Meine Schwiegermutter kam nachts als ich schlief zu mir

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Mmh, ist das schön. Ich erwachte und spürte meinen harten Schwanz. Aber da was ist denn das* ich spürte wie ich leidenschaftlich geblasen wurde und sie schmatzte, „Mmmh, ah hörte ich und sah nach unten. Meine Stiefmutter lag zwischen meinen Beinen und verwöhnte mich voller Hingabe. Sie bemerktem das ich erwacht war und drückte mich wieder nieder, „Bleib liegen und lass mich einfach machen! Genieße!“, sagte sie und fuhr fort meinen Schwanz zu lutschen. Sie machte das wirklich gut und es gefiel mir. Ich weiß nicht wie lange sie schon dabei war, aber mein Schwanz war schon prächtig hart und ich war schon sehr erregt. Ich lag da und fing an zu stöhnen und genoss ganz wie sie es wollte was da geschah. Ich war noch sehr schlaftrunken und konnte noch nicht klar denken, dennoch fragte ich mich, was sie dazu bewegt hat nachts zu mir zu kommen und mich einfach zu blasen. Wir waren noch nie intim

miteinander gewesen. Egal, was solls, das ist so schön, angenehm und geil, genieße es, sagte ich zu mir, machte es mir noch bequemer und legte eine Hand auf ihren Hinterkopf. Sie schmatzte immer mehr und nahm den Schwanz auch immer mal richtig tief in den Mund, leckte saugte und sorgte mit den Händen an Sack, Arsch, Schenkeln, Leiste und Schwanz für zusätzliche Stimulation. Ich lies mich in diese geile Situation einfach fallen und stöhnte immer lauter. Mein Becken fing wie von selbst an den Takt meiner Schwiegermutter zu übernehmen und stoß immer wieder mal in ihren Mund. Sie stöhnte ebenfalls bei ihrem Spiel und forderte mich nun auf ihr meinen Saft in den Mund zu spritzen. „Komm, ja komm! Spritz deine Sahne in meinen Mund! Gib mir dein Sperma! Ich bin Spermageil und will deine Sahne schlucken!“ „Jaaa!“, schrie ich und mein Unterleib fing an zu zucken, ich stieß nochmals heftig in ihren Mund, während mein Schwanz mit geilen Gefühlen und stetigem Pumpen ihr den Saft in den Mund spritzte. Sie hörte nicht auf zu lutschen und zu lecken. Das Pumpen hörte auf und ich lag ruhig da, während Mutter sich immer noch mit ihrem Mund an mir zu schaffen machte. Dann hörte auch sie auf, aber sie stöhnte weiter, legte sich neben mich und da bemerkte ich, dass sie sich an ihrer Möse fingerte und wohl auch kurz vor ihrem Orgasmus war. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust während sie sich weiter mit ihren Fingern fickte. Ihr Körper war straff und ihre Brüste waren fest. ihre Nippel standen groß hervor und ich spielte damit. Sie wurde immer lauter und ihre Körper bäumte sich hin und wieder auf während sie nicht von sich abließ. Dann schrie sie und zuckte ein paar Mal, bevor sie auch ruhig, jedoch schnell atmend neben mich sank und sich an mich kuschelte. „Darf ich bei dir hier schlafen?“, fragte sie noch und meinte noch, „Dann schlaf jetzt ruhig weiter und träum süß!“ Ich erwiderte nichts und sie legte sich noch näher an mich und wir beide schliefen ein.

 

Am nächsten Morgen war Mutti schon aufgestanden. Ich drehte mich nochmal auf die Seite, dann fiel mir das erlebte ein. Ich bekam einen Ständer. War das war? Hat mich Mutti heute Nacht besucht und mir meinen Schwanz geblasen. Ja, muss wohl so gewesen sein, denn die Erinnerung war doch zu klar. Ich stand auf und wollte ins Bad gehen, da begegnete sie mir im Gang und schaute auf meinen Ständer, „Na, hast aber eine schöne Morgenlatte, wie heute Nacht, da war er auch so schön.“ Ich wurde rot, mein Gesicht wurde ganz heiß. Mutti war wie ich auch komplett nackt, was durchaus bei uns zu Hause nicht unüblich war. Wir waren da ganz unverklemmt und man zog sich erst an, wenn man das Haus verlassen wollte. So begegnete sie mir komplett nackt und ich konnte ihren Körper ansehen. Die Brüste straff und groß mit großen Vorhöfen aus denen die beiden Nippel fest und kräftig hervorstanden. Ihre Haut war glatt und faltenlos, leicht gebräunt. Ihre Haare hatte sie hochgesteckt, ansonsten waren es über die Schulter ragende braune, gewellte Haare. Ich glaube sie war stolz auf ihr jugendliches Aussehen und

konnte es bequem mit den jungen Frauen an unserer Uni aufnehmen. Ich schaute ihr auf den Schritt der bestens rasiert war. Sie bemerkte, wie ich sie musterte und meinte, „Gefällt dir deine Mutti?!“ Ja, wirklich, ich sah sie nach dem Erlebten mit anderen Augen als sonst an, sonst war sie halt nackt, jetzt jedoch sah ich die verführerische Frau mit ihrem wunderschönen Körper. Mein Schwanz stand wie eine Eins. „Du brauchst nicht antworten, ich seh‘ ja wie ich dir gefalle.“ Und deutete auf meinen Schwanz. Ich dachte ich muss jetzt auch was sagen und fragte sie, „Was hat dich dazu gebracht heute Nacht zu mir zu kommen.“ „Ich war einfach total geil auf dich. Ich hab‘ dich schon ein paar Mal beim Wichsen beobachtet und musste es mir danach immer selbst besorgen. Heute Nacht dachte ich an dich und fing an es mir zu machen, dann dachte ich, fass dir ein Herz und geh rüber und lutsch seinen Schwanz. Gedacht, getan. Ich hoffe es hat dir gefallen und auch nicht gestört. Sah zumindest heute Nacht so aus.“ „Nee, nee, das war echt geil und schön.“ Mein Schwanz stand immer härter. „Schön, weil, ich hatte echt Lust auf einen Schwanz und wenn ich dich so ansehe bekomme ich auch schon wieder Lust ihn zu lutschen!“ „Jetzt, nicht Mutti, Ich muss in die Uni.“, verwehrte ich mich ihrer und auch meiner Lust, denn ehrlich, ich hatte auch unglaubliche Lust ihren Körper kennen zu lernen. Ich drehte mich einfach um. Ließ sie so stehen und duschte mich. Als ich aus dem Bad kam war sie verschwunden und ich hörte stöhnen aus ihrem Schlafzimmer. Ich schaute nach, sie lag da mit gespreizten Beinen und hatte sich einen Dildo eigeführt, mit dem sie sich fickte. Sie schaute in meine Augen und machte einfach weiter. Am liebsten hätte ich mich auf diese MILF gestürzt, die sich meine Stiefmutter nennt und mit ihr den ganzen Morgen gefickt, aber ich musste gehen. Das tat ich auch, zog mich an, hörte weiter Muttis stöhnen, klopfte nochmal an ihrer Tür, sah sie immer noch geil daliegen und verabschiedete mich in die Uni.

 

Der Tag holte mich und meine Gedanken ein. Ich hatte etwas Schwierigkeiten den Vorlesungen zu folgen. Immer wieder machte sich das Erlebte in meinem Kopf breit. Meinen Kumpels fiel auch auf, dass ich nicht sehr konzentriert war und ich wurde gefragt ob ich denn jemanden kennen gelernt, der meinen Kopf verwirrt. In der Tat, so war es. Meine Mutter hatte meinen Kopf verwirrt und ich war geil auf sie. Vorlesung um Vorlesung vergingen. Wir gingen in die Mensa und ich stocherte in dem Essen rum, meine Gedanken immer weit weg. Nachmittags war nur noch ein Kurs, den ich besuchen musste und dann endlich würde ich nach Hause gehen können. Der Kurs war rum und ich machte mich zügig auf mit meinem Fahrrad nach Hause zu fahren. Den Kopf hatte ich längst voller geiler Vorstellungen, was denn gleich passieren könne und freute mich auf den Körper meiner Stiefmutter. Ja, sie war seit drei Jahren Witwe da mein Vater ums Leben gekommen war. Dass Mutti auch sexuelle Bedürfnisse haben könnte wird einem nicht so bewusst, zumindest bis heute Morgen. Jetzt weiß ich es. Mehr noch, ich weiß nun, dass sich ihre Begierde auf mich konzentriert. Ich kam zu Hause an, stellte meine Fahrrad wie gewohnt in die Garage und ging ins Haus. Ich rief, „Mutti, bist du da?“ Keine Antwort. Ich war alleine, meine Vorstellungen und Hoffnung, gleich meiner Mutter zu begegnen wurden zerschlagen. Dabei habe ich es mir so schön vorgestellt, wie wir uns erstmal küssen würden und dann uns gegenseitig auszogen, um dann zusammen ins Schlafzimmer zu gehen. Nichts wars! Ich zog mich nackt aus und ging erstmal unter die Dusche, blieb danach nackt und schaute etwas Fernsehen. Stunde um Stunde verging und ich wünschte mir, dass sie endlich kommen möge. Abends machte ich mir im Ofen eine TK-Pizza schaute beim Essen weiter Fernsehen und spielte mit mir. Ich wurde müder und müder schaltete den Fernseher ab machte das Licht aus und ging ins Bett. Es dauerte nicht lange und ich schlief.

 

Ich wachte auf. Mutti saß nackt auf meinem Bett und spielte mit meinem Schwanz. „Na, haste schön geschlafen. Dein Schwanz schaut ja schon wieder schön geil aus. Magst du, dass ich ihn wieder blase? Diesmal muss t du aber auch meine Möse lecken.“ Kaum ausgesprochen hatte Mutti meinen Schwanz im Mund und ihre Möse mir ins Gesicht gestreckt. Sie rieb sich an meinem Mund und ich streckte sofort meine Zunge raus und leckte los. Ich merkte Mutti war schon richtig nass. Ihre Möse triefte vor Fotzensaft, den sie mir ins Gesicht rieb mit ihren Bewegungen. Jetzt rächte sich, dass ich vorhin schon mit meinem Schwanz gespielt hatte. Ich spritzte ab. „Mmh, dein Sperma schmeckt wunderbar. Ich kriege nicht genug davon. Das ging aber jetzt schnell. Du warst wohl richtig geil auf deine Mutti.“ „Ja, war ich. Ich hab ‚die ganze Zeit auf dich gewartet und auf deinen Körper gefreut.“ „Na, dann leck mich schön und mach es mir mit deiner Zunge und deinen Fingern. Ich bin auch total geil und will spritzen.“ Ich machte es mir schön bequem und genoss es Muttis Möse zu fingern und zu lecken. Mutti stöhnte und sagte mir wie sie es mochte. Unsere Zweisamkeit war total geil und mir gefiel es, wie sie mich ganz offen anleitete sie zu verwöhnen. Unser Spiel war einfach herrlich und dann kam es ihr. Sie spritzte in hohem Bogen ab und ein Strahl nach dem Anderen verließ ihre Möse. Ich hatte noch nie erlebt wie eine Frau so spritzte und freute mich auf jeden weiteren Squirtstrahl der mich nass machte. Es war einfach extremst geil zu sehen wie Mutti kam und nicht genug bekommen konnte. Ich musste sie immer weiter fingern bis sie zärtlich meine Hände nahm und sich schnaufend hinlegte und mich an sich drückte. So schliefen wir ein.

 

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„Na, wie findest du deine Mutti?“ „Du bist so geil und attraktiv, schade, dass wir nicht schon früher Sex hatten!“ „Da hast du wohl Recht. Nun weißt du ja, dass ich auf dich stehe, dein Sperma liebe und dauernd geil bin, also kannst du einfach zu mir kommen, wenn du es brauchst. Ich wichse dich, blase dich oder du kannst mich ficken, wenn es dir danach ist! Las mich deine Hure sein, wann immer du geil bist.“ „Mutti!!! Was soll das?“ „Ich möchte dir dienen als deine Sexsklavin. Ich bin devot veranlagt und es macht mir Spaß, einfach benutzt oder erniedrigt zu werden.“

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Am nächsten Tag als ich von der Uni Heim kam, war sie zuhause und stand nackt in der Küche um uns Essen zu bereiten. Ich ging zu ihr und drückte sie so nackt wie sie war an mich und küsste sie, dabei fasst ich ihre festen Arschbacken kräftig an. „Komm, wasch dich und zieh dich aus! Es gibt bald Essen.“ Ich tat wie mir geheißen, ich zog mich aus, duschte kurz und kam zurück in die Küche, setzte mich an den Esstisch und schaute ihr zu, betrachtete ihren Körper, ihren Arsch, ihre Titten, ihre Beine, ihre Möse. Was eine knackige Mitvierzigerin. Mutti war 47 Jahre und wirklich sehr attraktiv. Es schien ihr zu gefallen so lustvoll von mir gemustert zu werden. „Gefalle ich dir?!“ „Oh ja, das tust du! Dein Körper macht mich total an und ich weiß nicht was mich am meisten anmacht. Du bist extremst hübsch und attraktiv!“ „Dann lass uns schnell essen und dann geil sein. Vergesse nicht zu trinken.“ Sie kam und schenkte mir ein sehr großes Glas mit Eistee voll und stellte es mir hin. Dabei achtete sie wohl darauf mich am Gesicht mit ihren Brüsten zu berühren. Dann stellte sie sich hinter mich, kuschelte sich an und berührte meine Brüste und fing an mit ihren Fingernägeln über die Brustwarzen zu streichen. Die kamen sofort raus und mein Schwanz fing an sich zu rühren. „Mmh, das gefällt dir, stimmts?!“ Sie ließ zu meinem Bedauern ab und widmete sich wieder unserem Salat, den es als Beilage geben sollte. Jetzt saß ich da mit einem Ständer und sah sie gierig an. Mutti machte das Essen fertig, stelle es auf den Tisch und wir aßen. Immer wieder schenkte sie mir Eistee nach und trank selber gehörig.

 

Nach dem Essen forderte mich Mutti auf ins Schlafzimmer zu gehen. Ich sollte mich in die Mitte des Betts auf den Rücken legen. Ich tat wie sie mir es geheißen hatte. Dann kletterte sie auf mich setzte sich auf meinen Bauch und forderte mich auf die Augen zu schließen. Sie nahm meinen Arm und ratzfatz hatte ich Handschellen an, genauso verfuhr sie mit dem anderen Arm und den Beinen. Ich war an das Bett gefesselt. Was passiert jetzt? In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken und Fantasien. Ich wollte schon immer mal ans Bett gefesselt werden. Schon als hatte ich solche Fantasien. Nun war es geschehen und ich wusste nicht wohin das führen würde. Jetzt lag ich da, nackt mit einem Ständer, mit gespreizten Beinen und straff nach außen gebundenen Armen. Sie hatte das vorbereitet und geplant, weil ich so schnell gefesselt war.

 

„Wie fühlst du dich jetzt?“ „Was hast du vor Mutti, ja, ich fühl mich gut. Es erregt mich.“ „So, so, es erregt dich gefesselt und ausgeliefert da zu liegen, so dass ich jetzt mit dir machen kann was ich möchte. Magst du das wirklich, mein Lustobjekt zu werden? Sag!“ „Ja, ich möchte dein Lustobjekt sein und du kannst machen was du möchtest!“ Was wird sie wohl mit mir tun. Ich hatte nicht die Spur einer Ahnung. „Komm trink erstmal was.“ Sie hielt mir wieder ein großes Glas Eistee hin, das ich leertrinken musste, was ich tat. Schön brav. Magst du noch ein Glas?“ „Nee, es reicht.“ „Ich bestimme, wann es reicht.“ Sie goss erneut das Glas voll und hielt es mir an den Mund. Ich trank erneut aus. „Brav, so ist es recht! So, nun entspann dich richtig. Lass richtig los, damit dir alles auch gefallen wird.“ Ich versuchte mich voll und ganz zu entspannen. Mutti kletterte von mir runter. Ich hatte immer noch einen leichten Ständer um den sich nun Mutti wohl kümmern wollte. Sie nahm ihn und zog die Vorhaut ganz zurück und legte die Eichel komplett frei und wartete, während sie so meinen Schwanz in der Hand hatte. Mein Schwanz reagierte und wurde alsbald richtig hart. Die Eichel glänzte. Nun begann sie meine Eichel mit ihren Fingernägeln sanft zu streicheln. Wahnsinn, was ein Gefühl war das. Sie umkreiste die Eichel, ging über sie weg und alles nur mit den Fingernägeln. Ich bekam irre Gefühle in meinem Schwanz und fing unweigerlich an zu stöhnen. Mutti gab mir schon wieder ein Glas voll Eistee. Ich trank wieder leer und sagte, „Jetzt kann ich aber wirklich nichts mehr trinken, Mutti!“ „Wir werden sehen.“, war ihre Antwort, dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und saugte ihn tief in sich hinein. Leckte, wichste, saugte als ob sie mich ganz schnell spritzen lassen wollte und was soll ich sagen, ich spritzte so stark ab, das ich erschrak, wie viel Sperma aus mir kam. Schub nach Schub meiner Sahne spritzte in ihren Mund bevor sie dann zu mir kam dafür sorgte, dass ich den Mund aufsperrte und mir alles Sperma übergab. „Schlucken!“, sagte sie kurz und knapp in energischen Ton und ich gehorchte und schluckte mein Sperma runter.

 

Danach widmete Mutti sich sofort wieder meinem Schwanz, nahm Massageöl und massierte die Eichel, nachdem sie diese komplett freigelegt hatte. Wahnsinn, welch Gefühl.  Ich zuckte und wand mich so gut ich konnte. Sie hörte nicht auf und spielte richtig fest mit ihr. Meine Eichel war knallrot. Ich bäumte mich in meinen Fesseln auf und fing an vor Lustgefühlen zu schreien. Dann passierte es, wie Pisse spritzte es aus mir heraus, ohne dass sie auf die Idee käme abzulassen. Sie rieb meine Eichel und dachte ich werde wahnsinnig. Ein Strahl nach dem Anderen verlies meinen Schwanz und sie richtete ihn auf sich selbst und rieb sich mit der anderen Hand ein bevor sie auf die Idee kam meinen Schwanz während ich so weiter spritzte wieder in den Mund zu nehmen und die Eichel nun mit ihren Zähnen, Lippen und der Zunge weiter zu malträtieren. Mir kam es immer wieder und ich konnte nichts dagegen tun. Die Gefühle im Schwanz waren mir unbekannt. Bisher war nach dem Orgasmus Schluss und ich wurde nicht weiter verwöhnt. Was Mutti aber mit mir hier machte, war das sie ihre Bemühungen gerade dann intensivierte und gezielt der Eichel und dem Bändchen zu Teil werden ließ. Ich Schrie vor Gefühlen und hemmungsloser Geilheit. Nach einer Weile als der Strahl versiegte lies sie ab und legte sich neben mich ins Nasse. „Na, jetzt hast du auch gesquirtet. Viele Männer wissen es gar nicht, dass sie das auch können., dabei ist das so geil!“, sagte sie. Ich lag da und war nass, immer noch geil und wunderte mich über sie. Was ist da passiert? Diese erfahrene Frau brachte mich zum geilsten Orgasmus den ich je hatte und ich lag jetzt in einem Bett voll von meiner Pisse. Es machte mir nichts aus, nein, es gefiel mir sogar.

 

Nach einer Weile der Ruhe, fing Mutti erneut an mit meinem Schwanz zu spielen. Sie zog wieder die Vorhaut ganz zurück und wartete. Der Schwanz wurde wieder hart. „Mutti kannst du mich losmachen, ich muss auf die Toilette.“ Kaum hatte ich das gesagt, kletterte sie auf mich und schob sich meinen Schwanz in die Fotze. „Oh, ja, das ist geil, dein Schwanz in mir!“ Sie fing an mich langsam zu ficken und genoss sichtbar das Gefühl meines Schwanzes in sich. Auf meinen Wunsch ging sie nicht ein. „Mutti, ich muss pinkeln.“ „Dann mach doch!“ Wie bitte, hatte sie mich gerade aufgefordert in sie rein zu pinkeln. Offensichtlich, denn sie bewegte sich weiter und sagte, „Na, auf piss schon los, wenn du musst. Das wird sicher geil, das Gefühl, wenn deine warme Pisse in mich rein spritzt. Komm piss los!“ Ich versuchte es zu halten, was mir auch eine weile klappte, dann aber war die Kontrolle vorbei. Mutti hatte die ganze Zeit meinen Schwanz mit ihrer Fotze massiert und der bedankte sich jetzt indem er lospisste. Sie fing an, zu stöhnen, „Oh, ja, ist das geil, ja, piss weiter – Oh geil.“ Jetzt kam Pisse aus ihr raus und ich spürte auch wie sie warm und angenehm über meinen Unterleib lief, während Mutti voller Geilheit stöhnte und wohl richtig genoss die Pisse in sich reingespritzt zu bekommen. Was eine geile Sau dachte ich und sagtes auch „Du bist eine richtig geile Sau!“ „Ja, ich bin deine geile Sau und mache alles Geile mit, was du brauchst. Ja, piss mich voll.“ „Oh, ja du geiles Schwein, nimm meine Pisse auf!“ „Ja, piss dich aus, gib mir alles.“ Dann zog sie meinen Schwanz raus, der immer noch pisste und nahm in kurz in den Mund. Die Pisse lief ihr schon die Wangen runter. Dann sprühte sie mir meine Pisse ins Gesicht kam mit ihrer Fotze über mein Gesicht und rieb sie daran. Pisse lief ihr aus der Fotze und ich ekstatisch geil, leckte ihre pissnasse Fotze. „So ist es richtig du geile Sau, Leck mich wieder sauber. Leck deine Pisse auf du Schwein.“ Ich leckte wie im Rausch. Dann meinte Mutti „So, jetzt ist sie sauber genug. Jetzt will ich deine Latte in meiner Fotze spüren und sie zum explodieren bringen.“ Sie setzte sich wieder auf meinen Schwanz und fing an mich heftig zu ficken. Ihre Brüste sprangen hoch und runter. Sie stützte sich mit ihren Händen auf meinen Beinen ab, während sie ihr Becken schnell bewegte. Was ein geiler Körper, nass von den gerade erlebten Pissspielen, hemmungslos vor lauter Geilheit und gierig nach einem Orgasmus von uns beiden. Es wurde immer geile mit ihr. Ich schrie vor geiler Ekstase und bewegt mein Becken mit, so gut es ging und folgte ihren Stößen. Dann hörte sie auf bevor ich gekommen war.

 

Sie stand auf kramte an ihrem Schrank und ich konnte sie beobachten, wie sie sich einen Strapon anlegte. Da stand sie nun, knackig und geil aussehend, mit einem stattlichen Gummipimmel bestückt. „Na, bist du schon einmal richtig gefickt worden?! Egal, ich will dich jetzt ficken und hören wie du quickst, du Schwein.“ Sie löste die Fesseln von meinen Beinen, streckte sie nach hinten und gab Gleitgel auf meine Arschfotze und rieb auch den Dildo damit ein. Dann setzte sie in an mein Fickloch und führte ihn langsam in mich ein. Ich stöhnte unweigerlich, wie ich spürte, wie der Schwanz in mich eindrang, Zentimeter für Zentimeter. „Ist das gut? Gefällt dir das? Ich fick dich jetzt, du geile Sau!“ und fing an mich mit dem Strapon zu ficken. Sie wurde nach und nach immer schneller. Dann fing sie an meinen Schwanz dazu zu wichsen. Ich fickte mit meinem Arsch mit und stieß ihn dem Gummipimmel entgegen der Immer wieder tief in meiner Arschfotze verschwand. Ich warf meinen Kopf hin und her und Wellen der unglaublichen Erregung durch liefen meinen Körper. Ich bäumte mich immer wieder auf, Schrie, stöhnte und fickte mit. „Jetzt quick mein Lustschwein aber richtig. Komm ich bums dich bis du spritzt, wie du noch nie gespritzt hast. Ihr Becken klatschte gegen meinen Arsch, wenn sie in mich reinstieß, im gleichen Takt wichste sie meinen Schwanz. Mein Herz schlug kräftig bis zum Hals. Ich schrie und windete mich vor Ekstase. „Na, du Schweinchen, bist wohl richtig geil jetzt. Deine Mutti fickt dich bis du spritzt. Komm zeig deiner Mutti wie du spritzen kannst. Spritz deine Sahne raus. Komm zeig es mir wieviel Sahne kommt.“ „Ahhh, ahhhh, ja, jaaaaa, ahhh, jaaaaaaa!“ Mir kam es, ich hörte gar nicht mehr auf zu spritzen. Meine Arschfotze zog sich zusammen, Mein Schwanz pumpte und Mutti die geile Sau stieß immer noch zu. „Ja, so ist es richtig. Spritz ab, spritz alles raus. Komm, nach ein Schub Sahne. JA, so ist es richtig. Zeig deiner Mutti wieviel Sahne du hast. Zur Belohnung leck ich dich sauber und befrei dich dann nachdem ich dich nochmal nass gemacht habe.“ Sie tat wie versprochen und leckte mein Sperma überall auf, leckte meinen Schwanz ab. Dann zog sie den Strapon aus kam über mich, spreizte ihre Schamlippen, spielte mit ihrem Kitzler und pisste dann los. Sie pisste meinen ganzen Körper voll und pisste mit auch ins Gesicht. „Ist das nicht eine schöne Belohnung für mein Schweinchen. Komm mach den Mund auf!“ Ich öffnete den Mund und schon bekam ich eine Ladung ihrer Pisse reingespritzt. Ihr Strahl versiegte. Sie war wohl fertig, im wahrsten Sinne des Wortes, genauso wie ich. Sie löste wie versprochen meine Handschellen. Ich war wieder frei. Ich stellte mich ins Bett und ich fing an sie voll zu pissen. Ich wusste nicht warum aber ich wollte sie anpissen. Dann legte ich mich neben sie in das nasse Bett und nahm sie in den Arm. „Danke! Ich dachte nicht, dass ich so geil und versaut sein kann!“ „Ist schon gut. Das war echt geil für deine Mutti.“ Sie gab mir einen dicken Kuss und legte dann ihren Kopf auf meine Brust. Dann sagte sie, „Du weißt noch was ich gesagt habe?! Wenn du magst kannst du mit mir machen, was du willst, ich bin immer für dich da, wenn du geil bist und es brauchst. Ich bin sowieso immer geil auf dich. Du kannst mich auch gern fesseln, wenn du magst. Ich bin gerne devot, auch wenn das jetzt gerade nicht so aussah. Egal ich mache, was du möchtest.“ Ja, Mutti, das habe ich gehört und finde es gut. Lass uns einfach geil sein, wenn es uns danach ist. Du kannst mich auch immer gerne anfassen und Geil machen, wenn es dir danach ist. Ich fand das so geil als ich aufgewacht bin und du meinen Schwanz gelutscht hast.“ Wir lagen in unserer Pisse und fühlten uns wohl.

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bengel07
Erfahren
6 Minuten vor

Na, wer hätte nicht gerne so eine geile Stiefmutter gehabt, die einen richtig zu reitet und einem zeigt wo es lang geht.

Liebe Mammi..
Liebe Mammi..
Gast
1 Stunde vor

Am Anfang war es die Schwiegermutter und dann die Stiefmutter..komisch

Dante2505
Author
5 Std. vor

Hallo Lesenundwichsen,
Wirklich schöne heiße Geschichte. Regt die Fanraise an und macht Lust auf mehr.
Allerdings muss ich Nobody90 recht geben.
Die Steigerung ging wirklich ein bisdchen sehr schnell.
Persönglich finde ich es ein bisdchen langsamer schöner. Und dann vielleicht lieber eine Fortsetzungsgeschichte drauß machen?
Denk mal drüber nsch, soll nur ein konstruktive Anregung sein.
LG Dante

Nobody90
Erfahren
16 Std. vor

Fing gut an, aber dann war es zu schnell zu viel auf einmal.

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