Der Meister Teil 2
Veröffentlicht amTeil 2: Die Abendvorstellung:
… Es wird an meinem Halsband eine Leine befestigt und der Meister bringt mich ins Haus. Hier stehe ich nun. Gefesselt und Geknebelt vor meinen Eltern, die mich zur Sex-Sklavin ausbilden wollen. Es ist aber für mich auch ein geiles Gefühl. Auch in diesen Klamotten gühle ich mich wohl. Die Lack-Schulmädchenuniform mit den Lack-Overkneesstiefeln habe ich ja seit wir von diesem Metallverarbeitungsgelände weg gefahren sind. Der Meister dreht sich zu mir um und sagt:
” So Sklavin. Es wird für dich auch hier Regeln geben. Mit den Regeln vom Wochenende werden noch ein paar dazukommen.
Regel 1:
Auch hier im Haus wirst du stetz gefesselt und geknebelt sein. Außnahmen sind, wenn wir etwas anderes verlangen.
Regel 2:
Bestrafungen und Züchtigungen werden wir so verteilen, wie wir es für richtig halten. Das heißt, Die härte der Strafe bestimmen wir und auch wann diese angebracht sind.
Regel 3:
Wenn wir
Regel 4:
Deine Mutter ist auch meine Sklavin. Aber sie wird dir auch Befehle geben und du wirst sie mit Herrin ansprechen. Also sind wir ab jetzt für dich Meister und Herrin.
Regel 5:
Wir endscheiden, wie du Abends zum schlafen gefesselt wirst. Dein Zimmer ist so umgebaut, dass wir einiges machen können. Dazu gibt es neue Spielgeräte auch im Keller.
Regel 6:
Horst und Harald von Sex-Shop wissen über uns bescheid und stellen uns auch ausergewöhnliche Spielsachen und Outfits zusammen. Mach dir über die kosten dazu keine Gedanken.
Regel 7:
Auch im Garten wirst du in verschiedenen Positionen an Geräten und Bäumen gefesselt sein.
Regel 8:
Ich werde dich oft ficken. Sehr oft und mir ist es auch egal, wo und wann. Das heißt. Wenn ich unterwegs ficken möchte, dann ist es zu gewähren.
Eine Zusatzregel:
Solltest du von mir schwanger werden. wird das ausgetragen. Aber deine Ausbildung wird weitergeführt. Das heißt wenig milderung.
Hast du das alles verstanden?”
Ich nickte ihm zu. Es wird hart werden. Sehr hart. Aber dennoch ist es ein Traum. Endlich bin ich ein Sex-Sklave. Ja gut. Ich hätte mir lieber ein Meister gewünscht, der nicht mit mir verwand ist, aber auch so finde ich es erregend. Der Meister und die Herrin führen mich durchs Haus in mein Zimmer. Dort angekommen öffnet die Herrin die Türe. Mein Zimmer hat sich sehr verändert. Mein Bett: weg. Mein Schminktisch: weg. Mein Kleiderschran: weg. Meine Truhe mit meinen Sex-Spielsachen: weg. Aber auch nicht ganz. Die ganzen Sex-Spielsachen hängen jetzt an einer Wand mit weitern dazugekommenen Sachen. In der Ecke steht ein Kleiderständer, wo diverse Lack und Latex-Kleidung aufgehangen sind. Dazu steht wie im Lagerhaus auch hier ein Käfig Allerdings kleiner und mit vielen Ösen versehen, wo Ketten angeschweißt sind. Auch dieser Käfig hängt an einem Flaschenzug. Anscheinend werde ich hier auch nach oben gezogen, wenn es Schlafenszeit ist. Aber auch ein Tisch mit Ösen an den Tischbeinen ist in diesem Raum. Sonst nix. ” Wie du siehst, hat sich dein Zimmer verändert. Alle Kleidung auf dem Ständer sind ab jetzt alles das, was du nur noch anziehen wirst. Ausnahmen bestimmen wir natürlich. Aber du wirst auch viel im Haus nackt sein. Alles, was wir für deine Ausbildung brauchen, hängt hier an der Wand und der Käfig wird dein Schlafplatz sein. Es sei denn wir erlauben dir auch mal woanders zu schlafen. Auf dem Tisch wirst du morgens gefesselt werden, damit wir dich ficken können. Deine Mutter wird dich auch ficken dürfen. Dazu haben wir einen besonderen Umschnalldildo. Die anderen Sachen stehen im Keller, wo unser Spaß so richtig in Fahrt kommen wird.” Der Meister führt mich weiter. Beim Bad angekommen sehe ich, dass Ösen wan der Wand angebracht sind und mein Make Up auch an einer kleinen Stelle im Regal untergebracht sind.” Beim morgendlichen waschen wirst du ebenfalls an den Ösen angekettet sein. So, wie es im Lagerhaus der fall war. Deine Bewegung wird im Bad voll ausgereizt.” Der Meister zieht mich weiter ins Wohnzimmer.
Auch hier hat sich etwas verändert. Neben dem Sofa steht ein ungewönlicher Sessel mit einen Dildo in der Sitzfläche und mit Handfesseln an den Armlehnen. Dazu Gurte, die an der Rückenlehne angebracht sind. ” Das hier wird dein Sessel sein. Du wirst, wenn du drauf sitzt mit den Handfesseln und dein Oberkörper mit den Gurten am Sessel fixiert. Dazu wird der Dildo in deinem Inneren auch seine Arbeit machen. Du wirst für gemühtliche Abende hier sitzen.” Weiter geht es zum Esszimmer. Hier hat sich nur ein Stuhl geändert. Alle Stühle am Esstisch sind sind normal. Bis auf einem.Der sieht ähnlich aus wie der Stuhl aus dem Lagerhaus. Dieser Stuhl hat in der Rückenlehne eine Aussparung sowie hinter der Lehne unterhalb der Ausparung befindet sich ebenfalls eine Öse. Ich merke schon, in diesem Haus werde ich oft an Gegenstände gefesselt werde. ” Hier auf dem Stuhl wirst du sitzen, wenn es Essenszeit ist. Aber du wirst hier zum Essen immer ein Monohandschuh tragen, welches hinten an der Öse mit befestigt wird. Somit bist du quasi am Stuhl gefesselt. Du wirst von deiner Mutter dann gefüttert.” Ich schaue mein Meister an und verstehe direkt, dass ich selbst beim essen keine eigene Kontrolle mehr haben werde. Meine Herrin lächelt dabei und sagte zu mir: ” Ja mein Schatz. ich werde dich bei jedem Essen füttern. Aber keine Angst. Wenn wir auswärts essen gehen, kannst du eingenständig essen.” Der Meister zieht an der Leine und führt mich in den Garten.Die Hecken sind nicht sehr hoch, so, dass auch einige Nachbarn uns sehen können, wenn diese ganz oben im Dachgeschoß am Fenster stehen. Das wird ganz unangenehm, wenn mich die Nachbarn so sehen. Wir gehen am Pool vorbei, wo ich sehe, dass auch hier an diversen Stellen am Rand Ösen angebracht sind. Also werde ich wohl auch im Pool gefesselt werden. Gibt ja sonst auch kein anderen Grund, warum jetzt Ösen da sind.
” Ja Mia, meine kliene Slkavin. Es wird auch im Pool Spielchen geben. Du wirst auch im Pool gefesselt werden. Wir probieren das ein oder andere neue Spielchen mit dir aus. Aber keine Sorge. Auch mit deiner Mutter habe ich im Pool Spaß gehabt. Du wirst deine freude im Wasser haben”. Ja, ich kann es wirklich kaum erwaren. Habe schon einige male im Internet Pornos im Pool gesehen und es sah immer erregent aus. Der Meister geht weiter zum Unterstand, wo wir sonst unsere Gartengarnitur steht. Aber diesmal sind Tisch und Stühle verschwunden und an den Balken oben ist ein Haken angebracht und ein Seil, was zu einer Kurbel führt. Auch hier ist also auch ein Flaschenzug angebracht. ” Wie du merkst, wirst du an vielen Orten hier auf unserenm Grundstück gefesselt werden. Das wird dein Leben ab heute sein. Auch ich freue mich darauf. Wenn du hier am Flaschenzug hängst und ich dich ficken werde”. Ich ahne schon, dass mein Traum, eine Sex-Sklavin zu werden auf ewig wahr werden wird. Neben dem Unterstand steht ein Pranger, so wie der Pranger im Lagerhaus. Das bedeutet also, dass ich hier draußen am Pranger gezüchtigt werde oder zum ficken einläd. Das werden die Nachbarn doch mitbekommen. Ein wenig Panik steigt in mir auf, was der Meister auch in meinen Augen sehen kann. ” Ja Sklavin. Um hier nicht soviel aufsehen zu erregen, musst du wohl ganz leise sein. Na, ob du das schaffst? Aber wir werden sehen, was draus wird. Vielleicht gefällt es dir so gut, dass die Nachbarn auch mitmachen möchten. Dann lohnt es sich doch erst recht, oder?”. Der Meister zieht mich weiter zum kleinen Schuppen, wo das ganze Gartenwerkzeug untergebracht ist. Der Meister öffnet die Türe und ich schaue rein. Hier ist jetzt ein Käfig drin mit einer Kindermatratze. und an der Wand diverse Fesseln und Handschellen. Sowie Knebeln ind allen Formen. ” Wenn du ganz unartig bist, wirst du hier die Nacht verbringen. Wie du siehst, haben wir hier viele Möglichkeiten dich zu fesseln und zu knebeln”. Ja, dass wird wirklich ne Bestrafung sein, da der Käfig sehr klein ist. Die Kindermatratze passt gerade so rein. Naja, wenn ich artig bin, bleibe ich ja nicht hier. Der Meister zieht mich wieder ins Haus und es geht nun in den Keller. Im Keller angekommen sehe ich, dass sich auch hier einiges verändert hat. Zumindest ein Raum hat sich verändert. Der alte Partyraum ist einen ” Folterraum” gewichen. Wo voher eine Sitzecke mit Tisch stand ist jetzt ein klassischer Andreaskreuz. Daneben sthet ein Strafbock. Die Wände sind schraz angedeckt und dort, wo die Bar immer noch ist, befindet sich dahinter, wo vorher die Gläser und die Flaschen mit Alkohol standen, jetzt wieder Fesseln, Knebeln Paddles und Peitschen in allen Formen und Größen. An einer anderen Ecke steht noch ein weiteres Gerät.Es sieht wie eine dieser Party-Bänke aus, wo an daneben an den Ecken 4 Säulen mit Ösen dran stehen. Davor steht meine geliebte Fickmaschine. Die Herrin stellt sich daneben und zeigt mir die Funktion. ” Schau Mia. Das hier habe ich auch schon genießen dürfen. Du wirst hier auf diese Bank gelegt, deine Arme und Beine werden an den 4 Pfosten gebunden und du wirst von deine Maschine durchgefickt. Aber bei dir wird es nur zum Einsatz kommen, wenn wir oben Besuch bekommen. Dann wirst du hier unten draufgeschnallt und die Maschine wird dich durchficken, solange der Besuch oben ist. Der Besuch wird zwar oben alle Gerätschaften entdecken, aber dich werden sie fürs erste nicht sehen”. Der nächste Raum in dem wir reingehen ist der ehemaliege Gäastezimmer. Aber hier hat sich nicht viel verändert. Nur das Bett hat jetzt ein Lacklaken bekommen.
” So Sklavin. Das alles hier konnte ich ja nicht alleine Umbauen, während du mit deinem Meister ein Wochenende verbracht hast. Horst und Harald haben uns all die Sachen besorgt und es uns auch günstiger verkauft. Unser Nachbar Peter und sein Jan haben mitgeholfen, die Sachen aufzubauen. Dafür aber haben Peter und Jan auch ein Wunsch geäußert. Beide werden dich ficken dürfen solange und so oft sie wollen. Jan umso mehr, da er schon lange ein Auge auf dich geworfen hat. Du wirst, wenn die beiden dich rannehmen, hier im neuen Gästezimmer zur Verfügung stehen. Aber dein Meister und ich werden mit dabei sein. Horst und Harald hingegen haben noch einen anderen Wunsch geäußert. Sie wollen dich quasi als Modell im Laden haben. Allerdings gefesselt und geknebelt natürlich. Du wirst Sachen präsentieren und auf Sonderwunsch ihre Kunden verwöhnen. Wann es sein wird, wird noch besprochen”. Was ein Schock. Horst und Harald, die beiden, die ich so gerne mag wollen mich im Laden ausetllen und unsere Nachbarn wollen mich ficken. Ok, Peter ist auch attraktiv und er wird bestimmt ein riesen Prügel in der Hose haben, aber Jan, Peters ist schon ein Prollo-Idiot. Dem soll ich ausgeliefert werden. Das meinen meine Eltern doch nicht ernst. Der ist so ekelhaft. ” Damit wären wir durch und ich werde Essen zubereiten. In der Zwischenzeit wird dein Vater um dich kümmern”. Mit diesen Worten dreht sich meine Herrin um und geht nach oben. Der Meister sieht mich an und ich kann mich schon denken, was er möchte. Ich muss aber auch zugeben, dass ich es geil finde, wenn er mich durchnimmt. ” So Sklavin. ich sehe schon, du weißt, was jetzt kommtW. Der Meister führt mich wieder in dem Partyraum und wir gehen direkt zum Strafbock. Dann löst der Meister mir das Gaffertape, was mir die Hände hinterm Rücken zusammen hielten und legt mich über den Strafbock.
Dort befestigt der Meister mir die Hände an den Manschetten die an den Bockbeine befestigt sind und als ich so gebückt über dem bock liege, dreht der Meister mir den Analdildo aus dem Keuchheitsgürtel und wenig später dringt der Meister in mich ein. Da ich immernoch mit Gaffertape geknebelt bin, stöhne ich leise im Knebel rein. Aber die Stöße sind so hart, dass mein Orgasmus sehr erleichternd und überwältigend ist. Erschöpft bleibe ich auf dem Bock liegen, wärend mein Meister aus dem Raum geht. Hier liege ich auf dem Strafbock. Gefesselt, geknebelt und durch eine herrlichen Fick so erschöpft, dass ich zu Träumen beginne. Im Traum bin ich tief im Wald an zwei Bäume gefesselt. Bin dazu nackt, geknebelt, und der Meister steht hinter mir und schwingt die Peitsche. Dazu stehen Peter und Jan seitlich und filmen mich. Aber mir scheint es wohl ganz egal zu sein. Jeder Schlag schmerzt, aber auch sehr erregend. Ich stöhne stark im Knebel und zerre auch an den Fesseln. Es kommt immer ein Schlag nach dem anderen. Doch dann höre ich eine Stimme. ” Essen ist fertig und ich werde dich zu Tisch führen”. Ich öffne die Augen und sehe mein Meister, der mich losbindet. Doch das bleibt nicht so. Kurz darauf fesselt er mir meine Hände mit einem Monohandschuh hinterm Rücken. Dann geht es nach oben. Da ich ja Fußschellen mit einer langen Kette trage, geht es mit dem Treppensteigen. Oben riecht es schon sehr gut. Meine Mutter kann immer gut kochen. Am Esstisch angekommen ist alles reichlich gedeckt. Meine Herrin sitzt schon am Tisch und ist dabei nackt. Ich trage ja immernoch das Schulmädchenoutfit mit den Overkneestiefeln und dem Keuchheitsgürtel. Der Meister setzt mich auf dem Stuhl mit der Aussparung in der Rückenlehne. Dann harkt der Meister den Monohandschuh mit einem Karabiner am Stuhl fest und nun sitze ich hier und kann mich nicht mehr erheben. ” So Mia, meine Sklavin. Eine Regel gibt es hier noch beim essen. Zuerst esse ich. während deine Mutter mir unterm Tisch einen bläst. Du bleibst hier sitzen. Wenn ich fertig bin, wird deine Mutter essen. Wenn sie fertig ist, dann bist du dran und deine Mutter wird dich füttern. Wenn du glück hast, dann ist das Essen noch warm. Du wirst dich mit deiner Mutter bei jedem essen abwechseln, mir einen zu blasen. Das heißt, morgen bist du dran. Aber du wirst dennoch gefesselt bleiben. Deine Mutter nicht”. Ok, ich merke schon, wie sehr Sklave ich sein werde. Es wird so demütigend, aber genau darauf stehe ich ja. Der Meister setzt sich am Kopf des Tisches und langsam geht meine Mutter unterm Tisch. Genüsslich nimmt der Meister von allem etwas und isst langsam. Unter dem Tisch höre ich das schmatzen meiner Mutter, die gerade dem Meister einen bläst. Der Meister scheint das ganze zu genießen.
Ich aber auch. Es wird mir sehr heiß. Der Meister scheint langsam zu kommen und sagt direkt zu meiner Mutter, dass sie den Mund nicht vom kleinen Meister lösen soll. Also alles schlucken. Der Meister scheint ja sehr viel ” Munitions-Vorrat” zu haben. Er hat wohl sehr viel davon, denn er hat eine Orgasmus bei unserem Fick bekommen und jetzt hier beim blasen. Als der Meister meiner Heerin noch sagt, dass sie alles sauber lecken muss, beginnt der Meister den Teller meiner Mutter oder auch jetzt meine Herrin zu füllen. Meine Herrin scheint fertig mit dem sauber lecken zu sein und setzt sich auf ihrem Platz. Jetzt beginnt meine Herrin langsam zu essen. Ich bin ja schon seitdem wir vom Lagerhaus losgefahren sind mit Gaffertape geknebelt und merke, wie der Meister hinter mir steht und mir das Klebeband langsam abzieht. Der Meister geht vor mich und beugt sich zu mir runter und fängt an mich leidenschaftlich zu küssen. Dabei fasst er immer wieder meine Brüste an. Meine Nippel werden steinhart und das merkt auch der Meister. Meine Herrin scheint auch fertig zu sein. Jetzt steht sie auf und kommt zu mir rüber. Der Meister küsst mich weiterhin, während die Herrin mein Teller befüllt. Kurz danach löst der Meister sein Mund von meinem und meine Herrin beginnt mich zu füttern. Der Meister stellt sich wieder hinter mich und fasst meine Brüste wieder an. Er knetet sie, als wenn sie aus Knete wären. Bei jedem Bissen kommt auch stöhnen raus. Das ist fast schon Folter. Aber nur fast. Das Essen dauert schon recht lang, da ich sehr langsam gefüttert werde und zudem duch das kneten der Brüste durch den Meister wird es noch langsamer. Aber irgendwann ist auch das Essen erledigt und die Herrin fängt an den Tisch abzuräumen. Ich bin ja immer noch am Stuhl mit dem Monohandschuh gefesselt und kann nur zusehen. Wo sich der Meister befindet sehe ich gerade nicht. Da es schon Abend ist, denke ich mal, er bereitet wieder etwas vor. Mich kann er ja nicht hier so sitzen lassen. Hoffe ich mal. Aber nein. Auch er kommt zu mir und löst mich vom Stuhl. ” So Sklavin. Zeit für ein Kinobesuch. Du wirst nach oben gehen und dich anziehen. Was du anziehen wirst, liegt auf deinem Käfig. All das wirst du tragen Ohne ausnahme. Ich werde später dazu kommen. Also los. Geh nach oben”. Ich stehe auf und gehe, soweit mir es mit den Fußschellen und dem Monohandschuh möglich ist nach oben. Der Meister führt mich die ganze Zeit.
An meinem Zimmer angekommen gehen wir rein und er löst meine Fußschellen und entfernt den Handschuh. Der Gürtel bleibt aber an. Das war mir schon klar, da es ja auch eine der Regeln war. Allerdings dreht der Meister den Fotzendildo raus und reht dafür einen anderen rein.” Der wird dir bestimmt viel Spaß bringen”, sagt der Meister. Eine schwarze Lackleggings mit schwarzen Lackstiefeln, eine fast durchsichtige Bluse in weiß und ein leichtes Lederhalsband bilden mein Ausgehoutfit. Dazu kommt noch eine schwarze Lederjacke. Durch die Lackleggings zeichnet sich der Gürtel deutlich ab. Es wird also jeder sehen, was ich für ein Gürtel drunter trage. Also ziehe ich mich an. Nach dem Halsband anlegen und noch bevor ich an der Bluse dran bin, kommt der Meister mit einem Seil und einem BH aus schwarzem Lack , der seltsam ausieht. ” Noch fehlt was unter der Bluse”. Der Meister hält mir das Seil und den BH hin. Das Seil wickelt er mir ober und unterhalb um die Brust. So, dass die Dinger schön vorstehen. Es sieht sehr schön erregend aus. Darüber soll ich diesen BH anziehen. Bei nähern anschauen sehe ich, wie sich im inneren eine art Nippelklammer befindet. Bei anziehen merke ich, dass diese Nippelklemmen auch ihre Funktion gerecht werden. Nur, dass es halt noch mit einem BH ist. Darüber kommt diese weiße fast durchsichtige Bluse. Auch den BH sieht man drunter und auch das Seil ist erkennbar. Ein sehr schönes Gefühl, die Leggings und die Bluse. Nachdem ich die Lederjacke angezogen habe, ging es auch schon Richtung Auto. Mir wird von der Herrin die Seitentüre aufgeschoben und ich muss mich wieder auf diesem Stuhl setzen und der Meister fängt an, mich am Stuhl zu fesseln. Aber bevor der Meister mich wieder knebelt, küsst er mich ausgiebig. Als letztes kommt ein Ballknebel in mein Mund. ” Das hier ist übrigens unser neues Auto. Es wurde so umgebaut, dass wir hier auch einwenig Spaß haben können. Dein Sitz kann ich rausnehmen und es bildet sich, wie du schon feststellen durftest, eine Ladefläche, die zum fesseln eignet. Jedesmal, wenn wir wegfahren, wirst du hier auf dem Sitz oder auf dem Boden fixiert”. Die Herrin sitzt schon auf dem Beifahrersitz und der Meister macht die Türe zu und steigt vorne auf der Fahrerseite ein. Das Garagentor geht auf und es geht los, ins Kino. Der Meister sagt zu mir: ” Wenn wir in der Öffentlichkeit oder unter anderen Menschen sind, wirst du nicht gefesselt oder geknebelt sein.. Aber wie du siehst, hast du dennoch was erregendes an. Damit wir unsere Leidenschaft auskosten können, ohne andere Menschen damit zu belästigen. Was allerdings die anderen Menschen denken, besonders die Männer, die dich sehen, kann und will ich nicht beeinflussen. Aber wenn wir in der Öffentlichkeit unter uns sind, so wie im Lagerhaus, dann wirst du gefesselt sein”. Die Fahrt ins nächste Kino dauert nicht allzu lange und es gibt auch ein Parkhaus, wo es recht dunkel ist. So bin ich etwas Blickgeschützt. Natürlich kann mann das BH, das Seil und den Keuchheitsgürtel unter meiner Kleidung erahnen. Ich bin gespannt, wie meine Eltern auf die Blicke reagieren werden.
Im Parkhaus angekommen, sucht der Meister ein Parkplatz. Als ein Parkplatz gefunden ist, parkt der Meister ein. Der Meister und die Herrin steigen aus, wobei die Herrin die Seitentüre des Minivans ganz langsam öffnet. Ich sitze ja hier auf den Sitz gefesselt und geknebelt und schaue, ob mich so jemand sehen kann. Aber der Meister steigt zu mir ein und löst mich von den Fesseln und dem Knebel. Dabei küsst er mich wieder leidenschaftlich und er hilft mir bei aussteigen. Dann gehen wir zum Aufzug, der bis in die Lobby des Kinos führt. Wir stellen uns an der Kasse an und warten, bis wir die Tickets bekommen. Dabei sehe ich mich immerwieder um und bemerke, wie einige Männer sowohl Jung als auch schauen mich an und viele fangen auch leicht an zu grinsen und zwinkern mir zu. Die wissen wohl, was ich drunter habe. Als wir an der Reihen sind, die Tickets zu kaufen, erfahre ich auch, welchen Film wir überhaupt ansehen werden. Dieses Kino hat wohl eine Besonderheit. In einem Kinosaal werden aussließlich Filme gezeigt, die nur 18+ sehen dürfen. Ein Kinosaal für Erotik und Pornofilme. Wir gehen dann in dem Saal und setzen uns auf unseren Plätzen. Der Saal füllt sich und bald darauf holt der Meister eine Fernbedienung aus der Tasche und zeigt sie mir. Ohne ein Wort zu sagen drückt er ein Knopf und ich erschrecke mich, da auf einmal der Fotzendildo seine Arbeit beginnt. Das ist aber richtig fies. Der Meister lächelt dabei und mir wird klar, dass ich den Film mit einem vibrierendem Dildo ansehen muss. Der Meister drückt einen weiteren Knopf und es vibriert stärker. Bei nächsten Knopf noch stärker und so weiter. Ja, es wird eine Herausforderung sein. Da ich mir wegen den anderen Leuten ja nichts anmerken lassen darf. Bald geht das Licht aus und der Film fängt an. Es ist ein regelrechter Erotikfilm oder schon viel mehr ein Pornofilm, was mich bei vielen Szenen sehr erregt. Dazu kommt noch der Vibrator, der mal aus geschaltet wird und im nächsten Moment wieder seine Arbeit fortführt. Der Meister macht dies den ganzen Film über.
Der nahende Orgasmus darf nicht ausgelöst werden, sonst merken es die anderen Kinobesucher. Ich muss es mir verkneifen. Aber einige Stöhngeräuche kann ich nicht zurückhalten und einige Männer drehen sich zu mir um. Einer dieser Männer lächelt dabei und er gibt meinem Meister ein Zeichen. Er hegt den Zeigefinger und dreht ihn. Mein Meister nickt und der Mann lächelt beim umdrehen weiter. Auch in dem Film gibt es eine Sklavin, die von ihrem Meister gefesselt und durchgefickt wird. Die Sklavin wird auf dem Boden gelegt und im Hogtied gefesselt. Sie bekommt noch eine Ballknebel angelegt und wird an einem Flaschenzug eingehangen und der Dom zieht sie hoch. In der richtigen höhe steckt der Dom seiner Sklavin seinen Prügel in den Hintern und stößt kräftig zu. Dabei schwingt er auch die Peitsche. Ich sehe mein Meister an und sage ihm, dass ich sowas auch mal ausprobieren möchte. Der Meister grinzt und denkt sich sein Teil dabei. Der Vibrator in meinem Inneren gibt sein übriges. Ich sehne mir das Ende des Film herbei, damit ich mich im Orgasmus hingeben lassen kann. Nach gute 2 Stunden später ist der Film endlich vorbei und alle stehen auf. Ich merke beim Aufstehen, dass meine Lackleggings etwas feucht im inneren der Hose ist. Hoffe, dass man es nicht sehen kann. Der Vbrator arbeitet immernoch. solange, bis wir im Auto sind. Der Meister fesselt mich wieder am Sitz und knebelt mich und beim starten des Motors kann ich nicht mehr zurückhalten und ein gigantischer Orgasmus überwälrigt mich, während der Dildo immer noch vibriert. Der Meister und die Herrin drehen sich zu mir um und lachen sich gegenseitig an. Sie wissen, was ich gerade durchmache und den Rest der Fahrt hänge ich erschöpft in meinem Sitz. So, dass ich nicht mitbekomme, wie ich wieder losgeschnallt werde. Der Meister lächelt mich an und gibt mir einen Kuss. Er hilft mir bei aussteigen und sagt, dass ich ins Bad gehen soll, um mich “Käfigfertig” zu machen. Das bedeutet diesmal nackt zu sein. Der Meister zieht die Leggings runter und sieht, wie nass ich geworden bin. Der Gürtel ist komplett versaut. Er öffnet den Gürtel und beide Dildos kommen unter Schmerzen raus. Dann zieht er mir die Lackleggings wieder hoch und küsst mich wieder. Ich gehe ins Bad und als erstes ziehe ich mich aus. Der besonders Lack-BH und das Seil hat dabei auch Spuren hinterlassen. Dann auch mal aufs Klo, was sehr schmerzhaft ist, aber auch eine Erleichterung, da ich ja nur diesem Moment habe, um alles raus zu lassen. Danach dusche ich mich und später auch abtrocknen. Als ich raus gehe aus dem Bad steht der Meister da und winkt mich zu sich rüber. ” Es ist Schlafenzeit”. sagt er mit ruhiger Stimme. In meinem Zimmer angekommen fesselt er mir meine Hände hinterm Rücken Dann bekomme ich noch Fußschellen an und werde in den Käfig geführt. Geknebelt werde ich nicht. ” Gute Nacht Sklavin. Wir sehen uns Morgen. Dann geht es weiter”. Der Meister macht das Licht aus und ich liege hier im Käfig auf einer Matratze mit gefesselten Händen und warte, bis ich einschlafe und mich auf den nächsten Tag freuen kann.
Eine der besten Geschichten auf der Seite. Ich liebe beide Teile. Bitte eine Fortsetzung, Da muss noch mehr kommen. (Idee für Teil 3: Vielleicht wird Mia auch Sklavin von ihren Freundinnen.)
Eine sehr Interessante Geschichte ich bin schon gespannt wie sie weiter geht.