Die Vatertagswanderung II
Veröffentlicht amHallo ihr Lieben 😉
Hier kommt Teil II von meiner Geschichte…. Die Vatertagswanderung 😉
Vielleicht ist es ja auch Inspiration für eure Wanderung übermorgen. 🚀💦💦💦🤭
Ich hoff ihr habt wieder ein bisschen Spaß beim Lesen.
Kuss eure Hannah 😘
Ich saß noch immer splitternackt zwischen den fünf Männern auf der Decke, das kühle Bier in meiner Hand, während das noch warme Sperma langsam aus meinen Löchern tropfte. Es fühlte sich eklig und gleichzeitig so versaut an. Außerdem spannte das Zeug, das schon auf meinem Gesicht, meinen Brüsten und meinem Bauch getrocknet war, richtig unangenehm in der warmen Sonne. Besonders auf meinen Wangen und über meinen Nippeln hatte es leichte, steife Krusten gebildet. Jedes Mal, wenn ich mich auch nur ein bisschen bewegte, zog es auf der Haut.
Mein Herz schlug noch total
schnell und mein Körper war noch erschöpft von der ganzen Fickerei, aber trotzdem kribbelte schon wieder alles. Diese Mischung aus Fertigsein und schon wieder geil werden war echt verrückt.Jörg hielt sein Handy hoch und schaute mich mit diesem herausfordernden, geilen Blick an.
„Und? Was soll ich Vanessa schreiben, Hannah?“
Ich biss mir auf die Unterlippe, mein Kopf war noch total matschig vom Alkohol und allem, was gerade passiert war. Alles drehte sich leicht.
„Ich… ich hab keine Ahnung, was du ihr schreiben sollst“, sagte ich leise und lachte unsicher. „Ich weiß ja selbst nicht, wo wir noch hinwollen.“
Jörg grinste breit.
„Wir haben eine Grillhütte gemietet, ein paar Kilometer weiter im Wald. Da können wir dann richtig schön weiterfeiern.“ Er tippte schon auf seinem Handy rum. „Ich schreib ihr einfach, dass wir später dort sind und wir ihr dann Bescheid geben, wann sie uns abholen kann. Wird eventuell spät werden… oder sehr spät.“
Bei den letzten Worten schaute er mich direkt an und zwinkerte mir zu. Die anderen lachten dreckig und prosteten sich gegenseitig zu.
Rainer klopfte mir mit seiner großen, warmen Pranke auf den nackten Oberschenkel, seine Finger blieben einen Moment liegen. „Sehr spät sogar, wenn’s nach uns geht.“
Dirk lachte laut auf. „Ja, Vanessa soll mal schön zu Hause bleiben und ihren Magen auskurieren. Wir kümmern uns derweil um Hannah.“
Ich spürte, wie mir wieder richtig warm im Gesicht und zwischen den Beinen wurde. Ich wusste ganz genau, was dieses „sehr spät“ bedeutete, und ein kleiner Teil in mir freute sich sogar darauf, auch wenn ich es kaum zugeben wollte.
„Ihr seid echt unmöglich“, murmelte ich und musste trotzdem grinsen, während ich mir unauffällig mit dem Handrücken über die Wange wischte.
Dann standen wir langsam auf. Meine Beine waren noch ziemlich wackelig. Ich zog mir mein kurzes Sommerkleid wieder über den Kopf und spürte sofort, wie der dünne Stoff an den klebrigen Stellen auf meiner Haut haften blieb. Besonders auf meinen Brüsten und meinem Bauch fühlte es sich eklig an. Ohne Slip rieb der Saum bei jedem Schritt direkt über meine blanke Spalte.
Die Jungs zogen sich ebenfalls an, machten dabei ihre üblichen Sprüche und warfen sich gegenseitig die Klamotten zu. Jörg packte den Bollerwagen und dann zogen wir los in Richtung Grillhütte. Die Sonne brannte weiter vom Himmel, und ich hatte schon nach ein paar Metern wieder richtig Durst. Jörg drückte mir eine neue Flasche Bier in die Hand, die anderen tranken auch weiter.
Die Stimmung war total entspannt und gleichzeitig immer noch aufgeladen. Rainer lief direkt neben mir und stupste mich mit dem Ellenbogen an.
„Sag mal ehrlich, Hannah… War das geil für dich vorhin? So richtig durchgefickt zu werden von uns allen?“
Ich wurde sofort wieder rot und nahm einen großen Schluck Bier, bevor ich antwortete.
„Es war… heftig“, sagte ich leise und lachte verlegen. „Ich hab noch nie so was erlebt. Fünf auf einmal… das war schon krass.“
Dirk, der hinter uns den Wagen zog, lachte laut. „Aber geil krass? Oder eher ‚oh Gott was mach ich hier‘ krass?“
Ich dachte kurz nach und spürte wieder dieses Kribbeln. „Beides irgendwie. Am Anfang war ich total überfordert… aber dann… ja. Es war geil. Vor allem als ihr alle so scharf auf mich wart.“
Andy grinste von der Seite. „Am besten fand ich, wie du gekommen bist, als ich dich durchgefickt hab. Deine Fotze hat richtig gezuckt. Das war der Hammer.“
Jörg lachte und legte einen Arm um meine Schultern, während wir weiterliefen. „Und? Würdest du es wieder machen? Oder war’s einmalig für dich?“
Ich schaute ihn von der Seite an, spürte sein Sperma immer noch leicht auf meiner Haut spannen und das warme Gefühl zwischen meinen Beinen.
„Ich weiß nicht…“, murmelte ich. „Im Moment fühlt sich alles noch total verrückt an. Aber… es hat mich schon ziemlich angemacht.“
Rainer lachte dreckig und tätschelte meinen Po unter dem Kleid. „Das heißt, wir dürfen heute nochmal, oder? Die Grillhütte ist perfekt dafür. Keiner außer uns ist da.“
Ich antwortete nicht direkt, sondern trank nur noch einen Schluck Bier und lächelte leicht. Die Jungs redeten weiter, erzählten sich gegenseitig, wie eng ich mich angefühlt hatte, wie geil meine Titten wippten und wie ich alles mitgemacht hatte. Es war peinlich… und gleichzeitig machte es mich wieder richtig scharf.
Der Weg zog sich hin, die Flaschen kreisten weiter, und mit jedem Schritt wurde die Stimmung lockerer und geiler.
Nach einer guten halben Stunde, in der viel gelacht, noch mehr getrunken und ständig anzügliche Bemerkungen gemacht wurden, tauchte endlich die Grillhütte zwischen den Bäumen auf. Sie lag ziemlich abgeschieden auf einer Lichtung, hatte eine große überdachte Terrasse, einen massiven Grill und ein paar Holzbänke. Perfekt versteckt. Kein Mensch weit und breit.
Als wir reinkamen, fiel mir als Erstes ein kleines Waschbecken in der Ecke der Hütte auf. Endlich! Ich zog mir ohne groß nachzudenken das Kleid über den Kopf und ließ es einfach fallen. Nackt stellte ich mich ans Becken und drehte den Hahn auf. Das Wasser war eiskalt, aber es war mir egal. Ich wusch mir das getrocknete Sperma aus dem Gesicht, aus den Haaren, von den Brüsten, vom Bauch und besonders gründlich zwischen den Beinen. Das kalte Wasser ließ mich zusammenzucken und meine Nippel wurden sofort steinhart.
Als ich fertig war und mich umdrehte, stockte mir kurz der Atem.
Alle fünf standen da und starrten mich an. Richtig gierig. Ihre Blicke wanderten langsam über meinen nackten Körper von meinen steifen Nippeln runter zu meiner rasierten Spalte und wieder hoch.
Jörg trat direkt hinter mich. Ich spürte seinen warmen, kräftigen Körper an meinem Rücken, dann legten sich seine großen Hände von hinten auf meine festen Brüste. Er umfasste sie richtig, drückte sie zusammen und knetete sie langsam und genüsslich. Seine Daumen kreisten über meine steinharten Nippel, was mir sofort einen heißen Schauer durch den ganzen Körper jagte.
Die anderen schauten zu, wie er mich so begrapschte. Man sah richtig, wie sie geiler wurden. Rainer rieb sich schon durch die Hose, Dirk und Andy fingen an, sich auszuziehen. Ihre Schwänze sprangen heraus, schon wieder halb hart. Sie standen da, wichsten sich langsam und starrten mich weiter an.
Jörg raunte mir von hinten ins Ohr, während er weiter meine Titten knetete und leicht an meinen Nippeln zog: „Was meinst du, Hannah… willst du erstmal unsere Schwänze blasen?“
Ich bekam kaum Luft. Bevor ich überhaupt antworten konnte, traten die anderen auch näher. Plötzlich war ich komplett umringt. Hände waren überall. Jemand strich über meinen Po, jemand anderes fuhr mit den Fingern über meinen Bauch, wieder ein anderer berührte meine Schenkel. Rainer griff mir direkt zwischen die Beine und strich mit zwei Fingern durch meine nasse Spalte. Es war fast peinlich, wie sehr sie mich wollten, aber gleichzeitig machte es mich auch unglaublich geil. Mein Puls raste und ich spürte, wie ich noch feuchter wurde.
„Sie ist schon wieder richtig nass“, murmelte Rainer grinsend.
Jörg lachte leise, kniff mir nochmal in die Nippel und drückte mich dann sanft, aber bestimmt an den Schultern nach unten. Meine Knie gaben nach und ich sank langsam auf den Holzboden.
Die Jungs zogen sich jetzt komplett aus. Innerhalb von Sekunden war ich auf den Knien, umringt von fünf harten, steifen Schwänzen.
Hans schaute in die Runde und meckerte plötzlich: „Ey Moment mal… ich hab die_Kleine noch gar nicht gefickt! Ihr habt alle schon drin gesteckt, nur ich nicht. Das ist voll unfair.“
Die anderen lachten laut.
„Stimmt ja!“, grinste Jörg. „Dann darfst du gleich als Erster richtig ran, Hans. Versprochen.“
„Genau, du armer“, lachte Rainer. „Darfst sie als Erstes schön durchficken.“
Hans beruhigte sich sofort und schaute mit leuchtenden Augen auf mich runter.
Ich lachte verlegen und war wieder total überfordert. Fünf harte Schwänze direkt vor meinem Gesicht, alle nur für mich. „Ich… ich weiß nicht, ob ich euch alle schaffe…“, flüsterte ich unsicher, aber meine Stimme klang schon ganz atemlos.
„Keine Sorge, Süße“, sagte Dirk und strich mir über die Wange. „Fangen wir erstmal langsam an.“
Jörg hielt mir als Erster seinen dicken Schwanz hin. Ich öffnete den Mund und nahm ihn auf. Ich saugte fest, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen und versuchte, ihn so tief wie möglich zu nehmen. Gleichzeitig griff ich mit beiden Händen nach links und rechts und begann, zwei andere Schwänze zu wichsen.
Die Männer wurden immer geiler und fordernder. Sie stöhnten lauter, griffen mir in die Haare, schoben ihre Hüften vor und drängten sich abwechselnd in meinen Mund. Das Schmatzen und Glucksen wurde richtig versaut. Speichel lief mir über das Kinn, tropfte auf meine Brüste und machte alles glitschig. Ich wechselte von einem Schwanz zum nächsten, lutschte mal nur die Eichel, mal nahm ich sie so tief ich konnte, bis mir die Tränen in die Augen stiegen.
„Fuck, schau dir an, wie sie sabbert…“, keuchte Andy.
„Tiefer, Hannah… ja genau so“, stöhnte Rainer und hielt meinen Kopf etwas fester.
Ich war total im Rausch, kniete da, wichste und lutschte abwechselnd ihre harten Schwänze, während die Männer immer ungeduldiger und geiler wurden.
Plötzlich hörten wir eine tiefe, erstaunte Stimme: „Was zum Teufel ist denn hier los?“
Ich erschrak so heftig, dass ich Jörgs Schwanz mit einem leisen Plopp aus dem Mund gleiten ließ und zusammenzuckte. Jörgs Vater Jochen, stand mit einem großen Korb voller Grillzeug, Würstchen und Fleisch in der Hand vor uns. Er war mit dem Auto vorgefahren und keiner von uns hatte etwas mitbekommen, weil wir alle viel zu beschäftigt gewesen waren.
Einen Moment herrschte absolute Stille.
Jochen starrte fassungslos auf die Szene: Ich kniete nackt auf dem Boden, das Kinn voll Speichel, umringt von fünf komplett nackten Männern mit steinharten Schwänzen. Mein Gesicht wurde schlagartig knallrot. Ich schlang schnell die Arme vor meine Brüste und wollte am liebsten im Erdboden versinken.
„Ach shit…“, lachte Jörg überrascht und fuhr sich durch die Haare. „Vater,_du wolltest ja noch das Grillzeug bringen… hab ich total vergessen.“
„Was zur Hölle treibt ihr hier?“, fragte er.
Jörg grinste breit und legte eine Hand auf meine Schulter. „Das ist Hannah, Vanessas beste Freundin. Und wie du siehst… steht sie total drauf. Ich glaube, sie hätte nichts dagegen, wenn du auch mitmachst.“ Er schaute mich mit diesem herausfordernden Blick an. „Oder, Hannah?“
Ich schluckte schwer, mein Herz raste wie verrückt. „Ich… ich weiß nicht…“, flüsterte ich nervös. Das war schon krass genug mit den fünfen, aber jetzt auch noch sein 70-jähriger Vater?
Die anderen lachten dreckig und riefen durcheinander.
„Komm schon, Jochen! Mach mit!“, feuerte Rainer ihn an. „So ein junges_geiles Ding willst du dir doch nicht entgehen lassen“, grinste Dirk. „Die lutscht wie eine Weltmeisterin, Alter. Die bringt sogar deinen alten Sack wieder zum Kochen“, lachte Andy.
Die anderen lachten laut. Jochen stand noch einen kurzen Moment unschlüssig da, dann stellte er den Korb langsam ab. Er schüttelte den Kopf, murmelte „Ihr seid doch alle komplett verrückt…“, aber ein geiles Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
Dann begann er, sich auszuziehen.
Als er nackt vor mir stand, sah er genau aus, wie man sich einen alten Mann so vorstellt. Graue Haare auf der Brust, ein dichter grauer Busch um seinen Schwanz und ein richtig schwerer, faltiger Sack, in dem seine großen Eier hingen. Sein Schwanz war nicht besonders groß und noch halbweich, aber er schaute mich mit diesem ruhigen, erfahrenen Blick an, der mich trotzdem total nervös machte.
„Na los, Hannah“, drängten die anderen aufgeregt. „Bring den alten Herrn mal richtig auf Touren.“
Jochen trat näher und hielt mir seinen halbharten Pimmel direkt vor die Lippen. Ich zögerte nur kurz, schaute hoch in sein Gesicht… dann öffnete ich den Mund und nahm ihn vorsichtig auf. Er schmeckte intensiv, männlich und ein bisschen nach altem Mann. Ich saugte langsam und hingebungsvoll, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen und massierte dabei vorsichtig seine schweren Eier. Es dauerte nicht lange, bis sein Schwanz in meinem warmen Mund richtig hart und dick wurde.
„Verdammt…“, stöhnte Jochen tief und legte eine große, raue Hand auf meinen Kopf. „Die_Kleine hat echt Talent… so ein warmer, geiler Mund.“
Die anderen johlten und klatschten.
„Hannah hat es geschafft! Der Alte steht wie eine Eins!“, lachte Rainer.
Jochen wurde immer steifer und fing an, leicht mit den Hüften zu stoßen. Die anderen standen drumherum, wichsten ihre eigenen harten Schwänze und schauten gebannt zu.
Dann riefen sie fast gleichzeitig: „Fick sie, Jochen!“ – „Los Alter, zeig der_Kleinen, wie ein richtiger Mann fickt!“ – „Die ist schon schön nass und bereit!“
Jochen zog seinen jetzt knallharten Schwanz aus meinem Mund, schaute auf mich runter und nickte langsam. „Na dann komm mal her,_Mädchen…“
Hans, seufzte. „Ey, eigentlich wäre ich jetzt aber dran… ich hab die_Kleine doch auch noch gar nicht gefickt. Aber okay… dir lasse ich gern den Vortritt, Jochen.“
Jochen zog mich hoch, drehte mich mit ruhiger Bestimmtheit um und drückte meinen Oberkörper über den großen Holztisch. Meine festen Brüste wurden platt auf das kühle Holz gedrückt, mein Po ragte ihm entgegen. Ich zitterte vor Aufregung. Seine großen, rauen Hände strichen über meinen Rücken, packten meine Hüften und zogen mich ein Stück zurück.
Dann rieb er seine dicke Eichel mehrmals durch meine nasse, glitschige Spalte, verteilte meinen Saft und drückte sich dann langsam, aber unnachgiebig in mich hinein.
„Ohhh… fuck…“, stöhnte ich laut auf. Er dehnte mich richtig, Zentimeter für Zentimeter, bis sein ganzer Schwanz tief in meiner engen Pussy steckte und sein schwerer Sack gegen meine Klit drückte.
„So ein enges, junges_Fötzchen…“, keuchte Jochen animalisch. „Das hab ich seit Ewigkeiten nicht mehr gespürt.“
Dann begann er, mich zu ficken. Erst langsam und tief, fast genüsslich, als wollte er jeden Millimeter auskosten. Seine kräftigen alten Hüften klatschten gleichmäßig gegen meinen Arsch. Mit jedem Stoß wurde er etwas schneller, etwas härter. Seine Hände hielten mich fest, zogen mich bei jedem Stoß richtig auf seinen Schwanz zurück. Ich konnte nicht mehr aufhören zu stöhnen, meine Beine zitterten und meine Titten rutschten bei jedem harten Stoß über den Tisch.
Die anderen feuerten ihn laut an, während sie sich selbst wichsten.
Jochen beugte sich über mich, seine graue Brusthaare kitzelten meinen Rücken, eine Hand griff nach vorne und knetete grob meine Brust. Sein heißer, keuchender Atem war direkt an meinem Ohr.
„So geil… so verdammt_jung und eng…“, knurrte er heiser und fickte mich jetzt richtig hart.
Jochen wurde immer hemmungsloser. Seine Stöße wurden härter, tiefer und schneller. Er hielt meine Hüften mit festem Griff, zog mich bei jedem Stoß richtig auf seinen dicken Schwanz zurück. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte laut durch die Hütte, vermischt mit meinem lauten Stöhnen und seinem schweren, keuchenden Atem direkt an meinem Ohr.
„Ahh… Ja… fuck…“, jammerte ich, während meine Beine immer stärker zitterten. Seine graue Brust drückte sich gegen meinen Rücken, eine Hand knetete grob meine Brust und zwirbelte meinen steinharten Nippel. Er fickte mich mit einer ruhigen, aber unglaublich intensiven Kraft, die mich total überwältigte.
„So ein geiles Loch…“, knurrte er heiser. „Ich halt’s nicht mehr lange…“
Seine Stöße wurden unregelmäßig. Dann rammte er sich ein letztes Mal tief in mich hinein und blieb dort, zitternd am ganzen Körper.
„Jaaa… jetzt…!“, keuchte er laut und animalisch.
Ich spürte, wie sein Schwanz in mir dick anschwoll und dann kräftig zu pumpen begann. Schub um Schub schoss er sein heißes, altes Sperma tief in meine Pussy. Es war viel und warm. Er presste sich fest gegen meinen Arsch, stöhnte tief und zitternd, während er mich richtig vollpumpte. Ich wimmerte leise, spürte jeden einzelnen Schub.
Kaum hatte Jochen sich keuchend aus mir zurückgezogen und ein dicker Faden seines Spermas lief aus mir heraus, drängte sich Hans schon von hinten zwischen meine Beine.
„Jetzt will ich aber auch endlich!“, rief er ungeduldig.
Ohne Vorwarnung rammte er seinen harten Schwanz mit einem einzigen, kräftigen Stoß bis zum Anschlag in meine gerade frisch vollgespritzte Fotze. Ich schrie auf, weil er so plötzlich und tief in mich stieß. Hans kannte keine Gnade. Er fickte sofort richtig los, hart, schnell und tief.
„Endlich… fuck, ist das geil!“, stöhnte er und hämmerte in mich rein.
Die anderen lachten und machten ihre Sprüche:
„Gib’s ihr, Hans! Jetzt darfst du dich endlich austoben!“, rief Rainer. „Die ist schon schön eingeschmiert vom Alten, oder?“, lachte Dirk. „Schau dir an, wie ihre Beine zittern, die_Kleine weiß gar nicht mehr, wo oben und unten ist!“, lachte Andy.
Und sie hatten recht. Ich wusste wirklich nicht mehr, was mit mir geschah. Alles drehte sich. Ein Mann nach dem anderen, ein Schwanz nach dem anderen. Ich lag einfach nur über dem Tisch, ließ mich benutzen und stöhnte bei jedem von Hans’ harten Stößen laut auf.
Jochen stand schwer atmend daneben, sein Schwanz noch halbhart und glänzend von unserem Saft. Er griff sich grinsend den Korb mit dem Grillzeug.
„Ich mach schon mal den Grill an, Jungs. Schließlich wollt ihr nachher auch was essen, oder?“
Nackt wie er war, ging er auf die Terrasse. Ich bekam das nur am Rande mit, weil Hans mich gerade richtig durchfickte. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch, seine Hände hielten mich fest und er stöhnte immer geiler.
Nach ein paar Minuten wurde auch er schneller und seine Stöße unkontrollierter.
„Ich komm… fuck, ich spritz ab!“, keuchte er.
Mit einem tiefen Knurren drückte er sich ganz tief in mich und explodierte. Ich spürte, wie er in heißen, kräftigen Schüben tief in meiner Spalte abspritzte und sich mit Jochens Ladung vermischte. Er pumpte alles in mich rein, bis zum letzten Tropfen, bevor er erschöpft auf meinen Rücken sackte.
Ich atmete schwer, meine Beine zitterten, Sperma lief mir die Schenkel runter.
Langsam richtete ich mich auf, drehte mich um. Da hockte Jochen völlig nackt vor dem Grill, machte das Feuer an und stocherte mit einem Stock darin herum. Sein langer, schwerer Sack hing tief zwischen seinen Beinen herunter und baumelte bei jeder Bewegung leicht hin und her.
Ich musste unwillkürlich schmunzeln. Der Anblick war so absurd… und irgendwie auch geil.
Schnell waren die anderen Männer wieder bei mir. Sie führten mich zum großen Holztisch in der Mitte der Hütte. Ich legte mich mit dem Rücken darauf, die Beine hingen über die Kante. Mein Herz raste schon wieder. Kaum lag ich, spreizte Rainer meine Beine weit auseinander und drückte seinen dicken Schwanz in einem Zug tief in meine vollgespritzte Pussy.
„Fuck ja… schön warm und glitschig“, stöhnte er und begann sofort, mich hart zu ficken. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch.
Gleichzeitig trat Dirk neben meinen Kopf, griff in meine langen blonden Haare und schob mir seinen Schwanz in den Mund. „Lutsch schön, Hannah… genau so.“
Ich war komplett ausgefüllt. Während Rainer mich tief und fest in die Fotze fickte, lutschte ich Dirks Schwanz und wichste mit beiden Händen Jörg und Andy, die rechts und links neben mir standen. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß wild hin und her.
„Schaut euch die kleine_Schlampe an“, lachte Andy dreckig. „Liegt da wie auf dem Präsentierteller und bedient gleich vier Schwänze auf einmal.“
„Ihre Fotze schmatzt richtig schön“, keuchte Rainer und stieß noch härter zu. „Die ist schon total durchgefickt und läuft trotzdem wie verrückt.“
Ich stöhnte um Dirks Schwanz herum, Sabber lief mir aus den Mundwinkeln. Die Jungs wechselten sich ab wie im Rausch. Mal fickte mich Rainer weiter, dann zog er sich raus und Andy stieß sofort in meine tropfende Pussy. Dann war Jörg dran, dann wieder Hans. Immer einer tief in meiner Fotze, einer in meinem Mund und die anderen beiden in meinen Händen.
Sie wurden immer dreckiger dabei.
„Nimm ihn tief in den Rachen, Hannah… jaaa, brav“, stöhnte Dirk und fickte meinen Mund etwas schneller.
„Die_Kleine ist echt das perfekte Fickstück“, grinste Jörg, während ich seinen Schwanz wichste. „Gerade mal 19_Jahre und lässt sich von fünf alten Säcken durchficken, als gäb’s kein Morgen.“
Hans lachte heiser, als er gerade wieder in mich stieß. „Und die Fotze ist immer noch schön eng… unglaublich. Ich könnte den ganzen Tag in dir bleiben.“
Ich war völlig weggetreten. Mein Körper gehörte ihnen. Ich lag einfach nur da, ließ mich benutzen, stöhnte, sabberte und wichste die harten Schwänze, die gerade nicht in mir steckten. Mein ganzer Körper war klebrig von Sperma und Schweiß, meine Nippel steinhart, und zwischen meinen Beinen war alles ein einziges glitschiges Chaos.
Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit, rief Jochen:
„Würstchen sind fertig, Jungs! Wer will was essen?“
Die Männer lachten laut, hörten aber nicht sofort auf. Rainer stieß noch ein paar Mal tief in mich rein, bevor er sich widerwillig zurückzog.
„Kurze Pause zum Essen?“, fragte Jörg grinsend und strich mir eine verklebte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Oder willst du lieber weiter durchgefickt werden, Hannah?“
Die Männer lachten und zogen mich hoch. Meine Beine waren so wackelig, dass Jörg mich stützen musste. Ich stand da, total fertig, mit Sperma, das mir an den Beinen runter lief. Mein Gesicht, meine Brüste und mein Bauch waren auch voll mit weißen Flecken und Schlieren.
„Kurze Essenspause“, grinste Jörg und gab mir einen Klaps auf den nackten Arsch. „Sonst kippt uns die_Kleine noch um.“
Wir gingen nach draußen auf die überdachte Terrasse. Jochen stand nackt am Grill, wendete Würstchen und Steaks und sah dabei aus, als würde er das jeden Tag so machen. Sein schwerer Sack baumelte immer noch tief zwischen seinen Beinen, wenn er sich bewegte.
Jörg drückte mir eine neue Flasche kaltes Bier in die Hand. Ich setzte mich vorsichtig auf eine der Holzbänke. Die Jungs setzten sich um mich herum, alle noch nackt, ihre Schwänze halbhart und glänzend.
„Hier, Hannah“, sagte Jochen und reichte mir mit einer Grillzange ein frisches Würstchen im Brötchen. „Iss was, damit du bei Kräften bleibst. Du wirst sie heute noch brauchen.“
Die anderen lachten.
Ich wurde rot, biss aber hungrig hinein. Es schmeckte richtig gut nach der ganzen Anstrengung. Wir aßen, tranken Bier und Korn, und die Stimmung war total entspannt und gleichzeitig immer noch geil.
Rainer saß direkt neben mir, eine Hand auf meinem nackten Oberschenkel, und strich langsam höher. „Boah, das war gerade richtig geil. Wie du da auf dem Tisch lagst und uns alle bedient hast… ich könnte schon wieder.“
„Sie hat echt Ausdauer“, meinte Dirk mit vollem Mund. „Die meisten Mädchen in ihrem Alter wären schon nach dem Zweiten zusammengeklappt.“
Hans grinste mich an. „Und? Schmeckt’s dir besser als unser Sperma, Hannah?“
Ich verschluckte mich fast und lachte verlegen. „Ihr seid echt unmöglich… aber ja, es schmeckt gut.“
Jochen drehte sich vom Grill um, sein Schwanz baumelte hin und her, und schaute mich mit einem zufriedenen Lächeln an. „Du hältst dich wirklich tapfer,_Mädchen. Respekt.“
Andy strich mir über den Rücken. „Nach dem Essen geht’s weiter, oder Hannah? Du hast doch noch nicht genug, oder?“
Ich biss mir auf die Lippe, schaute in die Runde und spürte dieses verräterische Kribbeln wieder stärker werden.
„Ich… weiß nicht“, murmelte ich leise und lächelte schüchtern. „Aber irgendwie… hab ich schon wieder Lust.“
Die Jungs grinsten breit und prosteten mir zu.
Was meinen denn die Leser? Soll es noch weitergehen? 😌
Wie erwartet, hast du dich selbst übertroffen, und jetzt lesen wir sofort weiter….bist eine geile Maus 😋😘
Dankeschön 😉
Hallo Hannah, so ein Vatertag mit Dir ist nicht zu toppen…ich glaube, es gibt hier niemanden der nicht gerne mit Dir unterwegs wäre…Warte gespannt auf die Fortsetzung…LG 🥰🥰
🙈😉
Da bin ich doch dabei 🥰🥰
Dankeschön 😘
Ohhh .. dann müssen wir das nächste Mal wandern 🫣😉
Wow Hannah
Was für eine geile versaute Fortsetzung, du bist echt ne geile versaute Maus, das gefällt, ganz garnicht genug bekommen, man da wäre ich gerne dabei gewesen 😉 und hätte dich richtig hart durch gefickt, von anfang an musste ich wichsen, bin 2 mal richtig heftig gekommen, hättest viel zum schlucken bekommen 🥵🥵🥵🥵🥵 freue mich schon auf teil 3
LG 😘😘😘
Wow Hannah, da wurde deine Möse ja gut gefickt und geölt . Schon beim lesen wurde ich so geil, daß ich gerne dabei gewesen wäre. Habe meinen Schwanz zweimal spritzen lassen .Ich wäre für eine weitere Runde nach dem Essen bereit . 🥰😘🥰
Dankeschön …. Das hört sich doch sehr gut an 🚀💦💦💦🫣🥰
Dankeschön 😊
Auch eine Geile Geschichte 👌 weiter so.
Wow ich. Bin schon gespannt auf Teil drei … Ich bin jetzt schon das zweite Mal gekommen beim lesen der Geschichte 😁👍🏼 weiter so 🍆💦
Hey Jassi 😘
He he…. Ja da hast du Recht 🙈
Kuss Hannah 😘
Hey Hannah! Supergeile Story 😊😅 Seit unserem gemeinsamen Gangbang weiß ich ja, dass Du wirklich so verdorben bist und Du Dich den ganzen Tag lang ficken lassen könntest😅😊 Kuss Jassi ❤️💋