Willenlose Sklavin 44

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin 44

Natürlich kam Günther zuerst ins Zimmer. Kam zu meinem Bett und mustere mich. Mein Gesicht war wieder sauber aber mein Hals nicht, er sah es wohl sofort und schon zog er das dünne Bettlaken von mir runter. Ich öffnete die Augen und wir schauten uns gegenseitig an und schon kam die Frage, was letzte Nacht alles passiert wäre, er habe leider nichts mitbekommen. Ich war ehrlich und antwortete, dass ich auch nicht wirklich alles wüsste.

Er schaute mich von oben bis unten an und stellte fest, dass der letzte Fick noch nicht lange her war. Meiner Fotze sah man an, dass sie die ganze Nacht bis gerade benutzt worden war. Im Prinzip stimmte es auch, bis vor ein paar Minuten war immer was drin, und die Zahnpasta hatte ihr den Rest gegeben. Ich entschuldigte mich ebenfalls dafür, dass ich das Geschriebene nicht entfernt hatte, es würde zu stark brennen, sie hätten wohl einen Edding benutzt. Er lachte und fragte mich, ob ich überhaupt wüsste, wie mein Körper aussieht,

überall wären rote und blaue Striemen, meine Brüste wären rot am Leuchten und mein Unterleib sähe aus, als hätte ein Gelenkbus in mir gewendet. Aber sie funktioniert noch, konterte ich, sie könnte nur eine Tube Canesten vertragen.

“Och herm” hörten wir plötzlich, “die sieht aber zerfleddert aus” sagte plötzlich eine Stimme und einer seiner Freunde stand wie aus dem Nichts neben dem Bett. Günther schaute ihn an und er sagte, er wäre es nicht gewesen, er wäre zu betrunken und hätte geschlafen, bevor er dran gewesen wäre.

Günther stand auf, griff in meine Handtasche und zog eine Tube raus, ging ins Bad und kam mit einer Bodylotion zurück, die er seinem Freund zuwarf und ihn aufforderte, mich komplett einzucremen. Er selbst drehte den Schlauch, der dünn, aber relativ hart war, auf die Tube Canesten und führte mir diesen ein. Nach einer gewissen Distanz war da ein merkwürdiges Gefühl und auch Günthers Augen wurden größer, er hatte zufällig genau die Öffnung meines Gebärmuttermundes getroffen und schob den kleinen Schlauch immer tiefer, was nicht unangenehm war,bis die Tube ebenfalls in mir verschwand. Das war eine Gesamtlänge von bestimmt 30 cm, und ich hätte nie vermutet, dass es so leicht ginge. Natürlich hatte ich mir den Aufbau einer Frau da unten einmal angeschaut. Der Gebärmutter-Gang ist mehrere Zentimeter lang und die Uterus ebenfalls. Alles durch den Gebärmuttermund bis auf eine Öffnung verschlossen zur Fotze. Es war ein merkwürdiges Gefühl, diesen kleinen Schlauch in mir zu spüren, aber da er recht dünn war, passte er perfekt in meinem Gebärmutter Gang bis in meine Uterus. Ich spürte jeden Millimeter in dem GGang, aber in der Uterus spürte ich nichts, außer einem leichten Druck, als der Schlauch am Ende leicht anstieß. Günther bemerkte das leichte zucken und zog alles ein wenig zurück und begann mich langsam mit dem Schlauch im Gebärmutter Gang zu ficken, was nicht unangenehm war, nein, eher das Gegenteil. Der andere Mann bemerkte nichts davon und cremte zärtlich meinen Körper ein, ganz besonders meine wunden Titten, was mir trotz der von der Peitsche Entzündeten Haut Freude bereitete, besonders in Kombination mit dem, was gerade im Unterleib abging. Das bekam er aber nicht mit bzw realisierte es nicht, als er mal hin schaute. Irgendwann schaute mich Günther an, und ich wusste genau, was er dachte, und mein rotes Gesicht verriet ihm, dass ich dasselbe dachte, wir hatten etwas Neues gefunden und sicher würden wir es bald testen. Ich schaute Günther wieder an und schüttelte leicht mit dem Kopf unter dem Motto, jetzt bitte nicht. Der Mann war mittlerweile mit seinem Mund meine Brustwarzen am bearbeiten und bekam nichts mit und Günther nickte verstehend. Er presste die Tube langsam zurück ziehend in mir aus, bis sie leer war und zog sie heraus. Der Mann auf mir bemerkte es und schaute Günther mit dem Satz an, dass er mich auch mal gerne nehmen würde.

Günther schaute mich an und ich den Mann und forderte ihn auf, meine Fotze ruhig kräftig zu ficken. Der gute war einer der älteren, bestimmt über 65, wahrscheinlich älter und als ich mit meinem Unterleib zur Bettkante runter rutschen wollte, forderte er mich auf, liegen zu bleiben, er wollte mich in Missionarsstellung nehmen. Schon sprang er auf mich drauf und ich spreizte meine Beine und zog sie gleichzeitig hoch und umklammerte ihn, damit er mit allem eindringen konnte, was er hatte. Das war nicht wirklich viel, aber dick genug, um meine extrem geschwollene Fotze, die mittlerweile nach Ruhe schrie, doch wieder aufs Neue zu dehnen und ich spürte jeden Millimeter seines Schwanzes, wie er ihn langsam immer weiter vorschob. Ich war super eng, wahrscheinlich die Nachwirkungen der Zahncreme und ich sah ihm an, dass es nicht nur für mich unangenehm war, sondern er verzog auch sein Gesicht. Nach ein paar Zentimeter stoppte er und schaute mich an mit den Worten, dass er mir sehr weh tun würde. Er würde es lieben, einer Frau bei den Orgasmen zuzusehen, egal ob von einem Tier oder von einem Menschen, aber er würde nicht drauf stehen, einer Frau weh zu tun. Ein Mann mit Gewissen dachte ich, aber er sollte auch seinen Spaß haben. Ich forderte ihn auf, weiter zu machen, was er sich nicht zweimal sagen ließ. Schon erhöhte er den Druck wieder und nur langsam gaben die Schleimhäute in meiner Fotze auch dank der schmierenden Salbe nach und sein dicker Schwanz steckte bis zum Anschlag in mir. Trotz das er nicht gerade leicht war und voll auf mir lag, streckte ich mich unter ihm und machte ein Hohlkreuz, zu sehr zuckte der Eindringschmerz durch meinen Körper, meine Fotze wollte nicht mehr, sie war sehr eng und hatte genug. Aber er war drin und meine Fotze dehnte sich dementsprechend und ich entspannte meinen Körper wieder. Der Mann schaute mich ungläubig und schuldbewusst an, aber ich streichelte ihn nur über die Arme, mit denen er sich rechts und links von mir abstürzte und forderte ihn auf, es meiner engen Fotze richtig zu besorgen. Er nickte nur und begann mich langsam zu ficken. Aber schnell spürte er, dass meine Fotze wieder Saft erzeugte und wurde immer härter und schneller. Zwar wurde meine Fotze auch tatsächlich richtig feucht, aber trotzdem blieb sie eng, ich spürte jeder Ader seines Schwanzes. Es brannte in mir, aber es war geil. Nur Sekunden später streckte ich mich wieder und machte wieder ein Hohlkreuz, aber dieses Mal, weil ich einen Mega Orgasmus bekam, der nicht aufhören wollte. Er sah das natürlich auch und verstand es falsch und wollte von mir runter, aber unter Stöhnen und Zucken forderte ich ihn auf, es uns beiden richtig zu besorgen. Ich umklammerte ihn mit meinen Beinen, so konnte er noch tiefer eindringen. “ Fick mich,” fauchte ich ihn an und er gab es mir richtig, er fickte mich hart und schnell, so dass er mich von Orgasmus zu Orgasmus fickte. Er selbst war am Schwitzen wie ein Dauerläufer, aber er hatte Kondition. Jedes Mal, wenn es ihm kommen wollte, machte er eine kurze Pause, massierte in der Zeit zärtlich eine meiner Brüste, um anschließend wieder Gas zu geben. Er hatte sich perfekt unter Kontrolle und so zögerte er seinen Orgasmus bestimmt 20 Minuten raus, während ich mich unter ihm hin und her wand, von Serien von Orgasmen überflutet. Und meine Fotze blieb eng, sie gab nur das Minimum nach. Leider war es schließlich soweit, er konnte oder wollte sich nicht mehr zurück halten und mit lautem jjjjaaaa wollte er mir seinen Saft in meine Fotze spritzen und wurde noch härter beim ficken. Er hatte aber nicht mit meiner Fotze gerechnet, die dadurch wieder kam, und zwar noch heftiger. Ja, es erinnerte an einen Scheidenkrampf, den ich zwar nie hatte, aber so stellte ich mir das vor. Ich spürte, wie meine Fotze seinen dicken Schwanz umklammerte und regelrecht zusammen drückte, der sich regelrecht mit Sperma in mir auf pumpte und als ich, geschüttelt vom Orgasmus, sein verzweifeltes, vielleicht schmerzhaftes Gesicht sah, umklammerte ich ihn mit beiden Beinen noch fester um zu verhindern, dass er sein Teil heraus ziehen konnte. Das gelang mir aber nur kurz, er schaffte es schließlich und zog ihn raus. Sofort spürte ich etwas in meinen Augen und in meiner Nase. Er hatte so viel Druck, das der Schwanz direkt explodiert ist und einen dicken Strahl Saft bis in mein Gesicht spritzte und schließlich ein paar kleinere auf meinem Bauch. Der Mann saß Keuchend zwischen meinen Beinen und bewunderte, wie ich zuckend und keuchend vor ihm lag, in meinem Orgasmus, der nicht weichen wollte, dass Sperma unterbewusst mit den Händen über mich am verreiben war, während der Mann zwischen meinen Beinen zärtlich meine Fotze massierte. Ich hörte im Unterbewusstsein Stimmen, die über mich sprachen, es waren wohl von meinem Gestöhne mehrere Männer im Wohnzimmer auf uns aufmerksam geworden und hatten uns beobachtet. Es waren aber alles andere als abwertende Sätze. Es war eher Verwunderung und Bewunderung. Scheinbar hatte keiner von ihnen gesehen, dass eine Frau so abgehen kann, so befriedigt wird, dass sie nur noch zuckend auf dem Bett liegt, ja zu Ende gefickt wurde. Und das war ich. Ich weiß zwar nicht mehr wirklich, was sie in der Nacht alles mit mir angestellt hatten, aber der Morgen mit der Zahncreme war heftig. Der Mann zwischen meinen Beinen sagte noch, dass man mich jetzt mit einem kleinen Finger ficken könnte, und das war nicht gelogen. “ Ich versuche jedenfalls nicht, nochmals meinen Schwanz da rein zu stecken” sagte er noch, nickte mir freundlich zu und sagte noch “ heftig, aber der geilste Fick meines Lebens. Ich wünschte, meine Frau wäre so ein Luder. Geil!”

Er stand auf und verschwand Richtung Badezimmer. Ein anderer wollte seinen Platz einnehmen, aber Günther fauchte ihn an, dass es reicht. Er sagte noch, dass es kein Problem ist, seine Freundin zu teilen, aber genug ist genug.

Er forderte alle auf, den Raum zu verlassen und widerwillig verließen alle den Raum, bis auf Günther. Der Mann, der mich vorher so heftig gefickt hatte, kam auch aus dem Badezimmer zurück, schaute nochmal nach mir und fragte, ob er mir wirklich nicht weh getan hätte. Dann war Günther und ich alleine. Er setzte sich am Bettrand und schaute mich an. “ So etwas habe ich auch noch nie gesehen” sagte er und die Faszination war ihm ins Gesicht geschrieben. “ Du weißt, ich wäre lieber eine Frau geworden, eine wie du.” Er fragte noch, ob das wirklich nicht zu heftig war und ich schüttelte grinsend den Kopf. “ Was hälst du davon, wenn wir in ein paar Tagen nach Hause fliegen? Könnte allerdings heftig werden für dich. Ich hätte da noch ein paar neue Spiele für dich.”

Meine Antwort gefiel ihm. “ Ich freue mich drauf “.

Er nahm die Bodylotion in die Hand und cremte mich komplett und zärtlich ein. Anschließend sagte er noch, er wolle das mit dem Finger probieren und ich schob auffordernd meine Beine auseinander. Schon schob er mir vorsichtig den Finger rein. Er musste schon leicht drücken, zu stramm war mein Loch. Wahnsinn, sagte er, aber das Loch am Ende meiner Vagina würde er auch mal gerne untersuchen. Ich grinste nur, mir war klar, dass er das wollte…und ich auch. “ Dann lass ich dich mal in Ruhe, ich denke, du kannst etwas Schlaf vertragen” gab mir einen Kuss und ging. Mein versiffter Zustand interessierte ihn nicht, in dem Punkt war er frei von Hemmungen. Er deckte mich zu und tatsächlich, ich schlief fast sekündlich ein.

Als ich irgendwann aufwachte, hörte ich kein Geräusch. Ich untersuchte mich wie schon so oft selbst und stellte fest, dass zwischen meinen Beinen wieder alles in Ordnung war. Sie tropfte ein wenig von der Salbe, aber ansonsten war sie Tip top. Meine Haut brannte etwas, aber bis auf die Striemen waren auch meine kleinen Brüste wieder okay. Ich ging einfach nackt, wie hier eigentlich immer, ins Wohnzimmer und ich war tatsächlich alleine. Eine Dusche, ich versuchte noch mal, das Edding abzubekommen, was nicht wirklich funktionierte, da es auf meiner Haut zu weh tat und nach einem Blick in den Spiegel sah ich wieder wesentlich erholter aus. Natürlich, überall Striemen und die Wörter, die sie auf mich drauf geschrieben hatten. Unter anderem alle Arten von Tieren, mit denen ich es schon getrieben hatte, sie hatten ja live per Stream immer zugeschaut. Mir aber egal, hier sah mich niemand und auch der Edding würde nach einer Zeit verschwinden. Stunden später, ich hatte mir zwischenzeitlich etwas zu Essen bestellt ( natürlich mit Bademantel) kam Günther nach Hause. Er wirkte etwas traurig und ich fragte ihn, was passiert wäre. Er teilte mir mit, dass er nicht mehr mein Boss wäre, alles wäre erledigt. Natürlich war er deprimiert, er hatte gerade sein Lebenswerk verkauft, auch wenn er noch ein paar Monate im Vorstand blieb. Natürlich fragte ich ihn, was das für mich bedeutete, was ihn zum Lachen brachte.

“ Mach dir keine Sorgen, du hast Freunde, von denen du gar nichts weißt. Der ‘Master’ hat die Firma gekauft und glaub mir, für dich ist gesorgt. Du wirst dein Leben genießen können. Und dein Wunsch, diese Carmen, wird auch in Erfüllung gehen. Der Master ist sogar froh , dass du ihm diese Last abnimmst. Eigentlich wollte ich dich mitnehmen für die letzten Unterschriften heute, aber du sahst zu na sagen wir mitgenommen aus, als ich dich wecken wollte.” Dann schwieg er eine Weile, in der er die Lotion suchte und mich wieder zärtlich eincremte, um so meine Haut wieder in Ordnung zu bringen. Er wird es noch oft in den nächsten Tagen machen.

Dann fragte er mich, wie es da unten wäre. Ich antwortete nur, dass ich es nicht wüsste

(gelogen)und er sollte einfach nachschauen. Er musterte sie und sagte, dass sie wieder normal aussehen würde. Aber berühren tat er mich nicht und so forderte ich ihn dazu auf, was er aber nicht tat.

Stattdessen reinigte er seine Hände, kam zurück und schrieb etwas auf einen Zettel, den er mir hin hielt.

“ Damit hast du ausgesorgt, du brauchst nicht mehr zu arbeiten” und schaute dabei in mein ungläubiges Gesicht “ Keine Sorge, der ist gedeckt” grinste er.

In meiner Hand hielt ich einen Barscheck mit einer gewaltigen Summe, mit der ich tatsächlich ausgesorgt hätte. Es dauerte Minuten des Sammelns, während ich dieses Blättchen anschaute, bis ich etwas sagen konnte, während er neben mir saß und mich streichelte.

Aber dann fragte ich ihn, ob er mich loswerden wollte. Er lachte “ garantiert nicht, ich möchte aber, dass du freiwillig bleibst. Nicht für Geld oder unter Zwang. Mit diesem Geld kannst du dir ein schönes Leben machen, inklusive Carmen.

Du bist noch jung, noch nicht mal die Hälfte von mir und ich möchte, dass du bei mir bleibst, aber nicht für Geld, davon hast du jetzt genug.”

Wir schwiegen ein paar Minuten. Ich hätte mich anziehen und gehen können, niemand hätte mich aufgehalten, stattdessen schaute ich ihn an, legte mich zur Seite und legte ein Bein über die Rückenlehne der Couch, so dass meine Fotze frei zugänglich vor ihm war.

“ Wir haben darüber gesprochen. Ich bleibe und du kannst mit mir machen, was du willst, es sei denn, du möchtest mich loswerden.” Sagte ich.

Er schaute mich an” Garantiert nicht” und beugte sich langsam zwischen meine Beine , um meine Klitoris zu lecken und mich vorsichtig und langsam zu Fingern. Aber er war zu vorsichtig, ich wurde zwar feucht, aber mehr passierte nicht.

Vielleicht, weil ich zu viel nachdachte, ich mochte ihn sehr, ja war verknallt in ihm. Und er in mich, dass hatte er unumwunden zugegeben. Aber er erfüllte auch meine wahrscheinlich perversen Fantasien, die ich mir früher im Internet angeschaut hatte…die auch seine Fantasien sind. Ich wusste auch, dass ich dabei nicht wirklich zu Schaden kommen würde, er würde auf mich aufpassen.

Die nächsten beiden Tage passierte nichts, mein Körper erholte sich gut. Die Striemen taten nicht mehr weh und auch der Edding war nach mehreren langen Bädern verschwunden.

Wir flogen zurück nach Deutschland und zu seinem Bauernhof, eine heftige Zeit würde folgen, aber das kann ich hier nicht mehr schreiben. Deshalb muss ich für einige Teile auf eine andere Seite schreiben, da zu viel k9. Die nächsten Teile, und noch ein paar andere, findet ihr unter folgendem Link

https://de.readbeast.blog/?author=345

Andr

eaficktalles auf readbeast

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Jens123
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2 Monate vor

Wieder so ein geiler Teil. Danke dafür.

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