Hanara…. Bis die Sicherungen brennen. Teil 2
Veröffentlicht amNachdem Luca und seine Kumpels endlich verschwunden waren, bin ich mit meinem Opa zusammen langsam zurück zur großen Werkhalle gelaufen. Der Weg führte uns durch die dunklen Gänge des alten Fabrikgeländes. Opa hatte einen Arm fest um meine Schultern gelegt und drückte mich leicht an sich, als wollte er mich beschützen. „Du bist echt mein tapferes_Mädchen, Hannah. Aber pass nächstes Mal bitte ein bisschen besser auf dich auf, ja? Ich will nicht, dass dir irgendwas passiert. Du bist doch alles, was ich noch habe.“
Ich hab nur genickt und leise gelacht, mein Herz schlug immer noch ziemlich schnell. „Klar, Opa. Die hatten eh keine richtige Chance gegen mich.“
In der Halle hab ich dann noch schnell ein bisschen aufgeräumt und den staubigen Boden grob gefegt, auch wenn ich wusste, dass morgen wahrscheinlich wieder alles genauso chaotisch aussehen würde. Opa hat noch ein paar Minuten rumgeschraubt und leise vor sich hin gemurmelt, dann aber müde gegähnt und sich den Nacken gerieben. „Ich leg mich jetzt hin,_Kleines. War ein echt langer Tag heute. Mach nicht mehr so lange, hörst du?“
„Schlaf gut, Opa“, hab ich sanft gesagt, bin noch zu ihm rübergegangen und hab ihm einen kleinen Kuss auf die stoppelige Wange gegeben. Er ist in sein kleines Zimmer am Ende der Halle geschlurft und hat die Tür leise hinter sich zugezogen.
Ich war selbst noch nicht richtig müde, irgendwie war ich immer noch total aufgedreht von der Begegnung mit Luca. Trotzdem bin ich irgendwann in mein Zimmer gegangen, hab die alte Arbeitshose und das enge Shirt ausgezogen und einfach alles auf den Stuhl geworfen. Dann hab ich mich komplett nackt aufs Bett fallen lassen. Die kühle Luft im Raum fühlte sich angenehm auf meiner Haut an, und ich mag es total, ohne irgendwas zu schlafen. Ich hab noch eine Weile an die Decke gestarrt, bis mir langsam die Augen zugefallen sind.
Irgendwann mitten in der Nacht bin ich plötzlich aufgewacht. Irgendwas hatte mich geweckt. Es war fast wie ein Vibrieren, das ich bis tief in meinen Bauch gefühlt habe. Ich lag noch einen Moment still da, spürte dieses seltsame, warme Kribbeln im ganzen Körper. Dann stand ich auf, ohne mir irgendwas anzuziehen, und tappte barfuß und splitternackt durch den dunklen Flur in Richtung Werkhalle.
Die große Halle war nur schwach beleuchtet von den Notlampen. Auf der Werkbank lag immer noch der Sperminator. Aber irgendwas war heute Nacht anders an ihm. Ein seltsames, tiefes Summen kam aus seinem Inneren, und an den offenen Kontaktstellen am Hals und an der Brust zuckten immer wieder blaue elektrische Blitze. Es sah aus, als würde er leben, als würde tief in ihm irgendwas erwachen und ein eigenes Leben entwickeln.
Ich trat langsam näher, mein Herz klopfte laut und schwer in meiner Brust. Ich weiß nicht genau warum, aber ich fühlte mich auf einmal total stark zu ihm hingezogen. So eine komische, warme Verbundenheit, die ich mir überhaupt nicht erklären konnte. Als würde ich ihn schon viel länger kennen, als würde ein Teil von mir zu ihm gehören.
Zärtlich legte ich meine Hand auf seinen breiten, muskulösen Brustkorb. Die synthetische Haut fühlte sich überraschend heiß an, und Stromstöße kribbelten angenehm auf meinen Fingern. Ich strich langsam und vorsichtig darüber, spürte die harten Konturen der künstlichen Muskeln darunter und wie mein eigener Körper darauf reagierte, meine Nippel wurden hart und zwischen meinen Beinen wurde es warm und feucht.
Plötzlich tauchten Bilder vor meinen Augen auf, wie ein schneller, intensiver Traum. Ich sah mich selbst, wie in einem Krieg, es war irre laut, voller Staub und greller Lichter, Seite an Seite mit dem Sperminator. Wir kämpften gegen andere Cyborgs oder andere Menschen? Ich weiß es nicht, aber ich bekam fast Angst vor mir selber. So etwas würde ich doch niemals tun.
Meine Hand wanderte wie von selbst tiefer, über seinen harten Bauch und noch weiter runter. Als meine Finger seinen großen Schwanz berührten, zuckte der plötzlich und richtete sich langsam auf. Er wurde richtig hart und warm unter meiner Berührung, pulsierte leicht, und ich war wie in einer richtigen Trance, konnte gar nicht mehr aufhören, ihn sanft zu streicheln.
„Hannah! Weg da! Was machst du denn da?!“
Die Stimme meines Opas zerriss die Stille der Halle plötzlich. Ich zuckte heftig zusammen. Er stand im Eingang, nur im alten Schlafshirt, und starrte mit großen Augen zu uns rüber. Bevor ich überhaupt richtig reagieren konnte, war er schon bei mir, packte mich fest an den Schultern und zog mich energisch ein Stück vom Sperminator weg.
„Hannah, was tust du denn da?“, fragte er mit einer Mischung aus Schreck, Verwirrung und Sorge in der Stimme. Sein Blick huschte immer wieder zwischen mir und dem Cyborg hin und her.
„Ich… ich weiß nicht, Opa“, stotterte ich und merkte, wie ich knallrot wurde. Mir wurde auf einmal richtig bewusst, dass ich splitternackt vor ihm stand. „Ich hab diese komischen Geräusche gehört und… keine Ahnung. Ich musste einfach hingehen. Es hat sich angefühlt, als würde er… mich rufen.“
Opa starrte den Sperminator irritiert an. Das Summen war jetzt leiser geworden, aber die kleinen blauen Blitze zuckten immer noch leise über seine Haut.
„Ich verstehe das nicht…“, murmelte er leise und fuhr sich mit der Hand durch seine wirren grauen Haare. „Eigentlich kann das gar nicht passieren. Er ist doch noch gar nicht richtig aktiv. Die Hauptstromkreise sind noch nicht mal verbunden…“
Völlig verwirrt und mit rasendem Herzen bin ich zurück in mein Zimmer getappt. Meine Beine fühlten sich irgendwie komisch an und in meinem Kopf wirbelte alles durcheinander. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Das Summen, die Blitze, diese seltsamen Bilder… und dann Opas Schreck, als er mich da nackt beim Sperminator erwischt hatte. Ich schloss die Tür hinter mir und lehnte mich erst mal einen Moment dagegen, nur um tief durchzuatmen.
Weil ich immer noch total aufgewühlt war, bin ich vor den alten, halb kaputten Spiegel getreten, der in der Ecke meines Zimmers lehnt. Das Glas ist an mehreren Stellen gesprungen, aber man sieht trotzdem genug. Ich hab mich ganz langsam von allen Seiten betrachtet, viel genauer als sonst. Meine Haut schimmerte im Licht der kleinen Lampe, mein Körper war schlank, straff und durchtrainiert. Die Brüste fest, die Taille schmal, die Beine lang und muskulös. Alles sah… perfekt aus. Vielleicht, zu perfekt?
Zögernd strich ich mit den Fingern über meinen Bauch, dann höher über meine Brüste. Die feinen Härchen auf meiner Haut richteten sich sofort auf und ein leises Kribbeln lief durch meinen ganzen Körper. Ich musste schlucken. „Und wenn ich auch…?“, flüsterte ich leise vor mich hin. „Ich meine… manchmal kann ich echt keinen Unterschied erkennen zwischen den Cyborgs und echten Menschen.“ Meine Erinnerungen an die fühlten sich zwar echt an, wie ich mit Opa durch die Hallen getobt bin, wie er mir Geschichten erzählt hat, aber diese Bilder vorhin beim Sperminator… die waren auch so verdammt real gewesen.
Nachdenklich und mit einem komischen Druck im Bauch ließ ich mich rückwärts aufs Bett fallen. Ich war so durcheinander, dass ich ziemlich schnell eingeschlafen bin.
Im Traum kamen die Bilder sofort wieder. Diesmal war es noch intensiver. Ich kämpfte wieder, es fühlte sich an wie der große Krieg. Explosionen, Schreie, Feuer überall. Und trotzdem war das doch 300 Jahre her? Wie konnte ich das sehen? Plötzlich wechselte die Szene. Ich lag mit dem Sperminator in einem großen Bett, wir beide nackt und verschwitzt. Er war so unglaublich stark. Er nahm mich hart von hinten, seine großen Hände hielten meine Hüften fest, während er tief und rhythmisch in mich stieß. Es war wild, animalisch, richtig geil. Seine dicker, harter Schwanz dehnte mich komplett aus, stieß immer wieder tief in meine nasse Pussy und traf diesen einen Punkt, der mich fast verrückt machte. Meine Hände krallten sich krampfhaft ins Laken, mein ganzer Körper bebte bei jedem harten Stoß, mein Arsch klatschte laut gegen seinen Unterleib.
„Ja… fuuuck… tiefer! Härter!“, schrie ich im Traum laut und hemmungslos, als der Orgasmus mich überrollte. Mein Körper zuckte unkontrolliert, meine Pussy zog sich fest um seinen Schwanz zusammen und ich kam so heftig, dass ich Sterne sah und meine Beine zitterten.
Dann riss ich entsetzt die Augen auf.
Ich lag keuchend in meinem eigenen Bett. Meine rechte Hand steckte tief zwischen meinen gespreizten Schenkeln, die Finger rieben hektisch und nass über meine klitschnasse Spalte. Zwei Finger steckten tief in mir drin, während mein Daumen fest und schnell auf meiner geschwollenen, pochenden Klit kreiste. Ich war komplett nass, meine Schenkel glänzten von meiner Feuchtigkeit, und meine Hüften stießen unwillkürlich gegen meine eigene Hand. Der Orgasmus war so stark, dass ich leise wimmerte und ich meine Zähne in die Unterlippe grub, um nicht laut zu schreien.
„Scheiße…“, flüsterte ich erschrocken und hielt mir schnell die andere Hand vor den Mund. Mein Atem ging total schnell und stoßweise. Ich hoffte inständig, dass Opa nichts gehört hatte. Zum Glück blieb alles ruhig auf der anderen Seite der Halle.
Langsam zog ich meine zitternde Hand zwischen meinen Beinen hervor. Mein ganzer Körper war schweißnass und mein Puls raste immer noch. Ich starrte an die Decke und versuchte, wieder zu Atem zu kommen.
„Was war das denn gerade…?“, murmelte ich leise. „Was zum Teufel geht hier eigentlich mit mir vor sich?“
Am nächsten Morgen bin ich ziemlich früh aufgestanden, hab mir schnell ein lockeres Shirt und eine kurze Hose übergezogen und bin rüber in die Küche gegangen. Opa saß schon am Tisch und trank seinen heißen Kaffee-Ersatz, den er sich immer aus irgendwelchen alten Vorräten zusammenbraut. Er sah ein bisschen müde aus, hat aber gelächelt, als er mich gesehen hat.
„Guten Morgen, Hannah. Gut geschlafen?“
Ich hab nur genickt und mich schnell hingesetzt. „Geht so… war ’ne komische Nacht.“ Mehr hab ich nicht gesagt. Ich wollte ihm nicht erzählen, was ich geträumt hatte und wie ich mich selbst angefasst hatte. Das war mir irgendwie peinlich.
Wir haben zusammen gefrühstückt, altes Brot, ein bisschen synthetische Marmelade und diesen künstlichen Saft. Danach ist Opa direkt wieder an die Werkbank gegangen und hat weiter geschraubt. Ich wollte eigentlich wieder durch die Hallen streunen, aber irgendwas hat mich diesmal dort festgehalten. Ich weiß selbst nicht genau warum. Ich bin einfach in der Nähe geblieben, hab ihm Werkzeuge gereicht, Kabel gehalten und ihn beim Arbeiten beobachtet. Besonders den Sperminator hab ich immer wieder angeschaut. Diese breiten Schultern, dieser harte Körper… es hat mich komisch kribbelig gemacht.
Die nächsten Tage vergingen eigentlich ganz normal, aber gleichzeitig war doch alles irgendwie anders. Ich half Opa viel mehr als sonst. Wir haben zusammen den Sperminator komplett fertig gemacht, Opa hat die letzten Verbindungen geschlossen und ihm sogar noch ein paar extra starke Motoren in die Hüften eingebaut. „Für die Ausdauer“, hat er mit einem Zwinkern gesagt. Ich bin rot geworden und hab schnell weggeschaut.
Zwischendurch hab ich weiter im Schrott gewühlt, aber meine Gedanken waren ständig woanders. Nachts kamen die Träume wieder. Manchmal kämpfte ich, manchmal fickte mich der Sperminator hart und tief, und jedes Mal wachte ich nass und schwer atmend auf. Ich hab versucht, nicht zu viel drüber nachzudenken.
Dann kam endlich der große Tag.
Die Arena war schon am frühen Abend voll mit Leuten. Oben in den schwebenden Tribünen saßen die Reichen, unten drängelten sich die normalen Zuschauer. Opa und ich standen in einem kleinen Vorbereitungsraum direkt neben der Arena. Der Sperminator stand fertig und aktiviert neben uns, riesig und irgendwie… beeindruckend.
Ich schaute Opa nervös an. „Opa… denkst du wirklich, dass es eine gute Idee ist, ihn gleich gegen Cyberia antreten zu lassen? Die hat noch nie jemand besiegt. Wir wissen doch gar nicht richtig, wie stark er wirklich ist. Und wenn er verliert… dann kommt Connor hinter uns her und das war’s dann wahrscheinlich.“
Opa legte mir beide Hände auf die Schultern und schaute mich ruhig an.
„Hör zu, Hannah. Cyberia ist stark, ja. Aber sie ist vorhersehbar. Der Sperminator ist anders. Ich hab ihn nicht nur stark gemacht, ich hab ihn schlau gemacht. Er passt sich an. Er lernt mitten im Kampf. Und außerdem…“ Er grinste ein bisschen. „Ich hab ihm ein paar Extras eingebaut, die Cyberia nicht hat. Vertrau mir,_Kleines. Heute Abend gewinnen wir nicht nur den Kampf. Heute Abend werden wir reich.“
Er strich mir sanft über die Wange. „Und wenn alles gut läuft, können wir bald nach oben in die Kolonie. Dann musst du nie wieder im Dreck hier unten leben.“
Ich nickte langsam, auch wenn ich immer noch ein mulmiges Gefühl im Bauch hatte. Irgendetwas sagte mir, dass heute Abend alles anders werden würde. Nicht nur wegen des Kampfes.
Die Menge draußen begann schon zu brüllen, als der Ansager Cyberia ankündigte. Die ungeschlagene Königin der Arena.
Kurz bevor es losging, tauchte Connor mit Shila und zwei Leibwächtern auf. Er kam direkt zu uns, musterte den Sperminator kurz und sagte dann mit drohender Stimme. „Denk dran, alter Mann. Wenn dein Cyborg verliert… dann bekommst du echte Probleme.“
Opa blieb ruhig, aber ich spürte, wie meine Hände feucht wurden. „Wird er nicht“, sagte er Siegessicher.
Connor nickte und verschwand in den oberen Tribünen.
Dann stand Cyberia in der Arena. Sie war riesig, eine muskulöse, dunkelhaarige Kämpferin mit langen Beinen, vollen Brüsten und einem Körper, der puren Sex ausstrahlte. Sie war bekannt dafür, ihre Gegner nicht nur zu besiegen, sondern sie beim Ficken regelrecht zu zerstören, bis ihre Systeme kollabierten. Noch nie hatte jemand gegen sie gewonnen.
Dann kündigte der Sprecher schon unseren Kämpfer an.
„Und in der anderen Ecke… der neue Herausforderer… Der Speeeeeeeeeerminator!“
Opa gab dem Cyborg einen letzten Klaps auf die Schulter. „Zeig ihnen, was du kannst, Junge.“
Der Sperminator drehte langsam den Kopf und für einen winzigen Moment hatte ich das Gefühl, dass seine Augen kurz zu mir rüber blickten …………..
Oh man, Hannah! Deine Phantasie ist unschlagbar 😅😃 Super und natürlich 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
sehr gut geschrieben
und bei der Spannung aufgehört hm muss wohl auf den nächsten teil warten…
Oh echt ? War mir gar nicht aufgefallen 😂😉
Fantastisch! Aber Du bist gemein! Gerade wenn es richtig spannend wird, lässt Du mich als begeisterten Leser hängen. Ein Cliffhanger feinster Art.
Schreibe schnell weiter.