Arbeitsstress mal anders Teil 4 -Dine wird befreit-
Veröffentlicht amEs geht weiter mit Teil 4. Wer die Story um Pia/Jana gelesen hat, wird leichte Überschneidungen finden. Das liegt an den Vorlieben des Autors (also mir). 😉
Die Story um Nadine ist etwas ausufernder dargestellt, die reale Trennung von ihr und ihrem Freund war etwas weniger dramatisch bzw. konfrontativ. Allerdings macht die Storyline es definitiv unterhaltsamer. Bei Rückfragen/Anregungen etc könnt ihr gerne weiter Kommentare schreiben oder euch direkt an mich wenden. Bei schlechten Bewertungen (1 oder 2 Sterne) gerne auch aktiv Feedback geben was euch missfällt.
Selin: „Hey John, danke nochmal, durch dich habe ich jetzt die Freiheit, die ich immer ausleben wollte. Sry, dass ich mich gestern nicht mehr gemeldet habe. Ali und ich haben gestern noch gesprochen, bzw. ich habe gesprochen und klare Regeln festgelegt, wie es weitergeht. Ich denke, dass wird mir definitiv mehr Freizeit geben. Wenn es dich interessiert, dann berichte ich es dir gerne. Natürlich bin ich auch weiterhin offen für Ideen/Wünsche von dir. Viel Spaß auf dem Seminar. Deine geile, rasierte Türkin Selin.“
Ich nahm mein Handy und lächelnd antwortete ich. Ich denke wir würden noch eine Menge Spaß haben.
John: „Guten Morgen meine Türkenschlampe (sie liebte es einfach mit Herkunftsbezug sexuell dreckig angesprochen zu werden). Sehr schön, dass du es gestern noch so weit gebracht hast und Ali zahm gewesen ist. Du darfst mir gerne berichten, was du so vereinbart hast. Na klar habe ich noch diverse Ideen, weiß aber noch nicht, wie wir die umsetzten bzw. ob du immer so begeistert bist. Schönen freien Tag.“
Ich ließ mein Handy in der Tasche und wunderte mich, dass ich noch nichts von Nadine gehört hatte. Ihr Auto hatte am Vorabend nebenan gestanden, allerdings wollte ich sie nicht drängen. Es war ihre weitere Entscheidung was passieren würde. Bis jetzt hatten wir keinen Sex gehabt, auch wenn sie mich mehrfach darum gebeten hatte. Ich trank also meinen Kaffee aus und griff mein Sakko. Trotz der heißen Temperaturen würde ich es vorerst tragen. Ich fuhr also los in Richtung der Nachbarstadt. Zum Glück war die Fahrzeit mit nur 25 Minuten überschaubar. Der Verkehr war heute Morgen glücklicherweise ebenfalls verkraftbar und so kam ich überpünktlich an. Als ich eingeparkt hatte, warf ich einen Blick aufs Handy und stellte überrascht fest, dass sowohl Nadine als auch Selin mir geschrieben hatten. Zuerst las ich die Antwort von Selin.
Selin: „Wie sollte ich jemals nicht begeistert sein? 😉 Ich habe mit Ali vereinbart, dass ich keine ehelichen Verpflichtungen mehr erfüllen muss, dafür kann er sich mit Asli austoben, wie er will, solange er das nicht hier macht. Ich hätte gedacht, dass das genau das ist, was er will, aber erstaunlicherweise hast du bzw. haben wir ihm die Augen geöffnet. Er wirkte ziemlich sauer, dass ich ihm nicht mehr zur Verfügung stehe. Ach, und Kleidung darf ich mir zukünftig selbst aussuchen, nur auf offiziellen Familienfeiern werde ich traditionell tragen (oder wenn du mich gerne mal so hättest 😉). Ich darf, bzw. werde nun auch Besuch bekommen können, ohne vorherige Genehmigung. Also, du bist gerne willkommen, wenn meine nicht da sind. 😉 Ich hatte auch überlegt Nadine mal einzuladen, von ihrem Auszug hast du gehört? Die größte Herausforderung bleibt noch meine Schwiegermutter. Ali hat mir zugesagt, sie künftig zu bremsen und mich bei meinen Ansagen zu unterstützen, aber das wird nicht einfach werden.“ Ich sah, wie eine weitere Nachricht gefolgt war.
Selin: „Ach und danke nochmal fürs Rasieren, ich fand das so erregend von dir rasiert zu werden.“
Ich tippte eine kurze Antwort und schickte sie ab.
John: „Sehr schön, das freut mich für dich und gerne komme ich zu besuch. Fand das mit dem Rasieren ebenfalls geil, keine Ahnung ob wegen Ali oder einfach der Tatsache, dass ich dich von deinen gesellschaftlichen Zwängen damit „befreit“ habe. Gerne wieder 😉, wobei du es ja dafür wachsen lassen müsstest.“
Dann öffnete ich den Chat mit Nadine.
Nadine: „Hey John, danke dir nochmal wegen gestern. Die Hilfe habe ich gebraucht. Die Wohnung bzw. das Haus ist echt super, ich verspreche dir auch mich schnell um was Neues zu kümmern. Gestern Abend habe ich die Ruhe einfach nur genossen und heute geht es ja mit dem Umzug weiter. Thorsten hat gestern angerufen, aber wahrscheinlich nichts bemerkt. Meine Eltern haben ebenfalls kurz angerufen. Sie sind ja nichtdie größten Fans von Thorsten, aber immer so extrem fürsorglich, daher waren sie froh, dass ich ihn hatte. Heute Abend werde ich mit Tanja als Dankeschön essen gehen. Ich weiß, du hast mir schon extrem geholfen, allerdings möchte ich weiterhin endlich sex mit dir. Ich habe heute Nacht sogar davon geträumt, wie du mich bestiegen hast. Das gestern im Büro war der Wahnsinn, meine Fotze wurde noch nie so gefistet und dein Sperma wird sicherlich meine Lieblingsspeise. 😉 Ich freu mich auf dich.“
John: „Top das es dir gefällt. Wenn du etwas brauchst, meld dich, ich bin ja nebenan. Du musst dich auch nicht extrem beeilen mit dem Umziehen. Und ja, ich fand es gestern auch heiß, du bist schon extrem versaut. 😉 Viel Erfolg heute.“
Dann steckte ich das Handy weg und betrat das Gebäude, der Seminarraum war ausgeschildert und ich betrat den zum Glück, klimatisierten Raum. Josi war schon da und winkte mir zu, als ich die ersten Schritte in dem Raum gemacht hatte. Sie war ein paar Jahre jünger als ich, etwa 180 groß, hatte dunkelbraune, etwa schulterlange Haare und trug eine Brille. Auffällig an ihr, waren neben ihrer Größe, 3 Dinge. Sie hatte ein breites Lächeln mit großen Vorderzähnen, die etwas an die JK Rowling Bücher-Figur Hermine erinnerten. Darüber hinaus war hatte Josi sehr breite Hüften gepaart mit einem breiten, runden Arsch und auf ihre schmale Taille folgten doch recht große, wohlgeformte Brüste. Diese waren meistens in einem eher engen Top gefangen. Ich trat nun also zu ihr und sah, wie ihr Hintern sich auf ihrem Stuhl in einer Jeans plattdrückte. Sie liebte das Fahrradfahren und ich war selbst schon einmal in den Genuss gekommen, sie in einer engen Radlerhose betrachten zu dürfen. Doch sie war ein großes Mysterium. Ein Date hatte sie meiner Kenntnis nach noch nie gehabt, einen Freund erst recht nicht. Verehrer gab es wohl genug, allerdings schien ihr davon keiner zuzusagen. Aus meinen Gedanken gerissen setze ich mich, als nach und nach mehr Teilnehmer den Raum betraten. Und dann begann auch schon der Vortrag. 4 Stunden Langeweile, die nur kurz durch eine 30-minütige Pause unterbrochen wurden. In der Zeit schaffte ich es nicht einmal kurz auf mein Handy zu schauen. Josi wirkte wie immer sehr motiviert und schrieb wirklich alles mit. Immer wieder glitten meine Gedanken zu der Frage, ob sie wohl bei allem so motiviert war. Doch ich zwang mich dem Vortrag zu folgen und als dann gegen 13:30 das Seminar endete war ich froh den Raum verlassen zu können. Ich verabschiedete mich von Josi und ging nach draußen zu meinem Auto, der Plan war die letzten 2-3 Stunde von zu Hause zu arbeiten. Doch zuerst checkte ich meine Nachrichten.
Nadine hatte mir ein Bild geschickt, ein Selfie, auf dem ihre Kisten im Wohnzimmer zu sehen waren. Scheinbar trug sie keinen BH, denn ihre vollen Hängetitten waren deutlich unter dem leicht verschwitzten Top zu erkennen.
Nadine: „Wir nähern uns dem Ende, danke nochmal. Tanja war sehr hilfreich und ich soll dich grüßen. Wie sehen uns dann morgen?“
John: „Grüße zurück. Kein Ding, viel Spaß heute!“
Die weitere Nachricht war von Selin. Die auf meine letzte Nachricht antwortete.
Selin: „Das mit dem wachsen lassen, lässt sich für dich einrichten, ist ja kein Zwang mehr. Ich werde jetzt gleich mit meinen zu meiner Schwiegermutter fahren, mal sehen, was die Furie so geplant hat. Ich melde mich später nochmal.“
Ich las die Antwort in Ruhe, aber reagierte selbst nicht darauf. Dann fuhr ich los und war 45 Minuten später in meinem Home-Office Büro angemeldet. Mein Postfach explodierte fast schon und ich sah auch 2 Nachrichten von Josi, die mir ihre Mitschrift geschickt hatte. Da sie alles mit Hand mitgeschrieben hatte, war es ein Foto von ihrem Block, der scheinbar zuhause auf ihrem Schreibtisch lag. Scheinbar hatte sie mit dem Handy ein Bild gemacht und das weitergeleitet. Ich zoomte ran und konnte ihre gut lesbare Mitschrift gut entziffern. Daraus mussten wir nun einen Leitfaden erstellen, um die zukünftige Protokollierung einfacher zu gestalten. Ich tippte dann etwas in das Schaubild und schaute auf die Uhr. Josi sollte noch da sein, denn normalerweise war sie immer gegen 16 Uhr nicht mehr erreichbar, da sie jeden Tag ihre Runden mit dem Fahrrad drehte. Es war gegen 15:45 Uhr als ich die finale Version schickte. Josi war noch online und ich wartete auf eine Antwort.
Josi: „Hey John, sieht sehr gut aus, vor allem die Qualitätskontrolle sollte helfen. Mir ist vorhin noch aufgefallen, dass ich noch zwei weitere Dinge notiert habe, anbei das Foto, wir können uns gerne morgen austauschen, ich bin jetzt gleich weg.“ Schrieb sie und ich sah, dass sie mir 2 Bilder geschickt hatte.
John: „Okay, alles klar, viel Spaß beim Fahrradfahren.“ Antwortete ich, ohne mir die Bilder vorher anzuschauen. Dann öffnete ich sie in Ruhe und das erste Bild zeigte noch eine weitere Seite ihres Blocks, dort waren noch 2 Hinweise des Dozenten notiert, die ich ohne Probleme in das Schaubild aufnehmen konnte. Aber was hatte sie noch geschickt?
Es war ein Screenshot eines Forums. Ridemybike.org war eine Seite für Fahrradfahrer, das konnte ich auf den ersten Blick erkennen. Doch die Screenshot-Seite aus dem Forum war nicht zwingend ein Fachaustausch zu Fahrrädern. In einem Unterforum schien es eine eher lockere Diskussion über das Thema „Toys beim Fahrradfahren“ zu geben. Warum Josi ausgerechnet den Part mit Lush oder Dildo auf dem Sattel gespeichert hatte, konnte ich mir nicht beantworten, allerdings schien der allgemeine Tenor im Forum zu sein, dass ein Lush in der Öffentlichkeit und ein Dildo festgeschnallt auf dem Heimtrainer die praktikabelsten Lösungen waren. Ich musste grinsend, na wenn Josi deshalb das Fahrrad so liebte, war ihr der Spaß gegönnt. Scheinbar waren insbesondere Stille Wasser tief. Ich reagierte nicht auf das Foto, vielleicht bekam sie gar nicht mit was sie geschickt hatte. Ich war mit Selin und Nadine sowieso ausgelastet genug. Ich beantwortete die letzten Mails und schloss dann den Laptop. Für heute war es genug und ich freute mich darauf, endlich mal wieder einen entspannten Abend zu verbringen und meine Akkus aufzuladen. Ich ging zuerst in Richtung Terrasse, denn neben dieser befand sich die Outdoorsauna. Ich schaltete sie an und bei immer noch rund 25 Grad, hatte ich mir sicher nachher noch eine Abkühlung im Whirlpool verdient, der bei dem Wetter ungeheizt, neben der Saunahütte stand. Ich trat dann wieder nach drinnen und zog mich aus, dabei fiel mein Blick auf mein Handy. Ich nahm es und sah dann in Nadines Status, dass sie mit Tanja zum Sushi essen war. Nathaly schien sich den beiden auch angeschlossen zu haben, was mich wunderte, da Nadine gar nicht berichtet hatte, dass Nathaly ebenfalls unterstützen wollte. Ich schrieb eine kurze Nachricht und bekam als Antwort, „Mädels Abend, Nathaly haben wir zufällig getroffen, sie brauchte mal einen Mann- und Kinderfreien Abend, daher ist sie mitgekommen“. Ich schickte einen Daumen hoch und in dem Moment, in dem ich das Handy weglegen wollte, kam eine Nachricht von Selin.
Selin: „Hey John, Tag beim Schwiegermonster hinter mich gebracht. Die macht mich noch Wahnsinnig. Diese, immer wieder aufkommenden, Diskussionen um Geld, sie ist so geizig. Ali muss sie ja unterstützen und immer hält sie mir vor, zu wenig dazu beizutragen. Ich musste mir den ganzen Abend anhören, wie toll Ali ist. Das ich nicht lache. Dann noch die ganzen Verweise auf Asli. Ich war kurz davor zu platzen. Jetzt soll ich auch noch mit ihr in den Hamam, nur weil Asli nicht allein mitwill. Sie hat da wohl von bekannten einen Gutschein bekommen und will es nicht allein testen, aber auch nicht verfallen lassen. „Wellness-Oase“ hieß das glaube ich. Eigentlich habe ich keine Lust, aber das war ihre Bedingung dafür, dass sie Donnerstag auf die aufpasst. Das ist auch das einzige Positive daran. Ich nehme ja auch an dem Erste-Hilfe-Kurs teil. Naja, so ich muss noch Kochen und dann bin ich reif fürs Bett. Wahrscheinlich dann bis Freitag, da ich morgen frei habe, freue mich.“
Ich antwortete ihr zuerst nicht, dass auch ich an dem Kurs teilnahm. Es war aber durchaus überraschend, dass Selin sich bereit erklärt hatte bzw. Ali es vorher geduldet hatte, da Körperkontakt nicht auszuschließen war. Ich konnte Selins Ärger nachvollziehen, denn alles, was ich gehört hatte, deutete nicht darauf hin, dass es im Hamam entspannend werden würde. Allerdings machte mich der Name stutzig, denn ich kannte das Bad. Es war zwar relativ neu, aber ich war bereits da gewesen und wenn ich mich nicht irrte, dann war es ein gemischter und vor allem textilfreier Hamam. Aber das würde ihre Schwiegermutter sicherlich niemals machen. Ich trat nach draußen und bevor ich die Sauna betrat, schrieb ich Selin.
John: „Ach das wird schon, ich bin Donnerstag auch dabei. Bist du dir sicher das es die „Wellness-Oase ist? Solltest du aber wirklich mal Entspannung brauchen, gibt es bei mir eine Sauna und einen Whirlpool. Dir einen schönen Abend.“
Ich wartete die Antwort nicht ab, sondern ging in die Sauna und ließ den Dienstagabend ausklingen. Ohne auf mein Handy zu schauen, ging ich nach Sauna und Whirlpool ins Bett.
Es war Mittwochabend. Nadine war mit Unterstützung von Tanja und weiteren Kolleginnen gestern umgezogen. Heute Morgen war sie ebenfalls nicht zur Arbeit gekommen, da noch diverse Behördengänge nötig waren. Sie hatte sich umgemeldet und somit den Auszug offiziell gemacht. Selin hatte heute ebenfalls frei, was bedeutete, dass ich einen sehr ruhigen Tag im Büro verlebte.
Nun war es später Nachmittag, nach einer 3 Stunden Schicht war Nadine ins Haus gefahren und wollte noch vorher einkaufen. Heute war ihr Gehalt gezahlt worden und daher konnte sie, zum ersten Mal seit Monaten, kaufen was sie wollte. Ich rechnete zwar mit einer Nachricht, allerdings kam diese deutlich früher als gedacht. Mein Handy blinkte und ich sah das ich eine Sprachnachricht erhalten hatte.
Nadine: „Hey John, ähm, Thorsten hat sich gemeldet, er ist extrem sauer, er hat ja erst jetzt gemerkt das ich nicht da bin und…“ sie unterbrach sich kurz, „er will wissen, wo ich bin, und ich soll sehen, dass ich nach Hause komme. Was soll ich machen?“
Ich dachte über das Gehörte nach. Wirklich überraschend war das ganze nicht, daher hatte ich mir auch schon überlegt, was ich tun würde. Ich antwortete ihr daher mit beruhigender Stimme.
John: „Okay, dann sag ihm, er kann heute Abend vorbeikommen und du erklärst ihm alles, aber nicht allein, ich werde dazukommen und wir werden ihm zu verstehen geben, dass es aus ist. Vertrau mir da. Schick ihm aber erst später die Adresse und erwähn mich nicht, okay?“
Nadine tippte kurz und zurück kam ein.
Nadine: „Okay, wenn du meinst das ist das Beste. Danke.“
John: „Ja ist es, kein Problem, ach und zieh dir was Nettes an, ich habe dir was in den Flurschrank gehängt.“ Gestern Abend war ich extra noch los gewesen und hatte das Outfit gekauft. Es war meiner Meinung nach perfekt geeignet, um Thorsten zu zeigen, was er verpasste. Die Nachricht von Nadine, dass sie das nicht anziehen könne, ignorierte ich bewusst. Sie brauchte definitiv mehr Selbstvertrauen.
2 Stunden später war es so weit, ich klingelte bei Nadine. In der Hand hielt ich eine Flasche Weißwein und ich hatte mich nach Feierabend noch schnell umgezogen. Ich trug eine Short, dazu Sneaker und ein T-Shirt mit tiefem V-Ausschnitt. Nadine hatte mir vor 30 Minuten geschrieben, dass Thorsten jetzt die Adresse hatte. Daher hatte ich mich beeilt und sah nun in das nervös wirkende Gesicht von Nadine, die mir zögernd die Tür öffnete. Erst als sie erkannte, dass ich nicht Thorsten war, entspannte sie sich merklich. Sie ließ mich herein und ich sah, dass sie trotz der Hitze, eine Strickjacke über dem Outfit trug. Ich folge ihr in das große Esszimmer und stellte die Flasche dann auf dem Stehtisch ab, der den Essbereich von der Küche trennte. An beiden Seiten befanden sich 2 Barhocker.
„Keine falsche Scheu Nadine, zieh die Jacke ruhig aus.“ Nadine wurde rot und streifte dann unsicher die Jacke von ihren Schultern. Nun konnte ich sie komplett sehen. Sie trug das Sommerkleid, welches ich ihr ausgesucht hatte. Die Spaghettiträger hatten Mühe ihre beachtlichen Brüste zu halten, durch den fehlenden BH sah man deutlich die sich durch den Stoff drückenden Nippel. Das gegen das Licht der Lampe beinahe durchsichtige Kleid zeigte die Rundung ihrer Brüste allzu deutlich. Dabei reichte das Kleid nur etwa eine Handbreit über ihre Knie und ließ viel von ihren breiten, nahezu weißen Schenkeln sehen. Doch nicht nur das, das Licht zeigte durch den dünnen Stoff, ebenfalls die Konturen, des scheinbar winzigen Höschens den sie darunter trug. Ihre helle Haut glühte fast schon und man konnte das Glänzen eines leichten Schweißfilms auf ihrem Ausschnitt sehen. Ihre Wangen waren rötlich schimmernd, als ich sie nun so anschaute und mit meinen Blicken fast schon auszog. Ihre blonden Haare waren zu einem Zopf zusammengebunden und nur einzelne Strähnen hatte sich gelöst. Wir wurden jedoch jäh unterbrochen, als es an der Tür klingelte. Dreimal hintereinander ertönten die Melodien und ich schaute zu Nadine. „Mach ruhig auf. Ich warte hier.“ Und mein Blick folgte dann Nadine die sich zur Tür begab. Ihr voller, praller Hintern ließ das Kleid bei jedem Schritt leicht schwingen und an der Unterseite erkannte man die Rundungen ihrer Arschbacken. Es kribbelte schon wieder in meiner Hand, als ich sie so sah, auch wenn ich beim Betreten bemerkt hatte, dass Nadine aufgrund des Treffens mit Thorsten und dem Druck doch eher unsicher und zurückhaltend war. Aber das heute würde ihre Bewährungsprobe werden, war sie bereit sich von Thorsten zu lösen? Ich brachte die Mini-Kameras in Stellung, denn sollte heute etwas schiefgehen brauchte ich das als Beweis. Mit Nadine hatte ich schon besprochen, dass ich das vorhatte.
Als ich fertig war, hatte ich mich auf einen der Barhocker zurückgezogen und mein Blick war nun auf die Tür gerichtet. Ich hörte ein paar Geräusche, allerdings konnte ich nicht genau hören, was besprochen wurde. Nach ein paar Sekunden betraten zuerst Thorsten, dann Nadine den Raum. Thorsten wirkte verärgert und war mitten im Satz, als er mich bemerkte. „Pack deine Sachen und los, wir wollen nach Hause, was ist das für ein Schwachsinn. Und warum ist dein Gehalt noch nicht auf dem Konto. Da kommt man nach Hause und die bekloppte Freundin ist nicht da, was soll das? Dafür wirst du mir büßen…“ dann fiel sein Blick auf mich. „Ach der steckt dahinter? Was willst du hier?“ fragte er einen Schritt auf mich zu machend. Ich hob meine Hände. „Ich bin nur zur Unterstützung hier.“ Weiter sagte ich vorerst nichts, sondern sah nur zu Nadine, die nach Thorsten den Raum betreten hatte. Sie schluckte. „Setz dich doch erstmal Thorsten und dann… hör mir bitte zu.“ Schnaubend ließ sich Thorsten mir Gegenüber auf einem der Barhocker nieder. Ich beobachtete mit steigendem Interesse, wie sich Nadine neben mir positionierte. Dann begann sie zu sprechen und versuchte es mit Vernunft. Sie erklärte ihm, dass es vorbei war und warum sie mehr wollte und brauchte. Thorsten schien ihr dabei jedoch nicht richtig zuzuhören, oder er wollte einfach nicht. Kein bisschen Verständnis lag in seinen Worten, als er sagte. „Stell dich nicht so an, na los, pack alles ein, du gehörst zu mir, du gehörst mir, verstanden?“ Seine Stimme hatte nun einen befehlenden Unterton angenommen, mit dem er wahrscheinlich bisher durchaus Erfolg gehabt hätte. Unterstützend glitt meine Hand zu Nadine und wie zufällig legte sich Hand um ihre Hüfte. Dort ließ ich sie ruhen und ließ meine Finger kreisen. Eine zarte Berührung ihres vollen, runden Hinterns und schon spürte ich wie sie sich entschlossener aufrichtete.
„Das war mein Ernst Thorsten, keine Chance.“ Thorsten schüttelte den Kopf. „Ach Quatsch, wie willst du überhaupt klarkommen? Wer unterstützt dich? Du willst doch keinen außer mich und keiner will dich!“ sagte er provokant und schaute dabei auch zu mir. Nadine wirkte zum ersten Mal unsicher. Das sah auch Thorsten. Durch das Verhalten seiner Freundin ermutigt, meinte er weiterhin, Nadine sei ihm hörig und würde sicherlich mit ihm kommen. „Du wirst mir weiter gehorchen.“ Sprach er seine Gedanken aus und es war klar, dass nun der Moment gekommen war, Nadine zu unterstützen.
„Solltest du nicht endlich ihr die Wahl lassen? Sollte sie sich nicht entscheiden dürfen?“ Thorsten schnaubte. „Okay, dann ihre Wahl, aber du würdest sie ja nicht ficken, auch wenn sie dich bitten würde. Was natürlich nie passieren würde, denn sie würde mich wählen.“ Sagte er voller Überzeugung. Ich hatte sein Ego also noch unterschätzt. „Ok, wie wäre es dann mit einer kleinen Wette, oder sollte ich Vereinbarung sagen?“ Thorsten musterte zuerst mich, dann Nadine. „Raus damit.“ Ich stand auf und stand nun hinter Nadine, blickte dabei Thorsten direkt an. „Okay, folgendes, du gibst Nadine die Wahl, eine Zukunft mit dir, oder etwas mit mir. Wenn sie mich wählt, dann wirst du nichts unternehmen, du wirst es über dich ergehen lassen, nachher nach Hause fahren und sie nie wieder belästigen. UND du wirst ihr ihr Gehalt der letzten 3 Monate überweisen.“ Thorstens Blick wurde immer ungläubiger als ich weitersprach. „Einfach nur dich wählt? Das ist doch zu billig, die Wahl ist keine Kunst. Und was habe ich davon? Ich habe nichts zu gewinnen.“ Ich musterte ihn und sagte dann. „Okay, dann mach einen Vorschlag über die Wahl hinaus und für eine Gegenleistung.“ Ich hatte es geschafft, das Thorsten dachte, er würde die Bedingungen bestimmen und ich hatte mich nicht geirrt. „John, du solltest wissen, dass unsere Nadine hier, alles tut nur um von mir dominiert und… gefickt zu werden. Du hast also keine Chance. Mein Schwanz gegen deinen. Also wählt sie bei der Auswahl dich oder mich, bzw. einen unserer Schwänze ist das der erste Schritt. Gewonnen hat der, der auf oder in ihr kommt. Der nicht gewählte, also du, wird dabei zuschauen und du wirst mir, da ich ja eh mit Nadine nach Hause fahre, meine Unkosten erstatten, sprich du zahlst mir 3 Monatsgehälter.“ Nadine zuckte bei seinen Worten, so richtig vertrauen schien sie nicht in sich zu haben. „Okay, Auswahl, Spritzen und der Verlierer zahlt. Aber der Verlierer wird sich zurückhalten und nicht unterbrechen, sonst zahlt er das 6-fache. Egal was der Gewinner mit Nadine tut.“ Thorsten lachte, denn in seinem Kopf schien er sich schon die gemeinsten Dinge zu überlegen. „Deal.“ Er stand ebenfalls auf und zog dann den Hocker so, dass er ca. 2 Meter von Nadine entfernt stand. Ich zog meinen Hocker direkt neben seinen und wir hatten nun beide einen perfekten Blick auf Nadine. Sie stand nun im Mittelpunkt und unsere Blicke waren auf sie gerichtet. Thorsten stand vor dem Hocker. „Ich fange an.“ Dabei öffnete er seine Hose und zog seinen Schwanz hervor. Ich war durchaus überrascht, denn das sich Nadine jahrelang für das Teil geopfert hatte, wollte mir nicht in den Kopf. Thorsten fasste an sein Teil. „Na los Nadine, sag ihm das du mich willst und wir können los, er braucht sich eigentlich gar nicht erst ausziehen, knie dich einfach, gib mir einen Blowjob und vielleicht bekommst du sogar mehr Taschengeld.“ Nadine zitterte leicht und schaute dann zu mir. „Okay Thorsten, du hattest deinen Spaß, ich bin dran.“ Ich öffnete meine Hose und mein halbsteifer Schwanz kam zum Vorschein. Nicht nur das er länger war als Thorstens, auch in der Dicke lagen deutliche Unterschiede. Ich hörte, wie Thorsten die Luft einsog. Damit hatte er nicht gerechnet. Ich schaute zu Nadine, die wie gebannt auf mein Teil starte. Sie hatte nun die Chance ihn endlich zu spüren. „Na DINE, für wen entscheidest du dich, welchen Schwanz willst du? Für wen würdest du alles tun?“ Nadine schluckte, leckte sie die Lippen und Thorsten anschauend sagte sie. „John!“ Ich sah, wie er bleich wurde, aber scheinbar immer noch nicht wahrhaben wollte was hier passierte. „John? Soll ich lachen? Aber es war ja erst der Anfang, mal sehen ob er es überhaupt schafft bei deinem Anblick zu kommen.“ Ich knurrte nur „setzten“ in seine Richtung und Thorsten rutschte mit weiterhin entblößtem Schwanz auf den Hocker. „Na dann viel Spaß“ sagte er herablassend in Nadines Richtung. Ich trat nun vor und trat hinter Nadine.
„Schau genau hin Thorsten, ich kann alles mit ihr machen, was mir Spaß macht, und sie wird sich noch bedanken. Sie wird es genießen heute Abend meine Schlampe zu sein!“ Nadine wurde zwar rot, aber sie lehnte sich leicht zurück an mich und widersprach meiner Aussage nicht. Thorsten lachte erneut und er forderte mich provozierend auf:“ Beweis es mir, daherreden kann jeder, einen großen Schwanz haben auch, aber damit umgehen? Nadine wird schon bald erkennen, dass du nicht die richtige Wahl bist und bei mir angekrochen kommen!“
„Reden kann jeder, aber ich werde dir zeigen das sie gehorcht. Küss mich!“ befahl ich dann und Nadine schaute mich an. Ich drehte ihren Kopf zu mir und stand nun eng hinter ihr, dabei legte ich meinen Arm um ihre Taille und stoppte mit meinem Mund Zentimeter vor ihrem. „Ja Herr“ hauchte sie und umschlang meinen Nacken. Sie zog mich fest an sich und küsste mich gierig. Dabei schauten wir zu Thorsten, der nun sah, wie sie ihre Lippen öffnete und meinen Mund mit ihrem Verschlang. Meine Zunge tauchte ich in ihren Mund ein. Ich drang so tief ein, wie ich wollte, stoppte nicht und der lange Kuss allein, ließ ihr Becken zucken und sie auf dem Hocker hin und her rutschen. Sie trennte sich erst, als ihr die Luft ausging und sie atmen musste. Thorsten war nun ruhiger geworden und schaute gebannt auf das vor ihm geschehende.
Nadine schaute nun wieder nach vorn und Thorsten hatte den perfekten Blick auf sie. Er konnte alles, was passierte, sehen. Von hinten griff ich nun, als wäre es das natürlichste der Welt, an den Saum des Kleides, der ohnehin nur wenig ihrer Schenkel bedeckte und zog ihm langsam nach oben. Stück für Stück wurden ihre noch geschlossenen, weiß schimmernden Beine entblößt. Sie saß dabei weiterhin, ohne eine Regung zeigend, mit aufrechtem, aber angelehntem Oberkörper und herabhängenden Armen völlig ohne Gegenwehr auf ihrem Hocker.
Dem Leichten Zittern ihres Körpers entnahm ich, dass sie er regelrecht genoss, wie Thorstens Blick nach unten glitt und er auf ihre Schenkel starrte. Ich hatte ihr Kleid jedoch nur so weit hochgeschoben, dass man noch nichts vom Stoff des Höschens erkannte. Dass das ganze Thorsten nicht kalt ließ, war nun nicht mehr zu übersehen. Sein Schwanz zuckte leicht. Von hinten griff ich nun mit beiden Händen an ihre Oberschenkel und krallte mich in das Fleisch. Ich beugte mich zu ihrem Ohr und der kurze, aber klare Befehl war deutlich im Raum zu hören. „Öffne sofort deine Schenkel für deinen Freund, meine Hure, zeig ihm was er verpasst, zeig ihm dein Höschen und wie nass du bestimmt schon wieder bist. Nadine keuchte und sofort glitten ihre Beine auseinander. Offensichtlich geilte sie es ziemlich auf, wie sie hier vor Thorsten vorgeführt wurde und ihm klar machte, was er verpasste. Meine Stimme hatte sie n der Art nicht zum ersten Mal gehört, aber hier vor ihrem Ex zur Schlampe gemacht zu werden, schien das Ganze noch zu steigern. Ich konnte nur ahnen, wie Feucht ihre Fotze schon wieder war. Nun hatte Thorsten freien Blick auf ihr Höschen und die darunter liegende Fotze. Meine Finger lagen weiterhin auf ihren Schenkel und sie genoss sichtlich sowohl meine Berührung als auch die ungläubige Blicke.
Ich ließ meine Finger an der Innenseite ihrer Schenkel nach hinten gleiten und als sie ihr Höschen trafen, gab es kein Halten mehr. Nadine stöhnte, als meine Finger über den nassen Stoff rieben. „Bitte John, mehr.“ Flüsterte sie und nun hatte wahrscheinlich auch Thorsten endlich erkannt, was hier passierte. Welches geile Stück Fickfleisch er zuhause gehabt hatte. „Nadine, ach komm, so geil ist er nicht. Du kannst auch den haben.“ Er griff an sein Teil, doch Nadine beachtete ihn kaum. Ich drehte ihren Oberkörper zu mir und gab ihr einen weiteren Kuss. Dabei begann ich mit der freien Hand ihre Titten durch den Stoff zu kneten. Ein leises Aufstöhnen und ein willig geöffneter Mund waren das Ergebnis. Sie saugt an meiner Zunge und dann zog ich ihr Kleid so weit nach unten, dass es wie eine Rolle um ihren Bauch lag. Ihre prallen Hängeeuter fielen nun aus dem Stoff und zeigten dicke, harte Brustwarzen, die gerötet abstanden und nach einer Behandlung schrien. Meine Hand glitt nun wieder tiefer, ihre Brüste überließ ich vorerst sich selbst. Eng an sie gepresst glitten meine Finger zwischen ihre Beine und in ihr Höschen. Ein lautes Stöhne und ein Aufbäumen zeigte, dass, eine Hand genau ihren Kitzler getroffen hat. Der Stoff verdeckte für Thorsten zwar, was meine Finger unter dem Kleid mit Nadines Fotze taten, aber ihr Gesichtsausdruck zeigte ihm deutlich, wie geil ich sie fingerte. Mein Arm bewegte sich rauf und runter. Begleitet von Nadines stöhnen und dem leicht schmatzenden Geräusch schien Thorsten wie in einen Bann gezogen zu sein. Ich machte einfach weiter, ließ meine Finger über ihre Perle kreisen und schob sie immer wieder tief in ihr gieriges Loch. Verzweifelt mehr wollend wand sie sich und stöhnte, ihre Augen waren bereits glasig und ihre Wangen hatten sich noch mehr gerötet. Ihre Fotze zuckte unter meinen Berührungen und sie hielt die Beine weiterhin brav gespreizt. Sie bewegte ihr Becken leicht meinen Fingern entgegen und keuchte. „Bitte John, mach mich zu deiner Schlampe, Finger mich hier vor Thorsten, zeig ihm was er verpasst, bitte.“ Ich hatte sie jetzt so wie ich sie wollte, sie war geil, willenlos geil. Sie wollte von mir noch mehr benutzt und kommandiert werden. Das Thorsten dabei zusah war noch ein weiterer Bonus, der sie noch mehr aufgeilte. Provokant schaute ich zu Thorsten. „Da stehst du drauf, oder? Vor Nadine zu sitzen und zuzusehen, wie ich deine Ex vor deinen Augen zu meiner Schlampe mache, sie unterwerfe und zu meiner willenlosen Hure mache! Da wirst selbst du hart!“
Dann zog ich meine Finger wieder aus ihrem Höschen hervor. Sie glänzten triefend nass von ihrem Mösensaft, ich hob sie an ihren Mund und ließ sie nun ihr Blasmaulöffnen und mit herausgestreckter Zunge ihren eigenen Saft ablecken. Gierig ließ sie ihre Zunge meine Finger ablecken, die ich dann in ihren Mund gleiten ließ. Sie saugte und schleckte und schaute dabei zu Thorsten. „Ich würde das gerne mit Johns Schwanz machen, ich brauche das, von ihm in den Mund gefickt werden und sein Sperma schlucken, ich brauche sein Sperma, er soll mich vollpumpen. Gott, Thorsten, siehst du wie geil sein Schwanz ist?“ brachte sie hervor und ich grinste. „Dann wollen wir dich mal erlösen, oder? Bedien dich meine notgeile Hure.“
Das ließ sich Nadine nicht zweimal sagen, sie rutschte von dem Hocker, ihre schweren Hängeeuter baumelten, als sie sich vor mir auf die Knie begab und Thorsten konnte beobachten, wie sie ein „Danke, Herr“ murmelnd gierig nach meinem Prachtschwanz griff. Sie führte ihn sich nach einigen schnellen wichsenden Bewegungen in ihren wartenden und begierig weit geöffneten Mund.
Dann begann es unter der Beobachtung von Thorsten. Immer wieder verschwand meine unbeschnittene, riesige Eichel zwischen ihren saugenden und sabbernden Lippen. Mit einer Hand hielt ich nun ihren Kopf fest und drückte sie in einem langsamen Rhythmus immer wieder in meine Richtung und stieß in sie. Ich fickte sie regelrecht in ihren gierigen, geschwollenen Mund, dabei schaute sie immer wieder zu mir nach oben. Ihre Augen suchten meinen Blick und immer wieder schaute sie herausfordernd zu Thorsten. Es war demütigend für ihn, dass seine Ex-Freundin es genoss, so vor ihm in den Mund gefickt zu werden und aktiv mitwirkte. Ihre Blicke demütigten ihn noch mehr. Doch nicht nur das, man sah ihm an wie sehr ihn der Anblick anmachte, nur mühsam schien er sich zurückhalten zu können, seinen mittlerweile harten Schwanz anzufassen. Doch nicht nur ihn machte es an. Die Macht, dabei der Anblick der geilen Blasnutte vor mir, ließ mich fast platzen. Dabei half es meiner Beherrschung auch nicht, dass sie mit weit gespreizten Schenkeln kniete und man hörte, wie ihre Finger in ihren Höschen wüteten. Mich machte die Situation dermaßen an, dass ich am liebsten tief in ihren Hals gespritzt hätte. Immer wieder zog Nadine dabei ihren Kopf von meinem Schwanz und wichste ein paar Mal meinen harten Schwanz mit zärtlicher Hand auf und ab. Manchmal zog sie auch nur meine Vorhaut so weit zurück, dass meine geschwollene Eichel völlig frei war und ließ sie einige Momente so, bevor sie mit ihrer Zunge darüber glitt. Alles beobachtet durch Thorsten. „Fuck du bist so eine geile Schlampe, Thorsten hat keine Ahnung wie geil!“ presste ich hervor und musste mich beherrschen nicht die Führung zu übernehmen. Thorsten griff nun an sein Teil, er konnte nicht mehr, seine Ex so zu sehen, kniend mit einem fremden Schwanz im Mund, ließ ihn so geil werden, dass er Erlösung brauchte. Nadine schaute zur Seite und der Moment in dem Thorsten von ihr und mir so aufgeilt war, ließ sie beinahe überschnappen. Diese Selbst-Erniedrigung zeigte ihr die Macht über ihn und ich wusste auch das nun meine Zeit gekommen war.
Mein Schwanz pulsierte in ihrem Mund und war, selbst für mein Empfinden, bereits zu einer unfassbaren Größe angeschwollen. Ich stand kurz vor der Entladung, daher griff ich grob in ihre Haare und riss ihren Kopf an diesen zurück. Mein Blick war zuerst in ihr williges, nach mehr gierendes Gesicht gerichtet, doch dann schaute ich zu dem leise keuchenden Thorsten.
„Weißt du, woran man erkennt das eine Frau zufrieden ist? Woran man erkennt, dass man sie wirklich sexuell besitzt? Sie wirklich zu seiner Sklavin und Hure gemacht hat? Nein? Ich werde es dir sagen und zeigen.“, verhöhnte ich ihn. „Sie gehört dir, wenn sie dein Sperma braucht, wenn sie danach giert, wenn sie es auf und ableckt und nichts sehnlicher braucht, wenn sie mein Sperma schluckt! Ich werde sie jetzt vor deinen Augen zu meiner Schlampe machen, zu meinem Spermaluder, sie zu meiner gierigen Spermahure erziehen und sie dir wegnehmen. Ihr Körper, ihre Blasmaul, ihre Euter, ihre Nippel, ihr Arsch und ihre verfickt geile Fotze gehören zur sexuellen Benutzung mir!“ Nadine zitterte und leckte sich die Lippen, als ich nun zu ihr schaute. „Na los Nadine zeig es ihm, du bist meine willenlose Spermasau, mein Eutertier und ich werde deinem Loser Ex jetzt zeigen, was ich mit dir alles tun kann, und du wirst immer geiler werden, bist du darum bettelst, mein Fickstück sein zu dürfen.“
Ihre sehnlichsten Wünsche, ihre geheimsten Träume schienen sich mit dem Gesagten zu erfüllen. Gierig versuchte sie wieder an meinen Schwanz zu kommen, wieder die gierige, blasende Hure zu sein, die sie war. Doch geduldig wartete sie auf meinen Befehl. „Bitte Herr, mein Hengst, bitte, gib mir deinen geilen Saft, Spritz mich an. Na komm schon, zeig dem Versager was ein geiler Schwanz kann. Siehst du wie klein er ist? Wo soll das Sperma herkommen, na los, befüll mich, mach mich zu deiner Eutersau und komm in mir, dann besteig mich erst richtig!“ Ich grinste und einen letzten Blick zu Thorsten werfend, der schockiert, geil und erkennend, was er Verpasste dasaß, gab ich seiner verzweifelt nach Sperma suchtenden Ex in hartem Befehlston die Anweisung. „Mach jetzt dein verficktes Blasmaul auf und wichs dir mein geiles Sperma in den Mund, aber alles bis auf den letzten Tropfen!“ Sie stürzte sich regelrecht auf mein Teil und vor Geilheit völlig willenlos stülpte sie ihren Mund über mein Teil. Sie war ihrer Lust vollkommen ausgeliefert und begierig darauf Thorsten zu beweisen, wen sie wollte.
Sie lutscht und saugte und wichste dabei den Schaft meines Schwanzes voller Hingabe. Dabei schaute sie zu mir und nur wenige schnelle und gierige Handbewegungen später schossen ihr die ersten Spritzer in ihr weit geöffnetes Schlampenmaul. Schub über Schub spritzte aus meinem Schwanz und dankbar und fast verdurstend streckte sie ihre Zunge heraus, um nur ja nicht eine Ladung zu verpassen. Ich pumpte auf ihre Zunge und sah, wie es schäumte, dabei samte ich ihr Maul so voll, dass sie gar nicht wusste wohin damit. Die ersten Tropfen glitten von ihrer Zunge über ihre Lippen und gierig saugte sie dann den Rest ein, behielt es aber bereit im Mund. „Schlucken!“ befahl ich und gierig sah man wie sich ihr Hals wölbte, als sie die Ladung durch ihre Kehle gleiten ließ. „Na los meine Dine, zeig Thorsten wer so viel geiler ist, zeig ihm wer dein Hengst ist, melk mich leer, du Fickstute!“ Ich sah wie Thorsten kam und zeitgleich machte Nadine weiter. Gierig bis zum letzten Tropfen versuchte sie alles aufzunehmen doch der letzte Schub traf ihr Gesicht und saute sie ein.
Thorstens Blick war geschockt, seine Ex hatte sich tatsächlich vor ihm zum Schlucken bringen lassen und er war gekommen. Sie hatte einen anderen Kerl angebettelt. „Na, gefällt dir meine hörige Stute?“ fragte ich zu ihm und sah, wie sein Schwanz von seinem eigenen Saft eingesaut war. Noch immer hing das Kleid um ihre Hüften und obwohl ich die Wette längst gewonnen hatte, war es mir egal. Thorsten würde sehen, was ich mit der geilen Nadine anstellte und zu was ich sie bringen konnte. Noch immer war sie nicht gefickt worden. Ich befahl ihr, sich das Kleid auszuziehen, was sich auch sofort tat, nun stand sie nackt da, ihr Höschen triefend nass und ihre Fotze bedeckend. Ohne abzuwarten, griff ich an den Stoff und zog es ihr grob nach unten, dann deutete ich auf den Barhocker und Nadine bückte sich darüber, ihr Bauch lag auf der Sitzfläche und ihre Beine gaben ihr leicht gespreizt halt. Dabei baumelten die Euter wabbelnd unter ihr und sie schaute direkt zu Thorsten. Sie war mittlerweile so geil, dass sie alles mitmachen würde, nur um gefüllt zu werden. Alles, was ich verlangte, würde sie umsetzen, denn sie hatte zwar meinen Schwanz zum Kommen gebracht, aber aus ihrer Fotze tropfte der Mösensaft nur so heraus und lief an ihren Beinen entlang zu Boden. Ich hatte gewonnen und Thorsten wusste das ebenfalls, er saß da und starte uns nur an, nicht ahnend, zu was seine Ex noch in der Lage war. Ich war nun bereit mich an ihr auszutoben und setze meine Ideen in die Tat um. Ihre gierige Fotze zuckte vor mir und war weiter klitschnass. „Ich würde alles tun, alles geben, wenn du mir endlich deine Prügel in die Fotze rammst.“ Bettelte sie und ich ahnte, dass sie nach wenigen Stößen kommen würde. „Siehst du, was ich aus deiner Ex herausgeholt habe? Ich habe sie zu meiner willenlosen Hure gemacht. Das steckte schon immer in ihr, aber du hast es nicht drauf!“ Bei meinen Worten wand sich Nadine vor Geilheit auf dem Hocker und aus ihrer Möse tropfte nur so ihr Saft. Meine Worte, diese Degradierung von Thorsten, das Benutzen, um ihm zu zeigen, wie geil sie war, machten sie, wenn überhaupt möglich, noch geiler. Mein Schwanz lag nun wieder komplett hart in meiner Hand. Ich war bereit für die nächste Runde. Nadine schaute mit ihrem verschwitzen und mit Spermaresten bedeckten Gesicht zu Thorsten und winselte: „Siehst du, was er draufhat? Was du nicht konntest, Loser? Selbst als ich mir dir im Bett war, habe ich von so einem Schwanz geträumt. Ich kann nicht anders, ich bin ihm vor Geilheit ausgeliefert, ich brauche ihn endlich in mir!“ Beim Wort „Geilheit“ rammte ich ihr meinen prallen, dicken Schwanz von hinten in die Fotze. Man hörte nur das schmatzende Geräusch ihrer triefenden Fotze, das bei jedem Stoß durch ein heftiges „Fuck ja, härter!“ von ihr begleitet wurde. Anfangs fickte ich sie mit langsamen, aber festen Stößen, ihre baumelnden Euter klatschten dazu im Takt gegeneinander und gegen das Holz. Mit einer Hand packte ich ihr Haar und brachte sie mit meinem Griff dazu, weiter in Thorstens Richtung zu schauen. Er sollte sehen, wie verrückt sie meine Stöße machten. Das reichte jedoch nicht, ich feuerte sie weiter an. „Sag ihm wie gut ich dich ficke und wie es dir gefällt, mein notgeiles Luder, wie ist mein Schwanz?“
Wie von Sinnen stieß sie zwischen jedem Stoß meines Schwanzes hervor. „Jaaaa… ich… will… von… dir… gefickt… werden…, ich… liebe… es!… Mehr!… Dein… Schwanz… ist… so viel… geiler… als… seiner!“ Ich ahnte, wie sehr sie es brauchte und begann sie kurz zu reizen, ich zog meinen Schwanz fast komplett aus ihr und drohte ihr so zu stoppen. Nadine zitterte und schrie bettelnd. „Ich gehöre dir, ich bin deine Hure und willenlose Eutersau, pump mich voll, mach was du willst!“ Das Einzige, was sie jetzt wollte, war, von meinem riesigen Schwanz fertig gemacht zu werden. Zitternd und stöhnend keuchte sie in Thorstens Richtung. Meine Hände klatschen nun hart auf ihren Arsch, abwechselnd trafen sie das weiche Fleisch ihrer Arschbacken. „Siehst du wie sein dicker, geiler Schwanz mir die triefende Fotze spaltet? Wie er meine Schamlippen teilt? Fuck, ja, das ist ein Schwanz, ein Hengstschwanz.“ Nadine erzitterte, aber kam noch nicht, viel fehlte jedoch nicht mehr. Meine Hände griffen um sie und zogen sie etwas nach oben, dabei krallte ich mich mit beiden Händen in ihre Euter und begann an ihren Nippeln zu ziehen, ich melkte ihre Euter regelrecht und drehte und zog, dabei ließ ich auch immer wieder meine Hände auf das Euterfleisch treffen. „Fuck ja, siehst du das Thorsten, siehst du wie er meine dicken Euter behandelt, wie er sie schlägt! Das konntest du Schlappschwanz nie!“ Sie keuchte und stieß sich nach hinten, meine Finger gruben sich weiter in ihr Fleisch. „Siehst du wie geil er mich fickt, wie hörig ich bin? Siehst du wie ich wimmernd vor ihm hänge und mich sehne besamt zu werden? Wenn er mit meiner Hurenfotze fertig ich werde ich ihn anbetteln mir den Arsch zu dehnen, mich brutal anal zu ficken, mich zu seiner Drei-Loch-Hure zu machen!“ Thorsten war schon wieder hart, starte Nadine und das Geschehen komplett perplex an. Nadine winselte nun in meine Richtung. „Bitte, bitte, bring mich zu kommen, lass mich kommen, gib es mir.“ Das sich windende Stück Fickfleisch warf den Kopf in den Nacken und schrie, ihr ganzer Körper bebte. „Ich brauche es, jetzt, in mir, fuck, besam mich, mach mit mir, was du willst, fuck, fick mich, fiste meinen Arsch, wenn du fertig bist, nur schieb etwas in mich, fuck, Gott, mein Meister, mein Hengst, besteig deine Stute, reit mich ein.“ Und dann war es soweit ich kam, pumpte, ohne abzuwarten meine Ladung Sperma in Nadines Fotze. Zeitgleich kam Nadine, zitternd, schreiend und bebend vor Lust kam sie direkt vor Thorstens Augen. Sie war noch nie so gekommen, vollkommen von Sinnen hämmerte sie sich weiter nach hinten. Mein Schwanz in ihrer Saftmöse ließ sie weitermachen, sie wollte, sie brauchte ihn, wollte nur befüllt sein und ihn unendlich weiter reiten. Ihr Blick wurde klarer und sie schaute zu Thorsten, ihre Blicke trafen sich und man sah in seinem Gesicht Aufgabe. Nadines verschwitztes Gesicht glänzte, kraftlos hing sie in meinen Händen und ich hielt sie nur an ihren Titten in der Position. Sie wusste, sie war frei von Thorsten, frei sich jederzeit von mir besteigen zu lassen. Ich ahnte noch nicht wie verdorben die Hure wirklich sein konnte, aber ich hatte eine Vorstellung davon bekommen. Nadine rutschte dann vollkommen fertig zu Boden, lag schwer atmend vor mir. Mein Sperma vermischt mit ihrem Saft tropfte aus ihrer Fotze. Ich schaute zu Thorsten. „Den Weg nach draußen findest du selbst, oder? Ach, und mach den Dreck weg!“ Ich deutete auf ein paar Flecken seines Spermas auf dem Fliesenboden. Gedemütigt wischte er es mit seinem Shirt weg und verließ wortlos den Raum.
Ich schaute zu Nadine. Hier war definitiv etwas After-Sex-Care nötig. Ich bückte mich und hob sie an, dabei stützte ich sie und führte sie zum Badezimmer. Die Wanne wirkte sicherlich nicht nur auf mich sehr einladend. Ich ließ Nadine gegen die Wand gelehnt vor der Wanne sitzen, sie wirkte immer noch vollkommen kraftlos. Der zufriedene Gesichtsausdruck lag jedoch weiter auf ihrem Gesicht. Ich stellte das Wasser an und ließ die Wanne volllaufen. Stück für Stück füllte sie sich und dann goss ich etwas von dem Badezusatz, der neben der Wanne stand, hinein. Sofort erfüllte der Duft nach Zitrone und Orange den Raum.
Ich half Nadine zuerst sich die Reste des Kleids auszuziehen und ihr dann ins Wasser zu steigen. Zufrieden seufzend sackte sie in die warme Wanne. „Danke, mein Hengst.“, murmelte sie und schloss die Augen. Ich ließ sie so sitzen und begann mich frisch zu machen, dabei beobachtete ich Nadine im Spiegel.
Nach und nach schien sie sich zu erholen. „Das war der Wahnsinn, danke John.“ Sagte sie mit sich öffnenden Augen. Sie rutschte etwas nach oben, was ihre Titten auf dem Wasser schwimmen ließ. „Danke das du mich endlich gefickt hast…“ sie grinste und fuhr fort. „Davon hätte ich gerne mehr.“ Ich schmunzelte ebenfalls. „Ich denke das bekommen wir hin, ich trage dich auf der Liste ein.“ Sagte ich zwinkernd und Nadine schaute fragend. „Liste? Ich wusste es doch, da gibt es mehrere… raus damit, wer ist es?“ Ich drehte mich zu ihr. „Das wirst du vielleicht irgendwann erfahren, aber nicht jetzt. Ich denke du wirst aber ab jetzt vor Thorsten Ruhe haben.“, lenkte ich das Gespräch in eine andere Richtung. Sie nickte. „Ja, das denke ich auch, aber die nächste Herausforderung steht mir noch bevor.“ Sie blickte unsicher auf die Wasseroberfläche und dann zu mir. Mein fragender Blick ruhte auf ihr. Sie stockte und begann dann zu sprechen.
„Ich hatte dir doch mal von meinen Eltern erzählt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf, denn bis auf einige wenige Infos wusste ich nichts. „Naja, meine Eltern sind extrem beschützend und trauen mir nicht wirklich etwas zu. Meine Mutter ist eine richtige Glucke. Thorsten hat sich auch immer darüber lustig gemacht, aber da sie froh waren, dass sich jemand um mich kümmerte, war alles ok.“ Erklärte sie und schaute mich dabei an. „Ich werde ihnen aber so schnell wie möglich Bescheid geben müssen, nicht, dass sie plötzlich bei Thorsten auftauchen oder es von jemandem anders erfahren. Ich stelle mich besser schonmal auf ein Verhör ein.“ Ergänzte sie lachend und musterte mich. Ich ließ mich auf die geschlossene Toilettenschüssel fallen. „Okay, das hört sich herausfordernd an.“, sagte ich lachend. Nadine schüttelte den Kopf. „Nicht nur herausfordernd, einfach nur ätzend. Ich denke ich werde meine Mutter wohl morgen tagsüber anrufen, dann ist wenigstens mein Vater nicht da, beide am Telefon, wie sich ständig widersprechen oder dazwischenreden, das wäre zu viel. Damit greife ich zwar nur dem Besuch vor, aber die beiden sind hoffentlich erstmal beruhigt.“ Ich hörte weiter zu und beobachtete Nadine. Sie schaute dann wieder in meine Richtung. „Ist es ok, wenn ich deinen Namen nenne? Sie werden beruhigter sein, wenn sie wissen, dass mich jemand unterstützt. Tanja werde ich auch nennen.“ Ich nickte nachdenklich, sagte aber noch nichts. „Danke dir und danke für das Bad und nochmal danke für die Hilfe mit Thorsten.“ „Kein Problem, ich würde dann wieder rüber gehen und dich in Ruhe lassen, wir sehen uns ja morgen auf der Arbeit, wenn etwas ist, meld dich einfach.“ Sie sah mich etwas enttäuscht an, aber nickte trotzdem. „Schlaf gut, bis morgen.“ Ich stand auf und verließ das Bad. Nadine brauchte definitiv den nötigen Freiraum und den gab ich ihr. Meinen Spaß mit ihr würde ich aber auf jeden Fall haben. Ich verließ das Haus und den Abend verbrachte ich auf der Couch.
Teil 5 wird, wenn gewünscht natürlich folgen. Zu der Einleitung noch eine kurze Information, der Sex vor bzw. die Degradierung von Nadines Freund ist im realen Leben (natürlich deutlich weniger ausführlich, hart und herabwürdigend) per Telefon erfolgt. Das fand ich in dem Szenario aber nicht wirklich spannend. Das Telefon hebe ich mir vielleicht noch für später auf. 😉