Hannahs turbulente Reise vom Teenager zum Pornosternchen

Autor Hannah
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Hallo ihr Lieben. 😊

Es gibt mal wieder eine neue Geschichte von mir. 🙈

Wenn sie euch gefällt, überlege ich, sie weiter fortzusetzen, also schreibt mir gern in die Kommentare, was ihr davon haltet. Wünsche euch viel Spaß beim Lesen. 😘

Eure Hannah 😉

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Das Ganze ist jetzt zwar schon fünf Jahre her, ich war damals gerade mal 19 Jahre , aber ich erinnere mich noch ganz genau an diesen Tag.

Endlich hatte ich mal wieder ein Wochenende frei und musste nicht in dem blöden Café aushelfen, wo ich nachmittags meistens jobbte, um mir das Studium zu finanzieren. Ich war auch echt froh darüber, dass ich frei hatte, weil es höllenheiß war und ich nach der Uni sowieso schon genug um die Ohren hatte. Ich hatte mich mit meiner Bestie Kira verabredet. Sie war 6_Jahre älter als ich, aber wir verstanden uns

total super. Wir bummelten durch die Stadt, schlenderten von einem Geschäft ins nächste, probierten hier ein paar enge Tops an, dort irgendwelche Sommerkleider, die uns eigentlich viel zu kurz waren, und lachten uns kaputt, wenn uns wieder irgendein Typ heimlich dabei beobachtete.

„Männer“, lachte Kira. „Die sind echt alle gleich. „Guck mal den da vorne“, flüsterte Kira mir zu, als wir gerade aus einem Klamottenladen kamen. „Der hat uns schon dreimal hinterher geguckt. Wetten, der stellt sich gerade vor, wie wir ohne die Shorts aussehen? Der sabbert bestimmt schon.“ Ich prustete los und boxte sie leicht in die Seite, konnte mir das Grinsen aber nicht verkneifen. „Kira, du bist unmöglich. Aber ja, der Typ sieht aus, als würde ihm gleich die Zunge raushängen.“ Der hatte uns echt von oben bis unten abgecheckt. Kira winkte ihm zu und er schaute sofort peinlich berührt weg, wie ein kleiner_Junge, den wir beim Kaugummi-Klauen erwischt hatten. Kira lachte sich kaputt und wir gingen schnell weiter.

Irgendwann wurde es uns dann doch zu warm und wir steuerten eine Eisdiele an, wo wir einen gemütlichen Schattenplatz ergatterten. Wir bestellten uns riesige Becher mit Eis, Schokosoße und extra Sahne und lehnten uns zurück. Kira löffelte genüsslich ihr Eis und grinste dann plötzlich. „Weißt du, ich hab heute Abend noch einen Dreh in dem Studio, du weißt schon.“ Fing sie an zu erzählen. „Der letzte war übrigens richtig lustig. Wir haben so eine leichte Szene gemacht, nichts zu Hartes, mehr so verspielt. Aber der Typ war total nervös am Anfang. Ich hab ihm dann gesagt, hey entspann dich, wir sind hier nicht beim Vorstellungsgespräch. Aber ich hab echt ewig gebraucht, bis ich sein Ding endlich hart bekommen habe“, lachte sie.

Ich schaute mich schnell um, ob irgendjemand am Nebentisch mithörte. Mein Gesicht wurde wahrscheinlich knallrot. „Man Kira, hör auf, du bist so peinlich. Die Leute hier können dich doch hören, die denken doch, wer weiß was.“ Sie grinste nur noch breiter, beugte sich ein Stück vor, ihre Stimme wurde zwar leiser, aber nicht weniger frech, und sie stocherte dabei weiter in ihrem Eis herum. „Ach komm, die kriegen eh nichts mit. Und selbst wenn… die meisten würden wahrscheinlich neidisch werden, oder? Stell dir vor, wie die gucken würden, wenn sie wüssten, dass ich Pornos drehe. Hey, vielleicht wäre das ja auch was für dich. Die Kohle ist echt gut und die meisten Typen sind eigentlich ganz okay.“

Ich schüttelte sofort den Kopf und stocherte nervös in meinem Eis rum. Das kalte Zeug schmolz langsam, genau wie meine Laune. „Ich weiß nicht, Kira… das ist echt nicht meine Welt. Ich könnte das niemals, mit irgend so fremden Typen…“ Ich schüttelte mich. „Das kann doch keinen Spaß machen.“

Kira schaute mich an. „Nein, du hast recht, es macht mir nicht immer Spaß. Aber was verdienst du in deinem Café?“

„Naja, kommt drauf an. Wenn ich den ganzen Tag da bin, mit Trinkgeld, dann schon meist so 100 bis 150 Euro.“

Kira lachte. „Oh wow, echt? Für einen ganzen Tag? Also ich bekomm pro Szene meist so

300 und da bin ich nach zwei oder drei Stunden fertig… und ich glaube nicht, dass es dir immer Spaß macht?“

Ich senkte den Kopf. „Nein, natürlich nicht“, sagte ich. „Ich bin froh, wenn ich endlich Feierabend habe und sich meine Beine nicht taub anfühlen.“

„Bei mir fühlt es sich manchmal zwischen den Beinen taub an“, lachte Kira.

Ich schaute sie irritiert an, dann musste ich auch lachen. „Man ey Kira, du bist so bescheuert, echt.“

„Weißt du was, Hannah, komm doch einfach mal mit. Ich frag Marc, ob du mitkommen kannst. Nachher dreh ich mit Jochen, der ist voll nett. Komm schon.“ Sie stupste mich aufmunternd an.

„Ach ich weiß nicht, das ist nix für mich. Ich will eigentlich einfach nur chillen und nicht in irgend so einem Studio stehen, wo mich dann alle angaffen. Ich bin nicht wie du, ich würde wahrscheinlich vor Scham im Boden versinken.“ Ich klang fast ein bisschen quengelig.

„Komm schon, Hannah, sei doch mal spontan“, drängelte sie weiter und lachte, während sie sich noch einen großen Löffel Eis in den Mund schob. „Vielleicht gefällt’s dir ja sogar. Du könntest einfach zuschauen, nichts weiter. Keiner zwingt dich, mitzumachen.“

Bevor ich noch etwas sagen konnte, war Kira bereits am Handy und rief diesen Marc an. Sie quatschte fröhlich mit ihm. Ich saß da, starrte auf die vorbeilaufenden Leute und hoffte irgendwie, dass er nein sagen würde. Dann hörte ich sie nur noch sagen: „Super, alles klar, danke dir! Ja, ich bring sie mit, sie ist total neugierig, auch wenn sie es nicht zugeben will.“

Sie legte auf und strahlte mich an, als hätte sie gerade im Lotto gewonnen. Und ich? Ich fühlte mich plötzlich ganz klein und unsicher, mit meinem halb geschmolzenen Eis und dem Gefühl, dass der Tag gerade eine Richtung nahm, die ich eigentlich gar nicht wollte.

Nachdem Kira dieses „Super, alles klar“ ins Telefon geflötet hatte, war es eigentlich schon zu spät zum Rückzug. Wir löffelten schnell den Rest von unserem Eis runter, zahlten und gingen weiter. Ich war immer noch nicht überzeugt, dass das eine gute Idee war, aber Kira zog mich einfach mit. „Wird schon nicht so schlimm, du wirst sehen“, sagte sie fröhlich und hakte sich bei mir unter. „Die Jungs sind alle nett, und wenn es dir zu viel wird, hauen wir einfach wieder ab. Versprochen.“

Wir sind dann erst mal einfach weiter durch die Fußgängerzone gezogen. Kira wollte noch in ein paar Läden. Die ganze Zeit hat sie das Thema zwischendurch immer wieder angesprochen, aber ich hab immer nur abgewinkt und gesagt, dass ich mir das echt nicht vorstellen kann. Irgendwann gegen Abend, so gegen sechs, sind wir dann vor diesem Gebäude gelandet.

Von außen sah es aus wie ein normales Bürohaus. Nur ein kleines Schild neben der Tür. „Sunshine Produktion“. Ich musste fast grinsen, weil es so harmlos klang, als würden die da nur Werbespots für Sonnencreme drehen. Kira klingelte und kurz darauf summte der Türöffner. Wir gingen rein, durch einen schmalen Flur und dann eine Treppe hoch. Die ganze Zeit dachte ich nur: Boah, ich hoffe, das wird nicht total eklig da drin. Und malte mir schon die schlimmsten Szenarien aus.

Als wir oben ankamen und Kira die Tür aufmachte, war ich echt positiv überrascht. Ich hatte mir alles irgendwie schmuddelig vorgestellt, mit schummrigem Licht und so, aber der Raum war total sauber und hell, richtig professionell. Überall hingen Lampen und zwei Leute bauten Kameras auf. In einer Ecke war eine Kulisse aufgebaut, ein Bett, ein Schrank, ein paar Deko-Sachen, es sah aus wie ein echtes Zimmer.

Kira hakte sich bei mir unter und zog mich ein Stück weiter rein. „Komm, ich stell dich mal kurz vor, bevor die loslegen.“ Sie winkte einen der Kameramänner zu sich herüber. Der Typ war vielleicht Anfang dreißig, schlank, kurze dunkle Haare. „Das ist Jan. Der macht hier die Aufnahmen und ehrlich, er ist der Beste von allen. Wenn der hinter der Kamera steht, wird selbst der langweiligste Arsch noch interessant.“

Jan lachte und streckte mir die Hand hin. „Hey Hannah, Schön, dass du mitgekommen bist. Bist du jetzt auch mit dabei?“

Ich schüttelte sofort den Kopf, fühlte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss, und stotterte. „Nein, nein, ich… nur so. Kira wollte, dass ich mal mitkomme.“ Mir war das so peinlich, dass ich am liebsten im Boden versunken wäre.

Jan grinste leicht, weil er offenbar merkte, wie unwohl ich mich fühlte, und fing einfach an zu plaudern. Er fragte, ob ich aus der Gegend bin und woher ich Kira kenne. Wir wechselten noch ein paar Sätze und irgendwie fühlte sich das Gespräch dann auch total normal an. Für einen kurzen Moment vergaß ich sogar, wo wir eigentlich waren, und war richtig erleichtert, dass es sich nicht anfühlte, als würde er mich gleich ausziehen wollen.

Dann kam plötzlich ein anderer Mann auf uns zu, um die 40, gestresst, lange wirre Haare, er zog hektisch an der Zigarette, die in seinem Mundwinkel hing. „Kira, gut, dass du schon da bist. Wir haben heute echt Zeitdruck, deshalb würde ich gerne sofort anfangen, wenn es okay ist?“

Dann erst schien er mich zu bemerken, musterte mich von oben bis unten, grinste breit und pfiff leise durch die Zähne. „Boah… und du, musst Hannah sein, oder? Du wärst ja wie geschaffen für unsere Opa-Karl-Serie.“

Kira knuffte ihn sofort in die Seite, deutlich fester als nötig. „Mensch Marc, lass sie einfach.“

Ich schaute zwischen den beiden hin und her. „Opa-Karl-Serie? Was ist das denn?”

Marc lachte nur und hob entschuldigend die Hände. „Alles gut, alles gut, vergiss es einfach. Ich bin übrigens Marc, setz dich einfach auf irgendeine Couch, Hannah, und fühl dich bei uns wie zu Hause.“

Dann kam noch jemand und ich dachte, ich seh nicht richtig. Er war splitternackt und … naja . Bestimmt so Mitte 50, mit einem leichten Bauch. Untenrum war er rasiert. Ich wollte es nicht, aber ich starrte unwillkürlich dahin. Er nahm Kira in den Arm. „Hey Süße, schön, dass du da bist“, sagte er und Kira umarmte ihn ebenfalls. Dann schaute er mich an. „Na, wer bist du denn?“, lachte er.

Ich sagte: „Ich äh … Hannah, eine Freundin. Ich bin nur …“ Also stotterte ich. Er wollte mich auch in den Arm nehmen, aber ich machte unwillkürlich einen Schritt zurück und reichte ihm nur die Hand.

„Ich bin Jochen“, lachte er freundlich. „Freut mich, dich kennenzulernen, Hannah.“

Dann sagte Marc: „Mach dich mal fertig, Kira“, und ging mit Jochen wieder zum Set. Kira wollte gerade gehen, als ich sie am Arm festhielt. „Ist das dieser Jochen, von dem du geredet hast?“ Kira nickte. „Ja, wieso?“

„Das könnte dein_Vater sein“, schluckte ich. „Mit dem willst du es echt machen?“

Kira grinste nur und ging dann auch zum Set. Völlig unbefangen zog sie sich aus und stand dann nackt mit Marc und Jochen zusammen und sie unterhielten sich.

Mir wurde das gerade doch alles etwas zu viel und ich setzte mich genervt auf die Couch. Kira machte es wirklich einfach so mit einem Typen, der doppelt so war wie sie? Nein, dachte ich mir, das war echt nix für mich.

Marc schaute auf sein Klemmbrett und meinte dann laut: „Am besten, wir drehen heute nur die Szene, wo Jochen dich doggy fickt und Nick euch erwischt. Dann vielleicht noch, wie du von beiden gefickt wirst, und dann ist auch gut. Heute wird nicht mehr drin sein bei der Hitze. Ausgerechnet heute ist die scheiß Klimaanlage im Arsch“, motzte er und wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn.

Kira nickte nur ganz entspannt. „Ja, ich bin auch froh, wenn es nicht ganz so anstrengend wird. Die Hitze ist echt schlimm heute.“ Sie klang total locker dabei, als würden sie über den Einkauf im Supermarkt reden und nicht darüber, gleich vor der Kamera gevögelt zu werden. Ich saß da und fühlte mich immer kleiner. Mein Puls ging hoch, ich schwitzte nicht nur von der Wärme, sondern auch, weil das plötzlich alles so real wurde. Doggy, beide gleichzeitig… boah, ich konnte mir das kaum vorstellen und wollte eigentlich gar nicht so genau drüber nachdenken.

Marc klatschte einmal in die Hände. „Also los, zack zack…kommt, starten wir direkt.“

Kira nahm sich eine Tube Gleitgel, die auf einem Tisch stand, und verrieb das Zeug mit den Fingern zwischen ihren Schamlippen. Ich saß da und wusste nicht, wo ich hingucken sollte.

Marc nickte ihr zu. „Okay, dann kannst du dich aufs Bett knien, Arsch schön hoch.“ Er grinste ein bisschen dabei. „Jochen, bist du bereit?“ „Ja, gleich“, grinste Jochen. „Ich mach ihn gerade einsatzbereit.“ Und wichste seinen Schwanz dabei.

Marc schaute genervt und zog wieder hektisch an dem Zigarettenstummel. „Ja, aber nicht zu lange, mach hin.“

„Ich bin ja dabei“, sagte Jochen ebenfalls genervt. „Ich bin eben nicht mehr der Jüngste.“

„Ja, schon gut, war nicht so gemeint“, winkte Marc ab und zog noch einmal hektisch an seiner Zigarette.

Kira grinste nur. „Ach Jungs, streitet doch nicht“, schmunzelte sie und kniete sich auf das Bett, genau so, wie Marc es ihr gesagt hatte. Arsch schön hoch, Beine leicht gespreizt. Sofort standen die beiden Kameramänner bereit, der eine direkt neben dem Bett, Jan ein Stück hinter ihr, um alles gut einzufangen.

Ich saß auf der Couch und traute mich kaum zu atmen. Dann kniete sich Jochen hinter Kira, immer noch am Wichsen, aber sein Schwanz war jetzt richtig hart, dick und bereit. Der Anblick war so surreal. Dieser ältere Mann, kniete da hinter meiner besten Freundin, die völlig nackt und entspannt auf dem Bett wartete, dass er sie fickt.

Marc schaute zu den beiden und rief: „Okay Jochen, bereit?“ Er nickte. „Gut, dann fickst du sie jetzt doggy. Nimm sie richtig ran, okay? Lass es krachen, Junge … und Action!“

Die Kameras liefen. Jochen rutschte näher, packte Kira mit einer Hand an der Hüfte und führte seinen harten Schwanz mit der anderen zwischen ihre Schamlippen. Ich hörte, wie sie leise aufstöhnte, als er langsam in sie eindrang. Erst vorsichtig, dann immer tiefer, bis er richtig drin war. „Fuck, bist du wieder eng“, keuchte er und begann, sich zu bewegen. Zuerst in einem ruhigen Rhythmus, dann schneller, härter. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde lauter, jedes Mal wenn er richtig zustieß.

Kira stöhnte jetzt richtig, nicht übertrieben, aber laut genug, dass es im ganzen Raum zu hören war. „Ja, genau so… tiefer“, keuchte sie und drückte ihren Arsch noch mehr gegen ihn. Jochen griff mit beiden Händen zu, zog sie ran und fickte sie richtig durch. Sein Bauch klatschte gegen ihren Po, sein Schwanz verschwand bei jedem Stoß komplett in ihr. Die Kameramänner bewegten sich leise mit, Jan zoomte nah ran auf die Stelle, wo er in sie stieß, der andere hielt ihr Gesicht fest, wie sie die Augen schloss und den Mund leicht öffnete.

Ich saß da wie festgeklebt, die Hände auf meinen Oberschenkeln, und wusste nicht, wo ich hingucken sollte. Kira ließ sich einfach fallen, stöhnte bei jedem harten Stoß und schien es tatsächlich zu genießen. „Fick mich richtig“, hörte ich sie sagen, ihre Stimme schon etwas atemlos. Jochen grunzte nur und machte weiter, schneller jetzt, richtig tief. Man hörte das nasse Schmatzen bei jedem Eindringen und wie ihre Titten leicht hin und her schwangen.

Marc stand daneben, schaute auf den Monitor und nickte zufrieden. „Gut so, Jochen. Gib’s ihr. Kira, mehr Stöhnen, .“

Irgendwann schaute Jochen plötzlich zu mir rüber, während er noch tief in Kira steckte. Er grinste breit, zwinkerte mir frech zu und leckte sich sogar kurz über die Lippen, als wollte er sagen: „Na, gefällt dir, was du siehst?“. Ich wurde sofort knallrot.

„Stop!“, rief Marc genervt und klatschte in die Hände. „Man Jochen, was soll denn das? Was sollen denn die Zuschauer denken? Wir drehen hier keine Privatvorstellung für Hannah! Wenn du dich nicht konzentrieren kannst, dann gibt’s das nicht mehr, dass hier jemand mitkommt, klar?“

Jochen hob entschuldigend die Hände. „Ey sorry Marc, kommt nicht mehr vor, okay. War nur ein kleiner Spaß.“

„Okay“, brummte Marc und schüttelte den Kopf. „Dann konzentrier dich jetzt. Das muss schon geil rüberkommen. Guck auf Kiras Arschloch, dann wirst du zumindest nicht abgelenkt.“

Jochen nickte nur. „Ja, ja, schon gut.“

„Also los, nochmal. Go, Action!“

Jochen fickte weiter. Diesmal blieb er voll bei der Sache. Er fickte sie richtig hart durch, mit langen, tiefen Stößen, die das Bett quietschen ließen.

Nach einer Weile, als Jochen Kira richtig durchgefickt hatte, rief Marc endlich: „Okay, Stop! Das reicht, die Szene ist schon ganz gut geworden.“ Die beiden trennten sich schwer atmend und Kira ließ sich kurz auf dem Bett fallen, um durchzuschnaufen. Die Hitze im Raum war inzwischen echt brutal, beide glänzten vor Schweiß.

Marc drehte sich zu den Kameraleuten um. „Jetzt kommt Nick rein, überrascht euch beide. Sagt:_Dad? Was zum Teufel machst du denn da?“

Kira grinste nur frech und nickte. Der Typ, der wohl Nick war, kam aus der Ecke dazu. Ich hatte ihn vorher gar nicht gesehen. Er war jünger, um die 30, sah gut aus und hatte Shorts und ein Shirt an. Er spielte den Überraschten ziemlich überzeugend. „_Dad? Was zum Teufel machst du da?“

Kira grinste breit zurück und sagte mit dieser versauten Stimme: „Na, was schon, er fickt mich. Dein_Dad hat einen richtig geilen Schwanz, mach doch auch mit.“

Nick lachte leise und schüttelte gespielt den Kopf. „Du Schlampe, das ist echt dein Ernst? Mitten am Tag lässt du dich von meinem Alten durchficken?“

Kira biss sich auf die Unterlippe und schaute ihn herausfordernd an. „Komm her und mach mit. Oder traust du dich nicht?“

Marc nickte zufrieden. „Genau so, Leute. Perfekt.“

Ich musste grinsen, die Dialoge waren echt genauso platt, wie man sich das halt so vorstellt bei einem Porno.

Nick ging näher ans Bett. Kira richtete sich ein bisschen auf und als sie Nicks Schwanz aus der Hose holte, blieb mir echt die Luft weg. Boah… der war riesig. Echt beeindruckend groß und dick, viel größer als alles, was ich bisher in echt gesehen hatte. Ich starrte unwillkürlich hin, mein Mund wurde trocken. So einen Schwanz hatte ich noch nie in der Realität gesehen, nicht mal annähernd. Kira schien das überhaupt nicht zu stören. Sie grinste nur frech, leckte einmal langsam von unten nach oben und nahm ihn dann tief in den Mund.

Nick zog sich jetzt auch komplett aus, warf seine Klamotten einfach in die Ecke und Kira wichste dabei schon seinen Schwanz weiter, mit der Hand auf und ab, schön langsam und fest. Sie schaute zu ihm hoch, als würde sie genau wissen, was gleich kommt.

Marc rief von der Seite: „Ja, so ist es top! Nick, fick sie jetzt in den Mund, aber richtig. Du bist ja sauer auf sie.“

Nick packte Kira an den Haaren und schob seinen dicken Schwanz tief in ihren Mund. Er fing an, richtig hart zuzustoßen, tief rein. Kira ließ es geschehen und versuchte, ihn so gut es ging tief zu nehmen. Ihre Augen tränten leicht, aber sie machte weiter. Nick fickte ihren Mund richtig grob, hielt ihren Kopf fest und rammte seinen riesigen Schwanz immer wieder tief rein, bis sie richtig würgte und gurgelnde Geräusche machte. Gleichzeitig fickte Jochen sie weiter von hinten, feste, tiefe Stöße, die ihren ganzen Körper nach vorne drückten, direkt auf Nicks Schwanz drauf. Es sah brutal aus, aber auch irgendwie geil. Ihre Titten wackelten bei jedem Stoß, ihr Arsch klatschte laut gegen Jochens Hüften und sie wurde richtig zwischen den beiden durchgenommen.

Ich saß da und konnte kaum atmen. Dieser riesige Schwanz, der immer wieder in Kiras Mund verschwand, das Würgen, der Speichel, der überall runterlief… das war so viel intensiver, als ich mir das je vorgestellt hatte.

„Cut!“, rief Kira plötzlich etwas atemlos und hob die Hand. Marc reagierte sofort, klatschte einmal laut in die Hände und die Kameras stoppten. „Pause, Leute, fünf Minuten. Die Hitze bringt uns noch um.“

Kira ließ sich kurz nach vorne sinken, atmete tief durch und lachte dann leise. Sie stand langsam auf, ihre Haut glänzte vor Schweiß, und sie streckte sich einmal richtig durch, ohne die geringste Scham. Nackt, wie sie war, ging sie rüber zum Tisch, wo eine Flasche Wasser stand.

Die ganze Szene wirkte auf mich fast wie ein verrückter Traum, aus dem ich nicht aufwachen konnte. Da standen die zwei Männer, beide noch mit ihren harten, wippenden Schwänzen. Und mittendrin Kira, komplett nackt, lachend und völlig entspannt, als würde sie mit Kollegen in der Kaffeeküche quatschen. Sie nahm einen großen Schluck Wasser, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und grinste zu den beiden rüber. „Boah, Jungs, ihr habt mich ganz schön durchgevögelt. Mein Kiefer fühlt sich an, als hätte ich stundenlang Kaugummi gekaut.“

Nick lachte leise und wichste seinen Schwanz ein paarmal langsam, damit er nicht abschwoll. Jochen tat es ihm gleich, etwas gemächlicher, und zwinkerte Kira zu. „Du bist aber auch ein geiles Stück, Süße.“ Ich spürte, wie meine Wangen wieder heiß wurden. Diese Normalität, mit der die drei da rumstanden, halb erregt, halb plaudernd, machte es für mich nur noch verrückter.

Marc schaute auf sein Klemmbrett und nickte zufrieden. „Gute Szene bisher. Aber bevor wir weitermachen, lasst uns schnell ein paar Cover-Fotos schießen. Kira, stell dich mal zwischen die beiden, nimm die Schwänze schön in die Hände und schau frech in die Kamera. Nick, du von links, Jochen von rechts. Und ein bisschen Spucke oder Gleitgel drauf, damit es glänzt.“

Kira stellte die Flasche ab und grinste breit. „Klar, kein Problem.“ Sie ging zurück zum Bett, winkte die Männer zu sich und positionierte sich genau so, wie Marc es wollte. Mit einer Hand umfasste sie Nicks dicken Schwanz, mit der anderen Jochens, und drückte beide leicht zusammen, sodass die Spitzen fast ihre Wangen berührten. Sie schaute direkt in die Kamera, biss sich auf die Unterlippe und machte diesen versauten Blick, den sie so gut draufhatte. Die Kameramänner waren sofort wieder aktiv, Blitzlichter flackerten auf, während Kira mal die Zunge rausstreckte, mal die Schwänze gegeneinander rieb oder einen nach dem anderen kurz in den Mund nahm. Die Männer standen da, die Hände in die Hüften gestützt, und ließen sie machen. Ihre harten Schwänze wippten jedes Mal, wenn Kira sie losließ und neu griff.

Ich starrte mit offenem Mund hin. Es sah so absurd aus und gleichzeitig so geil. Kira lachte zwischendurch immer wieder, als würde sie für ein normales Fotoshooting posen, und zwinkerte sogar einmal zu mir rüber.

Marc rief nach ein paar Minuten: „Perfekt, das reicht für die Covers. Kurze Pause noch, dann machen wir die Doppel-Szene fertig. Kira, alles gut bei dir?“

Kira nickte, immer noch nackt zwischen den beiden Männern stehend, die Schwänze immer noch halb in ihren Händen. „Ja, alles easy. Aber ich brauch gleich nochmal Gleitgel.“

Sie griff sich die Tube Gleitgel und drückte sich eine ordentliche Portion auf die Finger. Ich schaute zu, wie sie das Zeug erst vorne an ihrer rasierten Fotze verteilte und dann richtig gründlich zwischen ihre Arschbacken rieb, kreisend und tief in ihr Loch. Sie machte das so selbstverständlich, als würde sie sich einfach nur eincremen.

Marc klatschte in die Hände. „Okay, Jochen, leg dich auf den Rücken aufs Bett, Beine leicht gespreizt. Kira, du hockst dich drüber und nimmst ihn dir in den Arsch. Langsam, wir wollen das schön im Bild haben.“

Jochen legte sich hin, sein harter Schwanz ragte steif nach oben. Kira stieg über ihn, positionierte sich genau darüber und führte seine Eichel mit der Hand an ihren Hintereingang. Marc gab Anweisungen. „Langsam runter, Kira, nicht zu schnell. Zeig uns, wie er in deinen engen Arsch gleitet.“

Ich hielt die Luft an. Kira senkte sich ganz langsam ab. Als seine dicke Eichel gegen ihr Loch drückte und dann plötzlich reinschlüpfte, zuckte sie kurz zusammen und machte ein leises „Ah fuck“. Sie biss sich auf die Lippe, atmete tief durch und ließ sich weiter runter sinken, Zentimeter für Zentimeter, bis Jochens Schwanz komplett in ihrem Arsch verschwunden war. Als er endlich ganz drin war, lehnte sie sich zurück, stützte die Hände auf seine Brust und atmete ein paarmal durch. Ihr Gesicht sah eine Mischung aus Anstrengung und Geilheit.

Marc nickte zufrieden. „Gut so. Nick, jetzt kommst du von vorne. Stell dich zwischen ihre Beine und schieb deinen Schwanz in ihre Fotze. Langsam zuerst, dann richtig hart.“

Nick trat näher, sein riesiger, dicker Schwanz wippte bei jedem Schritt. Er stellte sich hin, packte seinen Schwanz und drückte die dicke Eichel gegen Kiras Fotze, die schon glitschig vom Gleitgel war. Er schob sich langsam rein. Kira zuckte plötzlich zurück und nörgelte laut: „Dein Ding ist viel zu dick, verdammt, das geht nicht gleichzeitig!“

Sie klang richtig genervt und versuchte kurz, ein Stück hochzurutschen. Marc lachte und schüttelte den Kopf. „Ach komm, stell dich nicht so an, Kira. Du hast schon öfter zwei Schwänze gleichzeitig drin gehabt. Nick ist doch schon drin, also entspann dich. Los, weiter.“

Kira murmelte noch irgendwas, aber dann gab sie nach. Nick drückte sich tiefer in ihre Fotze, bis er richtig tief drin war. Beide Männer waren jetzt komplett in ihr, Jochen tief in ihrem Arsch und Nick in ihrer engen Fotze. Und dann legten sie los. Zuerst noch langsam, aber schnell wurden die Stöße härter und hemmungslos. Jochen von unten hoch, Nick von oben runter. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde richtig laut, nass und schmatzend, weil das Gleitgel überall verteilt war. Kira stöhnte laut, ihre Stimme wurde immer atemloser, während die beiden sie richtig durchfickten, abwechselnd und dann gleichzeitig tief in ihre beiden Löcher.

Ich saß da auf der Couch, die Hände fest auf meinen Oberschenkeln, und konnte kaum glauben, was ich sah. Meine beste Freundin wurde gerade von zwei Schwänzen gleichzeitig hart und ohne Pause in Arsch und Fotze gefickt, und sie schien es trotz dem anfänglichen Protest mehr und mehr zu genießen. Die Geräusche, das Stöhnen, das Quietschen vom Bett…

Ich saß da und schaute fassungslos zu, wie Kira von den beiden richtig hart durchgefickt wurde. Jochen stieß von unten immer wieder tief in ihren Arsch, während Nick ihre Fotze mit seinem dicken Schwanz ausfüllte und richtig fest zustieß..

Plötzlich rief Marc von der Seite: „Okay, das reicht erstmal. Jetzt kommt die Spritzszene. Kira, du kniest dich zwischen die beiden. Jochen und Nick, ihr wichst ihr schön ins Gesicht. Kira, du musst dabei gucken, als wäre es das Schönste auf der Welt für dich, klar? Voller Verlangen, Zunge raus, Augen offen.“

Kira nickte nur kurz, schwer atmend, und rutschte vom Bett runter. Sie kniete sich auf den Boden zwischen die zwei Männer, die sofort vor ihr standen und ihre harten, glitschigen Schwänze in die Hand nahmen. Ich konnte nicht wegsehen. Mein Herz klopfte wie verrückt, während ich zuschaute, wie Kira ihren Kopf leicht nach hinten legte, die langen schwarzen Haare fielen über ihre Schultern, und sie schaute mit diesem total geilen, hingebungsvollen Blick zu den beiden hoch. Als wäre das wirklich das Allerbeste, was ihr passieren konnte.

Jochen fing zuerst an, wichste seinen Schwanz schneller, direkt vor ihrem Gesicht. Nick machte es ihm nach, sein riesiger Schwanz nur Zentimeter von ihrer Wange entfernt. Kira hielt den Mund leicht offen, streckte die Zunge raus und machte , erwartungsvolle Geräusche. „Ja, kommt schon, spritzt mir alles ins Gesicht“, hauchte sie und schaute dabei, als würde sie es wirklich lieben.

Es dauerte nicht lange. Jochen grunzte zuerst und spritzte seine Ladung in dicken Schüben quer über Kiras Gesicht, über ihre Stirn, ihre Wangen und sogar ein bisschen in ihr offenes Haar. Nick folgte direkt danach, sein Schwanz zuckte heftig, und er pumpte eine riesige Menge Sperma auf sie, das über ihre Nase, ihre Lippen und ihr Kinn lief. Kira blieb genau so, wie Marc es wollte, schaute mit großen, glücklichen Augen hoch und leckte sich sogar ein paar Tropfen von den Lippen, als wäre es das Leckerste, was sie je probiert hatte. Das Sperma lief ihr in Strömen übers Gesicht, tropfte auf ihre Brüste runter, und sie lächelte dabei, als wäre das der absolute Höhepunkt.

Ich saß da wie in Trance, starrte auf das Bild vor mir und konnte kaum atmen. Meine beste Freundin kniete da, komplett vollgespritzt im Gesicht, und tat so, als wäre es das Schönste auf der Welt.

Marc rief endlich: „Cut, das war’s für heute!“ und alle atmeten erleichtert auf. Kira kniete immer noch zwischen den beiden, das Gesicht und die Brüste voll mit Sperma. Sie grinste frech, beugte sich vor und leckte erst Jochens Schwanz sauber, langsam von unten nach oben, dann nahm sie Nicks dicken Schwanz in den Mund und saugte die letzten Reste ab. Die beiden Männer stöhnten noch einmal leise auf, bevor sie einen Schritt zurücktraten.

Kira stand auf, wischte sich mit dem Handrücken übers Kinn und griff sich ein paar Feuchttücher vom Tisch. Sie wischte sich gründlich das Gesicht ab, entfernte die dickeren Spermafäden von ihren Wangen und ihrer Stirn und säuberte auch ihre Brüste. Dann warf sie die Tücher weg und streckte sich einmal. „Boah, ich brauch jetzt echt ne Dusche.“

Marc nickte. „Ja, alle duschen gehen, dann können wir zusammenpacken.“

Sie gingen alle rüber zu den Duschen. Ich wartete draußen, während Kira, Jochen und Nick nacheinander unter die Brause sprangen. Nach ein paar Minuten kamen sie wieder raus, frisch und als wäre absolut nichts gewesen. Kira hatte ihre langen schwarzen Haare noch feucht, lachte über irgendwas, das Nick gesagt hatte, und zog sich ganz entspannt ihre Klamotten wieder an. Die Männer machten dasselbe, plauderten locker mit Marc über den nächsten Dreh und wie heiß es heute war.

Ich stand etwas abseits und versuchte, das alles zu verarbeiten. Als Kira fertig angezogen war, kam sie direkt zu mir rüber, hakte sich bei mir unter und grinste breit. „Na, wie war’s, Süße?“

Ich schaute sie an, immer noch ein bisschen neben der Spur, und sagte ehrlich: „Ziemlich aufregend.“ Mehr brachte ich gerade nicht raus, aber es war die Wahrheit.

Wir verabschiedeten uns schnell von Marc, Jochen und Nick. Kira umarmte die beiden noch einmal kurz, dann zogen wir los.

Wir liefen ein paar Straßen weiter. Kira hakte sich fester bei mir unter und schaute mich von der Seite an, dieses neugierige Grinsen im Gesicht.

„Und Hannah, was denkst du?“, fragte sie plötzlich ganz direkt. „Wäre das nicht vielleicht eher was für dich, als dieses blöde Café? Du könntest echt richtig gut verdienen, wärst schneller fertig und müsstest nicht den ganzen Tag auf den Beinen stehen und irgendwelchen arroganten Typen Kaffee servieren.“

Ich blieb einen Moment still, starrte auf den Bürgersteig vor uns und biss mir nachdenklich auf die Unterlippe. In meinem Kopf wirbelte alles durcheinander. Die Bilder von eben wollten einfach nicht verschwinden, Kira zwischen den beiden, das Stöhnen, das Sperma in ihrem Gesicht. Es hatte mich aufgewühlt, mehr als ich zugeben wollte.

„Ich weiß es nicht“, sagte ich schließlich, meine Stimme klang ein bisschen unsicher. „Ich weiß es echt nicht, Kira…“ Ich seufzte tief und fuhr mir durch meine langen blonden Haare. „Das war alles so…. Einerseits war es krass aufregend, zuzuschauen, wie du das einfach so gemacht hast. Aber andererseits… ich? Mit fremden Typen? Vor Kameras? Ich würde wahrscheinlich vor Scham sterben, noch bevor irgendwer überhaupt anfängt. Und dann dieser ältere Jochen und Nick mit seinem riesigen Ding… boah, ich weiß nicht, ob ich das könnte.“

Kira lachte leise und stupste mich mit der Schulter an. „Ach komm, du hast doch gesehen, wie entspannt das läuft. Die Jungs sind nett und Marc passt immer auf. Denk mal drüber nach. Du bist 19, Süße, willst du wirklich noch jahrelang in dem Café versauern?“

Ich nickte nur langsam, immer noch mit dem Gedanken beschäftigt, der nicht mehr aus meinem Kopf wollte. Es fühlte sich an, als hätte der Tag eine Tür aufgestoßen, von der ich gar nicht wusste, dass sie da war. Aber ob ich durchgehen würde? Das stand auf einem ganz anderen Blatt.

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kelte2000
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1 Stunde vor

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hardCock25
Mitglied
1 Stunde vor

Hannah das wieder Mal eine wunderbare Geschichte😍sie hat ihren Zweck auf jeden Fall erfüllt😁da wünscht man sich auch in dieser Produktion zu arbeiten 🔥eine Fortsetzung wäre fantastisch 😘

Uwe64
Uwe
Gast
1 Stunde vor

Sehr geil geschrieben.Ich bin gespannt,wie es weitergeht.Bitte eine Fortsetzung.

Jasmin Hacker
Jassi
Gast
1 Stunde vor

Super Hannah 👍 Also, wenn ich Dich jetzt nicht kennen würde…🤣🤣 Ich tippe mal, Du wirst ernsthaft darüber nachdenken ☝️😊🥰

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