Die weiße Frau und der tiefschwarze Afrikaner Teil 1-2

Autor Gerd
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Die weiße Frau und der tiefschwarze Afrikaner

Mein Mann wollte schon wieder nicht mit in den Urlaub fahren. Also fragte ich meine beste Freundin, ob sie mit mir in den Urlaub fahren würde. Ich hatte an 10 Tage Griechenland gedacht. Schönes kleines Hotel. Meine Freundin meinte, da sind doch die Meteorklöster, die wollte ich immer schon mal besichtigen. Gibt es da nicht auch die Halbinsel, die nur von männlichen Menschen bewohnt wird? Ja, meinte ich die würde mich auch reizen. Da sind doch keine Frauen erlaubt. Im Juni flogen wir los. Wir hatten ein schönes kleines Hotel gebucht. Nette Kellner gab es auch. Gleich am ersten Abend erzählte ich meinem Mann per WhatsApp davon. Prompt meldete sich mein  Mann, die netten Kellner, wollen nur euer Geld oder eure deutschen Körper. Die griechischen Männer stehen auf so unschuldige Frauen, die eine blond die andere dunkelhaarig, jung, schlang, mit festen Brüsten. Und die deutschen Frauen stehen wohl  auf feurige Griechen.

Ich merkte nach der WhatsApp schreiben mit meinem Mann doch, dass meine Gedanken zu unseren Kellnern schweiften. Die sahen wirklich feurig aus. Am zweiten Abend, wir hatten uns unsere schicksten Kleider angezogen und sahen uns nach dem Abendbrot noch eine Bühnenshow an. Der Animateur holte wieder  Leute auf die Bühne. Als eine Frau gesucht wurde, meinte unser Kellner, ob ich nicht Lust hätte aufzutreten. Meine Freundin war sofort davon begeistert und stimmte mit dem Kellner  ein, dass ich auftreten sollte. Sanft schob mich unser Kellner zur Bühne. Der Animateur verband mir mit einem Tuch die Augen und steckte ein Tuch tief in den Ausschnitt meines Kleides. Ich wartete was kommt, während meine Freundin, das Ganze filmte. Mir wurde ein kleiner Gegenstand in die vorgestreckten Hände gedrückt. Unter Beschwörungssprüchen sprach der Animateur  seine Worte aus. Ich spürte in meinen Händen, das der Gegenstand den ich in festhielt, immer größer wurde. Ein Jubel unter den Zuschauern brach aus. Meine Augenbinde wurde entfernt und ich hielt unter dem Lachen der Leute einen Dildo in der Hand. Oben auf dem Dildo thronte ein durchsichtiger Pariser. Hochaufgerichtet stand der Pariser 15 cm Länger über dem Dildo. Man konnte sehen, dass eine weiße Flüssigkeit aus dem Dildo in die Höhe schoss und den Pariser damit füllte. Der Animateur zeigte auf den  steifen, gefüllten Pariser mit den Händen und sagte zu den Zuschauern, diese Frau hat magische Hände. Ich  lief sofort rot im Gesicht an. Der Animateur stellte sich vor mich hin, nahm mir den Dildo mit Pariser ab und zog unter der Begeisterung der Zuschauer an dem Tuch in meinem Ausschnitt  am Kleid. Zum Vorschein kam ein viereckiges Seidentuch an dem ein kleiner Büstenhalter hing. Es hätte meiner sein können. Ich hatte unter  meinem Kleid, wegen der Spaghettiträger aber gar keinen Bh angehabt. Mein Gesicht verfärbte sich tiefrot, es war mir peinlich. Bei dem Gedanken, was die Zuschauer wohl dachten, wie der Animateur meinen BH hätte lösen können, versteiften sich meine Brustwarzen so sehr, dass sie durch den Stoff meines dünnen weißen Kleides stachen. Jeder konnte nun sehen, dass mein Oberkörper nackt unter dem Kleid war. Ich verließ schnell die Bühne und setzte mich an unseren Tisch, wo meine Freundin fleißig weiter alles filmte. Unser Kellner kam an unseren Tisch und zog hinter dem Rücken den kleinen Bh hervor und gab ihn mir. Obwohl es nicht mein BH war, steckte ich ihn schnell in meine Handtasche, bevor noch mehr Männer ihre Fantasie mit ihnen durchging. Es dauerte nicht lange, es wurde eine Tanzrunde eingelegt. Auf der Bühne durfte getanzt werden. Die ersten Männer baten mich um einen Tanz. Geschickt drehten mich die Männer  auf der Bühne. Die Oberarme von den Männern berührten immer wieder meine linke Brust. Meine Brustwarze stach sofort wieder durch den Stoff und zeigte sich in voller Länge. Nicht nur meine Tänzer starrten mir auf die Brustwarze, ich glaubte alle Männer starrten mich nach der Bühnenshow auf meine Brüste. Ich wurde feucht im Schritt. Gut das ich ein Höschen anhatte. Je feuchter ich wurde, so länger wuchsen meine Brustwarzen in die Länge. Endlich Tanzpause, mein letzter Tänzer brachte mich zu unserem Tisch zurück und flüstere mir leise ins Ohr:“ Vielen Dank, junge Frau für den Tanz mit dem wunderschönen Anblick“. Wieder errötete ich. Gut das meine Freundin müde war. Wir verließen und Tisch und gingen in unser Hotelzimmer. Das ganze hatte mich doch sehr erregt. Spät abends schrieb ich noch meinen Mann per WhatsApp. Ich erzählte ihm, dass ich sein Lieblingskleid angehabt hätte, wo ich ja keinen BH drunter anziehen könne und was der Animateur mit mir auf der Bühne angestellt hätte. Es wäre mir peinlich gewesen und hätte mich doch gleichzeitig erregt. Ich säße nun auf den Balkon mit meinem rosa Nachthemd mit Spaghettiträgern ohne Unterwäsche, meine Freundin schliefe schon fest und ich müsse an Sex denken. Gerne hätte ich jetzt sofort Sex mit ihm gehabt, aber er wäre ja zu weit entfernt. Mitten im Schreiben, rieb ich meinen Mann, das ich meine Träger vom Nachthemd seitlich runter geschoben hätte. Meine Brüste schauten nun aus dem Nachthemd. Ein leichter warmer Windhauch käme um die Ecke, wanderte über meine nackten Oberschenkel, traf meine Schamlippen und streifte meine Brustwarzen. Ich wäre richtig geil. Eine Meldung von meinen Mann:“ Meike bitte schalte Kamera-WhatsApp an, möchte dich sehen. Werde mir bei dem Anblick meinen Schwanz wichsen“.  Also tat ich ihm den Gefallen posionierte mein Handy auf dem Geländer vor mir und schaltete auf Kamera m. Aufzeichnung um. Sofort sah ich im kleinen Bild am Handy, wie mein Mann nackt auf dem Sofa bei uns Zuhause saß und seinen Schwanz anfing zu wichsen. Er machte Zeichen, ich solle mein Nachthemdchen ablegen und für ihn auch nackt sein. Ich legte mein Nachthemd über das Balkongeländer.  Gerade als ich für die Kamera meine Oberschenkel aufklappte um mit meinen Fingern meine feuchten Schamlippen zu berühren, hörte ich im Gebüsch ein Geräusch. Da stand mein Kellner mit nacktem Oberkörper, machte mir eindeutige Zeichen ihn nicht zu verraten. Mein Mann konnte ihn nicht sehen, da er hinter meiner Handykamera stand. Mein Kellner zog seine Shorts runter und befreite seinen griechischen mächtigen Phallus. Langsam fing mein Kellner an seine Vorhaut zurück zu ziehen, seine Adern stachen hervor. Meine Zunge spielte dabei mit meinen Mundlippen. Mein Mann lächelte mich an, er sah meinen Kitzler, wie er die Schamlippen teilte und herausstach. Triumphierend, nickte er nur, um mir zu zeigen ich errege deinen ganzen Körper. Und in der Tat, erregte mich die Situation, während mein Mann mich über Kamera nackt sehen könnte, mich der Kellner aber im Original auf einen Meter nackt vor sich hatte. Immer schneller wichste mein Kellner seinen Penis, während ich mit besten Bewegungen meinen Kitzler rubbelte und der freien Hand meine Titten zupfe bis meine Brustwarzen schmerzten.  Ich stöhne meine Lust hervor, sehe meinen Mann wie er immer schneller seinen Schwanz reibt. Mitten in meinen lauten Orgasmus hinein, sehe ich wie mein Mann seinen Samen auf unseren Glastisch spritzt. Erschöpft signalisiere ich meinen Mann, unser Sex spiel zu beenden. Er verschwindet von meinem Handy. Ich bin wieder allein, oh nein, mein Kellner hat nicht abgesprießt. Er kommt nackt über mein Geländer. Sein Schwanz wippt auf und ab. Er zieht mich vom Stuhl hoch, bückt mich, wie damals mein Mann auf Korfu, nackt über das Mamorgeländer. Meine Titten liegen auf dem kalten Marmor und mein Kellner rammt mir von hinten seinen Phallus in meine heiße Fotze. Ich stöhne mächtig auf,  ist der Schwanz meines Kellners,  doch dicker und länger, als der Schwanz meines Mannes. Der Kellner wusste, er könne mich nach diesem Schauspiel haben und fickte mich gnadenlos durch. Ich komme ein zweites Mal. Mein Körper zittert meine Beine sacken leicht ein aber mein Kellner fickt mich weiter, bis ich ein drittes Mal komme. Er entzieht mir seinen Pimmel, legt mich nackt auf dem Rücken auf das Marmorgeländer um mir dann mit seiner Hand seinen gesamten Samen ins Gesicht zu spritzen. Ich öffne für ihn meinen Mund um viel von seinem Samen in den Rachen  zu bekommen. Mein Kellner lächelt mich tiefgründig an mit einem Blick,“ wir sehen uns wieder“. Mit meinem rosa Nachthemd in dem Arm verschwindet er um die Ecke. Nackt verlasse ich den Balkon, dusche mich kurz, gehe ins Bett und träume lauter wilde Sachen. Am anderen Morgen suche ich mein Handy und kann es nicht auf dem Marmorgeländer finden. Nah, beim Frühstücken werde ich meinen Kellner fragen, ob er außerhalb meines rosa Nachthemdes noch mein Handy mitgenommen hat.

Mein Kellner strahlt mich an und gab mir ohne dass es meine Freundin sah, mein Handy.

Später schickte mir mein Kellner, ein Video von mir, zuerst war ich halbnackt, dann nackt und dann fickte mich der Kellner am Marmorgeländer. Hatte mein Handy also alles aufgezeichnet und mein Kellner hatte es sich herunter geladen.

Er meinte, ich könnte ihn, dafür das mein Mann dieses Video nicht in die Handy bekam, ein Gefallen tun.

Ich schrieb ihn:“ Und was soll ich dafür tun?“ Willst du mich nochmal filmen, während ich von dir gefickt werde?

Er schrieb:“ auch keine schlechte Idee! Habe aber einen afrikanischen schwarzen Freund Kemal, der selten eine Frau abbekommt. Er ist Masseur ganz hier in der Nähe, der würde dich gerne massieren mit besonderen Qualitäten.

Ich stimmte dem Kellner zu, mich von seinem farbigen Freund massieren zu lassen. Am späten Nachmittag holte mich mein Kellner ab. Wir fuhren mit einem Geländewagen durch unwegsames Gelände und erreichten nach einer halben Stunde unser Ziel. Eine schicke Waldhütte fanden wir vor.

An der Tür empfing uns ein großer stämmiger Neger in Shorts und Tshirt.

Er bat mich in das Haus. Im hinteren Raum, gemütlich eingerichtet, mit Spiegel an der Wand, Massageliege in der Mitte, führte mich der Neger zu einem Vorhang, wo ich mich umziehen sollte. Er sagte noch:“ Ich solle mich entkleiden und  das bereitgelegte Kleidungsstück anziehen. Als ich hinter dem Vorhang verschwand, lag da mein kurzes rosa Nachthemd mit den Spaghettiträgern. Mein Kellner hatte es wohl Kemal gegeben.

Ich zog es an, ging zurück in den Raum und legte mich schnell mit dem Bauch auf die Massageliege und wartete. Da kam mein Schwarzer herein. Er hatte sein Tshirt ausgezogen. Ich sah im Spiegel mächtige Brustmuskeln. Er meinte, der Kellner hätte ihm gesagt ich möchte einmal eine Spezialbehandlung. Nichts Schlimmes ahnend, stimmte ich ihm zu und sah ihm Spiegel, wie er seine Shorts auszog. Es kam ein riesiger Pimmel zum Vorschein. Im noch nicht mal steifen Zustand, sah ich einen 30 cm langen Schwanz. Sein Lächeln im Gesicht, zeigte mir, damit möchte ich dich gleich ficken, wenn ich darf. Er wäre bin kein normaler Masseur und bräuchte regelmäßig eine weiße Frau zum Bumsen. Dein Kellner meinte, du wärst die richtige dafür.

Kemal kam zum Massagetisch, drehte mich auf den Rücken und streifte mir meine Träger von den Schultern. Ich lag, mit nackten Oberkörper, vor Kemal. Als er meine Füße  auf die Kante des Massagetisches stellte, rutschte mein Nachthemd so hoch, das Kemal einen freien Blick auf meine Muschi hatte. Seine Hände wanderten mit Öl angefeuchtet, von den Füßen über die Wade zum Oberschenkel bis zu meinem Dreieck. Mit beiden Händen teilte Kemal meine Schamlippen, drang ein, um mit den Daumen meinen herausschauenden Kitzler  zu liebkosen. Seine flinken Daumen ließen mich aufstöhnen. So hatte noch nie eine Massage bei mir begonnen. Meine Brustwarzen wurden steinhart. Kemal steckte immer mehr Finger in meinen Lustkanal. Mein Fotzensaft fing an zu laufen und Kemal drang mittlerweile mit seiner ganzen Hand tief in meinen Kanal vor. Mein Stöhnen wurde lauter, je tiefer er Eindrang. Als ich kurz hochschaute, sah ich über meinen Bauch hinweg, direkt den hochstehenden Kolben von Kemal. Er war mittlerweile steinhart geworden und stand zwischen meinen Beinen. Kemal drückte seinen Hengstschwanz leicht nach unten und seine Eichel berührte meine Schamlippen. Seine Eichel pulsierte an meiner Forte. Vorsichtig schob Kemal mit einer fickenden Hüftbewegung, seinen Schwanz bei mir rein. Immer stärker und tiefer gelangte sein Pimmel in meinen Kanal .  Kemal wollte jetzt seine Spezialbehandlung vollenden, als wenn ein Hengst seine Stute besteigt und rammte mir seinen Phallus bis zum Anschlag in meine Stutenfotze. Ich jaulte auf, vor dem ersten Schmerz aber als Kemal das zweite Mal zustieß, spürte ich eine Verwandlung in meinen Gefühlen, es stellte sich unendliche Sexlust bei mir ein. Ich wimmerte vor Begierde und trieb Kemal dazu an, es seiner Stute gut zu besorgen. Sich mit den Händen, an meinen Brustwarzen festhaltend, stieß er seinen Schwanz immer wieder tief hinein. Ich schrie meinen ersten Orgasmus durch den Raum, da wollte auch Kemal nicht mehr an sich haltend und schoss mir seine, gesamten Samen in den Gebärmutterkanal um seine Stute zu schwängern. Kurz danach ruhte sein muskulöser Körper auf meinen zierlichen Body. Beim Aufbäumen, Riss Kemal  mit seinen Händen mein zierliches Nachthemd entzwei. Nun lag ich nackt vor Kemal, sein Samen tropfte langsam aus mir heraus. Kemal bewegte sich zu meinem Kopfende, drehte meinen Kopf zu Seite und steckte mir sein Fickrohr tief in den Mund. Ich sollte ihn wieder hart blasen, was ich auch tat. Immer noch spüre ich meine sexuelle Lust und sagte ihm das. Kemal sagte kurz etwas in Richtung des Spiegels. Dieser öffnete sich wie auf Zauberhand und drei stämmige Neger betraten unseren Raum. Auf Kemal sein Wort, ließen die drei ihre Shorts zu Boden gleiten. Ich sah, das alle Drei einen gleich großen Schwanz wie Kemal hatten. Mit ihren steifen Schwänzen näherten sie sich dem Massagetisch. Kemal sagte:“ He Brüder, ihr könnt Meike ficken. Ich habe sie für Euch schon eingeritten. Schnell bewegte sich der erste Bruder, zwischen meine Beine, senkte sein Schwanz nach unten und stieß tief in mich hinein. Die anderen Beiden standen seitlich an der Liege und legten ihre Pimmel in meine Hände. Ich sollte ihnen einen runterholen. Kemal sein Schwanz in meinem Mund war mittlerweile wieder steinhart geworden. Er fickte einfach weiter in meinem Mund und schoss mir seinen nächsten Samen tief in den Rachen, während ich seine Brüder, mit den Händen ihren Samen raubte. Meine Titten und Gesicht wurde von den Beiden vollgespritzt.  Der in meiner Fotze steckte, wollte auch nicht mehr an sich halten und katapultierte seinen Samen in meinen Kanal, neben dem Samen seines Bruders Kemal. Kemal besorgte mir noch einmal mit seiner Hand in meiner Fotze für einen endgültigen Höhepunkt. Ich hatte es ihnen richtig gut besorgt, meinte Kemal. Ob ich vielleicht wieder kommen würde? Ich könnte ja auch meine Blonde Freundin mitbringen.

Teil 2

 

<strong>Die weiße Frau und der tiefschwarze Afrikaner (Teil 2)</strong>

<strong>Die Vorgeschichte, ich machte Urlaub in Griechenland mit meiner besten Freundin, in der Nähe der Meteorklöster. Schon am zweiten Tage, hatte ich Sex mit unserem Kellner, der mich auf unserem Mamorbalkon von hinten gefickt hat und mich an dem nächsten Tag, an seinem Kumpel Kemal, ein schwarzer Afrikaner, zur angeblichen besonderen Massage weitervermittelt hat. Dort wurde ich von Kemal massiert mit einer Spezialbehandlung. Sein Kolben massierte dabei meinen Lustkanal und brachte mich zum Höhepunkt. Als sein Pimmel meine Fotze verließ, um in meinen Mund einzudringen, kamen aus dem Nebenraum 3 seiner Bruder, mit einem ebenso großen Phallus wie Kemal ihn hatte, um da weiter zu machen, wo Kemal aufgehört hatte. Alle hatten mir ihren Samen tief reingespritzt und es mir wirklich gut besorgt. Am Ende meinten sie, ich solle doch mal wieder kommen und meine blonde Freundin mitbringen.</strong>

<strong>Als ich wieder in unserem Hotel angekommen war, fand ich meine Freundin bei unserem Kellner. Sie flirtete heftig mit ihm. Später auf unserem Zimmer, erzählte ich ihr, von meinem Treffen mit Kemal und seinem Brüdern. Sie meinte nur:“ Du Meike ich habe schon von dem Treffen mit Kemal und seinen Brüdern gehört, auch das alle so mächtige schwarze Hengstschwänze hätten“.  Sie hätte mich auch beobachtet, als in der Nacht mich unser Kellner, von hinten auf dem Balkon gefickt hätte. Es hätte sie so erregt  uns beide beim Ficken zu beobachten, das sie selber bei sich Hand angelegt hätte und zum Höhepunkt gekommen wäre. Auf alle Fälle erzählte ich ihr, dass Kemal und seine Brüder, mich wiedersehen wollten aber begleitet von meiner blonden Freundin mit ihren großen Titten. Meine Freundin war von dem Vorschlag sofort begeistert, wusste sie doch, dass Neger gerne eine weiße Frau mit mächtigen Titten ficken wollen.</strong>

<strong>In der Nacht schliefen wir beide unruhig. Wir konnten den Tag nicht abwarten. Beim Frühstück stellte ich Kemal meine Freundin vor. Meine Freundin strahlte Kemal sofort offen an und machte mit ihm ein Treffen mit mir für den Abend fest. Wir sollten uns schön Zurecht machen.</strong>

<strong>Wir zogen Abends  unsere weißen Kleider an, schicke Schuhe und natürlich weiße Unterwäsche drunter. Ich hatte ja einen kleineren Busen als meine Freundin. Aber unsere Bhs hoben meinen kleinen Busen und den großen Busen meiner Freundin, wie in einem Dirndl, aus unseren Kleidern heraus. Unsere weißen Kleider, waren von oben bis unten mit braunen Knöpfen versehen. Kemal fuhr mit seinem großen Bully vor und lud uns ein. Unterwegs wollte er noch ein paar Kumpel abholen. Die ganze Zeit lief im Auto, afrikanische Tanzmusik. Es wurde schon enger im Auto. Erste Oberschenkel berührten unsere Beine. Meiner Freundin und mir wurde warm. Unsere Körper schwitzten immer mehr. Die Neger trugen einen langen schwarzen Regenmantel. Ihre Waden blitzten unter den Mänteln hervor. Endlich, wir hatten unser Ziel erreicht. In der Nähe eines Strandes mit blauem Meer, hielt unser Auto. Als wir nach den Negern das Auto verließen, hörten wir rhythmische Afrikanische Musik. An einem Lagerfeuer, standen lauter farbige Männer mit ihren schwarzen Mänteln. Keine andere Frau war zu sehen. Unsere weißen Kleider, waren wie ein starker Kontrast zu ihnen. Es wurde uns Alkohol angeboten. Wir tanzten und tanzten. Unsere Schuhe hatten wir längst ausgezogen. Unsere Neger tanzten sowieso Barfuß. Die Stimmung wurde Ausgelassener. Unsere männlichen Tanzpartner entledigten sich ihrer Mäntel. Wir sahen lauter nackte eingeölte Oberkörper die mit starken Muskeln versehen waren. Mittig trugen sie eine Art Bastrock. Für uns war es ein schöner Anblick. Es wurde uns weiterhin Alkohol eingeschenkt. Wir tanzten mit den Männern immer heftiger. Unsere Kleider wie die Baströcke der Männer wirbelten herum. Da, dachte ich beim Tanzen, habe ich zwischen dem Bastrock einen schwarzen Schwanz gesehen. Tatsächlich tanzte bei dem Farbigen, immer wieder etwas Schwarzes hervor. Es war so groß wie ein Hengstpimmel. Meine Freundin schaute mich an, weil sie es auch gesehen hatte. Die Tänze wurden wilder. Meine Freundin und ich sahen, dass wohl alle Männer unter ihrem Bastrock nackt sein mussten. Überall sprangen ihre Pimmel unter den Baströcken hervor. Immer länger steifer, zeigten sich ihre Schwänze. Die Runde wurde enger, immer mehr Schwarze berührten unsere Kleider. Die brauen Knöpfe an unseren Kleidern, lösten sich wie von Zauberhand, aus ihren Ösen. Den Zweck unsere Kleider geschlossen zu halten, verfehlten sie immer mehr. Durch den hebenden BH, hatten sich meine Brustwarzen aus ihrer Verkleidung geschlichen. Frech standen meine Tittenspitzen oberhalb der BHSchale. Ich ließ es stillschweigend zu, dass die Negerhände meine Brüste komplett aus der Verschalung holten. Einer der Neger drückte meinen Oberkörper herunter. Meine Titten baumelten nach unten. Ein anderer hob mein  Kleid, bis es über meinen Rücken zu liegen kam und riss mit der anderen Hand mein Höschen entzwei.  Ich spürte eine Erregung in mir, die mich im Schritt feucht werden ließ. Etwas hartes berührte meinen Po. Ein Bastrockträger war an mir herangerückt und sein schon steinharter Pimmel, verlangte Einlass. Ohne mein Zutun drang er in meine Lustgrotte tief ein. Ließ seinen Schwanz kurz stecken und zog ihn wieder raus. Tanzend bewegte er sich weiter auf meine Freundin zu, öffnete wir bei mir ihr Kleid Knopf um Knopf, bis es weit offenstand. Ihre mächtigen Titten zog er an den Brustwarzen aus ihrer Verkleidung. Meine Freundin schrie kurz vor Schmerz auf. Als der Neger ihre freiliegenden Brustwarzen in den Mund nahm und leicht zubiss, kam von ihr ein Stöhnen. Bereitwillig ließ sie sich ihre Brüste ablecken und hob ihr Kleid dabei hoch. Als ihr Höschen zu sehen war, riss man ihr es herunter. Halbnackt bückte sie sich nach vorne und ließ den nächsten Mann bei ihr eindringen. Er fickte meine Freundin aber genauso kurz wie vorhin und tanzte weiter. So ging es reihum, jeder dürfte meine Freundin von hinten besteigen. Sie war die willige Stute für alle Neger. Während ich vorneübergebückt dastand und auf einen erneutes eindringen wartete, wurde meine Freundin mit ihren dicken Titten von hinten immer wieder gebumst. Ihr stöhnen machte mich verrückt. Ich wollte auch eine Stute sein und ihre Hengstpimmel in mir aufnehmen. Da spürte ich Aktivität an meinem Po, ein alter Neger schob mir mein Kleid über den Kopf. Jetzt nackt vor ihm gebückt, rammte mir der Alte seine Pimmel rein. Sein Schwanz war viel größer als ich gedacht hatte. Ich musste Stöhnen. Die Männer jubelten, anscheinend fickte mich gerade der Alte, während er an meinen kleinen Titten zerrte. Anscheinend war er der Häuptling der Neger, weil er mich immer weiter durchfickte, bis er seinen Samen tief in mir hereinsprießte. Jetzt sah ich wieder meine Freundin an. Ihr Kleid wurde ihr von mehreren Händen über den Kopf gezogen. Ihre mächtigen Titten schaukelten hin und her, weil sie immer noch gebückt dastand. Der Alte meinte zu mir, ich mag in meinem Alter, Titten wie deine, das reicht mir. Die jungen Männer, mögen lieber die dicken Milchtitten deiner Freundin. Alle von meinem Stamm, werden ihr ihren Samen tief in die Gebärmutter spritzten, um eine weiße Frau zu schwängern. So wurde meine Freundin immer weiter gefickt, während der Alte sich seinen Schwanz von mir Lutschen ließ, um ihn wieder flott zu kriegen. Ohne Mühe lutschte ich seinen Schwanz wieder hart. Erneut drang der Alte bei mir wieder ein und besorgte sich und mir einen nächsten Orgasmus und sprießte  in mir ab. Meine Freundin stöhnte unterdessen ihre Orgasmen heraus, die die Neger ihr besorgt hatten. Am Schluss lag meine Freundin völlig erschöpft im weißen Sand und ließ sich von den Negern eine Art Creme auf den geschundenen Körper streichen.  Der Alte verschwand in der Nacht und ließ mich nackt am Strand zurück. Keiner der Wilden wollte mich nach dem Alten berühren. So wichsten die … Wilden ihre Schwänze wieder hart und spritzten ihren Samen mir ins Gesicht, auf meine Brüste oder in meine Haare, während meine Freundin ihre dicken Titten massiert wurden und ihre Brustwarzen gemolken, als wenn sie schon Milch abgeben würde. Das Stöhnen meiner Freundin , Klang mir noch lange in den Ohren.  Nackt besudelt und eingeölt, brachte uns Kemal zu unserem Hotel zurück.</strong>

<strong>Am anderen Morgen, fühlten meine Freundin und ich, wohl durch das einölen, richtig gut. Aber Sex wollten wir im Moment eher nicht. Obwohl, als ich mit meinem Mann telefoniert hatte und sagte, wir wollen heute einen ruhigen Tag haben und die Meteorklöster besuchen, meinte er:“ Wenn du da mal nicht irrst“. Bei diesen Worten, wurden meine Schamlippen wieder feucht und mein Kitzler pochte und zeigte sich zwischen den Lippen. Hatte ich doch nicht so viele Orgasmen wie meine Freundin gehabt.</strong>

<strong>Nach dem Frühstück ging es los. Ab zu den Meteorklöstern. Züchtig, mit einem Tuch bedeckten Schultern, hatten wir unsere Kleider angezogen, wo die Knie aber bedeckt waren. Aus einem erregten Zustand, hatte ich allerdings keine Unterwäsche angezogen. Ich war völlig nackt unter dem Kleid. Es erregte mich, mich den Priestern so zu zeigen. Sie konnten eigentlich nicht durch das Kleid durchgucken.</strong>

<strong>Später nach der Ankunft, beim Kloster schlossen wir uns einer kleinen Truppe an, als wir von den Priestern durch das Kloster geführt wurden. Die Gänge wurden immer verschlungener. Alleine ohne Priester würde man bestimmt nicht mehr rausfinden. Das Kloster war interessant, es sollte sogar ein Folterkeller hier sein. Als es schon dunkler im Kloster wurde, zündeten die Priester Kerzen an. Ich verpasste den Anschluss und stand plötzlich in einem halbdunklen Raum. Ein Licht schien entfernt mir entgegen. Dem Licht folgend, fand ich eine Treppe die nach unten führte. Immer weiter folgte ich dem Licht, bis zu einer Tür. Knarrend, als ich den Türgriff betätigte, hörte ich ein leises Stöhnen. Im nächsten Raum fand ich einen halbnackten Priester, dessen Kutte auf den Hüften hing. Er murmelte vor sich hin und sagte;“ Und führe mich nicht in Versuchung, vor dem lockenden Weibe“. Als er sich umdrehte und mich sah, stockte er. Er stellte seine Schläge, die seinen Körper trafen, ein. Die Tür hinter mir fiel krachend ins Schloss. Wir Beide waren allein. An den Wänden standen Foltergeräte. Züchtigten  sich hier die Priester, wenn ihre Wollust zu stark wurde? Schon wieder erregt, durch diese Situation, kam der Priester langsam auf mich zu. Er zog mich zu sich ran, dabei löste sich das Tuch, was meine Schultern bedeckte, von meinem Körper. Mit nackten Schultern, stand ich vor dem Priester. Meine Brustwarzen stachen durch den Stoff. Der Priester schlug sich leicht mit der Peitsche auf den eigenen Oberkörper. Seine Augen starrten nur auf meine durchdrückenden Brustwarzen am Kleid. An der Kutte sah man eine starke Beule, die den Stoff anhob. Schon beim nächsten Schritt des Priesters, sprang sein Penis, steinhart aus der Verkleidung. Dieser Priester war geil geworden, obwohl er von meinen kleinen Brüsten nur die Spritzen der Brustwarzen durch den Stoff sah. Er holte mit der Peitsche aus, um sich selber zu schlagen, traf dabei aber mein Kleid am unteren Teil. Der Stoff zerriss. Mein Kleid klaffte weit auseinander. Meine Oberschenkel waren bis zu meinen Schamlippen sichtbar. Mein Kitzler wagte sich aus dem Versteck und schaute durch die feuchten Schamlippen hervor. Ich war geil, geil auf dem Priester. Der Priester starrte auf meine Lustgrotte. Ein zweiter Schlag mit der Peitsche traf mein Kleid. Das Kleid klappte oben auseinander. Meine kleinen Brüste wurden sichtbar. Meine Brustwarzen waren steinhart geworden und schrien den Priester förmlich an, leck mich schon. Gib endlich nach. Aber erneut traf mich die Peitsche und trennte mein Kleid vorne auseinander. Halbnackt vor dem Priester stehend, löste ich mein Kleid von den Schultern. Ich war völlig  nackt, nur noch mit Schuhen bekleidet,  der Priester kam  auf mich zu. Er ließ seine Peitsche fallen, löste seine Kordel. Nackt, mit Abstehend Schwanz kam der Priester zu mir, schob mich nach hinten an eine Folterwand. An den herabhängenden Ketten, hing eine Art von Handschelle. Meine Hände wurden nach oben gezogen und mit den Handschellen befestigt. Der Priester schimpfte mit mir, ich hätte ihn verführt. Ich wäre schon ohne Unterwäsche in dieses Kloster gekommen. Jetzt würde er mich  betrafen. Der Priester spreizte meine Beine, betastete mit der linken Hand meine feuchte Forte, spaltete dabei meine Schamlippen und trieb seinen Stab mit voller Wucht in mich hinein. Ich stöhnte laut, ja du willst mich, Ficke mich. Ich will deine Stute sein. Mit hoher Geschwindigkeit fickte er mein durchtriebenes Loch und fickte mich zum Höhepunkt. Er stöhnte auf und schoss seinen Samen in meinen Kanal hoch. Danach ließ er seinen Schwanz einfach in mir stecken. Er bereute nichts mehr. Er wollte mich ficken, mich die weiße Frau mit den kleinen Titten. Dabei saugten seine Lippen an meinen Brustwarzen, biss rein  oder lutschte nur daran. Ich kam ein zweites Mal. Ein zittern ging durch meinen Körper, meine Beine wurden wackelig. Da öffnete sich die Tür. Drei Priester kamen in Kutten herein mit kleinen Peitschen in den Händen. Als sich mich Sahen, wie der andere Priester noch in mir steckte, wollten sie mich auch sofort ficken. Sie ließen ihre Kutten und Peitschen auf den Boden fallen. Nackt kamen sie zu uns herüber und zogen ihren Priester von mir runter. Nach einer kleinen Rangelei, kam der nächste Priester, rammte mir seinen stahlharten Penis in meinen Fotzeneingang und machte mich zu seiner Nutte. Er alleine dürfte sie jetzt ficken. Die anderen Priester nuckelten an meinen kleinen Titten, wichsten dabei ihre Schwänze, um mir ihren Samen auf den Bauch zu spritzen. Der erste Priester löste meine Handfesseln, zog mein Kopf zu sich herunter und steckte mir seinen wieder steifgewordenen Schwanz in den Mund. Fasst gleichzeitig sprießten mir die beiden Priester, ihren Samen zwischen meine beiden Lippen. Mein Mund schluckte alles. Mehr Priester brauche ich aber heute nicht. Ich war stolz, mit meinen kleinen Titten, hatte ich es 4 Priester besorgt. Der erste Priester überließ mir seine braune Kutte. Mein Kleid war zerlegt. Die Priester nahmen Stücke von meinem Kleid mit in ihren Kammern, um sich wieder in Erinnerung zu bringen, wie sie es der Frau besorgt haben.</strong>

<strong>Draußen wartete schon meine Freundin und wunderte sich nur über meine Kutte. Später habe ich ihr alles gebeichtet und merkte schon wieder beim Erzählen, das ich feucht wurde. Ich war einfach nur eine geile Frau, die immer wieder Bestätigung sucht. Meinen Mann erzählte ich oft was ich so geträumt habe. Die Wahrheit kennt er nicht unbedingt oder doch?</strong>

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Walle321
Erfahren
3 Monate vor

Geile Storie . Liebe es als Luststück für Schwarze

Schreiberling
Erfahren
3 Monate vor

Gut geschrieben!

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