Bauer sucht Frau … Teil 6-19
Veröffentlicht amAls der Basti dann 14 Tage später wieder auf den Staller-Hof kam setzte er sich während die Staller-Mamm und die Resi dabei waren das Mittagessen herzurichten zum Miche auf die Bank und bat dann um allegemeine Aufmerksamkeit:
“I muaß Eich wos sogn!” Die Mamm und die Resi unterbrachen ihr Kochen und kamen auch zum Tisch. “I konn des bei Eich nimmer weiter macha, i muaß aufhörn mit dem Vögeln auf’m Staller-Hof!” “Ja, warum denn?” und “wiaso?” Kurz und gut, der Basti hatte mit einer Studienkollegin angebandelt und konnte es jetzt mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren, nebenbei einmal die Resi und das andere Mal die Staller-Mamm zu vögeln. Das sah auch die Mamm ein. Der Basti bekam aber trotzdem zu Essen und nach dem Essen lösten die Resi und der Basti den Arbeitsvertrag auf und man schied in gegenseitigem Einvernehmen.
“Schood,
der Basti war so a netter Bursch,” meinte die Mamm nachher, “des Vögln werd mir schoo abgeh’, i hob mi scho richtig g’wohnt droo.” Der Miche sagte gar nichts und die Resi versuchte die Mamm zu trösten: “do werd uns scho wieder wos eifoin,” aber im Moment fiel sogar ihr nichts ein.Als sie dann eine Zeitlang nachgedacht hatte und mit dem Miche alleine war meinte sie: “moanst, ob da Jackl vielleicht ab und zua mit da Mamm vögln daat, de zwoa kenna si ja so guat wia gor net. Und so vui jünger wia d’ Mamm is er aa ned?” “Vielleicht, miassast hoid amoi mit der Marie red’n.”
Die Resi rief die Marie an und fragte sie, ob man sich einmal wieder treffen könnte, sie hätte mit ihr unter vier Augen etwas zu besprechen. Der Marie war es recht, ausserdem wollte sie gerne wissen, wie weit das Piercing vom Miche schon verheilt sei, ob er schon wieder vögeln könne, oder wenn noch nicht, ob man (also ‘frau’) den Zipfel wenigstens schon in den Mund nehmen kann. Kurz und gut, die beiden vereinbarten, dass die Resi und der Miche am Samstag-Nachmittag kommen und über Nacht bei der Marie und dem Jackl bleiben würden.
Am Samstag redete dann die Resi zuerst mit der Marie unter vier Augen, während der Miche auf dem Hof mit dem Jackl über dies und das und auch noch das andere sprach. Dann rief die Marie die beiden in die Stube: “do, hockt’s eich amoi hi!”
Die Resi erzählte dann – was ja der Jackl noch gar nicht wußte – dass sie der Staller-Mamm einen Studenten besorgt hatte, der ab und zu mit ihr vögelte. (Die Resi hing die Sache so niedrig wie möglich, dass der Basti auch mit ihr gevögelt hatte ließ sie unter den Tisch fallen.) Und dass der Basti jetzt eine Freundin hätte und deshalb nicht mehr käme. Und: “Jackl, kanntast du dir vorstejn, dass du ab und zua mit der Mamm vögln daatst? De Marie hät nix dagegn?”
Dem Jackl verschlug es erst die Sprache. Dann fing er sich: “Ja mei, warum need. Aber i kenn ja eier Mamm gor ned.” “De Mamm is’ schoo no guat drauf, sonst hät’s ja des mit dem Basti gor ned gmacht.” “Ja, und wia soi des dann passiern?” Die Resi erklärte, dass sie ihre Idee auch der Mamm erst einmal vortragen müsse, und wenn die Mamm auch wollte, dann würde sie, also die Resi, ein Treffen organisieren. Damit war jezt das Thema Mamm erst einmal erledigt.
“Miche, zoag uns doch amoi dein Zipfe mit dem Piercing!” schwenkte die Marie jetzt um. Der Miche stand auf, öffnete sein Hosentürl und “doo, schaug’ oo.” Die Marie griff ganz vorsichtig nach dem Zipfel vom Miche und zog ebenfalls ganz vorsichtig die Vorhaut zurück, so dass alle die zwei blanken Metallkugeln oben auf der Eichel sehen konnten. Vorsichtig berührte die Marie eine der Kugeln und frug: “tuat des weh?” Es tat nicht weh und die Marie untersuchte den Zipfel weiter. Besah sich die beiden Kugeln auf der Unterseite der Eichel neben dem
Frenulum.“Deafst du schoo wieder vögln?” “Naa, i soi no ned, aber vielleicht in vier Wochan.” Nachdem dem dem Miche die Berührungen nichts ausmachten ging die Marie jetzt vor ihm auf die Knie, nahm den Zipfel in den Mund und befühlte mit der Zunge die beiden unteren Kugeln in der Eichelfurche. Und dann die Öffnung der Harnröhre. Und spürte dann, dass der Zipfel vom Miche darauf reagierte und langsam steif wurde. “Tuat des weh, wennst jetz’ an Ständer kriagst?” “Naa, überhaupt need.” Also machte die Marie weiter und verwöhnte den Miche mit dem Mund solange weiter, bis er seinen Orgasmus bekam und ihr sein Sperma in den Mund spritzte.
“Oiso,” befand die Marie, nachdem sie alles geschluckt hatte, “beim Lutschn spürt man ois Frau schoo wos von dem Piercing, i bin gspannt, ob ma dann beim Vögln aa wos spürt.”
Fortsetzung folgt wieder
nikolaus