Die lassen mich hier einfach alleine und fragen nicht mal, ob ich mit will. Super Familie.
Da hörte ich plötzlich ein leises Geräusch aus dem Gästezimmer. War Stefan etwa auch hier geblieben? Neugierig ging ich zum Fenster und linste vorsichtig hinein. Das hätte ich vielleicht besser gelassen.
Stefan stand tatsächlich noch da. Mit dem Rücken zu mir, direkt vor dem kleinen Tisch. Und er war splitternackt. Auf dem Tisch hatte er ein Bild von mir hingestellt, ein ziemlich aktuelles, das eigentlich auf dem Regal im Flur stand. Man sah nur mein Gesicht, wie ich verträumt in die Kamera gucke.
Aber das wirklich Verstörende war, wie sein Arm sich bewegte. Mir stockte der Atem. Ich hoffte irgendwie noch, er würde seine Schuhe putzen oder so… aber natürlich wusste ich genau, was er da tat. Er wichste. Und zwar richtig, vor meinem Bild. Langsam, aber bestimmt, mit diesem rhythmischen schmatzenden Geräusch, das man nur zu gut kennt.
Ich stand da wie festgewurzelt, total irritiert. Mein Puls raste. Eigentlich wollte ich wegsehen, aber ich konnte nicht. Dann wurde ich wütend. Richtig wütend. Ich ging zurück durch mein Zimmer, zur Tür des Gästezimmers und platzte einfach rein, ohne anzuklopfen.
Stefan zuckte panisch zusammen, als er mich sah. „Hannah… ich…“, stotterte er und wurde knallrot im Gesicht. Er versuchte hektisch, seine Hände vor sich zu halten, aber es war zu spät.
„Sag mal, spinnst du?!“, motzte ich los. „Was wird das hier? Du wichst zu einem Bild von mir? Und dann wolltest du wahrscheinlich auch noch draufspritzen, oder was?! Das ist so ekelhaft, ehrlich!“
Er hob beschwörend die Hände. Dadurch konnte ich natürlich alles sehen. Er hatte einen kleinen, weichen Bauch, sein Schwanz stand steif von ihm ab, nicht besonders lang, aber ziemlich dick. Er schwang wild hin und her bei jeder Bewegung. Darunter sein faltiger Sack, in dem sich die Umrisse seiner Eier deutlich abzeichneten. Und er war komplett rasiert. Das fiel mir komischerweise sofort auf… und irgendwie gefiel es mir sogar, obwohl ich gerade so wütend war.
„Hannah bitte…“, sagte er mit heiserer Stimme. „Deine Tante und ich, wir haben gestern Abend gestritten und ich… keine Ahnung. Sie meinte, ich stelle mir vor mit dir… und dann hab ich das Bild gesehen und dachte…“
„…die wichse ich erst mal richtig voll“, beendete ich seinen Satz kalt.
„Nein, Hannah, wirklich nicht so… ich weiß, ich hab Scheiße gebaut“, murmelte er und senkte den Kopf. Er stand da wie ein kleiner_Junge, den man beim Kaugummi-Klauen erwischt hatte. Seine Hände hingen jetzt schlaff runter, sein Schwanz zuckte noch einmal und wurde langsam etwas weicher, aber nicht ganz.
Irgendwie tat er mir leid, wie er da so nackt und ertappt rumstand. Und irgendwie… machte mich die ganze verdammte Situation sogar an. Mein Puls raste immer noch, aber jetzt nicht mehr nur vor Wut.
„Ach vergiss es“, murmelte ich schließlich und trat näher neben ihn. Mein Blick fiel wieder auf mein eigenes Bild auf dem Tisch und dann auf seinen Schwanz, der immer noch halb steif zuckend davor baumelte.
„Ich hab euch gestern Abend gehört“, sagte ich leise. „Alles. Was Petra zu dir gesagt hat. Vielleicht wolltest du dich auf die Art an ihr rächen? Indem du dir vorstellst, wie du mit mir…?“
Stefan nickte langsam, schaute mich unsicher an. „Ja… aber es war dumm. Total bescheuert.“
„Ja, war’s“, antwortete ich heiser. Ohne weiter nachzudenken streckte ich die Hand aus und nahm seinen Schwanz in die Hand. Er war warm, und pulsierte sofort wieder stärker zwischen meinen Fingern.
„Hannah?! Was machst du denn?“, fragte er total irritiert und zuckte zusammen. Seine Augen wurden groß, aber er zog sich nicht zurück.
Ich schaute ihm direkt ins Gesicht, während ich langsam mit der Hand auf und ab fuhr. „Ich weiß es selbst nicht genau… aber du stehst hier nackt vor mir und wichst zu meinem Bild. Da kann ich ja schlecht so tun, als wäre nichts.“ Mein Daumen strich über die feuchte Spitze und er stöhnte leise auf. „Und irgendwie… gefällt mir der Gedanke, dass du mich so sehr willst.“
Stefan atmete schwer, seine Hände ballten sich zu Fäusten, als müsste er sich zusammenreißen. „Das… das ist verrückt, Hannah. Du bist meine_Nichte…“
„Und du bist mein Onkel, der gerade mit meinem Foto rummacht“, flüsterte ich zurück und drückte etwas fester zu. Sein Schwanz wurde in meiner Hand wieder richtig hart. „Petra hat dich einen notgeilen alten Sack genannt. Vielleicht hat sie recht.“
Er schloss kurz die Augen und ein tiefes Stöhnen kam aus seiner Kehle. Ich stand da in meinem dünnen Top und der Panty, barfuß, und hielt den Schwanz meines Onkels in der Hand. Die Situation war so verboten, so falsch… und genau deswegen fühlte es sich plötzlich viel zu gut an.
„Hast du dir etwa vorgestellt, wie du mich fickst, Onkelchen?“, hauchte ich ihm jetzt direkt ins Ohr, während ich seinen Schwanz jetzt schneller wichste. „Hmmmm?“
Stefan schluckte trocken, seine Beine zitterten leicht. „Hannah…“, brachte er nur mühsam raus.
„Sag doch“, forderte ich ihn auf und beschleunigte meine Hand. „Hast du?“
Er nickte hektisch, die Augen halb geschlossen. „Ja… fuck, ja…“
Ich grinste breit und flüsterte noch dreckiger: „Siehst du, wusste ich’s doch. Du hast dir vorgestellt, wie du deinen harten Schwanz in meine enge Fotze schiebst und mich dann richtig durchfickst, oder?“
„Hannah… oh Gott“, keuchte er laut. „Das macht mich so an, wenn du so dreckig redest.“
„Ja, das merk ich“, lachte ich leise. „Dein Schwanz ist ja knallhart.“ Meine Hand rutschte tiefer, umfasste seine prallen Eier und drückte leicht zu. Er zuckte zusammen und stöhnte auf. „Und deine Eier sind ja riesig… so prall. Hat dich Tante Petra lange nicht mehr rangelassen, Onkelchen?“
Ich nahm seinen Schwanz wieder richtig in die Hand und wichste ihn weiter, fest und gleichmäßig. Stefan keuchte immer verzweifelter. „Hannah… wir… oh verdammt…“
Ich wichste immer schneller, spürte, wie heftig sein dicker Schwanz in meiner Faust pulsierte. „Schau auf mein Bild“, sagte ich streng. „Willst du mir alles in die Fresse wichsen? Mich mit deiner Ladung richtig vollspritzen?“
Sein ganzer Körper spannte sich an,. „Hannah… ich… scheiße, ist das geil… ich komme gleich“, presste er mühsam heraus.
„Dann komm, Onkelchen“, hauchte ich ihm heiß ins Ohr und drückte meine Titten gegen seinen Arm. „Komm… wichs mich voll. Alles ins Gesicht. Wichs deiner Nichte alles ins Gesicht… jetzt.“
Das war zu viel für ihn. Er schrie regelrecht auf, als der Orgasmus ihn überrollte. Der erste Schuss Sperma kam mit so viel Druck raus, dass mein Bild auf dem Tisch umfiel. Dicke, weiße Spritzer klatschten direkt drauf. Mehrere hintereinander landeten auf meinem Foto, auf dem Tisch.
Stefan stand da, zitternd, schwer atmend, und schaute mich mit diesem total fertigen, aber geilen Blick an. Sein Schwanz zuckte noch in meiner Hand, langsam weicher werdend, während das letzte Sperma über meine Finger rann.
Ich schaute auf das vollgespritzte Bild von mir und dann wieder zu ihm.
„Wow“, sagte ich anerkennend und grinste, während ich seinen Schwanz weiter langsam wichste und die letzten dicken Tropfen aus ihm rausmelkte. „Das war aber echt eine fette Ladung. Du hast wirklich lange nicht mehr gespritzt, oder?“
Stefan stand noch total fertig da, die Knie leicht weich, und versuchte zu antworten. „Hannah, das… also…“
Bevor er den Satz zu Ende bringen konnte, knallten draußen wieder Autotüren. Scheiße.
„Shit!“, zischte ich, ließ seinen Schwanz los und verschwand blitzschnell durch die Balkontür. Barfuß und mit klopfendem Herzen blieb ich draußen stehen, drückte mich an die Wand und versuchte, ruhig zu atmen.
„Wir sind zurück!“, hörte ich meine_Mutter von unten rufen.
Durch den Spalt im Fenster sah ich, wie Stefan total panisch wurde. Er schnappte sich sein T-Shirt und wischte hektisch das Sperma von meinem Bild und vom Tisch, so gut es eben ging. Es sah ziemlich chaotisch aus, aber er hatte keine Zeit mehr. Dann verschwand er fast im selben Moment im Bad und drehte die Dusche auf.
Kaum war er drin, ging die Tür zum Gästezimmer auf und Petra kam rein.
„Stefan? Ich bin wieder da.“
„Ja Schatz, ich dusche gerade!“, rief er zurück.
Petra schaute sich kurz im Zimmer um. Ihr Blick blieb an dem Bild hängen, das noch auf dem Tisch lag. Sie runzelte die Stirn, überlegte einen Moment… und stellte es dann einfach wieder gerade hin. Zum Glück schien sie nichts zu bemerken. Kein Sperma, kein komischer Geruch, nichts. Sie zuckte nur mit den Schultern und ging wieder runter.
Ich lehnte mich auf dem Balkon gegen die Wand, mein Herz raste immer noch wie verrückt. Meine Hand roch nach ihm. Zwischen meinen Beinen pochte es. Das war verdammt knapp gewesen. Und gleichzeitig… machte mich dieser Kick total an.

Dann wünsche ich dir einen schönen Urlaub ☀️
klasse werde ich dann nach meinem Urlaub lesen
Hahaha…ist klar…du Früchtchen…bin schon gespannt, wie es weitergeht 😇😇
Ja… Wird es 😘
Ich und versaut ? Nieeeeemaaaaals 😉
mega geil ich hoffe das geht noch weiter
Hallo Hannah, danke für den kleinen Vorgeschmack…ich gehe stark davon aus, dass es noch versauter wird….Viele Grüße JP
Dankeschön 😚
Ha ha, okay 😉 🚀💦💦💦
Wow, wieder eine geile Geschichte von dir. Dein Onkel ist zu beneiden! 😉
Oh man das war wieder so eine geile Geschichte, wer kann da schon schlaff bleiben. Links lesen und rechts bearbeiten. Weiter so ich warte dsrauf
Dankeschön 😊😘
Geile Nummer Hannah, da wirst du viele Fotos verschicken dürfen😉 auf die Fortsetzung bin ich gespannt.
Dankeschön, so ist zumindest der Plan 😉
Echt schöne Geschichte, ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung