Meine kasachische Freundin Teil 3

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• Langsam begann Irina, sich mit meinen Fingern zu ficken. Auf meinem Mund sitzend bewegte sie ihr Becken immer schneller vor und zurück. Mit der freien Hand hatte ich ihre Taille umfasst und drückte mir ihre Pussi mit jedem Ihrer Stöße fest auf den Mund. Dabei bearbeitete ich ihre Clit intensiv mit der Zunge. Meine Finger in Irina’s Fotze drückten bei jedem Stoß gegen ihren G-Punkt und fasten nach ihrem Muttermund. Das waren genau die Stellen, die Irina richtig geil machten, das hatte ich gelernt, als sie mich geritten hatte. Irina stöhnte immer lauter und heftiger,  ihre Bewegungen wurden immer ekstatischer. Mein Arm um ihre Talie mußte sie richtiggehend führen und ihr Rhythmus geben. So fickte sie jetzt meinen Mund und meine Finger gleichmäßig, fest und tief und immer schneller. Irina schrie auf, zuckte ekstatisch, krallte ihre Hand um meinen Schwanz und spritzte wie verrückt. Durch ihre heftigen Zuckungen spritzte sie nicht nur in meinem Mund, was ich versuchte zu schlucken,

sondern auch in meine Nase. Natürlich verschluckte ich mich und musste heftig husten. Irina wollte sofort von mir runterrutschen, doch ich hielt sie fest auf mir. Meine Finger fickten weiter ihre zuckende Fotze und ich bewegte weiterhin ihr Becken vor und zurück. Sie wurde sofort wieder geil und kam erneut. Ich ließ sie nicht zur Ruhe kommen, ich leckte wieder ihre Clit und fickte sie weiter mit meinen drei Fingern und erhöhte nochmal das Tempo. Irina kam nochmal irre heftig und spritzte erneut. Diesmal hielt ich einfach nur still, meine Finger tief in Irina’s pumpender, zuckender Möse und die Zunge fest auf ihre Klitoris gedrückt. Diesmal verschluckte ich mich nicht, diesmal ging nichts in die Nase, ich schluckte dafür Alles, was Irina’s Pussi hergab, und das war irre viel und irre lecker. Irina brach auf mir zusammen, minutenlang unfähig, sich zu bewegen. Meine freie Hand streichelte ihren Rücken, ihren Po und durch ihre Haare. Und ich war schon wieder geil und hart. Als Irina wieder zu sich kam rutschte sie von mir runter und kuschelte sich in Löffechenposition bei mir ein. Mein harter Schwanz kam in ihrer Pofalte zu liegen. Ich bewegte mich ein wenig und auch Irina rückte sich zurecht, ihre Hand fasste meinen Schwanz und platzierte die Eichel zwischen ihren Schamlippen. Langsam schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre heiße Nässe. Erst hielten wir Beide ganz still und ich spürte Irina’s Pussi immer noch pulsieren. Dann begann ich mit langsamen tiefen Fickstößen. Irina hielt schön dagegen. Ihre Hand wanderte zu ihrer Pussi und streichelte ihre Clit. Zwischendurch fasste sie auch meine Eier und drückte sie zärtlich. Unsere Bewegungen wurden schneller und intensiver. Irina wichste ihre Klitoris immer schneller. Mit einem leisen Aufschrei kam sie erneut. Direkt danach umfasste sie meine Eier und zog mich daran bei jedem Stoß in ihre pulsierende Möse. Dabei forderte sie mich auf: “Jaaaa Schatz…spritz mich voll, spritz mir deinen Saft rein”. Sie fühlte sich so geil an, war jetzt total eng und molk meinen Schwanz unsagbar intensiv. Diesmal kam ich mit einem lauten Schrei und pumpte in vielen heftigen Schüben mein Sperma vor ihren Muttermund. Das ließ Irina auch nochmal kommen, nicht ganz so heftig wie vorher, aber dich nochmal sehr intensiv. Wir waren erstmal total erledigt. Irina legte sich so neben mich, dass ich ganz tief in ihr drin bleiben konnte. Eine ganze Zeit genossen wir noch dieses schöne Gefühl und streichelten die Körperstellen, die wir erreichen konnten. Leider mussten wir dann ziemlich schnell aufstehen, wir Irina ihre Kleinen vom abholen mussten. Wir gingen noch gemeinsam unter die Dusche, pissten beide nochmal unter der Dusche, ohne aber was daraus zu machen. Nachdem wir uns gegenseitig gewaschen hatten stellte Irina sich vor mich, schlang ihre Arme um mich und schaute mich mit Tränen in den Augen an:” sehen wir uns wieder oder war das jetzt das einzige Mal”? Ich schloss meine Arme fest ums sie, drückte sie ganz arg an mich und küsste ihre Tränen weg. “Nein” sagte ich”  wir werden uns so oft sehen, wie du mich sehen möchtest.” Darauf strahlte Irina mich glücklich an und küsste mich liebevoll und zärtlich. Dann verließen wir schnell die Dusche und trockneten uns ab. Ruck zuck zogen wir uns an und verließen das Hotel. In der Tiefgarage umarmten und küssten wir uns ein letztes Mal, dann stieg Irina in ihr Auto und fuhr los. Am nächsten Morgen, so zu Arbeitsbeginn bedankte sie sich über WhatsApp für die schönen Stunden. Ich dankte ihr ebenfalls und fragte sie, wann sie das nächste Mal Zeit hätte. Sie antwortete gleich, dass sie mich am liebsten sofort sehen würde, wir uns aber übernächste Woche Donnerstag sehen könnten. Das waren noch dreizehn Tage bis dahin, verdammt lange Tage. Immer wieder schickten wir uns geile Bilder. An einem Abend hatten wir auch mal die Möglichkeit zum gemeinsamen Masturbieren über WhatsApp. So kriegten wir schließlich die Zeit bis zu unserem nächsten Treffen um…

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Reserva71
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5 Std. vor

Ich hoffe für euch, dass ihr noch viele schöne Abenteuer habt…..lese gerne mehr.

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