Ein Nachmittag am Baggersee

Autor biker60
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Hotel Mama ist für viele ein Reizwort, aber ich geniesse es mit meinen 22 Jahren noch immer. Ich brauche mich um nichts zu kümmern, Mutti umsorgt mich in allen Belangen, was will man mehr. Mutti ist eigentlich nicht meine richtige Mutter, das Schicksal hat in unserer Familie heftig zugeschlagen. Meine leibliche Mutter starb bei der Fehlgeburt meines Bruders, mein Vater heiratete ein paar Jahre später wieder, erwischte auf der Hochzeitsreise eine tödliche Krankheit und verstarb kurze Zeit später.

So lebte ich mit meiner Stiefmutter Helene ein paar Jahre alleine in der grossen Wohnung. Helene war nie ein von Traurigkeit gewesen, aber nach dem Tode meines Vaters bemutterte sie mich umfassend. „Du bist jetzt der Mann im Hause, Jack. Ich möchte nicht, dass dir auch noch was passiert.” Helene hatte auch keine Skrupel, sich nackt zu zeigen. Immer mal wieder, wenn sie duschte, vergass

sie, die Badezimmertür zu schliessen. Beim ersten Mal dachte ich noch an ein Versehen, aber Helene schloss die Türe nie. So war ich beinahe gezwungen, einen Blick zu riskieren. Mutter stand mit geschlossenen Augen unter der Brause, seifte sich ihre grossen Möpse ein, kniff sich in die harten Nippel. Durch die gläserne Kabine konnte ich es gut sehen. Meine Hose wurde bei ihrem Anblick schlagartig eng, denn ich hatte schon immer ein Faible für ältere Frauen. Die wenigen Male, die ich mit Gleichaltrigen Sex hatte, waren nicht sehr befriedigend, und ich vermutete, dass ältere Frauen mehr Erfahrung hätten.

So stand ich vor dem Badezimmer und beobachtete Helene, wie sie sich wusch. Als sie mit der Hand zwischen ihre Beine fuhr und ihre kahl rasierte Spalte verwöhnte, konnte ich nicht mehr anders. Ich öffnete meine Hose, holte meinen bereits harten Prügel aus dem Stoff und begann, ihn zu reiben. Helene hatte die Augen noch immer geschlossen und verwöhnte erregt ihre Spalte.

Nach wenigen Bewegungen spürte ich, wie meine Säfte zu steigen begannen. Hastig zog ich ein Taschentuch aus meiner Hose und spritzte meinen Saft rein. Schnell noch ein Blick zu Mutter, die aber immer noch mit geschlossenen Augen dastand, und ich eilte in die Küche, um das verräterische Papier zu entsorgen. Später am Abend, als ich ebenfalls duschte, bemerkte ich plötzlich einen Schatten unter der Türe. Als ich blinzelte, erblickte ich Mutter, die sich ungeniert unter der Türe aufhielt und mich beobachtete. Ich beschloss, ihr ein Schauspiel zu bieten und begann, meinen Schwanz zu reiben. Mutter starrte gebannt auf meinen sich verhärtenden Riemen.

Beide hatten wir aber nicht den Mut, die Sache zu vertiefen. So blieb es beim gegenseitigen Beobachten. Obwohl Helene für mich der Traum meiner schlaflosen Nächte war. öfters schon hatte ich aus dem Wäschekorb ihre getragenen BHs und Höschen geklaut. Ich versuchte immer, die verräterischen Spuren so gut es ging, zu verwischen.

An einem Sommermorgen erkundigte sich Helene, ob ich etwas dagegen hätte, wenn ihre Mutter uns für eine Woche besuchen käme. Seit sie vor drei Jahren ihren Mann verloren hatte, hockte sie bloss noch zu Hause rum.

Natürlich konnte ich meiner Mutter den Wunsch nicht abschlagen, und schon zwei Tage später stand meine Oma vor der Türe. Bei ihrem Anblick verschlug es mir den Atem. Rote Haare, grüne Augen, ein Rock, der weit über den Knieen endete, eine Bluse, die von den zwei riesigen Kugeln bis an die Zerreisgrenze gespannt wurde.

„Hallo Grete…”, stotterte ich, „komm doch bitte rein.” Ich trat zur Seite, um sie einzulassen. Obwohl unsere Türen nicht schmal sind, streifte Grete beim Vorbeigehen ihren gewaltigen Vorbau an meiner Brust und lächelte mich an. Verunsichert blickte ich ihr nach.

„Hallo Mutter.” Aus der Küche hörte ich die Stimme meiner Mutter. „Schön, dass du schon hier bist. Stell dein Gepäck in mein Schlafzimmer und komm dann zum Kaffee. Und du, Jack, hilfst du ihr bitte?”

Ich griff nach Omas Handkoffer und zeigte ihr Mutters Schlafzimmer. Oma schaute mich

dabei seltsam an. „Du bist ganz schön gewachsen, Jakob. Hotel Mama gefällt dir wohl?” Als sie an mir vorbeiging, griff sie sachte in meinen Schritt. Ich atmete tief ein, denn dort hatte sich schon eine beachtliche Beule gebildet. Oma lächelte bloss und ging zur Küche rüber.

Kaum hatte ich mich in meinem Zimmer an den Rechner gesetzt, rief Mutter aus der Küche. „Jack, komm mal her. Oma hat eine Idee, was wir heute Mittag machen könnten.”  Als ich die Küche betrat, schauten mich beide erwartungsvoll an. „Du weisst ja, dass wir früher immer zum Baggersee gefahren sind. Oma möchte mal wieder dorthin, möchtest du mitkommen?”

Der Baggersee, wie ihn Oma kannte, gab es inzwischen nicht mehr. Das Gelände war von den FKK-Anhängern in Beschlag genommen worden. Ob Oma das schon wusste? Helene wusste es sicher, denn sie war schon mehrmals mit mir dort.

„Ja, gerne”, antwortete ich, „wann geht’s los?”

„Gleich nach dem Mittagessen”, erwiderte Mutter.

So um vierzehn Uhr setzten wir uns ins Auto und fuhren raus zum Baggersee. Als Mutter das Auto parkierte hatte, griff sie nach ihrer Badetasche und wir machten uns auf ins Gelände. Überall lagen Frauen, Männer und Paare, sonnten sich, die meisten nackt, unterhielten sich oder badeten. Oma machte erstmal grosse Augen und schaute Mutter fragend an.

„Ich hab dir doch gesagt, es habe sich hier einiges geändert”, lachte Mutter und ging flotten Schrittes über die Anlage. Oma schaute sich durch ihre grosse Sonnenbrille geschützt interessiert um. Auf einer kleinen Lichtung breiteten wir unsere Tücher aus. Ich zog ungehemmt meine kurze Hose aus und legte mich hin. Mutter zog sich ebenso unbekümmert ihr Strandkleid aus. Ihre schweren Möpse wackelten nur kurz, und sie setzte sich neben mir hin. Oma zögerte noch ein Weilchen, zog dann aber langsam ihr Kleid aus und stand in einem sicher eine Nummer zu kleinem Bikini vor uns. Das Oberteil verdeckte nur knapp ihre grossen Warzen mit den harten Nippeln, und das Höschen zog sich stramm in ihre Pospalte. Zögernd öffnete sie die Haken ihres BHs und rollte den Slip über ihren ausladenden Arsch. Der Anblick der beiden Frauen liess meinen Schwanz schnell hart werden.

„Soll ich dich eincremen, Schatz”, fragte mich Mutter und hielt die Sonnenmilch hoch.

„Gerne, Mama.” Ich legte mich zurück und genoss es, als Helene die Salbe erst über meine Brust verteilte, sie verrieb und danach über meinen Bauch weitermachte. Mein Schwanz stand die ganze Zeit bretthart von meinem Unterkörper ab.

Oma schaute uns zu, und als Mutter begann, meinen harten Prügel einzusalben, schluckte sie und ächzte kurz auf. Mutter schaute sie besorgt an. „Was ist denn, Grete?”, wollte sie bloss wissen.

„Sein Schwanz… So ein Riesenteil… das habe ich schon viel zu lange vermisst.” Mutter grinste. „Möchtest du weitermachen, Grete? Ich geh dann mal schnell pissen.”

„Oh ja… so einen geilen Jungenschwanz lass ich mir nicht entgehen.” Oma kniete sich auf meine Beine und griff nach meinem Schwengel, während Mutti sich erhob, zwei Schritte zum Rand der Wiese machte, sich hinkauerte und ihr Wasser einfach laufen liess. Der geile Anblick ihrer pissenden Spalte beruhigte mich überhaupt nicht, und als Oma mit ihren langen Fingernägeln über meinen Schwanz rieb, durchfuhr mich ein heftiges Zucken. Nur mit Mühe konnte ich ein Abspritzen verhindern.

„So ein schöner, geiler Schwanz”, flüsterte Oma und betrachtete meinen Prügel mit glänzenden Augen. Sie rutschte mit gespreizten Beinen auf meinen Schenkeln hoch und drückte mit ihrer Spalte meinen Schwengel runter. „Das ist so geil”, stöhnte sie und schleifte ihre Möse an meinem Pimmel. „Möchtest du denn deinen Hammer mal in meine Fotze stecken, du geiler Bock?”, raunte sie. „Schau mal, wie sich meine Fut freuen würde.” Sie zog mit den Fingern ihre Spalte auf und ich erblickte ihren grossen, harten Kitzler. Oma schob sich ungeniert einen Finger in ihr Lustloch. „Schau zu, wie ich mich ficke… dein Schwanz würde sich da auch gut anfühlen.” Unruhig rutschte sie auf meinen Schwanz umher. „Ist das geil…”, heulte sie leise auf.

Plötzlich spürte ich, wie mein Schwanz nass wurde. Ich schaute nach unten und sah, dass Oma hemmungslos zu pissen begann. Ihr heisser Strahl klatschte auf meinen Bauch und floss auf das Badetuch. Oma kratzte mit ihren Nägeln an meinen Brustwarzen und fauchte leise. Auf einmal kniete sie sich auf, griff nach meinem Pimmel und schob ihn in ihr Loch.

„Fick mich, du geiler Bock… schieb deinen Prügel in mein ausgeficktes Loch…” Wie von Sinnen hüpfte sie auf meinem Schwengel auf und nieder.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich Helene zu uns gesellte. „Gefällt dir wohl, du geile Sau”, erkundigte sie sich bei Grete. „Dein Faible für Jungschwänze ist ja bekannt.”

Oma ritt weiter hemmungslos auf meinem Prügel und stöhnte bloss. „Das ist doch geil…”, ächzte sie, „die jungen Spritzer sind ja sowas von standhaft.”

„Ja, den geilen Schwanz will ich jetzt auch mal spüren. Davon geträumt hab ich schon lange…”

Ich starrte Mutter an, wie sie da mit leicht gespreizten Beinen vor mir stand. Ihre weit offene, feucht glänzende Ritze lachte mich an. Mutter träumte von meinem Schwanz? Ich staunte bloss…

„Nachdem du meinen Jungen ja nahezu vergewaltigt hast, wozu ich den Mut nie aufbrachte, obwohl er so ein süsser, schnuckeliger Boy ist, werde ich mich jetzt wohl nicht mehr zurückhalten müssen.” Sie kniete sich hin und drückte ihre nasse Möse in mein Gesicht. „Leck mich, du Saubär… Das wolltest du doch auch schon lange…” Sie zog ihre Spalte weit auf. „Leck meine Fotze, Junge… saug  mich aus…” Ich schob meine Zunge in die heisse, nach ihrer Pisse schmeckenden Spalte und saugte wild an ihrem harten Kitzler. Mutter schrie auf, als ich leicht in den wie einen kleinen Finger hervorstehenden Kitzler biss. „Du kleiner, geiler Hund…” schrie sie auf, „mir kommt’s gleich nochmals… ich laufe aus… ich spritze… jetzt… jaaaaa….” Aus Mutters Fotze floss ihr geiler Saft in Strömen.

Oma hüpfte weiter auf meinem Schwanz rum und schrie ebenso laut ihren eigenen Höhepunkt raus.

„Fick mich, du Hund… fick meine Fotze… schiess deinen geilen Saft in mein Loch… lass mich kommen… jetzt… jaaaa… JAAAAA…”

Die beiden Frauen sackten auf mir zusammen und japsten keuchend.

Oma kam als Erste wieder zu Atem. „Dein ist vielleicht ein geiler Ficker”, bekannte sie. „Ich bin selten so geil gefickt worden. Der Kerl hat mich drei Mal über die Klippe gebracht.”

Mutter antwortete atemlos. „Du machst mich neidisch, Grete. Den geilen Schwanz brauche ich dringend auch in meiner heissen Ritze.”

Die beiden richteten sich auf und legten sich schwer atmend neben mich. Mutter strahlte mich an. „Na, mein Kleiner. Das wolltest du doch auch schon lange mal? Deine alte Mutter ficken?” Sie schaute Oma an. „Der Saubär hat wohl nicht bedacht, dass seine Spuren in meiner Wäsche ihn verraten würden”, grinste sie.

„Und du hast nie daran gedacht, ihn einfach mal zu ‘überraschen’?” Oma schaute ihre fragend an.

„Oh doch, aber der brave Junge ist nie darauf angesprungen. Wenn ich unter der Dusche stand, hab ich immer die Tür offengelassen, aber Jack ist nie reingekommen. Der Feigling hat sich im Türrahmen einen von der Palme gewedelt und ist danach verschwunden.”

Ich errötete heftig. Ich hatte nie daran gedacht, dass Mutter eine so geile Sau war und nicht einmal vor ihrem eigenen Halt machen würde.

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Pluto
Mitglied
2 Std. vor

finde ich gut die geschichte gibt es eine fortsetzung?

Wolf_62
Wolf_62
Gast
2 Std. vor

eine saugeile Fickstory 🔥🔥⚘️

Domian
Erfahren
10 Std. vor

Ja die reifen alten Milfs kennen keine Skrupel😝hab da auch so nimmersatte Samenräuber

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