Bauer sucht Frau … Teil 6-10
Veröffentlicht amIn der Woche bis zum Samstag machte sich die Resi nocheinmal Gedanken darüber, was sie zum Vierer-Treffen mit der Marie und dem Jackl anziehen sollte. Für den Miche war die Sache klar, er würde seine neue Kniebundlederhose von der Hochzeit anziehen und die natürlich ohne Unterhose, so wie jetzt schon immer, und vor allem auch, da ja die Marie ihm auf der Hochzeit schon in die Hose gegriffen und seinen Zipfel befühlt hatte. Warum sollte er es jetzt anders machen?
Für die Resi war die Sache nicht so einfach. Als sie noch – bevor sie dann ins Büro ging – auf dem Holzmüllerhof mitarbeitete trug sie immer Jeans und je nach Witterung oben ein T-Shirt und/oder eine Jacke. Durch die sich selbst gegebene Regel ‘meine Britsche muß für den Miche immer zugänglich sein’ funktionierte das nicht mehr. Ein richtiges Dirndl war für die Arbeit eher unpraktisch und so legte
sich die Resi einige robuste, knielange Kleider und Röcke zu. Dabei machte sie dann sogar die Erfahrung, dass in der kälteren Jahreszeit ein warmer Rock durch die Luft darunter für die Trägerin wärmer war als eine knapp sitzende Jeans. Strumpfhosen funktionierten wegen der Regel auch nicht mehr, und so trug die Resi jetzt im Herbst einen Strapsgürtel und Strümpfe.Für den Besuch bei Marie und Jackl wollte sich die Resi wegen dem Jackl besonders sexy stylen und deshalb fuhr sie in der Woche nocheinmal nach München in ein Spezialgeschäft.
Als sie dann am Samstag vor der Abfahrt dem Miche gegenüber trat verschlug es dem fast die Sprache. “Wos sogst, wia schaug i aus?” “Jaa … wos soi i do sogn, ganz vareckt schaugst aus!” Die Resi hatte sich ein champagnerfarbenes, knielanges transparentes Kleid gekauft. Darunter trug sie eine rote Büstenhebe, die die Brustwarzen freiließ und einen roten Strapsgürtel mit schwarzen Netzstrümpfen. Alles, die Büstenhebe, die Brustwarzen, den Strapsgürtel und ihren schwarzen Busch sah man durch das Kleid und natürlich auch ihre runden und kräftigen Arschbacken. Nachdem sich der Miche wieder gefasst hatte packte die Resi noch die Tasche mit den Hygiene-Utensilien ein und dann fuhr man los.
Als sie dann bei Marie und Jackl ankamen gab es ein großes Halloo mit Umarmung und Bussi links und Bussi rechts und die Resi und der Miche wurden ins Haus und in die Wohnküche geführt. “Wo san denn eiare ?” wollte die Resi von der Marie wissen. “De übanachten heit bei meiner Muatta.” Also hatten die Marie und der Jackl dafür gesorgt, dass der ‘Vierer’ ohne Störung und ohne iregendwelche Rücksichtnahmen steigen konnte. “Sauba schaugst aus, Resi”, befand der Jackl, “lass di oschaugn!” Und die Resi ließ sich anschauen, drehte sich und präsentierte ihre Brüste in der Büstenhebe.
Dann brachte die Marie das Essen auf den Tisch bei dem sie sich besondere Mühe gegeben hatte. Die Marie und die Resi schlugen dann eine Sitzordnung vor bei der die Marie neben dem Miche und die Resi neben dem Jackl zu sitzen kamen. “So, und jetz’ woin mia Weiba aa eiane Zipfe sehng!” forderte die Resi, wozu die Marie zustimmend nickte. Der Miche stand auf, machte seine Hosentürl auf, präsentierte der Tischrunge sein Gemächt und setzte sich wieder hin. “Und du, Jackl!?” forderte die Resi den Jackl heraus.
Der Jackl trug zwar auch eine Kniebundlederhose wie der Miche, hatte aber eine ganz klassische Unterhose an. Er stand auf, ließ auch die Klappe fallen und holte sein Gemächt durch den Eingriff aus seiner Unterhose heraus. Und war in den Augen der beiden Frauen in Sachen Präsentation zweiter Sieger. “Ja, so guit des ned, Jackl, jetzt ziagst de Lederne aa no aus, jetz’ woin ma ois sehgn!” Der Jackl folgte, zog die Lederne und die Unterhose aus und setzte sich untenrum völlig entblößt wieder hin. Jetzt fühlte sich der Miche unwohl und sog seine Lederne ebenfalls aus. “Brav, so gfoits ihr uns!”
lobte jetzt die Marie.Man tat sich an dem fast perfekten ‘Dinner’ gütlich, unterhielt sich dabei, wobei die Unterhaltung immer anzüglicher wurde. Als Nachspeise hatte die Marie eine Spezialität, eine bairische Creme gemacht. Als die auf dem Tisch stand hielt es die Resi nicht mehr: “Jackl, steh’ amoi auf!” Der Jackl stand auf, die Resi packte die Schüssel mit der Creme und tauchte den Zipfel vom Jackl hinein. Stellte die Schüssel auf den Tisch, beugte sich dann herunter und begann die Creme mit Hingabe von Jackls Zipfel zu lutschen. Der stand da und ließ sich das gerne gefallen.Während die Marie und der Miche zuschauten machte die Resi immer weiter, hört nicht auf, als der Jackl schon zu protestieren begann, bis es soweit war, der Jackl seinen Orgasmus bekam und der Resi sein Sperma in den Mund spritzte. Die Resi schluckte nach der Creme auch noch das Sperma, leckte sich über die Lippen und fragte: “hod’s da gfoin?” “Ja, … du konnst des … des war guat.”
Das war jetzt natürlich nicht ganz einfach für die Marie, zu sehen, wie ihre Freundin ihrem Mann einen Blow-Job verpasst und dieser das offenbar recht gut findet. Konnte die Resi das besser als sie selbst? Jetzt mußte etwas passieren. Die Marie stand auf und zog ihre lange Hose aus. Dann die Strumpfhose und legte beides zu den Lederhosen der Männer. Dann nahm sie die Schüssel mit der restlichen baierischen Creme vom Tisch, packte den Miche am Zipfel und “Kimm!” zog ihn hinter sich her zum Kanapée, das auf der anderen Seite in der Wohnküche stand. Sie spreitzte ihre Beine, griff in die Schüssel und schmierte sich drei Fingerspitzen voll von der Creme in ihre Britsche. Legte sich dann hin und “jetz’ deafst de Crem’ aus mia rauslecka, Miche!”
Der Miche begriff, kniete sich zwischen die Beine der Marie und leckte. Zuerst schmeckte er nur die Creme, dann aber auch den Britschensaft der Marie. Den fand er noch besser und so leckte er mit Hingabe weiter und immer weiter. Schließlich hatte er ja erst vor einer Woche gelernt, wie es richtig geht und so bescherte er der Marie dann auch einen heftigen Orgasmus.
Damit war das Spiel jetzt eröffnet. Der Miche machte gleich weiter, massierte seinen Zipfel noch etwas und schob ihn der Marie in die nasse Britsche. Und vögelte die Marie jetzt, ganz so, wie sie es ja wollte, bis sie den nächsten Orgasmus bekam.
Der Jackl und die Resi sahen dem Treiben zu und wurden dabei auch ganz gamsig. Die Resi stellte dem Jackl einen Stuhl hin, “do, hock di drauf!” Der Jackl hockte sich drauf, die Resi massierte seinen Zipfel noch etwas und setzte sich dann, dem Jackl zugewandt auf ihn, führte sich seinen Zipfel ein und ritt den Jackl, bis sie beide den erlösenden Orgasmus bekamen.
Das Ziel des Abends war erreicht, die Erregung aller klang ab und man ging dann gemeinsam im Schlafzimmer zu Bett. Das war zwar für 4 Leute in 2 Betten etwas knapp, aber das störte jetzt niemand.
Fortsetzung folgt wieder
nikolaus