Die strenge Prüfung Fortsetzung und Schluss

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Die strenge Prüfung – Fortsetzung und Ende

Der erste Tag verlief zäh. Meine Gedanken kreisten um das davor und um das danach. Was wird er mit mir machen, bevor ich auf die Bank komme? Wird er etwas mit mir machen oder mit dem, was an mir dran ist. Oder wird er mir sagen, was ich machen muss, vielleicht mit mir selbst oder mit ihm, vielleicht mit seinem Schwanz oder mit seinen Eiern. Bilder tauchten auf – ich wichse seinen Schwanz, ich knete seine Eier – und vergingen. Dann wie in einem Nebel, zuerst sehe ich mich mit gespreizten Beinen liegen, sehe ihn, wie er zwischen meinen Beinen emporkommt, spüre dass ich nass bin, werde ich jetzt gleich gefickt, doch schon ein anderes Bild, was halte ich in meinen Händen, was spüre ich denn da, Schwänze spüre ich und weiß, ich muss sie wichsen und sie werden härter und härter und ich wichse schneller und schneller und ich will

es, will dass sie es machen, dass es nur an mir liegt, wenn sie es machen und dann diese endgültige Härte und ich spüre, wie sie spritzen, wieder und immer wieder. Was war denn das? Ich komme zu mir. So ein Schmarrn denke ich. Und überhaupt, was davor passiert, bevor ich auf die Bank komme, nie im Leben kann ich mir das ausdenken, also lass es.

Langsam merke ich, warum er mir diese eine Woche gibt. Natürlich will er sicher sein, dass ich auf die Bank will, nein mehr, dass ich es unbedingt will. Und natürlich will er meine Fantasie anregen. Warum hat er denn gesagt, dass meine Fotze auf der Bank genau die richtige Höhe hat? Wie wird er ihn denn reinschieben, ganz langsam, oder vielleicht erst mal nur halb, oder wird er abwarten, bis ich anfange zu betteln, dass er mich fickt? Eines steht fest, sein Schwanz in mir ist die ultimative Besitzergreifung, dann bin ich sein Ding. Und genau das ist es doch, was ich will. Und ich will auf der Bank so befestigt sein, dass ich kein Glied rühren kann, nur dann bin ich meinem Herrn total ausgeliefert. Und was wird er mit meinen Titten machen und mit den Nippeln? Ach, ich kann es kaum noch aushalten. Richtig, den Stock, den will ich spüren, Bestrafung muss sein. Außer Reden kann ich ja nichts machen. Aber wird er mit mir reden, wird er mir Fragen stellen, auf die ich antworten muss? Wann bekomme ich den Stock auf meinen Arsch, wenn ich etwas Falsches sage? Aber dann könnte ich meine Bestrafung ja selbst herbeiführen. Nein, das glaube ich nicht, das wäre zu einfach. Es wird vertrackt sein, ohne dass eine Logik erkennbar ist. Ich lecke mir die Zunge, vielleicht bekomme ich ihn ja, wenn er mich gerade gelobt hat. Es durchfährt mich, ich schüttle den Kopf, du dumme Gans, das bringt doch alles nichts, wart‘s doch einfach ab.

Die Tage tröpfeln dahin. Heute Nacht habe ich von den Bank geträumt. Direkt vor mir war sein Schwanz und ich habe die Zunge ausgestreckt, aber der Schwanz wich zurück und immer wieder zurück, da habe ich gebettelt, dass ich ihn lecken will. Und irgendwann später habe ich auch den Stock gespürt, auf meinen Arsch, einmal, zweimal, ich weiß nicht, wie oft und bin aufgewacht.

Letzter Tag, ich bin ganz apathisch, Stunde um Stunde verrinnt. Mittags wärme ich mir eine Pizza, esse sie aber nur halb auf. Später stehe ich vor dem Spiegel, ja ich gefalle mir. Spielerisch schwenke ich meine Titten, was wird er wohl mit ihnen machen? Doch bevor sich das Rad in meinem Kopf wieder dreht, sage ich laut dumme Gans und fertig.

Ich parke und gehe das letzte Stück zu fuß, gehe dann die Treppe hoch und stehe vor der Türe. Ein Blick auf die Uhr, ja jetzt und will schon klopfen, doch die Türe ist ja angelehnt und ich stehe in der Diele. „Rein kommen“ höre ich ihn sagen, dann sehe ich ihn in seinem Sessel sitzen und auf dem Tischchen daneben etwas Rotes und eine Erinnerung durchzuckt mich. Rechterhand der unscheinbare Vorhang, der die Bank verhüllt, links das Bücherregal. Der kurze Moment, in dem sie mir wie der heilige Kral erscheint – werde ich mit ihr verschmelzen zu einem Ding, zu

seinem Ding? – ist ihm nicht entgangen.

Er blickt mich eine Weile nachdenklich an, hat den Blick bemerkt, dann die Andeutung eines Lächelns und er deutet vor sich auf den Boden. Ich gehe hin und stehe vor ihm. Wieder blickt er mich an, erwartungsvoll blickt er, „was sage ich jetzt“ will er wissen und meine Antwort kommt reflexhaft „die ganze Haut sagt jetzt mein Herr“ sage ich, ziehe mich aus und stehe dann nackt vor ihm. Er hat nichts an, außer einem dunkelblauen dünnen Höschen. Bewegt sich da etwas? Er bemerkt es und lächelt, dann strafft sich seine Miene. Er deutet auf das Tischchen vor dem Sofa, „leg dich da auf deinen Rücken und zieh die Beine an.“ Ich denke an nichts und mache es einfach nur und ziehe meine Beine an, mit den Knien dicht an meinem Körper. Die rote Rose steckt in einem langen Glas, er schmiert es ein und schiebt es langsam in meine Fotze. Natürlich denke ich, die rote Rose auf dem Tisch im Kaffee, jetzt schließt sich der Kreis.

Meine Gedanken kreisen, was hat mein Herr mit mir vor. Ich kniee vor ihm auf allen Vieren und blicke zu ihm empor. Männlichkeit pur, sein muskulöser Körper, blicke auf dieses dünne Höschen und stelle mir vor, was es verbirgt. Schweigend betrachtet er mich, bemerkt meine Blicke und es scheint in ihm zu arbeiten. Dann in ruhigem fragendem Ton „du hattest eine Woche Zeit, es dir zu überlegen, du hast die Bank flüchtig gesehen und du bist sicher, dass du auf sie willst?“ Und als es beinahe explosiv aus mir herauskam, „ja Herr, ich will es“, da lächelte er.

Wieder schien er sich zu sammeln und sagte schließlich „wenn du mit der Bank und ihren Teilen verschmolzen bist, dann bist du mir vollständig zu eigen, alles, was an dir dran ist“ und da blickte er auf meine Titten „deine Körperöffnungen, deine Glieder, schlicht alles woraus du besteht gehört mir und ich werde frei darüber verfügen.“ Er machte eine Pause und fuhr fort „ich kann dich belohnen und bestrafen und du hast auch schon gesehen, womit ich dich bestrafen kann“. Ich nickte nur, den Stock hatte ich vor Augen. „Doch nicht alles gehört mir, nicht dein Geist, du kennst diesen Dualismus. “Körper Geist“ sagte ich nur und fand diesen dozierenden Duktus seltsam und im Kontrast zu seinem Blick auf meine Titten. Und überhaupt, noch nicht berührt hatte er mich, weder meinen hübschen runden Arsch getätschelt noch meine Titten. Doch schon setzte er zu einer Erklärung an. „Deine Gedanken sind völlig frei und du kannst mit ihnen etwas bewirken. Du musst nicht überlegen, was du sagen darfst, sag es einfach, du darfst sogar frech sein oder mir widersprechen“ und als ich auf sein Höschen blickte, formte sich ein ungefährer Gedanke. „Und“ fügte er nun mit einem angedeuteten Schmunzeln hinzu „du kannst mich sogar dazu bringen, dass ich dich bestrafe.“

Mein Herr sah mich abwartend an und überlegte. Was kommt jetzt noch fragte ich mich. „Ja, ich bin noch nicht ganz fertig“ sagte er. Welchen größeren Gegensatz zur Freiheit der Gedanken könnte es geben als ihre völlige Beschränkung auf absurdes Handeln. Dies mache ich nun mit dir, bevor du auf die Bank kommst. Er beugte sich neben seinen Sessel, zeigte mir dann einen Ball und schlenzte ihn an mir vorbei. „Du bist jetzt mein Hund“ sagte er „apportiere den Ball und reiche ihn mir, ohne deine Hände zu gebrauchen. Ich drehte mich herum und sah den Ball unmittelbar vor dem Vorhang, der die Bank verhüllte. Ich kroch auf allen Vieren hin und bugsierte den Ball mit meinen Knien in seine Richtung. Es war völlig klar, es gab ohne meine Hände nur eine Möglichkeit, ich stützte mich mit den Armen auf, fasste den Ball mit meinen Füßen und reichte ihn empor. Aha , immerhin, jetzt blickte er genüsslich auf meine Fotze. Und ja, natürlich, noch eindeutiger könnte mein freier Wille nicht ad absurdum geführt sein. Und es war noch nicht zu ende. Er stellte einen Bleistift auf das Tischchen neben ihm und gab ihm einen Schubs, sodass er auf den Boden fiel. Und ich sollte den Stift zurückstellen, ohne meine Finger zu gebrauchen. Es war mühsam mit dem Mund, aber ich schaffte es.

„Gut gemacht“ sagte er „und jetzt die Belohnung“. Er packte mich an meinen Nippeln und zog mich herunter. „Arsch hoch“ sagte er und ergriff das Schwert. Und das dünne Metallblatt sirrte immer wieder und vermischte sich mit dem Klatschen auf meinem Arsch. Es tat nicht wirklich weh und hatte eher die symbolische Bedeutung, dass ich ihm unterworfen war.

Und nach einigen weiteren absurden Aufgaben war es so weit. Er zog den Vorhang zurück und ich stieg auf die Bank. Mein Herz klopfte – endlich. Was da auch darauf befestigt war, ohne es zu beachten fand ich Platz für Ellenbogen und Knie. Und schon begann mein Herr mir die beiden Schellen anzulegen. Ich spürte den Zug um meine Titten und dachte, er liebt es, wenn sie prall abstehen. Dann hörte ich ihn schrauben und es ruckelte an mir. Stille. Er stand seitlich. Worauf wartet er? Ah, ich spürte seine Hände, sie glitten über meine Titten, alles langsam, dann über meine Taille zu meinen Arschbacken, langsam über sie und entlang meiner Schenkel bis zu meinen Knieen, dann auf die Innenseite meiner Schenkel und hoch bis zu meiner Fotze. Die Berührung war wunderbar, ich erschauerte wohlig. „Mein Geschöpf, über das ich nun vollständig verfüge“ murmelte er fast selbstvergessen. Und wie von selbst kam es über meine Lippen „und über seine Körperöffnungen, aber nicht“ und hier machte ich eine kurze Pause „über meinen freien Willen“.

Sein Finger fuhr durch meine Fotze ein paar Mal auf und ab. Sie war schon nass und Erregung stieg hoch, ich atmete hektisch. „Fein saftig“ sagte er sichtlich ergriffen. „Ich will es sehen“ sagte ich mit fester Stimme und auf seine Nachfrage „nichts ist weniger absurd, als das Höschen meines Herrn sehen zu wollen“. Er brummelte etwas und kam herum und ich blickte auf sein Höschen. „Es ist dünn, aber nicht eng, ich kann ihn nicht erkennen. Was macht mein Herr, damit ich ihn sehe?“ Ich dachte an den Stock. War das schon frech? Er griff nach dem Stock und sagte Mund aufsperren und zubeißen. Und tatsächlich mit dem Stock quer im Mund verfolgte ich wie gebannt, wie er langsam sein Höschen herunterzog. Sein Schwanz hing träge aber schon schön dick herunter. Es kaum aus mir heraus wie von selbst und ich lallte mit dem Stock im Mund so gut es ging er solle seinen Schwanz wichsen, ich wolle ihn so hart wie den Stock.

Kein Ton von ihm. Nach oben konnte ich nicht sehen, nur seinen Schwanz und seine Hände. Und er packte ihn und wichste ihn, bis er einen ordentlichen Ständer hatte. „Fein frech war das“ sagte er, offenbar zufrieden mit mir und der Stock begann auf mich zu klopfen, auf meinen Rücken und herunter und auf meinen Arsch. Er klopfte schnell und härter und hörte auf. Ich ahnte es. Pause. Dann der erste Schlag, ich zuckte zusammen, meine Titten hielten mich fest, dann Schlag auf Schlag auf meinen Arsch, meinem Herrn ausgeliefert. Schrie ich? Kann schon sein. „Du hast dir die Bestrafung ehrlich verdient“ sagte er und das klang wie ein Lob. „Und zur Belohnung schalte ich dich an“. Ich hatte gar keine Zeit, darüber zu grübeln, was er meinte. Denn Ich spürte es schon. Es summte und meine Titten zogen mich und ich bewegte mich vor und zurück. Wieder Stille. „Mein Maschinenweib“ sagte er andächtig und schon spürte ich seinen Schwanz. Er drang ein und angetrieben durch meine Titten begann ich ihn zu ficken, langsam zuerst, dann schneller, dazwischen Pausen. Ich kann es mit Worten kaum beschreiben, ich stöhnte schon und bestand aus purer Lust, da stellte er mich ab. „Bitte Herr“ brachte ich heraus, sein Schwanz war herrlich hart, dann weiter und schneller. Und ich schrie meinen Höhepunkt heraus, wie nie zuvor.

Noch Jahre ging ich zu meinem Herrn. Ich war unersättlich und flehte ihn immer wieder an, kommen zu dürfen. Und immer wieder machte er mit mir Dinge, die ich mir in meinen kühnsten Fantasien nicht hätte vorstellen können.

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