Als Sklave bei dominanten Lesben Teil 6-10
Veröffentlicht amDie restliche Woche verging ohne besondere Vorkommnisse. Theo verrichtete die üblichen Dienste an Roswitha und Sabine und durfte sich ansonsten in seinem Käfig aufhalten. Nur hatte er jetzt ständig einen Plug im Arsch. Wenn er scheissen mußte mußte er sich bei Sabine melden. Die nahm ihm dann den Plug heraus und setzte ihn nach Theos Darmentleerung wieder ein. Und nahm, wenn sie es für nötig erachtete den nächststärkeren Plug.
So war es jetzt Samstag geworden. Nach dem Frühstück kam Sabine zu Theo in den Käfig und nahm ihm den Plug aus dem Arsch. Dann mußte sich Theo auf seine Toilette setzen und weit nach vorne beugen. Jetzt schob ihm Sabine ein Klistierrohr in den After, hängte das Irrigatorgefäß an einen Ständer, füllte die warme Klistierflüssigkeit in den Behälter, öffnete den Hahn am Schlauch und Theo fühlte wie ihm die warme Flüssigkeit in den Darm lief.
“Du bleibst jetzt so sitzen und behältst das Darmrohr so lange es geht im Arsch. Erst wenn es wirklich nicht
mehr geht darfst du es herauslassen. Und dann rufst du mich. Verstanden?!” “Ja, Herrin Sabine.”Theo fühlte, wie es in seinem Darm rumohrte. Und der Druck langsam stärker wurde. Und immer noch stärker. Und dann passierte es. Theo konnte das Darmrohr nicht mehr halten, es flutschte aus seinem Arschloch und die Flüssigkeit ergoß sich in die Toilette. “Herrin Sabine, jetzt habe ich mich entleert!!”
Sabine kam und sah sich die Bescheerung an. Räumte dann die Utemdilien weg, spülte und wusch Theos Arsch mit frischem Wasser aus der Toilette. “So, ich denke, du bist jetzt gut vorbereitet für unsere Party.”
Nach dem Mittagessen, das er heute etwas früher bekam, kam Sabine wieder zu Theo in den Käfig. Sie hatte ein Geschirr dabei, ähnlich wie es Fallschirmspringer tragen und legte es ihm an. Zwei breite Riemen gingen zwischen seinen Beinen hindurch, links und rechts an seinem Gemächt vorbei, vorne und hinten wieder nach oben und waren oben an den Schultern in jeweils einer Aufhängeöse miteinander verbunden.
Sabine führte Theo jetzt aus dem Käfig in die Mitte des Raumes. An einem Haken an der Decke, der Theo bis jetzt noch nicht aufgefallen war hing nun ein Elektrozug. Sabine ließ den Haken des Zuges herunter, hängte mit einer Anschlagvorrichtung Theos Geschirr am Elektrozug ein und zog ihn etwas hoch, gerade so viel, dass Theos Füße den Boden nicht mehr berührten und er in seinem Geschirr frei am Haken hing. Jetzt kam noch eine Strebe zwischen Theos Beine und seine Hände wurden mit gepolsterten Manschetten auf seinem Rücken gefesselt. Zum Schluß steckte Sabine Theo noch einen Knebel in den Mund und sicherte diesen mit einem Riemen hinter seinem Kopf. Theo hing jetzt also völlig wehrlos wie ein Paket an dem Elektrozug, konnte sich nicht mehr äussern, sondern würde alles wehrlos über sich ergehen lassen müssen, was jetzt noch kommen sollte.
Mittlerweile waren schon die ersten Partygäste gekommen. Es waren hauptsächlich Frauen, vermutlich auch lesbisch, wir Roswitha und Sabine, aber auch ein Mann war als Begleitung dabei. Roswitha hielt eine kurze Ansprache und erklärte den Anwesenden die Situation. Und schloß mit: “Unser Sklave steht zu euerer Verfügung. Ihr könnt ihn abgreifen, seinen Körper und seinen im Käfig eingeschlossenen Schwanz besehen und ihm auch in sein Arschloch greifen oder es mit einem Dildo oder Schwanz penetrieren. Sein Darm ist sauber, er hat heute morgen ein Klistier bekommen und er ist gut vorgedehnt.”
Sabine brachte noch einen Ständer mit einem Gefäß und einem Schlauch herbei und schloß den Schlauch an Theos Knebel an. “Wer von euch möchte kann in den Behälter pissen und den Behälter dann an den Haken am Ständer hängen, so dass die Pisse unserem Sklaven in den Mund läuft. der Knebel hat innen mehrere Löcher, die man mit der Zunge nicht alle abdecken kann, so dass der Sklave wirklich alles schlucken muß, was im zugeführt wird.”
Theo hörte das alle und tastete sogleich mit der Zunge den Knebel innen ab. Und richtig, der war innen ziemlich breit, steckt ja zwischen seinen Zähnen und hatte auf der ganzen Breite und auch an den Seiten Löcher. Dann begannen die Gäste ihn zu untersuchen. Die Frauen befühlten seinen Hodensack und auch den Gitterkorb, in dem sein Schwanz verschlossen war. Aber sie streichelten ihn auch und es fielen auch einige bedauernde Worte. Dabei hing Theo ja frei in seinem Geschirr und drehte sich einmal nach dieser und dann nach der anderen Seite.
Dann sagte die erste Frau: “ich müßte jetzt pissen, wie mache ich das?” Sabine kam ihr zu Hilfe, nahm den noch leeren Behälter vom Ständer, hielt ihn vor die Frau und: “da, piss hinein!” Die Frau hob ihr Kleid, zog ihren Schlüpfer aus und pisste in den Behälter, den ihr Sabine hinhielt. Sabine hängte den Behälter wieder an den Ständer, so dass er sich höher befand als Theos Kopf. Jetzt lief die Pisse Theo über den Schlauch in den Mund und er mußte sie restlos schlucken. Da der Schlauch ziemlich dünn war geschah das nur langsam und Theo kam mit dem Schlucken gut nach.
Nach und nach konnten oder mußten dann fast alle Gäste pissen und Theo wurde reichlich mit Natursekt versorgt. Damit er auch einmal wieder einen anderen Geschmack in den Mund bekam goß ihm Sabine ab und zu ein Glas Mineralwasser in den Behälter. Bei so viel Flüssigkeitszufuhr konnte es gar nicht ander sein, als dass auch Theo pissen mußte und er gar nicht anders konnte, als es einfach laufen zu lassen. Sabine holte dann ein paar alte Decken und legte sie unter Theo.
Der Mann, der die eine Frau begleitete untersuchte zwischendurch Theos Arschloch. Schob einen Finger hinein und befand: “ja, er ist gut vorgedehnt, da kommt man leicht hinein.” Dann zog er sich aus, wichste seinen Schwanz steif und versuchte Theo hinten zu penetrieren. Das klappte aber erst, als Sabine die Höhe des Elektrozuges etwas veränderte. Dann aber klappte es gut und nach kurzer Zeit spürte Theo, wie der Gast sein Sperma in seinen Darm pumpte.
Die Party ging noch eine ganze Zeit weiter, aber mit der Erzählung soll es jetzt gut sein und die Geschichte ist damit auch zu Ende. Mit ist bewusst, dass das, was ich schreibe für manche wirklich starker Tobak ist, aber es gibt alles und es kommt alles vor, was ich beschreibe. Und vieles davon – nicht alles – habe ich schon selbst erlebt.
Fortsetzung folgt nicht mehr.
nikolaus
Im Gegensatz zu “rasierter Schwanz” bin ich begeistert von der wunderschönen Geschichte und hoffe sehr, bald mehr lesen zu dürfen.
Nichts für ungut, aber das mit dem Toilettensklaven ist einfach nur abartig! Das ist meine persönliche Meinung. Habe diese Geschichte auch nicht bis zum Ende gelesen da mich diese Praktik mit “Kot” einfach nur anwidert!!