Heißer Kaffee | Teil 10
Veröffentlicht amDiese Geschichte ist ein Mehrteiler. Ich empfehle dir, die vorangegangenen Teile zu lesen, bevor du diesen Teil liest!
Heißer Kaffee | Teil 10
Ich blieb noch eine Weile liegen und trug Kim dann ins Schlafzimmer und legte sie sanft auf ihr Bett. Ohne aufzuwachen drehte sie sich mit den Rücken zu mir und drückte ihren Hintern in meinen Schritt. Wenn der Tag nicht so verlaufen wäre, wie er verlaufen ist, nämlich mit einer fast ununterbrochenen sexuellen Reizüberflutung, mein Schwanz wäre durch diese Berührung schon wieder zum Leben erwacht. So aber schlief ich komplett erschöpft ein und wachte erst gegen 10 Uhr am kommenden Morgen nach einer traumlosen Nacht von einem Kitzeln auf meinen Lippen auf.
Kim lag neben mir, hatte ihren Kopf auf die linke Hand gestützt und fuhr mit der Spitze ihres Zeigefingers ganz zart über meine Oberlippe. Ich muss
wohl den Mund etwas komisch verzogen haben, jedenfalls lachte Kim auf und meinte:„Aufwachen, mein schlafmütziger Hengst! Deine Stute verlangt nach Futter! Holst du für uns ein paar Brötchen an der Tanke? Ist nur hundert Meter die Straße runter. Wenn du rauskommst nach links, kannst du nicht verpassen!“
Damit zog sie mir die Decke vom Körper und legte meine Morgenerektion frei.
„Um den kümmere ich mich, wenn du wieder da bist!“ Sprachs, beugte sich vor, gab meiner Eichel einen warmen Kuss auf die Spitze und verschwand im Bad. Sekunden später hörte ich das Wasser rauschen.
Ich zog mir rasch die neue Jeans und ein T-Shirt an und musste unwillkürlich an unseren gestrigen Einkaufsbummel denken. So geil wie das Erlebte war, so peinlich war es auch: sich beim Oralverkehr erwischen zu lassen ist ja schon unangenehm. Naja, eigentlich sind wir ja nur beobachtet worden. Beobachtet und gefilmt. Aber dann mussten wir uns das später auf einem 42“-Monitor in 4K im Beisein einer Securitymitarbeiterin noch einmal komplett ansehen. Zu Hause wäre das ja geil, aber in einem Büro? Zumindest haben wir trotz allem keine Strafanzeige am Hals. Die Peinlichkeit war der Beamtin wohl Strafe genug für uns.
Ich schnappte mir den Wohnungsschlüssel vom Sideboard im Flur und machte mich auf den Weg.
Die Tankstelle war zwar etwas weiter weg als nur einhundert Meter, aber die frische Luft tat mir gut.
Die junge Verkäufern grinste etwas spöttisch, als sie mir die Tüte mit den Brötchen überreichte. Als ich mich zum Ausgang drehte und noch überlegte, was dieser Blick zu bedeuten hatte, stand plötzlich Conny, Kims nymphomane Freundin vor mir.
„Na Frank, bist ja noch hier! Und so wie du aussiehst und riechst hat das wohl auch einen guten Grund!“
Ich war noch nicht unter der Dusche gewesen, das sah man mir wohl an: ungekämmt und unrasiert. Wahrscheinlich hatte ich auch noch die Kissenabdrücke auf der Wange. Kein Wunder, dass die Kassiererin so komisch geschaut hat. Und Kims Freundin Conny riecht Sex wie ein Spürhund, das hatte mir Kim gestern erzählt. Und mein Duft war wohl für sie meilenweit gegen den Wind wahrzunehmen.
Kim hatte mich gestern Abend komplett vollgesquirtet und ich hatte mich danach nur notdürftig trockengerieben. Klar, dass ich roch wie wie ein Swingerclub am Sonntagmorgen.
Ich wartete draußen an einem Bistrotisch bis Conny bezahlt hatte, um mich von ihr zu verabschieden.
„Keine Ahnung, ob wir uns noch einmal wiedersehen, ich muss ja heute wieder zurück in die Heimat.“ sagte ich, als sie vor die Tür trat.
„Das war echt geil mit dir und Kim gestern, eine völlig neue Erfahrung für mich. Wenn ich hier leben würde, könnte ich mir das sehr gern öfter mal vorstellen!“
Conny grinste mich an.
„Scheinbar hattet ihr gestern nach meinem Verschwinden immer noch nicht genug! Mitten im Kaufhaus, das ist schon gewagt! Aber auch richtig geil, wie du ihr den Rachen vergoldet hast zwischen den Regalen!“
Ich musste schlucken. Hatte
Kim etwa schon Conny angerufen und ihr alles erzählt? Ich wüsste nicht, wann sie das hätte gemacht haben sollte. Vielleicht gerade eben erst, als ich auf dem Weg hierher war? Kann eigentlich nicht sein, sie stand ja unter der Dusche und ich habe nur ein paar Minuten bis hierher gebraucht.Conny lachte lauthals los, als sie mein verdutztes Gesicht sah.
„Da schaust du, aber die Conny hat die Augen überall. Wenn es hier in der Gegend etwas Geiles zu berichten gibt, erfährt sie bestimmt davon!“
Jetzt redet sie schon in der dritten Person über sich, als wäre sie die graue Eminenz der Geilheit in ihrer Hood, dachte ich und musste etwas schmunzeln.
„Nee im Ernst, meine Kundin von gestern, wegen der ich nicht bei euch bleiben konnte, ist als Sicherheitschefin in dem Kaufhaus beschäftigt, wo Kim dir gestern den Schwanz gelutscht hat. Sie war am Nachmittag bei mir im Salon und hat mir das Filmchen mitgebracht, was sie von euch aufgenommen hat. Sie kennt meine Dauergeilheit und wollte mir eine Freude damit machen. Was ihr auch durchaus gelungen ist, muss ich sagen! Dass ich euch kenne, hat sie natürlich nicht ahnen können. Als ich ihr erzählt habe, dass du mich am Morgen in der Dusche der kleinen Maulfotze aus dem Video angepisst hast, konnte sie es kaum fassen.“
Connys Ausdrucksweise ließ mich vorsichtig nach links und rechts schauen nur um sicherzugehen, dass uns niemand zuhört. Conny schien gar nicht anders zu können, als sich so derb und ordinär auszudrücken. Ich mag das ja beim Sex auch, da kann es nicht versaut genug zugehen, aber so aus dem Nichts heraus im Gespräch, das ist schon recht heftig. Aber Conny scheint da keine Unterschiede zu kennen. Sie redet so, wie sie denkt. Oder besser, wie es ihre Dauergeilheit erfordert. Ihr Hirn ist scheinbar ständig in einem Modus, denn andere nur beim Sex erreichen.
„Caro meinte, dass sie bei den Pinkelspielen gern dabei gewesen wäre. Und, dass der Anblick deines Schwanzes in Kims Mund sie ganz schön geil gemacht hat. Sie hat mir gestanden, dass sich sich erst einmal befriedigen musste, als ihr das Büro verlassen hattet.“
Ich erinnerte mich, dass sich die Frau als Caroline Amber vorgestellt hatte, bevor sie sich mit uns genüsslich das Video angeschaut hat. Und Kim und ich hatten ja schon während dessen das Gefühl, Frau Amber würde sich an dem Video von uns aufgeilen. Sie saß sehr unruhig auf ihrem Bürostuhl, rieb unauffällig ihre Oberschenkel aneinander, biss sich auf die Lippen, als ich Kim in den Mund spritzte. Und wir hatten dann wohl mir unserer Ahnung recht.
„Und wie fandest du unsere Vorstellung zwischen den Regalen?“
„Na was denkst du denn? Geil natürlich! Und Caro wurde auch nochmal wuschig, als sie mir das Video vorgeführt hat. Wir konnten währenddessen kaum die Finger voneinander lassen. Irgendwann lagen wir nackt im Bett und haben und gegenseitig mit meinem Strap on gefickt.“
Ich musste mir unwillkürlich vorstellen, wie die strenge und korrekte Frau Amber mit gespreizten Beinen vor Conny kniete und sich von ihr mit einem Gummischwanz von hinten penetrieren ließ. Wenn das die beiden Gorillas wüssten, die uns im Kaufhaus aufgegriffen und zu ihr gebracht hatten! Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Aber man hört und liest ja oft, dass Menschen, die Führungspositionen im Beruf innehaben, sich im Privatleben gern einmal dominieren lassen. Die Kontrolle den Partner überlassen, die Verantwortung abgeben. Sozusagen als Gegenpol zum Stress im Büro, wo man keine Schwäche zeigen darf. Andererseits könnte es auch sein, dass sie mit dem beiden Stiernacken fickt, aber in dieser Konstellation sie die Dominante ist.
Wer weiß, meiner Fantasie gehen schon wieder die Pferde durch!
„Danke für das Bild, dass du gerade in meinen Kopf gepflanzt hast! Jetzt muss ich zusehen, dass ich auf dem Heimweg keinen Steifen bekomme, zumal Kim mir ein heißes Dessert nach dem Frühstück in Aussicht gestellt hat.“
„Nichts zu danken, das mache ich doch gern!“ Conny grinste frech „Ich muss auch los. Caro ist, nachdem sie dreimal spritzend gekommen ist, direkt auf dem durchweichten Bettlaken eingeschlafen. Und jetzt wartet sie genauso wie Kim auf ihr Frühstück! Und fick sie nochmal richtig durch, bevor du fährst! Sie muss ja zumindest über die Woche kommen“
Dann küsste sie mich auf die Wange, gab mir einen Klaps auf den Hintern, drehte sich um und verschwand mit einer winkenden Hand hinter der nächsten Häuserecke.
Ich drehte mich um und die Verkäuferin lachte mich an. Sie wischte gerade einen der Bistrotisch hinter mir ab und musste unweigerlich das gehört haben, was Conny mir eben geraten hatte.
„Na dann schnell nach Hause und geben Sie Ihrer Kim das, was sie die Woche über vermissen wird!“
Nach einen kurzen, prüfenden Blick in meinen Schritt drehte sie sich herum und verschwand mit wiegendem Schritt im Verkaufsraum.
Zum Glück hat das Gespräch nicht so lange gedauert um meinen kleinen Freund zu wecken. Ich konnte mich also ohne ein lästiges Kneifen im Schritt auf den Weg zurück machen. Unterwegs wunderte ich mich über die Geschehnisse der letzten beiden Tage. In so einer Intensität und Kompaktheit habe ich Sex noch nie erleben dürfen. Für mich waren die Erlebnisse vorgekommen, als wäre ich Hauptdarsteller in einem Pornospiel. Nur die Grafik ist um Welten besser als auf einem Screen!
Ich schloß die Wohnungstür auf und vernahm das Geräusch einer röchelnden Kaffeemaschine und den Geruch von frisch gemahlenen Kaffee. Kim hantierte mit dem Rücken zu mir in ihrer Küchenecke, lediglich mit einem langen Shirt bekleidet. Ob sie darunter etwas trug, konnte ich im Moment nicht erkennen, würde es aber schnell herausfinden. Sie sah wunderbar sexy aus mit ihren noch feuchten Haaren und den langen nackten Beinen.
Ich näherte mich ihr und küsste sie in den Nacken. Ich roch ihr Duschbad und das dezente Parfum, das sie aufgelegt hatte.
Meine Hände umschlangen sie und wanderten zielstrebig nach oben zu ihren wundervollen, festen Brüsten.
„Woher weißt du, dass ich mir das gerade genauso vorgestellt habe? Dass du mich von hinten umfasst, ich deine Hände spüren kann? Ich will dich heute noch einmal voll und ganz geniessen, sonst vertrockne ich in der nächsten Woche!“
Sie atmete tief ein, als sich meine Hände auf Ihre Brüste legten und ich begann ihre festen Nippel zu liebkosen. Ich spürte ihre Hand die sich zwischen uns schob. Dieses Gefühl ihrer Finger, die meine Eier kraulten und meinen Schwanz wichsten, so gut das eben durch die Hose ging, ließen mich schnell hart werden. Ich genoss es, machte die Beine etwas breiter um ihr ungehinderten Zugang zu verschaffen. Andererseits hatte ich das Bedürfnis zu duschen. Ich fühlte mich verschwitzt und nahm an, dass ich dementsprechend roch.
„Kim, lass mich erstmal schnell unter die Dusche springen. Ich glaube, ich habe es echt nötig!“
„Das muss echt nicht sein, du riechst so geil nach Mann und Sex!“ erwiderte sie während sie vor mir auf die Knie ging. Sie nestelte an meiner Jeans und ich musste wirklich all meine Willenskraft aufbringen um sie vorerst davon abzuhalten.
„Kim, lass mich wirklich erstmal schnell ins Bad. Ich bin in drei Minuten frisch geduscht wieder hier. Dann kannst du mit mir machen, was immer du willst! Aber so…“
Ich musste unterbrechen, weil mein Schwanz nun blank in ihrer Hand lag und ich die Wärme ihrer Haut direkt spüren konnte. Dann stellte sie sich wieder hin, hob ein Bein auf einen Küchenstuhl und ließ meine Eichelspitze einmal durch ihre, natürlich nasse (wie sollte es auch anders sein bei Kim), Spalte gleiten. Sie hatte also nichts unter dem Shirt an. Auch das war nicht anders zu erwarten gewesen.
„Kim bitte, ich stinke wie eine eine Matratze nach einem Gangbang!“
Doch Kim hatte meinen Schwanz schon fast zu Hälfte in ihrer warmen, feuchte Grotte versenkt.
„Dein Geruch macht mich geil, er ist so animalisch! Du musst doch spüren, wie nass ich schon bin!“
Sie ließ ihr Becken etwas rotieren und schob sich dann noch etwas weiter auf meinen harten Bolzen. Jetzt war ich fast ganz in ihr und dann brachen auch bei mir alle Dämme. Die Wärme, die Nässe und die schmatzenden Geräusche ließen keinen Widerstand mehr zu. Meine zwei, drei folgenden harte Stöße ließen Kim laut aufstöhnen. Ich schaute nach unten und sah meinen schleimnassen Schwanz und ihren keck hervorlugenden Kitzler zwischen ihren weit geöffneten Schamlippen.
Auch Kim schaute nach unten: „Das sieht so verdammt geil aus, wie du mich fickst!“
Ich zog meinen Schwanz aus ihr und rieb mit der Unterseite meines Schaftes in ihrer offenen Spalte. Beim nach oben schieben wurde die Eichel immer wieder freigelegt und ein paar Tropfen Precum benetzte die inneren Schamlippen.
„Geil wie du saftest!!“ Sie strich mit dem Finger über meine schleimige Eichelspitze und strich mir das Sekret über meine Lippen. Dann küsste sie mich und mein Schwanz versank wieder in ihrer warmen Höhle.
Ich bewegte mich langsam in ihr, doch sie schien ihre angestaute Geilheit schnell befriedigen zu wollen. Sie begann das Tempo vorzugeben, indem sie mich immer schneller an sich zog. Ich passte mich ihren Rhythmus an und fickte sie in einer immer furioser werdenden Taktrate. Ich spürte meine Eier an ihren Damm klatschen, konnte ihren Muttermund an meiner Schwanzspitze spüren. Inzwischen hatte ich ihr das Shirt über den Kopf gezogen, wogegen ich sie immer noch komplett angezogen nur mit heruntergezogener Hose durchfickte.
Ich saugte an ihrem linken Nippel, den ich mir mit einer Hand unter ihrer Brust zum Mund hob. Ich leckte an ihm, zog ihn mit einem sanften Biss etwas lang, spuckte darauf und verteilte den Speichel mit meiner Zunge und meinen Fingern auf ihrer Haut.
Kim beobachtet das alles mit einem Blick, der tiefe Zufriedenheit mit meinem Tun vermuten ließ.
Jetzt hielt sie mich tief in sich gefangen und ließ meinerseits kaum noch eine Bewegung zu, wogegen sie wiederum ihren Kitzler an meinem Schambein rieb und dabei immer lauter wurde. Der Druck an der Oberseite meines Schaftes wurde immer fester und ich hatte den Eindruck, dass meine Eichel kurz vorm platzen war. Ich wollte immer tiefer in sie, zog sie nun meinerseits an mich heran. Und spürte, wie mir langsam der Saft in den Schwanz stieg.
„Du bist so ein geiles Fickstück, mir kommt es gleich!“ Kim reagierte so auf meine obszönen Worte, wie ich es erwartet hatte.
Denn auch Kim war jetzt kurz davor: ihr Bewegungen wurden immer abgehackter und dann spürte ich wie ihre Fotze meinen Schwanz zu melken begann. Das war der Augenblick, in dem auch ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und laut stöhnend ihre Pussy mit meiner warmen Soße flutete. Kim stöhnte laut, als sie die schleimigen Schübe mit kreisenden Fickbewegungen in ihrer Fotze verteilte. Dabei rieb sie derb ihren Kitzler und ihr Stöhnen verwandelte sich zu einem leisen Schreien. Ich stieß noch ein paarmal tief in sie um auch den letzten Tropfen in ihr zu versenken, dann glitt mein Schwanz aus ihr heraus. Ein Schwall Sperma lief ihr über die Rosette und die Schenkel. Ein paar weiße Tropfen klatschten direkt aus ihrer Fotze auf den Fußboden. Den letzten Tropfen, den sie herauspresste nahm sie mit ihren Fingen auf und verrieb sie auf ihrer offenen Spalte und besonders in dem Dreieck oberhalb ihres Kitzlers.
Ich konnte sehen, wie ihr Eingang begann zu pulsieren, als wolle ihre Fotze die ganze Sauerei, die aus ihr herausgeflossen war, wieder hinein saugen. Sie schaute mich mit ihren großen Augen und halboffenen Mund an und begann wild zu zucken. Derb griff sie sich jetzt in die Spalte, drei Finger zogen sie auseinander und nach oben, so dass ich die gesamte Pussy von oben sehen konnte. Dann schoß ein kräftiger Strahl klarer Flüssigkeit aus ihr heraus. Ich spürte, wie der warme Saft mein Shirt durchweichte und auf meinen immer noch harten Schwanz spritzte. Ich konnte nicht anders, als ihn unter diesen geilen Dusche zu wichsen.
Ich schaute Kim wieder ins Gesicht. Ein Speichelfaden floss ihr aus dem Mund und tropfte auf das Tal zwischen ihren Titten. Sie schien vollkommen weggetreten zu sein, gefangen in ihrem Orgasmus. Ich schob ihr drei Finger in den halboffenen Mund und verteilte dann den daran haftenden Speichel über ihrem Gesicht. Sie rieb sich ihre Wange an meiner Hand dann noch einmal ihren Mund. Ich konnte spüren, wie sie auf meine Handfläche spuckte und durfte erleben, wie sie sich ihren schleimigen Speichel über das Gesicht rieb.
Ihre eigene Hand war inzwischen wieder fest um meinem Schwanz geschlossen. Sie drückte ihn herunter, so dass er im rechten Winkel von mir abstand und ließ einen Tropfen Spucke auf die Eichel fallen. Ich war immer etwas hart, als hätte ich noch gar nicht gespritzt.
„Steck ihn nochmal rein, bitte!“ hauchte sie.
Ich teilte mit der vollgespuckten Eichel nochmals ihre schleimigen Schamlippen und beim reinschieben drückte Kim nochmals eine Schwall Saft aus sich heraus. Der benetzte meinen Schwanz nochmals und lief mir über die Eier. Was für ein geiles Gefühl!
Die Jeans und meine Boxershorts in meinen Kniekehlen war natürlich schön vollgesaut mit Kims Saft und meinem Sperma. Aber das war mir vollkommen egal. Ich hoffte ja noch auf ein paar Stunden mit ihr und in dieser Zeit würde der Stoff schon etwas trocknen.
Ich stieß ein paar mal zu und spürte, dass ich bereits wieder richtig hart wurde. Eigentlich wollte ich ja schon seit 10 Minuten unter die Dusche, aber Kims warme Fotze ließ das einfach nicht zu. Sie umschloss mich fest, nur um dann wieder ein Gefühl zu verursachen, als würde sie an meinem Schwanz saugen. Dieser Wechsel wurde unterstützt von Kims Beckenbewegungen, mit denen sie meinen harten Bolzen immer wieder tief in sich schob.
Noch immer hatte sie ein Bein auf dem Küchenstuhl stehen, so dass ich ohne Probleme wirklich tief in sie hineinficken konnte. Kim schaute mir währenddessen tief in die Augen, stöhne mal leiser und lauter.
Dann richtete sie ihr Augenmerk zwischen unsere Beine und keuchte: „Das ist so herrlich geil wie du mich weitest, wie du mich fickst. Dein dicker Fickschwanz… wie er in meiner Möse verschwindet… Du machst mich echt fertig!“
Kims Worte heizten mich noch mehr an und ich rammte ihr meinen Schaft noch härte in ihr Loch. „Deine Fotze ist so nass, ich liebe es, wenn du mich so vollsaust mit deinem Saft!“
„Bin ich deine Schlampe? Ich will deine Schlampe sein! Bitte sag mir, dass ich deine verfickte Schlampenfotze bin! Bitte sag es! Sag es jetzt!“ Kim war völlig hemmungslos in diesem Moment.
Immer wenn sie so versaut geredet hatte in den letzten Stunden, war es kurz danach um mich geschehen. Damit triggerte sie mich total. So auch dieses mal.
Obwohl ich eigentlich kein Schnellspritzer bin, gelang es ihr, mich nach wenigen Minuten zum zweiten Mal kommen zu lassen.
„Ja, saug mir mit deiner schwanzgeilen Schlampenfotze meine Ficksahne aus den Eiern! Du bist meine Spermasau, meine verfickte Hure!“
Ich hörte, wie mir die Worte aus den Mund sprudelten. Worte, die ich noch nie in dieser Art einer Frau gesagt habe. Ich dachte nicht darüber nach, sie wurden durch meine pure Triebhaftigkeit in meinem Mund geboren und suchten sich ihren Weg in Kims Hirn. Und dort trafen sie auf offene Türen.
„Oh Gott! Ja, gib mir deinen Saft, spritz deine Schlampe voll, flute meine Fotze mit Ficksahne!“
Mir schoß in diesem Moment der Saft aus dem Schwanz, ich konnte spüren, wie sich der cremige Schleim in ihr verteilte, hörte das sich daraus ergebende Schmatzen. Ein Blick nach unten ließ uns schleimige Fäden und weißlichen Schaum zwischen ihren offenen Schamlippen und meinem Schambein erkennen.
„Das sieht so pervers versaut aus! Wie ich diesen Anblick liebe!“ Kim schaute mir verträumten Blick in die Augen und zog mich für einen langen, innigen Kuss zu sich heran.
Danach schaute sie wieder mit diesem verträumten Blick und strich mir durch meine verstrubbelten Haare.
„Was habe ich mir nur da ins Haus geholt! Eigentlich müsste ich dich hier anketten und nie wieder weglassen! Du legst Gebiete meiner schmutzigen Fantasie offen, die ich noch nie erkunden durfte!“
Ich glitt aus ihr heraus und eine Mischung aus Sperma und Squirtsaft tropfte auf meinen Oberschenkel. Kim sah es und stöhnte leise auf.
„Darf ich?“ Und ohne eine Antwort abzuwarten ging sie etwas in die Knie und legte ihre Pussy genau auf die schleimige Spur auf meinem Bein. Ihr rechter Fuß stand jetzt zwischen meinen Schenkeln, ihr linker außen neben meinem Fuß. Langsam begann sie ihre Klit an der Haut meines Oberschenkels zu reiben. „Das wollte ich schon immer mal machen: mich an einem muskulösen Männerbein wichsen!“
Ich schaute gebannt auf dieses abgefahrene Schauspiel und konnte kaum glauben, dass ich diese ganzen geilen Sauereien gerade wirklich erlebe. Zwei Tage voll mit Dingen, die ich mir bisher nur in einsamen Stunden wichsend in Pornos angeschaut habe: einen Dreier mit zwei wirklich geilen Frauen, sich in der Öffentlichkeit einen blasen lassen, jemanden anpissen oder dass sich eine nasse Pussy an meinem Bein reibt! Ich musste innerlich den Kopf schütteln über soviel Glück, was mir gerade widerfährt.
„Ich habe eben an der Tanke Conny getroffen. Sie hatte wieder einmal nur das eine im Kopf!“
„Das kann ich mir vorstellen, wenn sie dich gerochen hat!“ Kim stöhnte das mehr, als dass sie sprach. Sie massierte sich mit halbgeschlossenen Augen ihre immer schleimiger werdende Fotze an meinem Bein.
„Nicht nur deswegen, sie wusste von unserem kleinen Zwischenfall im Kaufhaus und war sichtlich aufgeheizt deswegen. Sie hatte gestern unsere Sicherheitsbeamtin im Salon zum Haare machen. Und rate mal, was sie deiner geilen Freundin mitgebracht hatte? Unser Video! Die Beiden pflegen wohl ein ähnlich inniges Verhältnis wie ihr beide! Denn Frau Amber hat ihr gestanden, dass sie sich, nachdem wir aus der Tür waren, auf das Video einen runtergeholt hat!“
Kim stöhnte immer lauter. Die Vorstellung, für die Amber als Wichsvorlage gedient zu haben, schien sie noch mehr aufzuheizen.
„Dachte ich mir es doch, dass sie eine versaute Schlampe ist. Klar dass sie beim Anblick deines Schwanzes geil geworden ist, geht mir ja genauso!“ Kim griff dabei an meinen Sack und mit der anderen Hand streichelte sie meinen halb schlaffen Schwanz.
Dabei bewegte sie sich immer wilder und wenn es nicht so ein verdammt heißes Gefühl gewesen wäre, wie ihre offenen Lippen über meinen spermaverschmierten Oberschenkel glitten, hätte ich über den Anblick fast lachen müssen: da wichste sich die heißeste Frau, die ich je hatte, an meinem Bein einen ab! Aber ich gönnte ihr alles, was sie mit mir ausleben wollte. Sollte sie ihre Fantasien an mir befriedigen, mir war alles recht! Ich genoss jede Sekunde, sollte sie mit mir machen, was sich ihr hübscher, versauter Kopf auch ausdenken möge!
Langsam wurden ihre Bewegungen unrunder, ihr Stöhnen kehliger. Wenige Augenblicke später kam sie unter heftigen Zucken nochmals richtig nass. Sie squirtete mir mit einem kräftigen Strahl auf den Oberschenkel, rieb dann wieder ihre Fotze über meine nasse Haut und spritzte einen zweiten Schub unter heftigen Reiben ihres Kitzlers auf meinen Schwanz und Bauch.
Inzwischen, so muss ich gestehen, empfand ich diese warme Dusche als unfassbar geil. Wenngleich ich mir noch gestern nicht vorstellen konnte, dass es mich anmachen würde, so vollgesaut zu werden.
Kim zuckte noch ein paar mal unter ihrem ausklingenden Orgasmus und ließ sich dann erschöpft auf den Küchenstuhl gleiten, auf dem sie die ganze Zeit ihr Bein abgestützt hatte.
Auch ich war ganz schön fertig, trat aber trotzdem noch einmal nah an sie heran und hielt ihr meinen tropfenden Schwanz vor den Mund. Ich wollte einfach wissen, ob sie ihn ablecken würde. Und natürlich: ohne dass ich sie auffordern musste öffnete sie die Lippen und saugte sich meinen halbsteifen Schwanz in den Mund, leckte dann über meine Eier und meinen nassen Bauch.
„Wie ich es liebe, deine versaute Fickschlampe zu sein! Mich richtig hemmungslos gehen zu lassen und dir deine schmutzigen Fantasie zu erfüllen!“
Sie schaute mir während des Redens und Leckens ununterbrochen in die Augen, rieb sich immer wieder voller Genuss meinen Schwanz über die Wangen. Es war ein wundervoller Anblick, wie ihn sich jeder Mann nur wünschen kann.
Ich löste mich von ihr um nun endlich zu duschen. Im Bad hatte ich sofort wieder die Bilder von gestern vor Augen: wie Kims Freundin Conny in der Duschwanne saß und sich von Kim und mir vollpissen lassen hatte. Wie sie sich vor Lust gewunden hatte und wie wild masturbierte, als ich meinen warmen Strahl auf ihre offene Fotze lenkte. Inzwischen wusste ich, welches geiles Gefühl es ist, warmen Saft auf der Haut zu spüren. Es war zwar keine Pisse, die Kim eben auf mir verteilt hatte, doch sollte das keinen großen Unterschied machen.
„Kim, kannst du gerade pissen? Ich will es mal fühlen. Dein Squirtsaft hat mich eben total angemacht. Piss mich an, genau auf den Schwanz!“
Sie schaute mich mit einem ungläubigen Blick an. „Das ging aber schnell! Oh ja, liebend gern, mein versauter Hengst!“
Sie schob mich in die Dusche und ich ließ mich in der Duschwanne nieder. Kim kam zu mir und fragte: „Soll ich mich auf deinen Schwanz setzen und es laufen lassen, während du meine offenen Lips an deinem Schaft spürst oder willst du meine pissende Fotze sehen während ich über dir stehe?“
„Am liebsten Beides! Erst stehend und dann hinsetzen!“ Ich war inzwischen schon wieder hart geworden. Allein der Gedanke daran, was gleich passieren würde, reichte dafür vollkommen aus.
Kim stand über mir, ihre Beine leicht gespreizt rechts und links meiner angewinkelten Oberschenkel. Sie schob ihre Hände über ihre Leisten und zog dann ihre nass glänzenden Schamlippen auseinander. Ihr Kitzler stand blutgefüllt über ihrem Pissloch aus dem schon die ersten Tropfen quollen, die aber noch nicht genug Druck hatten, um einen Strahl zu bilden. Stattdessen floss ihr die tröpfelnde Pisse bis zum tiefsten Punkt zwischen ihren Beinen und dann die Oberschenkel hinab. Ein paar Tropfen lösten sich aber schon und somit startete der erste Golden Shower, den ich in meinem Leben empfangen durfte.
Dann pisste mich Kim mit einem kräftigen, gleichmäßigen Strahl an. Die warme Pisse fühlte sich auf meinem Schwanz und Bauch wunderbar an. Ich konnte gar nicht verstehen, warum ich das gestern nicht so geil fand. Kim kam jetzt tiefer herunter, ging in die Hocke. Durch diese Bewegung öffneten sich ihre Schamlippen noch etwas weiter, so dass sie sich warm um meinen Schwanz schmiegten, der hart auf meinem Bauch lag. Kim hatte das Pissen kurz unterbrochen, nur um es jetzt, in der neuen Position, wieder laufen zu lassen.
„Das fühlt sich so verdammt pervers an, was wir hier machen!“ stöhnte sie und rieb sich beim pissen ihren festen Kitzler an meinem Schaft. Wenn genug Raum für meine Hand gewesen wäre, hätte ich jetzt hemmungslos gewichst. Aber so war ich in der wunderbaren Lage, ihre warme Pisse passiv geniessen zu dürfen, die mir über den knochenharten Schwanz, über meine Eier und schließlich über mein Arschloch floss.
„Ich will das irgendwann mal in Klamotten machen! Auf deinem Schoß sitzen und mir einfach hemmungslos in die Hose pissen! Dabei auch dich nass machen, während wir wild knutschen und uns gegenseitig die Klamotten vom Leib reißen! Und dann kannst du mit deiner Pissschlampe machen, was du willst!“
Kim hatte einen vor Geilheit glasigen Blick, während die Worte aus ihr heraussprudelten.
Ich konnte kaum glauben, welche versauten Gedanken Kim hatte und wie stark sie sich mit dem deckten, was ich mir ab und an als Porno angeschaut hatte. Eigentlich konnte ich mein Glück kaum fassen.
„Du bist so eine geile Sau, ich liebe das! Von mir aus können wir alles machen, was du dir wünschst! Piss dir in die Hosen, wenn du auf meinem Schoß sitzt, lass es einfach laufen. Sei so hemmungslos, wie du willst!“
Kim zog meinen Kopf zu sich heran und küsste mich zärtlich. „Danke, das habe ich mir immer gewünscht! Hemmungslos meine Geilheit ausleben. Ich denke, du wirst noch viel Spass mit mir haben!“
Ihr Strahl war inzwischen versiegt und Kim schob sich meinen harten Prügel in einem Rutsch in ihre immer noch spermaverschleimte Fotze.
„Wenn du spritzen willst, sag Bescheid! Ich will dass du mich mich vollwichst, ich will sehen, wie es dir kommt! Und du kannst sehen, wie gierig deine Schlampe nach deiner Ficksahne ist, wie sie sich deine Soße im Gesicht und auf den Titten verreibt!“
Diese Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Zusammen mit den saugenden Bewegungen ihrer Vagina ließen sie den nächsten Orgasmus über mich rollen. Wie es ihr Wunsch war, schob ich sie von mir und stellte mich vor sie. Sie kniete devot direkt mit dem Gesicht vor meiner schwanzwichsenden Hand. Es dauerte nur Sekunden und der weiße Saft kleisterte ihr Gesicht voll. Ich verrieb den Schleim mit meinem Schwanz über ihre Wangen und ihre Stirn. Kim unterstützte mich dabei und ließ Sperma, das in ihrem Mund gelandet war, herauslaufen und auf ihre harten Nippel tropfen. Dieses Bild war einfach nur obergeil! Eigentlich müsste man das fotografieren oder filmen. Aber das würde ich mir für später aufheben.
„So, jetzt wird aber endlich geduscht!“ Damit tat ich das, was ich eigentlich vor einer halben Stunde schon machen wollte: ich drehte den Wasserhahn auf.
Wenn es euch gefallen hat und ihr wissen wollt, wie es mit den Beiden weitergeht, gebt mir ein paar Kommentare zu Teil 10! Dann gibt es in ein paar Tagen Teil 11.