Eine heiße Überraschung nur für mich
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Hallo, hier ist wieder mal die Ella. Heute erzähle ich euch eine Geschichte, die ich vor einigen Jahren mit meinem Mann erlebte. Zu meinem 30. Geburtstag schenkte mir mein Mann Emanuel, Mani wir ihn liebevoll nenne eine Reise nach Jamaika. Da ich immer schon mal dorthin wollte, die Strände und Hotels toll fand und außerdem waren auf der Insel viele gut bestückte schwarze Männer. Die Videos im Netz waren voll davon. Alleine beim Gedanken daran , spürte ich es leicht feucht in meinem String.
Kurz vor meinem 30. Geburtstag war es endlich soweit. Von München aus flogen wir nach Montego Bay. Ein Bus holte uns am Flughafen ab und brachte uns in eines der super schönen Luxus-Resorts, das direkt am langen fein sandigen Sandstrand lag. So wie man es aus einem Prospekt kannte, einfach kitschig. Wir bezogen eine Junior Suite mit eigener Terrasse mit privatem Zugang zum Strand. Nachdem wir ausgepackt hatten, machten wir uns auf dem Weg zum Pool. Wir fanden noch eine freie Cabana in der Nähe des Pools stehen und verbrachten dort gleich unseren ersten Nachmittag mit Jetleg ausschlafen.
Am Abend zog ich mein sexy kurzes schwarzes Kleid an mit tiefem Brustausschnitt. Es brachte meine Kurven sehr schön zu Geltung. Da ich keine Titten hatte, drückte es mir den Busen sehr stark raus, dass aber meinen Mann anturnte. „Ella, du siehst heiß aus. Möchtest du, dass ich dich noch vor dem Abendessen vernasche?“ Ich musste lachen, umarmte ihn lieb und küsste ihn zärtlich auf den Mund. Ich fühlte seinen Penis, der langsam immer härter wurde gegen seine Hose drücken. „Da kann es jemand nicht erwarten.“ grinste ich und schob mein Kleidchen hoch unter dem ich kein Höschen trug. Meine Muschi hatte ich extra blank rasiert. Mani öffnete seine Hose und sein Schwanz sprang heraus. Er war schon hart wie Stein. „, so geil wie du aussiehst. Muss ich dich jetzt ficken.“ stöhnte er. Mit seinem Schwanz massierte er sanft die Öffnung meiner Möse, bis sie nass und offen war. Mit einem kleinen Ruck drang er in mich ein und fickte mich langsam. Ich stöhnte auf und genoss ihn so tief in mir drinnen. Sein Schwanz hatte rund 19 cm war ordentlich dick und ich genoss ihn jedes mal wenn er mich so langsam und leidenschaftlich stieß. Ich legte meine Beine auf seine Schulter damit er mich tiefer nehmen konnte. Jeder Stoß ging tiefer und fester rein, langsam schneller werdend. Ich stöhnte laut vor Lust, konnte ich bald nicht mehr zurückhalten. Mani keuchte bereits laut. „, ich komme aaaaahhhh jaaa.“ Dabei fickte er mich schneller und schob ihn mir immer tiefer rein und ich kam schließlich mit einem lauten Stöhnen zu einem intensiven Orgasmus.
Mani küsste mich zärtlich. „Ich liebe dich mein Schatz. Weißt du zu deinem Geburtstag habe ich eine Überraschung für dich. Ich weiß du schwärmst schon länger von jungen kräftigen schwarzen Männern mit langem Schwanz. Ich möchte dir morgen zusehen, wie dich einer verwöhnt.“ Mit großen Augen schaute ich ihn an. Sein Sperma noch in mir.
„Aber du möchtest das sicher nicht. Ich möchte nichts tun, was dich unglücklich macht.“
Er schüttelte mit dem Kopf. „Nein, ich möchte das. Du sollst es genießen, es ist dein Geburtstag, aber ich möchte dabei zusehen.“ Ich lächelte ihn an. „Schatz, du bist der Beste. Ich liebe dich auch.“
Nachdem wir uns nun fertig gemacht hatten, gingen wir hinunter ins Restaurant um Abend zu essen.
Am nächsten Tag hatte ich Geburtstag. Nach dem Frühstück fand ich eine Flasche Sekt und eine Packung Hotel-Pralinen mit den besten Geburtstagsgrüßen vom Hotel in unserer Suite. Wir beschlossen den Tag am Strand zu verbringen. Ich zog meinen knappen, sexy roten String Bikini an. Mani liebte ihn an mir. Meine Kurven kamen dabei so richtig zur Geltung. Wir ergatterten 2 Liegen direkt vor dem Meer und machten uns es gemütlich. Nach einer Weile kamen Strandverkäufer vorbei um ihre Ware anzubieten. Einige jüngere schwarze Männer kamen vorbei und flirteten mit mir. Ich zwinkerte zurück und strahlte über das Gesicht. Ein Typ Mitte 20 kam zu mir her und fragte mich, ob der Urlaub auch perfekt war wie er war. Kurz unterhielten wir uns noch, bis er anfing Preise zu nennen für eine Stunde oder mehrere Stunden im Hotel. Ich wusste, dass er ein Gigolo war und schaute meinen Mann an. „Was sagst du. Wäre er was für heute Nachmittag?“ Mani nickte. Wir machten uns ein Date für den Nachmittag aus und Mani regelte mit ihm das Finanzielle.
Nach dem Mittagessen trafen wir uns unten am Strand. Der Schwarze trug Bermudashorts und ein T-Shirt. Ich trug einen durchsichtigen Umhang über meinen roten String-Bikini. Er begleitete uns in unsere Suite. Mani öffnete den Sekt. Wir stießen an auf meinen Geburtstag. Er gab mir ein Küsschen link uns rechts. Dabei fasste er mit beiden Händen um meine Hüfte, zog mich ran und küsste mich auf den Mund. Mani saß daneben am Stuhl und schaute uns zu aber sagte kein Wort. Mein Gast, Toby wir er sich nun vorstellte, zog meinen Umhang über dem Kopf, öffnete die Bänder vom Bikini und betrachtete mich nun nackt vor ihm.
„Oh wow, du bist schön und sexy. Ich möchte, dass du mich so richtig genießt.“
Er zog T-Shirt und Bermudashorts aus und stand nackt vor mir. Ein riesiger schwarzer Prügel ragte halbsteif von ihm. Ich leckte mir nervös über die Lippen. Auch Mani musste kurz schlucken. So einen großen, massiv dicken Schwanz hatte er nicht erwartet.
Mit seinen Händen berührte er mich überall ganz zart. Mein Brustwarzen saugte und knabberte bis sie rötlich und hart waren. Meine Muschi war bereits nass und glitschig. Mit zwei Fingern drang er in meine Möse ein und fingerte mich ein wenig. Dann nahm ich seinen harten Schwanz in meine Hand und wichste ihn bis er hart war. Dann nahm ich in den Mund fing ihn an zu saugen. Toby stieß ihn langsam tiefer in meinen Mund. Ich musste kutzen und fast übergeben. Er war so lang und dick. Einige Minuten blies ich seinen Schwanz bis erste Lusttropfen aufstiegen. Meine Muschi war so nass und bereit.
Dann wies er mich an, mich über das Bett zu beugen und mich mit den Händen darauf abzustützen.
Meine triefend nasse Muschi erwartete seinen fetten Prügel bereits, der nun steinhart war. Er platzierte ihn am Eingang und drang langsam tief in mich ein. Ich musste laut aufstöhnen vor Schmerz und vor Geilheit. Diese Länge war ich nicht gewohnt. Er maß sicher 25 cm. Seine Stöße waren anfangs langsam aber immer tiefer eindringend bis der Saft an meinen Schenkeln herunter tropfte. Er hielt meine Hüften und fickte mich nun schneller. Er füllte mich aus und spürte ihn so intensiv. Ich genoss ihn dermaßen, dass ich nach kurzer Zeit laut stöhnend zum ersten Orgasmus kam. Er stoppte nicht und fickte mich schnell und hart, bis ich wieder nass genug war. Nach einigen Minuten ließ er mich umdrehen. Meine Beine lagen nun auf seinen Schultern und er drang ganz tief in mich ein. Ich stöhnte laut vor Geilheit. Mani, der nun seinen Penis herausgeholt hatte, wichste ihn. Toby stieß mich wie ein Stier. Wild und leidenschaftlich. Nach einigen Minuten zog er ihn aus mir, wies mich an meinen Mund zu öffnen. Er steckte mir seinen harten Schwanz in den Mund. Ich saugte ihn noch kurz und der Schwarze kam mit einer riesen Ladung Sperma in meinem Mund. Ich schluckte einen Teil, der andere rann an meinen Mund hinunter.
Mani war nun kurz vor dem Abspritzen. Ich sah ihn keuchen und zucken. Nach wenigen Sekunden schoss eine Fontäne Sperma aus seinem Penis und sah es auf dem Boden landen. Dabei stöhnte er laut und heftig.
Mani bezahlte ihm den vereinbarten Betrag. Toby erkundigte sich ob alles gepasst hatte. Wir beide nickten lächelnd. Auch Toby schien nicht unglücklich zu sein und lächelte uns an. Danach zog er sich wieder an und bot uns an nochmal zu uns zu kommen, wenn wir ihn brauchen würden. Dabei sah ich Mani an. Mani zwinkerte mir zu und feilschte nochmal wegen dem Preis mit ihm. Toby bot uns eine mehrtägige Pauschale zu einem fairen Preis an. Mani stimmte zu. Wir machten uns für den darauffolgenden Tag wieder etwas aus., wobei Mani nicht zur zusehen sondern auch mitmachen wollte. Toby machte es nichts aus und fand einen Dreier noch interessanter. Toby verabschiedete sich und verschwand über die Terrasse raus ins Freie. Mani nahm mich in den Arm „Alles Gute nochmal mein Schatz, ich hoffe mein Geschenk gefällt dir?“ Ich nickte und kuschelte mich zu ihm.
Sehr geil geschrieben, und sauheisse Vorstellung, wie der große jamaikanische Schwanz die gut geformte Europäerin sprengt…