Zurück aus dem Ausland, halt her Ehefrau

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Vor einigen Jahren arbeitete ich im Ausland, war nur alle 2 Monate zu Hause. Hier die Geschichte meines ersten Urlaubs zu Hause.
Ich kam nach meinem ersten Turn mit dem Zug nach Hause, es war Freitag Abends, so ca 20 Uhr. Als ich zur Türe hereintrat, da standest du nur in dem kurzen gelben Kleidchen vor mir, und kaum hatte ich die Türe hinter mir ins Schloß gedrückt, da hast du mich tief und innig geküsst, mir leise ins Ohr geflüstert, “du ahnst nicht, wie geil ich auf dich bin.” Schon hattest du eine Hand von mir ergriffen, sie unter das Kleidchen geschoben und hast mich deine feuchte Pussy fühlen lassen. Ich zögerte nicht, rieb mit den Fingern fest darüber, rieb ein wenig an deinem Kitzler und fragte leise, “was willst du?” Dein Atem wurde unter meinen Berührungen heftiger, und ohne Nachdenken hast du geantwortet, “ich will deine willige Ehehure sein, über die du verfügen kannst, die du benutzt um deine Gier der letzten Wochen ohne mich heraus zu lassen. Egal wie und wo, nimm mich, benutze mich und lass deine aufgestaute Geilheit einfach an mir aus. Mach was immer du möchtest, ich werde willig sein.” Ich lächelte innerlich leicht, rieb deinen Kitzler fester und schneller, nahm meine zweite Hand dazu, rieb dir über deine Schaamlippen, schob meine Finger ein wenig dazwischen. Es war nicht mehr nur feucht, nein, es war naß, und es dauerte nicht lange, und es durchzuckte dich, packte dich ein kleiner Orgasmus. “Nicht jetzt und nicht hier” sagte ich unmißverständlich, “ich will einen anderen Ort, einen, an dem wir es noch nie getrieben haben. Aber vorher bade ich in aller Ruhe und rassiere mal den Urwald weg.” Du sahst mich mit einem etwas fragenden Blick an. “Dein Kleidchen bleibt” legte ich dann fest, Kleidchen und sonst nichts, ausser hohe Schuhe. Ich ließ mein Badewasser ein, bat dich noch darum mir einen guten Kaffee zu machen und verschwand im Bad. Der Kaffee war fertig und du brachtest ihn mir, zogst den kleinen Hocker an das Ende der Wanne, und gerade als du dich vorgebeugt hattest um ihn ab zu stellen, hörtest du mich. “Stop, nur etwas zurück und mir deinen Po zudrehen, dabei schön nach vorne gebeugt bleiben und am Waschbecken abstützen.” Kaum hattest du das getan, schob ich meine rechte Hand zwischen deine Schenkel, drückte sie ein wenig auseinander, und wollte dir langsam zwei Finger in die Pussy stecken, als mir klar wurde, das dies etwas wenig wäre, und so drückte ich dir einfach deren drei hinein. “Kleines geiles Miststück, deine Pussy tropft ja förmlich” stieß ich hervor. Du sagtest nichts, hast nur leise geseufzt und genossen. Ich hörte irgendwann wieder auf, schickte dich hinaus und machte mich fertig, zog mich an.

“OK, es geht los” sagte ich nur, nahm dich bei der Hand und wir gingen aus der Wohnung, zum Auto. Kaum sasen wir darin, sahst du mich fragend an. Aber statt deine Frage, die dir ins Gesicht geschrieben stand zu beantworten, zog ich nur eine Augenbinde heraus, “die streifst du jetzt über, denn ab jetzt zählt nur noch, was du fühlst.” Du hast einen Moment gezögert, es dann aber getan. “Nichts zu sehen bedeutet mehr zu fühlen” sagte ich nur und fuhr langsam los. Ich fuhr ein wenig, dann wurde das Tempo schneller und dir war klar, wir sind raus aus der Stadt. “Spiel wein wenig mit den Fingern in deiner Pussy, und lass mich dann deinen Sabber von den Fingern lecken” wies ich dich an. Du hast nicht gezögert, hast deine Beine gespreizt und angefangen, an deiner Pussy zu spielen, hieltest dann deine Hand zu mir. Ich griff zu, leckte an deinen Fingern, “das ist nichtmal richtig feucht” schimpfte ich fast schon, “ich will schmecken, das du naß bist.” Und du machtest weiter. Irgendwann dann fuhr ich wieder langsamer, es ging um ein paar Kurven und ich hielt an. Du wolltest die Maske schon abnehmen, aber ich ermahnte dich. “Die bleibt drauf” sagte ich in einem etwas schärferem Ton. “Wo sind wir, was hast du vor?” kam es jetzt doch von dir. “Wir sind da, wo ich hin wollte. Und, du wirst das tun, was ich sage, und nur das was ich sage. Und du wirst nicht zögern, ist das klar?” Du warst ein wenig erschrocken, denn so bestimmend kanntest du mich nicht. “JA, das werde ich” kam es nur leise von dir. Ich stieg aus, half dir aus dem Auto, sah mich um. “Kein Auto zu sehen, nur eines, und da weiß ich, wo derjenige ist, musst dir um ihn keine Sorgen machen.” Wir liefen ein paar Meter, ich öffnete eine Türe und dir war klar, wir gehen irgendwo hinein. Es war leise und gedämpft, dir war klar, es ist keine Gaststätte oder ähnliches. Ich führte dich an der Hand. “Guten ABend” sagte ich auf einmal höflich. “Moin” kam es zurück, und auch du grüßtest höflich. Wir gingen noch ein paar Meter, als du ein leises Stöhnen hörtest, das langsam lauter wurde, und dann wieder leiser. Noch um ein zwei Ecken, als ein Stöhnen und ächzen vieler lauter und wieder etwas leiser wurde. Ich blieb stehen, trat hinter dich, zog die Träger herab und legte deine Brüste frei, griff dann deine Handgelenke und führte sie nach vorne, bis deine Finger die Wand berührten. “Schön mit den Händen abstützen.” Ich drückte mich leicht gegen deinen Rücken, legte meine Arme um dich und fing an, an deinen geilen Titten zu spielen, sie zu streicheln. ” Du hast mir dein Becken entegengedrückt und deutlich die dicke Beule in meiner Hose gespürt, die sich gegen deinen Po drückte. Ich spielte an deinen Nippeln, rieb darüber, massierte dir schön deine Brüste und merkte deutlich, wie du mir stärker und stärker deinen Hintern entgegen gedrückt hast. Ich ließ von dir ab, stellte mich seitlich von dir hin, ging in die Knie, legte eine Hand von vorne, eine von hinten an die Innenseite deiner Beine und glitt langsam höher, schob dein Kleid mit hoch. Du wurdest merklich unruhig, aber ich ließ mich nicht beirren. Während ich mit der einen nun deine Pobacken kräftig knetete, spielte ich mit der anderen an deiner Pussy, deiner Perle. “Ich Verspreche dir, das im Moment niemand ausser uns hier ist. Aber stell dir vor, stell dir einfach vor, hier würden Kerle rumstehen, die uns zusehen, ihre Schwänze auspacken und vor geilheit wichsen.” Erst wurdest du etwas ruhiger, aber dann dein Atem schneller. Während ich etwas fester über deinen Kitzler rieb, ließ ich meine andere Hand mehrfach auf deine prallen Arschbacken klatschen, ließ die Finger dann aber durch deine Pofalte gleiten und rieb mit den Fingern an deiner Pussy. Ohne Aufforderung machtest du deine Beine immer ein Stück breiter. Ich rieb deinen Kitzler zwichen den Fingern der einen Hand, während ich ein paar Finger der anderen tief in deine Pussy steckte. “Du geiles Fickstück läufst ja förmlich aus” lächelte ich, “macht dich der Gedanke an wichsende Kerle so an?” fragte ich. “Ja, du weist ich stehe auf Schwänze” kam es nur von dir. “Stell dir vor” setzte ich nach, “ich ficke dich so richtig durch, und du dürftest alle Schwänze blasen und wichsen, bis sie dir all ihren Saft auf deine Titten spritzen.” Ich hatte es gerade ausgesprochen, da fing es an satt zu schmatzen an in deiner Pussy, so heftig regte der Gedanke deinen Sabber an. “Ich weiß, du willst Schwanz, du wilslt gefickt werden” lächelte ich, ließ dabei von dir ab. Du hörtest ein rascheln und dir war klar, ich zog mich aus, um dir danach dein Kleidchen ab zu streifen, ohne jedoch deine Augenbinde ab zu nehmen. Ich nahm dich bei den Händen und zog dich langsam nach vorne. “Langsam runer auf die Knie und weier nach vorne” hörtest du meine Stimme, und du fühltest, wie mein Griff von weiter unten kam. Du gingst auf die Knie, spürtest die Beine und kamst langsam höher. Ich legte deine Hände seitlich vom Oberkörper auf die große Matratze und du hörtest von unten meine Stimme. Schön so bleiben und abstützen. Kurz darauf drückte sich heftig der Schwanz in deine Pussy und die Hände massierten deine Titten, was dir ein lautes aufstöhnen entrang. Heftig waren die Fickstösse, “das gefällt dir, “ja, Ja” kam es von dir, “fick mich nach Herzenslust durch.” Die Stösse stoppten kurz, “oh, wir haben jetzt wirklich Zuschauer” flüsterte ich leise, “und sie sind wohl so geil wie ich.” Ich hatte das kaum ausgesprochen, da liest du einfach dein Becken nieder und fingst an auf dem Schwanz heftig zu reiten. “Mir jetzt auch egal” kam es nur knapp von dir. Ich lächelte hörbar, “so gefällt mir meine geile Ehevotze” und ich ließ dich noch ein wenig reiten, bis du sicht und hörbar einen heftigen Orgasmus hattest. Deine Bewegungen wurden etwas langsamer. Die Hände liesen deine Titten los und ich drückte dich auf den Schulter hintunter, so das du regungslos auf dem Schwanz gesessen bist. Dann ein Griff an deine Handgelenke zum Oberkörper. Du dachtest, du sollst dich jetzt auf meiner Brust abstützen, aber statt auf meiner Brust zu landen, waren da zwei grosse weiche Titten, auf die deine Hände gepresst wurden. “Was…..” fingst du an, aber weiter kamst du nicht, den schon hatte ich dir meinen Schwanz in den Mund gesteckt. “Ja, unter dir liege nicht ich, sondern ein geiles Schwanzmädchen. Knete ihre Titten richtig schön hart durch.” Du warst so überrascht, das du unweigerlich deine Hände fest in ihre Titen gekrallt hast, was ihr jetzt ein erstes, leises Stöhnen entlockte. Ich zog meinen Schwanz kurz aus deinem Mund, beugte mich vor, flüsterte dir leise ins Ohr, “knete ihre Titten richtig hart durch” küsste dich und schon erhob ich mich wieder und steckte dir meinen Schwanz wieder in den Mund, während ich mit meinen Händen deinen Kopf fest hielt. Das stöhnen der Transe wurde lauter, denn ich schob dir mit jedem Stoß in die Mundvotze meinen Schwanz ein wenig tiefer hinein, was deinen Griff an ihren Titten immer härter werden ließ. Nun legte auch Sie ihre Hände an deine Titten, und je fester du bei ihr zugepackt hast, desto sanfter streichelte sie deine Titten, wurdest du zu sanft, packte sie bei dir hart zu. Ich fühlte dein Gecksen, dein leichtes Würgen als ich dir schließlich meinen Schwanz immer mal wieder ganz tief hineinsteckte. Irgendwann dann verschwand es und wich einem wohligen Stöhnen, das lauter und lauter wurde. Noch bevor du kamst, ließ ich von dir ab, trat hinter dich. Noch immer breitbeinig über ihr kniend mit dem Schwanz in deiner Pussy, drückte ich dich an den Schultern einfach nach vorne, kniete mich dahinter und schob meinen Schwanz noch zu ihrem mit hinein. Dann packte ich dein Becken und schob es etwas vor, zog dich zurück, vor und zurück, so das sich unser beider Schwänze immer und immer wieder gemeinsam tief in deine nasse Pussy bohrten. “Zeit zu kommen du schwanzgeile Fickschlampe” tönte ich, und nur Augenblicke später schmatzte es heftig bei dir. Dich überkam ein heftiger Orgasmus, der deinen Pussysaft richtig satt strömen ließ.

Mein Griff in dein Becken wurde weicher, ich zog mich zurück und du fühltest den Druck, so das du dich zur Seite auf den Rücken gelegt hast. Wir knieten nun beide neben dir, jeder führte eine deiner Hände zum Schwanz. “Und jetzt schön abwichsen, bis du unsere Ficksahne auf deinen Titten fühlst.” Dein vor Gier harter Griff sorgte dafür, das es nicht lange dauerte, bis du den heißen Saft auf dir spüren konntest. Als es abebbte, zogst du mich am Schwanz ein wenig zu dir und lecktest mir noch die Eichel sauber während sich das Schwanzmädchen verabschiedete. Es war leise, nur das wilde Stöhnen von einem der Videos war stark gedämpft zu hören. Ich kniete neben dir, “glücklich? überraschung gelungen?” fragte ich leise. Du hast nur gelächelt und leicht genickt. “Hast du genug?” setzte ich nach. Da wurde dein Lächeln grösser, “du kennst doch deine gierige Hure” war deine leise Antwort, “meine Gier ist jetzt noch grösser als vorher…… und ich weiß, was deinen Schwanz schnell wieder hart machen wird, was dir gefällt” und mit diesen Worten nahmst du meine Hand, hast mich tiefer und tiefer gezogen, die Finger zusammengedrückt und dir meine Fingerspitzen in dein tropfendes Fickloch gesteckt. “Ich weiß doch, das du meine Pussy jetzt gerne mit der Hand durchficken willst” kam es fast schelmisch von dir. Ich lachte leise, “ja, bist ja auch meine Ehehure. Aber nicht hier, das ist zu unbequem” sagte ich nur. Ich griff eines der bereitliegenden Tücher, wischte dir den Saft von den Brüsten, nahm dich bei den Händen und zog dich langsam hoch. “Ich kenne da einen etwas besseren Ort” ließ ich nur verlauten, und schon führte ich dich ein paar Meter weiter, drehte dich, schob dich ein wenig rückwärts und wies dich dann an, dich zu setzen. Es war ein bequemer großer Ledersessel. Und noch während du am überlegen warst, hob ich deine Beine hoch, legte sie auf die Ablagen, und ehe dir klar war, das du auf einem Gynäkologenstuhl sitzt, hatte ich mit Klettbändern auch schon deine Beine fixiert. Es surrte ein wenig hier, surrte ein wenig da, und dir war klar, ich hatte den Stuhl so verstellt, das du nun fast flach auf dem Rücken lagst, deine Beine oben auf den Ablagen und weit gespreizt. Du wolltest noch etwas sagen, doch ich hatte dir schon wieder meine Finger in die Pussy gesteckt, legte den Daumen eng an und langsam flutschte fast wie von selbst meine ganze Hand hinein. Es durchzuckte dich überall. “So gefällt mir das” stellte ich zufrieden fest, fing an dich leicht zu stossen und meine Hand immer mal wieder langsam zu drehen. Leise hast du vor geilheit gestöhnt, während ich meine Hand in dir geballte und dich jetzt schön langsam mit der ganzen Faust fickte. Bei jedem hineinschieben drückte es mir deinen Pussysaft entgegen. “Ja, so liebe ich meine Saftpussy,….. aber da fehlt noch was” öffnete meine Hand, richtete mich auf und schob darunter noch meinen Schwanz dazu, umfasste ihn in dir mit den Fingern. Dein stöhnen wurde lauter und lauter, als ich jetzt anfing, dich langsam im Takt mit meinem umklammerten Schwanz zu ficken. “Scheiße ist das geil” kam es über deine Lippen. “Na, hast du Lust auf ein paar Schwänze mehr?” fragte ich schelmisch. Es huschte nur ein kurzes Lächeln über deine Lippen, und noch ehe du etwas sagen konntest, legten sich Hände auf deine Titten, griffen andere nach deinen Handgelenken und führten deine Hände zu ihren Schwänzen. Deutlcih merkte ich den erneuten Schub an Pussysaft von dir, “bediene dich” warf ich dir nur entgegen. Dir war klar, das mir der Anblick gefiel, und du liest deiner Gier freien Lauf, zogst sie an ihren Schwänzen näher an deinen Kopf und fingst an, ihre Eicheln ein wenig zu lutschen, mal links, mal rechts. Patsch patsch, noch während du abwechselnd die beiden Schwänze lutschtest, klatschten dir zwei weitere Kerle mit ihren Riemen auf deine Titten. Du liest los und hast die beiden gepackt und hart gewichst, während du deinen Kopf abwechselnd von links nach rechts und zurück gedreht hast, um die Schwänze der beiden anderen zu lutschen, die dir ihre harten Lanzen bereitwillig immer wieder in den Mund steckten. Ich spürte das zucken in deiner Pussy, wie sie meinen Schwanz und Hand fester umklammerte. “Und jetzt” forderte ich, “Saft auf ihre Titten, spritzt ihre Titten zu mit eurem Saft”. Du liest los und die Kerle wichsten jetzt ihre Schwänze, spritzen schließlich nahezu zeitgleich ab und sauten deine Titten mit ihrem Sperma zu, zogen sich dann zurück. Ich stieß immer härter zu, sah, wie ihre Wichse langsam an dir herablief, als es dich wieder heftig durchzuckte, du dich leicht aufgebäumt hast. In dem Moment als dich ein gewaltiger Orgasmus überkam spritzte mir dein heisser Pussysaft so heftig entgegen, das auch ich nicht mehr konnte und einfach losspritzte, was deinen Orgasmus nochmals heftig aufflammen ließ. Dann ließ deine Spannung nach und du lagst völlig fertig auf dem Stuhl.
Ich zog mich zurück, holte einige Tücher und wischte dich sauber, lösste die Fesseln an deinen Beinen. Noch mit leicht wackeligen Beinen standest du dann auf und ich nahm dir die Augenbinde ab. Niemand war zu sehen, es schien als waren wir die Einzigen in diesem Pornokino. Ich half dir beim anziehen, “na, alles gut?” fragte ich. Du hattest ein breites Lächeln im Gesicht, “ja, du hast es geschafft. Das erste mal, das ich wirklich fertig bin und nicht mehr kann” kam deine Antwort leise, “aber sag, hast du einen Geldbeutel dabei?” “Ja, sicher, ist auch genug Geld drinn” grinste ich. “OK, dann her damit” kam es von dir, und du schicktest mich vor zum Auto. Es dauerte nicht lange, da hörte ich nur, wie du den Kofferraum auf und zu gemacht hast, dann bist du eingestiegen, hast mir noch etwas kühles zu trinken gereicht und dein eigenes Getränk geöffnet. Kurz ein wenig frisches in den Hals gespült, da kam deine Frage: “Bin ich dir die gute Ehehure, die du dir wünscht?” Ich grinste, “ja, das bist du. War es denn für dich genauso geil wie für mich?” Man merkte dir an, das du nocht ziemlich fertig warst, “ja, wahrscheinlich sogar noch viel geiler als für dich, und ich hätte mir nie träumen lassen, das du sowas mit mir machst. DAS war einfach nur pervers geil. Aber ich bin für den Moment echt platt, lass uns bitte nach Hause fahren, ausruhen.” Ich fuhr gemütlich nach Hause, wo wir schön ausgiebig noch duschten und uns zu Bett begaben. Wir waren Beide so platt, das wir quasi sofort einschliefen.

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