Bauer sucht Frau … Teil 6-9
Veröffentlicht amDie Resi und der Miche duschten sich also wie geheissen, trockneten sich mit den bereitgelegten Handtüchern ab und gingen zurück in den Studioraum. “Da seid ihr ja,” begann die Schwarzhaarige.
“Ihr habt euch hier im Studio 19 zu einer Gemeinschaftserziehung angemeldet. Mein Name ist Larissa, ich bin Domina und die Chefin hier im Studio. Die Giulia,” dabei deutete sie auf die andere schwarzgekleidete Frau, “ist ebenfalls Domina und meine Assistentin. Ihr habt uns mit ‘Herrin Larissa’ oder ‘Herrin Giulia’ anzusprechen. Ihr habt euch angemeldet, um von uns beigebracht zu bekommen, wie ihr euerem Partner oder euerer Partnerin bessere sexuellere Erfüllung bereiten könnt. Giulia, bereite bitte einmal die Männer vor!”
Herrin Giulia griff sich als erstes gleich den Miche, zog ihn zu der Sprossenwand, ließ ihn sich dort
mit dem Rücken zur Sprossenwand davor stellen und machte seine Hände mit Fesselmanschetten an den Sprossen fest, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Den beiden anderen Männern ging es genauso. Der ‘Sklave Jens’ wurde am Andreskreuz festgemacht und der ‘Sklave Bernd’ an einer im Studio stehenden Stange. Dann wurden die Frauen vor die Männer beordert – jedoch nicht vor den eigenen Mann – und mußten die Penisse und die Hodensäcke der Männer befühlen und untersuchen. Die Resi bekam den Sklaven Jens als Objekt zugewiesen.Nun war für die Resi ein anderer Zipfel als der vom Miche absolut nichts neues, sie hatte schon genügend andere gesehen, aber sie folgte den Anweisungen und befühlte den Zipfel und die Eier vom Jens. “So, und jetzt nehmt ihr die Schwänze der Sklaven in euere Münder und lutscht sie steif!” kam der Befehl von Herrin Larissa. Die Resi hatte schon genügend Männer bis zum Abspritzen gelutscht, es sollte also für sie kein Problem sein. Doch für Jens war es ein Problem, sein Zipfel wurde nicht steif. “Was ist los mit dir, Sklave Jens?” “Ich kann nicht, Herrin Larissa, ich bin ja zwei Stunden im Auto gefahren, ich habe eine volle Blase und muß dringend pissen.” “Dann wirst du jetzt der Sklavin Therese in den Mund pissen und die Sklavin Therese wird alles schlucken, ich möchte keine Sauerei auf dem Studioboden haben!”
Die Resi hatte schon viel erlebt, aber so etwas noch nicht. Doch ihr blieb jetzt nichts anderes übrig, als sich dem Befehl der Herrin zu fügen und die Pisse von Jens zu schlucken. Der Jens versuchte ihr dabei zu helfen und pisste nur immer in kleinen Schüben, so dass die Resi mit dem Schlucken gut mitkam. Als das endlich geschafft war wurde auch Jens’ Zipfel steif und es dauerte nicht lange bis die Resi den Jens zum Abspritzen brachte. Und nocheinmal alles schluckte.
Vor dem Miche kniete die ‘Sklavin Ursula’ und lutschte seinen Zipfel. Es war ein anderes Gefühl für den Miche, als wenn die Resi ihm ‘einen blies’, aber die Urula bracht den Miche auch in kurzer Zeit zu einem Orgasmus und er spritzte ihr sein Sperma in den Mund.
Nachdem jede Frau einen Mann entsamt hatte ging die Erzieung im Programm weiter. Die Männer wurden wieder losgemacht und hatten jetzt nach Anweisung der beiden Herrinen die Frauen zu einem Orgasmus zu lecken. Resi durfte sich dazu in den gynäkologischen Stuhl setzen, und die Ursula auf eine geposterte Liege liegen und sich vom Miche lecken lassen. Herrin Giulia beobachtete alles und gab dem Miche Anweisungen dazu bis Ursula ihren Orgasmus hinausstöhnte. Dann mußten der Miche und die Ursula die Plätze wechseln, der Miche sich hinlegen und sich von der Ursula am ganzen Körper streicheln lassen, was dem Miche sehr angenehme Gefühle bereitete.
“So, Sklavin Ursula, jetzt setzt du dich auf das Gesicht vom Sklaven Michael!” Die Ursula folgte und setzte sich auf das Gesicht vom Miche. Die Herrin Giulia korrigierte noch etwas Ursulas Position und dann
durfte der Miche die Ursula, die jetzt mit vollem Gewicht auf seinem Mund saß nocheinmal lecken. “Sklavin Ursula, du mußt dich zwischendurch immer wieder einmal etwas heben, sonst bekommt der Sklave Michael keine Luft mehr!”Die Ursula bekam nach kurzer Zeit ihren zweiten Orgasmus und als der abgeklungen war konnte sie es nicht mehr halten, ließ es laufen und pisste dem Miche in den Mund. Für den war es das erste Mal, dass ihm so etwas passierte, aber er schluckte alles tapfer, die Herin Larissa wollte ja keine Sauerei im Studio haben. “Gut gemacht ihr beiden. ” Die Ursula mußte sich zum Abschluß dann nocheinmal anders herum auf das Gesicht vom Miche setzen und der Miche ihr das Arschloch lecken. “Gut so, Sklave Michael, und jetzt stecke deine Zunge ruhig ein bisschen in das Arschloch von der Sklavin hinein, das bringt dich nicht um, aber ihr schöne Gefühle.”
Die Gemeinschaftserziehung ging ihrem Ende entgegen, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften sich wieder anziehen und wurden von den beiden Dominas verabschiedet.
Und wenn jetzt der eine Leser oder die andere Leserin denkt, ‘da ist jetzt aber mit dem nikolaus die Phantasie durchgegangen’, dann kann ich versichern, dass ich eine solche Session genau so selbst erlebt habe.
Fortsetzung folgt wieder.
nikolaus