Ein ziemlich wilder Ponyhof (Teil 2)

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Fortsetzung:

Lisa beeilte sich, ins Haus zu kommen, damit ihre Mutter nicht ihr breites Grinsen sehen konnte. Bis zum Abend hatten Lisa und Mark keine Gelegenheit mehr, sich ungefährdet miteinander zu vergnügen, heimlich griffen sie sich gegenseitig zwischen die Beine um sich zu necken. Als ihr Vater nachhause kam, eröffnete er ihnen, dass er am nächsten Tag für mehrere Tage auf Geschäftsreise müsse. Lisa und Mark schauten sich an und dachten scheinbar das Gleiche, wenn dann auch noch ihre Mutter nicht zuhause war, könnten sie endlich das gesehene und die geilen Erzählungen über die Ponys in die Tat umsetzten.
Lisa und Mark hatten sich in sein Zimmer zurückgezogen und schmiedeten schon Pläne, was sie alles im Stall anstellen könnten. Dann hörten sie, wie ihre Eltern die Treppe heraufkamen und ins Bad gingen. Mark sah auf die Uhr. „Die gehen aber früh ins Bett“, meinte er.

„Mir fällt da was ein“, Lisa sah ihn aufgeregt an. „Wenn morgen losfährt, werden die beiden heute Abend bestimmt noch einmal so richtig loslegen. Das sollten wir uns nicht entgehen lassen.“ „Dafür ist es zu hell. Bis es richtig dunkel ist, dauert es noch eine ganze Weile“, wandte Mark ein. „Ach was, wir sehen nur ein bisschen um die Ecke. Du weißt schon, an dem Windschutz. Aus dem Garten kann uns doch auch niemand beobachten und Mama und werden sich auf etwas anderes konzentrieren.“ „Meinst du wirklich?“ „Na los, zieh deine Gummistiefel an und komm endlich.“ Sie selbst war ebenfalls in ihre neuen Gummistiefel geschlüpft und ging darin Richtung Balkon. Zögernd folgte Mark seiner Schwester, den Blick auf ihre schwarzen Gummistiefel gerichtet. Eigentlich hatte sie Recht, eine Entdeckung war ziemlich unwahrscheinlich, aber sie würden sehr vorsichtig sein müssen. Wegen der sommerlichen Hitze standen alle Fenster weit auf und schon aus einiger Entfernung hörten sie ihre Mutter stöhnen. „Oooh… Jaaa… Leck mich… Leck meine geile Fotze… Leck meinen Arsch…, leck mich in meinen geilen Gummistiefeln… Mmm…! Vorsichtig sahen Lisa und Mark um die Ecke des Windschutzes, am Fenster ihrer Eltern. Sie hätten sich auch unbemerkt genau vors Fenster stellen können, denn ihre Eltern waren zu sehr beschäftigt, um aus dem Fenster zu sehen. Ihre Mutter stand in ihren Gummistiefeln breitbeinig und weit vorgebeugt auf dem Bett und ihre großen Brüste schwangen wild hin und her, während sie ihre Hüften kreisen ließ. Gerd kniete auch in Gummistiefeln hinter ihr und hatte sein Gesicht zwischen ihre prallen Arschbacken gepresst, an seinen Kopfbewegungen sahen Lisa und Mark, dass seine Zunge tief durch Fotze und Arsch gleiten musste. „Oooh… Jaaa… Fick mein geiles Arschloch mit deiner Zunge… Jaaa…!“, stöhnte Rita. Als ihr Vater kurz seinen Kopf aus ihren Arschbacken zog sahen Lisa und Mark, dass seine beiden Daumen sich tief in die weit aufklaffende Fotze ihrer Mutter bohrten. „Liebling, du schmeckst wieder nach Hengstsperma, du solltest damit vorsichtiger sein“, ermahnte Gerd seine Frau. „Die ****** könnten dich sonst noch dabei erwischen.“ „Das ist mir egal, ich will mehrmals am Tag in meinen Gummistiefeln gefickt werden!“, stöhnte sie laut zurück. „Mir ist heute sowieso alles egal, ich will jetzt so geil gefickt werden, dass es für die nächsten Tage reicht, ich kann schließlich schlecht im Pferdestall übernachten, dann wüssten die ****** gleich Bescheid!“ „Das wird mir wohl schwerfallen, vier Hengste und einen potenten Rottweiler zu ersetzen“, lachte Gerd. „Und deshalb habe ich dir was mitgebracht, das du auch hier im Schlafzimmer benutzen kannst.“ „Du hast mir was mitgebracht?“, fragte Rita keuchend und ließ sich aufs Bett gleiten. „Was denn?“ Neugierig sah sie zu wie Gerd zu seinem Aktenkoffer ging und etwas herausholte. Als er sich wieder umdrehte hielt er es so, dass sie immer noch nichts sehen konnte. „Nun sag schon, was ist es?“, bettelte Rita. „Dreh dich um“, forderte Gerd sie auf. Ungeduldig, aber bereitwillig drehte sich seine Frau auf den Bauch und sah zur Wand. Gerd nahm die beiden Dildos und zielte damit auf Fotze und Arsch seiner Frau. „Geil…, die sehen ja aus wie echte Hengstriemen, jaaaaaa fick mich mit den Hengstdildos“, stöhnte Rita. Vorsichtig, aber trotzdem schnell stieß er sie hinein und bewegte sie hin und her. „Oooh…“, stöhnte Rita. „Aaah… Ist das geil… Mmm…!“ „Die sind doch wohl nicht besser als ich?“, fragte Gerd vorwurfsvoll. „Nein, aber gut… Komm her.“ Rita wälzte sich auf den Rücken und griff nach Gerds Schwanz, den sie sofort bis zum Anschlag in ihren Hals saugte. Als er anfing, sie in den Mund zu ficken ließ sie den Schwanz los und griff nach den in ihr brummenden Hengstdildos. Hart und schnell fickte sie sich damit gleichzeitig in Fotze und Arsch, nur dem in ihrem Mund steckenden Schwanz war es zu verdanken, dass sie vor Geilheit nicht das ganze Haus zusammenschrie. Gerd zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und übernahm wieder die Dildos, immer schneller rammte er jetzt die Hengstriemen in ihre Löcher. Rita schrie „Jaaaaaa… ganz rein… jaaa… geiiiil… fester… noch tiiiiefer…, weiter… und jetzt schneller bewegen…! Schneller…, jaaaaaa… sooo… und fester…! Fick mich…, fick mich in meinen geilen schwarzen Gummistiefeln… bitte… stoß rein in den Arsch… in die Muschi auch… jaaa Ahhh… das tut so gut… Ahhh… so gut…, Ahhh ist das geil… mach weiter… das macht mich irre“, stöhnte sie in das Kissen.
Sie schrie laut auf, als ihr Orgasmus explodierte, dann brach sie auf dem Bett zusammen, vollkommen fertig von diesem letzten unglaublichen Orgasmus. Gerd zog die Dildos aus ihr heraus und betrachtete zufrieden die beiden offenstehenden Ficklöcher, Rita konnte nur noch wimmern, so fertig hatte er sie gemacht.

Lisa und Mark hielten es auch nicht mehr aus, Lisa hatte sich Marks Schwanz gegriffen und wichste ihn heftig und Mark hatte seine Hand zwischen ihren Beinen versenkt und seine Finger bearbeiteten ihre nasse Spalte, stöhnend betrachteten sie die Vorstellung, die ihnen ihre Eltern darboten.
Als Rita sich etwas erholt hatte, griff sie wieder nach Gerds Schwanz und wichste ihn. „Für meine gierigen Löcher habe ich jetzt den passenden Ersatz, aber was ist mit unseren unersättlichen Stuten? die wollen auch jeden Tag gefickt werden“, lachte Rita.
„Keine Sorge, daran habe ich auch gedacht.“ Gerd griff wieder in seinen Aktenkoffer und holte ein Ledergeschirr heraus, dann nahm er einen Hengstdildo, steckte ihn durch eine passende Öffnung und fertig war ein Umschnalldildo im Hengstformat.

Rita bekam große Augen und auch Mark und Lisa schauten gebannt auf das geile Instrument. „Willst du ihn mal anprobieren“, fragte Gerd Rita. „Jaaaaaa geil, gerne, ich weiß auch schon, was ich damit anstellen kann“, stöhnte Rita. Sie schlüpfte in das Geschirr und Gerd stellte alle Riemen so ein, dass der Dildo fest vor ihr stand.
„Boahhh sieht Mama geil aus, in den Gummistiefeln und dem geilen Hengstdildo“, bemerkte Lisa. „Ich bin gespannt was sie damit anstellen will“, stöhnte Mark. Lisas Hand bearbeitete immer noch seinen Schwanz, der bereits zweimal abgespritzt hatte, so geil waren sie durch die Vorstellung ihre Eltern geworden und es nahm noch kein Ende.
„Los, knie dich auf den Bettrand“, befahl Rita jetzt mit dominanter Stimme, Gerd gehorchte sofort und kniete sich auf das Bett. Rita holte eine Tube aus einer Kiste und drückte daraus eine klare Paste auf den Hengstdildo, zusätzlich drückte sie die Tube noch gegen Gerds Rosette und presste scheinbar auch dort die Paste hinein.
„Was macht die da“, fragte Mark erstaunt. „Die will in den Arsch ficken, in der Tube ist ein Gleitmittel, damit der Dildo leichter in den Arsch eindringen kann“, flüsterte Lisa sichtlich erregt. „Das werden wir aber nicht nachspielen“, meinte Mark besorgt. „Keine Angst, wir machen nur das, was wir auch wirklich wollen, mal schauen wie das hier jetzt abgeht, jetzt sei still und sieh genau hin.“
Rita hatte sich jetzt zwischen Gerds Gummistiefel postiert und fing an seine Rosette mit ihren Fingern vorzudehnen, ein Finger nach dem andern verschwand in dem dunklen Loch. Völlig problemlos drang sie mit ihren Fingern ein und spürte nur noch die Geilheit, die sie ihm damit bereitete. Er war total entspannt, sein Loch klaffte leicht auf. Den dritten Finger spürte er kaum noch und sie fickte ihn sanft mit drei Fingern.
„Willst Du den Hengstriemen jetzt spüren?“, fragte Rita mit vor Geilheit zitternder Stimme. „Jaaaaaajjaaa… versuch es mal. Steck mir deinen geilen Hengstriemen in den Arsch, fick mich damit durch, bis ich abspritze“, stöhnte Gerd.
Rita setzte die Spitze an und drückte die Hälfte des Dildos ohne nennenswerten Widerstand in seinen Arsch. Erst fickte sie ihn langsam und schob den Dildo nicht ganz so tief rein, aber als sie merkte, wie er vor Wonne und nicht vor Schmerz stöhnte, wurde sie mutiger und fing an den Dildo in voller Länge in seinen Arsch zu stoßen.
„Ahhh… ja…, fick mich in den Arsch. Es ist so geil! Und dein Schwanz ist so groß und hart in meinem Darm. Stoß noch ein bisschen schneller“, spornte Gerd sie an.
Ritas Hände lagen an seinen Hüften und sie stieß jetzt immer schneller. „Oh ist das geil, ich wollte schon immer mal in meinen geilen Gummistiefeln einen Männerarsch ficken“, stöhnte Rita laut auf.
„Ja… pass auf… ich komme… ich spritze… gleich…! Aaaahhhh!“, stöhnte Gerd, er spürte wie sein heißer Samen noch oben wollte. Rita zog ihn an seinen Hüften vom Bett herunter, dass er in seinen Gummistiefeln jetzt nach vorn gebeugt vor dem Bett stand, der Dildo steckte immer noch tief in seinem Arsch.
Rita fickte ihn immer schneller, laut stöhnte sie: „Gleich spritze ich dir in dein Arschloch, so wie du mich immer abfüllst“ „Ja komm. Spritz mir deinen heißen Saft in den Arsch. Pump mich voll mit deinem Saft. Fick mich…“, ging Gerd auf ihr Spiel ein. Rita griff nach seinem Schwanz und wichste ihn im Takt ihrer Stöße. „Jeeeeetzt spritze ich“, schrie Rita und drückte ihm den Dildo bis zum Anschlag in den Arsch, schon spürte er wie aus seinem Schwanz Spritzer um Spritzer auf seine geilen Gummistiefel schoss. Oh es war unbeschreiblich, wie Rita ihn gefickt hatte und mit jedem Spritzer glänzten seine Gummistiefel noch geiler.
Lisa und Mark hatten genug gesehen, sie hielten es nicht mehr aus. Sie rannten zurück in Lisas Zimmer und fielen dort übereinander her. „Mark ich bin so geil, ich möchte jetzt in meinen neuen Gummistiefeln auch richtig gefickt werden, steck mir deinen geilen Schwanz endlich in meine nasse Grotte, jaaaaaa mach endlich.“
Mark legte sich zwischen ihre Gummistiefel, schob seinen Schwanz nach vorne und teilte ihre nassen Schamlippen. Langsam drang er in ihre Fotze ein. Sie war wunderbar eng und extrem nass. Er konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und schob ihn bis zum Anschlag in sie. „Oh Gott, Lisa. Du hast eine so geile enge Möse und dein Arsch sieht auch so geil aus… Ich weiß nicht, wie lange ich mich da beherrschen kann, und das obwohl ich ihn gerade erst reingesteckt habe.“
„Mhhh ist das geil, das hat mir bisher noch gefehlt! Steck ihn mir tief rein und fick mich damit richtig durch. Fick mich ganz einfach. Egal wann Du kommst, aber fick mich jetzt endlich… jaaa…“, flehte sie ihn an. Mark stieß seinen Schwanz mit langsamen Bewegungen in sie, sein Schwanz schwamm regelrecht in ihre heiße überlaufende Grotte. Mark fickte sie nun härter, seine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihren Po. Beide genossen dieses Spiel und Mark benetzte seinen Daumen und drückte ihn ein wenig auf ihr Poloch.
„Ohhh ja Mark. Steck mir Deinen Daumen in den Arsch… Ahhh, ist das geil…“, stotterte Lisa und trommelte mit ihren Gummistiefeln auf seinen Hintern.
Lisa lächelte und flüsterte: „Mark, du bist ein herrlicher Ficker, mein geiler Hengst, Mark, bitte sei mein Hengst, ja Mark, bespring mich in meinen geilen Gummistiefeln von hinten, bitte Mark, komm von hinten in mich, ganz tief mein Hengst, ich will deinen großen Hengstschwanz ganz tief in mir spüren.“

Mark zog sich aus ihr zurück und Lisa warf sich herum, kniete mit ihren Gummistiefeln auf allen Vieren vor ihm und er drang wieder tief in sie ein.
Laut kreischte sie auf als er auf Widerstand stieß, dann warf sie ihren Kopf in den Nacken und begann laut zu schreien „Jahhh, Oooh Jahhh, sei mein Hengst, Ooch jaaa ich will deine Stute sein, deine geile gestiefelte rossige Stute! – Ohhh Gott ist das geiiiiiiiil!“
Er griff nach ihren Haaren und zog ihren Kopf noch weiter zurück. Seine Stöße wurden schneller und härter, er drang noch weiter in sie ein und stieß jedes Mal am Ende ihrer Scheide gegen ihren Muttermund und jedes Mal kreischte sie wild auf und kam wieder zu einem gewaltigen Orgasmus. Sie bockte richtig auf, wie eine Stute unter ihrem Hengst und in einem lang gezogenen Schrei zeigte sie ihre Lust.
„Oooh Mark, der wird ja noch größer, ich spüre jede Ader an deinem Schwanz, wie sie pulsiert… Oooh Gott…, ist das herrlich… Ohhh Jahhh, mein starker Hengst, komm ganz tief in mich… Jahhh… sooo…, Jaa Ahhh!“
Leise Schreie, die schnell lauter werden, das starke Zucken in ihrem Unterleib, das Schnappen ihres kleinen Ringmuskels nach seiner Eichel – ein mächtiger Orgasmus schüttelte ihren Körper,
„Jetzt“, brüllte er und mit einem kräftigen Stoß drängte er seine Eichel in ihren weit geöffneten Muttermund. Lisas Kreischen und Schreien und auch der zuckende Muskelring hinter seiner Eichel sagten ihm er war drin.
Nach ein paar weiteren Stößen spritzte sein Sperma direkt in ihre Gebärmutter. Er musste jetzt auch schreien: „Aaahhrrgg… oouuhhh… Lisa…, meine geile Stute… ich spritz dich voll aaaahhhh…, Jaa Ahh! – Oooh… aaaahhhh“
„Iiiihhh… aaaahhhh… jaaa… Oooh mein Hengst, Jaa Ahhh… aaaahhhh – aaaahhhh… spritz… Jaa Ahhh… spritz mich voll…, du…, du mein Hengst… Jahhh…, mach mir… ein Fohlen…! Oooh… Jaa Ahhh“ Ihr Schreien war ähnlich dem Wiehern und Kreischen einer Stute, wenn der Hengst seinen Samen in ihre Gebärmutter spritzt.
„Ahhh, ich kann es ganz heiß spüren. Ja spritz weiter, jaaa ist das ein geiles Gefühl mit Sperma abgefüllt zu werden…“, stöhnte Lisa laut.
Völlig geschafft lösten sie sich voneinander und Lisa gab Mark noch einen leidenschaftlichen Kuss. Mark war völlig fertig, er raffte sich anschließend nur mit Mühe auf um in sein Zimmer zu gehen und beide schliefen erschöpft aber glücklich, bis sich ihr Vater am frühen Morgen von ihnen verabschiedete. Sie brachten ihn bis zur Haustür und winkten ihm nach. Anschließend standen sie zu dritt im Hausflur und beschlossen, jetzt auch nicht mehr ins Bett zu gehen, sondern gemeinsam zu frühstücken. Mark übernahm es Kaffee zu kochen und hatte dabei auch die Gelegenheit, interessante Einblicke unter die T-Shirts seiner Mutter und Lisas zu werfen.
Um sich nicht zu verraten setzte er sich anschließend ziemlich schnell an den Tisch, damit er seinen Schwanz verbergen konnte. Leider war ihm der Anblick der nur leicht bedeckten Oberweiten nicht lange gegönnt, denn gleich nach dem Frühstück beschloss seine Mutter erst einmal richtig aufzuräumen. Da sie dabei durch das ganze Haus lief, blieb auch keine Möglichkeit für Lisa und Mark, sich miteinander zu vergnügen, so dass sie bis zum Abend warten mussten. Alle drei gingen früh zu Bett. Eine Kontrolle über den Balkon ergab, dass die Dildos an diesem Abend nicht zum Einsatz kamen und so gingen Lisa und Mark wieder zurück und fickten sich in ihren Gummistiefeln sehr leise um sich nicht zu verraten. Am nächsten Morgen fragte ihre Mutter ob sie etwas dagegen hätten, die nächsten beiden Tage allein für die Ponys und für Max zu sorgen. Eine Freundin hatte sie eingeladen mit nach Hamburg zu kommen, um sich ein Musical anzuschauen. Der Mann der Freundin war erkrankt und konnte dadurch nicht mitfahren und bevor die Karte verfällt sollte sie mitfahren.
Sie verneinten beide und Mark bemerkte noch grinsend: „Wir werden dich schon richtig vertreten, den Ponys soll es an nichts mangeln.“ Lisa knuffte ihn mit dem Ellenbogen in die Rippen und seine Mutter sah ihn erstaunt an, erwiderte aber nichts. Kaum rollte der Wagen ihrer Mutter aus der Einfahrt, vielen sich die beiden in die Arme und küssten sich leidenschaftlich. „Zwei Tage ficken ohne Aufsicht“, strahlte Lisa und griff Mark direkt an die Hose. „Jaaa, jetzt können wir alles ausprobieren, was wir gesehen und gehört haben, was wollen wir zuerst machen?“, fragte Mark. „Ich denke zuerst gehen wir nach oben, ziehen uns nackt aus und schlüpfen in unsere geilen Gummistiefel, es ist ja zurzeit so warm, dass wir den ganzen Tag so rumlaufen können.“ Als Lisa in ihren schwarzen Gummistiefeln vor Mark stand, hatte sein Schwanz schon wieder ein beachtliches Ausmaß angenommen. Lisa fasste seinen Schwanz und wichste ihn leicht. „Da können sich die Ponydamen schon drauf freuen und wenn ich mir den Umschnaller anlege, können wir beide gleichzeitig je eine Dame beglücken“, lachte Lisa.
Sie war schon auf dem Weg ins Schlafzimmer ihrer Eltern um nach dem Dildo zu suchen. Zuerst suchten sie im Nachttisch ihrer Mutter, fanden dort aber nichts Besonderes, so dass sie sich weiter umsahen. Lisa öffnete die Wäschekommode und es verschlug ihr den Atem. Abgesehen von den neuen Hengstdildos, die darin lagen, war sie vollgestopft mit anderen Dingen, die das Vergnügen im Bett erhöhen sollten. Zwei Korsagen aus weichem, schwarzem Leder, hohe schwarze Stiefel mit langen, dünnen Absätzen, drei unterschiedliche Lederbodys, die aber alle Brust und Unterleib frei ließen und andere Sachen, deren Zweck Lisa nicht mal erahnte.
Sie griff nach dem Umschnalldildo und befühlte das weiche Silikon in seiner gesamten Länge. „Mark schau hier, ich habe die Dildos gefunden, lass mal sehen wie der im Vergleich zu deinem Riemen aussieht.“ Lisa hielt Mark den Dildo vor den Bauch und *** beide Schwänze jetzt abwechselnd mit ihren Händen. „Da kannst du ja locker mithalten, dein Schwanz ist sogar noch etwas dicker als der Dildo, da können sich die Mädels gleich aber nicht beschweren.“
Lisa band sich den Dildo um und suchte in der Schublade nach dem Gleitmittel. „Gesucht, gefunden“, strahlte Lisa über das ganze Gesicht, „jetzt ist keine Ficköffnung mehr vor mir sicher“, lachte sie, dabei schaute sie Mark tief in die Augen. „Nein, das willst du nicht“, erwiderte Mark ihre Gedanken. „Los aufs Bett mit dir“, herrschte sie ihn an „du hast doch genau zugesehen, wie das funktioniert, und wenn dein Arsch nicht vorbereitet ist, kannst du mich bei den Hengsten auch nicht unterstützen.

Widerwillig kniete sich Mark auf das Bett, genau wie sein Vater streckte er jetzt seinen Arsch nach hinten. Lisa verteilte das Gleitmittel auf dem Dildo und drückte ihm auch einen Teil durch seine Rosette, genau wie es Rita bei Gerd vollzogen hatte.
Dann fing sie an mit einem Finger seine Rosette zu dehnen. Mark stöhnte dumpf auf und versuchte sich zu entspannen. Als der zweite Finger in ihm steckte, stöhnte er noch lauter, dadurch angespornt schob Lisa einen weiteren Finger nach und drehte sie in seinem Arschloch. Mark stöhnte immer heftiger, aber scheinbar nicht vor Schmerz, sondern vor purer geiler Lust.
Lisa hatte sich hinter ihm positioniert, jetzt war der Moment der Wahrheit gekommen. Im Spiegel konnte Mark seine Schwester sehen, wie sie in ihren geilen Stiefeln den Dildo zwischen seine Arschbacken schob. Lisa verstärkte den Druck nur kurz, denn dank der Vorarbeit und genügend Gleitmittel verschwand der Dildo mit einem Rutsch zur Hälfte in seinem Darm. Mark hatte das erste Mal etwas richtig Großes in seinem Arsch, waren die Finger noch seltsam bis angenehm gewesen, dann spürte er jetzt zunächst nur ein Brennen. Sein Schließmuskel schien zu zerspringen, sein Inneres zu bersten. Und das Gefühl ebbte nicht gleich ab, sondern nahm eher noch zu.
Der Grund war im Spiegel leicht ersichtlich. Lisa hatte ihm nicht groß Gelegenheit gegeben sich an das neue Gefühl und den Schmerz zu gewöhnen. Stattdessen schob sie ihm den Gummiprügel langsam aber kontinuierlich in seinen gequälten Arsch.
Sein Stöhnen stammte mehr vom Schmerz als von Lust, aber Lisa kümmerte das nicht groß, ihr Vater hatte das auch ausgehalten. Zunächst nur langsam und vorsichtig, dann immer schneller fickte Lisa seinen Arsch. Mittlerweile hatte sich der Schmerz mit Lust gemischt. In den nächsten Minuten waren die einzigen Geräusche die zu hören waren, sein Stöhnen und das Schmatzen des Dildos.
Im Spiegel konnte er sehen wie rote Flecken auf den Wangen seiner Schwester auftauchten. Die waren ein Zeichen, dass gleich etwas passieren würde. Und tatsächlich beugte sie sich nur einige Momente später nach unten und flüsterte ihm ins Ohr: „Na gefällt dir das, mein kleiner gestiefelter Hengst?“ Dabei stieß sie besonders tief zu, was bei ihm ein tiefes Stöhnen hervorrief. Lisa nahm das als ein Ja und fuhr fort: „Hab ich mir doch gedacht, dass dich meine Gummistiefel richtig aufgeilen. Darum probieren wir etwas Neues aus.“
Mit diesen Worten glitt sie aus seinem gequälten Loch und ließ ihn vornübergebeugt und keuchend liegen. Doch seine Erholung währte nur kurz. Denn Lisa trat in ihren Gummistiefeln neben ihn und zog ihn hoch. Ein tiefer Kuss, dann zog sie ihn rückwärts bis zum Bett und legte sich rücklings drauf. „Reite mich mit deinen schwarzen Gummistiefeln, schwing dich auf meinen dicken Schwanz und zeige mir einen richtigen Galopp“, befahl Lisa.
Mark stieg auf das Bett und als er sich langsam herunterließ wartete schon der Gummischwanz an seiner Rosette. Dieses Mal war es nicht Lisa, die den Dildo in ihm versenkte. Nein, sein eigenes Gewicht war es. Stück für Stück pfählte er sich selbst mit dem Gummischwanz, bis seine Eier Lisas Bauch berührten.
Das war das Signal, auf das sie gewartet hat. „Und jetzt schön auf und ab“, stöhnte Lisa und fing an seinen Schwanz dabei zu wichsen. Seine Stöße kamen härter und schneller, sein Stöhnen mischte sich mit ihrem. Mark hatte seine Hände auf ihren Gummistiefeln und stützte sich dadurch ab. War sein Ständer zwischendrin wegen der Schmerzen mal abhandengekommen, so war er jetzt wieder in voller Größe da. Wie lange das so ging, dass Lisa ihn in ihren geilen Gummistiefeln in den Arsch fickte und dabei gleichzeitig wichste, merkt er nicht mehr, er hatte völlig das Gefühl für Raum und Zeit verloren, aber Mark wünschte es sollte ewig dauern.
„Komm mein kleiner Hengst, komm und spritz deinen Saft auf unsere neuen Gummistiefel.“ Dieser Satz war es, der das Fass zum Überlaufen brachte. Mit einem tiefen Stöhnen kam Mark. Lisa hatte seinen Schwanz in der Hand und zielte auf ihre neuen Gummistiefel. Marks Schwanz zuckte und spuckte seine heiße Sahne auf die glänzenden schwarzen Stiefelschäfte.
Lisa presste sich an Mark und rieb ihre Gummistiefel an den seinen, sein Sperma sorgte dafür, dass es zwischen den Stiefelschäften regelrecht schmatzte. Sie küssten sich und ihre Zungen umtanzten sich, während beide auf einer Welle der Glückseligkeit ritten. Einen Moment später lagen sie nebeneinander und küssten sich erneut, schwitzend, erschöpft, aber endlos glücklich.
„Wahnsinn.“ „Was meinst du?“, wollte Lisa wissen. „Das Ganze war der helle Wahnsinn. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so viel Spaß macht, in meinen Gummistiefeln in den Arsch gefickt zu werden und dann noch der Anblick deiner geilen schwarzen Gummistiefel bringt mich um den Verstand“, stöhnte Mark.
Als sie sich etwas erholt hatten fasste Mark an den Hengstdildo und wichst ihn. „Geiles Teil, hast du schon einen Plan, wie wir die Shettys befriedigen wollen“, fragte Mark. „Ich denke wir besorgen es zuerst den Stuten, wir können ja gleichzeitig zwei auf einmal befriedigen, mal schauen wer es zuerst schafft, seine Stute zum Höhepunkt zu ficken“, lachte Lisa.
„Aber zuerst müssen wir die Ställe herrichten, ich habe keine Lust im Mist herumzuturnen, lass uns die Stallstiefel anziehen und loslegen, umso früher können wir unsere Schwänze in den geilen Ponymösen versenken“, stöhnte Lisa und wichste dabei beide Schwänze.
Nackt, mit abstehenden Schwänzen gingen beide in die Waschküche und tauschten ihre Gummistiefel, dann liefen sie zum Stutenstall und bewaffneten sich mit Bollengabel und Besen. Die Hinterlassenschaften der vier Stuten waren schnell beseitigt und die Boxen frisch eingestreut, jetzt konnte es endlich losgehen.
„Schau dir die geilen Stuten an, wen möchtest du zuerst ficken, welche Stute darf sich zuerst auf deinen dicken Schwanz freuen?“, fragte Lisa erregt.
„Ich werde zuerst Hexe beglücken, die hat mich eben beim Ausmisten bereits angeblitzt, ich glaube die ist richtig rossig.“ „Wenn die jeden Tag gefickt werden, sind die dauerrossig, genau wie unsere Mutter“, lachte Lisa.
„Ich nehme mir dann Lulu vor, aber zuerst wird geleckt und dann versenken wir unsere Schwänze auf Kommando, mal schauen wer besser fickt“, stöhnte Lisa.
Sie führten beide Stuten in eine Box, damit sie sich bei der geilen Aktion gegenseitig beobachten konnten. Hexe hatte den Schweif bereits zur Seite gedreht und ihre Beine auseinandergestellt, sie blitzte mit ihrer Ponymöse und verspritzte dabei ihren Rosseschleim. Mark schaute sich das jetzt genauer an, er hatte das zwar schon oft gesehen, sich aber keine weiteren Gedanken darüber gemacht. Aber jetzt, wo die Stuten in den Fokus seiner sexuellen Handlungen gerückt sind, wollte er das genauer wissen. „Was macht die da genau“, fragte er Lisa und zeigte dabei auf Hexe. „Die zeigt dir, dass sie geil ist und gefickt werden will“, lachte Lisa. „Und was drückt die danach Außen?“, fragte er weiter. „Na das solltest du doch kennen, meinen Hast du doch so geil geleckt“, stöhnte Lisa bei dem Gedanken daran, wie Mark sie zum ersten gemeinsamen Höhepunkt geleckt hatte. „Das ist ihr Kitzler, Boahhh ist der riesig“, stöhnte Mark. Er kniete sich jetzt hinter Hexe und glitt mit seiner Zunge immer schnelle durch ihre schleimige Spalte, Hexe drückte ihm dabei immer wieder ihren kirschgroßen geilen Kitzler in den Mund. Mark saugte daran, wie er es bei Lisa gemacht hatte, dabei umschlang er ihre Hüften mit seinen Armen und presste sein Gesicht fest gegen ihr Hinterteil, seine Nasenspitze rieb ihre Rosette und seine Zunge umspielte ihre geile zuckende Knospe, da durchlief ein Zittern Hexes Körper, sie hatte ihren ersten Abgang, den sie wohlig schnaubend quittierte.
„Erster“, triumphierte Mark, „Ich habe Hexe zum ersten Orgasmus geleckt.“ „Du hast ja auch viel mehr Übung im Lecken, darin bist du große Klasse, Lulu ist aber auch gleich soweit“, lachte Lisa und versenkte ihre Zunge wieder in der feuchten Spalte.

Dann hatte auch Lulu ihren ersten Abgang. Mark und Lisa schauten sich zufrieden an. „Schmeckt irre geil, so eine rossige Ponymöse. Ob Mamas Möse genauso geil schmeckt? Ich würde die gerne mal kosten“, stöhnte Lisa und gab Mark einen feuchten Zungenkuss, dabei griff sie ihm an seinen zum Bersten harten Schwanz.
„Ich habe es mir anders überlegt, so ein Wettficken ist bestimmt nicht so schön für die Stuten, steck deinen Schwanz jetzt in Hexe, ich möchte dabei zusehen, ich möchte genau sehen, wie dein Schwanz in die Ponymöse eintaucht“, stöhnte Lisa.
Mark stellte sich in seinen Gummistiefeln hinter Hexe, die wieder erwartungsvoll ihren Schweif zur Seite drehte. Sein Schwanz hatte genau die richtige Höhe und er rieb seine Eichel zwischen den geschwollenen glänzenden Schamlippen, Lisa stand in ihren Gummistiefeln dicht daneben und schaute dabei mit großen Augen zu.
Plötzlich machte Hexe einen Schritt rückwärts und spießte sich selbst auf Marks Schwanz auf, bis zum Anschlag steckte er jetzt in Hexe. Hexe stöhnte dabei dumpf auf und drückte sich Mark weiter entgegen. „Boooh ist die geil, die will wirklich gefickt werden, die vermisst bestimmt Papas Schwanz, los besorge es ihr jetzt richtig“, stöhnte Lisa.
Mark fickte jetzt mit langen genüsslichen Stößen die Ponymöse, er wollte das neue geile Gefühl richtig auskosten, gleichzeitig spürte er wie Hexe immer wieder mit ihrem Kitzler unter seinem Schwanz längs strich. Er drückte sich wieder bis zum Anschlag in ihre willige Grotte und verharrte dort. Es war ein irres Gefühl, wenn ihr Kitzler unter seinem harten Riemen gegen seine Eier klatschte und ihr Rossesaft dabei runter auf seine geilen Gummistiefel tropfte. „Jaaa geil Hexe massiere meine Eier, ich komme gleich“, stöhnte Mark. Dann war es soweit, Mark spürte das Kribbeln in seinen Eiern und mit einem tiefen Stoß jagte er seinen heißen Saft in Hexes aufnahmebereite Grotte. Hexe spürte seinen heißen Saft und ein weiterer Schauer durchdrang sie. „Jaaaaaa Hexe, dir gefällt das auch, du willst geil gefickt werden“, stöhnte Mark ihr zu und massiert noch ihren Rücken, Hexe drängte sich immer noch auf seinen Schwanz, als könnte sie gar nicht genug bekommen.
Mark zog sich aus Hexe zurück und Lisa presste ihren Mund auf Hexes Grotte. Genüsslich leckte sie Marks Saft aus der heißen Öffnung. Hexe fing auch sofort wieder an ihren Kitzler in Lisas Mund zu schieben. „Jaaaaaa, ist das geil“, stöhnte Lisa. Mit einer Hand rieb Lisa ihre eigene Möse und die andere Hand schob sie jetzt Hexe in die feuchte Grotte. Bis zum Ellenbogen steckte ihr Arm jetzt in Hexe und Lisa fing an Hexe ordentlich zu fisten. Hexe stöhnte dumpf auf, machte einen Rundrücken und ergoss ihren Geilsaft direkt über Lisas geile Gummistiefel. Lisa hatte jetzt die Öffnung gewechselt und fistete Hexe tief in ihren Darm. „Ich bereite dir schon mal die Rosette vor, dann kannst du gleich leichter eindringen“, stöhnte Lisa. Hexe blitzt immer weiter, die Analbehandlung schien ihr zu gefallen.
Mark stellte sich hinter Lisa und schob ihr seinen harten Riemen in ihre geile Fotze. „Hey, was soll das, du wirst jetzt Hexe in den Arsch ficken, also raus aus meinem Loch, das kannst du mir später stopfen, nachdem die Hengste und Max darin abgespritzt haben“, lachte Lisa. Sie griff mit ihrer freien Hand nach hinten und drückte Mark aus sich raus, dann griff sie seinen Riemen und zog ihn daran hinter Hexe. Jetzt zog sie die andere Hand aus Hexes Arsch und setzte seinen Schwanz an der Rosette an.
Mark schob seinen Schwanz in Hexes Rosette und fing mit tiefen Stößen an den Ponyarsch zu bearbeiten. Lisa hockte in ihren Gummistiefeln breitbeinig hinter ihm, griff ihm zwischen die Beine und knetete seinen Sack, dann schob sie eine Hand in Hexes feuchte Grotte und begann Hexe wieder zu fisten. Mark spürte unter seinem Schwanz genau, wie ihre Hand in Hexe hin und her glitt. „Jaaaaaahaaa, ist das eine geiles Gefühl“ stöhnt er, „das wird gleich noch geiler“, lacht Lisa und sucht mit ihrer anderen Hand seine Rosette. Einen Finger nach dem Anderen schiebt sie in seinen geilen Arsch, Mark stöhnte auf: „Jaaa geil, fick meinen Arsch richtig durch!“ Er keuchte immer lauter, hemmungsloser, die Hand in seinem Arsch machte ihn wahnsinnig. Wie eine Maschine stieß Lisa in seinen Arsch und in Hexes Grotte. Lisa rief keuchend: „Ich will das du spritzt, in den Ponyarsch! Jaaaaaa, jaaaaaa jetzt“, keuchte sie und trieb ihren Arm immer tiefer in seine Rosette.
„Ooohhhh, ja, jaaa, jaaa, jetzt kommts“, schrie Mark. Tief drückte Lisa ihren Arm in seinen Arsch und schob ihn damit gleichzeitig tief in Hexe. „Mein Gott, ist das geil“, keuchte er heiser. Er pumpte seinen Saft tief in Hexe hinein. Lisa zog seinen Schwanz aus Hexe zurück, griff wichsend den spritzenden Schwanz und spritze die letzten Samenschübe auf ihre geilen Gummistiefel. „Geiles Männersperma auf meinen geilen Fickstiefeln“, stöhnt Lisa und verrieb die Spritzer auf ihren Gummistiefeln.

„Jetzt bin ich aber erst einmal geschafft, noch drei Mal schaffe ich diese Nummer nicht“, lachte Mark. „Dafür habe ich ja meinen Dauerständer“, rief Lisa und wichste dabei wieder ihren Hengstdildo.
„Den versenke ich jetzt in Lulu, so angeleckt kann ich die nicht stehen lassen, die will es jetzt auch besorgt bekommen.“
Lisa stellte sich jetzt hinter Lulu, die ebenfalls schon erwartungsvoll ihren Schweif zur Seite gebogen hatte. Mark griff nach dem Dildo und setzte ihn an Lulus Grotte an. Die Spitze spaltete bereits die dicken Schamlippen. Lisa wollte Lulu zuvorkommen und trieb den Dildo mit einem festen Stoß bis zum Anschlag in die heiße Grotte. Die Stute stöhnte jetzt auch und drückt sich dem unbekannten Eindringling entgegen. Mark wollte es Lisa heimzahlen und stellte sich hinter das fickende Duo.
„Nun werden wir mal schauen was dein Arsch aushält“, sagte Mark. Kurz darauf spürte Lisa eine Hand an ihrer Rosette. Mark verteilte reichlich Stutensaft auf ihren hinteren Eingang den er zuvor aus Hexes überlaufender Grotte gefischt hatte. Lisas Rosette glänzte jetzt einladend feucht. Dann drang Mark schon mit einem Finger in sie ein. Lisa stöhnte auf, während Mark den nächsten Finger in sie stieß. Lisa stöhnte immer lauter auf und verspürte jetzt schon leichte Schmerzen in ihrem geweiteten Loch. „Ahhh… Ohhh…, schieb mir endlich deinen geilen Prügel zwischen meine Arschbacken“, keuchte Lisa mit bebender Stimme. Trotz des leichten Schmerzes in ihrem Darm wunderte sie sich, wie dehnbar ihr Arschloch ist. „Oh mein Gott, jaaa, steck ihn rein, steck deinen geilen Schwanz in mein geiles Arschloch, ohhhhhhh… jaaaaaa… hmmmmmmmmmm“, stöhnte Lisa als die dicke Eichel sich langsam ihren Weg in ihren Darm bohrte. Ihr Gestöhne ging in leises Wimmern über. Der Schwanz schien überhaupt kein Ende zu haben. „Mein Gott wie lang ist der noch?“, keuchte Lisa mit schnellem Atem
„Ja… ja jetzt kann ich nachvollziehen, warum Mama dabei so abgeht, mein Arschloch ist scheinbar genauso sensibel… Hm, oh jaaa, fick meinen Arsch… Ja… fester! Ich… ich… komme… gleich! Jaaa Ahhh!“, schrie Lisa auf und eine heiße Welle der Lust raste durch ihren Körper. Gleichzeitig trieb sie den Dildo immer fester in Lulus heiße Spalte, die sich zuckend um den harten Hengstdildo zusammenzog. Keuchend hing Lisa über Lulu, während Mark immer noch kräftig in ihre Rosette stieß. „Oooh jaaa, guuuut… jaaa… nicht aufhören… jaaa… weiter so… Oooh „Oooh Gooooott…, jaaa sie kommt.“ Lulu erzitterte unter den harten Stößen von Mark und kam gleichzeitig mit Lisa zu ihrem Höhepunkt. „Jaaaaaa…, Ooooooooh Gott…, jaaaaaa… wiiiiiiiiiiiiiiiiiirrr… kkkoooo… mmen! Ja… jaaaaaa… gggggeeeeeeeeeiil!“, schrie Lisa ihren Orgasmus heraus.
„Ich bin für eine Kaffeepause“, schnaufte Lisa noch immer um Atem ringend. „Die anderen beiden Stuten müssen warten, das schaffe auch ich nicht.“ „Mein Schwanz kann auch eine Pause vertragen, schließlich ist er ja nicht aus Gummi“, stöhnte Mark als er seinen Schwanz aus Lisas zuckendem Arschloch zog.
Gemeinsam gingen sie zur Waschküche und kochten sich erst einmal einen Kaffee, Lisa tauschte ihre Gummistiefel, ging ins Haus und besorgte ihnen etwas zu Essen.
„Nach der Stärkung müssen wir aber zuerst den Hengststall ausmisten, sonst wird uns das zu spät, schließlich wollen die es auch noch besorgt bekommen“, lachte Mark.
Lisa war wieder in ihre Stallstiefel geschlüpft und strich mit ihren Fingern über die hohen Stiefelschäfte. „Gleich werdet ihr auch noch mit geilem Hengstsperma geduscht“, stöhnte Lisa ihren Gummistiefeln zu.
Mit Werkzeug bewaffnet gingen jetzt beide zum Hengststall, die Hengste standen in Einzelboxen, damit es nicht untereinander zu Rangkämpfen kam.
Als sie den Hengststall betraten kam Unruhe auf. „Die wittern die geilen Stuten“, lachte Lisa. Lisa und Mark betraten je eine Box um diese zu reinigen. Der Hengst schob bei Lisa direkt seine Nase zwischen die Beine und zog hörbar die Luft ein, anschließend reckte er den Kopf in die Höhe und verzog seine Nasenspitze, gleichzeitig schob sich sein Schlauch vollständig aus seinem Futteral.
Lisa machte große Augen, als der Hengst quasi mit fünf Beinen vor ihr stand. Sein Schwanz reichte bis runter ins Stroh. Als Lisa dem Hengst den Rücken zuwendete, schubste sie der Hengst so heftig, dass sie schreiend vor ihm auf die Knie fiel. Der Hengst war sofort über ihr und versuchte die vermeintliche Stute zu decken.
Ihr Kopf war nach unten geneigt und sie beobachtete erschrocken, wie der Hengstschwanz versuchte in ihre Muschi einzudringen. Sie griff nach hinten und setzte den geilen Schwanz passend an. Sie wollte auch endlich einen echten Hengstschwanz in sich spüren. Mit einem Rutsch hatte der Hengst sein Prachtstück in ihre nasse Grotte gestoßen.
„Ja, ja, jaaa, fick mich mit deinem Riesenschwanz! Komm, gib es mir, jaaa! Oooh… jaaa aaaahhhh… Mach es mir… Fick mich in meinen geilen Gummistiefeln, du geiler Hengst“, schrie Lisa. Der Schwanz drang ohne Schmerz direkt durch den Muttermund in ihre Gebärhöhle ein. „Jaaa, komm, ja machs mir, Jaa, fester, steck ihn tief in meine Grotte… Jaaaaaa…, komm… Fester… Zeigs mir…!“
Dann fühlte Lisa ein Pochen in seinem Schwanz, die Eichel pilzte auf und Lisa spürte, dass das Pony gleich spritzen würde.
„Jaaaahhhhhh…, schööööööön… spri… spri…spritz doch endlich… Gib mir alles, mach mir ein Fohlen!”, schrie Lisa heiser.
Im gleichen Moment spürte sie, wie der Schwanz sich noch weiter aufpilzte und der heiße Saft ihre Grotte flutete, wie sich der zuckende Schwanz in ihr entlud. „Aaah…, ist das schön… Ich kann dein heißes Sperma spüren… Spritz mehr…, spritz…, spritz… weiter…, tiefer… ganz, ganz tief…, es ist so geeeiiilll!“

Das Pony machte einen Schritt zurück und mit einem Flop rutschte der aufgepilzte Pimmel aus ihrer Fotze und klatschte zwischen ihre Stiefel. Sie klemmte den Schwanz zwischen ihre Gummistiefel und riebt damit das Sperma vom dem Hengstriemen auf ihre geilen Stiefelschäfte. „Das werde ich das nächste Mal mit Marks Schwanz machen“, dachte sie bei sich und verrieb das Hengstsperma auf ihren schwarzen Gummistiefeln.
In ihren frisch besamten Gummistiefeln kniete Lisa sich neben dem Hengst auf den Boden, um ihm den Pimmel sauber zu lecken. Sie wollte unbedingt sein Sperma schmecken, bevor sich sein Schwanz wieder in seinem Futteral verstecken würde. Doch zu ihrem Erstaunen blieb der Ponypimmel aber steif und der Hengst gab zu erkennen, dass er noch mal aufsteigen wollte. Mark war unterdessen in die Box gekommen und sah wie sich Lisa wieder in Position brachte. Der Hengst stieg wieder auf und Mark griff sich den gut geschmierten Ponyschwanz und zielte auf ihre Rosette. Als der immer noch aufgepilzte Hengstriemen in ihren Arsch eindrang, schrie Lisa auf. Sie hatte das Gefühl, als ob eine geballte Faust in ihren Arsch eindringen würde. „Ooooooooohhhhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaa, gggeeeeeeil!“, ihre Stimme überschlug sich fast. Sie machte mit ihrem Hintern immer schnellere kreisende Bewegungen auf dem Schwanz. Lisa fickte sich ihren Arsch selbst mit diesem wahnsinnigen Ponypimmel. „Jaaa Pony mach’s deiner geilen Stute, jaaaaaaaaaaaaa du geiler Hengst, fick meine Rosette… zieh mich durch, Oooh ja fick mich… Ich kooommmmeeeeee schon wieder… Aaaaaaaaaahhhhhhh, fick mich, gib mir deinen Saft.“
Schon wieder wurde sie von einem Orgasmus durchgerüttelt. Als sie dann wieder spürte wie sich der Ponyschwanz in ihrem Darm aufpilzte und das Pony kurz vor dem Abspritzen stand, griff sie mit einer Hand nach hinten und zog sich den Pimmel aus ihrem Arsch und rieb den nassen heißen Schwanz wieder fest zwischen ihren geilen schwarzen Gummistiefeln. Der Hengstschwanz spritzte wie ein Wasserschlauch und Lisa lenkte den Erguss auf ihre Grotte und ihre Gummistiefel. Als das Pony fast fertig war, senkte Lisa ihren Kopf zu dem geilen Hengstriemen und lenkte die letzten Spritzer in ihren Mund. Genüsslich leckte sie die letzten Tropfen von der aufgepilzten Eichel und drückte noch einen abschließenden Kuss auf den schrumpfenden Hengstschwanz.

Fortsetzung folgt…..

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