Bauer sucht Frau … Teil 6-19
Veröffentlicht amEs war ja nun nicht so, dass die Resi und der Miche keinen Sex miteinander gehabt hätten. Regelmäßig leckte der Miche die Resi, fingerte sie auch und streichelte und verwöhnte ihre großen Brüste. “Scheene Eiter (Euter) host.” sagte er dann manchmal. Zum Gelecktwerden legte sich die Resi oft auf rücklins auf das Bett und ließ die Füße auf dem Boden, so dass sich der Miche dazwischen knien und gut ihre Britsche und ihren Kitzler verwöhnen konnte.
Genausooft mußte sich aber der Miche rücklings ins Bett legen und die Resi setzte sich auf sein Gesicht. Das war dann für beide sehr intensiv, da die Resi die ganze Sache steuern konnte und der Miche genau ihren ausgesprochenen und unausgesprochenen Wünschen nachkommen mußte, denn, wenn sich die Resi nicht ab und zu etwas erhob er keine Luft mehr bekam. Gerne rutschte die Resi dann auch auf seinem Gesicht hin und her, so dass
sich sein Mund und seine Zunge einmal in der Britsche von der Resi befand und dann auch wieder an und in ihrem Arschloch. Auch dort intensiv geleckt zu werden bescherte ihr dann immer einen heftigen Orgasmus. Nur, der Zipfel vom Miche hatte halt jetzt Pause. 🙁Der Basti hatte derweil andere Probleme. Die Resi hatte ja bestimmt, dass er bei seinem nächsten Besuch ‘glei’, also gleich oder sofort seinen Zipfel sehen lassen müsse. Natürlich hatte auch der Basti eine Lederhose, aber er wollte nicht genauso wie der Miche auftreten, sondern sich etwas anderes einfallen lassen. Und so kaufte er sich eine neue elegante hellbeige Leinenhose. Wenn er keine Unterhose drunter tragen würde würde das schon ausreichen, dass man der Hose ansehen würde wo und in welchem Zustand sich darin der Zipfel befand. Dann überlegte sich der Basti noch einen ‘Gag’, wie er seinen Zipfel präsentieren könnte. Doch dazu brauchte er die Hilfe einer Schneiderei.
Er klapperte verschiedene Schneidereien ab, bis er bei einer älteren Schneiderin, die alleine arbeitete glaubte richtig zu sein. Und erklärte ihr seine Wünsche: “Kannt’n sie mir den Reißverschluß aus der Hosn raustrenna und an kürzeren, oiso so oan, den wo ma aa ausanander stecka koo eine nahn?” “Ja, des kannt i schoo, aber warum woins des denn?” “Des soi a Überraschung fia mei Freindin sei. Dass ‘s ned erst an Reißvaschluß aufmacha muaß, bis ma in ‘d Hosn langa kon,” sagte der Basti todernst. Die ältere Schneiderin schmunzelte “oiso, des vasteh sogor i noo, lassn’s de Hosn doo, i mach eahna des. Übermorg’n kennas de Hosn wieda hoin.”
Als der Basti am übernächsten Tag wieder kam war die Hose fertig und alles sauber gearbeitet. Die Schneiderin führte dem Basti vor, wie der kurze Reißverschluß jetzt nur vom Hosenbund bis zur Hälfte des Schlitzes ging und die untere Hälfte frei ließ. Und wie man ihn auseinander und wieder zusammenstecken und schließen konnte. Der Basti fragte, was es kostet, wollte zahlen und wieder gehen, doch die Schneiderin bestand darauf, dass der Basti die Hose anprobiert und schaut, ob alles passt.
Also gut, der Basti zog seine Jeans aus und wollte in die Hose schlüpfen. Doch, “hoit, de Unterhosn miaßn ‘s schoo a ausziagn,” befand die Schneiderin. Also zog der Basti auch die Unterhose noch aus und schlüpfte in die neue Hose. Die Schneiderin steckte den Reißverschluß zusammen, zog ihn hoch und schloß den Hosenbund. “Drans eahna amoi um!” Der Bast drehte sich einmal um seine eigene Achse und blieb wieder stehen. Da strich ihm die Schneiderin einmal vorne über den Hosenschlitz und – fasste dann hinein!
Und befühlte dann seinen Zipfel und seinen Hodensack. Spielte dann weiter mit seinem Zipfel und massierte ihn bis er anschwoll. Und beförderte dann den halberigierten Zipfel und den Hodensack ins Freie. “Oiso, des funktioniert ois a soo, wias soi. Eahna Freindin werd z’friedn sei.” befand sie dann.
Der Basti stand
also mit seinem Gemächt ausserhalb der Hose da und fragte jetzt nocheinmal, was es kosten würde. “Des kost nix. Fia den neia Reißverschluß hob i ja den, der drin war, den konn i oiwei amoi braucha, und fia de Arbat miassn ‘s ma nix zoin. De war ma des wert, dass i amoi wieda an Zipfe vo am junga Moo in da Hand ghabt hob.”Der Basti bedankte sich bei der Schneiderin und bat sie um einen Zettel um etwas aufzuschreiben. Da drauf schrieb er ihr dann seine Handy-Nummer und meinte: “wenn’s amoi Lust auf mehra habn, dann ruafa ‘s mi oo. I revanchier mi gern.” “Dank’ schee, i überleg’ ma ‘s,” meinte sie noch und der Basti verließ den Laden und zog von dannen.
Fortsetzung folgt wieder.
nikolaus