Ich bin kein kleines Mädchen mehr, Papa -Lenas Erwachen.
Veröffentlicht amHi zusammen!
Ich bin Lena und möchte euch hier von meinen Stiefpapa und mir erzählen.
Erst mal kurz zu mir.
Wie gesagt heiße ich Lena. Ich bin 18 und grade mit der Schule fertig.
Im Herbst werde ich an der Uni in Hamburg studieren. Da wohnen wir nämlich. Und meine Mama macht mir ziemlich Druck, damit ich meine Zeit nicht verplempere, obwohl ich mir lieber erst mal eine Auszeit genommen hätte.
Wenn ich sage wir, dann heißt das meine Mama Monika (43), mein Stiefpapa Alex (45) und ich, das Küken.
Meine Mama war schon immer der strenge Typ. Immer auf Leistung bedacht und immer im Stress. Das bekomme auch ich zu spüren. Aber vor Allem mein .
Alex ist, zwar eigentlich nicht mein richtiger Vater, kommt dem aber am nächsten. Er hat Mama geheiratet als ich fünf war und hat mich angenommen wie sein eigenes . Er nennt mich
auch immer sein Engelchen und hat eine endlose Geduld mit mir. Im Gegensatz zu Mama.Somit war es auch immer an ihm wenn es darum ging mir Schwimmen oder Fahrradfahren beizubringen. Auch bei den Hausaufgaben saß er immer neben mir. Und wenn es sein musste hat er mir dieselbe blöde Matheaufgabe dreimal erklärt. Ohne auch nur einmal sauer zu werden.
Mit meiner Mama wäre das undenkbar gewesen. Sie hatte für sowas einfach keinen Nerv. Und nebenbei gesagt, ich auch nicht.
Auch wenn ich sie mal nach meinem biologischen Vater fragte, hieß es nur er sei ein Arschloch gewesen und ich könne ihn getrost vergessen, weil er uns hat sitzen lassen, kaum das ich auf der Welt war.
Aber mit Alex als , vermisste ich ihn auch wirklich nicht. Alex war einfach immer ein toller Kerl. Und für sein Alter sah er noch richtig knackig aus.
Er machte gerne und aktiv Sport. War fast 1,80m groß und mit seinem graumelierten, kurz getrimmten Bart und den markanten Gesichtszügen sah er wirklich attraktiv aus.
Er leugnete es immer aber ich wusste natürlich genau, das er immer wieder Blicke von Frauen erntete, wenn wir beim Einkaufen oder in der Stadt unterwegs waren. Einmal in der Eisdiele bekam er sogar eine Telefonnummer zugesteckt, als ich neben ihm saß. Man, war ihm das peinlich. Und natürlich haben wir meiner Mama nichts davon erzählt. Das hätte nur wieder ein Donnerwetter gegeben.
Genau wie nach der Urlaubsplanung.
Mama hatte Alex befohlen einen Urlaub zu planen, da sie ihre Zeit nicht dafür aufwenden wollte.
Allerdings hatte sie vergessen ihm genauere Anweisungen zu geben.
So kam es das mein einen Camping-Urlaub an der See geplant hatte, während Mama eher an eine schicke Hotelanlage mit All-Inclusiv gedacht hatte. Das hatte sie ihm aber nicht gesagt und war eben ein Sparfuchs. Deshalb wollte er auch mit dem Auto und seiner Frau in den Urlaub fahren.
Meine Fresse, hat Mama den armen Kerl rund gemacht, als sie davon erfahren hatte.
hat mir so leid getan, das ich sogar meine eigenen Urlaubspläne gecanceld habe und ihm versprochen habe das ich auch mit zum Campen fahre. Eigentlich wollte ich mit meinen Freundinnen und ein paar Jungs nach Mallorca. Mal einfach richtig feiern und vielleicht ein paar mal schön ficken. Aber ich konnte doch nicht im Stich lassen!
Und so kam es, das wir da gelandet sind, wo wir uns am Anfang meiner Geschichte befinden.
Leider hatten wir richtig mieses Charma – und ich behaupte, das es an Mamas unterirdischer Laune und ihrem ständigen Gemotze lag – das unser Auto nach drei Vierteln der Strecke den Geist aufgegeben hat.
Wir erreichten grade noch so einen kleinen Rastparkplatz, bevor der Motor in Rauch aufging.
Mama war wieder mal am toben und beschimpfte den armen Kerl dermaßen, das er nicht mehr wusste wohin, während er verzweifelt versuchte einen Abschlappwagen zu organisieren. Das war während der Sommerferien und dann auch noch an einem Sonntag keine leichte Aufgabe.
Ich hielt natürlich zu meinem als Mama ihn beschimpfte
und zeterte. “Hör doch endlich mal auf, Mama. Woher hätte denn wissen sollen, das unser Auto abfackelt!? Er kann nichts dafür, also lass ihn mal ihn ruhe!”Schimpfte ich zurück und stellte mich vor meimen armen . Von Mama erntete ich dafür einen vernichtenden Blick.
Dann schnaubte sie wütend und funkelte mich an. “Ist ja wieder mal klar das du zu deinem Stiefvater hältst…” Dann rauschte sie davon und schimpfte weiter. “Was hab ich nur verbrochen um so gestraft zu sein…!?”
Ich schüttelte nur den Kopf über das Verhalten meiner Mutter und wandte mich dann zu meinem um. Wartete still bis er fertig war mit Telefonieren. Dann legte ich ihm meine Hand auf die Schulter.
“Und, Paps? Konntest du was erreichen? Kommt uns ein Abschlepper holen?”
Wollte ich wissen und sah meinen liebevoll an.
Alex seufze und schob sein Handy in die Hosentasche. Er rieb sich die Schläfen und ich sah ihm sofort an wie diese Situation ihn stresste. Mein armer .
“Zum Glück ja. Aber wir müssen mindestens zwei Stunden warten.”
Erklärte er mir, mit einem schweren Seufzer und sah unglücklich aus.
“Deine Mutter wird wieder auf 180 sein… wo steckt meine liebe Ehefrau eigentlich?” Er klang sarkastisch und sah sich suchend nach Mama um. Ich deute in die Richtung, in die sie gegangen war.
“Sie hat es sich bestimmt unter einem Baum gemütlich gemacht und schimptft weiter vor sich hin.”
Alex seufzte nochmal und wollte schon losgehen. “Dann werde ich meinen geliebten Drachen mal suchen.”
Ich musste bei seinen Worten kichern und hielt ihn schnell fest. Zog ihn in die andere Richtung.
“Ach lass sie doch, Paps. Es ist grad so schön ruhig, wenn der Drache mal nicht brüllt.”
Wir hatten uns schon seit Längerem einen Spaß drauß gemacht uns solche Sprüche über den Drachen, also meine Mama, auszudenken. Natürlich nur wenn sie nicht in der Nähe war. Damit brachte ich ihn jedes mal zum Lachen. So auch dieses Mal.
“Du Rübe. Eigentlich müsste ich mit dir schimpfen, wenn du solche Sachen über deine Mutter sagst.”
Er versuchte streng zu wirken, konnte sich aber ein Grinsen nicht verkneifen und legte seinen Arm um meine Schultern.
“Ach Paps… du hast dein Engelchen doch viel zu lieb um mit ihr zu schimpfen.” Erwiederte ich kichernd und sah süß zu ihm hoch.
Sofort lächelte er mich liebevoll an und drückte mich sanft.
“Eigentlich hast du recht, Engelchen. Suchen wir uns irgend ein schattiges Plätzchen und warten auf den Abschlepper. Mama wird schon wieder auftauchen.”
Also machten wir es uns im Schatten so gemütlich, wie es eben auf einem Autobahnparkplatz ging und warteten.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis schließlich endlich ein Abschleppwagen auf dem Parkplatz erschien.
Wir gingen sofort auf ihn zu und sahen wie ein dicker Kerl in einer fleckigen Latzhose aus dem Führerhaus hüpfte.
Igitt ist das ein schmieriger Fettsack.
Dachte ich mir und versteckte mich gleich etwas hinter . Denn als der Schmiersack uns bemerkte fing er sofort an mir auf die nackten Beine zu glotzen, die aus meinem kurzen Sommerkleid, wuchsen.
“Tach! Seid ihr die Familie der das Auto abgefackelt ist?” Wollte er dann wissen und schüttelte die Hand.
erklärte ihm was passiert war und wo wir hin wollten. Aber der schmierige Abschlepp-Kerl hörte ihm eigentlich garnicht zu. Er machte sich sofort daran unser Auto aufzuladen und warf mir dabei immer wieder gierige Blicke zu.
Man, war mir das unangenehm. Eigentlich genoß ich es immer sehr wenn ich merkte das ich von Männern angeschaut und gemustert wurde. Manchmal überlegte ich mir dann sogar was für versaute Gedanken diese Typen wohl wegen mir hatten. Aber bei diesem Exemplar wurde mir richtig kalt und ich bekam Gänsehaut als ich seine gierigen Blicke spürte.
Unbewusst versuchte ich mein Kleid in die Länge zu ziehen, um mich zu bedecken.
Wurde dann aber aus meinen Gedanken gerissen, als ich plötzlich streng von der Seite gemaßregelt wurde.
“Du könntest dir ruhig endlich mal etwas längere Kleider anziehen. Der Fetzen bedeckt ja wieder mal kaum dein Hintern.” Mama war wieder aufgetaucht und ranzte mich sofort an, während sie mit einem strahlenden Lächeln auf den Schmiersack zu hielt und ihm übertrieben freundlich die Hand schüttelte.
“Sie sind unsere Rettung! Was würden wir nur ohne Ihre Hilfe tun. Mein Mann war ja mal wieder nicht in der Lage sich darum zu kümmern.”
Urg! Wie Mama diesen eklehaften Kerl lobte und anhimmelte war wirklich ekelhaft.
Ich sah unauffällig zu meinem und konnte deutlich sehen wie blöd er sich vorkam. Er tat mir manchmal echt so leid. Und ich fragte mich warum er sich das gefallen ließ, denn eigentlich war er nicht feige und ließ sich von niemandem rumschubsen. Außer von meiner Mama. Liebte er sie wirklich so sehr?
Nach etwa zwanzig Minuten war unser Auto dann auf den Abschlepper aufgeladen und fest verzurrt und wir wollten endlich starten.
Dann sah uns der Fettsack mit einem Grinsen an und erklärte uns das er nur Platz für zwei Mitfahrer hatte, weil die Rückbank zur Hälfte durch sein Werkzeug belegt sei.
Ich glaube er hoffte so mit uns Frauen allein sein zu können und Mama nickte auch schon verständnisvoll lächelnd. Warf meinem einen vielsagenden Blick zu, dass ich schon befürchtete sie würde Alex auf dem Parkplatz zurücklassen wollen. Aber zum Glück war sie dann doch nicht so gemein.
“Mein Mann kann sich nach hinten setzen. Ich muss vorne sitzen damit ich die Straße sehe. Hinten wird mir nur Schlecht. Und Lena, du setzt dich eben auf Papas Schoß. Das wird schon gehen. Sind ja nur noch drei Stunden Fahrt.”
Zack! Da hatten wir unsere Anweisungen und Mama machte sich mit Hilfe des Schmiersacks auch schon daran in den LKW zu klettern. Während und ich uns noch einen resignierenden Blick zu warfen.
“Na dann komm, Engelchen. Machen wir das Beste drauß.” Meinte mein Paps und legte mir seine große warme Hand auf den Rücken um mich zu dem Abschlepper zu schieben.
Ich ärgerte mich mal wieder über Mama, lächlete Alex aber an.
“Ich versuche mich ganz leicht zu machen.”
Gesagt getan kletterte mein hinten in den LKW und schnallte sich an. Ich atmete einmal tief durch. Dann kletterte ich auch hinein, setzte mich auf Papas Schoß und quietsche sofort auf, da ich mir den Kopf anstieß.
“Aua! So ein Scheiß!” Fluchte ich und rieb über die Stelle, an der ich mich gestoßen hatte.
war wie immer liebevoll. Er legte sofort seinen Arm um mich und strich beruhigend über meine Schulter.
“Sorry, Engelchen. Ist echt eng hier hinten für zwei Personen.”
Von vorne kicherte der eklige dicke Fahrer und sah mich schon wieder mit seinem pervesen Blick an. Von mir bekam er dafür nur einen bösen Blick und ich wandte mich von ihm ab.
“So geht das nicht, Paps. Kannst du dich nicht ein bisschen anders hinsetzen?”
versuchte sofort sein Bestes und rutschte im Sitz nach vorne, bis seine Knie an die Rückenlehne des Beifahrersitzes stießen und ich ein bisschen mehr Kopffreiheit hatte.
Dann rutschte ich noch ein bisschen hin und her und lehnte meinen Rücken an seinen Brustkorb.
legte sanft seine Arme um mich und lächelte. Wie immer fühlte ich mich sofort besser.
“Geht’s so, Engelchen?” Flüsterte er mir zu und ich nickte. Lächelte ihn auch an und kuschelte mich richtig an ihn.
“Danke, Paps.”
Die Fahrt war ziemlich langweilig und und ich schwiegen die meiste Zeit. Während vorne Mama durchgehend mit dem widerlichen Fahrer plapperte. Und wie freundlich und nett sie sein konnte. Sie machte dem Kerl tatsächlich sogar Komplimente. So hatte sie mit ihrem eigenen Mann seit Jahren nicht mehr gesprochen. Und ich glaube merkte das auch. Er starrte die ganze Zeit aus dem Fenster und sah richtig unglücklich aus.
Er tat mir so leid das ich seine Arme fester um mich zog und mich noch dichter an ihn ankuschelte.
Irgendwann muss ich eingeschlafen sein und wurde nur geweckt weil sich die Fahrgeräusche verändert hatten. Wir fuhren grade auf eine Autobahnraststätte.
Paps hatte eine Wolldecke über uns ausgebreitet und ich zog sie mit einem Lächeln bis an mein Kinn. Es war so kuschelig und ich fühlte mich richtig wohl. So war es eigentlich immer wenn ich nah bei Alex war.
Als ich den Kopf zu ihm drehte sah ich das auch schlief. Er sah irgendwie süß aus und atmete ganz langsam und gleichmäßig. Ich spürte mal wieder wie lieb ich meinen hatte und versuchte möglichst unbeweglich zu bleiben. Ich saß ja immer noch auf seinem Schoß und wollte ihn nicht wecken.
Als ich nach vorne sah, bemerkte ich das Mama Köpfhörer auf hatte und am Handy ihre Lieblingsserie anschaute. Dann bekommt sie immer nichts mehr mit und war nicht ansprechbar.
Der Abschlepper hielt und unser ekliger Fahrer stieg aus um auf’s Klo zu gehen und eine zu rauchen.
Auch wenn ich es eigentlich nicht rikieren wollte meinen zu wecken, musste ich mich jetzt doch bewegen. Mein rechtes Bein drohte nämlich einzuschlafen.
Also schob ich meinen Hintern ganz vorsichtig weiter nach links, um mich auf Papas anderen Oberschenkel zu setzen, stockte aber plötzloch als ich etwas befremdliches bemerkte.
Ich saß jetzt mittig auf Alex Schoß und spürte plötzlich etwas hartes, das sich gegen meinen Schritt drückte.
Ich saß ganz still und bis mir auf die Lippe um nicht zu keuchen.
Oh mein Gott! Was zur Hölle? Hat Paps echt nen Steifen?
Dachte ich mir still und wurde nervös.
Ich drehte vorsichtig den Kopf und sah ihm ins Gesicht. Er schlief tief und fest.
Natürlich liebe ich meinen über alles und ich glaube das es jedem Mädchen so geht, das ihr die erste große Liebe ist. Und ich wusste das er mich auch sehr liebt.
Aber doch nicht so! sollte wegen mir keinen Steifen kriegen!
Dachte ich aufgeregt und spürte ein ganz kleines Kribbeln in meinem Bauch.
Ich dachte darüber nach was er wohl für Gedanken hatte wenn wir zusammen waren. Dachte er wirklich so über mich nach? Hatte mein auch versaute Gedanken, in denen ich eine Rolle spielte? Er sollte ja eigentlich der eine Mann sein, der nicht so an mich dachte. Ich war doch sein Engelchen! Sein . Und trotzdem schien ich auch als Frau auf ihn zu wirken.
Naja, ich sehe ja trotzdem auch ab und zu den Mann, der er trotzdem ist.
Überlegte ich und dieses Kribbeln in meinem Bauch breitete sich langsam aus. Ich kaute nervös an meiner Lippe und plötzlich kamen mir ungewohnte Gedanken.
Wie groß Paps Ding wohl ist? Wie er wohl nackt aussieht?
Ich kannte inzwischen ein paar Jungs auch nackt. Hatte ihre Schwänze gesehen und auch mit ihnen gevögelt. Mein erstes Mal hatte ich mit 15 und seit dem doch schon ein paar Erfahrungen gesammelt. Aber immer nur mit Jungs in meinem Alter. Das ältere Männer wegen mir einen Harten bekamen war bisher nur eine unanständige Fantasie von mir. Aber das hier war was ganz anderes. Das war mein geliebter ! Das war so falsch und doch irgendwie… geil.
Während all dieser Gedanken hatte ich nicht mal bemerkt wie ich angefangen hatte ganz langsam und vorsichtig mein Becken zu bewegen. Mein kurzes Sommerkleid musste hochgerutscht sein und ich rieb meine Muschi über die Beule in Papas Chinoshorts. Mein Höschen war schon ein wenig zwischen meine Schamlippen gerutscht und ich wurde sogar schon feucht. Sofort hielt ich ganz still.
Fuck, Lena! Was machst du da? Du kannst dich doch nicht an Paps seinem Schwanz reiben! Bist du irre?
Schalt ich mich sofort und sah vervös nach vorne zu meiner Mutter. Wenn sie mich so erwischen würde, würde sie mich wahrscheinlich direkt in ein Nonnenkloster stecken. Aber sie war so in ihre Serie vertieft das sie rein garnichts mitbekam.
Ich saß immer noch ganz still auf dem Schoß meines Papas und dachte fieberhaft darüber nach was ich tun sollte. Ich musste mir eingestehen das ich geil wurde. Und zwar sehr geil! Ich konnte inzwischen spüren das mein Höschen klatschnass war und ich fürchtete schon, das ich einen dunklen, feuchten Fleck auf Papas Shorts hinterlasse, wenn ich jetzt aufstehen würde.
Aber was sollte ich jetzt machen? Ich wurde immer geiler und vor Allem immer nasser.
Fuck! So geil war ich noch nie! Was ist nur los mit mir? Macht es mich wirklich so an, das es Paps Schwanz ist, der da so hart gegen mein Vötzchen drückt?
Und die Antwort lautete JA!
Definitiv, denn meine Hüften hatten schon wieder von selbst angefangen sich zu bewegen. Meine Spalte rieb wieder über die Beule in Papas Hose und ich musste mir ein leises Stöhnen verkneifen. Biss mir wieder auf die Lippe.
Aber was sollte ich machen? Ich konnte ja nicht von seinem Schoß runter und noch weniger könnte ich zu Mama sagen:
“Lass uns mal die Plätze tauschen, Paps hat nen Ständer und das macht mich unsagbar geil.”
Aber so konnte es auch nicht weiter gehen. Meine Muschi triefte inzwischen und ich hatte keine Ahnung wie Alex reagieren würde wenn er irgendwann aufwachte und feststellte, das ich seine Hose total vollgesaftet hatte.
Würde er denken ich hätte ihn angepisst? Nein, eher nicht. Denn wenn ich die Decke ein wenig anhob konnte man sogar schon meinen süßlichen Duft erahnen. Diesen Duft, den mein Körper nur verströmt wenn ich nass und geil bin.
Ich war mal mit einem Jungen zusammen, der mich lecken wollte und er sagte das sei mein Fick-mich-Duft, der einem Mann sagt das die Frau bereit ist gevögelt zu werden. Und er mochte meinen süßen Duft wirklich sehr. Er wurde damals noch geiler und meinte sogar das nur mein Geschmack noch besser sei… Aber ich schweife ab.
Du musst irgendwas machen, Lena. Du kannst nicht weiter Paps Hose einsaften!
Aber was sollte ich tun. Mir viel nichts vernünftiges ein und dann wurde ich auch noch in meinen Gedanken unterbrochen als dieser ekelhafte Kerl, vom Abschleppdienst plötzlich wieder in den LKW kletterte. Natürlich grinste er mich gleich wieder dreckig an und ich war heilfroh, das Paps die Wolldecke über uns beiden ausgebreitete hatte.
Ich sah schnell aus dem Fenster und ignorierte den Fahrer auch dann, als er den Motor startete und gut gelaunt zu reden anfing.
“So… weiter gehts, Leute. In guten zwei Stunden sind wir da.”
Und ich dachte nur.
Oh mein Gott! Noch zwei Stunden!? Noch zwei Stunden auf Paps Schoß und mit seiner harten Beule unter mir!? Ich bin jetzt schon geil bis in die Haarspitzen. Das überlebe ich niemals!
Ich musste irgendwas tun. Presste verzweifelt die Schenkel zusammen und rieb sie aneinander. Schon das machte mich schier wahnsinnig.
Zu Hause hätte ich längst die Hand in mein Höschen geschoben und es mir selbst besorgt. Ich liebte es mir den Kitzler zu reiben und mich zum Orgasmus zu bringen.
Ich lag oft Stunden lang in meinem Bett und spielte mit mir selbst. Fingerte mich immer wieder selbst zum Orgasmus.
Aber jetzt ging das nicht, oder? Ich saß schließlich auf Papas Schoß und vor mir auf dem Sitz meine Mutter. Und dann war da ja auch noch der widerliche Perversling, der den Abschlepper fuhr.
Ich hatte längst bemerkt das er mich immer wieder durch den Rückspiegel ansah. Also schloß ich langsam die Augen und tat so als wäre ich wieder eingeschlafen.
Aber ich dachte immer noch fieberhaft darüber nach, was ich gegen meine Geilheit tun sollte.
Und ein Gedanke drängte sich mir immer mehr auf.
Ich will mich anfassen. Meine geschwollene Perle reiben und endlich die herrliche Erlösung durch einen Orgasmus erlangen.
Noch während ich diesen Gedanken dachte, wanderten meine Finger an meinem Oberschenkel entlang. Ich hatte die Beine schon so weit geöffnet, sodas ich an meinen Kitzler greifen konnte und fing ganz langsam an mit den Fingerspitzen auf meiner empfindlichsten Stelle zu reiben. Wir waren ja unter der Decke und selbst wenn der Perversling da vorne mich beobachtete, konnte er nicht sehen was ich tat. Er musste denken das ich wieder schlafe
Ooooh mein Goooott! Ist das geil. Ich könnte sofort explodieren.
Ich bemühte mich gleichmäßig zu atmen. Die Augen immer noch geschlossen und mit der freien Hand hielt ich die Decke fest, damit sie nicht verrutschen konnte und das perverse Schwein da vorne womöglich doch noch mitbekam das ich es mir grade selber machte.
Du bist aber auch echt ne Schlampe, Lena. Hockst hier in einem LKW, auf dem Schoß deines Papas und fingerst dir das Vötzchen.
Ich musste mich echt zusammenreißen um ruhig zu bleiben. Dieses herrliche Kribbeln und ziehen, das sich in meinem Unterleib ausbreitete was unglaublich geil und ich rieb meine Perle immer schneller. Nur leider wollte sich kein Orgasmus einstellen. Ich wusste das ich kurz davor war, denn mein Saft strömte nur so aus meiner Muschi und meine Beine zitterten leicht. Aber aus irgedneinem Grund konnte ich nicht kommen.
Scheiße! Normalerweise wäre ich schon zwei mal gekommen! Warum geht das jetzt nicht?
Überlegte ich und atmete frustriert aus.
Mein Blick viel nach vorne und ich frate mich ob es an Mama oder dem fetten Perverso lag, der den Abschlepper fuhr und mit den Fingern den Takt der Musik aus dem Radio auf seinem Lenkrad trommelte.
Inzwiwchen hatte er es wohl aufgegeben mich zu beobachten. Aber ich konnte sehen wie er immer wieder zu meiner Mutter schielte.
Sie hatte sich leicht zu ihm gedreht und ihre langen Beine übereinander geschlagen. Ihr knielanger Rock war hoch gerutscht und gab einen Teil ihrer Oberschenkel frei. Sie bemerkte es nicht und war immer noch in ihre Serie vertieft. Zumindest tat sie so, denn ich konnte sehen das sie leicht lächelte.
Ich schnaube erbost.
Dieses Biest! Präsentiert sich diesem schmierigen Typ und behandelt ihren eigenen, immer noch attraktiven Mann, wie Dreck.
Ich wurde richtig sauer auf Mama, während ich sie so beobachtete und immer noch mit meiner Kitzler spielte. Ich dachte an all die Male wo Paps zärtlich zu ihr sein wollte und sie ihn einfach grob wegstieß und jetzt sowas?
Meine Gedanken rasten und mir kam eine wilde Idee. Aber es war ziemlich riskant. Wenn ich erwischt werden würde, war die Hölle los aber ich wollte Mama eine reinwürgen und schließlich war ich immer noch mega geil und wollte endlich kommen.
Aber ich zögerte immer noch. Traute ich mich das wirklich?
Plötzlich klingelte vorne ein Handy. Der fette Schmier-Sack ging ran. Er schien mit seinem Chef zu telefonieren und es klang so als würde es wegen irgendetwas Ärger geben. Auf jeden Fall war unser ekliger Fahrer jetzt ganz von mir abgelenkt und konzentrierte sich auf sein Telefonat.
Auch Mama war immer noch in ihrer eigenen Welt und ich führte meinen begonnen Gedanken fort.
Warum eigentlich nicht? Niemand bekommt es mit und Mama selbst wollte ja das ich mich bei auf den Schoß setze!
Dachte ich und wusste das es ein schwaches Argument dafür war, was ich vor hatte.
Aber stimmt es wirklich das es niemand mitbekommt, wenn du das machst? Was wenn Alex aufwacht? Würde er aufwachen? Bestimmt! Und wie würde er reagieren?
Überlegte ich fieberhaft. Aber meine Hände wanderten schon hinter meinen Rücken. Suchten nach Papas Gürtelschnalle und öffneten sie ganz vorsichtig. Dann schob ich den Gürtel bei Seite und machte mir an den Knöpfen zu schaffen. Öffnete Papas Hose immer weiter und mein Atem beschleunigte sich.
Meine Augen hatte ich immer noch geschlossen. Nur für dne Fall das unser Fahrer doch etwas mitbekam oder wieder mal in den Rückspiegel glotzte. Er sollte denken ich träume und bewege mich im Schlaf.
Dann war es soweit und ich konnte meine Hand in Papas Hose schieben. Tastete nach seinem harten Schwanz und keuchte.
Oh mein Gott! Ist das ein Riesenteil!
Ich lies mir Zeit und befühlte Papas Schwanz ausgiebig. Fuhr mit den Fingerspitzen über die kräftigen Adern an seinem Schaft und bewegte vorsichtig seine Vorhaut. Er war bestimmt 18 Zentimeter lang und so dick, das ich ihn mit meiner kleinen Hand kaum umgreifen konnte.
Seine Eichel hob sich prall vom Schaft ab und an der Spitze war er klebrig feucht. Ich musste grinsen.
Hatte mein Paps grade feuchte Träume? Und wenn ja, von wem träumte er? Ich konnte mir nicht vorstellen das seine Fantasie sich um meine Mama drehte.
Und vor Allem bemerkte ich wie ein Schwall meines Saftes aus meiner Muschi lief. Ich wurde noch geiler und wollte seinen Schwanz spüren. Klar denken konnte ich irgendwie nicht mehr und befreite den Schwanz vorsichtig aus der Hose.
Dann hob ich mein Becken an und schob mein klatschnasses Höschen zur seite. Richtete den Schwanz aus und…
OOOOOOH FUUUUUUCK!
Schrie ich in Gedanken auf und biß schnell in die Wolldecke, um nicht wirklich laut aufzuschreien, als ich mich gegen Papas Schwanz sinken ließ und seine Eichel meine Schamlippen teilte. Er war so groß und hart das ich kurz dachte es zerreißt mich.
Aber ich hielt durch und schob mich weiter auf ihn. Dann saß ich wieder auf Papas Schoß, sein Prügel ganz in meinem Teenie-Vötzchen und ich war so voll wie noch nie in meinem Leben.
Oh verdammt! Er ist so groß, das es weh tut. Aber es fühlt sich auch so unendlich geil an! Das ist der Wahnsinn. Sorry Jungs aber gegen meinen Paps stinkt ihr alle total ab, mit euren Pimmeln.
Mir schoßen tausend Gedanken und Emotionen durch den Kopf, während ich zwischen leichtem Schmerz und unbändiger Geilheit dahin schwebte.
Ich atmete schwer und musste mich wirklich zusammenreißen um nicht zu stöhnen.
Normalerweise war ich nicht eben leise beim Sex. Und wenn mein Partner mich gut rannahm schrie ich auch gerne mal vor Lust. Das machte die Typen immer noch geiler und sie rammelten erst recht wild drauf los.
Aber jetzt bewegte sich nur der Abschlepper über die Autobahn, während ich ganz still auf Papas Schwanz saß, ihn tief in mir spürte und am liebsten vor Lust geschiren hätte.
Einerseits hätte ich ihn jetzt sehr gerne geweckt und ihn angefleht mich zu ficken. Aber das traute ich mich nun doch nicht, da ich mir nicht sicher war wie Alex auf diese Situation reagieren würde.
So fing ich ganz vorsichtig an meine Hüften auf seinem Schoß hin und her zu schieben. Dabei wimmerte ich leise in die Decke und spähte vorsichtig in den vorderen Teil der Fahrerkabine.
Der Abschlepp-Fahrer sprach immer lauter in sein Headset und schimpfte vor sich hin.
Mama sah inzwischen genervt aus und hatte sich von ihm abgewandt.
Keiner von Beiden bekam irgednetwas davon mit, was ich hier hinten trieb.
Also bewegte ich mich weiter auf Papas Schwanz. Wurde sogar ein bisschen mutiger und ließ mein Becken kreisen.
Ich hatte mich inzwischen fest in einem Zipfel der Decke verbissen um nicht laut mein Vergnügen heraus zu stöhnen. Den ein oder anderen Seufzer konnte ich mir aber nicht verkneifen, während ich mich weiter auf meinem vergnügte.
Sein Schwanz hatte meine Muschi inzwischen auch so gedehnt, das es nicht mehr weh tat. Ganz im Gegenteil. Das Ding war im wahrsten Sinn des Wortes der reinste Freudenspender. Mit ihm empfand ich völlig neue Dinge. Sein Schwanz war tiefer in mir als es irgend ein Junge bisher geschafft hatte und er berührte Punkte die mich um den Verstand brachten.
Ich konnte nicht mehr klar Denken. War so in meine Lustgefühle vertieft und genoß es so sehr meinen zu benutzen das ich inzwischen selbst nichts mehr mitbekam.
Auch nicht das Alex aufgewacht war.
Rückblickend hätte mir das klar sein müssen. Denn wenn sein riesiger Schwanz mir so ein unbeschreibliches Hochgefühl bereitete, musste mein enges Teenie-Vötzchen für ihn genauso intensiv sein.
Aber ich war so in meinen verbotenen Ritt vertieft und bewegte mich inzwischen schneller, das ich nicht mitbekam wie er mich ungläubig beobachtete und sich besorgt in der Fahrerkabine umsah, ob sonst noch jemand registrierte was hier abging.
Dann, für mich ganz plötzlich, griff er sanft aber bestimmt meine Hüften und stoppte mich in meinen rythmischen Bewegungen.
Ich erschrak natürlich zu Tode und erstarrte sofort auf ihm. Ich glaube ich bin am ganzen Körper rot geworden als er mir dann auch noch ganz leise ins Ohr flüsterte.
“Oh mein Gott, Lena! Was um alles in der Welt machst du da?” Verlangte er zu Recht zu wissen, da ich ihn ja ohne sein wissen benutzte und wir ständig Gefahr liefen von meiner Mutter erwischt zu werden.
Ich schluckte nur und konnte mich nicht bewegen. Konnte nicht mal den Kopf drehen, um meinen anzuschauen.
Dann hörte ich wie er tief durchatmete. Hielt mich immer noch an den Hüften, machte aber auch keine Anstalten mich von seinem Schwanz zu heben.
SCHEIẞE! Scheiße, Scheiße, Scheiße!
Schrie ich in Gedanken und versuchte so schnell wie möglich irgendwie weg zukommen.
Aber hielt mich eisern auf seinem Schoß fest. Dann flüsterte er wieder.
“Nicht in Panik geraten. Sonst kriegt Mama womöglich doch noch etwss mit.”
Er hatte die Lage also genauso sondiert wie ich und auch ihm war das Risiko klar. Wenn Mama hiervon etwas mitkriegen würde, würde sie ihn wohl umbringen. Sie würde niemals glauben, das Alex rein garnichts dafür konnte. Er hatte ja tief und fest geschlafen und wusste nicht was sein Engelchen da mit ihn anstellte.
Langsam löste sich meine Starre und ich wandte den Kopf um meinen anzuschauen. Biss mir auf die Lippe, als ich versuchte seinen Ausdruck zu deuten.
Er schien verwirrt zu sein und schwankte wohl zwischen seiner Liebe zu mir, Entsetzen und Wut, weil ich uns in diese Präduielle gebracht hatte.
Ich versuchte zu Flüstern.
“… Ich….”
Aber er unterbrach mich sofort und legte seine Finger sanft auf meinen Mund.
“Bist du von allen guten Geistern verlassen, Lena? Sowas dürfen wir nicht machen. Du bringst mich in Teufels Küche!”
Flüsterte er und war eindeutig sauer. Sah mich an als wäre ich verrückt geworden und mir kamen sofort die Tränen. Ich drehte meinen Körper zu ihn um und warf meine Arme um seinen Hals. Dabei rutschte sein Schwanz mit einem Schmatzen aus meiner Muschi und klemmte jetzt nass zwischen unseren Körpern.
“Es tut mir so leid, . Ich weiss nicht was in mich gefahren ist…”
Jammerte ich flüsternd in sein Ohr.
Er hörte leise zu und atmete ein paar mal tief druch.
Und dann umarmte er mich liebevoll.
Ich konnte es kaum fassen. Ich hatte damit gerechnet das er mich wegstößt oder anschreit. Aber er war ganz ruhig und liebevoll. Mein eben! Und ich liebte ihn dafür noch mehr.
“Engelchen. Du weisst wie lieb ich dich habe. Und… ich muss zugeben das es sich richtig gut angefühlt hat, aber sowas dürfen wir nicht machen.”
Ich sah ihn aus großen, feuchten Augen an und war wieder einmal froh darüber das mein ein so liebe- und verständnisvoller Mann war.
Wir hatten schon immer über alles reden können. Auch über Jungs und Sex. Und scheinbar wollte er auch jetzt ruhig darüber reden, anstatt mich anzubrüllen, wie Mama das wahrscheinlich tun würde.
Ich nickte und umarmte ihn fest. Vergrub mein Gesicht an seinem Hals.
“Ich weiss. Aber ich war so geil und es hat sich so unglaublich gut angefühlt…”
Sprudelte es aus mir heraus, während wir immer noch darauf achteten nur ganz leise zu flüstern. Und Paps nickte und hörte zu. Hielt mich in den Armen.
“Und was hat dich so geil gemacht, Engelchen.”
Wollte er wissen und ich stockte. Hob den Kopf um ihn anzuschauen und biss mir auf die Lippe.
Alex wartete darauf das ich ihm antwortete. Als ich aber nichts sagte fragte er nochmal nach.
“Was? Du weisst doch das du mir alles sagen kannst. Also… warum warst du denn so geil? Hattest du einen feuchten Traum?”
Ich schüttelte langsam den Kopf und beugte mich zu seinem Ohr. Er musste meinen warmen Atem spüren, denn er erschauerte kurz.
“Nicht ich hatte den feuchten Traum… Sondern du. Als ich wach wurde hattest du einen Steifen und er hat sich durch deine Hose gegen mich gedrückt.”
Alex keuchte auch und schob mich grade soweit zurück, das er mich anschsuen konnte.
“Oh Gott! Es tut mir leid, Engelchen.”
Er schien jetzt über sich selbst entsetzt zu sein und ich wollte ihn trösten. Also lächelte ich ihn beruhigend an und strich über seine Brust. Flüsterte dann wieder.
“Ist schon okay. Ich war zwar auch erst geschockt, weil du ja mein bist. Aber dann wurde ich so geil. Und schließlich bist du ja auch nur ein Mann.” Kicherte ich und sah meinen Paps mit leuchtenden Augen an.
Ihm war es sichtlich unangenehm und er sah aus dem Fenster.
Ich lächelte immer noch. Er war so süß in Situationen, wo ihm etwas peinlich war. Aber ich war immer noch erregt und beschloss ihn ein bisschen zu reizen.
Also kuschelte ich mich wieder dicht an ihn. Ließ meine Finger über seine Brust wandern und fragte ganz süß und verführerisch.
“Ich würde gerne wissen was du geträumt hast, das dein Schwanz so hart und groß wurde.”
Sein Blick ruckte zu mir und er war entsetzt.
“Lena! Über sowas redet ein nicht mit seiner kleinen . Das… das ist peinlich.”
Aber ich lächelte ihn an und strich weiter über seine Brust.
Natürlich achtete ich darauf das wir immer noch unter der Decke versteckt waren.
“Ach komm schon. Ich bin kein mehr, Paps. Und du weisst das ich schon Sex hatte… also sags mir… Biiiitteee”
Dabei sah ich ihn mit meinen schönsten Welpenaugen an und lächlete verführerisch.
Aber er antwortete nicht und ich schob noch einen nach.
Grinste frech und flüsterte.
“Hast du davon geträumt wie du mit meiner Mama Sex hast?”
Seine Augen wurden groß und er sah mich geschockt an.
“Bestimmt nicht!”
Ich kicherte und wusste natürlich längst das bei meinen Eltern im Bett kaum noch was lief.
Eigentlich durfte mein nur zweimal im Jahr ficken.
Nämlich an seinem Geburtstag und an ihrem Hochzeitstag. Ansonsten ließ Mama ihn schon lange nicht mehr ran und ich fragte mich öfters ob sie nicht sogar fremdging.
Also lächelte ich wieder süß.
“Von wem hast du dann geträumt?”
Aber Alex wandt sich nur und antwortete mir immer noch nicht.
Aber er kennt mich und muss gewusst haben das ich es jetzt erst recht wissen wollte. Denn er sah mich so direkt und intensiv an, das es mir Antwort genug war.
Ich schob meine Hand unter sein Shirt und streichelte über seinen Bauch.
“Du hast von mir geträumt. Das ist ein schönes Kompliment. Und irgendwie… macht es mich schon wieder geil.”
Gestand ich säuselnd und sah ihn aus hungrigen Augen an.
Mein staunte nicht schlecht. Ist ja klar. Bisher hatte er sein Engelchen ja nie erlebt wenn sie Bock hatte zu ficken.
Er hatte noch nie mein Gesicht gesehen wenn ich geil bin und ich hatte ihn auch noch nie so berührt wie jetzt grade.
Natürlich hatte ich ihn schon oft gestreichelt. Wir kuschelten auch heute noch oft. Aber ich habe ihn nie mit dem Ziel berührt ihn heiß zu machen.
Alex sah mich nur an und schluckte nervös. Aber so langsam war mir alles egal.
Mein Paps hat versaute Träume, in denne ich vorkomme. Das ist so verboten und so verdammt geil!
In diesem Moment wollte ich ihn nur noch haben. Ich wollte das er mich fickt und wir dann gemeinsam kommen. Und es war mir scheißegal das meine Mutter keine zwei Meter von uns entfernt ihre Serie schaute. Sie hatte einen Kerl wie meinen Paps sowieo nicht verdient.
Also lies ich meine Hand nach unten rutschen und tastete nach seinem Schwanz, der immer noch zwischen unseren Körpern klemmte. Dabei sah ich ihm die ganze Zeit in die Augen.
Und als ich sein Teil endlich greifen konnte schnurrte ich sexy.
“Du bist ja immer noch ganz hart.”
Alex war total nervös und saß steif in dem Autositz. Ich lächelte ihn lasziv an und fing frech an ihn zu wichsen.
musste ein Keuchen unterdrücken und sah ängstlich nach vorne zu meiner Mutter.
Aber ich lenkte ihn sofort ab und flüsterte ihm ins Ohr.
“Dein Schwanz ist das beste und größte was ich je gespürt habe, . Ich möchte ihn wieder in mir haben.”
Sofort ruckte sein Blick zu mir. Er sah mir direkt in die Augen und ich konnte sehen wie geil er war. Aber er hatte auch Angst. Er wusste genauso gut wie ich wie verboten das hier war. Auch wenn er nicht mein biologischer Vater war, war es moralisch verwerflich. Aber das alles war mir egal. Ich wollte ihn. Ich liebte ihn und ich wollte das er mich fickt.
Also rieb ich weiter seinen Schwanz und gab ihm einen Kuss auf den Hals.
“Bitte . Mama schaut ihre Serie und hat Kopfhörer auf. Und der Abschlepp Typ ist immer noch am telefonieren. Aber wenigstens glotzt er mich jetzt nicht mehr so gierig an.”
Mein atmete scharf ein und sah sofort zu unserem Fahrer. Flüsterte knurrend.
“Der glotzt dich an?”
Mist! Jetzt hatte ich ihn abgelenkt. Das war so nicht geplant. Ich musste seine Aufmerksamkeit wieder auf mich lenken. Also wichste ich Papas Schwanz schneller.
“Lass doch, Paps… Ich weiss das er mir nichts tun kann solange du bei mir bist. Du beschützt dein Engelchen doch immer. Und dafür liebe ich dich.”
Dann gab ich ihm noch einen süßen Kuss auf die Lippen. Und lächelte.
Das hatte gewirkt. Er war sofort wieder ganz bei mir und musste sich beherrschen um nicht zu stöhnen.
“Oh, Engelchen! Ich würde nie zulassen das dir so ein Schmierlappen zu nahe kommt. Und ich liebe dich auch.”
Ich lächelte über das ganze Gesicht und schob mich wieder mittig auf seinen Schoß.
“Das weiss ich doch, . Du bist immer so lieb zu mir und kümmerst dich um mich. Bitte zeig mir wie sehr du mich liebst.”
Er wollte etwas sagen, wahrscheinlich wollte er wieder sagen, dass das nicht geht. Aber ich kam ihm zuvor drückte seinen Steifen soweit nach unten, das ich meine wieder nasse Muschi an ihm reiben konnte.
“Biiitteee, Paps. Ich brauch es so dringend. Ich brauche dich. Deinen Schwanz.”
Alex presste die Lippen zusammen und versuchte sein Stöhnen zu unterdrücken, aber ich konnte es trotzdem hören.
Ich stöhnte selbst ganz leise als seine Hände plötzlich meine Hüften packten.
Dann kam er ganz dicht an mein Ohr und flüsterte gepresst.
“Du bist verrückt, Engelchen. Nur dieses eine Mal. Und wir müssen ganz leise und vorsichtig sein. Deine Mutter darf nichts mitkriegen.”
Dann hob er mein Becken auch schon an und brachte mich über seinem aufrecht stehenden Schwanz in Position.
Ich hielt die Luft an und nickte eifrig.
Dann griff ich mit zittrigen Fingern zwischen uns und dirigierte seine Eichel zu meinem Loch. Rieb sie ein paar mal durch meine Spalte und schon ließ mich auf seinen Schwanz sinken.
Ich wimmerte und bis schnell wieder auf meine Lippe um ein Aufstöhnen zu unterdrücken.
Dabei hatte ich den Kopf gedreht und sah meinem Paps in die Augen.
Unsere Blicke reichten und wir beide wussten wie unglaublich gut sich das anfühlte.
Sein großer dicker Schwanz dehnte meine enge Pussy extrem und füllte mich vollständig aus. Stimulierte alle meine empfindsamen Punkte und machte mich fast irre.
Für Alex war es ähnlich. Er hat mir später mal gesagt das meine Muschi seinen Schwanz immer so intensiv massiert und meine Muskeln sich so fest um ihn spannen das er sich schon bei den ersten Stößen beherrschen musste um nicht auf der Stelle in mich rein zu spritzen.
Ich sah meinen Stiefpapa flehend an und flüsterte.
“Oh Gott, . Dein Schwanz… Hmm… ich will mich bewegen.”
Mein Paps gab keinen Ton von sich. Nickte nur und küsste mich dann auf die Schulter.
Ich fing also an mein Becken zu bewegen. Schön langsam auf und ab. Wollte seine ganze Länge nutzen, was aber gefärlich war, denn wir wollten ja nicht auffallen.
Papas Hände hielten meine Hüften immer noch ganz fest und er führte mich bei meinem langsamen Ritt.
Er zog mich immer wieder fest auf sich und drückte seine eigenen Hüften nach oben. So konnte er ganz tief in mich eindringen und berührte sogar meinen Muttermund.
Ich musste mir wieder die Decke in den Mund klemmen und nicht zu schreien, so gut fühlte sich das an.
Oh mein Gott! Fuck! Sein Schwanz macht mich völlig wahnsinnig. Er fickt mich so tief. Paps weiss wirklich wie man es einer Frau richtig gut besorgt.
In Gedanken schrie und stöhnte ich meine Lust laut heraus. Während nach Außen hin nur ein ganz leises Wimmern zu hören war. Ich verbiss mich in die Decke und sabberte den Stoff voll.
hatte gleichzeitig sein Gesicht fest in meiner Halsbeuge vergraben und ich konnte spüren wie er heiß und stoßweise gegen meine Haut atmete. Aber er gab immer noch keinen Ton von sich.
Ich spürte auch deutlich wie er immer mehr zitterte und sich anspannte, während er mich immer wieder langsam und fest auf seinen Pfahl zog. Und mit Pfahl untertreibe ich nicht. Jedes mal wenn er mich auf seinen Steifen zog hatte ich das Gefühl er pfählt mich auf einen Stamm auf. Er dehnte mich so weit, das es schnell immer intensiver wurde.
Immer wieder musste mich bremsen und packte meine Hüften fester, damit ich nicht anfing wild auf ihm zu hüpfen. Aber er blieb ruhig und zog seinen langsamen und vorsichtigen Rythmus weiter durch.
Langsam raus aus meiner tropfenden Muschi und fast noch langsamer wieder rein. Am Schluss immer mit etwas sanftem Druck, um auch die letzten Millimeter in meinem Vötzchen zu versenken.
OOH MEIN GOOOOTT! Was für eine Selbstbeherrschung dieser Mann hat. Ich dreh noch durch wenn er mich weiter so langsam fickt.
Schrie ich in Gedanken und wimmerte.
Sah ihn flehend an und hatte schon Tränen in den Augen.
Ich sah aber das auch mein sich schwer zurückhalten musste. Ihm gelang es aber deutlich besser als mir.
Ich wünschte er würde mich jetzt einfach durchficken. Ohne Hemmungen einfach seinen Schwanz in meine Muschi rammen. DAS WÄRE SOOOOO GEIL!
Ich wollte zwar unbedingt mehr. Wollte wild und laut mit meinem ficken. Das er mich so schnell und hart nahm das es nur so klatschte.
Aber ich liebte auch jeden dieser einzelnen ganz langsamen und so intensiven Stöße. Ich liebte es wie sich meine Schsmlippen immer wieder ein bisschen aufrollten, wenn er tief in mich eindrang. Wie jeder Nerv in meiner Muschi Alarm schrie, wenn sein Umfang mich so weit dehnte.
Und dabei hielt er mich die ganze Zeit an den Hüften fest. Bewegte mich mühelos auf und ab. Während ich meine lackierten Nägel in seine starken Arme gegraben hatte. Es musste ihm eigentlich weh tun, aber immer noch kam kein Ton von meinem . Er fickte mich nur ganz langsam und gleichmäßig weiter und genauso langsam aber unaufhaltsam steuerte ich auf meinen Orgasmus zu.
Ich wimmerte und flüsterte ihm zu.
“Oh Gott, ! Ich… ich komme gleich. Es ist so schön… so intensiv.”
Alex hob seinen Kopf und sah mir in die Augen. Nickte dann hektisch und zeigte mir so das er auch nicht mehr weit entfernt war.
Und noch während ich dachte
Oh Gott, mein wird mich gleich besamen.
Spürte ich auch schon wie sein Schwanz noch größer wurde und anfing zu pulsieren.
Mein eigener Körper reagierte sofort auf den Freudenspander meines Papas und meine Muschi lief noch mehr aus. Spannte sich an und ließ meinen Kötper zittern.
Und plötzlich war es so weit.
Ich kam und ich biss so fest ich konnte in die Wolldecke, die uns immer noch verdeckte.
Von einer Sekunde auf die andere explodierten diese schönen, intensiven Gefülhe in mir und ich hatte den stärksten Orgasmus meines Lebens.
Ich verkrampfte regelrecht und wand mich heftig auf Papas Schoß.
Er zog mich schnell fest an sich und schlang seine Arme um mich. Eine seiner Hände schob er dabei zwischen meine Beine und fing jetzt auch noch an meine Perle zu reiben.
FUUUUUUCK! Er will mich wohl umbringen. Der Orgasmus wird noch stärker. Oh mein Gott! Das halte ich nicht aus.
Dachte ich und öffnete schon den Mund um meine Lust herauszuschreien. Aber war geistesgegenwärtig genug um mir seine andere Hand fest auf den Mund zu pressen und so meinen Schrei zu ersticken, bis ich nur noch wimmerte.
Ich war so mit meinem eigenen Orgasmus beschäftigt das ich garnicht mitbekommen habe, das mein auch grade kam.
Das erste was ich davon mitbekam war das sich etwas warmes, fast heißes in meiner Muschi ausbreitete.
Und jetzt spürte ich auch wie sein Schwanz in mir pulsierte und pumpte.
Wow mein Paps füllt meine Pussy wirklich mit seinem Sperma… und er hört gar nicht auf zu spritzen. Kein wunder seine Eier müssen ja zum platzen voll gewesen sein, wenn Mama ihn nur so selten ranließ.
Dachte ich und kam langsam von meinem Endorphin-Tripp runter. Sank völlig fertig auf und kuschelte mich an ihn.
Auch mein Paps entspannte sich langsam wieder. Sein Brustkorb hob und senkte sich kräftig unter mir, so schwer schnaufte er.
Und sein Schwanz zuckte noch ganz leicht in meinem Vötzchen nach.
Er umarmte mich fest und küsste liebevoll meine Schulter. Während ich wohlig schnurrte und mich noch dichter an ihn kuschelte. Dann hauchte ich ihm entgegen.
“Wow. Das war der Wahnsinn. Bitte bleib noch ein bisschen in mir, ja!? Wir fahren ja noch ne Weile.”
Er sah mir nur fest in die Augen. Nickte langsam und kuschelte sich wieder an mich. Er sprach immer noch kein Wort.
Irgendwann, nach einer Zeitspanne, die für mich viel zu kurz war, erkannten wir das wir bald an unserem Campingplatz ankommen würden.
Und genau in diesem Moment kam dann auch wieder Leben in meinen .
Er hob mich sanft an und zog seinen schlaffen Pimmel aus mir.
Wischte uns beide mit ein paar Taschentüchern ab, die er dann in seiner Hosentasche verschwinden ließ und half mir sogar mein Höschen wieder richtig anzuziehen, bevor er seinen Schwanz wieder einpackte und seine Hose zu machte.
Und gerade als der Fahrer sich zu uns umdrehte und mich wieder so schleimig angrinste, zog mein die Decke von uns runter. Und alles sah so aus als wäre nichts gewesen.
“So Leute… aufwachen. Wir sind gleich da!”
Ich ignorierte den widerlichen Kerl immer noch und mein Paps lächlete nur freundlich.
Als wir dann ankamen und ausstiegen streckte mein sich erst mal genüßlich und fing dann an unsere Sachen abzuladen, bevor der Abschlepper mit unserem Auto davon fuhr.
Natürlich packte ich mit an und half die ganzen Sachen zu unserem Platz zu schleppen, warf Alex aber immer wieder verstohlene Blicke zu.
Und ich wusste genau.
Tja Paps, du hast zwar gesagt es wird nur dieses eine Mal geben. Aber dein Engelchen will dich definitiv noch öfter. Und ich kriege was ich will!
ENDE
Hallo liebe Leser, das solls erst mal gewesen sein von Lena und ihrem Stiefpapa.
Allerdings hätte ich durchaus noch Ideen für eine Fortsetzung.
Falls ihr darauf auch Lust habt, lasst es mich doch in den Kommentaren wissen.
Gerne könnt ihr auch eure eigenen Ideen zum Fortgang der Geschichte mit mir teilen. Würde mich sehr freuen.
Bis dahin.
Euer Dante.