Der 50. Geburtstag Teil 3

Autor Hannah
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„Scheiße, was machen wir denn jetzt?“, flüsterte Stefan und schaute mich ratlos an.

„Hannah?“

„Halt doch mal die Klappe“, zischte ich und stand schnell auf. Meine Haare waren total verklebt, Sperma lief mir noch übers Kinn. Ich öffnete vorsichtig die Tür.

„Na klasse…“, hörte ich Stefan leise fluchen.

„Mum?“, rief ich nach unten.

Die Stimme meiner_Mutter kam zurück: „Ja Schatz, ich hab mein Portemonnaie vergessen! Wir sind dann wieder weg, bis nachher!“

„Bis nachher, Mum!“, rief ich runter und schloss die Tür wieder. Ich drehte mich zu Stefan um und grinste breit. „Siehste? Kein Problem.“

Stefan saß immer noch im Bett, sein Schwanz war komplett zusammengeschrumpelt, sein Gesicht knallrot und er atmete viel zu schnell.

Ich schloss die Tür leise, ging zu ihm und setzte mich neben ihn aufs Bett. Sanft strich ich ihm über die Brust.

„Hey… beruhig dich mal wieder“, schmunzelte ich. „Das war nur Mum. Wir haben immer noch Zeit.“

Stefan

atmete tief durch, schaute mich an und langsam kam dieses geile, hungrige Glitzern zurück in seine Augen. Er fuhr mit dem Daumen über meine spermaverschmierte Wange, steckte ihn in meinen Mund und ließ mich daran saugen.

„Du bist wirklich der Wahnsinn“, murmelte er.

Dann packte er mich plötzlich, drehte mich herum und drückte mich mit dem Oberkörper nach vorne aufs Bett. Ich landete auf allen Vieren, den Arsch schön hochgestreckt.

„Jetzt bist du dran“, knurrte er.

Er kniete sich hinter mich, spreizte mit beiden Händen meine Arschbacken weit auseinander und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Beinen. Sofort fing er an, mich zu lecken, gierig, fordernd.

Seine heiße, nasse Zunge fuhr erst tief durch meine tropfende Fotze, leckte alles auf, was noch von mir und ihm da war, und drang dann direkt in mich ein. Ich stöhnte laut auf und drückte ihm meinen Arsch ins Gesicht.

„Fuck… Stefan… jaaa… leck mich richtig…

Er wurde immer gieriger. Seine Zunge fickte meine enge Fotze in schnellen, tiefen Stößen, während seine Finger meine Klit massierten. Dann wanderte seine Zunge höher, direkt zu meinem Arschloch. Er leckte kreisend darüber, spuckte drauf und drückte seine Zunge fest dagegen, versuchte, in mein enges Loch einzudringen.

„Oh Gott…!“, keuchte ich und krallte mich ins Laken. „Du leckst mir echt den Arsch… du geiler Bock…“

Stefan grunzte nur geil und drückte zwei Finger tief in meine Fotze, während seine Zunge weiter mein Arschloch bearbeitete. Er fickte mich gleichzeitig mit Zunge und Fingern, immer schneller, immer tiefer. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte den ganzen Raum.

Ich schob ihm meinen Arsch noch mehr entgegen, wackelte damit und stöhnte hemmungslos.

„Tiefer… leck mein Arschloch richtig… jaaa… genau so…“

Stefan wurde immer wilder. Er wechselte zwischen meiner tropfenden Fotze und meinem zuckenden Arschloch hin und her, saugte, leckte und fingerte mich gleichzeitig, bis meine Beine anfingen zu zittern.

„Ich will dich auch lecken…“, keuchte ich.

Stefan schob sich mit seinem Körper durch meine Beine, bis sein halbsteifer Schwanz direkt unter meinem Gesicht lag.

Er leckte mich weiter wie verrückt. Seine Hände drückten meine Arschbacken weit auseinander, während er immer wieder seine heiße, nasse Zunge fest in mein Arschloch stieß und mich damit richtig fickte. Das Gefühl war unglaublich.

Ich stöhnte laut auf und nahm seinen Schwanz sofort in den Mund. Er war noch nicht richtig hart, aber auch nicht mehr weich. Ich saugte ihn gierig ein, leckte ihn von unten nach oben und spürte, wie er langsam wieder dicker wurde.

Stefan wurde durch mein Saugen nur noch wilder. Seine Zunge fickte abwechselnd tief in meine Fotze und dann wieder in mein enges Arschloch, während er mit den Fingern meine Klit massierte.

Plötzlich spürte ich es kommen. Dieser Druck baute sich rasend schnell auf.

„Oh ja… oh Gott… gleich, Stefan… nicht aufhören!“, schrie ich fast, seinen Schwanz noch im Mund.

Er leckte wie ein Verrückter weiter, saugte an meinem Arschloch und fickte mich mit der Zunge, während seine Finger immer schneller über meine Klit rieben.

Mein ganzer Körper krampfte zusammen.

„Jetzt… ahhhhh FUUUUCK!“, schrie ich auf.

Ein gewaltiger Orgasmus rollte durch mich durch. Ich squirtete richtig, ein warmer, kräftiger Schwall schoss aus meiner Fotze direkt in Stefans Gesicht. Er leckte alles gierig auf, saugte und schluckte, während ich unkontrolliert zitterte und stöhnte.

Gleichzeitig saugte ich wie verrückt an seinem Schwanz, der jetzt richtig hart in meinem Mund anschwoll. Je mehr ich squirttete, desto geiler wurde er.

Stefan stöhnte laut in meine nasse Fotze hinein und leckte mich weiter durch den Orgasmus, bis ich völlig fertig und zitternd auf ihm lag.

Ich lag noch völlig fertig und zitternd auf dem Bett, als Stefan sich plötzlich aufrichtete.

„Komm, lass mich mal aufstehen“, sagte er mit rauer Stimme.

Ich war immer noch ziemlich kaputt, meine Beine zitterten, aber ich rutschte zur Seite und ließ ihn hoch. Schwer atmend kniete ich mich hin und schaute ihn über die Schulter an.

„Was hast du denn vor?“

Stefan lachte dunkel und kniete sich direkt hinter mich. Sein harter Schwanz wippte steif gegen meinen Arsch.

„Du bist gerade genau in der richtigen Position, findest du nicht?“

Ich lachte leise und etwas erschöpft. „Man Stefan… ich bin total kaputt. Pause, okay?“

Er lachte nur tief und geil. „Nix da. Ich bring dich schon wieder auf Touren.“

Ohne Vorwarnung packte er meine Hüften fest, positionierte seinen harten, dicken Schwanz an meiner immer noch tropfenden Fotze und rammte ihn mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag rein.

„Ahhh fuck!“, schrie ich auf.

Stefan begann sofort, mich mit harten, schnellen Stößen zu ficken. Richtig tief und gnadenlos. Jedes Mal klatschten seine Hüften laut gegen meinen Arsch.

„Genau so…“, knurrte er hinter mir. „Deine enge Fotze ist immer noch so nass… ich fick dich jetzt richtig durch.“

Ich krallte mich ins Laken und stöhnte bei jedem harten Stoß laut auf. Mein Körper war noch empfindlich vom Orgasmus, aber Stefan hörte nicht auf. Er fickte mich schnell und tief, zog mich bei jedem Stoß fest an seinen Schwanz ran.

„Oh Gott… Stefan… du bist so tief…“, keuchte ich.

Er lachte nur und schlug mir leicht auf den Arsch. „Und das ist erst der Anfang,_Kleine.“

Stefan fickte mich weiter mit harten, tiefen Stößen, seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch. Ich war noch total empfindlich, stöhnte bei jedem Stoß und drückte ihm meinen Hintern entgegen.

Plötzlich zog er seinen nassen Schwanz aus meiner Fotze  und im nächsten Moment rammte er ihn völlig unvermittelt in meinen Arsch.

„AHHHHH FUCK!“, schrie ich laut auf und krallte mich ins Laken. „Man Stefan… langsam… raus da!“

Aber er hörte nicht. Stattdessen packte er meine Hüften noch fester und schob seinen dicken Schwanz tief in meinen engen Arsch. Er fickte völlig enthemmt weiter, mit schnellen, gierigen Stößen.

„Sorry Hannah… aber das geht nicht“, keuchte er hinter mir. „Es ist so geil… das würde Petra mich niemals machen lassen. Ich habe noch nie in den Arsch gefickt… scheiße ist das geil!“

Ich stöhnte laut und zitternd, eine Mischung aus Schmerz und intensiver Geilheit. Sein dicker Schwanz dehnte meinen Arsch brutal auf, aber Stefan war nicht mehr zu bremsen. Er fickte mich tief und hart, immer wieder bis zum Anschlag.

Dann zog er plötzlich raus und rammte ihn sofort wieder in meine klatschnasse Fotze, nur um kurz danach wieder in meinen Arsch zu stoßen. Er wechselte wild zwischen beiden Löchern hin und her, mal tief in meiner Fotze, dann wieder brutal in meinem Arsch.

„Fuck… dein Arsch ist so eng… viel enger als deine Fotze“, stöhnte er wie verrückt. „Ich kann nicht mehr aufhören… ich will beide Löcher von dir…“

Ich konnte nur noch stöhnen und wimmern. Mein Körper zitterte, während er mich abwechselnd in Fotze und Arsch fickte. Immer schneller, immer härter.

Plötzlich spürte ich, wie Stefan sich komplett anspannte.

„Hannah… ich komme… ich spritze gleich in deinen Arsch!“, keuchte er.

Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen rammte er seinen Schwanz ein letztes Mal bis zum Anschlag in meinen Arsch und explodierte. Heiße, dicke Schübe spritzten tief in mich hinein. Er pumpte alles in meinen Arsch, hielt mich fest an den Hüften, während er sich komplett in mir entlud.

Ich spürte jeden einzelnen Schub, warm und tief in meinem Inneren.

Stefan blieb noch einen Moment zitternd in mir drin, bevor er langsam rausglitt. Sein Sperma lief mir sofort aus dem Arsch und tropfte auf die Bettdecke.

„Verdammt… das war das Geilste, was ich je gemacht habe“, keuchte er hinter mir.

Am nächsten Tag versuchten wir beide, uns nichts anmerken zu lassen. Stefan ging laufen, ich half meiner Mutter bei den Vorbereitungen für das Geburtstagsfest. Wir warfen uns nur kurze, verstohlene Blicke zu, wenn niemand hinsah.

Am Abend feierten wir alle zusammen im Garten. Es gab Grillfleisch, Salate, Bier und Kuchen. Stefan strahlte, als er seine Geschenke auspackte. Sogar Petra lachte und war ausnahmsweise mal nicht so zickig.

In einem unbeobachteten Moment, als alle drinnen waren und wir kurz allein am Gartenzaun standen, trat ich dicht an ihn heran. Ich schaute ihm tief in die Augen, stellte mich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen langen, intensiven Kuss.

„Von mir auch nochmal alles Gute zu deinem Geburtstag“, flüsterte ich gegen seine Lippen. „Und dein Geschenk, von mir hast du ja gestern schon bekommen…“

Stefan grinste breit, seine Hand strich verstohlen über meinen Arsch.

„Oh ja, das habe ich“, murmelte er leise. „Und das war mit Abstand das schönste Geschenk, das ich je bekommen habe.“

Wir schauten uns noch einen Moment an, bevor wir wieder zurück zu den anderen gingen, als wäre nichts gewesen.

Ende

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Baldeagle
Mitglied
40 Minuten vor

Diese Geschichte ist der absolute Hammer. Mir ging es einst wie Stefan. Leider hat mich kein Engel geil geküßt ;(

Schreiberling
Erfahren
1 Stunde vor

Du schreibst sowas von geil, herrlich!

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