Bauer sucht Frau … Teil 6-23

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Die Resi und der Miche kamen dann am Sonntag kurz vor mittag auf dem Staller-Hof an. Die Resi schickte den Miche gleich einmal ‘naus in Stoi zu de Viecher’ und blieb alleine mit der Staller-Mamm in der Küche. “Mamm, hock di amoi her.”

Und dann erzählte die Resi der Mamm, dass sie beide, der Miche und sie wieder über Nacht bei der Marie und dem Jackl gewesen wären. Wieder, um die Partner zu tauschen und zu viert Sex zu haben. Aber auch, dass sie, die Resi, den Jackl gefragt hätte, ob er sich vorstellen könne, ab und zu einmal mit ihr, der Staller-Mamm zu vögeln, nachdem der Basti ja nicht mehr käme. “Und, wos hod er gsogt, der Jackl?”

“Er hod gsogt, dass er sich des schoo vorstejn kon, und jetzt soi i amoi a Treffn von eich zwoa organisiern.” “I kenn  ja den Jackl no gor ned, wia oid is ‘n der überhaupt?” “Der

Jackl is no a poor Johr äjta (älter) wia da Miche, i schätz so fünfavierzge oder sexavierzge werd er sei.” “Ja, und wos mächst du do jetzt organisiern, dass mir uns amoi kennalerna?” “I hob ma hoid denkt, i bring den Jackl amoi mit her und dann hock ‘ma uns zu dritt oder zu viert  ‘zam.” “Woast, Resi, des is nett vo dir, aber des braucht’s ned. Der Jackl soi mi oruafa wenn er kemma mächt, mit dem kimm i dann schoo ‘z recht.”

Also gut. Die Resi gab die Information an die Marie und die gab sie an den Jackl weiter. Und die Telefonnummer vom Staller-Hof auch. Der Jackl wartete das Wochenende ab und rief dann im Lauf der Woche die Staller-Mamm an. Und schlug ihr vor, am übernächsten Samstag nachmittags zu kommen und über Nacht bei ihr zu bleiben. “Die Resi und der Miche san dann bei der Marie bei uns dahoam, damit mir zoa ungestört san.” Das war der Staller-Mamm recht und sie stimmte zu.

An dem Samstag-Nachmittag also fuhr der Jackl zur Staller-Mamm und die Resi und der Miche fuhren zur Marie. Wie es dann auf dem Staller-Hof weitergegangen ist, das wissen wir nicht.

Die Resi und der Miche aber wurden auf dem Bernauer-Hof von der Marie empfangen. “Dann wart ‘ma amoi ab, ob der Jackl mit eiara Mamm ‘z recht kimmt. Kemmts eina.” Die drei ließen sich es dann am Samstag noch gutgehen und redeten über dies und das bis dann die Marie wissen wollte, ob der Miche schon wieder vögeln dürfe: “habts ihr zwoa jetz’ schoo wieder g’vöglt,” frug sie die Resi. “Naa, bis jetz’ no ned, aber eigentlich is des Vierteljohr jetz’ grod rum.” “Miche, zoag uns doch dein Zipfe, am bestn ziagst dei Lederhosn glei ganz aus,” bat die Marie dann den Miche.

Der Miche zog die Lederhose aus – eine Unterhose hatte er sowieso nicht an – und stellte sich vor die Marie. Die nahm vorsichtig seinen Zipfel in die Hand, schob wieder vorsichtig die Vorhaut zurück und besah sich das Piercing. “Und des tuat dir ned weh, wenn i do an de Kugeln umanander druck?” “Na, des is’ jetzt schoo verheilt.” “Wisst ‘s wos, jetz’ ziangma uns olle aus, dann is g’miatlicher und i mach uns was zum essn!” schlug die Marie vor und zog sich aus und die Resi und der Miche folgten dem Beispiel.

Die drei aßen dann nackt zu Abend und finge beim Essen schon an sich gegenseitig zu streicheln. Der Miche die beiden Frauen an den Brüsten und die Marie und die Resi abwechselnd den Miche am Zipfel und am ‘Sackl’. Nachdem aufgegessen war räumte die Marie das Geschirr weg, wobei ihr die Resi half. Dann stellte sie einen Stuhl in die Stube und: “do, hock di amoi hi, Miche!”

Als der Miche auf dem Stuhl saß ging sie vor ihm in die Knie und nahm seinen Ziofel in den Mund und lutschte ihn wieder steif. Und setzte sich dann, als der Miche einen prächtigen Ständer hatte drauf und begann den Miche zu reiten. Die Resi schaute den beiden

eine kurze Zeit zu und meinte dann: “und wos is mit mir, soi i eich zwo jetz bloß zuaschaugn? Jetz’ geng ‘ma nauf ins Schlafzimmer!”

Im Schlafzimmer bugsierte die Resi dann den Mich auf das Bett, “do legtst di jetz’ hi und du, Marie reit’st an Miche wieder so wia vorher.” Die Resi wartete, bis die Marie wieder auf dem Miche saß und ihn zu reiten begann, setzte sich dann mit ihrer Britsche auf sein Gesicht und ließ sich vom Miche lecken. Als dann alle drei immer mehr in Fahrt kamen beugte sich die Resi vor und begann erst die Brüste der Marie zu massieren und dann sogar die Marie zu küssen. Der Miche aber hatte unter den Frauen genug zu tun, immer wieder die Resi zu lecken, zu schauen, dass er auch genug Luft bekam und nebenbei seine Errektion nicht zu verlieren. Doch er schaffte das und pumpte, als alle drei fast gleichzetig zum Höhepunkt kamen, sein Sperma in die Marie.

Danach war dann Stellungswechsel der beiden Frauen angesagt, die Marie und die Resi tauschten die Plätze, die Resi führte sich den Zipfel vom Miche ein, bevor er begann schlaff zu werden und der Miche leckte jetzt aus der Britsche der Marie sein eigenes Sperma und ihren Britschensaft heraus, während sich die beiden Frauen wieder küssten und streichelten. Langsam klang dann die Erregung ab und alle drei schliefen ein.

Fortsetzung folgt wieder.

nikolaus

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Mb50
Erfahren
7 Tage vor

Ich finde die ganze Story einfach geil, absolut klasse und freu mich auf weitere Szenen

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