Geiler Fick im Whirlpool mit Creampie

Autor Foxy
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Die Großeltern meines Kumpels Tim waren im Urlaub und er sollte auf das Haus aufpassen. Da er jedoch an einem Abend mit seiner Freundin ausgehen wollte bat er mich darum auf das Haus aufzupassen. Ich willigte ein, wusste ich doch dass das Haus über einen Pool und einen schönen Garten verfügte. Auch einen Whirlpool gabe es und gerade den mochte ich!
Da ich den Abend nicht alleine verbringen wollte rief ich meine beiden scharfen Freundinnen Liv und Anna an und fragte, ob sie vorbeikommen wollten und mit mir den Samstag Abend genießen wollten. Liv musste noch arbeiten und konnte deshalb erst später vorbeikommen, aber Anna hatte Zeit. Ich fragte, was sie vom Nachtschwimmen im Pool hielt und ob wir zusammen im Whirlpool in die Sterne schauen wollten. Sie fand die Idee großartig und sagte sofort zu.
Während sie sich auf den Weg machte richtete ich den Whirlpool her, ich stellte die Wassertemperatur ein und schaltete die Beleuchtung im Garten an. Der Whirlpool wechselte die Farbtöne sanft und langsam und die Wasserdüsen ließen Blubberblasen an die Wasseroberfläche steigen.
Ich zog mein T-Shirt aus und betrachtete mein Spiegelbild im Wasser des Pools. Ich poste etwas, spannte die Muskeln hier und da an und fühlte mich sehr wohl.
Ich sah mir die Sonne an, die sich langsam dranschickte hinterm Horizont zu verschwinden. Es war angenehm warm und noch sonnig. Ich schaute aufs angrenzende Feld auf ein paar hoppelnde Hasen. Im Nachbargarten wurde alles für eine Gartenparty hergerichtet. Wo sich bereits ein paar Gäste einfanden. Doch näher konnte ich gar nicht darüber nachdenken, denn ich hörte eine Autotür zufallen. Ich ging zum Gartentor und winkte Anna herüber. Sie trug ein kurzes Top, Bauchfrei und einen süßen kurzen Sommerrock. Sie kam herüber und wir umarmten uns, dabei Strich Anna über meinen nackten Rücken und fuhr mein Kreuz entlang. Ich stattdessen kniff in ihren Hintern, woraufhin sie kurz zusammenzuckte. Wir lachten und gingen in den Garten. Ich strich Anna über den Bauch und wie sollte es anders sein kitzel ihren Bauchnabel. “Hey nicht meinen Bauchnabel fingern!” “Was denn lieber?” Ich schaute sie verführerisch an und sie erwiderte meinen Blick. “Das finde mal heraus” sie grinste und zog sich das Top aus. Sie trug bereits ihren Bikini, der wie immer perfekt aussah. Ich machte einen Schritt hinter sie, griff sie sanft an ihren Hüften und streifte ihr langsam den Rock runter. Sie legte den Kopf nach hinten und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich grinste über das gante Gesicht, wir hatten uns zwar schon ein paar mal geküsst, mehr aber auch nicht und ich war gespannt wie sich der Abend noch entwickeln würde. Ich schlang meine Arme um ihre Hüfte und hob sie hoch in den Whirlpool. Ich folgte ihr direkt hinterher und nahm sie in den Arm und küsste sie ebenfalls. Unsere Zungen fanden einander und spielten ein wenig.
Nachdem wir uns eine Zeitlang geküsste haben und durchatmeten, setzte sich Anna auf meinen Schoß, und wir beobachteten die Gartenparty nebenan und lauschten den Gesprächen der Leute und lachten. Wir genossen beide die Nähe, doch ich wohl etwas zu sehr, denn mein Freund in der Hose meldete sich. Die ganze Nähe und das Küssen hatte mich schon die ganze Zeit angemacht und nun zeigte mein Penis das ziemlich deutlich. Er drückte sich durch meine Badeshorts gegen Annas Hintern. Als sie begann zu spüren, was sich unter ihrem Hintern anbraute drückte sie ihren Hintern noch mehr in meinen Schritt und grinste mich an. “Hey! Das ist unfair!” “Aaaaw ist da wer beleidigt ?” “Warte es nur ab duuuu…” ich konnte nicht an mich halten. Ich küsste Annas Hals sanft, bedeckte ihn mit Küssen und merkte wie Anna sich fallen ließ. Ich stellte die Blubberblasen im Whirlpool auf die höchste Stufe und griff mit meiner Hand um sie, ich glitt unter ihr Bikinihöschen und fing an ihre Klitoris sanft mit meinen Fingern zu massieren. Anna musste bei der ersten Berührung zusammenzucken und stöhnte erschrocken auf, bevor ich ihren Kopf zu mir drehte und ihr Stöhnen in einem Kuss unterging. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich und gab sich meinen Fingern hin. Bereitwillig für mehr schob sie ihre Beine auseinander, sodass meine Finger ihre Scheide umspielen konnten. Ich täuschte mit einem Finger an in sie einzudringen, während ich immer wieder ihre Schamlippen umspielt und die Klitoris massierte. Meine zweite Hand wanderte hoch zu ihrem Bikinioberteil und glit drunter. Ihre Nippel waren bereits hart und ich massierte sie und streichelte ihre Brüste ohne den Kuss wirklich zu unterbrechen. Ich spürte wie Annas Verlangen größer wurde, ihr Scheide sehnte sich schon fast danach, dass meine Finger endlich ganz hineingleiten würden und schließlich erlöst ich Annas Fordern und Zeige- und Mittelfinger begannen damit Anna zu fingern. Anna stöhnte mehr in den Kuss, den sie unterbrach. Damit die Nachbarn ihr Stöhnen nicht hören konnten zog ich schnell meine Hand von ihren Brüsten und legte sie sanft, aber bestimmt auf ihren Mund, doch nun hatte ich die Rechnung ohne sie gemacht, denn sie biss mir in die Hand, ich zog sie weg und Anna stöhnte laut aus. Sie drückte ihren Arsch noch näher an meinen steifen Penis und so konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich zog meine Boxershorts runter und schob Annas Bikinihöschen zur Seite. Ich rieb meinen harten Penis an ihrer Klitoris und an ihrer Scheide und trotz des warmen Wassers des Whirlpools meinte ich doch zu merken welche Wärme von ihrer feuchten Scheide ausging. Ich rieb meinen Penis zwischen ihren Schamlippen und schob leicht meine Eichel in ihre fordernde Öffnung, dann zog ich sie wieder zurück und rieb meinen Penis erneut an ihr, das tat ich so lange bis Anna mich flehend zwischen ihren Stöhnern ansah “fick…m….ich…” hauchte sie und nach so einer Bitte konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich schob langsam meinen Penis in ihre Muschi und wir beide stöhnten dabei. Sie war so warm und eng und es schien als würde sich ihre Scheide an meinen Penis schmiegen. Ich bewegte mich langsam rein und raus und wir stöhnten beide im Rhythmus. Anna bewegte sich mit und ritt meinen harten Schwanz. “A…An…na…” stöhnte ich. “Ich… will…. d..ir… in… Die….” ich brachte den Satz nicht heraus zu gut fühlte sie sich an. Also hob ich Anna Hoch und drehte uns, so dass sie nun unten auf der Whirpoolbank lag und ich sie in der Missionarsstellung ficken konnte. Ich küsste sie und unsere Zungen spielten miteinander. Bevor Anna meinen Kopf leicht nach unten drückte und ich verstand. Ich hielt kurz mit meiner Hüfte inne und öffnete ihr Bikinioberteil und befreite ihre schönen Brüste. Ich küsste und umspielt die Nippel, Anna versuchte den Rhythmus wieder aufzunehmen und so kam ich ihr entgegen und fickte sie weiter. Ich stieß tief und langsam zu, Anna stöhnte bei jedem Stoß und ich leckte ihre Brüste. Nun wollte Anna die Stellung wechseln, denn sie legte ihre Hände auf meine Brust und drückte mich sanft aus ihrer Scheide. Sie drehte sich um und stützte sich auf die Bank im Whirlpool. Ihren perfekten Po streckte sie mir entgegen sie schaute mich über ihre Schultern fordernd an. “Du machst mich so scharf Hase….” “ich bin nicht dein Haseee…aaaaaaaah….” ihre Wiederworte gingen unter als ich meinen Penis in sie schob. Ich bewegte meine Hüften und fickte Anna immer schneller, sie stöhnte lauter und auch ich konnte nicht an mich halten. Wir stöhnten so laut dass bestimmt die Leute auf der Gartenparty schon längst vernommen hatten was wir trieben, aber es war uns scheiß egal! Ich schlug Anna auf den Hintern! Griff ihre Hüften und fickte sie härter. Nahm ihre Haare und zog dran, ich merkte wie sie es genoss. Danach griff ich erneut um ihre Hüfte und rieb ihre Klitoris so gut es ging, während ich versuchte nicht aus dem Takt zu kommen. Es gelang mir nicht sehr gut, doch Anna konnte nicht mehr an sich halten und zuckte zusammen. Ihre Muschi schloss sich enger um meinen Penis und dann konnte ich es auch nicht mehr zurückhalten und kam in ihr. Wir stöhnten beide und rannnen nach Atem. Ich zog meinen Penis aus ihr und Anna ließ sich auf die Bank sinken. Ich nahm sie in den Arm und wir sahen uns glücklich an. “Das war echt wow” sagte ich noch immer keuchend, “Ja das stimmt.” “Du warst unglaublich Anna!” Ich lächelte sie an und sie erwiderte es. Ich ließ meinen Blick durch den Whirlpool schweifen und sah etwas weißes durchs Wasser schwimmen. “Morgen müssen wir definitiv den Pool sauber machen”

Anna lachte kurz auf: “Ja definitiv”. Ich nahm sie noch enger in den Arm und wir schauten in die sternenklare Nacht.
Es muss wohl so entspannend gewesen sein, dass wir beide einnickten. Ich weiß nicht wie lange wir schliefen, doch wir erwachten erst, als eine Stimme rief “Habt ihr ohne mich gefickt ?!” Wir erschraken, zuckten zusammen und sahen in das Gesicht von Liv, die uns mit einer Mischung aus Entsetzen und Enttäuschung ansah, “Habt ihr OHNE MICH gefickt ?!?!” Sie schien es nicht glauben zu können. Anna und ich sahen uns ratlos und mit roten Köpfen an. “Ehm… Ja.. also…” stammelte ich “Wie erkläre ich das jetzt…” ich überlegte angestrengt wie man das erklären sollte, ja man konnte schon sagen, dass wir Sex hatten, aber wie erklärten wir das Liv ?? Leugnen ging nicht, ich meine wir saßen nackt im Whirlpool, in dem noch Spermareste schwammen und das war auch leider nicht zu übersehen. Erstaunlicherweise ergriff Anna das Wort, “Liv es tut mir Leid, ja wir haben ohne dich Sex gehabt” Liv machte einen Schmollmund “Wiesooooo???” “Weil wir scharf aufeinander waren” sagte ich “Nein! Wieso ihr nicht auf mich gewartet habt oder mir zumindest ein Video geschickt habt!!!” Livs Blick spiegelt pure Enttäuschung wieder, “ich hätte mitmachen oder zumindest zusehen wollen!!” Sagte sie vorwurfsvoll. “Ja aber du kamst nicht” sagte Anna. “OHAAA” Liv schmollte noch mehr, “Ihr seid gemein!” Sie verschränkt die Arme vor der Brust. “Och Liv, sei bitte nicht traurig” versuchte ich sie zu trösten, stand auf und wanderte an die Kante des Whirlpools um sie zu umarmen. Anna kam hinzu und so umarmten wir Liv, die langsam ihre Arme um uns legte und ihr Schmollmund verfolg langsam. Ihr Kleidung wurde ganz nass und Liv löste sich aus der Umarmung, “So, aber jetzt kommt ihr nicht drum herum, wie war es ?”, Anna und ich sahen uns schweigend und verdutzt an. “Okay, dann eben so, Anna, wie war Marius ? Wie habt ihr gefickt?” “Soll das jetzt eine Feedbackrunde werden ?” Fragte ich “Ja” sagte Liv und sah wieder zu Anna, “alsoooo ???” Sie machte eine Geste, die Anna zum Reden animieren sollte und schaute ihr tief in die Augen.
“Ja war schon nicht schlecht” “NICHT SCHLECHT ?” Fragte ich empört, “jaaaa das war schon ganz gut” “sag mal, werd nicht frech Fräulein, so wie du gestöhnt hast muss es mehr als ‘ganz gut’ gewesen sein!” “Jaja Bild es dir nur ein” sagte Anna und grinste mich an. Liv sah uns belustigt und interessiert an, “Welche Stellung habt ihr gemacht, wie war das Vorspiel, ich will ALLES wissen!” “Missionar, Doggy mein Häschen Anna” sagte ich und grinste frech, “nicht wahr” fragte ich sarkastisch und grinste Anna an. Sie schaute mich recht böse an, kam auf mich zu und griff mir recht fest an mein bestes Stück, dass es schon schmerzte, “Pass auf dass dein Häschen nicht gleich in deine Möhre beißt” sagte sie mit einem fiesen Grinsen. “Aa…aaaah…” ich stöhnte und atmete schwerer. “Oh bitte Annaaaa…!” “Aaaaw gefällt es dir nicht wenn ich deinen Schwanz halte?” Sie grinste immer noch, “nur wenn dabei etwas netter bist”. “Du meinst so?” Anna ließ meinen Penis los und ging in die Knie, direkt vor meinem Schwanz, der langsam steif wurde und blickte zu mir hoch. “STOP!” Rief Liv in dem Moment und Anna und ich blickten sie verdutzt an, “bevor du Marius Schwanz wieder in den Mund nimmst möchte ich klarstellen, dass ich mir das nicht entgehen lasse und zusehen werde.” “Warum ziehst du dich nicht aus und kommst mit ins Becken, dann wärst du viel näher am Geschehen” sagte ich und grinste verführerisch “oder du hilftst Anna ein wenig”. “HEY! Ich kann das auch alleine!” Sagte Anna empört und umfasste mit ihrer Hand meinen nun fast komplett steifen Schwanz und ließ ihre Hand kurz den Schaft auf und abgleiten, um die Aussagekraft ihrer Antwort zu untermalen. “Ich weiß dass du das alleine kannst, aber vielleicht möchte Liv ja mitmachen”, “in erster Linie möchte ich wissen, ob das Sperma in dem Whirlpool ist, denn davon hängt ab, ob ich da reingehe” unterbrach Liv Annas und meine Konversation. “Schon möglich, dass das Sperma ist…” sagte ich. Darauf hin zog Liv ihr T-Shirt aus und öffnete ihre Hose “dann bin ich dabei” sagte sie, striff ihr Höschen nach untern und stieg zu uns in den Pool

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rasierter Schwanz
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4 Monate vor

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