Bauer sucht Frau … Teil 6-15

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Der Miche hatte sich also so wie von der Resi gewünscht das Piercing stechen lassen. Es war ein doppeltes Apadravya, durch seine Eichel gingen links und rechts an seiner Harnröhre vorbei jetzt zwei senkrechte Stifte, die jeder oben und unten eine Kugel hatten. Die Resi pflegte jetzt jeden Tag zweimal die Eichel vom Miche, reinigte und desinfizierte die Durchstichstellen und das alles ganz vorsichtig. An weitere Manipulationen am oder mit dem Zipfel vom Miche war  gar nicht zu denken.

Doch das Piecing verheilte gut und nach drei Wochen wollte die Resi der Mamm zeigen, was der Miche jetzt hat. Die Mamm hatte sich schon gewundert, dass die Resi gar nicht mehr an Miches Zipfel spielte so wie früher, und der Miche immer mit geschlossenem Hosentürl herumlief.

Am Samstag war dann auch am Vormittag wieder der Basti da – der hatte sich schon daran gewöhnt, dass er vor dem Vögeln

mit der Mamm immer Mittagessen bekam – als Resi mit dem Miche in die Stube kam und zur Mamm sagte: “Mamm, schaug aa amoi her.” Die Resi ließ den Miche sich hinstellen, machte sein Hosentürl auf und nahm seinen Zipfel in die Hand. Und schob dann ganz langsam die Vorhaut vom Miche zurück, so dass alle die zwei metallisch glänzenden Kugeln oben auf der Eichel sehen konnten. “Ja, wos is denn des!” entfuhr es da der Mamm.

Die Resi erklärte dann, dass das ein Schmuck ist, genauso wie die Ohrringe von der Mamm und ihr, aber halt nur an einer anderen Stelle. Und dass der Miche das hat machen lassen, weil sie es sich gewünscht hatte. Sie wollte halt den Zipfel vom Miche ‘individualisieren’, wobei sie den Basti ansah. Der Basti hatte bis jetzt gar nichts gesagt, sondern nur gestaunt. Die Resi erklärte noch weiter, dass das Piercing schon gut abgeheilt sei, es aber bis zur vollständigen Abheilung noch ungefähr ein Vierteljahr dauern werde und bis dahin der Miche auch nicht vögeln könne.

“G’hörst du jetz’ aa auf’n Staller-Hof oder need?” sprach die Resi jetzt den Basti an. “Ja schoo, freili.” “Oiso, bei uns auf’m Staller-Hof zoang de Männer oiwei eahnan Zipfe, wenn koane Fremd’n dabei san. Damit de Weiba Lust auf’s Vögln kriagn. Oiso, raus damit!” Der Basti brauchte eine Weile bis er realisiert hatte, was die Resi von ihm wollte. Aber dann stand er auf, machte den Reisverschluß seiner Jeans auf, wühlte darin herum und holte seinen Zipfel ebenfalls heraus, ließ seine Hoden aber in der Hose, da es mit der Unterhose unter der Jeans einfach zu eng war, um die auch noch herauszunehmen.

“So gfoid uns des noo need. Jetz’ ziagst dei Jeans und dei Unterhosn aus und hockst di mi’m nackatn Orsch her, damit mia aa gscheid wos sehng!” Der Basti folgte, zog sich untenherum aus und setzte sich wieder an den Tisch. Dann brachte die Mamm das Essen auf den Tisch und man aß zusammen. Nach dem Essen meinte dann die Mamm:

“Aber, dann habt’s ihr zwoa ja jetz’ schoo drei Wochan nimma vögln kenna?!” wobei sie den Miche und die Resi ansah. “Naa.” sagte die Resi dazu nur. “Ja, mächst du gern mim Basti vögln? I muß gor ned so oft hob’n” Die Resi sah zuerst den Basti und dann den Miche an, der ihr mit einem Wimpernschlag signalisierte, dass das für ihn in Ordnung wäre. “Ja, … scho gern, wenn dir des recht is, Mamm und der Basti mog,” wobei sie den Basti wieder ansah. “Ja freili, mog i.”

Also verzogen sich heute nach dem Essen die Resi und der Basti nach oben in das eheliche Schlafzimmer, und der Miche und seine Mutter blieben in der Küche. “Macht da des jetz’ wirklich nix aus, wenn de Resi mit dem Basti vöglt und du hockst do und woßt des?” “Naa, Muatta, des is’ schoo okee fiar mi. De Resi is’ für mi genau de richtige Frau und wenn i jetz’ ned mit ihra vögln koo, dann daef sie ruhig mit

am andern vögln, den i kenn.”

So ging es noch einige Zeit weiter, wobei sich der Miche und die Mamm gegenseitig bestätigten, dass die Resi die richtige Frau für den Miche und die richtige Bäuerin für den Staller-Hof war bzw. ist. Dann kamen auch die Resi und der Basti wieder herunter in die Küche. Der Basti völlig nackt mit dem Hemd in der Hand, da er ja die Jeans vorher schon in der Küche ausgezogen hatte. Als er sich wieder anzog meinte die Resi zu ihm noch: “muaßt da hoit übaleg’n, wias’t di in Zukunft oziagst. Obst dir aa a Ledahosn zualegst wia da Miche, oder obst dir wos anders eifoin laßt. Auf alle Fälle woin mir wennst des nächste Moi do bist glei dein Zipfe sehng!”

Fortsetzung folgt wieder

nikolaus

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