Eine Fahrt mit meiner Schwägerin (3)

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Diese Geschichte(-nfolge) entspringt alleine meinen Vorstellungen (oder Wünschen), die Beschreibung von uns beiden ist real. Ebenso meine Antworten auf ihre fiktiven Fragen.

Als wir in‘s Hotel kamen war dort nicht allzu viel los, wir grüßten kurz an der Rezeption und schlenderten die Treppe hinauf in Richtung zu unserem Zimmer. Auf dem langen Gang war absolute Ruhe, wir schauten uns fragend an und blickten noch kurz auf die Nummern an den Türen. Meine Schwägerin schloss unser Zimmer auf, beim hineingehen mussten wir quasi einen scharfen Bogen um die kurz dahinter liegende Dusche machen. Ich machte die Tür hinter uns zu und drehte den Riegel einmal herum, warf einen raschen Blick in Dusche und stand nach dem umkurven der Ecke vom Bad dann wieder hinter ihr in dem schmalen Durchgang zum eigentlichen Raum. An der linken Wand vor uns stand ein Schreibtisch mit einem Stuhl, dahinter ein Schrank und an der gegenüberliegenden Seite das Bett. Alles war in einem dunklerem gelb und dezentem

orange gehalten, neben der Deckenlampe gab es noch viele Wandlampen die für eine angenehme Atmosphäre sorgten. Ich schlüpfte aus den Schuhen, zog mein Hemd aus und warf es an ihr vorbei auf den Schreibtisch. Sie stutze merklich, im gleichen Moment spürte sie wieder meine noch verpackte Erregung an ihrem Arsch, eine meiner Hände an ihrem Oberschenkel während die andere ebenfalls durch ihre Hose getrennt über ihr Lustdreieck unter ihr T-Shirt gleitet und sie so an mich drückt. „Du hast uns ein wirklich schönes Plätzchen ausgesucht!“ hauchte ich leise in ihr Ohr, küsste sie auf ihre Wange und streichelte sie mit meinen Händen dort wo sie gerade waren. Sie löste sich aus meiner Umarmung, ging etwas nach vorne zu dem Schreibtisch, ließ dabei ihre Schuhe stehen, drehte sich mit dem Rücken zur Wand und nahm ihre Brille ab, zog sich ihr T-Shirt über den Kopf, legte beides über mein Hemd auf den Schreibtisch und schaute mich mit tiefem, lüsternen Blick an. Ich stellte mich vor sie, öffnete meine kurze Hose und lies sie wortlos zu Boden fallen, mein Schwanz stand schon wieder auf Halbmast als ich auf sie zuging. Sie griff ihn sich direkt und begann ihn zu wichsen was ihn rasch zu seiner ganzen Größe verhalf. Ich stöhnte leise auf, packte sie an ihrer Hüfte, wir schauten uns an, begannen erneut zu knutschen. Diesmal wanderte mein Mund allerdings kurz darauf an ihrem Hals herunter, immer tiefer bis ich die frei liegende Haut ihrer Titten erreichte und diese heftig anfing abzuknutschen. Meine Hände glitten dabei über ihren Bauch nach oben um sie dort in allen Arten zu liebkosen. Meine Schwägerin begann tief zu atmen, packte meinen Schwanz richtig fest und zog wild daran um ihn direkt danach loszulassen. Da ich ja gerade ein bisschen weiter unten tätig war sah ich ihre Hände an ihrer Jeans. Dadurch das ich kurz meine Aktivität einstellte schauten wir uns unvermittelt an „Jetzt ist Schluß mit der Versteckerei!“ hauchte sie mir zu, öffnete ihre Hose und begann sie auszuziehen was auf Grund der körperlichen Reaktion auf Hitze und enger Passform nicht so mal eben ging. Ich trat einen Schritt zurück, hielt sie ein wenig fest und als sie sich bückte klatschte mein praller Schwanz an ihr Gesicht. Sofort lies sie ihre Hose los, griff ihn sich erneut, begann ihn heftig zu wichsen und zu blasen. „hmmmm, aaarghhh – lecker und geil – da weis man gar nicht was man zuerst machen möchte …“ entfährt es ihr ungestüm. Ich öffnete derweil ihren BH, packte an ihre nun ganz nackten Titten und massierte sie eindringlich. Mit einem lustvollen stöhnen lies sie meinen Schwanz los, streifte sich ihren BH ab und – hing ihn an meine harte Erregung. „Guck‘ mal – sogar als Unterwäschegarderobe kannst Du Deine geile Ficklatte benutzen …“ mit lustig glänzenden Augen sah sie mich an „… hilf‘ mir bitte mal kurz meine Jeans loszuwerden!“ bat sie mich als sie sich wieder aufrichtete und ein Bein anhob. Ich ging in die Knie und zog ihr nacheinander den schweren blauen Stoff von ihren Beinen. Zusammen mit dem zwischenzeitlich herunter gepurzelten BH legte ich beides über die anderen wenigen Kleidungsstücke auf den Schreibtisch.

Ich ging erneut in die Knie und begann ihre Beine abwechselnd von unten nach oben zu küssen und zu knutschen, meine Hände streichelten sie während dessen ebenfalls dort. Ein heftiges, tiefes atmen quittierte meine Liebkosungen, es wurde heftiger je weiter ich über ihre Oberschenkel ihrem Lustdreieck näher kam. Ihr angeregter Duft umfing mich und lies mich noch rattiger werden. Ich küsste sie durch ihr gewöhnliches Höschen, das im ganzen schon recht feucht und genau in der Mitte fast nass war. Genau dort platzierte ich meine intensiven, schmatzenden Küsse während meine Hände an ihrem Arsch begannen langsam ihr Höschen zu greifen und es herunter zu ziehen. Ich nahm vorne meinen Mund zur Hilfe und so hatte ich kurz darauf ihre nicht allzu stark behaarte und nasse, geil duftende Möse vor meinem Gesicht. Sie bewegte kurz ihre Beine so das ihr Höschen zu Boden fiel, dabei wechselte sie ebenfalls ein wenig ihre Position so das sie sich den Stuhl vom Schreibtisch greifen konnte und ein Bein angewinkelt auf dessen Sitzfläche stellte. Sofort setzte ich meine knutschenden Küsse sowie Streicheleinheiten ohne störenden Stoff dort fort, strich mit der Zunge an ihrer Lustspalte entlang und begann ihre Lippen damit zu öffnen. Sie stöhnte auf, eine meiner Hände packte wieder an ihren Arsch, mit einem Finger der anderen glitt ich nun durch und auch in ihre nasse Spalte während ich ihre Vulva mit heftigen Knutschern langsam abwärts bedeckte und mit einem sanft saugenden Kuss auf ihrer Clit gipfelte.
Sie stöhnte laut auf und zitterte dabei ein wenig, packte mich an meinen Haaren und zog mich so nicht allzu rabiat zu sich hinauf. Wir blickten uns tief in die Augen, meine Hände waren an ihrem Oberschenkel und ihrem Arsch während sie sich meinen prallen Schwanz griff, ihn fest packte und keuchend damit an ihrer Lustspalte entlang fuhr. Ihre Bewegungen wurden langsamer, sie zog sanft an meinem Schwanz und drückte so mit meiner Schwanzspitze ihre Möse auf, ich spürte ihre glitschige, heiße Nässe an meiner mit Lusttropfen, oder eher -saft, übersäten Eichel „Ich weiß nicht wie es sein wird, …“ hauchte sie mir mit erregt zitternder Stimme zu „… ich wurde noch nie von so einer fetten Ficklatte gevögelt …“ sie küsste mich nass auf meinen Mund „… los! …“ keuchte sie „… stoß‘ sie mir rein …“ und etwas lauter „… f i c k m i c h !!!“ Ich packte sie fester mit meinen Händen und schob ihr meinen harten, prallen Schwanz fast bis zum Anschlag hinein, wir stöhnten beide laut auf, mit ihrer Hand die eben noch an meinem Schwanz war krallte sie sich an einer meiner Brustwarzen fest. Langsam begann ich sie zu stoßen, dabei zog ich immer meine Ficklatte fast ganz aus ihr heraus um sie ihr dann genüsslich und stets schwungvoller wieder der ganzen Länge nach unter schmatzenden Geräuschen hineinzurammen. „Ooorghh – wie geil nass wir sind!“ stöhnte ich meiner Schwägerin zu. „nooooahhhhhh …“ kam es langgezogen zurück „… sonst könnt‘ ich Deine pralle Größe auch nicht aushalten“. Gemeinsam stöhnten und schwitzten wir uns immer weiter in Ekstase, nach einer lustvollen Weile spürte ich meinen Saft aufsteigen „Du geile Sau, jetzt hast Du mich gleich soweit …“ presste ich lüstern heraus „… wo willst Du mein Sperma haben?“ Sie schaute mich tief und eindringlich an, packte mich noch fester, fast schmerzvoll an meiner Brust „Wenn Du jetzt in mir abspritzt … komme ich gleich auch …“ keuchte sie mir zu. Das törnte mich natürlich derart an das ich ihr wenige Stöße später unter heftigem stöhnen meine ganze Ficksahne gefühlt bis in den letzten Winkel ihrer eh schon nassen Möse pumpte. Fast unmittelbar darauf warf sie röchelnd ihren Kopf zurück bis an die Wand, stöhnte laut auf und begann unter festen Zuckungen ihrer jetzt vollends klatschnassen Möse die letzten Tropfen aus meinem kleiner werdenden Schwanz zu pressen wobei sie leicht am ganzen Körper zitterte. Kurz darauf sank ihr Kopf auf meine Schulter, wir hielten uns fest in den Armen „Wow – das war mega!“ hechelte sie mir ins Ohr. „So was schaffst auch nur Du!“ gab ich mit flachem Atem zurück.

Nach einer kurzen, im wahrsten Sinne des Wortes, Verschnaufpause meinte sie leise zu mir „Schau‘ mal in meiner Jeans nach, da müssten irgendwo Taschentücher `drin sein …“ dabei spürte ich ihre Hand in unseren Lustzonen welche auch meinen schon bedeutend kleineren Schwanz davon abhielt ganz aus ihr zu entschwinden „… mir gefällt diese ganze nass-schleimige Aktion ja sehr gut …“ „Da bin ich voll und ganz bei Dir.“ gab ich zurück. „Und hoffentlich noch oft in mir! …“ flötete sie mir ins Ohr bevor sie mir einen nassen Kuss auf die Wange gab „… ich wollt` nur gucken das wir hier keine allzu deutlichen Spuren hinterlassen!“ Ich nestelte so gut es ging aus unserer aktuellen Position die gewünschten Tücher hervor. Sie nahm dankend eins und hielt es unter eine unserer geilsten Stellen. „Ich hab` keine Idee ob und wenn wieviel da jetzt `rauskommt …“ meinte sie leise und erregt zu mir „… sei vorsichtig mit Deinem kleinen großen Hammer wenn Du ihn da wegnimmst!“ „Ich pass` auf …“ meine Stimme verriet ebenso die immer noch vorherrschende Geilheit aufeinander „… und schaue mal eben im Bad nach einem großen Handtuch.“ Vorsichtig nahm ich meinen noch nicht ganz schlaffen Schwanz in die Hand und ging die paar Schritte ins Bad. Etwas nachsichtiger, da dort ja gefliest ist, klatschte mein nasser Prengel nun ohne meine Hand an ihm an meine Schenkel – ein (für mich) schönes Gefühl … .

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Charlie 28
Charlie 28
Gast
10 Monate vor

Sehr geile Erzählung, macht Lust und nicht nur auf die Schwägerin

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