Sündenpool Teil 2: Daniel und Maya
Veröffentlicht am*Aus der Sicht von Maya*
(…) Ich entlasse den Prügel und lache meinen Vetter an. Verlegen muss er auch lachen. Kurz küssen wir uns und ich eile an den Apparat. Meine Eltern sind dran und ich bin froh, dass es kein Bildtelefon ist. „Ja, bitte?“
Mein Körper wird von zwei Händen gefangen genommen. Eine massiert meine Brust und die Andere schiebt sich in den Tanger. Fremde aber doch so bekannte Finger erobern erst das Buschwerk und keinen Moment später meine Spalte. Sanft wird mein Kitzler verwöhnt.
„Mahlzeit! Ich wunderte mich schon, dass du nicht ans Handy gingst und überlegte, ob du die Nacht zum Tage machtest?“, schallt die Stimme meiner Mutter aus dem Telefon.
Ich lehne den Rücken gegen den nackten muskulösen Body meines Vetters. Mich übermannt ein angenehmer Schauer, als sein erregter Schwanz die Pofalte spreizt.
Mit geschlossenen Augen kommt die ersponne Begründung über meine Lippen, „Du wolltest doch, dass ich auch mal das Handy unbeachtet lasse! Es
Mein Tal spürt Forscher, die auf der Suche nach der geheimen Gruft sind. Ich muss meine Zähne zusammenbeißen, um nicht verräterische Laute von mir zu geben! „Was… was liegt bei euch an?“ – „Unsere Männer sind im Baumarkt und wir lösen schon die ersten Tapeten ab! Grüße auch Daniel und lasse dich von ihm nicht ärgern! Ich muss langsam wieder ans Werk. Was liegt bei euch noch an?“, erklärt die Frau.
Raunend liebe ich die Lippen an meiner Schulter. „Bei uns?… Mal sehen, was wir ausfressen! Vielleicht werden wir den Tag auf der Terrasse oder im Pool ausklingen lassen! Unsere Nachbarn sind ja im Urlaub… Grüße auch alle und mein Vetter bekommt denn Hintern voll, wenn er aufmüpfig wird!“ Meine Finger suchen die Forscher und steuere sanft den Takt, in dem sie die feuchtwarme Höhle erkunden.
Schmunzelnd sagt Klara, „Du wirst die Tage schon rocken aber übertreib es nicht! Lasse Daniel gegenüber das nackt baden. Du weißt zu gut, wie Vatern darauf angesprungen ist! Bis später.“ Damit endet zum Glück das Gespräch und mein Mund verlässt ein aufgestautes Keuchen. „Ohhh, ja!… Du darfst gerne… so oft über mich springen, wie du möchtest!“
Das salzige Aroma in der Mundhöhle erinnert mich, dass ich dort weiter machen wollte, wo das Klingeln das Blaskonzert unterbrach! „Mhhh… Wollen wir wieder rüber auf das Bett?“ – „Wir sollten nach dem Essen sehen! Nicht, dass es uns verkocht.“, höre ich und muss ihm knurrend recht geben. Meine Hand lässt die Mannen frei.
Diese steigen auch gleich aus den überfluteten Brunnen aber untersuchen rasch den stark pulsierenden Kitzler, bevor mein Körper freigelassen wird.
Wieder hinterlässt mein Vetter in mir das magische Kribbeln. Lautlos hoffe ich, dass es bald soweit ist und ich nicht umsonst die Pille nehme!
Hippelig drehe ich mich um und lege meine Hände gegen seine Schultern. „Entschuldige die Notlüge, aber…“ – „Ist doch kein Problem. Du hättest dann auch noch davon berichten können, dass ich dir zeigte, wie man einen Teig für ein Baguette zubereitet!“ Lächelnd werde ich geküsst und raune, „Ich wollte es nicht übertreiben! Etwas dagegen, wenn ich schnell hoch flitze?“
Meine Lippen werden sinnlich berührt und höre, „Zum umrühren und kosten brauche ich keine Hilfe. Werde auch das Baguette anschneiden und mit Knoblauch füllen.“ Seine Finger fahren durch die Rille zwischen den Pobacken. Ein sinnliches Zungenspiel und ich erklimme die Treppe mit dem Gefühl, dass der Mösensaft über meine Beine rinnt.
In der Stube schlüpfe ich aus dem schwarzen Zweiteiler und schau grinsend in den Spiegel. ‘Er soll seine Modenschau bekommen!’
Meine Finger massieren erst die seichten Brüste und die steinharten Gipfel, bevor ich nach einem Feuchttuch greife. Mit diesem säubere ich die aufgedunsenen Schamlippen, das Tal und die Quelle, aus der sich heute früh mein Vetter bediente. Als es dann aber über den Kitzler streicht, zuckt mein Körper vor Erregung.
„Ahhh…! Mein Gott, ist das gut!“, entweicht es scharf meiner Kehle. Vor den Augen sehe ich seinen Schwanz, der leider nicht einmal bis zur Hälfte in meinem Mund steckte!
Daniel soll nicht länger als nötig warten und meine Hand greift im Schrank erneut unter die Leibwäsche. Nun kommt eine schmale Schachtel mit einem rotem Catsuit zum Vorschein.
Die feine Ganzkörperstrumpfhose überzeugt durch den großzügigen Ausschnitt im Schambereich, der erst am Hintern endet. ‘In meinen Arsch kommt mir das Kanonenrohr nicht!’, grinse ich und ziehe das enge Stück von den Füßen her über die nahtlos gebräunte Haut.
Das Teil beginnt bei den Fersen und endet an den Handgelenken. Meine Finger schließen die beiden weißen Knöpfe hinterm Hals und zupfen das Netz zurecht, dass alle Reize betont. ‘
Schön, dass Petra günstig an solche Teile kommt!’, freue ich mich leise und mir fällt wieder ein, dass wir uns für diesen Abend wieder beim Club verabredeten!
Schnell greife ich nach dem Handy. Von ihr liegt keine Nachricht an und meine Finger tippen, „Moin Süße! Ich bin heute Abend nicht dabei. Daniel hat mich erwischt, als ich in der Früh ins Haus stolperte. Wir hören später voneinander.“
Im Bad weiche ich den Zweiteiler im Waschbecken ein und binde noch die langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz.
Bewaffnet mit dem Handy führt mein Weg in die Küche. Vom Flur her sehe ich, dass inzwischen die gelben Rollos geschlossen wurden.
Kaum betrete ich die Küche, schallt es mir entgegen „Wow, siehst du heiß aus!“ Fast gierig verschlingen mich zwei große hungrig Augen und dabei stehen zwei Schüsselchen mit Chili auf dem Tisch.
„Schön, dass dir das Stück gefällt!“, hauche ich. – „Mit dem Teil und ohne der Kriegsbemalung kommt wieder dein Charme zur Geltung und du kannst jeden um den Finger wickeln.“, höre ich ihn leise säuseln.
Ich nehme platz und rieche an dem Chili mit der fernöstlichen süßlichen Mangonote. Die Schärfe treibt mir Tränen in die Augen und lässt mich niesen. „Sorry! Dann will ich auch einmal kosten.“ – „Abmildern kann ich es immer noch!“, werde ich beruhigt. Aber schon der erste Löffel voll lässt mich dahinschmelzen. „Köstlich! Ist gar nicht so scharf, wie ich dachte. Du wirst mein Leibkoch.“
Nach dem zweitem Löffel erkläre ich, „Schrieb noch schnell eine SMS an Petra, das ich heute nicht in den Club komme! Gestern verabredeten wir uns wieder dort. Als ausrede verwendete ich, dass du mich erwischt hast.“ Lächelnd werde ich gefragt, „Wie kannst du dir das von deinem Taschengeld leisten?“
Kurz stehe ich auf und hole eine kalte Flasche Wasser. Ich liebe, dass seine Blicke mich verfolgen und fingere gut sichtbar über mein Kelch. „Der Türsteher lässt uns über den Notausgang rein und versorgt uns mit VIP-Armbändern. Als Mädel brauchst du nur gut auszusehen und der Abend ist kostenlos. Wenn Frau sich dann auch noch clever anstellt, können die aufgegeilten Herren kaum erwarten, sie das nächste Wochenende zu sehen.“ Mit recht dämpft mein Gegenüber die euphorische Schilderung. „Du weißt, dass das ein Spiel mit dem Feuer ist? Baggerst du den Verkehrten an, kann das böse enden. Man braucht nur zu sehen, was durch die Nachrichten geistert! Deine Eltern baten mich darauf zu achten, dass du mir nicht auf der Nase herumtanzt! Nun hast du mich aber in der Hand und genießt Narrenfreiheit.“
Meine Hand legt sich auf sein Handgelenk. „Glaubst du wirklich, dass ich das ausnutzen würde? Genauso könnte ich über dich denken!“ Ich lehne mich vor und tausche mit ihm ein Zungenkuss.
Mein ganzer Körper wird von einer Welle der Lust ergriffen. Meine Gipfel stoßen durch den Netzstoff und spüre, dass meine Quelle immer feuchter wird. Doch nehme ich schwer atmend wieder platz und leere das Schälchen. „Du weißt gar nicht, welche unerwarteten Gefühle du in mir auslöst!“
Seufzend sehe ich, dass Daniel kommentarlos aufsteht. Er holt sich ein Glas aus dem Schrank und ein Bier aus dem Kühlschrank. Erst als die Flasche wieder in der Kühlung verschwindet, dreht der Mann sich zu mir. „Ich weiß und wenn du in mir nicht auch ein Verlangen entzündet hättest, wäre ich heute früh gar nicht so weit gegangen! Meine Augen kleben schon seit langer Zeit an dir aber verlor nie ein Wort! Einer der Gründe ist, dass uns einige Jahre trennen. Den Anderen kannst du dir denken!“
Nickend starren meine Augen auf seine Körpermitte und beobachten den wippenden Lümmel.
Als wüsste Daniel, was ich will, stellt er sein Glas neben mir ab und zieht mich in einen sinnlichen Kuss. Meine Brust spürt seine sanften Finger und löst eine Gänsehaut aus. Meine Hand sucht nach seiner Wurst und streicht über sie. Zwischen meinen Beinen wird es immer feuchter.
Ich löse den Kuss. „Hast du schon einmal ein Mädel entjungfert?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, küsse ich den Muskel und lecke über ihn. Mein gestillter Hunger steigt erneut und meine Lippen verschwenden keine Zeit.
Sie stülpen sich über die Spitze und lassen den erschlafften Liebesmuskel ganz tief in meinen Schlund gleiten. Zum ersten Mal berühren meine Lippen sogar die Schamhaare und den Ansatz an seinem Unterleib. Schon höre ich, „Mhhh… Du, geiles Luder!… Ja, ich war bei Einer der Erste!… Uhhh!“ Seine Hände fangen meinen Hinterkopf ein. Davon lasse ich mich nicht beeindrucken. Immerzu ziehe ich mich zurück und spiele mit der Zunge um den Schaft. Aufgegeilt erwarte ich die Beschreibung des Erlebnisses! „Ahhh… Nach der Erfahrung setzte sie mich vor die Tür!… Du hast so einen schönen Schluckmund!“
Diese paar Worte reichen mir nicht und lasse den Kolben frei. „Erzähle von Anfang an!“ Gierig nehme ich die ersten Tropfen auf und schlucke die Eichel.
Ich höre erst nur sein schweres Keuchen. „Mhhh… Eigentlich wollten wir das nicht aber bei ihr heizte ich sie an, bis wir uns gegenseitig auszogen!… AHHH… Der Fick tut so gut!“ Grinsend erhöhe ich das Tempo. „Wir… wir landeten auf ihrem Bett. Erst verwöhnten wir uns… Ohhh, ja! Mach weiter!…“ Seine Finger spielen hektisch mit dem Pferdeschwanz. „Sie war willig und ich legte mich zwischen ihre Schenkel. Ungezügelt fickte ich… ihre Möse!… konnte ich wissen… Ohhh… dass sie noch Jungfrau ist?… Bevor ich in ihr kam,… schlug sie mir ins Gesicht! Zum Glück gab sie mir Zeit,… Ahhh… mich noch anzuziehen!“
Bei der Beschreibung wird mir flau im Magen aber macht mich noch geiler seinen Prügel in mir zu spüren.
Seine Hände legen sich auf meinen Kopf und drücken mein Haupt fest gegen seinen zuckenden Körper. Damit ernte ich den ersten köstlichen Strahl und weiß, dass ich ungewollt die Kontrolle abgebe.
Nun bewegt sich sein Becken und ich lasse ihn mich ficken. Mit jedem Stöhnen ertränkt ein neuer Schub meinen Körper. Mir läuft das Sperma schon aus den Mundwinkeln und suppt über meine Brüste.
„Ahhh… So erlebte ich das… noch niiiie!“, vernehme ich und bedaure sogar, das der Kolben nachlässt!
Langsam zieht Daniel den Muskel zurück und bevor er sich vielleicht wieder entschuldigen kann, springe ich auf und küsse ihn leidenschaftlich. Ins geheim wünsche ich mir, dass er mich mit der Zunge fickt. Ich will noch einmal so abspritzen, wie am morgen!… Mein Handy lärmt und widerwillig löse ich den Kuss.
*Aus der Sicht von Daniel*
Meine Augen suchen nach Ihren und wieder ertrinke ich in den strahlend blauen Augen. „Lasse es klingeln!… Nachdem ich aus der Wohnung geschmissen wurde, habe ich meinen Frust bei Carmen abgelassen. Sie gab mir den Tipp, wenn ich noch einmal einer Jungfrau begegne, soll sie mich reiten und damit selbst den Zeitpunkt bestimmen!“
Meine Finger wandern über ihren Rücken zum Po und liebe das Gefühl ihres verklebten Schamhaars an der Haut. Maya küsst mich. „Danke, für den Tipp. Ich sollte ans Handy und werde dich später benutzen!“ Leidenschaftlich treffen sich aber unsere Zungen zu einem Tanz.
Das Handy verstummt. Grinsend will ich wissen, ob sie noch ein Schüsselchen voll möchte, bevor die trockenen Bohnen in den Topf kommen.
Die Maid nickt und trennt die Hände von mir. Auch meine Finger lassen von der feuchtwarmen Raute ab und streichen über das rote Netzgewebe.
Das Biest nimmt einen guten Schluck aus meinem Glas und mir gefällt, dass mein Sperma auch an ihrem Kostüm klebt. Wie gern würde meine Zunge die Spuren beseitigen, aber Maya greift nach ihrem Handy.
Sie drückt ein paar Mal auf das Display und ich erfahre, dass die Anruferin Petra war und das tatsächlich zwei unbeantwortete Anrufe von Klara anliegen.
Ich greife nach den Schüsselchen und nach dem leeren Glas. Neben dem Herd befülle ich erst das Geschirr und nehme einen weißen Kaffeebecher aus dem Schrank. Der wird zu zweidrittel mit den weißen Bohnen befüllt und die kommen in die Fleischsoße.
„Hallo, Petra! Wie geht es?“, höre ich sie fragen. Das Gerät steht auf mithören. „Danke, gut und dir? Hast Menge ärger bekommen?“, wird Maya auch gleich gefragt.
Schweigend serviere ich die zwei Portionen und gieße noch Bier nach. Verliebt fliegt mir ein verführerischer Augenaufschlag entgegen. „Ach, der Ärger hielt sich in Grenzen. Er war nur etwas ungehalten, dass er mir aus den Klamotten helfen musste und meckerte wegen meiner Fahne!“
Ich hoffe, dass sie nicht ins Detail geht und höre aus dem Handy, „Hat er die Gelegenheit ausgenutzt und dich geknackt? Du hast ja oft genug davon geträumt, dass dein Vetter dein Erster wäre!“ – „Ich hätte ihm übel genommen, wenn er diese Situation ausgenutzt hätte… Dennoch bin ich auf meine Kosten gekommen.“, raunt mein Gegenüber und zwinkert mir zu. Ich rechne nun doch damit, dass sie mehr verrät, als mir lieb ist!
„Ich traue den Kerlen alles zu!“, poltert es in die Küche und meine Mädel stellt sich sinnbildlich vor mich, „Nicht alle Männer sind Schweine! Er ist ganz Gentleman gewesen und ist sanft geblieben…“
Ich werde fragend angeschaut. Meine Hand greift nach dem Löffel und beginne an zu essen. Schulterzuckend gebe ich ihr freie Hand!
Aus dem Handy ist ein tiefes Lachen zu hören. „Er wäre dann eine Ausnahme! Wie weit ging er wirklich?“ Diskret verziehe ich mich aufs Klo aber lasse die Tür offen stehen.
Meine Cousine stammelt, „Na ja!… Mir war schon ganz recht, dass er mich auszog und… Na ja!… Ich habe ihn mehr als deutlich aufgefordert mir den Teufel auszutreiben… Er machte es auf seine Weise und fickte mich mit der Zunge.“ – „Mega, wenn dir das gefallen hat! Was passierte noch?“, höre ich ihre Freundin fragen.
Von der Stimme her, ist die Frau nicht viel jünger als ich. Deswegen kann sie ungestört ihre Freunde mit Reizwäsche und anderen Spielzeugen versorgen!
Einen Moment schweigt Maya und beichtet schließlich, „Er brachte mich soweit, dass ich ihm in den Mund spritzte.“
Ich spüle und schleiche in die Küche zurück. Die Gesprächspartnerin atmet hörbar durch. „Das erlebte ich im Leben noch nicht, dass mich ein Typ so weit brachte!“ – „Das ist ein geiles Gefühl und ihm schmeckte es. Heute früh aber schmerzte mein Unterleib so sehr, dass ich dachte, er hätte doch meine Ohnmacht ausgenutzt!“
Ich küsse ihren Kopf und stelle die leeren Schüsseln ins Waschbecken. Einmal rühre ich das Chili durch. ‘Die Bohnen brauchen mindestens eine Stunde!’ Mit dem Wissen drehe ich mich um.
Ich werde frech angegrinst. „Ich sagte ja, dass Denis nicht nur gut aussieht, sondern auch besonders ist. Der Kerl kann sogar besonders gut kochen und bereitete schon ein Chili vor!“
Die Gläser schob sie schon beiseite und platziert ihren Po auf den Tisch. Das Biest dreht ihren Körper und rollt auf den Rücken. Ihre Füße stellt sie auffordern weit voneinander auf die Platte. „Ähhh… Ich dachte, dass ich ihm was schulde…“
Ihr Angebot nehme ich wahr und beuge mich über ihren Leib. Abwechselnd kreist meine Zunge um ihre Gipfel.
Meine Cousine muss kichern und aus dem Handy schallt, „Und was ist passiert?“ Schnurrend wird ihr geantwortet, „Ich habe ihm… einen geblasen und dachte nicht,… dass sein kompletter Knochen in meinen Rachen passt!“ – „Und?“ – „Mhhh… Seine Sahne schmeckt lecker.“, raunt Maya zufrieden.
Mein Kopf wandert weiter und züngle über ihren gesamten Schamhügel! Nach und nach befreie ich den Kelch von der klebrigen Masse. Mir ist nicht nur egal, dass wir belauscht werden. Der Gedanke erregt mich sogar. Zärtlich umgarne ich ihren Kitzler.
Scheinbar nähert sich Petra dem Ende des Gesprächs. „Ich muss mich um das Essen kümmern. Vielleicht komme ich vor dem Club auf einen Sprung vorbei, wenn es Daniel recht ist!“ – „Oh, mein Gott… Ich muss ihn fragen!“
Lächelnd hebe ich den Kopf und beuge mich über die Maid. Zärtlich küsse ich sie und sage, „Ruf aber bitte vorher an!“
Schmatzend liebkose ich Mayas Hals und muss grinsen, als gefragt wird, „Was treibt ihr da eigentlich?“ – „Mhhh! Ich werde vernascht! Ist das geil!… Wir hören uns später.“, reagiert meine Gespielin keuchend. Lachend reagiert die Frau am Handy, „Ihr Ferkel! Hauptsache es macht Spaß!… Ich rufe vorher an.“ Sie hört sich selbst an, als würde ihr Finger kreisen. Die Verbindung wird getrennt.
Wir tauschen einen sinnlichen Kuss, bevor ich mich aufrichte. Am liebsten würde ich sie nun vögeln aber habe einen ganz anderen Plan. Meine Hände ziehen ihren Unterleib zur Tischkante. „Ahhh… Was… was hast du vor?“, werde ich angefaucht. Schon streicht mein Steifer durch ihre aufgedunsenen Schamlippen. „Keine Angst! Entjungfern tu ich dich nicht.“ Die tiefrote Eichel feuchte ich mit ihrem Nektar an und dehne ihr Mösenloch mit der prallen Spitze. „Ahhh… Das tut weh… Mach schon!“
Meine Hände greifen nach ihren Kniekehlen und lege ihre Schenkel gegen meine Schultern. Mit dem Wissen, wie tief ihr Jungfernhäutchen liegt. Schwer frage ich, „Nimmst du die Pille?“ – „Ja!… Seit zwei Jahren!“, wird mir entgegen gekeucht. Mit jedem Stoß weitet mein Pilz immer mehr ihr Fickloch. Ich will meine Spuren in ihr hinterlassen, ohne zum äußersten zu gehen.
Langsam bewege ich mein Becken und meine Eichel verschwindet ganz in ihrem Unterleib. Sanft vögel ich meine Cousine und höre ihr Stöhnen. „Ohhh, ja! Fahre ganz in mich!… Mach… mach und fick mich!… Ist mir doch egal,… ob das weh tut!“, stöhnt sie. Das will mir aber nicht einfallen und vögel ihre Möse nur bis zum ersten Widerstand. Im Takt rekelt sich Mayas Körper und die Maid stöhnt auf, „Ohhh, mein Gott, bist du gemein!… Ich hasse dich!… Mach schon!“ Keuchend raune ich nun doch, „Ich liebe dich auch!“
Die Bewegungen werden schneller aber will meinen Kolben im Griff behalten. Mir kommt noch eine böse Idee aber grinse nur hämisch. Meine Unterarme werden gefangen genommen. „Ohhh, Mein Gott… Ahhh!… Das erlebte ich noch nie!… Fick mich!“
Ihr Körper zuckt und ihr Becken stemmt sich mir entgegen. Nun ist der Punkt an dem ich auch nicht mehr kann und stöhne auf. „JAAA… Ich komme!“ Mein Liebesmuskel bebt kurz und ich hoffe, dass die Flut sie nicht schon jetzt zum Weibe macht!
Mein Sperma überschwemmt ihre Fotze und mogelt sich durch die Öffnungen des schützenden Häutchens. Spürbar giert Mayas Fickloch nach jedem Tropfen und ich liefere noch eine zweite Portion.
Meine Cousine schreit auf und windet ihren Körper. „Arrr… Ham… mer… Ohhh,… ja!… DAS WAR GUT!… MEIN UNTERLEIB VERBRENNT!“
Einmal rückt mein Kolben vor und stellt fest, dass das Häutchen noch intakt ist. Schwer atmend sage ich, „Mhhh… Das hat mir gefallen und dachte nie,… dass ich dich einmal fülle!… Später geht es deiner Jungfräulichkeit an den Kragen! Hättest du ein Plugin, würde ich es dir jetzt einführen!“ – „Im Flur liegt meine Handtasche. Da sind Tampons drin!… Ich hoffe, du kannst mit ihnen umgehen!“
Meine Eichel gibt die glühende Pflaume frei und ich eile in den Flur. Schnell ist das Wattestäbchen ausgepackt und einsatzbereit! Jetzt führe ich es meiner Cousine ein und höre sie schwer aufatmen. „Ohhh, tut das gut! Ich freu mich auf später!… Was macht dein Finger da?“
Er schiebt sich durch die feuchte Pofalte und spielt über den Anus. Wieder ziert meine Lippen ein hämisches Grinsen. Die Spitze des Mittelfingers dehnt das enge Loch und warte auf eine Reaktion.
Keuchen scheint Maya das über sich ergehen zu lassen, bis ihr Hintern zuckt. „Du Schwein!… Wenn, dann mache es auch richtig und lasse mich deinen ganzen Finger spüren!…Mhhh!“
Den Gefallen tue ich ihr doch gerne und dachte nicht, dass sie das erlaubt. Sanft fährt er immerzu in den engen Darm. „Uh! Das fühlt sich gigantisch an! Wäre dein Pimmel nicht so riesig, würde ich mich von ihn ficken lassen!“
Noch einen Moment, bis ich höre, „Höre bitte auf!!!… Das Klo ruft meinen Namen, sonst pinkle ich dich an.“
Ihr Wunsch ist mir Befehl und helfe dem Mädel hoch. Doch küsst sie mich leidenschaftlich und sekundenlang kreisen unsere Zungenspitzen umeinander.
Maya rutscht vom Tisch und eilt ins Gästebad. Ich wische die Tischplatte ab und beseitige grob die Spuren vom Boden. Später muss ich eh einmal durchwischen!
Den Lappen spüle ich aus und rühre den Chili um. Den Herd stelle ich auf die kleinste Flamme und nehme ein Schluck Bier. Mein erschlaffter Liebesmuskel zuckt mit dem Gedanken an das Spielchen von eben. Ich will nicht glauben, dass mein Saft in ihrem Fotzentunnel landete! Meine Hand greift nach dem Glas und nehme noch ein Schluck. Im Hintergrund höre ich die Spülung und wie Maya in meine Stube huscht. Das Bett knarrt!
Lächelnd folge ich ihr und sehe, dass sie auf dem Rücken liegt. Neben ihr ist noch genügend Platz für mich.
Der Einladung komme ich gerne nach und streiche ihr über den Bauch. Zärtlich küssen wir uns, bis meine Zähne an ihrer Brust knabbern. Meine Finger gleiten zu ihrem pulsierenden Knopf.
Wohlig erklärt mein Mädel, „Ahhh… Petra ist Bi und war auch schon… bei einigen Cremingpartys und ließ sich ordentlich vollspritzen und vögeln!… Mhhh… Sie hat eine eigene Bude und wohnt mit einer Lesbe zusammen!… Beide haben aber nichts festes miteinander!… Für später haben wir ein Massagelacken da!… Die können wir ausspülen! Mach weiter.“
Meine Zunge leckt über das pralle Früchtchen und hauche, „Rufe deine Freundin noch einmal an und frage sie, ob sie noch zwei neue Plugins hat! Einen für deine Muschi und eins für deinen süßen Arsch? Ich bezahle die Dinger auch.“ – „Ahhh! Das… das ist eine gute Idee.“, keucht Maya.
Meine Hand gleitet über die Schlaufe des Tampons und fingere durch die Pofalte. Wieder kraule sie das enge Loch. „Wurdest du schon einmal massiert?“
Dem Stil treu geblieben! 👍
Die Fortsetzung hat mir sehr gefallen!
Freue mich schon darauf, die Fortsetzung zu lesen! 😁
Allen Menschen recht getan ist eine Kunst die keiner kann 😉
Die Beschreibung gefällt mir und werde sie übernehmen. Ich weiß nur nicht, ob das Mädel in der nächsten ober übernächsten Geschichte auftaucht.
Eine harmonische Fortsetzung! Du fragtest, wie Petra aussehen? Ich stelle mir eine brünette nicht allzu schlanke Partymaus vor! Vielleicht ist sie sauber rasiert und hat irgendwo das eine oder andere Tattoo. Sie ist aber hübsch anzuschauen.
Klar geht es weiter! Ich muss nur zusehen, dass ich nicht doch in eine Fickerei abrutsche!!! Schön, dass dir die Story gefällt.
Ich danke dir für das Kompliment! Ich dachte schon, dass es zu langatmig wird. Aus den PMs las ich, dass es einigen zu langweilig ist!!!
Herrliche Story. Ich hoffe, es geht weiter!
Für mein Empfinden super gut geschrieben, spannend und anregend geil! Trifft meinen Geschmack, selbst wenn Du noch nicht weißt wie es weitergeht, der Stil und dir Richtung stimmt!
Ich kenne ja deine Geschichte. Deine Jugend muss dahingehend sehr ausfüllend gewesen sein!
Versuche noch einen guten Einstieg für seinen ersten richtigen Einstieg in seine Cousine zu finden. Wenn der Erste auch grenzwertig war!
Danke, habe wirklich noch keinen Plan, wohin die Reise geht.
Geil geschrieben aber verliere bloß den roten Faden nicht. Der sich bei dir ja erst mit jedem neuem Teil aufbaut!
Sehr sinnlich beschrieben. Daniel muss sich bei dem Mädel schon sehr stark am Riemen reißen, dass er nicht frontal über sie herfällt! Bin gespannt, ob es zu der Massage kommt! Die Vorlage ist ja schon geschaffen, dass Petra zu besuch kommt.
So ein Vorspiel zum erstem Sex hätte ich auch gerne erlebt. Weite so!!!