Bauer sucht Frau … Teil 6-9
Veröffentlicht amAuf der Rückfahrt von München herrschte zuerst Schweigen in dem kleinen Fiat. Bis der Miche es nach einiger Zeit brach: “War des jetz’ richtig, dass mir doo mitgmacht ham’?” “Woos moanst du?” kam es von der Resi. “I moan schoo. Du host ja schoo vui mehra dalebt ois wia i, aber i hob schoo ebbas glernt.” “Ja, i hob scho recht vui dalebt, aba in Mund pieselt hot mir bis jetz’ no koana.” “Ja, und wia war des naa für di?” “Zuerst hoots ma graust, aber dann wars gor ned so schlimm.” Pause.
“Wia waar des na für di, Resi, wenn i dir a amoi in Mund pieslen daat? Daats du mein Soach aa schlucka?” Pause. “Und daat da des aa gfoin, wenn i dia aa amoi as Orschloch lecka daat, so wia da Ursula?” Wieder Pause. Dann: “Jetz’ fahrn ma erst amoi hoam, is ja eh’ schoo
spaat gnua, und morgn oda am Sonntog sehng’ ma weida”.Die beiden legten sich ins Bett und schliefen durch bis zum Samstag früh. Als der Miche aufwachte war die Resi schon wach, saß nackt an ihrem Schreibtisch und surfte im Internet. Als sie bemerkte, dass der Miche wach und gerade im Begriff war aufzustehen stand sie auf, drehte dem Miche den Stuhl hin und befahl ihm: “doo hock di hi!”
Der Miche hockte sich hin, die Resi ging vor dem Stuhl – und dem Miche – auf die Knie “dua deine Haxn a bissl ausanander,” nahm seinen Zipfel in die Hand und “jetzt’ piesl!” nahm den Zipfel in den Mund. Der Miche hatte Druck auf der Blase und wäre jetzt sowieso gleich zur Toilette gegangen, also ließ er es jetzt einfach laufen. Und die Resi schluckte. Da der Miche in solchen Dingen keine Übung hatte unterbrach er auch seinen Harnstrahl nicht und die Resi hatte alle Mühe mit dem Schlucken mitzukommen. Doch dann war es geschafft, die Resi stand auf und gab dem Michi einen Zungenkuss, so dass er auch noch etwas vom Geschmack seines Urins mitbekam.
“War des jetz’ schlimm fia di, oda hots da gfoin?” wollte er dann wissen. “Schlimm war’s need, aba komisch, vom eigna Moo. Gestern beim Sven war’s anders, da war einfach aa Distanz doo. Aba jetz’ mächt i des aa ausprobiern, wia dees is, wenn ma oana s’ Orschloch leckt. Leg’ di amoi wieda ins Bett, dann hock i mi üba di”.
Der Miche legte sich wieder ins Bett und die Resi hockte sich über ihn, so dass der Miche ihr Arschloch vor seinen Augen hatte. Er hob seinen Kopf etwas und begann Resis Arschloch zu lecken. Zuerst aussen herum und dann auch weiter innen. Die Resi ließ es zu und begann es zu geniesen. Der Miche leckte mit Hinabe weiter und versuchte dann mit seiner Zunge in der Mitte etwas in Resis Arschloch einzudringen. Nach einiger Zeit setzte er kurz ab und: “wenn da des gfoit, dann mußt a bissl aufmacha, damit i weida einekumm.”
Die Resi verstand was der Miche meinte und ‘machte a bissl auf’, heißt, sie drückte etwas, so dass sich ihr Schließmuskel leicht öffnete. Jetzt fuhr der Miche mit seiner Zunge richtig hinein und leckte der Resi ihr Arschloch von innen und dann auch wieder aussen herum. Doch dann stoppte ihn die Resi: “dees war jetz’ wirklich schee, aba hör’ jetz’ auf, i muaß jetz’ aufs Kloo, sonst scheiß i dia no in Mund!” Damit erhob sie sich und verschand aus dem Schlafzimmer ins Bad zur Toilette.
Als sie dann beim Frühstück saßen sahen sie sich nur immer wieder verstohlen an und schmunzelten sich zu, während die Staller-Mamm wissen wollte, wie das Theater gestern denn gwesen sei. “Doch, des war wirklich schee.”
Am Nachmittag fuhr dann ein Auto auf den Hof, dem die Marie – die wir schon kennengelernt haben – und der Jackl, der Mann der Marie entstiegen. Die Marie ging gleich ins Haus und suchte die Resi und der Jackl sprach den Miche an:
“Servus
Miche, host Lust, dass d’ uns am nächsten Samstog auf d’ Nocht mit da Resi bsuachst?” “Ja, gern, wos gibts denn zum feiern?” “Wia ma’s nimmt. Zum feiern gibts eigentlich nix, aussa dass d’ Marie gern amoi mit dir vögln mächt.” Der Miche glaubte sich verhört zu haben: “wos mächt Marie?” “mit dir mächts vögln. Seit’s bei eiara Hochzeit dein Zipfe in da Hand ghabt hod erzähts ma oiwei, dass den a amoi in Aktion spürn mächt. I hoob nix dagegn, wennst du aa mogst, dann vöglt’s hoid.” “Ja, und du?” “I schaug zua … oda i vöglt mit da Resi, doo werst ja dann du aa nix dagegn hoobn.”In dem Moment kamen die Resi und die Maria aus dem Haus und zu den beiden Männern. “Und, habt’s schoo gredt?” “Ja, mia ham schoo gredt. Dem Miche is’ recht, oiso dann bis an Samstoog auf’d Nocht, so ummara sieme. (19:00 Uhr 🙂 zum Essen. Und ihr bleibts dann bis an Sonntog zum Frühstück.”
So war es also ausgemacht. Was am nächsten Samstag abend dann passierte erfahren wir im nächsten Teil. Fortsetzung folgt also wieder.
nikolaus