Eine alte Freundin
Veröffentlicht amNach langer Zeit hast du eine alte Freundin wieder getroffen. Shino, eine halbjapanerin mit der du früher in der Gastronomie gearbeitet hast. Ihr habt viele Nachte gemeinsam verbracht. Aber anders als man denkt. Nachdem ihr Feierabend hattet seid ihr oft noch weiter feiern gegangen. Es ist aber nie mehr passiert als Umarmungen und enges Tanzen.
Shino war eine gewisse Freude über die unerwartete Begegnung anzusehen, ihr redeted ein wenig über alte Zeiten, über ehemalige Kolleginnen und Kollegen und verabredeten euch für den Abend bei Ihr um weiter zu reden. “Oder mehr”, lachte sie und zuckte mit ihren Schultern. Sie meinte weiter: “Ich mach uns Pizza und wir quatschen einfach noch was.”. Du stimmtest freudig zu und notiertest ihre Adresse. Sie kam näher und küsste dich zum Abschied auf meinen Mund, du warst total überrascht. Ihre Lippen waren weich und zart, schmecken leicht nach Lippenstift. Wir öffneten ein wenig den Mund aber die Zungen
berührten sich nicht. Noch nicht.Den Rest des Tages dachtest du nur noch an Shino. Daran, wie oft du dir sie früher schon nackt vorgestellt hast und heute hat sie immer noch diese geile Figur, die langen schwarzen Haare und dieses ausgesprochen hübsche Gesicht.
Du stehst vor dem Spiegel, deine Hände zittern leicht, während du dein Hemd glatt streichst. Der Stoff fühlt sich plötzlich zu eng an, als würde er deine aufgeregte Atmung behindern. Shino. Ihr Name hallt in deinem Kopf wider, ein Mantra, das dein Herz schneller schlagen lässt. Du erinnerst dich an ihren Kuss, an die Weise, wie ihre Lippen deine berührt haben, sanft und doch so voller Versprechen. Es war kein Kuss unter Freunden, nein, es war eine Einladung, eine Herausforderung, die deine Sinne in Aufruhr versetzt hat. Du hast dich gefragt, ob du es dir nur eingebildet hast, aber ihr Lächeln, als sie sich von dir löste, sprach Bände.
Deine Vorbereitungen waren gründlich, fast schon obsessiv. Du hast dich gewaschen, rasiert, jeden Zentimeter deines Körpers gepflegt, als würdest du dich für ein Ritual bereit machen. Dein Parfüm, ein Hauch von Sandelholz und Zitrone, umhüllt dich wie eine unsichtbare Rüstung. Du weißt nicht, was der Abend bringen wird, aber du willst bereit sein. Bereit für sie.
Der Aufzug surrt leise, als er dich in den vierten Stock bringt. Deine Hände sind feucht, und du wischst sie an deiner Hose ab, bevor du an ihrer Tür klingelst. Dein Herz pocht gegen deine Rippen, als würdest du gleich in einen Kampf ziehen. Dann öffnet sie die Tür, und da steht sie, Shino, in ihrer vollen Pracht.
Ihre Jeans sitzt wie eine zweite Haut, betont jede Kurve ihrer schlanken Beine. Das Shirt, eng anliegend, lässt die Umrisse ihrer kleinen Brüste erkennen, und du schluckst schwer, als du die Nippel siehst, die sich gegen den Stoff drücken. Ihr Gesicht ist makellos, ihre schwarzen Haare fallen wie Seide über ihre Schultern. Sie lächelt dich an, und in ihren mandelförmigen Augen spiegelt sich eine Wärme, die dich schwach werden lässt.
„Hallo, Franz“, sagt sie, ihre Stimme sanft, mit einem Hauch von Akzent, der dich an warme Sommernächte erinnert. „Komm rein.“
Du trittst ein, und sie schließt die Tür hinter dir. Ohne ein Wort zu sagen, umarmt sie dich, und du spürst ihren Körper an deinem, warm und weich. Sie küsst dich, diesmal länger, ihre Lippen sind weich und geschmeidig, und du spürst, wie dein Herz noch schneller schlägt. Ihr Duft, ein Mix aus Jasmin und etwas Unbekanntem, betört dich.
„Ich freue mich, dass du da bist“, flüstert sie, als sie sich von dir löst. Ihre braunen Augen blicken dich an, und du siehst eine Tiefe in ihnen, die dich fasziniert, eine Mischung aus Lust und Verletzlichkeit.
Ihr geht in die Küche, wo der Duft von frisch gebackener Pizza in der Luft liegt. Shino hat sie selbst gemacht, und du bist beeindruckt von ihrer Fähigkeit, alles so perfekt zu organisieren. Sie stellt zwei Teller auf den Tisch und setzt sich dir gegenüber.
Während ihr esst, beginnt ihr zu reden, über dies und das, aber du spürst, dass es mehr zwischen euch gibt. Die Luft ist elektrisch geladen, voller unausgesprochener Worte und Begierden. Du willst ihr sagen, wie sehr du dich über dieses Treffen freust, wie sehr du dich immer zu ihr hingezogen gefühlt hast.
„Shino“, beginnst du zögernd, deine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Ich muss dir etwas sagen. Früher, als wir uns kennenlernten, war ich immer zu schüchtern, um dir näherzukommen. Ich dachte, du wärst so unnahbar, so perfekt, dass ich keine Chance bei dir hätte.“
Sie lächelt sanft, ihre Hand legt sich auf deine. „Franz, ich war nie unnahbar. Ich war nur… vorsichtig. Nach dem, was passiert ist, hatte ich Angst, mich wieder zu öffnen.“
Du nickst, verstehst. Der Verlust ihres Ehemanns hat sie geprägt, hat sie in eine Hülle aus Vorsicht gehüllt. Aber heute, heute ist sie hier, mit dir, und du spürst, dass sie bereit ist, diese Hülle abzulegen.
„Aber jetzt“, fährst du fort, deine Stimme gewinnt an Stärke, „jetzt bin ich so froh, dass wir uns wiedergetroffen haben. Und ich bin so glücklich, dass ich heute Abend hier bei dir bin, allein mit dir.“
Sie blickt dich an, und in ihren Augen siehst du eine Mischung aus Zuneigung und Begierde. „Ich auch, Franz. Ich auch.“
Ihr esst weiter, aber die Stimmung zwischen euch hat sich verändert. Die Luft ist schwer von Verlangen, und du spürst, wie deine Erregung wächst. Du willst sie berühren, sie spüren, aber du wagst es nicht, den ersten Schritt zu machen.
Shino scheint deine Gedanken zu lesen, denn sie steht auf und kommt um den Tisch herum zu dir. Sie stellt sich zwischen deine Beine, und du spürst ihren Atem auf deiner Haut, als sie sich zu dir hinunterbeugt.
„Franz“, flüstert sie, ihre Lippen streifen dein Ohr, „ich will dich küssen. Darf ich?“
Du nickst, unfähig, ein Wort zu sagen. Ihre Lippen berühren deine, und diesmal ist es kein zarter Kuss. Es ist ein leidenschaftlicher Kuss, voller Begierde und Verlangen. Ihre Zunge dringt in deinen Mund ein, und du spürst, wie deine Sinne explodieren. Ihre Hände gleiten zu deinem Hemd, öffnen die Knöpfe, eine nach der anderen, bis deine Brust frei liegt.
„Du bist so schön“, murmelt sie, ihre Lippen wandern zu deiner Brust, wo sie zarte Küsse verteilt. Du stöhnst leise, als ihre Zunge deine Brustwarzen umspielt, und du spürst, wie deine Erregung wächst. Ihre Hände wandern weiter nach unten, zu deiner Hose, und sie öffnet den Gürtel, dann den Reißverschluss. Du hilfst ihr, die Hose auszuziehen, und stehst nun nur noch in deiner Unterwäsche da.
Shino blickt dich an, und in ihren Augen siehst du eine wilde Begierde. „Franz, ich will dich“, sagt sie, ihre Stimme ist heiser vor Verlangen. „Ich will deinen Schwanz in meinem Mund spüren, ihn schmecken, ihn ficken.“
Du nimmst ihre Hand und führst sie zu deiner Erektion, die sich gegen den Stoff deiner Unterwäsche drückt. Sie berührt dich, und du spürst, wie ihre Finger über deine Haut gleiten.
„Oh, Franz“, seufzt sie, „du bist so hart. So verdammt hart für mich.“
Sie sinkt auf die Knie, und du spürst ihren Atem auf deiner Erektion. Dann, langsam und sinnlich, nimmt sie dich in den Mund, und du stöhnst laut auf, als ihre Lippen und ihre Zunge dich umspielen.
„Fick meinen Mund, Franz“, flüstert sie, ihre Worte sind kaum verständlich, da sie dich tief in sich aufnimmt. „Lass mich deinen Schwanz spüren, lass mich deinen Saft schmecken.“
Sie ist eine Meisterin der oralen Befriedigung, und du spürst, wie deine Sinne explodieren. Ihre Zunge gleitet über deine Eichel, und sie saugt sanft, während ihre Hände deine Hoden massieren.
„Shino“, stöhnst du, deine Stimme ist heiser vor Lust. „Das ist so gut. So verdammt gut.“
Sie blickt zu dir auf, ihre Augen sind voller Lust. „Ich will, dass du kommst, Franz. Ich will deinen Geschmack auf meiner Zunge spüren, deinen Saft in meinem Mund.“
Ihre Worte treiben dich an den Rand des Wahnsinns, und du spürst, wie deine Erregung steigt. Du willst es ihr geben, willst, dass sie deinen Geschmack kostet, deine Essenz in sich aufnimmt.
„Shino“, keuchst du, deine Hände verkrallen sich in ihren Haaren. „Ich komme. Ich komme in deinen Mund.“
Sie nimmt dich tiefer in ihren Mund, und du spürst, wie deine Samen in ihrem Mund spritzen. Sie schluckt alles, jeden Tropfen, und du spürst, wie sie deine Erektion noch einmal massiert, um jeden letzten Tropfen zu erhalten.
„So viel“, murmelt sie, ihre Lippen glänzen von deinem Saft. „Du schmeckst so gut, Franz.“
Als du dich erholst, blickst du auf sie hinunter, und sie lächelt zu dir auf. „Das war wundervoll, Franz. Aber jetzt bin ich dran.“
Du hilfst ihr aufzustehen, und sie führt dich ins Schlafzimmer. Das Zimmer ist dunkel, nur das Licht der Stadt dringt durch die Fenster. Sie zieht sich aus, und du siehst ihren schlanken Körper, ihre kleinen Brüste, ihren flachen Bauch. Ihr Muttermal unter dem Ohr funkelt im Halbdunkel wie ein Geheimnis.
„Komm zu mir, Franz“, flüstert sie, und du tust, was sie sagt.
Du legst dich neben sie, und sie dreht sich zu dir, ihre Lippen suchen deine. Ihr Kuss ist leidenschaftlich, und du spürst, wie deine Erregung wieder wächst. Deine Hände wandern über ihren Körper, und du spürst ihre weiche Haut, ihre festen Muskeln. Du berührst ihre Brüste, und sie stöhnt leise, als deine Finger ihre Nippel umspielen.
„Franz“, flüstert sie, ihre Stimme ist heiser vor Lust. „Ich will dich in mir spüren. Ich will deinen Schwanz in meiner Muschi, tief in meiner nassen, engen Muschi.“
Du verstehst, was sie will, und du positionierst dich zwischen ihren Beinen. Sie ist nass und bereit, und du gleitest in sie hinein, langsam und sinnlich.
„Oh, fuck“, stöhnt sie, als du in sie eindringst. „Du bist so groß, so verdammt groß. Fick mich, Franz. Fick mich hart.“
Du beginnst dich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, und du spürst, wie ihre Hüften dir entgegenschwingen. Ihre Muschi ist eng, so eng, dass du jeden Zentimeter ihrer Wärme spürst.
„Ja, genau so“, keucht sie, ihre Nägel graben sich in deine Schultern. „Fick mich, Franz. Fick mich, bis ich komme.“
Du stößt härter, tiefer, und du spürst, wie ihre Muskeln dich umschließen, wie sie um dich pulsieren. Ihr Stöhnen wird lauter, ihre Stimme ist heiser vor Lust.
„Ich komme, Franz“, schreit sie, ihre Hüften heben sich dir entgegen. „Ich komme, ich komme, ich komme!“
Ihr Orgasmus ist heftig, ihre Muschi zieht sich um dich zusammen, und du spürst, wie ihre Säfte über deinen Schwanz fließen. Du stößt weiter, willst sie noch mehr fühlen, noch mehr spüren.
„Jetzt ich“, deine Stimme ist rau vor Begierde. „Ich will in dir kommen, Shino. Ich will meinen Saft in deiner Muschi spritzen.“
Sie blickt dich an, ihre Augen sind voller Lust und Hingabe. „Tu es, Franz. Füll mich mit deinem Saft. Ich will dein Sperma in mir spüren.“
Ihre Worte treiben dich auf den Höhepunkt, und du spürst, wie dein Sperma in sie spritzt, heiß und reichlich. Du stößt noch einmal, noch einmal, und dann lässt du dich auf sie sinken, erschöpft und erfüllt.
„Das war… unglaublich“, murmelst du, dein Atem streift ihren Hals.
Sie lächelt, ihre Hand streicht über dein Gesicht. „Es ist noch nicht vorbei, Franz. Ich will mehr. Ich will dich in meinem Arsch spüren.“
Deine Augen weiten sich, und du spürst, wie deine Erregung wieder wächst. „Bist du sicher?“
Sie nickt, ihre Augen funkeln vor Lust. „Ich will es, Franz. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch, tief in meinem engen Arsch.“
Du küsst sie, lang und leidenschaftlich, und dann drehst du sie auf den Bauch. Sie stützt sich auf ihre Ellenbogen, ihr Hintern ist in der Luft, und du spürst, wie deine Erektion wieder hart wird.
„Mach mich bereit“, flüstert sie, ihre Stimme ist heiser vor Verlangen.
Du nimmst etwas von ihrem Saft, der noch an deinem Schwanz haftet, und massierst ihren Anus, langsam und sinnlich. Sie stöhnt leise, als du einen Finger in sie gleiten lässt, dann zwei.
„Jetzt“, keucht sie, ihre Stimme ist voller Begierde. „Fick meinen Arsch, Franz. Fick ihn hart.“
Du positionierst dich hinter ihr, und langsam, vorsichtig, gleittest du in sie hinein. Ihr Arsch ist eng, so eng, dass du jeden Zentimeter ihrer Wärme spürst.
„Oh, fuck“, stöhnt sie, ihre Stimme ist ein Mix aus Schmerz und Lust. „Das ist so gut. So verdammt gut.“
Du bleibst vorsichtig, deine Hände um ihren schlanken Körper gelegt, während du dich langsam in sie hineinbewegst. Shinos Atem wird schwerer, ihre mandelförmigen Augen schließen sich, als sie deine Präsenz in ihrem Inneren spürt. Du schiebst dich tiefer, Zentimeter für Zentimeter, spürst die Wärme ihres Körpers, die dich umhüllt wie eine zweite Haut. Ihre Muskeln spannen sich an, ein unmissverständliches Zeichen ihrer Erregung, und du weißt, dass du sie an die Grenzen ihrer Lust bringst. Ihr Arsch ist eng, verdammt eng, und du flüsterst ein raues „Fuck, Shino, du bist so verdammt eng“ in ihr Ohr, während dein Schwanz sich immer tiefer in ihre Rosette gräbt.
Deine Lippen finden ihren Hals, hinterlassen feuchte Küsse, die wie Brandsiegel auf ihrer zarten Haut brennen. Du beugst dich vor, deine Atemzüge heiß auf ihrer Haut, und deine Hände umschließen ihre festen, kleinen Titten. Sie sind perfekt, wie gemacht für deine Handflächen, und du massierst sie sanft, während deine Daumen über ihre harten Nippel streichen. Shino stöhnt leise, ein kehliges Geräusch, das dich noch härter werden lässt. Ihre Hände graben sich in die Laken, ihre Knöchel weiß vor Anspannung, als sie sich deiner Berührung hingibt.
„Du bist so verdammt wunderschön“, flüsterst du, deine Lippen an ihrem Ohr, deine Stimme heiser vor Begierde. „Ich will dich so sehr, Shino. Ich will dich ficken, bis du meinen Namen schreist.“
Deine Hüften bewegen sich in einem rhythmischen Tanz, dein Schwanz stößt tiefer in ihren Arsch, spürt die Enge, die dich willig aufnimmt. Shinos Atem wird zu einem keuchenden Stoß, ihre Nägel graben sich in deine Haut, hinterlassen rote Spuren, als sie sich deiner Intensität ergibt. Sie ist so verdammt eng, so verdammt heiß, und du fluchst leise, als ihr Arsch deinen Schwanz wie ein Vice umschließt.
„Franz… oh, fuck… das ist… so gut“, stöhnt sie, ihre Stimme heiser vor Lust. „Härter, Franz, fick mich härter.“
Du spürst, wie deine Eier sich zusammenziehen, dein Schwanz pocht in ihrem engen Arsch, und du weißt, dass du nicht mehr lange durchhalten wirst. Deine Stöße werden drängender, deine Hüften stoßen gegen ihre, während du dich der Ekstase näherst. Der Schweiß macht eure Haut glitschig, und das Geräusch eurer Körper, die gegeneinander schlagen, füllt den Raum.
„Ich… ich komme“, keuchst du, deine Stimme ein raues Flüstern, das sich mit ihrem keuchenden Atem vermischt. „Ich spritze dir meinen Saft in den Arsch, Shino.“
Dein Körper spannt sich an, deine Muskeln verkrampfen sich, als du dein Sperma in ihren Arsch spritzt. Ein Schauer der Lust durchfährt dich, dein Schwanz pulsiert, während du deine heiße, klebrige Flüssigkeit in sie abgibst. Shino stöhnt, ihr Körper zuckt, als sie deine Erregung teilt, ihre Muschi zieht sich zusammen, obwohl sie nicht einmal berührt wird.
Erschöpft sinkt ihr nebeneinander auf das Bett, eure Körper glänzen vor Schweiß, eure Atemzüge sind schwer und unregelmäßig. Du ziehst sie an dich, deine Lippen suchen ihre, und ihr teilt einen wilden, leidenschaftlichen Kuss, der eure Verbindung besiegelt. Deine Zunge dringt in ihren Mund ein, schmeckt den Geschmack von Lust und Erfüllung, während du sie fest an dich drückst. Deine Hände streichen über ihren Rücken, genießen die Seidigkeit ihrer Haut, die sich unter deinen Fingern spannt.
Ihr schlaft ein, eure Körper eng umschlungen, eure Herzen im Einklang. Die Nacht umhüllt euch, ein sanftes Dunkel, das eure Geheimnisse bewahrt. Die Luft ist schwer von eurem gemeinsamen Duft, eine Mischung aus Schweiß, Sex und Befriedigung.
Am nächsten Morgen erwachst du langsam, das warme Sonnenlicht küsst deine Haut und weckt dich sanft. Du spürst eine sanfte, aber bestimmte Bewegung an deinem Schwanz, und deine Augen öffnen sich, um Shino zu sehen, die sich über dich beugt. Ihre Hand ist um deine Morgenlatte gelegt, ihre Finger streichen über deine empfindliche Eichel, und du stöhnst leise auf. Ihr schwarzes Haar fällt wie ein Vorhang um eure Gesichter, und du siehst die Lust in ihren braunen Augen funkeln.
„Guten Morgen, mein Großer“, flüstert sie, ihre Stimme ein verführerisches Versprechen, das dich sofort härter werden lässt. „Ich hoffe, du bist bereit für eine weitere Runde. Ich will deinen Schwanz wieder spüren.“
Dein Schwanz pocht in ihrer Hand, deine Eier ziehen sich zusammen, als sie deine Erregung steigert. Sie wichst dich mit einer Geschicklichkeit, die nur von jahrelanger Praxis kommen kann, und du spürst, wie deine Lust steigt. Ihre andere Hand gleitet über deine Brust, spielt mit deinen Brustwarzen, und du greifst nach ihren Hüften, drückst sie näher an dich.
„Shino… ich… ich kann nicht… mehr warten“, keuchst du, deine Stimme ein raues Flehen. „Ich will dich wieder ficken, jetzt sofort.“
Sie lacht, ein leises, verführerisches Geräusch, das dich noch mehr erregt, und beschleunigt ihren Rhythmus. Ihre Hand gleitet schneller über deinen Schwanz, massiert deine Eichel, während ihre Daumen deine empfindliche Spitze streicheln. Du spürst, wie deine Lust steigt, dein Körper spannt sich an, und du weißt, dass du nicht mehr lange durchhalten wirst.
„Ich will dein Gesicht sehen, wenn du kommst“, flüstert sie, ihre Lippen an deinem Ohr, ihre Atemzüge heiß auf deiner Haut. „Ich will sehen, wie du meinetwegen die Kontrolle verlierst.“
Deine Augen schließen sich, dein Körper verkrampft sich, als du dein Sperma spritzt. Ein Schrei der Lust entweicht deinen Lippen, während du deine heiße, klebrige Flüssigkeit abgibst. Shino lacht, ihr Gesicht erstrahlt, als sie dein Sperma auffängt, es auf ihrer Haut verreibt. Sie reibt es sich ins Gesicht, ihre Finger glänzen vor deiner Lust, und du lächelst, dein Herz voller Freude und Erfüllung.
„So schön“, murmelt sie, ihre Finger durch die klebrige Flüssigkeit streichend. „Dein Saft ist so heiß, Franz. Ich liebe es, ihn auf meiner Haut zu spüren.“
Du lächelst, dein Herz schlägt schnell, während du ihr Gesicht betrachtest, das von deinem Sperma bedeckt ist. Sie steht auf, ihre Bewegungen grazil, wie eine Katze, und geht ins Badezimmer, um sich zu duschen. Du folgst ihr mit deinem Blick, genießt die Kurven ihres Körpers, die sich unter der Dusche abzeichnen. Das Wasser rauscht über ihre Haut, und du stellst dir vor, wie es über ihre Titten, ihren flachen Bauch und ihre schlanken Beine fließt.
Das warme Wasser umhüllt sie, wäscht die Reste der Nacht von ihrer Haut, aber du weißt, dass die Erinnerung an eure Leidenschaft bleiben wird. Du beobachtest sie, deine Augen folgen jeder ihrer Bewegungen, während du deine eigene Erregung spürst, die wieder erwacht. Dein Schwanz ist bereits wieder hart, bereit für die nächste Runde, und du fragst dich, ob sie es auch ist.
Nachdem sie fertig ist, gehst du ins Badezimmer, um dich selbst zu duschen. Das warme Wasser umhüllt dich, wäscht die Reste der Nacht von deiner Haut, aber deine Gedanken sind bei Shino. Du denkst an ihre engen Umarmungen, ihre heißen Küsse und die Art, wie sie deinen Namen stöhnt, wenn du sie fickst. Ein Lächeln breitet sich auf deinem Gesicht aus, und du weißt, dass dieser Tag ein guter Tag sein wird.
Beim Frühstück sitzt ihr euch gegenüber, eure Augen treffen sich, und ein heftiger Kuss entflammt zwischen euch. Eure Lippen verschmelzen, eure Zungen tanzen, während ihr eure Leidenschaft teilt. Das Frühstück wird zur Nebensache, eure Berührungen, eure Küsse, sind das einzige, was zählt. Shinos Hand gleitet unter den Tisch, findet deinen bereits wieder harten Schwanz, und sie drückt ihn sanft, als ob sie sagen will: „Ich bin bereit für mehr.“
„Ich muss zur Arbeit“, flüsterst du schließlich, deine Lippen an ihren, deine Stimme heiser vor Begierde. „Aber ich werde an dich denken, den ganzen verdammten Tag. An deinen engen Arsch, deine kleinen Brüste und deinen süßen Mund.“
Shino lächelt, ihre Hand streicht über deine Wange, ihre Berührung zart und doch voller Versprechen. „Ich auch“, verspricht sie, ihre Stimme ein Flüstern, das dich noch mehr erregt. „Und ich werde darauf warten, dass du nach Hause kommst. Ich will, dass du mich wieder fickst, Franz. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, deinen Saft in meinem Arsch.“
Ihr steht auf, eure Körper berühren sich, während ihr euch anzieht. Ein letzter Kuss, ein Versprechen der Leidenschaft, die euch erwartet, und ihr geht zur Arbeit, eure Herzen voller Freude, eure Seelen verbunden. Du spürst ihren Blick auf dir, als du gehst, und du weißt, dass sie an das Gleiche denkt wie du: an die nächste Runde, an die nächste Gelegenheit, eure Körper zu vereinen.
Dies ist nicht das Ende eurer Geschichte, sondern nur ein Kapitel, das mit Lust und Liebe gefüllt ist. Eure Verbindung ist stark, eure Leidenschaft ungebändigt, und ihr wisst, dass eure Zukunft voller intensiver Momente sein wird. Momente, in denen ihr euch fickt, bis ihr nicht mehr könnt, Momente, in denen ihr euch liebt, bis ihr nicht mehr denkt.
Ihr geht eurer Wege, aber eure Gedanken sind bei einander, eure Herzen schlagen im Einklang, während ihr euch auf die nächste Begegnung freut, die eure Seelen wieder vereinen wird. Und wenn ihr euch das nächste Mal seht, werdet ihr euch nehmen, ohne zu zögern, ohne zu warten. Denn das ist eure Liebe: wild, ungezügelt und voller Lust.
Mir gefällt die Geschichte wahnsinnig gut, auch deine Art zu schreiben ist sehr besonders und sehr schön. Großes Kompliment