Ein ziemlich wilder Ponyhof

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Der Ponyhof von dem diese Geschichte handelt ist eigentlich ganz normal. Er besteht aus einem ehemaligen Forsthaus, zwei kleinen Stallgebäuden und einer Scheune, in der die Maschinen und die Futtervorräte gelagert sind. Der Hof liegt ca. einen Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt, an einem Waldrand mit viel Wiese drumherum. Die Familie, die auf diesem Hof lebt, ist eigentlich auch ziemlich unspektakulär, wären da nicht einige Aktivitäten, die nicht ganz so tugendhaft scheinen. Die Familie besteht aus den Eltern Gerd und Rita und deren Lisa und Mark. Gerd und Rita sind Ende dreißig, Lisa siebzehn und Mark . Zusammen leben sie mit acht Shetlandponys und einem Rottweiler auf dem Hof. Die acht Shettys sind auf die zwei Stallgebäude je zur Hälfte aufgeteilt, es gibt da eine Mädels- und eine Jungs-WG. So gibt es weniger Probleme, wenn eine der Stuten rossig ist und die Hengste dann

ihre Hormone nicht mehr im Zaum haben.
Der Rottweiler ist ein ganz lieber Kerl. Max hat nur Fremden gegenüber ein gewisses Misstrauen, was aber bei einer so abgelegenen Wohnlage auch mehr als angebracht ist. Ansonsten ist nur auffällig, dass er Rita nicht von der Seite weicht, wenn sie zuhause ist.

Rita hatte mit ihren knapp 40 Lenzen noch die gleiche Konfektionsgröße wie ihre , sie hält sich fit und durch die körperliche Arbeit auf dem Hof hat sie einen durchtrainierten Körper, der durch ihre üppige Oberweite noch stärker betont wird.

Lisa und Rita könnten glatt als Schwestern auftreten und Mark ist mit seinen knapp siebzehn Lenzen, schon ein stattliches Mannsbild.

Da auf dem Hof nicht alle Wege befestigt sind und zudem die meisten Aktivitäten sich in und um die Ställe abspielen, laufen alle meist in ihren Gummistiefeln herum. Rita haben es ihre Gummistiefel besonders angetan, sie besitzt mehrere Paare, alle aus schwarzem glänzendem Gummi, ein Paar steht sogar in ihrem Schlafzimmer, angeblich um es zu schonen.
Zu den Gummistiefeln trägt sie meist schwarze figurbetonende Lack- oder Lederklamotten, weil dort die Pferdehaare angeblich nicht haften bleiben.

Alle verhielten sich ganz normal, bis Mark eines Tages früher als geplant aus der Schule kam. Er ging ins Haus, schmiss seinen Rucksack in die Ecke und rief nach seiner Mutter. Als er keine Antwort bekam, zog er sich seine Freizeitklamotten an, schlüpfte in seine Gummistiefel und ging raus auf den Hof. Eigentlich konnte seine Mutter nur bei den Ponys stecken. Als er auf dem Weg zu den Ställen war, öffnete sich die Tür zum Hengststall und seine Mutter kam mit Max aus dem Stall. Als sie ihn erblickte, blieb sie scheinbar erschrocken in der halb geöffneten Tür stehen und starrte ihn wie einen Geist an. „Mark, was machst du denn schon zuhause, was ist passiert?“ „Ein Lehrer ist erkrankt, die letzten beiden Stunden sind ausgefallen“, erwidert Mark.

Mark schaute fasziniert auf seine Mutter. So hatte er sie noch nie gesehen, ihr Gesicht hatte so einen besonderen Ausdruck und sie schien leicht verschwitzt zu sein. Wie immer trug sie ihre schwarzen Lederklamotten und ihre schwarzen Gummistiefel. Nur die Hose, die sie anhatte, kannte er noch nicht. Die Hose glänzte schwarz und lag wie eine zweite Haut an. Er konnte sich noch keinen Reim auf das Bild machen, das sich ihm bot. Seine Mutter beugte sich herunter zu Max und präsentierte ihm ihr strammes Hinterteil. Die Hose hatte im Schritt eine Naht, die ihm seltsam vorkam, sein Blick richtete sich jetzt auf das hängende Ledershirt, das darüber hinaus auch noch einen ungehinderten Blick auf ihre frei schwingenden Brüste zuließ. „Was ist denn?“, fragte Rita und richtete sich auf. „Oh, ich habe dich nur gesucht, was gibt es heute zu essen?“, antwortete Mark schnell und zwang sich nicht auf die beiden großen Halbkugeln unter dem Ledershirt zu starren. „Ich habe noch nichts vorbereitet, ich war bis jetzt mit den Ponys beschäftigt, wenn du etwas essen möchtest, kannst du uns ja etwas zubereiten, ich komme gleich ins

Haus“, gab Rita zurück. „Ok.“ Mark verschwand ohne Widerrede, weil er spürte, wie sich sein Schwanz regte und seine Unterhose ausbeulte, so geil hatte er seine Mutter noch nicht wahrgenommen. Rita sah ihm verwundert nach. So kannte sie ihn gar nicht. Normalerweise hätte er jetzt einige Zeit geschimpft. Schließlich zuckte sie mit den Schultern und setzte ihre Arbeit fort.
Marks Verhalten war jedoch weit davon entfernt, sich zu normalisieren. Ihm ging der Anblick seiner Mutter nicht mehr aus dem Sinn. Im Haus angekommen raste er auf direktem Weg ins Badezimmer und holte sich dort einen runter, wobei er sich mit geschlossenen Augen das Bild der schwingenden Brüste, der geilen Gummistiefel und des prallen schwarzglänzenden Hinterteils vorstellte. Er brauchte nur wenige Sekunden, bis er ins Waschbecken abspritzte und sich dann erst seine Hose wieder hochzog. Aber er war keine Sekunde zu früh fertig, denn kaum hatte er sein Sperma weggespült, öffnete sich die Tür und Lisa, seine Schwester kam herein. „Was machst du denn hier, solltest du nicht eigentlich in der Schule sein?“ „Was macht man wohl auf der Toilette?“, fragte Mark muffig zurück. Anders als dieser kurze Dialog vermuten lässt, kamen Lisa und ihr Bruder recht gut miteinander aus, aber sie waren beide ziemlich überrascht, denn Mark wäre fast von seiner Schwester beim onanieren erwischt worden und Lisa trug nur Slip und BH, weil sie sich allein im Haus glaubte. Mark bemerkte das auch jetzt zum ersten Mal ganz bewusst und drückte sich hastig an seiner Schwester vorbei, die ihm ebenfalls verwundert nachstarrte.
Mark war froh, als er sein Zimmer verschließen konnte und ganz allein war. Noch einmal ließ er das Geschehene Revue passieren. Immer wieder fragte er sich, warum ihm erst jetzt aufgefallen war, dass seine Mutter und seine Schwester so geile Formen hatten. Frauen interessierten ihn schon eine ganze Weile, wahrscheinlich, sagte er sich, lag es daran, dass Mutter und Schwester ihm so vertraut waren, dass sie als Zielobjekt seiner Phantasien nicht in Frage kamen. Aber genau das hatte sich an diesem Tag geändert. Marks Gedanken kreisten nur noch um ein Thema: Wie konnte er mehr von den beiden sehen? Schließlich kam er zu einem Entschluss und den wollte er gleich am nächsten Morgen umsetzen. Mit Lisa wollte er beginnen, denn die schien ihm das leichtere Opfer zu sein. Am nächsten Tag begann Lisas Unterricht vor Marks und sie war die Erste im Badezimmer. Mark vergewisserte sich, dass seine Mutter in der Küche war, sein Vater war schon vor einer Stunde zur Arbeit gefahren und schlich dann auf den Flur hinaus. Leise ging er bis zum Badezimmer und sah dort durchs Schlüsselloch. „Wow!“ Mark hielt sich die Hand vor den Mund, damit Lisa ihn nicht hörte. Sie war gerade aus der Dusche gekommen und trocknete sich nun ab. Ihre großen Brüste schwangen hin und her, als sie sich mit dem Handtuch abrubbelte und als sie ihre Beine abtrocknete, konnte Mark auch einen Blick zwischen ihren Beinen werfen, kein einziges Haar war zu sehen und ihre Möse glänzte einladend feucht. Mark lauschte und hörte seine Mutter mit dem Geschirr klappern. Leise öffnete er seine Hose und fing an, seinen Schwanz zu reiben. Vorsorglich hatte er ein Papiertaschentuch mitgebracht, in das er kurze Zeit später abspritzte.

Ebenso leise wie er gekommen war verschwand Mark danach wieder in sein Zimmer. Er war fürs erste zufrieden, aber er wollte noch mehr. Nachdenklich wanderte er durch sein Zimmer und ging auf den großen Balkon hinaus, der das Haus rundherum umzog. Am Geländer angekommen blieb er wie angenagelt stehen. Wieso war er darauf nicht früher gekommen? Der Balkon! Rechts von ihm lag Lisas Zimmer. Der Wind wehte die Gardine durch die ebenfalls geöffnete Balkontür und Mark war sich sicher, dass diese Tür bei dem schönen Wetter auch nachts und vor allem am Abend, wenn sich Lisa auszog, offenstand. Er brauchte also nur hier auf den Balkon zu gehen, wenn er mehr sehen wollte.
Das Zimmer seiner Eltern lag auf der anderen Seite, vielleicht würde er sogar beobachten können wie seine Eltern… Mark presste seine Hände gegen seinen wieder wachsenden Schwanz. Das wäre es! Einigermaßen konzentriert brachte Mark die Schule hinter sich und sah sich am Nachmittag auf dem Balkon um. Er wollte schließlich nicht, dass er über irgendwas stolperte und sich damit verriet. Aber alles war in bester Ordnung. Der Weg zu Lisas Zimmer war völlig frei und vor dem Zimmer seiner Eltern stand nur ein großer Tisch, der ihm zusätzliche Deckung bieten würde. Ungeduldig wartete Mark auf den Abend.
Er verabschiedete sich früh ins Bett, schließlich wollte er vor Lisa oben sein. Er wartete dann, bis er hörte, wie seine Schwester ins Bad ging. Schnell lief er über den Balkon zu ihrem Zimmer, wo er sich im Schatten der Mauer hinhockte. Es dauerte nicht lange, bis Lisa die Tür öffnete und das Licht in ihrem Zimmer anmachte. Mark blinzelte in der plötzlichen Helligkeit, konnte aber sehen, dass Lisa ihre Bluse schon ausgezogen hatte und nun auf einen Stuhl warf. Es folgten Jeans, Strümpfe und endlich auch BH und Slip. Mark schnaufte bei dem geilen Bild, dass seine Schwester ihm bot. Aber lange konnte er den Anblick nicht genießen, denn Lisa warf sich ein langes T-Shirt über den Kopf und vorbei war es mit dem berauschenden Anblick. Verdutzt stellte Mark fest, dass seine Schwester noch nicht einmal einen Slip darunter anbehielt, aber als sie sich aufs Bett legte und ein Buch zur Hand nahm wusste er, dass er nichts mehr sehen würde und schlich leise davon.
In seinem Zimmer angekommen rieb Mark langsam seinen harten Schwanz und wartete in der Hoffnung darauf noch mehr zu sehen, wenn seine Eltern ins Bett gingen. Eine ganze Stunde musste er sich gedulden, bis er sie leise lachend die Treppe heraufkommen hörte. Sicherheitshalber wartete er noch einige Minuten nachdem sie aus dem Bad heraus waren und ging dann auf den Balkon hinaus. Lisas Zimmer lag im Dunkeln, sie schlief scheinbar schon. Leise schlich Mark zur anderen Seite über den Balkon und spähte vorsichtig um die Hausecke. Das Zimmer seiner Eltern war hell erleuchtet. Ebenso wie Lisa und er zogen sie nie die Vorhänge zu, denn wer sollte sie in ihrem Zimmer im ersten Stock schon sehen können, schließlich wohnten sie ja ziemlich abgelegen.

Mark lauschte, er konnte zwar nichts verstehen, aber seine Eltern führten auf jeden Fall keine normale Unterhaltung, da war er sich sicher. Die Augen fest auf das helle Fenster gerichtet schlich Mark mit nackten Füßen lautlos näher. Bereits ohne, dass er etwas gesehen hatte, war sein Schwanz steinhart und er rieb ihn durch seine dünne Schlafanzughose. Jetzt war er soweit, dass er einen Blick ins Zimmer werfen konnte und hielt den Atem an. Sein Vater und seine Mutter waren beide nackt und standen eng umschlungen vor ihrem Bett. Langsam senkte Marks Vater seinen Kopf und küsste die wunderschönen großen Brüste, die Mark so faszinierten. Seine Mutter legte den Kopf in den Nacken und seufzte glücklich. Mark hielt den Atem an und holte seinen Schwanz aus der Hose. Er war von dem Anblick so gefesselt, dass er seine Schwester, die auf der ihm abgewandten Seite hinter dem Tisch hockte, gar nicht bemerkte. Aber auch Lisa war zu beschäftigt, um ihren Bruder zu bemerken, sie hatte ihr T-Shirt bis über beide Brüste hochgezogen und während sie diese abwechseln mit einer Hand knetete, rieb sie mit der anderen zwischen ihren gespreizten Beinen. Erst als sich Mark ebenfalls hinhockte, nahm sie diese Bewegung aus den Augenwinkeln wahr und wandte sich ihm erschrocken zu. Diese Bewegung machte nun auch Mark aufmerksam. Entgeistert starrten sie sich an. Beide waren erst zu geschockt, um sich zu bedecken und als sie schließlich merkten, dass sie sozusagen nackt voreinander hockten, machten sie es nicht, um nicht die Aufmerksamkeit des anderen auf ihre Blößen zu lenken. Lisa fasste sich als Erste. Ihr Blick wanderte zu Marks steil aufgerichtetem Schwanz und ihre Augen weiteten sich vor Erstaunen. Sie hätte nie gedacht, dass ihr kleiner Bruder einen solchen Schwanz besaß. Ein Stöhnen aus dem Zimmer ließ sie beide wieder hineinsehen. Ihre Mutter hatte sich die neuen Gummistiefel angezogen und lag nun auf dem Bett, ihr Vater hatte seinen Kopf zwischen ihre weit gespreizten Beine gepresst. Mark und Lisa konnten sich nur annähernd vorstellen, was er dort tat, aber das reichte, um sie wieder aufs Äußerste aufzugeilen. Zögernd sahen sie sich noch einmal an und Lisa nickte ihrem Bruder zu. Dann sah sie wieder ins Zimmer. Nun gut, Mark würde jetzt nicht wieder in sein Zimmer gehen, nur weil seine Schwester die gleiche Idee hatte. Auch er sah wieder ins Zimmer und rieb langsam seinen zuckenden Schwanz. Beide sahen natürlich hin und wieder aus den Augenwinkeln zueinander hinüber und bemerkten, dass sie sich beide befriedigten, aber ihre Aufmerksamkeit war doch größtenteils auf die Szene vor ihnen gerichtet. Im Zimmer kam Rita nun unter heftigem Keuchen und Stöhnen. Ihre Hüften zuckten und sie presste Gerds Kopf mit beiden Händen zwischen ihre Beine. „Oooh… Jaaa… leck mich in meinen geilen Gummistiefeln… Ja ist das geil… Ich komme… Ich komme… Jaaa…“
Nur langsam ließen Ritas Bewegungen nach und als Gerd sich auf sie legte und seinen Schwanz in ihre Fotze bohrte, waren sie gleich wieder so heftig wie vorher. Aber sie drückte ihn nach wenigen Stößen zur Seite. „Nein, ich möchte es anders haben, fick mich von hinten.“ Sie drehte sich auf den Bauch und hob ihr pralles Hinterteil an. „Und wohin?“, fragte Gerd lachend. „Ist mir egal… Nein, fick mich in den Arsch. Du weißt, ich liebe es in Gummistiefeln in den Arsch gefickt zu werden.“ Mark konnte sich das nicht richtig vorstellen, aber als er dann deutlich sehen konnte, wie sich der Schwanz seines Vaters problemlos in das Arschloch seiner Mutter bohrte, war ihm das klar. Lisa hatte schon ein paarmal zugesehen und kannte das schon, aber es erregte sie immer wieder. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, was für ein Gefühl es war, einen Schwanz im Arsch zu haben, andererseits wusste sie auch nicht, wie sich ein Schwanz in ihrer Fotze anfühlte.

Ihre Mutter hatte jedenfalls sichtlich Spaß daran, denn sie ließ ihren prallen Hintern stöhnend rotieren. Lisa sah zur Seite auf den riesigen Schwanz ihres Bruders den er jetzt heftig wichste, nur zu gern hätte sie ihm dabei geholfen. Nein! Sie schüttelte den Kopf. Das war unmöglich! Aber der Gedanke nagte an ihrer Widerstandskraft und das Stöhnen ihrer Mutter, die nun mit beiden Händen ihre Arschbacken spreizte und den Schwanz ihres Mannes abwechselnd in Fotze und Arsch erhielt, tat ein Übriges. Mit kräftig wirbelnden Fingern in ihrer Fotze versuchte sie sich auf das Bild vor ihr zu konzentrieren. „Oooh… … Ich glaube, heute ist dein Arsch dran besamt zu werden“, stöhnte Gerd. „Jaaa… spritz in meinen Arsch… Fick mein heißes, geiles Arschloch… Fick mich…!“, stöhnte Rita zurück. Durch die weit gespreizten Beine ihrer Mutter konnten Mark und Lisa ihre schwingenden Brüste sehen und auch, dass sie sich selbst mit drei Fingern immer wieder die Fotze fickte. Sie kamen alle Vier gemeinsam, im Zimmer laut und auf dem Balkon leise stöhnend. Lisa und Mark waren sich sicher, dass es nun vorbei war und schoben sich langsam aus ihrer Deckung zurück. Verlegen standen sie dann im tiefen Schatten und lächelten sich an. Jeder wartete darauf, dass der andere etwas sagte und so blieben sie eine Weile stumm stehen, bis sich Lisa schließlich als Erste zum Gehen wandte. Aber sie hatte sich gerade erst umgedreht, als sie ihre Mutter wieder reden hörten. „Heute hat mich Mark fast erwischt, ich war gerade mit Max fertig und wollte aus dem Stall gehen, als Mark plötzlich vor mir stand, er hat mich so seltsam angeschaut, als ob er gemerkt hat, dass ich frisch gevögelt war, er hat so seltsam auf meine Fickhose geschaut, dass ich froh war, dass der Reißverschluss zwischen meinen Beinen zugezogen war.“
„Mit wem hast du dich in deiner geilen Fickhose wieder vergnügt“, fragte ihr Vater. „Zuerst habe ich unseren Damen einen Besuch abgestattet und sie zum Orgasmus geleckt und gefingert, ich glaube die mögen aber lieber deinen großen Schwanz, es ist ja auch viel schöner richtig gefickt zu werden. Dann bin ich zu den Hengsten, mit meiner Stutenwitterung brauchte ich mich nur zu bücken und schon hatte ich den ersten Hengstriemen in meiner unersättlichen Grotte. Zwei Hengste haben mich bestiegen und den anderen beiden habe ich Sahne rausgesaugt. Als ich dem zweiten Hengst einen geblasen habe, hat mich Max von hinten bestiegen und mich dabei in den Arsch gefickt. Er hatte so gebettelt, dass ich nicht nein sagen konnte und da meine Rosette durch das Hengstsperma so gut geschmiert war, steckte Max beim ersten Stoß schon samt ****en in meinem Arsch, er hat mich gerammelt wie ein Presslufthammer.“
„Jaaa geil, erzähl weiter, wie lange hat dich Max gefickt?“ „Sein Schwanz steckte volle zwanzig Minuten in meinem Arsch, bis sein abschwellender ****en mit einem lauten Plopp durch meine Rosette flutschte, die Orgasmen konnte ich gar nicht mehr zählen“, stöhnte Rita.
„Und gleich danach hat dich Mark gesehen? Das bleibt ihm bestimmt länger in Erinnerung“, lachte Gerd. Durch die Sc***derungen war Rita wieder klitschnass.
„Na, kannst du mich nochmal in meinen geilen schwarzen Gummistiefeln besamen?“ „Bestimmt“, antwortete Gerd. „Du musst mich nur ein wenig unterstützen.“ Mit weit aufgerissenen Augen starrten Lisa und Mark ins Zimmer und sahen, wie ihre Mutter den Schwanz ihres Vaters tief in ihren Mund nahm. Immer wieder ließ sie ihre Zunge darüber gleiten und dann verschwand der sich langsam wieder aufrichtende Schwanz zwischen ihren Lippen. Als er hart genug war fickte sie ihn regelrecht mit ihrem Mund und Lisa und Mark konnten sehen, dass sich die Schwanzspitze ihres Vaters tief in der Kehle ihrer Mutter befinden musste. „Oooh…, du bist wundervoll…“, stöhnte Gerd. „Lass mich in deinem Mund abspritzen.“ „Okay.“ Rita nahm seinen Schwanz heraus und lächelte ihn an. „Aber du übernimmst die Arbeit.“ „Dafür immer.“ Gerd stand vom Bett auf und kniete sich daneben, Rita legte sich auf den Rücken und ließ ihren Kopf an der Bettkante herabhängen, so dass ihr Mund genau auf der richtigen Höhe für Gerds Schwanz lag. Langsam schob er seinen Schwanz in den weit geöffneten Mund und knetete derweil die vor ihm liegenden großen Brüste. Rita hielt ihn an den Hüften und steuerte so seine Bewegungen. Jetzt war der Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals verschwunden und wenn Lisa und Mark genau hinsahen, konnten sie sehen, wie sich der Hals ihrer Mutter bei jedem Eindringen etwas dehnte. Mit immer schnelleren Bewegungen ging es nun rein und raus, immer kräftiger, immer schneller. Als Rita sich ganz an den in ihre Kehle fickenden Schwanz gewöhnt hatte, ließ sie Gerds Hüften los und wühlte mit beiden Händen zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Es war ein unglaublicher Anblick und Lisa und Mark, die sich schon längst wieder selbst befriedigten, wurden immer geiler. Beide, insbesondere Mark, hatten kaum Zeit gehabt, sich zu erholen, aber das war auch nicht nötig, sie kamen mit ihrem Vater gemeinsam, der laut stöhnend sein Sperma in die Kehle seiner Frau spritzte, aber nur den ersten Strahl, ein zweiter landete mitten in ihrem Gesicht und ein dritter auf ihre Brust und ihren Gummistiefeln. Jetzt kam auch Rita noch einmal. Mit ihrer linken Hand verrieb sie das glänzende Sperma auf ihren geilen Stiefeln und die Finger ihrer Rechten gruben sich tief in ihre glänzende Fotze. Stöhnend versuchte sie mit ihrer Zungenspitze weitere Spermatropfen abzulecken. Egal, ob es nun weiterging oder nicht, Lisa und Mark konnten jedenfalls nicht mehr. Nach einem letzten Blick auf die glänzenden Körper im Schlafzimmer zog Lisa ihren Bruder hinter sich her.
„Hast du auch gehört, dass Mutter sich von den Hengsten hat ficken lassen? Danach hat sie zwei Hengste ausgesaugt und wurde dabei von Max in den Arsch gefickt und unser Vater vögelt obendrein noch die Stuten“, sagte Lisa. „Ja ich habe das auch genau so verstanden, das erklärt auch ihren Zustand, als ich sie heute Vormittag überrascht habe.“ „Das hätte ich von den beiden nicht gedacht, wärst du etwas früher zuhause gewesen, hättest du gesehen, wie Mutter von Max gefickt wurde.“
„Wehe, du sagst zu irgendjemandem auch nur ein Wort darüber…“, drohte sie Mark, als sie an Lisas Zimmer angekommen waren. „Ich bin doch nicht verrückt“, gab Mark zurück. „Dann ist es ja gut. Aber jetzt ist es schon spät, wir reden Morgen miteinander.“ Mark nickte und Lisa verschwand in ihrem Zimmer. Mark war hin und her gerissen, er verschwand schnell noch einmal im Badezimmer und wichste seine enorme Latte, bei dem Gedanken daran, wie seine Mutter in ihren Gummistiefeln und ihrer geilen schwarzen Hose von einem Hengst gedeckt wurde, spritzte er wieder stöhnend seinen Saft in das Waschbecken. Nachdem er alle Spuren beseitigt hatte, ging er in sein Zimmer und träumte von geilen Fickorgien mit den Ponys.

Einerseits schämte er sich seiner Schwester gegenüber, obwohl er keinen logischen Grund dafür hatte, andererseits konnte er es kaum abwarten, mit ihr zu reden. Er löste dieses Problem, indem er ihr am Morgen aus dem Weg ging. Später war das sowieso nicht möglich, denn es war Freitag und das ganze Wochenende lag vor ihnen. Gleich nach dem Mittagessen, als ihre Mutter zum Einkaufen fuhr, kam Lisa in Marks Zimmer gestürmt, mit zwei großen Tüten in der Hand. „Schau, was ich uns Geiles besorgt habe.“ Sie griff in eine Tüte und holte ein Paar nagelneue schwarz glänzende Gummistiefel heraus. „Die sind für dich, in der anderen Tüte sind die gleichen geilen Stiefel in meiner Größe.“
„Was sollen wir damit?“, fragte Mark scheinheilig, ihn hatten die geilen Gummistiefel seiner Mutter genauso geil gemacht. „Ich fand das gestern so geil, wie Mama in ihren Gummistiefeln gefickt wurde, da konnte ich nicht widerstehen, ich will das auch unbedingt mal so erleben und für dich habe ich dann auch gleich ein Paar erstanden.“
„Wie meinst du das?“ Mark hatte da zwar seine Vorstellung, aber er wollte sichergehen, dass seine Schwester das Gleiche meinte. „Nun, wir können unsere Eltern gemeinsam beobachten oder…“ „Oder?“ „Oder wir… wir…“ Lisa rang nach Worten. „Also, ich… ich habe noch nie einen Männerschwanz so richtig aus der Nähe gesehen, geschweige denn berührt.“ „Vielleicht… willst…“ Mark räusperte sich heiser. „Willst du meinen sehen?“ Lisa nickte heftig. Mark zog langsam den Reißverschluss seiner Jeans nach unten. Lisa starrte gebannt auf seine offene Hose, aus der sich der noch von der Unterhose bedeckte riesige harte Schwanz herauszwängte. Mark zog jetzt seine Unterhose herunter und sein Schwanz konnte sich endlich ungehindert aufrichten, Lisas Augen wurden dabei immer größer. „Der ist ja genauso groß wie ein Hengstschwanz“, stöhnte Lisa erregt. „Gleiches Recht für alle“, flüsterte Mark und sah auffordernd seine Schwester an. Lisa stand auf, sie wusste was Mark meinte, sie hätte es auch ohne seine Aufforderung getan. Mit hastigen Bewegungen, damit sie nicht zum Nachdenken kam, zog sie ihr T-Shirt und ihre Jeans aus und weiter ohne einzuhalten auch BH und Slip. Schnaufend holte sie dann tief Luft. „Wie du sagst, gleiches Recht für beide“, stöhnte Lisa. Jetzt war Mark dran. Da sein Schwanz aber schon frei lag, hatte er weniger Hemmungen, den Rest seiner Kleider auch abzulegen. Wenige Sekunden später standen sie sich splitternackt gegenüber. „Los, zieh deine neuen Gummistiefel an, ich möchte den geilen Anblick von gestern wiederholen.“ Sie selbst schlüpfte auch in ihre neuen Gummistiefel und so standen sie sich dann gestiefelt gegenüber. „D… Darf ich ihn anfassen?“, fragte Lisa dann leise. Mark nickte. Zögernd streckte Lisa ihre Hand aus und berührte den steil aufragenden Schwanz. Sie kicherte als er unter ihrer Berührung zuckte und das brach den Bann. Mark griff mit beiden Händen nach ihren vollen Brüsten und streichelte sie. „Du kannst ruhig fester zupacken“, ermunterte Lisa ihn. „Du aber auch.“ Lisa griff zu und bewegte die Vorhaut hin und her, wie sie es bei ihren Eltern gesehen hatte. Mark seufzte wohlig. Lisas Brüste knetete er jetzt nur mit einer Hand und die andere ließ er an ihrem Rücken hinab wandern, bis sie auf den strammen Arschbacken lag. Auffordernd reckte ihm Lisa ihren Hintern entgegen. Wie von selbst fanden Marks Finger Lisas feuchte Spalte und bohrten sich hinein. „Mmm…, geil“, machte Lisa und bewegte ihre Hüften. Mark betrachtete Lisas prächtige Brüste mit den fingerdicken Nippeln, die sich hart in seine Handfläche bohrten. „Sie sind wunderschön“, flüsterte er. „Darf ich sie küssen.“ „Mach was du willst“, hauchte Lisa halb abwesend. Mark senkte seinen Kopf und küsste eine der harten Brustwarzen. Lisa stöhnte dabei heftiger. Dann saugte er daran und ihr Stöhnen wurde noch lauter. Seine linke Hand ließ er nun ebenfalls an ihrem Körper hinab wandern und griff damit von vorne zwischen ihre gestiefelten Beine.
Theoretisch wusste er wonach er suchen musste und gleich darauf hatte er sein Ziel gefunden, ihren dicken, geschwollenen Kitzler. „Oooh…, jaaa…“, stöhnte Lisa. „Mach weiter… Bitte!“ Sie stand seltsam verrenkt vor ihm. Die Gummistiefel waren weit gespreizt und ihr Hintern etwas nach hinten gereckt, so dass er mit beiden Händen richtig zugreifen konnte und den Rücken hatte sie durchgebogen, damit er dabei weiter an ihren Brüsten saugen konnte. Das war viel besser, als es sich selbst zu machen, fand Lisa. Außerdem hatte sie ja auch noch Marks Schwanz in der Hand, den sie ohne Unterbrechung kräftig rieb. Mit geschlossenen Augen genoss sie in ihren neuen Gummistiefeln die Liebkosungen ihres Bruders. Dann sank Mark langsam vor ihr in die Knie. Lisa riss ihre Augen auf. „Er wird doch nicht…“, dachte sie in ungläubiger Erwartung, aber schon spürte sie seinen heißen Atem auf ihren nassen Schamlippen und gleich darauf die Berührung seiner Lippen. „Oooh… Oooh… Jaaa… Jaaa…, leck mich in meinen geilen neuen Gummistiefeln…!“
Lisa stöhnte laut auf. „Uhhhhh, jaaa!“ Es war ihr, als wenn ihr ganzer Körper von kleinen elektrischen Impulsen durchzogen wurde, ein immer heftigeres Ziehen im Unterkörper ließ sie in wilde Zuckungen verfallen. Lisa stöhnte jetzt nicht mehr, sie schrie: „Jaaa, ooohhhhh, was machst du, was machst du mit miiiir, weiter!!“ Ihre Vagina begann zu zucken, ja ihr Liebesmuskel kontrahierte, zog sich in Sekundenbruchteilen immer schneller zusammen und entspannt sich wieder.
„Ahhhhhhhh, Ohhh mein Gott, ich kooommme…!“ Laut schrie Lisa ihre Lust hinaus. Ihr ganzer Körper verkrampfte, ihr Gesicht war lustvoll verzerrt, der Mund jetzt einfach nur weit aufgerissen, zu keinem Laut in diesem Moment mehr fähig. Der Orgasmus hatte sie überrollt, der Moment der erlösenden Entspannung war gekommen. Gleichzeitig war es als wären alle Pforten geöffnet worden. Lisas süßes Fötzchen verströmte sich nicht länger, es zerfloss. Lisa presste ihm ihre Fotze ins Gesicht. Das war der Wahnsinn! Jetzt wusste sie, warum ihre Mutter dabei Gummistiefel trug und regelrecht ausflippte. Mark bohrte seine Zunge weiter tief in ihre heiße, nasse Fotze und ließ sie flink um ihren Kitzler kreisen. Lisa presste seinen Kopf mit beiden Händen zwischen ihre Beine. „Oooh… ich komme… schon… wieder…! Ich komme…! Jaaa…! Mach weiter…! Mach weiter…! Aaah…! Aaah…, jaaa… ist das geil… in Gummistiefeln geleckt… zu werden… jaaaaaa…!“
Mit weichen Knien sank sie in die Hocke und rieb ihre nasse Spalte auf einem Stiefelschaft. Noch nie hatte sie einen so unglaublichen Orgasmus erlebt. Sie küsste ihren Bruder übers ganze Gesicht und es störte sie überhaupt nicht, dass ihr eigener Fotzensaft darüber verteilt war. „Oooh… Mark, das war toll, ich wusste bisher gar nicht, dass mich Gummistiefel so aufgeilen können.“ Noch bevor er etwas erwidern konnte schlossen sich ihre Lippen um seinen Schwanz und ihre Hände wanderten zu seinen Gummistiefeln. Lisa war fest entschlossen, ihm den Gefallen zu erwidern und an seinem einsetzenden Stöhnen merkte sie, dass ihm das durchaus recht war. Sie massierte seine Waden durch die Gummistiefel und saugte dabei immer heftiger an seinem riesigen Schwanz. Plötzlich schoss eine heiße Flüssigkeit in ihren Hals, als ein zweiter Strahl in ihre Kehle schoss verschluckte sie sich und hustend drückte sie Mark von sich und ein dritter Strahl spritzte dabei in ihr Gesicht. „Entschuldige… Entschuldige…“, stammelte Mark. „Es ging so schnell… ich…“ „Schon gut“, keuchte Lisa. „Ich habe mich nur verschluckt. Es… Es war toll.“ Zum Beweis senkte sie wieder ihren Kopf zu seinem Schwanz und leckte die letzten Tropfen ab, die auf seiner Schwanzspitze glänzten. Sie fand es köstlich. Genau wie ihre Mutter streckte sie ihre Zunge weit hinaus und versuchte so viel wie möglich von dem Sperma in ihrem Gesicht abzulecken. „Oh, Mann!“, ächzte Mark. „Ich hätte nie geglaubt, dass es so was gibt. Wenn ich das Gestern nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, wäre ich niemals auf diese Idee gekommen.“ „Ich auch nicht“, gab ihm Lisa recht. „Ich glaube, wir sollten alles ausprobieren, was uns unsere Eltern vormachen, wer weiß, was wir sonst verpassen?“ „Alles? Richtig miteinander ficken und auch mit den Ponys?“, fragte Mark. „Alles und in alle Löcher!“, betonte Lisa mit glänzenden Augen. „Keine Angst, Mama hat mich schon vor einer ganzen Weile zum Frauenarzt geschleppt und mir die Pille verschreiben lassen und die Ponydamen kannst du nicht schwängern.“
„Du meinst ich soll… ich darf dich richtig ficken und auch mit den Ponys?“, fragte Mark, um noch einmal eine Bestätigung zu bekommen. „Ja, das sollst du! Und ich werde mal probieren, wie die Hengste und Max sich so anstellen, aber zuerst fickst du mich in meinen neuen Gummistiefeln und spritzt mir dann dein Sperma auf die Stiefel, das finde ich unheimlich geil.“ Lisa gab ihm einen weiteren Kuss. Mit einem Blick auf seinen Schwanz bemerkte Lisa: „Aber im Moment scheinst du eine Pause zu brauchen. Oder soll ich versuchen…“ „Nein, besser nicht“, antwortete Mark. „Mama kommt bestimmt gleich nach Hause und wenn wir dann noch nicht fertig sind, laufe ich den ganzen Tag mit einem Steifen herum.“ „Mama hat dich mit ihren geilen Gummistiefeln doch ebenfalls ganz schön verwirrt, scheinbar haben wir alle die gleiche geile Leidenschaft?“, lachte Lisa. „Mensch, dass dir das vorher nicht aufgefallen ist, wie geil sie in ihren engen Lederklamotten und den schwarzen Gummistiefeln aussieht.“ Sie schüttelte den Kopf. „Tja, das verstehe ich auch nicht.“ Mark zuckte mit den Schultern. „Aber bei dir ist mir das auch erst jetzt aufgefallen, als du in deinen neuen Gummistiefeln vor mir standst, als wenn man einen Schalter umgelegt hätte, bis eben waren Gummistiefel nur für die Stallarbeit nützlich.“ „Hör mal, ich glaube Mama kommt zurück.“
Mark hörte das Auto auch und hastig stiegen sie aus ihren Gummistiefeln und zogen sich rasch an. „Du solltest dir dein Gesicht waschen“, lachte Mark. „Mein Gesicht? Wieso…?“ Lisa tastete und fühlte die klebrigen Spermareste. „Daran habe ich gar nicht mehr gedacht.“ Schnell nahm sie ihr T-Shirt und huschte über den Flur in das glücklicherweise genau gegenüberliegende Badezimmer. Ihre Mutter war noch unten und konnte sie so nicht sehen. „Mark, Lisa!“, hörten sie ihre Stimme von unten. „Helft mir mal beim Ausladen.“ Mark ging hinunter und folgte seiner Mutter zum Wagen. „Wo ist Lisa?“, fragte sie. „Keine Ahnung, ich glaube auf Toilette, bin mir aber nicht sicher.“ Mark nahm die beiden Kästen mit Mineralwasser und trug sie ins Haus. An der Tür kam ihm Lisa entgegen und lächelte ihn an. Sie sah auch wieder ganz normal aus und ihre Mutter bemerkte nichts, außer, dass Lisa keinen BH trug. „Ach “, sagte sie als Mark im Haus verschwunden war. „Du hast ja schon wieder keinen BH an. Wir beide haben zu viel Brust um ohne herumzulaufen, das habe ich dir doch schon ein paarmal erklärt.“ „Och, Mama“, maulte Lisa. „Es ist so heiß…“ „Das stimmt allerdings“, seufzte Rita. „Okay, wenn wir allein Zuhause sind kannst du so herumlaufen, aber wenn Besuch kommt, ziehst du unbedingt einen an.“ „Klar.“ Lisa nahm ihrer Mutter die Einkaufstüten ab. „Aber so ist es wirklich sehr viel angenehmer.“ „Ich weiß… und ich glaube, ich werde mich nachher auch etwas erleichtern.“

Teil 2 erscheint in Kürze

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weiman
Erfahren
2 Std. vor

Eine sehr geile Story! 😃
Sie ist ganz nach meinem Geschmack! 🥰

Baldeagle
Erfahren
Beantworten  TabuAlex
Die Geschichte gibt es schon so ähnlich, ist nur umgeschrieben.

Aber trotzdem schln zu lesen oder?

TabuAlex
Erfahren
17 Std. vor

Die Geschichte gibt es schon so ähnlich, ist nur umgeschrieben.

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