Gartenarbeit bei meiner Tante
Veröffentlicht am*Ich wurde doch gebeten, dass ich berichten soll, was mit meiner Cousine war! Hier nun die Story. Wer nur auf pure Fickerei und eine Anhäufung von dreckigen Schimpfworten steht, sollte diese Geschichte überspringen! Allen Anderen wünsche ich viel Spaß beim lesen.*
Heute starten die Pfingstferien und mein Vater ist schon los zur Arbeit. Wann der Kerl Abends wieder reinkommt und, ob er wieder eine Schlampe aufreißt, steht in den Sternen.
Die dunkelblonde Britta, die inzwischen mehr als nur meine Klassenkameradin ist, fuhr gestern schon mit ihren Eltern in den Urlaub zu Verwandten in den Schwarzwald.
Meine Gedanken schweifen nach meiner heimlichen Liebe Anja. Das schlanke rotblonde Ding kam am Anfang des zweiten Schuljahres zu uns in die Klasse. Bis jetzt ist sie ahnungslos, was ich für sie empfinde und das wird auch so bleiben.
Mein Herz war sofort verloren, als sie zum ersten Mal die Klasse betrat und da meine Zensuren mehr schlecht als recht waren, fragte ich
Britta, ob sie mir Nachhilfe gibt? Es ging weit über das pauken hinaus aber dennoch verbesserten sich meine Zensuren. Dem Mädel sei dank, dass meine Versetzung nicht mehr gefährdet ist!Mich reißt das Handy aus dem Gedanken und schaue auf das Display. „Hallöchen, Steffi! Was liegt an?“ Das letzte Foto, dass ich von ihr machte, verknüpfte ich mit ihrer Nummer. Damit strahlt mich ein strohblondes Mädel mit feinen Gesichtszügen und Sommersprossen an. – „Guten Morgen, Vetterchen. Hast du Lust und Zeit mir im Garten zu helfen? Muttern meinte, dass ich mich nützlich machen könne!“, trällert ihre fröhliche Stimme aus dem Gerät.
Kurz denke ich an ihr unbehaartes Pfläumchen. Die erste Spalte, die meine Zunge der Länge nach probierte. Neugierig zogen meine Finger die Schamlippen auseinander und beäugte das rosa Tal mit der kleinen Perle. Der süßliche Mösenduft brannte sich in mein Gehirn ein. Das Mädel durfte auch bei mir ran aber sie war nicht so wissbegierig!
„Wenn ich mich dazu überreden kann mich anzuziehen! Dann könnte ich mich auf den Weg machen. Es dauert aber etwas, bis ich da bin!“, erwidere ich und frage mich, was damals passiert wäre, wenn uns unsere Eltern erwischt hätten? Es kam nie wieder vor, dass wir uns so nah kamen aber unsere Neugierde haben wir nie bereut.
Lächelnd reagiert sie, „Dann mache dich fertig! Die Arbeit kann solange warten!“ Kaum, dass ich reagieren kann, trennt sie die Verbindung.
Wäre ein leichtes zurückzurufen aber ich schlüpfe in eine graue Boxershorts und ein weißes T-Shirt. Dann schnappe ich mir noch die Hüfttasche und verstaue alles, was ich so benötige. Zum Schluss schließe ich noch alle Fenster der Erdgeschosswohnung und mache mich auf den Weg zur Bahn. Nebenbei schreibe ich meinem altem Herren, dass ich zur Lütten seiner Schwester fahre. Heidrun arbeitet als Maklerin und verdient nicht schlecht.
Zum Glück ist bei diesem warmen Wetter der Waggon kaum besetzt und ich suche mir einen Sitzplatz. Mein Handy kündigt eine Nachricht an und neugierig öffne ich die Mitteilung von Steffi. Ihr hängt ein Foto bei. Das hübsche Ding knipste von sich ein Bild, als sie vor dem Spiegel stand. Ihr braun gebrannter Körper kleidet nur ein knapper weißer fast durchsichtiger Bikini. Das Mädel muss davor im Pool gewesen sein.
Deutlich heben sich ihre dunklen Knospen der seichten Brüste ab und auch ein Stück der Spalte, die in ihrem Schritt verschwindet ist zu erkennen.
Lächelnd tippe ich, „Willst du mich um den Verstand bringen?“ Das Handy kommt wieder in die Tasche. Nur noch ein paar Minuten und ich werde ihr gegenüber stehen.
Mit einem gewissen Wunschtraum regt sich die Schlange in meiner Hose und frage mich, was sie vor hat? Hat bestimmt einen Grund, dass sie mir so ein nettes Foto schickt!
Ich steige aus der Bahn und brauche wenige Minuten bis zu deren Haus in der Nobelgegend. Mich umweht eine ländliche Brise.
An der Pforte zum Grundstück ist am Briefkasten ein gelber Zettel geklebt. Ein geheimes Zeichen, dass sie hinterm Haus am Pool ist.
Also folge ich der Einladung und schaue mich um. Der Garten sieht so weit ganz ordentlich aus, es fehlt nur der Duft von frisch gemähten Gras! Entweder hat sie schon Hand angelegt oder ich wurde nur geködert!
„Hallöchen, da bin ich!“, grüße ich Steffi. Sie liegt nackt auf einem weißem Liegestuhl und ihr fast makelloser Körper schreit förmlich danach genommen zu werden. Das würde bei der hohen Hecke und den zwei Bäumen zum Nachbarn auch nicht auffallen.
Sie dreht ihr Gesicht zu mir. „Hallöchen! Dann können wir ja mit der Arbeit beginnen!“ Ihre Hand deutet zu einem weiteren Stuhl. „Setz dich doch und nehm dir etwas Tee! Wie war die Fahrt?“ Ihr Blick ist auf meine Shorts gerichtet. Zum Glück habe ich darunter noch eine enge Badehose an.
Meine Augen streifen über ihre seichten Brüste mit den steifen Gipfeln bis zum sauber rasierten Kelch. „Der Weg war recht angenehm. Durch die Ferien sind wenige mit der Bahn unterwegs. Was hast du geplant?“, raune ich und setze mich Steffi gegenüber auf die Liege. Schon schenke ich mir ein Glas ein.
Steffi richtet ihren Oberkörper auf und schwingt ihr Bein in meine Richtung. „Es gibt noch einiges zu tun!“ Verführerisch grinst sie mich an.
Mich überkommt eine Gänsehaut. Ihre blauen Augen strahlen etwas ungewisses aus aber das Mädel greift nach dem Bikinioberteil. Kurz danach kleidet sie auch die Slip. Beinah spottend fragt sie, „Noch nie ein nacktes Mädel gesehen?“ Die langen Haare fängt sie mit einer Spange zu einem Pferdeschwanz ein.
Interessiert beobachte ich sie und frage, „Warum bin ich wirklich hier?“ – „Mir ist nie aus dem Kopf gegangen, wie du mich liebkost hast und meine Finger deinen steifen Schwanz wichsten.“
Als hätte ich ihr Worte überhört, kommt über meine Lippen, „Wann kommt Heidrun rein?“ Wir nutzten die Gelegenheit und fotografierten uns auch nackt! Die Foto sind immer noch auf meinem Rechner gespeichert.
Steffi leert ihr Glas. „Sie hat heute einigr Mietobjekte vor sich und dann wartet bestimmt Schreibkram auf die Frau. Bevor sie aber rein kommt, meldet sie sich, dass wir Zeit haben uns anzuziehen. Paps ist für einige Tage auf einer Messe.“
Sie stellt das Glas ab und verscheucht eine Biene. „Nimmst du dir gleich den Rasenmäher vor? Ich kümmere mich um die Hochbeete!“ Nickend stimme ich ihr zu, wenn meine Augen auch an ihrem Schritt haften. Der Stoff klemmt zwischen den leckeren Schamlippen.
Sie steht auf und ich folge ihr. Der süßliche Duft nach ihrem Schweiß und der Sonnenmilch macht mich wahnsinnig. Vor der Arbeit ziehe ich das T-Shirt über den Kopf.
Lächelnd fingert mir Steffi über die nicht gerade muskulöse Brust und wir teilen einen Kuss. Ihre Hand spüre ich auch an der Hose und ich flüstere, „Heidrun würde uns etwas erzählen, wenn sie uns jetzt sehen würde!“ – „Sie weiß schon lange, dass ich mit dir schlafen möchte! Begeistert ist sie nicht aber sagte, dass wir es nicht zum Tagesgespräch bei unseren Freunden machen sollten!“, antwortet meine Cousine. Ihr Knie berührt meines.
Dem Gesagtem kann ich kaum glauben aber werde noch einmal sinnlich geküsst. Unsere Zungen tänzeln um einander und meine Hände greifen nach ihren Hüften. Ihre Brüste schmiegen sich gegen mich. Das nun mein Liebesmuskel aushärtet kann ich nicht verhindern.
Wir lösen die Lippen voneinander und sie haucht, „Ich weiß, dass Heidrun auch mal wieder…!“ Sie bricht den Satz ab und löst ihre Arme von mir. „Machen wir uns an die Arbeit.“ Ihre Augen führen nach meiner Körpermitte, bevor sie mir den Rücken zu dreht.
Wenn es nach mir geht, könnten wir nun auch gleich in ihr Zimmer und uns danach der Gartenarbeit zuwenden! Meine Hand trifft leicht ihren Po.
Witzelnd quiekt Steffi auf, „Hilfe… Oh,… Hilfe! Ich werde geschlagen!“ Lachend machen wir uns ans Werk.
Sofern sich unsere Wege kreuzen, tauschen wir den einen oder anderen sinnlichen Kuss. Erst im Schatten eines Baums legt sie ihre Arme über meine Schultern und ich meine Hände auf ihren Po. Unsere Zungen spielen miteinander und meine Finger gleiten in ihre verschwitzte Raute. Der Stoff rutscht erneut zwischen die Schamlippen.
Trotz der Wärme zittert das Mädel und sie trennt den Kuss. „Lass uns den Rest erledigen und etwas essen. In der Küche wartet ein Reissalat auf uns!“ – „Kein Problem! Warum zitterst du?“, möchte ich wissen und ziehe meine Hände zurück.
Mich treffen kühle Augen und Steffi zuckt mit den Schultern. „Keine Ahnung! Du bist nicht der erste Kerl, mit dem ich schlafen möchte und wärst auch nicht der Erste, mit dem ich etwas… Aber irgendwie ist das mit dir etwas anderes! Vielleicht, weil wir verwandt sind. Der Sex zwischen uns wäre auch nicht verboten. Als Ma mich bat, mich um den Garten zu kümmern und ich dir schrieb, war für mich alles klar. Ich legte mir auch einen Plan zurecht…“ Ich unterbreche sie. „Wir sollten nichts anstellen, was du nicht möchtest! Also lasse uns die Arbeit beenden!“
Sie küsst mich und ich hole mir den Laubrechen aus dem Schuppen. Meine Cousine bewaffnet sich mit einer Gießkanne.
Eine gute halbe Stunde später räume ich die Gartengeräte weg und nehme die Teekanne mit ins Haus. Durch die Terrassentür gelangt man ins Wohnzimmer mit der offenen Küche.
Steffi stellte schon eine neue Kanne auf den Tisch. Da stehen auch Essschälchen und eine Schale mit Erdbeeren. Nun holt sie Salat aus dem Kühlschrank.
Von unseren klärenden Worten bis jetzt, schwiegen wir uns an. Plötzlich funkeln ihre Augen mich an. So, dass mich eine Gänsehaut übermannt. „Was ist los?“
Sie kommt um den Tisch herum und ihre Arme nehmen meinen Hals gefangen. Sinnlich werde ich geküsst, bis unsere Zungen wieder umeinander tanzen.
Todesmutig suchen meine Finger ihre Raute auf und streichen über den feuchten Stoff, der nun ordentlich die tiefe Spalte schützt. Leise flüstert sie in den Kuss, „Mhhh… Wir sollten essen und dann… dann können wir hoch!“ – „Wenn du möchtest!“, raune ich. Erneut erwacht die Schlange zum Leben.
Wir lösen uns voneinander und schmunzelnd sag das Mädel grinsend, „Setze dich und lege uns auf! Ich muss nur noch einmal wohin!“ Damit bleibe ich allein und fingere über die Beule in meiner Hose.
Lächelnd setze ich mich mit dem Rücken zur Tür und befülle die Schälchen. Ich denke daran, dass ich mir schon öfters vorstellte mit ihr zu schlafen.
Mein Handy kündigt eine Nachricht an und höre zeitgleich die Spülung im Gästebad. Steffi eilt rasch die Treppe hoch und ich schau nach der SMS. Britta schrieb, „Ich wollte mich doch einfach nur mal melden und fragen was du so machst? ILD!“ Lächelnd tippe ich, „Ich bin bei meiner Cousine und habe im Garten geholfen. Was liegt bei dir heute noch an? IDA!“
Kurz schrecke ich zusammen, als meine Schulter geküsst wird. „Du, kleines Luder, kannst mich doch nicht so erschrecken!“ Schnell bemerke ich, dass sie wohl nackt ist.
Steffi geht um den Tisch herum und legt ihr rotes Nachthemd über die Stuhllehne. Ich bewundere ihren nahtlos bräunten Körper und die harten Knospen. Mein Liebesknochen will die Hose sprengen. „Deswegen warst du oben!“ – „Etwas dagegen? Was hast du gemacht?“, werde ich gefragt und sehe, dass sie sich setzt.
„Ich bekam eine SMS von Britta und habe sie beantwortet. Sie weiß, dass ich hier bin. Das ändert aber nichts zwischen uns.“, erkläre ich. Meine Finger streichen über ihre Brust.
Ein Signal kündigt eine neue Nachricht an und ich werfe einen flüchtigen Blick auf den Text. Grinsend lese ich vor, „Wir sind oben bei den Weinbergen! Berichte mir später, was ihr so anstellt! Mach nur nichts mit ihr, was du nicht auch mit mir machen würdest. Bis nachher.“
Die Kirschen meiner Cousine sind bis zum bersten gespannt. Sie raunt, „Ich stelle den Salat wieder in die Kühlung und du könntest schon einmal die Tür zur Terrasse schließen! Wir treffen uns oben.“ – „Kann ich machen und muss eh meine Blase leeren.“, antworte ich gierig nach mehr und suche ein Foto von Britta heraus. „Das ist sie! Angefangen hat alles damit, dass ich Nachhilfe suchte… Na ja, mir ist eigentlich eine andere Klassenkameradin ins Auge gefallen und wollte nicht sitzen bleiben.“
Steffi schaut sich das dunkelblonde Mädel mit den paar Röllchen zu viel an. „Ein hübsches Ding!“ Sie steht auf und räumt den Tisch ab. Ich schließe die Terrassentür und eile zum Gästeklo. Meine Hoffnung ist, dass Steffi nicht doch einen Rückzieher macht. Durch die Tür ist zu hören, wie sie die Treppe erklimmt.
Rasch mache ich mich frisch und folge ihr. Unter dem Dach hat sie den Platz fast ganz für sich allein. Hier gibt es außer einem kleinem Bad, noch eine Abstellkammer. Der größte Teil aber gehört zu ihrem Reich.
Die Schönheit liegt rücklings auf dem breitem Bett unter dem großem Dachfenster. Auf der linken Seite steht ein Fernseher und der Schreibtisch. Auf der anderen Seite stehen zwei verspiegelte Kleiderschränke. Auch eine Sitzecke und ein Frisiertisch finden ihren Platz. An den Wänden sind zahlreiche Glasrahmen mit Fotos befestigt. Als ihrem Laptop klingen leise romantische Klänge.
„Wartest du schon lange?“, frage ich schmunzelnd und setze mich neben sie auf die Bettkante. Ihre Hand legt sich auf meine Hose. „Dachte schon, dass du heimlich die Flucht ergriffen hättest… Warum so schüchtern?“ Ihre Finger erkunden den Stoff über den erregten Liebesmuskel bis hin zu der empfindlichen Eichel.
Ich befreie mich von ihrer Hand und stehe kurz danach nackt neben dem Bett. Ich höre auch gleich ein erstauntes Kichern. „Uiii… Dachte nicht, dass du inzwischen so gut gerüstet bist!“
Lächelnd lege ich mich neben sie und wir verfallen in einen leidenschaftlichen Kuss. Meine Finger massieren erst ihre Brust, bevor sie zum Kelch wandern.
Erregt zuckt Steffi zusammen und öffnet ihre Schenkel. Meine Finger spielen um die Perle. Das Mädel keucht in den Kuss. „Ahhh… Darauf habe ich seit damals gewartet!“
Ich löse den Kuss und lecke über ihre Kirsche. Mein Finger rückt durch das enge Tal und wird schon an der Pforte von Mösennektar erwartet.
Erneut zuckt ihr Körper. „Mhhh… Ich will dich besteigen!“ Erst aber dehnt meine Fingerspitze den Vorhof und fährt in die feuchtwarme Höhle. „Ohhh, JAAA!“, keucht Steffi auf und mein Finger gleitet immerzu tief in die schmatzende Gruft.
Meine Lippen nehmen die Kirsche gefangen und beiße leicht zu. Der Körper unter mir wehrt sich. Finger greifen nach meinen Liebesmuskel. „Ahhh… Gib mir deinen Schwanz…“, fleht meine Cousine!
Erst lassen meine Lippen von ihr ab und dann die Finger. Ich rieche an ihnen und koste den süßherben Nektar. „Du schmeckst lecker!“
Die Reiterin drückt gegen meine Schulter und schon hockt sie auf meinem Bauch. Sie lehnt sich vor und küsst mich. Leise höre ich, „Ich weiß, dass das ein Lustschmerz sein wird. Deswegen will ich dich reiten! So kann ich jederzeit absteigen!“ Ich weiß genau, was sie meint. Ihr Heiligtum ist noch sehr eng. Ihre anderen Lover boten wohl eine sehr dürftige Lunte.
Sie presst ihre Unterschenkel neben mir auf die Matratze und hebt ihr Gesäß. Schon richten ihre Finger den Knochen aus und ich spüre die feuchte Öffnung. Meine Hände bleiben auf dem Bett liegen, selbst als die Mündung sich langsam dehnt.
Schroff atmet meine Cousine auf und stützt ihre Hände auf meinen Bauch. „Ohhh… Ich weiß,… Ahhh… die ersten Zentimeter… sind am unangenehmsten!“ Der Druck ihres Gesäß lässt nur kurz nach. Millimeter für Millimeter rückt der Mast vor.
Schwer atmend lehnt sich Steffi ihren Oberkörper über mich und küsst meine Lippen. Leise flüstert sie, „Ich bereue nur, dass wir nicht schon viel eher…“ Sie stemmt ihren Rumpf erneut auf die Unterschenkel und meine Eichel dringt komplett in ihren Körper ein. Nun traue ich mich die Hände auf ihre Hüften zu legen.
Mit einem sanften unregelmäßigen Ritt, gleitet mein Liebesmuskel immer tiefer in die enge pulsierende Höhle.. Ihr Lustschmiermittel macht dem Mädel den Ritt immer einfacher. Die Enge, das Wissen, dass wir verwandt sind und die Gefahr, dass unerwartet Heidrun in der Tür steht, macht mich fast hemmungslos aber will doch nichts erzwingen. „Mhhh… du fühlst dich sooo gut an!“
Noch eine rhythmische Bewegung und die stöhnende Bodenturnerin sitzt fest im Sattel. Steffi kommt wieder über mich. „Ohhh, mein Gott ist dein Schwanz der Hammer!“ Ihre innere Perle hämmert gegen den geliebten Eindringling.
Meine Hände liegen auf ihrem Rücken und meine Finger spielen mit ihren Haaren. „Du bist aber auch der Wahnsinn.“, keuche ich. Es kommt mir beinah so vor, dass das regungslose Mädel ein Nickerchen macht! Doch hebt sie den Kopf und wir tauschen ein sinnliches Zungengefecht.
Ihre Hände suchen meine Schultern und Steffi richtet ihren Oberkörper auf. Lächelnd bewegt sie ihr Becken erst nur kreisförmig über meinen Schoß. Ihr Freudensaft umspült den Liebesknochen.
Erst nach Sekunden gibt mir die Reiterin die Sporen zum Trab und keucht schwer auf. „Uhhh… Ich dachte erst nicht, dass das was wird!… Du fühlst dich Mega an…“ . “Arrr… Du dich aber auch!… Ich kann aber nichts versprechen!“, stöhne ich ihr entgegen. Die erregende Enge ist nichts für Klaustrophober.
Die Bewegungen werden intensiver. Der Kolben gleitet immerzu der Länge nach in ihren Unterleib. Stöhnend wispert Steffi, „AHHH… Ich habe das Gefühl… Mhhh… Dass der Schwanz mir gleich zum Mund wieder heraus… kommt!“
Die Worte lassen mich lachen. Unkontrollierte Bewegungen von mir treiben die Blondine an den Rand der Klippe. „UHHH!… ICH KANN BALD NICHT MEHR!!!::: DAS IST DER WAHNSINN!“ Ihre Worte sind mir ganz recht, da ich so geil bin, dass mein Liebesmuskel auch kurz vor der Explosion steht!
Der Takt geht verloren und der Ritt wird unkontrolliert. Das lebendige Bergwerk rollt und krampft um meinen Knochen. Sie wimmert, „Mhhh… MEIN GOTT… SPRITZ MICH VOLL!… IHHH… MACH MICH ZU DEINER SCHLAMPE!“ Ich glaube kaum, was sie sagt! Will sie, dass ich ihren Körper öfters benutze?
Sie stemmt ihr Gesäß auf meinen Schoß und jetzt explodiere ich in ihr und löse damit eine Ekstase in uns Beiden aus. Unsere Höhepunkte schallen durch das Dachzimmer und ich wundere mich, dass das Haus nicht einstürzt.
Steffi sackt über mir zusammen und kuschelt sich keuchend bei mir ein. „Das… das war so herrlich, mein Hengst!“ – „Mir hat es auch gefallen!“, gebe ich zu und müsste mich täuschen, wenn ich nicht Schritte gehört hätte aber bin zu matt darauf einzugehen. Kurz und ungewollt fallen mir die Augen zu.
Als meine Sinne zurückkehren, liegt meine Cousine neben mir und als erstes fällt mir auf, dass die Schatten nun in eine andere Richtung fallen.
Meine Augen studieren das Zimmer und erschrecke. Meine Tante sitzt auf dem Bürostuhl. Ihre blonden schulterlangen Haare liegen auf der roten kurzärmligen Bluse. Die schlanken gebräunten Beine werden von einem eng anliegendem schwarzen Rock bis oberhalb der Knie gekleidet. Die weiße Strumpfhose passt perfekt zu der Frau und verschwinden unter dem Rock. Ihre Unterarme ruhen auf den Oberschenkeln.
Wie ich erstaunt bemerke, sind ihre Augen auf meine Körpermitte gerichtet. Leise hauche ich, „Hallöchen Heidrun! Ich dachte, du wolltest dich anmelden, bevor du reinkommst?“
Lächelnd blickt sie zu mir. „Habe ich auch und ich dachte, dass mir dieser Anblick erspart bleibt!“ Nun schreckt auch Steffi zusammen und starrt die Frau an. „Ohhh,… SHIT!… Hallöchen!… Wir… wir sind doch tatsächlich eingeschlafen!“ – „Schön, dass ihr den Garten machtet!“, beruhigt Heidrun und einem mildem Augenaufschlag. „An seinem Prachtstück käme ich auch nicht vorbei!“ Ihre Zungenspitze befeuchtet verführerisch die Lippen.
Als sie aufsteht, atme ich auf ohne zu ahnen, was auf mich wartet. Witzelnd gibt mir Heidrun den Tipp, „Bevor du nach Hause gehst, solltest du noch duschen!“
Die Maklerin kommt zu uns ans Bett und ich höre Steffi fragen, „Wie lange bist du schon hier?“ – „Eineinhalb Stunden!“ Ihre Hand stützt sich neben meinen Kopf auf die Matratze und ich rieche außer dem Duft von Sex, auch das fruchtige Aroma des Deos meiner Tante. Unaufhaltsam nähert sich ihr Haupt meinem Kopf und werde von ihren Lippen auf den Mund getroffen.
Ich werde einige male geküsst, bevor ihre Zungenspitze an meine Zähne anklopft und so um Einlass bittet! Etwas überfordert lasse ich sie gewähren. Nicht nur das unsere Zungen umeinander tanzen, bemerke ich ihre Finger an meiner Hüfte. Sie streichen zu meinem verklebten Liebesmuskel.
Mir bleibt das Herz stehen, als sie beginnen mich zu wichsen. Nur einige Sekunden, bis der Kuss von ihr getrennt wird. Auch ihre Finger lassen von mir ab.
Etwas irritiert schaut Steffi schon, als Heidrun wieder steht. „Hattest du heute früh nicht hautfarbene Strümpfe an?“
Die Frau nickt und öffnet die Knopfleiste ihrer Bluse. „Hatte ich! Das war ja auch, bevor ich euch beide hier erwischte!“
Ihre Worte und die Andeutung von Steffi, die nicht lange her ist, bringen mein Herz in Wallung! ‘Sie will doch nicht etwa?’
Die Bluse gleitet zu Boden und ein feiner weißer BH mit den harten Knospen darunter zeigt sich. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen.
Ihre Hände öffnen den Rock und dieser fällt widerstandslos zu Boden.
Ich richte mich auf und bewundere die Strapse, die die Strümpfe halten und den weißen fast durchsichtigen Tanga. Genau erspähen meine Augen ihr auf eine Linie frisiertes Schamhaar.
Kurz drehe ich mich und hocke auf der Bettkante. Mich drückt zwar die Blase aber meine Hände fangen ihre Hüften ein und ziehe die Frau an mich. Meine Zunge spielt mit dem Bauchnabel. Heidrun legt ihre Hände auf meine Schultern. „Mhhh… Du weißt, was eine Frau mag!“
Nur kurz schieben sich meine Finger in ihre feuchtwarme Raute. Heidrun wehrt sich nicht aber ich löse mich. „Renne nicht weg! Ich muss schnell meine Blase leeren.“
Meine Tante geht einen Schritt zurück und ich stehe auf. Lächelnd bemerke ich den leicht roten Kopf der Frau und küsse sie, bevor ich ins keine Bad husche. Noch kann ich nicht begreifen, dass Heidrun so weit ging!
Der Druck lässt nach und höre beide Frauen lachen. Einzelne Worte sind aber nicht zu verstehen!
Meine Hand führt zur Spülung und mache mich kurz frisch. Besonders mein Schwanz bekommt eine reinigende Erfrischung. Der Muskel will sich mit der kalten dusche wieder aufrichten.
Zögernd gehe ich zu Steffis Zimmer, aus dem kein Mucks zu hören ist.
Beide Frauen stehen eng beieinander und liebkosen sich. Sie scheinen in ihrer eigenen Welt zu sein und frage mich, ob sie das öfters machen oder, das durch die aufgeladene Situation geschieht?
Kurz räusper ich mich und betrete den Raum. Beide beäugen mich mit einem leicht rotem Kopf. „Das ist schön!“, raunt Heidrun und zieht ihre Hände von Steffis Körper zurück. Ihr Blick führt nach dem halbgarem Würstchen. „Jetzt bist du fällig!“
Schmunzelnd komme ich näher, „Meinst du?“ – „Da bin ich mir sogar sicher!“, raunt Heidrun in einen zärtlichen Kuss mit mir und legt ihre Arme auf meine Schultern. Meine Finger suchen den Verschluss ihres Büstenhalters und öffnen ihn. Danach ist der Strumpfhalter dran. Leise flüstere ich, „Nun schäle ich dich aber erst aus den sexy Teilen.“
Sie lässt von meinen Schultern ab und meine Finger befreien ihre ungleich gewachsenen Busen aus der Gefangenschaft aber der Unterschied fälle nicht ins Gewicht.
Leicht massieren erst meine Hände die Euter. bis ich in die Knie gehe, um sie von den Strapse zu befreien.
Meine Zungenspitze streicht über die vom Netzstoff, der die Schamhaare versteckt. „Mhhh… Mach weiter und nimm mich!“, höre ich meine Tante schnurren.
Mir steigt der Geruch ihrer Erregung in die Nase, der sich von der ihrer Lütten unterscheidet. Dieser ist herber fast wie eine kremige Nussmischung.
Ich kann immer noch nicht glauben, dass meine Hände Heidrun nun von dem Tanga befreien. Meine Schultern dienen wieder als Ablage für ihre Hände und die Frau steigt aus dem feuchtem Stoff. Ihre rot lackierten Zehnnägel blitzen durch die Strümpfe.
Meine Hände greifen nach einem Strumpf aber Tantchen zieht mich hoch und in einen leidenschaftlichen Kuss. Ihr Schamhaar schmiegt sich gegen meinen Liebesknochen.
Meine Cousine kichert, als Heidrun den Kuss löst. Sie greift nach meiner Hand und wir legen uns nebeneinander auf das Bett. Auf der anderen Seite der Frau kniet Steffi auf der Matratze.
Erst tausche ich mit Heidrun zärtliche Küsse, bis meine Lippen auf Wanderschaft gehen und ihr Ohrläppchen verwöhnen. Meine Hand knetet ihre verführerische Brust. Die Kombination lässt ihren Körper beben. „Ohhh, du hast… Erfahrung in dem was eine Frau liebt!… Ahhh… Mach… Mach weiter!“
Meine Lippen suchen ihren Hals auf und wandern weiter zu ihrer Brust. Wie auch schon bei Steffi, gleiten meine Finger zu ihrem Kelch und spielen mit den Schamhaaren.
„Mhhh!… Das tut gut!… Lange ist es her, dass ich sooo sinnlich verwöhnt wurde. AHHH!“, keucht sie schroff auf, als meine Finger fest über ihren prallen Kitzler streicht. „Mhhh… Fick mich! Fick dein Tantchen!“
Ihre Füße stellen sich auf das Oberbett und ich lasse kurz von der Frau ab, um mich zwischen ihre Schenkel zu knien. Mir gefallen die wulstigen Schamlippen und lehne mich vor, als Steffi ihre Mutter in einen Kuss zieht.
Meine Zunge bohrt sich in die Schamspalte und spielt durch das Tal. Der Duft ihrer Erregung steigt mir in die Nase und mit den Händen drehe ich ihren Becken. Nur ein Stück und meine Zungenspitze spreizt nicht nur die Wächter weiter. Sie dringt in das herb schmeckende Heiligtum ein. Mich erwartet ihr Quellwasser und Heidrun stöhnt auf, „Ahhh… Bist du ein Miststück!“
Davon lasse ich mich nicht abhalten und stoße immer wieder in den Fotzeneingang. Meine Zungenspitze erforscht die bebenden Höhlenwände.
Mein erster Appetit ist gestillt und hocke mich wieder hin. Meine Finger spielen über den Liebesknochen und sehe mit Zufriedenheit, wie meine Cousine ihren Hintern auf die Fersen setzt.
Erst tausche ich mit ihr einen Kuss, bevor ich über Heidrun herfalle. Leise frage ich die keuchende Frau, „Bist du dir sicher?“ Sie nickt nur und meine Hand muss den Kolben an die richtige Stelle führen. Schon drückt der Pilz gegen ihre Möse.
Langsam dringt der Liebesknochen in die feuchtwarme Höhle vor. Sie stöhnt auf, als die Eichel ihren G-Punkt passiert. „ARRR… TREIB MIR DEN TEUFEL AUS!… Das Fickwerkzeug ist dafür perfekt!“
Ihr Inneres wehrt sich vergebens gegen meine Versuche ihre Grotte zu erobern und meine Hoden klopfen zaghaft gegen ihre Pobacken.
Die Musik im Hintergrund ist passend und mein Becken bewegt sich im Takt. Heidrun küsst mich und flüstert, „Ohhh… Du scheinst viel geübt zu haben… Ahhh!… JAAA!…“
Ihre Fersen stemmen sich gegen meinen Po und sie krallt ihre rot lackierten Fingernägel in meinen Rücken. Schmunzelnd weiß ich, dass das Spuren hinterlässt! Dennoch lasse ich nicht nach und liebe die rollenden Regungen über meinen Liebesmuskel.
Fast gleite ich ganz aus ihrem Fotzentunnel aber ramme fest zu. Schwer stöhnt Heidrun auf und wird Abwechselnd hart und dann wieder sanft von mir genommen. „Oh, mein Gott, bist du gut… zu vögeln!“, grunze ich und küsse die Frau. Sie keucht, „AHHH… Das habe ich vermisst!… Ich… ich liebe deine Ausdauer aber… nicht lange… und ich werde… OHHH, MEIN GOTT…“
Von ihrer Körpermitte überwältigt die Blondine eine spürbare Welle. Ihre Fingernägel bohren sich tiefer in mein Fleisch und meine Tante kann den Höhepunkt nicht mehr aufhalten. Ihr Körper bebt und die Gruft nimmt mich gefangen. „OHHH, JA. ICH KANN NICHT MEHR!… ARRR…!“, dröhnt es mir entgegen und einen Moment kann ich mich kaum bewegen. Das Haus hält auch bei ihrem Orgasmus stand.
Erst als Heidrun sich erdet, rammt mein Liebesmuskel wieder zu. Immerzu fülle ich ihren Unterleib aus. „Ahhh… Ihr beide seit wundervoll!“, keuche ich schroff. Noch einmal dringt mein Schwanz in das Bergwerk. Meine Eier klatschen gegen ihre Pobacken und ein Ausbruch meiner kochenden Lava ergießt sich in ihr.
Meine Tante presst mit zugekniffenen Augen ihren Kopf in das Kissen. Sie schreit noch eine Ekstase in den Raum. Ihr Körper erstarrt aufs neue und damit betanke ich ihre Grotte mit noch einem ordentlichen Schwung Sperma!
Unverhofft werde ich von ihr in ein sinnliches Zungenspiel gezogen. Nun erst lassen ihre Fingernägel nach und ihre Arme nehmen meinen Hals gefangen. Mein Rücken wird von Steffis Lippen getroffen. Leise witzelt sie. „Nun bist du markiert!“
Ich weiß, was sie meint aber das ist nun auch egal! Britta würde eh alles erfahren. Mein Hals wird freigegeben und ich knie mich wieder zwischen Heidruns Schenkel. Die Freudensäfte fließen auf das Bett. „Ich sollte dann duschen!“, raune ich und werde von Steffi geküsst. „Ich werde dir den Rücken waschen und die wunden Stellen versorgen.“
Ich höre auch Heidrun, „Welche Wunden?“ – „Die, die deine Nägel auf seinem Rücken hinterlassen haben!“, reagiert Steffi und zeigt ihren blutigen Finger. Scherzend sage ich dazu, „Bis ich heirate, sind die Spuren auch verschwunden!“
Heidrun stemmt ihren Oberkörper hoch und fordert erst von mir einen Kuss ein, bevor sie will, dass ich ihr meinen Rücken zeige. Ich bewege mich ein Stück und sitze auf der Bettkante. Meine Tante haucht, „Tut mir leid! Warum hast du den nichts gesagt? Das muss doch weh getan haben?“
Ich zucke nur mit den Schultern aber spüre nun deutlich das brennen der acht Kratzspuren.
Steffi flitzt runter in das große Bad und kommt etwas später mit einem Verbandskasten zurück. Beide Frauen machen sich daran die Wunden zu säubern und ich zucke erst bei dem Desinfektionsspray zusammen. Dann folgt ein wasserabweisendes Pflasterspray.
Meine Schulter wird von Heidrun geküsst. „Wenn du geduscht hast, solltest du Richtung Heimat fahren. Du hast mir so gut getan, mein Loverboy! Vielleicht wiederholen wir das.“
Wir Drei tauschen noch einen Moment lang sinnliche Küsse, bis das Pflaster getrocknet ist.
Ich stehe auf und meine Cousine folgt mir ins Bad. „Wie war es mit Heidrun?“ Ich küsse sie und hauche, „Es wäre doch unfair, wenn ich vergleiche… Es war ein schönes Erlebnis mit euch beiden.“ Steffi nickt. „Kann ich verstehen!“
Ich stelle mich in die Duschkabine und genieße das kalte Wasser auf der Haut. Wie versprochen wäscht meine Cousine mir den Rücken. Bei den Wunden ist sie mit dem Schwamm besonders vorsichtig.
Nach etwa einer halben Stunde stehe ich wieder angezogen in der Küche. „Ich werde mich auf den Weg machen und werde mich von daheim melden, dass ich auch gut angekommen bin.“ Heidrun steht auf und küsst mich. „Mach das, mein Loverboy!“ Leidenschaftlich küssen wir uns, bis sie mir kurz ihren Rücken zudreht.
Als die Frau mir wieder ins Gesicht schaut, drückt sie mir fünfzig Euro in die Hand. „Ich möchte mich doch erkenntlich für deine hervorragende Arbeit zeigen!“ – „Danke!“, erwidere ich zögerlich und frage mich, für was das Geld genau ist?
Auch Steffi verabschiedet sich zärtlich von mir und bringt mich danach zur Gartenpforte. „Wir sehen uns!“ Ich gebe ihr noch ein flüchtiges Küsschen und gehe Richtung Bahn.
Kurz überlege ich, was ich Britta alles beichte und zücke mein Handy. Soll ich ihr schreiben, dass ich mich wie eine Hure fühle?
Ich sende dir auch eine PM
Machen wir über PM
Den Autor dieser Geschichte!
Es wäre schön gewesen. wenn du ein wenig mehr inail gegangen wärst!
Die Story gefällt mir und würde dich gerne kennenlernen!
Mal sehen, ob ich dazu einige Zeilen schreibe, wenn diese Geschichte auch nicht aufregend ist!
Eine geile Story, wie auch die anderen. Was ist beim ersten Mal zwischen deiner Cousine und dir geschehen? Scheint ja ein tanz auf dem Drahtseil gewesen zu sein! Da fällt mir deine Story Sündenpool ein! Ist diese Geshickte wirklich si fiktiv?
Dann schreib doch einfach mehr dazu…
Mal sehen. Da gibt es so einige Storys
Dann übergib doch deine Geschichte an einen Ghostwriter!
Ich hoffe, dass du uns an mehreren Geschichten aus deinem Tagebüchern teilhaben lässt.
Weil meine Geschichten zu wenig Zeichen haben für eine Veröffentlichung
Was möchtest du denn genau wissen???
Seit dem Abend treffen wir uns öfter zum gemeinsamen Sex.
Wäre eine Geschichte, die passend wär, wenn sie noch detaillierter ausgearbeiteter wäre!