Stine und ihr Geheimnis Kapitel 2
Veröffentlicht amHallo liebe und geile Leser, der erotischen Geschichten.
Bevor es weiter geht wollte ich mich kurz zu Wort melden.
Mir ist natürlich bewusst, das der erste Teil meiner Gedchichte um das Transgirl Stine ziemlich seicht war.
Aber es war meine erste Veröffentlichung hier und ich dachte mir ich fange lieber langsam an und steigere mich dann.
Man(n) will ja seine Munition nicht schon gleich schon am Anfang komplett verschießen. 😉
Also seid gespannt, es wird heißer.
Stine und ihr Geheimnis
Kapitel 2 – Das Wiedersehen
Keine Ahnung warum aber an diesem Samstag Morgen war ich sehr früh wach.
Ich wollte aber noch nicht aufstehen und lümmelte faul im Bett herum.
Wie immer hatte ich eine schöne Morgenlatte und mein Schwanz stand mit seinen 17 Zentimetern stolz aufrecht in meiner Boxershorts.
Wie schon so oft glitt
meine Hand unter den dünnen Stoff und fing an mich selbst zu streicheln.“Mmmh”
Ich muss schon zugeben, ich genieße es sehr mir morgens genüsslich Einen runter zu holen. Man startet einfach viel entspannter in den Tag.
Also wickelten sich meine Finger um den harten Schaft und ich fing an meinen kleinen großen Freund zu massieren.
Schob meine Vorhaut auf und ab und ließ meine Hand ganz langsam um die Eichel kreisen.
“Oh ja”. Das tat wirklich gut.
Seit ein paar Tagen wanderten meine Gedanken dabei immer wieder zu meinem Erlebnis mit Stine.
Diese heiße Blondie mit den frechen, funkelnden braunen Augen und dem besten Blowjob ever.
Wie sie über meinen Schwanz hergefallen war, ihn in ihren süßen Mund gesogen und mit ihrer Zunge bearbeitet hatte, machte mich immer noch total geil.
Meine Hand bewegte sich schneller und ich wichste meine Morgenlatte härter. Bedorgte es nir richtig gut.
Dabei stöhnte ich immer lauter und bildete mir ein ihre weichen, warmen Lippen auf meiner Haut zu spüren.
Oh Gott! Das hat sie so verdammt gut gemacht. Sie war so gierig.
Dachte ich mir, während ich mit dem Daumen die ersten Lusttropfen über meiner Eichel verteilte und sie so schön glitschig machte.
Beinahe konnte ich sogar ihr Schmatzen und Glucksen hören. Es war einfach der Wahnsinn was diese Frau mit ihrem Mund angestellt hatte.
Mein Schwanz schwoll schon in meiner Hand an und ich rieb ihn stöhnend noch schneller. Hoch, die Hand um die Eichel gedreht und schnell wieder runter.
“Fuck, ist das geil” stöhnte ich und spürte schon wie sich meine Eier zusammenzogen. Es würde nicht mehr lange dauern und ich würde in meine Boxershorts spritzen.
Schnell zog ich meine Boxershorts aus, spreizte meine Beine Und wichste noch schneller weiter.
Eine Hand arbeitete fleißig an meinem Schwanz. Rieb ihn und wurde durch meine Lusttropfen immer glitschiger. Die andere Hand massierte sanft meine kochenden Eier.
Dabei stellte ich mir immer noch vor das es Stines Hand war, die mir den Sack knetete und ihre Lippen, die sich stramm um meinen Schaft spannten. Ihn rein- und ausgleiten ließ, in diesen herrlichen Mund.
“Oh ja! Oh ja! Oh ja!” In meinen Gedanken spritze ich gerade in Stines Mund und sie stöhnte lustvoll dabei, schluckte meine ganze Sahne und genoß es sichtlich.
“Jaaaaaaaaa!” Jetzt war es auch in der Realität soweit und ich kam zu einem kräftigen Orgasmus. Ergoß meinen Saft auf meine Hände und meinen Bauch. Lag stöhnend und mit einer angenehmen Gäsenhaut auf meinem Bett und massierte meinen Schwanz noch ein bisschen weiter, biß er schlieslich schlaff wurde.
Später ging ich zufrieden duschen und wusch mir das Sperma ab. Und wie es meistens nach einem Orgasmus ist, musste ich auch pissen.
Manchmal ist es doch auch praktisch wieder Single zu sein.
Dachte ich mir grinsend und ließ es einfach direkt laufen. Pisste in die Dusche, während ich meinen Körper einseifte.
Wieder
dachte ich an Stine. Der Blowjob war wirklich sagenhaft und ich war auch nach meinem Orgasmus noch hart und geil. Logisch wollte ich noch mehr mit dieser Hammer Frau machen und ihr auch ne gute Zeit bereiten.Ich dachte an die wilden Zungenküsse die wir im Anschluss geteilt hatten und wie willig sie sich auf mein Bett legen ließ.
Es war wirklich richtig heiß. Sie teilte sogar einen Teil meines Spermas mit mir. Was mich absolut nicht störte. War ja mein eigenes und ich sah mir auch im Internet gern mal Transen-Pornos an, in denen es zu Spermaküssen und dergleichen kam.
Aber egal. Ich hatte mich ernstahft bemüht Stine genauso geil zu machen wie ich es war und massierte ihre schönen C-Cup Titten. Küsste leidenschaftlich ihren Hals und knabberte an ihrem Ohr. Das volle Progrsmm eben.
Und ihr Stöhnen zeigte mir eigentlich auch das ich auf dem richtigen Weg war. Dachte ich.
Denn als ich ihr nach ein paar Minuten sexy ins Ohr flüsterte “Mmh… jetzt bin ich dran deine Muschi genauso schön zu verwöhnen…” wandelte sich schlagartig alles.
Stine war plötzlich wie ausgewechselt.
Sie schob mich fast schon grob von sich, sprang aus dem Bett und zog sich in Windeseile wieder an.
Ich schaffte es grade noch mich aufzusetzen und zu fragen was denn jetzt los sei, da hatte sie schon ihr Werkzeug geschnappt, drückte mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und war mit einem gemurmelten “Sorry” verschwunden.
Und ich saß da in meinem Bett. Nackt, geil und total blöd zur Tür starrend.
Ich kapierte es wirklich nicht. Was war da schiefgelaufen? Ich wollte ihr doch nur eine genauso schöne Zeit bereiten wie sie mir. Und vielleicht hätten wir danach noch Sex gehabt.
Aber scheinbar hatte ich irgendwas falsch gemacht. Stand sie nicht darauf geleckt zu werden? Hätte ich doch nicht in ihrem Mund kommen sollen?
Aber sie wollte es doch so!?
Überlegte ich, während ich die Seife von meinem Körper wusch.
Ich dachte immer wieder darüber nach, ohne auf eine Lösung zu kommen.
Seufzend stellte ich das Wasser ab und stieg aus der Dusche um mich abzutrocknen.
Hak es ab, Junge. Wahrscheinlich siehst du die Frau sowieso nie wieder.
Versuchte ich mich zu beruhigen und die lästigen Fragen abzuschütteln. Aber es nagte an mir und ließ mir irgendwie keine Ruhe. Ich fühlte mich einfach blöd.
Das es ein schöner Sommertag, mit angenehmen Temperaturen war, beschloß ich nackt zu bleiben und warf mich auf meine Couch um fernzusehen.
Ich zappte immer wieder durch die Kanäle aber irgendwie kam überall nur derselbe Müll.
Nach ein paar Stunden nervte mich der TV-Schrott so sehr, das ich dachte ich gehe doch noch raus.
Also zog ich mich an und verließ das Haus. Schlenderte in Richtung Innendtadt.
Dort sollte an diesem Wochenende ein Straßenfest stattfinden.
Also machte ich kurz Halt bei einem Kiosk, um mir Kippen zu holen und machte mich dann auf den Weg.
Rauchend und immer noch ein bisschen gelangweilt wanderte ich zwischen den Buden, Fressständen und Fahrgeschäften hindurch.
Irgendwann entdeckte ich eine holländische Pommesbude und blieb stehen. Ich hatte Heute ja auch noch nichts gegessen und ein Blick auf mein Handy verriet mir das es bereits Mittag war. Also bestellte ich mir eine große Portion Pommes, mit allem Drum und Dran und stellte mich dann an die Seite, um auf mein Fastfood zu warten.
“Rauchen ist ungesund. Und dann auch noch Pommes? Du solltest echt mehr auf deinen sexy Körper achten, Süßer” wurde ich plötzlich von der Seite angesprochen. Es war eine warme und sonore Stimme, die mir bekannt vorkam.
Ich stuzte kurz, drehte mich dann aber um und tatsächlich, da stand sie. Die Frau von der ich dachte sie nie wiederzusehen.
Wieder dezent geschminkt, die blonde Mähne über die rechte Schulter fallend, sodass links die Sicht auf ihrne schlanken Hals frei war.
Gott wie ich sowas an einer Frau liebe!
Das stand tatsächlich Stine vor mir!
Ihre wundervollen braunen Augen funkelten in der Sonne und sie lächelte mich schüchtern an. Sie trug extra kurze Shorts, die ihre langen Beine betonten. Die zierlichen Füße steckten nur in Flip-Flops.
Um ihre vollen, runden Brüste hatte sie nur ein hellblaues Männerhemd geschlungen und am Bauch verknotet. Sie sah echt sexy aus und ich konnte nicht anders, als sie ein paar mal von oben bis unten zu mustern.
Schließlich trafen sich unsere Blicke und sofort musste ich wieder daran denken, wie unsere letzte Begegnung ausgegangen war und ich kam mir wieder total blöd vor.
Entsprechend kurz angebunden viel meine Begrüßung aus.
“Auch hier?” Brummte ich nur und wandte mich von ihr ab.
Ich war beleidigt und wollte mir nicht die Blöße geben ihr zu zeigen das ich sie immer noch scharf fand oder das ihr Abgang neulich derart an mir nagte.
Ja, ja, ich weiss ich benahm mich kindisch aber so war es eben und ich wollte das Stine bemerkt, wie ich mich durch ihren plötzlichen Abgang fühlte.
Und sie bemerkte es.
Erst jetzt nahm ich wahr das sie nicht allein war. Hinter ihr stand noch eine Frau. Sie hatte kurzes schwarzes Haar und tuschelte jetzt mit Stine. Dabei sahen sie immer wieder zu mir rüber.
Was sollte das jetzt wieder? Fragte ich mich still.
Schließlich gab die schwarzhaarige Unbekannte Stine noch ein Küsschen auf die Wange und verschwand.
Stine kam aber langsam auf mich zu. Sie spielte mit den Fingern an den verknoteten Zipfeln ihre Hemdes. War sie etwa nervös? Hatte sie ein schlechtes Gewissen?
Ich ignorierte sie und rauchte weiter ruhig an meiner Zigarette. Wartete ab was da kommen würde.
Sie räusperte sich und ihre Stimme war richtig kleinlaut.
“Bist du sauer auf mich?” Wollte sie leise wissen. Aber ich reagierte nicht. Nach einer kurzen Pause versuchte sie es nochmal.
“Hey, es tut mir leid das ich abgehauen bin… Okay? Eigentlich wollte ich…” setzte sie an, unterbrach sich dann aber und schien nicht recht zu wissen was sie sagen sollte.
Ich grunzte nur und setzte mich langsam in Bewegung um meine Pommes abzuholen.
Als ich an Stine vorbeiging, bließ ich ihr den Rauch entgegen und ließ sie stehen.
Sie rümpfte sofort dir Nase und musste Husten.
Ich hörte noch ein “Ey” und setzte mich dann mit meinem Essen an einen der Biertische.
Lustlos fing ich an meine Pommes zu essen aber sie schmeckten nicht besonders. Eigentlich dachte ich das wars jetzt entgültig mit Stine und sie würde abhauen. Aber weit gefehlt.
Plötzlich kam sie zu mir und setzte sich mir gegenüber.
“Okay, ich habs kapiert. Du bist sauer auf mich.” Aber ich irgnorierte sie immer noch.
Und ja ich weiss, mein bockiges Kleinkind-Verhalten war echt bescheuert, aber egal.
Stine versuchte es erneut.
“Komm schon, Tom. Ich weiss ja das es scheiße war einfach abzuhauen. Und eigentlich wollte ich es auch garnicht. Aber….” wieder unterbrach sie sich selbst und ich nutzte diese Gelegenheit.
“Gemacht hast du es trotzdem. Und ja ich fand es Scheiße!” Motzte ich sie an und sah sofort ihr schlechtes Gewissen.
Nach einer Pause detzte sie wieder an.
“Ich weiss ja das es nicht okay war. Aber naja… du hattest doch immerhin deinen Spaß, oder?”
Zum ersten Mal sah ich sie an. Fragte mich ob sie das jetzt ernst meinte. Und bevor ich darüber nachdenken konnte hörte ich mich schon reden.
“Ach ja? Und jetzt bist du gekommen um dein Honorar für den Blowjob zu kassieren?” Natürlich wusste ich sofort das dieser Spruch echt böse war und stellte mich schon auf die Retoure ein.
Gleich klatscht sie mir eine.
Dachte ich noch und sah in Stines geschocktes Gesicht.
“Arschloch!” Presste sie mir entgegen und verschränkte ihre Arme unter den Brüsten, was diese noch besser zur Geltung brachte.
Aber ich bekam keine Backpfeife und sie stand auch nicht auf um zu gehen. Sie funkelte mich einfach nur an. Sie war eindeutig sauer.
“Wofür hältst du mich eigentlich? Und was zum Geier ist dein Problem? Euch Typen gehts doch immer nur darum zum Schuss zu kommen. Und das bist du ja wohl. Also was ist dein beschissenes Problem?” Sie fauchte mich an und lehnte sich über den Tisch. Scheinbar war es ihr völlig egal das unsere Tischnachbarn mitbekamen worüber wir sprachen. Oder besser stritten.
Aber ihre Frage war irgendwie auch berechtigt. Was war mein Problem?
Enttäuschung, weil ich gern mit ihr geschlafen hätte? Vielleicht.
Gekränktes Ego, weil sie mich darum brachte ihr noch mehr von meiner männlichen Potenz zu zeigen? Wahrscheinlich.
Stine hatte einfach eine Wirkung auf mich, die mich aus dem Konzept brachte.
Und dann riß sie mich auch schon aus meinen Gedanken.
“Was ist los? Fallen dem starken Mann keine miesen Sprüche mehr ein? Kannst du etwa nur einmal? Dann wars ja vielleicht gar nicht verkehrt das ich neulich abgehauen bin.” Ätzte sie mich jetzt an und ich konnte nur nach Luft schnappen.
Hatte sie das grade echt gesagt? Schlagfertig war sie und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Eigenschaften, die ich an Frauen eigentlich mag. Aber dieser Spruch versetzte meinem, ohnehin schon gekränkten, Ego einen gehörigen Schlag und das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Also versuchte ich sofort zu kontern.
” Meinst du echt das ich von dem bisschen gelutsche schon fertig war? Sorry, aber wenn du sonst nur mit solchen Pfeifen ins Bett steigst kann ich auch nichts dafür.” Ja, ja. Ich weiss schon. Niveau ade.
Stine keuchte und funkelte mich noch wütender an. Aber ich konnte auch sehen das sie feuchte Augen bekam.
“Du bist so ein Arsch…. Arsch.” Presdte sie hervor und wandte sie sich dann von mir ab und zeigte mir die kalte Schulter.
Aber sie ging immer noch nicht. Sie blieb einfach sitzen und schmollte. Sowas kannte ich eigentlich nur aus meinen bisherigen Beziehungen. Da kann man sich bei einem Streit nicht gleich verpissen. Aber zwischen Stine und mir gab es sowas nicht. Also warum blieb sie? Und warum fühlte ich mich grade wie ein totales Arschloch?
Eine Zeitlang passierte garnichts. Stine schmollte und ich beobachtete einfach die vorüberziehenden Passanten.
Ohne mir etwas zu denken zündete ich mir eine neue Zigarette an und rauchte vor mich hin.
Nach dem dritten oder vierten Zug kam dann von der anderen Tischseite ein leises protestierendes Husten.
“Kannst du diese blöde Qualmerei nicht sein lassen? Ich kanns echt nicht ab wenn jemand den ich mag so mit seiner Gesundheit spielt.”
Ich staunte und sah zu Sitne rüber. Sie hatte sich wieder zu mir umgedreht und sah mich ernst an.
Sie mag mich? Echt jetzt?
Ich glaubte mich verhört zu haben. Wir hatten uns doch grade erst böse gezofft und jetzt das? Diese Frau war ein echtes Wechselbad der Gefühle.
Stines Ausdruck wurde sanfter und sie sah mich versöhnlich an. Nahm sogar meine Hand in ihre und hielt sie über den Tisch hinweg fest.
“Es tut mir wirklich leid, wie ich mich verhalten habe.” Fing sie leise an zu sprechen und sah mir direkt in die Augen.
Oh Gott!
Diese Augen waren einfach der Hammer. Ich musste echt aufpassen das ich mich nicht darin verlor. Dieses warme Bernstein-Braun und das sanfte funkeln, machten mich total an.
Stine riss mich sanft aus meinen schmachtenden Gedanken und drückte meine Finger ein bisschen fester.
“Können wir uns bitte wieder vertragen und Freunde sein? Ich machs auch wieder gut.” Bat sie mich und sah mich mit süßen Welpenaugen an.
Nachtragend ist sie also nicht. Ubd ich habe nich auch kindisch genug benommen.
Dachre ich und musste mir ein Lächeln verkneifen und merkte wie blöd dieser ganze Streit war.
Stine schien mein Zögern aber so zu werten, das ich mich nicht wieder versöhnen wollte und zog meine Hand an ihren Busen. Sah mich mit noch größeren Welpenaugen an und bettelte. “Komm schon, Tom. Bitte, bitte!”
Jetzt konnte ich nicht mehr anders uns lachte sie an.
“Du bist echt süß wenn du bettelst.”
Sie stutzte kurz, grinste dann aber und funkelte mich an. War sichtlich erleichtert das ich nicht mehr beleidigt war und knuffte mir gegen die Schulter.
“Blödmann!” Sie war erstaunlich kräftig und ich dachte sie macht sicher viel Sport.
Weiter kam ich allerdings nicht, denn schon sprang Stine auf und zog an meinem Arm.
“Hey, was ist denn jezzt wieder los?” Wollte ich lachend wissen und folgte ihr, unter dem Zug an meinem Arm, von der Bank und lief hinter Stine her.
Sie hüpfte fröhlich und strahlte mich an. Hielt immer noch meine Hand in ihrer und zog mich weiter.
“Komm einfach mit. Es wird Spaß machen.”
Ich seufze und schüttelte lächelnd den Kopf, während ich hinter ihr her lief. Ich wollte garnicht mehr fragen was denn Spaß machen würde.
Was hab ich schon zu verlieren?
Stine schleppte mich bis zu einem Stand mit einer Cocktailbar, bunter Beleuchtung und vielen Stehtischen.
Wie sich herausstellte warteten ihre Freunde dort und ich wurde sofort allen vorgestellt.
Stines Freunde waren cool, das muss man sagen. Auch wenn einige von ihnen schon recht bunte Vögel waren.
Das gab es zum Beispiel Tobi. Er war eindeutig schwul und machte darauß auch kein Geheimnis. Er war professionel geschminkt und trug abartig hohe Pumps. Bewegte sich auf den hohen Haken aber mega elegant und war echt ein netter Kerl. Wie sich rausstellte war er Make-up Artist und schon ewig Stines Kumpel.
Auch die Frau mit den kurzen schwarzen Haaren, die ich vorhin bei der Pommesbude schon gesehen hatte, war da. Sie hieß Lisa und war Stines beste Freundin. Sie war eine recht unkomplizierte Person und eine Mischung aus femininer Weiblichkeit und männlicher Coolness. Und total witzig.
Die Zeit verging wie im Flug und ohne das wir es bemerkt hätten war es dunkel.
Dazu trugen sicher auch die Cocktails bei, die es echt in sich hatten. Schon nach dem Zweiten oder Dritten spürte ich die Wirkung des Alkohols. Aber es war mir ziemlich egal. Fahren musste ich ja nicht und die Gespräche mit Stines Freunden waren einfach zu gut.
Es wurde viel gelacht und rumgealbert.
Und das Beste war, das Stine die ganze Zeit immer ganz nah bei mir war. Immer wieder kam es zu kleinen Berührungen. Mal strich sie mir zärtlich über den Rücken oder den Hintern. Dann legte ich meinen Arm um sie und sie kuschelte sich an mich an.
Es gab auch immer wieder kurze und süße Küsse. Immer begleitet von heißem Blickkontakt.
Ich glaube nicht nur wir spürten die sexuelle Spannung, die sich über die Zeit zwischen Stine und mir aufbaute. Denn immer wieder wenn ich mal zu Lisa oder Tobi sah, bemerkte ich wissende Blicke. Und langsam bekam ich das Gefühl, das alle wussten wie dieser Abend zwischen Stine und mir enden würde. Ich konnte ja nicht wissen, das alle hier mehr wussten als ich.
Irgendwann, ich glaube es war so gegen Mitternacht, schlossen die meisten Buden auf dem Straßenfest und die Gassen leerten sich immer mehr.
Das Straßenfest ging für Heute zu Ende und auch der Typ hinter der Cocktailbar rief zur letzten Runde auf.
Auch unter Stines Freunden kam langsam Aufbruchsstimmung auf und die ersten verabschiedeten sich.
Dabei wurde ich auch nicht vergessen. Und als würde ich schon ewig zur Clique gehören, wurde ich immer wieder fest umarmt und bekam Küsschen.
Von Tobi bekam ich sogar einen Kuss auf die Lippen. Es störte mich nicht sehr. Ich war nie verklemmt und hatte während meiner Teeniezeit auch schon mal mit einem Kumpel geknutscht. Auch damals war Alkohol im Spiel. Also alles cool.
Schließlich verabschiedete sich auch Lisa. Nachdem sie Stine geküsst und fest gedrückt hatte, war ich an der Reihe. Ich bekam einen dicken Kuss auf die Wange und sie drückte mich an ihren Busen. Dabei flüsterte sie mir ins Ohr.
“Sei schön lieb zu Stine. Die süße Maus ist was ganz besonderes.” Dann lies sie mich auch schon los, zwinkerte nochmal und ging.
Ich grinste in mich hinein und wandte mich wieder meinem Glas zu. Trank aus und überlegte grade wie Lisa das gemeint hatte.
Stine ist was ganz besonderes…
Hatte sie gesagt und schon wurde ich von hinten Umarmt.
Ich wurde auf den Hals geküsst und spürte Stines warmen Atem an meinem Hals.
“Und? Was machen wir zwei jetzt?” Fragte sie mit erotischem Unterton und leckte gleich nochmal an meinem Ohr, sodass ich erschauerte.
Ich gab mich cool und legte meine Hand auf ihre. Drehte meinen Kopf leicht zu ihr.
“Keine Ahnung.”
Aber ihre braunen Bernsteinaugen funkelten mich nur an und ihre Hand wanderte zärtlich über meinen Bauch.
“Kommst du mit zu mir? Ich würd mich freuen. Und außerdem…” Sie brach ihren Satz ab und ich wollte sofort wissen was sonst noch war, also platzte es aus mir heraus.
“Außerdem was?”
Stine kicherete leise und sah mir tief in die Augen.
“Ich muss doch meinen Fehltritt von neulich noch gut machen.”
Okay, das wars.
Jetzt hat sie mich!
Dachte ich nur und musste schlucken.
Diese ganze sexuelle Spannung, die ausgelassene Stimmung heute Abend und wie erotisch sie mich jetzt umwarb, waren echt zuviel. Ich musste mir eingestehen das ich heiß auf sie war und ich hatte das Gefühl das es nicht nur mir so ging.
Stine schien mein Zögern als Unsicherheit zu deuten. Also schnappte sie sich meinen Arm und zog mich wieder mit sich.
“Na komm schon, mein Süßer. Ich beiß nicht. Außer du stehst drauf.” Lächelte sie zuckersüß und steuerte auf eine Seitenstraße zu.
Ich musste lachen und folgte ihr jetzt bereitwillig.
Der Fußweg zu dem Wohnhaus, in dem Stine wohnte, war wirklich kurz.
Wir erreichten Schnell die Haustür und waren eine Minute später schon im Aufzug.
Kaum hatten sich die Türen geschlossen, drückte Stine mich auch schon in eine Ecke und küsste mich stürmisch.
Wow! Dachte ich und stöhnte leise in ihren Mund, als ihre Zunge leidesnchaftlich mit meiner eignen spielte und ihre Hände unter mein Shirt glitten.
Natürlich erwiederte ich Stines Küsse und legte meine Hände fest um ihren knackigen Arsch.
Fuck, wie fest ihre Arschbacken sind und so prall!
Ging es mir durch den Kopf und ich bekam kaum mit, das die Aufzugtüren sich mit einem leisen Ding öffneten.
Aber da löste Stine unseren Kuss auch schon auf und leckte mir grinsend nochmal über die Lippen.
“Mmmh… du bist echt heiß, Süßer. Komm wir sind fast da.” Hauchte sie und ging dann mit einem sexy Hüftschwung vor mir her in den Flur.
Ich folgte ihr wie ferngesteuert und wartete ungeduldig bis sie endlich die Wohnungstür geöffnet hatte und wir drinnen waren.
Ich wartete gerade noch bis sie die Tür hinter uns leise geschlossen hatte. Dann war ich auch schon bei ihr.
Ich drehte sie an den Hüften zu mir um, schnappte mir ihre Hände und zog sie weit über ihren Kopf nach oben, bis sie sich strecken musste.
Stine quietschte überrascht auf, lächelte mich aber an und ihre Augen funkelten aufgeregt.
“Uuuh, . Was soll das denn werden?” Säuselte sie und beobachtete mich ganz genau.
Aber ich dachte aber nicht daran ihr einfach eine Anwort zu geben. Stattdessen waren sofort meine Lippen an ihrem Hals. Küssten sie dort und knabberten an der samtweichen Haut.
Stine quittierte meine Behandlung mit einem lustvollen Seufzen und wölbte sich mir entgegen.
“Ooh ja! Das mag ich. Mach weiter!”
Und ich machte weiter. Leckte an ihrem Hals entlang und drückte eine Hand auf ihren festen Busen. Die Andere hielt immer noch Stines Hände oben, gegen die Tür und zwang sie ihren schlanken Kötper zu strecken.
Meine Hand wanderte unter Stines Hemd. Ich massierte und knetete ihre herrlichen Brüste durch den BH und brachte sie zum stöhnen.
Aber auch Stine wollte nicht untätig bleiben, schob eins ihrer Beine zwischen meine Beine und fing an ihren straffen Oberschenkel an meinem hart werdenden Schwanz zu reiben. Jetzt stöhnte auch ich und drückte mich gegen ihr Bein.
Oh Gott! An dieser Frau ist wohl alles straff und fest.
Diese Frau machte mich schier wahnsinnig.
Wie gut ihre Haut schmeckte und wie seidenweich sie war. Ihr lustvolles Stöhnen war Musik in meinen Ohren und spornte mich an noch zärtlicher zu sein.
Dazu der himmlisch süße Duft ihres Parfums und natürlich ihre sexy Bewegungen.
Ich wurde immer geiler und bald schon spannte mein Schwanz fast schmerzthaft in meiner Hose.
Grade knabberte ich wieder an ihrem Ohr, als Stine ihre Hände befreite und sie auf meinen Arsch drückte. Mit einem erstaunlich kräftigen Ruck zog sie mich gegen ihren Körper und ließ mich aufkeuchen.
Unsere Blicke trafen sich und ich sah in ihren braunen Augen, dasselbe Verlangen wie ich es in mir spürte.
“Ich will dich!” Hauchte sie. Dann küssten wir uns auch schon wieder.
Unsere Küsse wurden immer hungriger und nasser. Unsere Zungen schienen einen wilden Kampf miteinander auszutragen und wir stöhnten uns gegenseitig an.
In einer Kusspause sah ich Stine herausfordernd an.
“Du hast hier doch bestimmt ein gemütliches Plätzchen für uns, oder?”
Sie grinste nur und gab mir einen spielerischen Stoß. Dann schob sie sich an mir vorbei und ging den Flur entlang.
Ich wollte ihr eben folgen, da blieb sie stehen und löste wohl den Knoten an ihrem Hemd. Da ich sie aber nur von hinten sah, sah ich auch nur wie der Stoff von ihren Schultern glitt, den Blick auf ihren sexy Rücken frei gab und dann raschelnd zu Boden viel. Sie wusste natürlich, das sie damit noch mehr Spannung aufbaute.
“Na komm, Süßer. Ich hab ein schönes großes Bett.” Sie lächelte mich verführerisch über eine Schulter an und verschwand dann mit wiegenden Hüften in einem Raum, der wohl ihr Schlafzimmer war.
Ich lächelte voller Vorfreude und noch bevor ich ihr Schlafzimmer betrat, fiel auch mein Shirt zu Boden.
Also kam ich oben ohne ins Zimmer und staunte nicht schlecht.
Stine lag nur mit noch in roten Dessous und in einer Sexy Pose auf einem riesigen Himmelbett.
Eines ihrer Beine bewegte sich ganz langsam und bedeckte so ihren Schoß. Ihr Blick war eindeutig hungrig und ihre Augen funkelten wie Sterne.
“Mmmh… was für ein heißer Anblick.” Kommentierte sie meinen halb nackten Körper.
Ich ging langsam auf sie zu, lächelte und knöpfte schon meine Jeans auf. Wollte sie eben vor dem Bett ausziehen abet sie stoppte mich.
“Nicht so schnell, Süßer. Ich möchte das genießen. Bitte beweg dich ein bisschen für mich. Zeig mir deinen sexy Arsch.” Ihre Stimme war ein erotisches Flüstern, aber es lag auch eine Bestimmtheit darin, die mich anmachte.
Ich steh auf Mädels, die wissen was sie wollen und das auch sagen. Und warum sollte eine Frau nicht auf Männerärsche stehen?
So oder so ähnlich ging es mir durch den Kopf. Klar denken konnte ich ohnehin nicht mehr. Dafür war schon zu viel Blut zwischen meinen Beinen.
Also fing ich tatsächlich an mich direkt vor Stine zu bewegen und legte einen kleinen Strip hin.
Ich wandte ihr den Rücken zu, strich mir erst über den Hosenboden und beugte mich dann ganz weit vor, während ich mir die Hose runterzog.
Von hinten hörte ich ein begeistertes “Wooouhh, !” und “Was für ein geiler Arsch!”
Ich freute mich und lächelte stolz. Zog meine Hose ganz aus und bewegte mich noch ein bisschen weiter.
Spielte dann mit dem Bund meiner engen schwarzen Boxershorts, die schon überdeutlich ausgebeult war.
“Ja, zeig mir alles!” Forderte Stine und ihre Augen funkelten aufgeregt.
Aber ich fand es war an der Zeit ein bisschen aktiver in das Spiel einzugreifen. Ich hatte mit dem Strip abgeliefert und wollte jetzt auch etwas haben.
Also kletterte ich auf das Bett und kroch über Stines heißen Körper.
Fing an den Füßen an ihre Haut zu küssen und zu lecken. Wanderte langsam immer weiter hinauf.
Sie brachte das zum kichern und schnell drehte sie sich auf den Bauch.
Ich mochte diese verspielte Art und küsste mich weiter bis zu ihrem hammermäßigen Arsch. Biss spielerisch hinein und brachte sie zum quiecken.
“Oooh… Hey!”
Ich schaute zu ihr hoch und da sie mich über eine Schulter hinweg anlächelte, wusste ich das es ihr gefiel und ich nciht zu frst zugebissen hatte.
“Böser Junge!” Neckte sie mich und ich machte sofort weiter. Leckte, knabberte und biss mich über beide Arschbacken.
Bald hörte ich Stine nur noch wohlig stöhnen.
Aber ich ließ mir Zeit. Genoß ihren Körper und ihre Laute, während ich mich ganz langsam an ihrem Körper hinaufarbeitete. Mit Lippen, Mund und Händen liebkoste ich Stines Rückseite und sie wand sich immer deutlicher unter mir. Schnurrte, stöhnte und gab Laute der Lust von sich.
“Oh Gott, . Du machst mich wahnsinnig.” Hauchte sie mir entgegen als ich eben an ihrem Nacken knabberte.
Ich lächelte zufrieden, hatte sie da wo ich wollte und dachte schon gleich gehts zur Sache. Immerhin war ich auch geil bis unter die Haarspitzen und wollte sie nur noch haben. Ich schmiegte mich an ihren Rücken, rieb meinen Schwanz durch den Stoff an ihrem Hintern und geilte uns nich ein bisschen mehr auf.
Dann flüsterte ich ihr ins Ohr. “Wie wärs wenn wir da weitermachen wo wir neulich aufgehört haben? Ich will dich endlich schmecken.”
Ich erwartete eigentlich eine Aufforderung das ich sie endlich nehmen soll und mir lief schon das Wasser im Mund zusammen. Frwute mich darauf, sie ausgiebig zu lecken, bis sie nach meinem Schwanz betteln und wir es richtig heiß miteinander treiben würden.
Aber es passierte etwas ganz anderes.
Nämlich garnichts.
Stine lag immer noch unter mir. Meinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken, wurde aber plötzlich stocksteif und gab keinen Laut von sich.
Was ist denn jetzt los?
Kurz dachte ich sie sei eingeschlafen aber dafür war sie viel zu verkrampft.
Dann, ganz plötzlich und unerwartet, drehte Stine sich kraftvoll um, stieß mich von sich runter sodass ich über das Bett rollte und schlang ihre Bettdecke um sich.
Ich war total baff und verstand die Welt nicht mehr.
Noch bevor ich etwas sagen oder überhaupt irgendwie reagieren konnte, war Stine aus dem Bett geklettert und sah mich mit einem merkwürdigen Ausdruck an.
War sie sauer? Oder weint sie gleich?
Ich hatte keine Ahnung. Wir starrten uns einfach an.
Ich beschloß den ersten Schritt zu machen und richtete mich im Bett auf. Rutschte zu ihr hin und streckte meine Hand nach ihr aus.
“Hey… Süße. Hab ich irgendwas falsch gemacht? Wenn ja, tut es mir leid. Wir können bestimmt drüber reden.”
Aber ihre Reaktion war eindeutig. Sie wich vor mir zurück!
Ich war völlig vor den Kopf gestoßen und kapierte garnichts mehr.
“Was… was ist denn? Was hab ich denn gemacht?” Stotterte ich vor mich hin und starrte Stine fassungslos an.
Die schüttelte aber nur den Kopf und plötzlich sah ich das sie echt Tränen in den Augen hatte.
“Ich will das du gehst!” Flüsterte sie und sah mich nicht mal mehr an.
Mir klappte die Kinnlade runter.
“Was? Du… du schmeißt mich raus? Jetzt?” Presste ich fassungslos hervor und war noch verwirrter.
“Aber warum?” Wollte ich dann doch noch wissen.
Aber Stine schniefte nur und zog die Bettdecke noch enger um ihren Körper. Schüttelte den Kopf.
“Stell bitte einfach keine Fragen und geh!” Aber ich war wie auf ihrem Bett festgefroren. Starrte sie einfach an und rührte mich nicht.
Das schien Stine richtig sauer zu machen. Denn plötzlich schrie sie mich an.
“Hörst du schlecht, Du Penner! Ich will das du dich verpisst. Raus aus meiner Wohnung!”
Zack! Das saß, als hätte sie mir eine geknallt..sie tobte richtig und heulte gleichzeitig.
“Ich hab die Schnauze von euch Typen echt voll! Erst ist alles immer ganz toll und geil und am Ende verpisst ihr euch sowieso! Also hau endlich ab und erspar uns das Theater.” Schrie sie und langsam kam Bewegung in meinen Körper.
Völlig ratlos rutschte ich vom Bett, sammelte meine Hose vom Boden und zog mich umständlich an.
Was zur Hölle ist in sie gefahren? Was hab ich ihr denn getan? Und was sollte das heißen, das immer erst alles toll war und die Typen sich am Ende sowieso verpissten?
Ich verstand kein Wort. Aber ich verstand das Stine keinen Bock mehr auf mich hatte und knöpfte meine Hose zu.
Ganz so stehen lassen wollte ich das dann aber auch nicht und fing leise an zu Sprechen.
“Weisst du, ich hab keine Ahnung was dein verdammtes Problem ist aber scheinbar tickst du nicht ganz sauber. Das war jetzt das Zweite mal das du nen Rückzieher machst. Ein Drittes mal wird das nicht passieren.” Dabei ging ich langsam auf sie zu. Sah sie böse an, während sie nur dastand und leise heulte.
Und gerade als ich an ihr vorbei, durch die Tür wollte kam ein leises “Tom.”
Aber ich brachte sie mit einem finsteren Blick zum Schweigen.
“Spar’s dir!” Dann ging ich weiter und sammelte im Flur noch mein Shirt ein. Ohne es anzuziehen verließ ich ihre Wohnung und knallte die Tür hinter mir zu.
Die Frau hat doch echt nicht alle. Was denkt die sich eigentlich? Ihre kranken Spielchen kann sie gern mit jemand anderem spielen.
Inzwischen lief ich die Straße entlang und war stinksauer.
Diese blöde Ziege meint wohl echt sie kann mit mir spielen wie es ihr gerade passt. Erst ja und oh Gott und du bist so geil… und dann verpiss dich aus meiner Wohnung, du Penner. Für wen hält die sich?
Solche und tausend andere Gedanken schoßen mir durch den Kopf aber ich dachte nicht einmal daran das es eigentlich auch garnicht um mich gehen könnte. Das ich vielleicht nur zufällig der war, der eben grade alles abbekam, was andere vor mir schon versaut hatten.
Ich dachte nur so kann sie nicht mit mir umgehen. Mir hatte es schon gestunken, das meine Ex mir immer wieder sagte wie blöd ich manchmal war. Darauf hatte ich echt keinen Bock mehr.
Soll sie sich nen anderen Arsch für ihre Launen suchen. Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
In der kühlen Nachtluft verrauchte mein Ärger langsam und ich spürte Müdigkeit aufkommen.
Schließlich erreichte ich dann meine Wohnung und beschloss erst mal duschen zu gehen.
Also zog mich mich aus, warf meien Klamotten in den Wäschekorb und stapfte ins Badezimmer.
Eine Abkühlung würde mir sicher gut tun und auf sexuelle Aktivitäten, ob allein oder mit jemandem anderem, hatte ich für Heute sowieso keine Lust mehr. Dann lieber noch ein Bier und eine schöne Zigarette auf dem Balkon.
Also duschte ich mich kurz ab und wickelte mir nur ein Handtuch um die Hüften. Auf Abtrocknen verzichtete ich.
Die kühle Luft auf meiner nassen Haut fühlte sich herrlich an und so ging ich in die Küche, um mir ein Bier zu holen.
Gerade als ich mich auf den Balkon setzen wollte wurde ich durch ein Klingeln an der Tür gestört.
“Was zur Hölle…?” Knurrte ich und fragte nich schon wer mitten in der Nacht noch etwas von mir wollte.
Bestimmt die Alte aus der Wohnung unter mir. Was stört sie denn jetzt wieder?
Ging es mir durch den Kopf und ich wollte das Klingeln schon ignorieren. Die Nachbarin von unten hatte sich schon bei meinem Einzug beschwert, das ich nicht solch einen Lärm veranstalten sollte, obwohl ich in dem Moment nur meine Bücher in die Regal eingeräumt habe und öfter hin und her gewandert bin.
Das Klingeln hörte aber nicht auf und so machte ich mich doch auf den Weg zur Tür.
“Jetzt kann die Alte sich aber auch mal was anhören. Für Heute hab ich die Schnauze voll von verrückten Weibern.” Brummte ich während ich durch das Wohnzimmer stapfte.
Bis ich im Flur ankam, wurde das Klingeln sogar noch von hektischen Klopfen an meiner Tür begleitet und ich rief.
“Ja, ja. Schlagen Sie nicht gleich die Tür ein. Ich komm ja schon.”
Ich riß die Tür auf und wollte eben losschimpfen, als mir wieder die Kinnlade runter fiel.
“Kann ich reinkommen? Ich muss dringend mit dir reden!” Legte Stine los und stürmte an mir vorbei in meine Wohnung, ohne überhaupt auf eine Antwort zu warten.
Ich sah ihr nach, wie sie im Wohnzimmer verschwand und stöhnte genervt.
“Komm doch rein….” Dann schloß ich die Tür und folgte ihr langsam.
In der Tür zum Wohnzimmer blieb ich stehen, lehnte mich an den Rahmen und verschränkte die Arme vor meinem nackten Brustkorb.
Stine schien aber garnicht zu registrieren das ich nur ein Handtuch um die Hüften trug.
Sie tigerte nervös und völlig durch den Wind in meinem Wohnzimmer hin und her.
Sie trug jetzt ein rosafarbenes Top mit Spaghettiträgern und eine hellgraue, Joggingshorts, die ein bisschen zu eng war.
Sie war völlig aus dem Häusschen und ihre Blonde Mähne war total zerzaust, als hätte sie sich die Haare gerauft.
Nachdem ich ihr eine Weile beim hin und herwandern zugeschaut hatte räusperte ich mich.
“Kann ich dir irgendwie helfen?”
Stine weldete wild mit den Händen und gestikulierte. Blieb aber nicht stehen.
“Halt die Klappe! Ich versuche dir grade alles zu erklären.” Kam dann eine fahrige Antwort und ich hob ergeben die Hände.
Also sah ich ihr einfach weiter zu und ließ sie hin und her maschieren, bis es mir irgendwann doch zu blöd wurde und ich sie mit einem lauten “Hey, Stine!” Stoppte.
Jetzt blieb sie endlich stehen und sah mich verwirrt an.
Ich bemühte mich gleich wieder einen ruhigeren Ton anzuschlagen und sah sie direkt an.
“Weisst du, vielleicht würde ich dein Problem sogar verstehen, wenn du es mir endlich mal erklären würdest.”
Hielt ich ihr vor und sah sie ernst an.
Stine biss sich aber nur auf die Lippe und sah aus als würde sie jeden Moment in Tränen ausbrechen.
“Ich weiss aber nicht wie ich es sagen soll, ohne das du sauer auf mich wirst.” Murmelte sie dann und erstickte ein Schluchzen.
Ich zuckte mit den Schultern und sah sie weiter an.
“Sag’s doch einfach wie es ist.” Schlug ich vor, aber Stine schüttelte schnell ihren blonden Kopf.
Ich seufze und ging langsam auf sie zu. “Wie stellst du dir das dann vor? Soll ich raten?” Sie sah mich unschlüssig an, sagte aber nichts.
Also versuchte ich es einfach.
“Gut, wenn’s sein muss spielen wir eben Rätselraten…. ” fing ich an und blieb vor ihr stehen. Hielt ihre Augen mit meinem Blick fest.
“Also gut… Hm… Ich vermute du hast einen festen Freund, mit dem du zwar nicht glücklich bist, den du aber auch nicht betrügen willst… deswegen machst du immer einen Rückzieher, kurz bevor wir Sex haben?” Machte ich einen Versuch aber Stine rollte nur mit den Augen und stöhnte genervt.
“Quatsch!”
Ich musste grinsen und nickte langsam.
“Okay, vergeben bist du also nicht… Hm… ” Fing ich wieder an und überlegte kurz.
“Wie wärs damit…? Du hast dich in einen Kerl verliebt und dachtest er empfindet dasselbe, also bist du mit ihm ins Bett gegangen….” Ich ließ eine kurze Pause entstehen und sah Stine fragend an. Sie sagte nichts, sah mich nur nervös an und kaute an ihrer Unterlippe. Also dachte ich ich bin auf der richtigen Spur und machte weiter.
“Nachdem ihr wild gevögelt habt ist er aber einfach abgehauen und hat dich liegen lassen. Und jetzt drehst du den Spieß um und machst dasselbe mit jedem Typen, der auf dich abfährt…” Sponn ich meine Geschichte weiter und wartete darauf, wie sie reagieren würde.
Aber Stine schüttelte wieder den Kopf und fuhr sich durch die Haare.
“Du schaust echt zuviele Filme.” Kam ihre Antwort. Dann sah sie sich um als würfe sie etwas suchen und deutete schließlich auf die Couch.
“Kannst du mit dem Blödsinn aufhören und dich einfach hinsetzen?” Bat sie und schob mich auch direkt zum Sofa.
Ich seufze und ließ mich auf die Couch fallen.
“Schön. Wenn du dafür endlich mal zum Punkt kommst.” Motzte ich, während Stine ein paar Schritte zurück trat.
Sie funkelte mich ungeduldig an und stellte sich vor mir auf.
“Und wenn du endlich mal die Klappe halten würdest, dann… ” sie unterbrach sich und atmete tief durch.
“Dann könnte ich es dir einfach zeigen.”
Wie schon öfters verwirrte Stine mich gekonnt und ich sah sie fragend an.
Aber gerade als ich etwas sagen wollte hob sie die Hand und brachte mich zum Schweigen.
“Sei einfach mal still und schau her.” Dann fing sie plötzlich an sich auszuziehen.
Ich war wirklich sprachlos und wollte schon einwenden das sie es sich abschminken konnte wieder an Sex mit dir zu denken.
Aber schon lagen ihr Top, Flip-Flops und die Shorts auf dem Bofen zerstreut und sie stand nur noch in Unterwäsche vor mir.
Sie trug immer noch die roten Dessous, die ich schon von vorhin kannte. Aber erst jetzt bemerkte ich den Spitzenbesatz und das der Stoff dazwischen durchscheinend war. Wenn man genauer hinsah erkannte man was der Stoff verbarg. So erkannte ich Stines Nippel und die Warzenhöfe.
Ich ließ meinen Blick weiter wandern und als ich bei ihrem Höschen ankam, erkannte ich auch einen dunklen Streifen. Sie hatte sich also intim frisiert.
Nur was unter dem Streifen aus Schamhaar lag konnte ich nicht richtig erkennen, denn Stine presste ihre Oberschenkel zusammen.
Also sah ich wieder nach oben und schaute ihr in die Augen.
Sie schien total nervös zu sein und kaute wieder an ihrer Lippe.
Und ich kapierte immer noch nicht warum.
Dann kam endlich wieder Bewegung in die Sache. Stine griff hinter sich und öffnete ihren BH. Ließ den Stoff von ihrem Busen gleiten und zu Boden fallen.
Ich sog scharf die Luft ein und staunte nicht schlecht. Ihre Brüste sahen wundervoll aus. Sie watmren perfekt geformt und absolut symetrisch.
Wie reife Kirschen lagen sie auf ihrem Brustkorb und hingen kein bisschen. So straff waren die Dinger.
Und gekrönt wurden sie zwei von zartrosa farbenen Nippeln, die frech von ihren Brüsten abstanden und mich direkt einzuladen schienen.
Am liebsten wäre ich sofort aufgesprungen, zu ihr gelaufen und hätte diese süßen Knospen geleckt, geküsst und mich daran festgesaugt.
Und obwohl eine Stimme mich daran erinnerte wie es ausging, wenn ich Stine näher kam, konnte ich nicht verhindern, das mein Schwanz sich, voller Vorfreude, unter dem Handtuch aufrichtete und in ihre Richtung streckte.
Am Ende war ich halt doch nur ein Mann und wurde manchmal von meinem Trieb gesteuert.
Ein Blick in Stines Gesicht zeigte mir aber, das diese Situation wohl nur auf mich solch eine Wirkung hatte.
Sie sah immer noch total nervös aus. Ja, fast sogar ein bisschen ängstlich. Aber warum?
Was denkt sie denn das ich mache? Hat sie Angst das ich grob werde?
Ich begriff immer noch nicht was sich gerade hier in meinem Wohnzimmer abspielte.
Und plötzlich hörte ich Stine flüstern.
“Bitte tu mir nicht weh.”
Ich blinzelte verwirrt und richtete mich auf der Couch auf. Holte eben Luft und wollte zu einer Frage ansetzen, da packte Stine plötzlich den Bunf ihres Höschens und zog es schnell bis zu den Knöcheln nach unten.
Sie richtete sich sofort wieder auf und jetzt sah ich ihren Körper zum ersten mal komplett.
Und mir verschlug es die Sprache.
Ich starrte ganz offen zwischen Stines Beine und sie spreizte sie sogar, damit ich wirklich alles sehen konnte.
Ich schluckte ein paar mal und mir wurde heiß und kalt.
Mir schoßen tausend Gedanken durch den Kopf.
FUCK… Das…. Wow… Oh Gott, sie ist… Echt jetzt… Hätt ich nie gedacht…
Ich hatte keine Ahnung und wäre ehrlich nie darauf gekommen.
Stine sah so natürlich und feminin aus, ich hätte nie daran gedacht, das sie…
Ich bin wie selbstverständlich davon ausgegangen das sie eine natürliche Frau ist und ganz bestimmt eine süße Muschi hat.
Hat sie aber nicht. Ganz und gar nicht… sie hat einen Schwanz! So wie ich… und was für einen.
Tatsächlich musste ich mir eingestehen das Stine einen wirklich schönen und gerade gewachsenen Schwanz hatte. Er war halb steif und hing ruhig zwischen ihren Beinen.
Ich konnte deutlich die kräftigen Adern unter der empfindlichen Haut erkennen und ihre Eichel lugte frech unter der Vothaut hervor.
Das passte irgendwie sogar richtig gut zu ihrer frechen und vorlauten Art.
Ich konnte nicht umhin zuzugeben das Stine wirklich einen schönen Körper hatte. Ja, sie war wirklich sexy und ich merkte das sie mich immer noch heiß macht.
Alter was etwartest du? Du wirst auch geil wenn du dir Porno-Videos anschaust, in denen Transen mitspielen. Und jetzt steht da ein echtes Transgirl vor dir!
Schoß es mir in den Kopf und mein Schwanz regte sich weiter gen Himmel. Mein kleiner groser Freund war bis zum Rand mit Blut gefüllt und steinhart unter dem Handtuch.
Ich muss so in Gedanken gewesen sein, das Stine langsam ungeduldig wurde.
Sie räusperte sich und sprach mich schließlich an.
“Hast du langsam genug geglotzt? Das wird echt unangenehm. Du könntest ruhig mal was sagen.” Beschwerte sie sich und holte mich langsam in die Realität zurück.
Klar das hier war kein Pornos-Clip im Internet. Da stand ein echtes Trans-girl vor mir und wartete darauf wie ich auf sie reagierte.
Ich brauchte aber noch einen Moment, bis ich meine Stimme wiedergefunden hatte und lächelte verlegen.
Dann konnte ich endlich etwas sagen.
“Sorry, aber du siehst echt mega heiß aus.”
Jetzt war es Stine die ungläubig schnaubte.
“Klar. Verarschen kann ich mich selber.” Und schon fing sie an ihre Klamotten vom Boden aufzusammeln.
Aber das war das letzte was ich wollte.
Schnell war ich auf den Beinen und bei ihr, nahm ihre Hand und versuchte sanft sie zu stoppen.
“Jetzt wart doch mal, bitte.” Versuchte ich sie aufzuhalten und nahm ihr, ihr Höschen aus der Hand.
“Ich meins ernst. Du hast einen tollen Körper und ich war eben einfach… ” Ich suchte nach den richtigen Worten.
Aber Stine kam mir zuvor und ergänzte meinen Satz.
“Was warst du? Angewidert? Überfordert? Abgestoßen? Oder einfach nicht schwul? Das waren nämlich fast alle Typen vor dir.” Zählte sie auf und verzerrte das Gesicht dabei.
Ich schüttelte aber schnell den Kopf und hielt immer noch ihre Hand fest.
“Nein. Ich war einfach… überrascht. Du hast mich ganz schön überrumpelt.” Hielt ich sanft dagegen und Stine biss sich schuldbewusst auf die Lippe.
“Du hättest es mir doch auch einfach erzählen können…” fügte ich dann noch hinzu, als Stine eben ihren BH aufhob.
Sie reagierte mit einem Lachen. Aber es klang bei weitem nicht fröhlich sondern viel mehr zynisch.
“Ha! Warst du schon mal dabei wenn jemand wie ich einem Kerl erklärt hat das sie anders ist?” Dabei sah sie mich mit einem Ausdruck an, der auf Schmerz, Enttäuschung und sogar Angst deuten ließ. Und ich konnte nur den Kopf schütteln.
Stine war die erste Trans-Frau überhaupt, die ich kennenlernte, also woher sollte ich da Erfahrung haben?
Sie ätzte weiter.
“Siehst du?! Also hast du auch keine Ahnung wie gemein manche Typen bei sowas werden können. Manche werden sogar richtig gewalttätig.”
Oh man. Was musste sie schon alles erlebt haben, das sie so misstrauisch geworden war.
Ging es mir durch den Kopf und ich sagte das erste was mir einfiel.
“Okay, aber wir sind nicht alle so. Nicht jeder Kerl ist ein totales Arschloch.” Es war ein schwacher Versuch ein Klischee zu brechen, ich weiss.
Stine wusste das auch und gab nur einen Grunzlaut von sich.
“Klar doch. Und du bist natürlich genau so ein Kerl, was?”
Autsch!
Jetzt tat sie mir wirklich unrecht. Ich hatte noch nie jemanden diskriminiert, nur weil er einen anderen Lebensstil pflegte als ich oder eine andere sexuelle Ausrichtung bevorzugte. Ganz zu schweigen davon das ich noch nie die Hand gegen eine Frau erhoben hatte und das auch absolut nicht wollte. Sowas war einfach nur schwach und feige.
Aber ich merkte deutlich das ich bei Stine allein mit Worten nicht weiter kam.
“Jetzt mach mal halblang. Du gibst mir ja auch nicht mal die Chance das Gegenteil zu beweisen.” Feuerte ich also zurück und erntete einen skeptischen Blick.
Stine hob ungläubig eine Augenbraue und verschränkte die Arme unter ihren nackten Brüsten.
Hey, ich verbuchte es als Erfolg. Immerhin versuchte sie jetzt nicht mehr sich anzuziehen um gehen zu können.
“Ach ja?” Meinte sie nur, bereit sich mit mir anzulegen.
Aber ich wollte nicht schon wieder mit ihr streiten und bemühte mich um ein versöhnliches Lächeln.
“Naja, wenn wir mal ehrlich sind hast du bisher immer die Notbremse gezogen, bevor wir… naja… richtig zur Sache gekommen sind.” Erklärte ich mit einem leichten Schulterzucken und bemühte mich diesen Punkt nicht wie einen Vorwurf klingen zu lassen.
Und tatsächlich schien sie darüber nachzudenken und kaute unschlüssig an ihrer Lippe.
“Naja… vielleicht… ein bisschen.” Gab sie zu und ich lächelte. Wusste das ich einen Punkt gewonnen hatte.
Ich lächelte Stine warm an und schob mich näher zu ihr. Strich mit den Fingerspitzen über ihre Hüfte.
“Und wenn du ehrlich bist, war ich doch immer zärtlich zu dir, oder?” Ich strich weiter mit den Fingern über ihre nackte Haut.
Stine nickte nur und sah mich unsicher an.
Wir standen eine Weile so da und ich streichelte sie einfach. Als meine Hand über ihren flachen Bauch strich, legte sie ihre oben drauf und lächelte mich sogar ein bisschen an.
Na also. Langsam brökelt der Schutzpanzer doch noch.
Ich lächelte zurück und beugte mich vor um ihre Schulter zu küssen. Ganz zärtlich wanderten meine Lippen zu ihrem Hals.
“Ich finde dich wirklich wahnsinnig sexy.” Flüsterte ich dazu und sie kicherte wie ein Teenie.
Klopfte mir dann auf die Brust.
“Halt die Klappe.”
Ich grinste nur und schob meine Hand ein wenig tiefer zu ihrer Leiste.
“Warum sollte ich dich anlügen, hm?”
Sie zuckte mit den Schultern und sah mich an, als wollte sie mir glauben können.
Mir wurde noch deutlicher klar das Worte hier nicht reichten also forderte ich sie heraus.
“Was meinst du… Es gibt doch bestimmt etwas womit ich dich davon überzwugen kann, das ich meine was ich sage.”
Stine sagte nichts und sah mich immer noch unschlüssig an. Aber in ihren Augen funkelte es ein wenig und ich hatte das Gefühl das ich auf dem richtigen Weg war.
Also nahm ich ihre Hände in meine und zog sanft daran.
“Komm mal mit.”
Ihr Blick wurde fragend und sie spannte sich etwas an. Folgte mir aber bis zur Couch und blieb dann vor mir stehen, während ich mich setzte.
Ich lächelte zu ihr hoch und fing an ihre Beine zu streicheln.
Stine sah zu mir runter. Legte aber nur ihre Hände auf meine Schultern. Sie schien nicht recht zu wissen was sie davon halten sollte. Aber ich ließ mich nicht abbringen und strich weiter mit den Händen über ihre Haut. Streichelte jede Stelle von oben bis unten. Und langsam konnte ich ein leises Schnurren hören. Sie entspannte sich allmählich wieder.
Als ich wieder einmal zu ihr hoch sah, stellte ich zufrieden fest, das sie die Augen geschlossen hatte.
Das war mein Zeichen. Ich wollte ihr auf keinen Fall die Gelegenheit geben wieder einen Rückzieher zu machen. Also hieß es jetzt aufs Ganze zu gehen.
Ich durfte aber auch nichts überstürzten, also riß ich mich ein wenig zusammen und ließ meine Hand über ihren Bauchnabel nach unten gleiten.
Sofort atmete Stine tief ein und spannte ihren Körper an, als wüsste sie nicht was als nächstes kommt.
Ich wollte sie nicht enttäuschen, also strich ich mit der flachen Hand weiter hinunter und erreichte schließlich ihren Schwanz. Strich sanft über die ganze Länge und schloß schließlich meine Finger um ihn.
Stine seufzte auf und fing sogar ganz leicht an zu zittern.
Ich lächelte stumm in mich hinein. Beobachtete sie ganz genau und fing an meine Hand langsam und ganz sachte auf und ab zu bewegen. Schob ihre weiche Vorhaut hin und her.
“Oooh” Stöhnte sie leise und der Griff um meine Schultern wurde fester.
Zufrieden rieb ich weiter. Ließ meine Hand ab und zu um ihre Eichel kreisen, ohne sie bisher freigelegt zu haben.
“Fühlt sich gut an, hm?” Flüsterte ich zu ihr hoch und Stine nickte schnell. Lies ihre Augen aber fest zu, als müsste sie befürchten das alles vorbei ist, sobald sie einen Blick riskiert.
Sie sah wirklich total süß aus und ich genoß es ihr ein schönes Gefühl zu bereiten.
Noch dazu zeigte mir ihr Körper immer deutlicher das es ihr gefiel. Denn ihr Schwanz wuchs stetig in meiner Hand und wurde immer härter. Bald hatte ich einen beachtlichen Ständer in der Hand, der mindestens 17 Zentimeter lang war und vier, bis fünf dick.
Scheiße sieht das geil aus.
Dachte ich mir und schluckte, als ich merkte wie sich mein eigener Schwanz von Neuem regte.
Ich hätte es nie gedacht, musste mir aber eingestehen das ihr Schwnaz mich richtig geil machte. Und ich wollte immer mehr.
Also rieb ihren Steifen ein bisschen schneller und spannte mein Hand fester um ihn.
Dafür erntete ich auch ein wohliges Stöhnen von Stine und sie murmelte leise vor sich hin.
“Oooh… Mmmmh… fuck ist das gut.”
Bald war ich voll dabei und lehnte mich zu ihr vor, küsste ihren Bauch und zog ihre Vorhaut vorsichtig zurück, bis ich ihre Eichel komplett sehen konnte. Sie war schön groß und straff. Reckte sich mir in einem dunklen Rosaton entgegen.
Wow. Ihr Schwanz ist echt ein Prachtexemplar.
Ging es mir durch den Kopf und ich konnte mich garnicht daran sattsehen.
Ich wichste Stine sanft weiter und sie stöhnte immer lauter.
Bald wurde ich mutiger und ließ meinen Speichel auf ihre Spitze tropfen. Verrieb die Nässe schnell auf ihrer Eichel, bis sie glänzte und wichste jetzt immer schneller.
“Oh Fuck!” Stine reagiert sofort auf die neue, intensivere Stimulation und drückte ihre Nägel in meine Schultern.
Ich stöhnte leise bei dem leichten Schmerz auf und Stine lies sofort locker.
Hauchte sogar ein “Sorry” und öffnete langsam die Augen. Liebevoll lächelte mich an und strich über meine Wange.
“Ich wollte dir nicht weh tun. Es ist nur so schön und fühlt sich so gut an.”
Ich lächelte zurück und drückte einen Kuss auf ihren Bauchnabel.
“Alles gut. Ich freu mich wenn es dir gefällt.”
Jetzt wurde ihr Lächeln breiter und sie strich durch mein Haar. Sah zu wie ich ihren Schwanz langsam weiter wichste.
Ihr Atem ging langsam immer schwerer und ihre Bauchdecke hob sich deutlich an wenn sie einatmete.
Als ich wieder zu ihr aufschaute meinte ich das ihr etwas auf der Zunge liegt. Ich lächelte breiter und zuckte mit den Augenbrauen.
“Was ist los?” Wollte ich dann wissen und Stine lächelte verlegen. Schüttelte aber nur den Kopf.
Ich wollte es aber wissen und neckte sie, indem ich plötzlich schneller wichste und ihre Eichel dabei fest in der Hand behielt.
Sofort stöhnte sie laut auf und krallte sich mit der einen Hand in meine Schulter, während die andere ein Büschel meiner Haare packte.
“Oh Gooott!”
Ich musste lachen und sah frech zu ihr hoch. Machte wieder langsam und traktierte ihre Eichel nicht mehr ganz so intensiv.
“Sau.” Kam es kichernd von Stine und sie klopfte mit auf den Kopf.
Ich zuckte aber nur mit den Schultern und grinste frech.
“Was wolltest du sagen?” Forderte ich dann sanft und wartete auf ihre Antwort.
Stine schluckte schwer und zögerte noch. Öffnete dann aber den Mund und flüsterte.
“Ich hab mich nur gefragt…” fing sie an, vollendete ihren Satz aber nicht.
Also sah ich sie auffordernd an und bedeutete ihr mit der freien Hand weiter zu sprechen.
“Naja…” fing sie wieder an.
“Ich hatte noch nie einen Kerl der…”
Ich hob eine Augenbraue und sah sie fragend an.
“Der was…?”
Sie atmete einmal tief durch und dann kam endlich das was sie wollte.
“Der mir Einen geblasen hat.”
Jetzt war ich es der tief durchatmen musste und sah Stine für einen Moment an. Sie sah mich hoffnungsvoll an und ich wusste das sie es sich wirklich wünscht.
Ach komm schon. Jetzt bist du soweit gegangen und bist geil wie sonst was. Also kneif jetzt bloß nicht, Alter.
Schalt ich mich im Stillen und betrachtete Stines harten Schwanz in meiner Hand.
Dann lächelte ich sie an und schob langsam meinen Kopf nach vorne. Ihre Eichel war sowieso schon die ganze Zeit auf der perfekten Höhe. Direkt vor meinem Mund.
Also musste ich nur noch die Lippen spitzen und schon gab ich ihr einen Kuss. Direkt auf die Eichel. Genau auf den kleinen Schlitz.
Stine keuchte auf und zuckte bei der Berührung kurz zusammen.
Ich zog mich wieder ein wenig zurück, sah zu ihr nach oben und leckte mir über die Lippen. Nahm ihren Geschmack wahr.
Mmmh… garnicht übel. Salzig und igrendwie leicht würzig.
Ging es mir durch den Kopf, während Stine durch mein Haar streichelte und mich langsam wieder zu ihrem Schoß hin zog.
Scheinbar hatte ihr das Küsschen gefallen und jetzt wollte sie es richtig erleben.
Ich muss zugeben ich wollte es auch. Ich war zwar nervös, weil ich noch nie einen Schwanz gelutscht hatte, aber ich wollte wissen wie dieser Schwanz sich in meinem Mund anfühlen würde.
Also sah ich Stine ditekt in die Augen, öffnete den Mund und ließ mich von ihr führen.
Ganz langsam zog sie meinen Kopf immer näher zu sich. Wir atmeten beide schneller und konnten es kaum erwarten. Und dann war es soweit.
Ihre Eichel glitt auf meine Zunge, schob sich tiefer in meinen Mund und ich schloss die Lippen. Fing sanft an zu saugen.
Stine stöhnte sofort.
“Oh mein Goooott!”
Ja! Oh mein Gott!
Ich tat es wirklich. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen Schwanz im Mund. Und ich sog daran, fing richtig an zu lutschen und drückte meine Zunge gegen den Schwellkörper. Und ich mochte es. Ich genoss es sogar. Die Wärme und der Geschmack, die sanften Bewegungen, einfach alles.
Hätte heute Mittag jemand gesagt das ich mal einen Schwanz lutschen und es genießen würde, hätte ich ihm einen Vogel gezeigt. Und jetzt schau dich an, Junge.
Dachte ich und legte meine Hände an Stines Hüften, lutschte weiter und wurde langsam mutiger. Nahm sie tiefer in den Mund und fing langsam an die Zunge hin und her zu bewegen. Sie damit zu streicheln.
Stine stöhnte währendessen und hielt sich an mir fest. Ihr Blick schien zu sagen “Oh Gott, ich kanns nicht glauben. Er lutscht tatsächlich meinen Mädchen-Schwanz!”
Ich versuchte um ihren Schwanz herum zu lächeln und sie erwiederte es sofort. Zeigte mir ein warmes dankbares Lächeln und strich wieder durch mein Haar.
“Hmm… Du machst das so gut. Es fühlt sich herrlich an.” Lobte sie mich und ließ mich dadurch mutiger werden.
Ich wollte sie in diesem Moment einfsch nur glücklich machen, also fing ich an meinen Kopf vor und zurück zu bewegen. Spannte meine Lippen fest um ihren harten Schwanz und zog sanft daran.
Augenblicklich wurde Stines Stöhnen lauter und sie nahm meinen Kopf richtig zwischen ihre Hände. Führte mich ein wenig, um mir zu zeigen welchen Rythmus sie sich wünschte.
Ich ließ es zu und lauschte dabei genau auf die Laute, die von ihr kamen. Dabei versuchte ich die ganze Zeit Augenkontakt mit ihr zu halten, denn das war etwas, das mich auch immer total anmachte, wenn ich einen Blowjob bekam.
Bei ihr schien es genauso zu wirken, denn ihr Blick wurde immer wilder und schon bald fing sie an auch ihre Hüften in unserem Rythmus zu bewegen.
Sie stieß ihren Schwanz immer tiefer in meinen Mund und wurde schneller.
Ich dachte noch hoffentlich übertreibt sie es nicht und schiebt ihn mir zu tief rein.
Aber da war es schon zu spät. Sie stieß so tief zu, das ihre Eichel gegen mein Gaumenzäpfchen stieß und ich würgte los.
“Ups!” Kam es nur von oben. Und begleitet von einem Kichern zog sie sich zurück. Ließ mich Luftholen und husten. Während sich ein Speichelfaden von ihrer Eichel zu meinem Kinn zog.
Ich nahm es ihr aber nicht übel und grinste sie an. Wischte mir den Speichel von den Lippen und kommentierte nur.
“Luder.”
Sie kicherte wieder und wir sahen uns einen Moment voller Geilheit an.
Dann schnappte ich sie auch schon wieder an den Hüften, zog sie zu mir und saugte ihren Schwanz wieder in meinen Mund.
Was soll ich sagen, ich war wirklich auf den geschmack gekommen und allein schon zu wissen wie geil ich Stine mit meinem Mund machen konnte, machte mich noch geiler.
Alle anfänglichen Zweifel und Unsicherheiten schienen mit einemal vergessen zu sein und wir legten erst richtig los. Jetzt gab es kein Halten mehr.
Ich lutschte was das Zeug hielt und Stine stieß mir so schnell mit den Hüften entgegen, das ihre Eier immer wieder gegen mein Kinn klatschten.
Ich griff mir ihre Eier und fing zärtlich an zu kneten.
Das entlockte Stine einen leisen Schrei und sie packte sich meinen Kopf noch fester. Stieß noch schneller zu, versuchte aber sich soweit zu zügeln, das sie nicht zu tief kam, und ich nicht wieder würgen musste.
Es war einfach irre wie wir uns inzwischen gegenseitig hochschaukelten und immer mehr wollten. Wir waren ganz bei uns und es ging nur noch um ihren Schwanz, in meinem Mund.
Inzwischen massierte ich mit einer Hand ihre Eier, während die andere sich in ihre Arschbacke grub und sie immer wieder an mich ranzog.
Stine war aber auch nicht untätig und hatte meinen Kopf fest im Griff.
Sie stöhnte inzwischen so laut, das ich mir sicher war, ob meine ungeliebte Nachbarin, von unten, uns hören konnte. Aber das war mir auch scheißegal.
Ich genoß war wir hier trieben und wie Stine meinen Mund benutzte. Und vor Allem wollte ich inzwischen so sehr das sie kommt.
Und Stine schien auch garnicht mehr weit davon entfernt zu sein. Denn sie wurde immer hektischer und hemmungsloser. Stöhnte laut vor sich hin.
“Oh Gott! Oh ja! Du lutschst mich so geil. Du bist so ne geile Sau! Ja, ja!”
Das spornte auch mich an und ich lutschte noch wilder und sog wie verrückt an ihrem Schwanz. Knetete ihre Eier, und fürchtete schon ihr weh zu tun.
Aber nichts da. Stine ging jetzt richtig ab. Rammelte meinen Mund immer schneller und mit kurzen, festen Stößen. Versuchte so viel Reibung wie nur irgend möglich an ihrer Eichel zu bekommen.
“Oh Fuck! Fuck! Ja! Ich komm gleich! Süßer, pass auf, ich… ich… Ich komme!” Schrie sie schließlich und wollte ihren Schwanz schon aus meinem Mund ziehen. Doch ich hielt sie fest, sah ihr in die Augen und empfing dann alles was sie mir zu geben hatte.
Sie starrte mir mit großen Augen entgegen. Ächzte und stöhnte, als ihr Schwanz heftig in meinem Mund zuckte und ihr ganzes Sperma in mich pumpte.
Ich stöhnte auch und fing an zu schlucken. Hatte aber mehr zu tun als ich gedacht hätte. Sie saftete mich richtig voll und ich hätte mich beinahe an ihrer Sahne verschluckt.
Doch dann ließ der Strom nach und ich konnte mich ein wenig entspannen. Lutschte weiter an ihrer Eichel und saugte auch die letzten Reste heraus.
Stine zitterte dabei, als hätte sie Schüttelftost und wimmerte leise.
Bis sie sich schließlich doch aus meinem Mund zurück zog und gegen mich sank.
“Oh Gott! Okay, okay… Genug, Süßer. Ich kann nicht mehr.”
Ich lächelte zufrieden und ließ sie auf meinen Schoß sinken. Legte meine Arme um ihren zitternden Körper und lehnte mich auf der Couch zurück.
Sie kuschelte sich auch sofort an mich und schnurrte wohlig.
“Mmmmh… das war…” Hauchte sie und ich ergänzte ihren Satz.
“Wow!”
Stine nickte und wir beide mussten lachen.
Ende Kapitel 2
Ps.: Hallo nochmal. Ich hoffe ich habe nicht zu viel versprochen und konnte den geschätzten Lesern in diesem Teil mehr Spannung und heiße Stimmung bieten.
Ich würde mich auch über konstrukitve Kommentare und Anregungen für ein drittes Kapitel freuen.
Danke
Euer Dante.