Xenia wird zur Schlampe des Professors

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Xenia hatte schon immer gewusst, dass ihr Aussehen ihr Türen öffnen konnte. Mit ihren 19 Jahren, den dunkelblonden Haaren, die ihr in weichen Wellen bis zur Mitte des Rückens fielen, ihrer zierlichen Figur von 1,65 Metern und 64 Kilogramm, die sich in perfekten Proportionen verteilten – besonders ihre festen B-Körbchen, die unter engen Tops immer wieder Blicke auf sich zogen –, war sie sich ihrer Wirkung bewusst. An der Uni studierte sie Betriebswirtschaft, und in Professor Dr. Markus Lehmanns Seminar „Strategisches Management“ kämpfte sie mit einer drohenden Fünf. Der Professor, Mitte vierzig, groß, mit graumelierten Schläfen und einer autoritären Ausstrahlung, die viele Studentinnen einschüchterte, hatte sie schon mehrmals ermahnt. Doch Xenia wollte nicht scheitern. Nicht in diesem Semester.

Es war ein regnerischer Donnerstagabend, als sie nach der Vorlesung in seinem Büro auftauchte. Ihr kurzer Rock umspielte ihre schlanken Beine, die Bluse war einen Knopf zu weit geöffnet, sodass der Ansatz ihrer Brüste dezent hervorblitzte. „Herr Professor, ich brauche Ihre Hilfe“, sagte sie mit ihrer weichen, etwas atemlosen Stimme und schloss die Tür hinter sich. Lehmann saß hinter seinem schweren Eichenschreibtisch, die Brille auf der Nase, und blickte auf. „Fräulein Xenia, Ihre letzte Arbeit war unterdurchschnittlich. Was schlagen Sie vor?“

Xenia trat näher, ihre Hüften schwangen leicht. Sie lehnte sich über den Tisch, sodass er einen guten Blick in ihren Ausschnitt werfen konnte. „Ich bin bereit, alles zu tun, um die Note zu verbessern. Alles.“ Ihre Augen trafen seine, und sie sah, wie sein Blick flackerte. Der Professor räusperte sich, doch er stand nicht auf, um sie wegzuschicken. Stattdessen musterte er sie länger, als es angemessen war. „Das ist ein gefährliches Angebot, junge Dame.“

In diesem Moment wusste Xenia, dass sie ihn hatte. Sie ging um den Schreibtisch herum, setzte sich auf die Kante direkt neben ihn und schlug die Beine übereinander. Ihr Rock rutschte ein Stück hoch und enthüllte den Rand ihrer halterlosen Strümpfe. „Gefährlich? Oder genau das, was Sie brauchen? Ich sehe doch, wie Sie mich in den Vorlesungen anschauen.“ Ihre Hand legte sich wie zufällig auf seinen Oberschenkel. Lehmann atmete tiefer ein. Seine Hand, groß und warm, legte sich auf ihre. „Du bist 19. Das könnte mich meinen Job kosten.“

„Nur wenn jemand davon erfährt“, flüsterte sie und beugte sich vor. Ihre Lippen streiften sein Ohr. „Ich will eine Eins. Und ich weiß, wie ich sie mir verdienen kann.“

Lehmanns Widerstand brach. Er zog sie auf seinen Schoß, seine Hände glitten unter ihren Rock und packten ihre festen Pobacken. Xenia seufzte leise, als sie seine Erregung unter sich spürte – hart und pulsierend. Sie küsste ihn leidenschaftlich, ihre Zunge drang in seinen Mund ein, während sie sich an ihm rieb. Seine Finger schoben ihren Slip beiseite und fanden ihre bereits feuchte Spalte. „Du Schlampe“, murmelte er an ihren Lippen. „So nass für eine bessere Note.“

Xenia lachte leise und knöpfte seine Hose auf. Sein Schwanz sprang heraus, dick und lang, mit einer prallen Eichel, die vor Lust glänzte. Sie umfasste ihn mit ihrer zarten Hand und begann, ihn langsam zu wichsen. „Gefällt dir das, Professor? Meine Studentinnen-Hand an deinem großen Schwanz?“ Sie rutschte von seinem Schoß herunter, kniete sich zwischen seine Beine und nahm ihn in den Mund. Ihre vollen Lippen schlossen sich um die Eichel, ihre Zunge wirbelte darum herum, während sie ihn tiefer und tiefer in ihren Rachen gleiten ließ. Lehmann stöhnte auf, seine Hand vergrub sich in ihren dunkelblonden Haaren und führte ihren Kopf. „Ja, genau so… schluck ihn, Xenia.“

Sie saugte hingebungsvoll, Speichel lief ihr übers Kinn, während sie ihn mit der Hand massierte. Ihre B-Körbchen wippten bei jeder Bewegung. Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, drehte sie um und beugte sie über den Schreibtisch. Ihr Rock wurde hochgeschoben, der Slip heruntergerissen. Lehmann kniete sich hinter sie und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge leckte über ihre geschwollene Klitoris, drang in ihre enge, nasse Fotze ein und ließ Xenia laut aufstöhnen. „Oh Gott, Professor… lecken Sie mich… ja!“

Ihre Beine zitterten, als er zwei Finger in sie schob und sie gleichzeitig saugte. Xenia kam das erste Mal, ihre Säfte liefen über sein Kinn, während sie sich am Tisch festklammerte. Ohne Pause stand Lehmann auf, positionierte seinen harten Schwanz an ihrem Eingang und stieß zu. Mit einem tiefen Stoß drang er bis zum Anschlag in sie ein. Xenia schrie leise auf vor Lust – er war so dick, dass er sie komplett ausfüllte. „Fick mich… härter!“, bettelte sie.

Lehmann packte ihre Hüften und begann, sie mit kräftigen Stößen zu nehmen. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Büro, vermischt mit ihren lustvollen Seufzern. Er griff nach vorne, knetete ihre Brüste durch die Bluse hindurch, zwirbelte ihre harten Nippel. Xenia drückte ihren Rücken durch, kam ihm bei jedem Stoß entgegen. „Deine enge Studentinnenfotze ist perfekt“, keuchte er und beschleunigte das Tempo. Er zog ihren Oberkörper hoch, hielt sie an den Haaren und biss ihr in den Nacken, während er sie weiter durchfickte.

Nach einer Weile drehte er sie um, setzte sie auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine weit. Xenia sah ihm in die Augen, als er erneut in sie eindrang. Diesmal langsamer, tiefer, genussvoller. Ihre B-Brüste hüpften bei jedem Stoß, sie umklammerte seinen Nacken und küsste ihn gierig. „Ich will deine ganze Ladung… in mir“, flüsterte sie ihm ins Ohr. Lehmanns Stöße wurden wieder härter. Er fickte sie wie ein Besessener, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. Xenia kam ein zweites Mal, ihre Muschi zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen.

Kurz darauf spürte sie, wie er anschwoll. Mit einem tiefen Stöhnen ergoss er sich in ihr, Schub um Schub, bis sein Sperma aus ihrer überfüllten Fotze herauslief. Erschöpft sackten sie zusammen. Lehmann küsste ihre Stirn. „Du hast dir deine Eins verdient, Xenia. Und mehr.“

Doch das war nur der Anfang. In den folgenden Wochen trafen sie sich regelmäßig. Mal im Büro nach der Vorlesung, mal in einem kleinen Hotel nahe der Uni. Xenia lernte schnell, was er mochte. Sie trug immer engere Outfits, manchmal gar keinen Slip unter dem Rock. Einmal kam sie mit einem Plug im Arsch zur Sprechstunde. „Heute will ich, dass Sie mich in beide Löcher ficken“, hauchte sie, als sie die Tür schloss.

Lehmanns Augen leuchteten auf. Er zog sie aus, bewunderte ihren jungen Körper – die glatte, helle Haut, die festen B-Brüste mit den rosigen Nippeln, die schmale Taille und den runden Po. Er legte sie auf die Couch in seinem Büro, leckte sie ausgiebig, bis sie vor Lust wimmerte, und fickte sie dann zuerst in die Fotze. Später drehte er sie auf den Bauch, zog den Plug heraus und ersetzte ihn durch seinen dicken Schwanz. Xenia biss in ein Kissen, als er ihren engen Arsch dehnte. „Langsam… oh ja… tiefer!“ Der Schmerz wich purer Geilheit. Er fickte ihren Arsch mit langen, tiefen Stößen, während er ihre Klit rieb. Xenia kam so heftig, dass ihre Beine unkontrolliert zuckten.

Ihre Treffen wurden immer versauter. Einmal ließ er sie unter dem Schreibtisch blasen, während er ein Telefonat mit dem Dekan führte. Xenia kniete dort, seinen Schwanz tief im Mund, und schluckte brav, als er kam. Ein anderes Mal nahm er sie in der leeren Vorlesungshalle – sie auf dem Pult liegend, die Beine über seinen Schultern, während er sie hart durchfickte und ihr sagte, wie sehr er ihre junge, willige Fotze liebte.

Xenia genoss jede Sekunde. Nicht nur wegen der Note – obwohl sie am Ende tatsächlich eine glatte Eins bekam –, sondern weil die verbotene Macht, die sexuelle Unterwerfung unter den autoritären Professor, sie unglaublich erregte. Sie liebte es, wenn er sie „seine Hure“ nannte, wenn er sie an den Haaren zog, sie ohrfeigte (leicht, aber spürbar) oder sie zwang, seinen Schwanz zu reiten, bis sie zitterte.

Eines Abends, nach einer besonders intensiven Session, in der er sie zweimal in die Fotze und einmal in den Arsch gefickt hatte, lag sie nackt auf seinem Bett im Hotel. Ihr Körper war übersät mit leichten Knutschflecken, Sperma lief aus beiden Löchern. Lehmann streichelte ihre Brüste. „Du bist die beste Studentin, die ich je hatte“, murmelte er. Xenia lächelte zufrieden und küsste seine Brust. „Und das Semester ist noch lang, Professor. Ich habe noch viele… Hausaufgaben.“

Die Affäre blieb ihr Geheimnis. Xenia verbesserte nicht nur ihre Note in seinem Kurs, sondern lernte auch viel über ihre eigene Sexualität. Sie entdeckte, wie sehr sie es liebte, benutzt zu werden, wie sehr sie den Kontrast zwischen ihrer unschuldigen Erscheinung und ihrem versauten Verhalten genoss. Und Professor Lehmann? Er konnte nicht genug von seiner dunkelblonden, 19-jährigen Studentin bekommen, die mit ihren 64 Kilo pure Versuchung war.

In den Prüfungen strahlte Xenia. Sie wusste genau, wem sie ihre Erfolge verdankte – und sie war bereit, den Preis dafür weiterhin zu zahlen.

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