Willenlose Sklavin 33
Veröffentlicht amWillenlose Sklavin 33
Man sollte meine Geschichte als Mehrteiler lesen, damit die Geschichte verständlich und nicht verwirrend ist. Gerne echte Bewertung und Kommentare.
Als ich nach gefühlt einer Ewigkeit unter der Dusche angekommen bin, wartete da auch Günther auf mich. Er war wieder sauber, aber er wollte mir helfen. Er zog mich regelrecht unter die Dusche, nahm einen Waschlappen in die Hand und seifte mich komplett ab, zumindest soweit er ohne Schmerzen runter kam, den Rest musste ich selber machen. Aber er war unheimlich zärtlich zu mir, und nicht nur im Intimbereich. Aber das erregte mich in dem Augenblick nicht, ich hatte genug, zumindest für den Rest der Nacht.
“ Ich hoffe, ich habe dich nicht zu extrem geschlagen “ sagte er aus dem Nichts heraus.
Ich drehte mich zu ihm um und sagte” Nein”. So war es perfekt. Wenn du etwas fester zugeschlagen hättest, wäre es auch gut gewesen “.
Ich konnte sein Erstaunen aus seinem Gesicht ablesen, erst recht,
Ich war mittlerweile fertig, und selbst beim Abtrocknen half er mir.
“Hat dich der Stream eben nicht gestört “ fragte er noch.
“ Die Beleuchtung war nicht perfekt, dazu nur mit dem Handy gefilmt und das über W-Lan. Die Qualität wird nicht die beste gewesen sein”, philosophierte Ich. ( Wir reden hier von der Qualität um 2020/21, die Kameras waren gut, aber mit heutigen Handykameras nicht wirklich vergleichbar. Ich habe ein 24 Ultra, zu der Zeit ein S20, ein Vergleich wie digital gegen Super 8). Er musste lachen und sagte nur, dass ich recht habe.
“ Lust, es bei Gelegenheit noch einmal zu wiederholen?”
Warum nicht, antwortete ich, aber nur mit dem Handy.
Jetzt wurde trotz Müdigkeit meine Neugier geweckt und ich fragte ihn direkt, was er noch so an unerfüllten Träumen hätte.
“ Was ich mal gerne mit einer Frau gemacht hätte, wäre sie in einer Schlammgrube zu ficken. Natürlich nur im Vordereingang.
Oder sie in einer Männerrunde ficken und abspritzen lassen, bis sie komplett mit Sperma überdeckt ist. Ihr beim K9 zuschauen, aber das habe ich ja dank dir. Sowieso liebe ich es, den Orgasmus einer Frau zu sehen, vor allem, wenn ich ihn ihr selber bereite .“
Und schon wirkte er wieder traurig. Natürlich,er selbst schaffte es nicht mehr.
“ Na, zuschauen könntest du aber. Ich könnte es mit Toni ( dem Obdachlosen) treiben. Wir bräuchten auch keinen Schlamm, der ist immer dreckig”, versuchte ich aufmunternd zu sagen, und tatsächlich, er lächelte.
Er packte mein Kinn, strich dann weiter über meine Wange, um mit seiner Hand am Hinterkopf zu verharren und schaute mich fragend an. Ich sagte einfach nur
“ Mach mit mir, was du willst!”
Ich kannte ihn mittlerweile gut genug, dass er mir nicht wirklich schaden würde und ich garantiert auch auf meine Kosten, sprich Orgasmen, kommen würde.
Ich ging anschließend, wie immer nackt, ins Bett, als Günther anklopfte, obwohl die Tür nur angelehnt war. Er trat ein und fragte etwas verlegen, ob er bei mir schlafen könnte, sein Bett hätte keine Bettwäsche mehr..
Ich schaute ihn verdutzt an und er erklärte mir, dass er die Bettwäsche in einen Sack gesteckt hätte und sie morgen btw über Tag entsorgen wolle, und natürlich einen neuen Satz bezahlen müsste. Keine schlechte Idee, so waren wir um eine Peinlichkeit herumgekommen, egal, was das Servicepersonal über die verschwundene Bettwäsche denkt.
Und natürlich, schon lag er in meinem Bett, aber außer, dass er mich zärtlich streichelte, passierte nichts mehr.
Als ich aufwachte, war ich alleine im Bett. Ich schaute auf eine Uhr, um festzustellen, dass es schon mittags war. Ich ging ins Wohnzimmer, in dem auch ein Essbereich integriert war, den Tisch kannte ich gut, wo Günther saß und eine Zeitung las. Guten Morgen, sagte ich erfreut und er ebenfalls.
“Wenn du Hunger hast, hau rein” sagte er noch, brauchte er nicht, ich hatte und war schon auf dem Weg zum Tisch. Er ging zwischenzeitlich auf den Balkon und genoss die Aussicht und nachdem ich fertig war, ging ich ebenfalls raus, so wie Mutter Natur mich erschaffen hatte.
Er schaute mich von oben bis unten an und grinste.
“ Sieht ja alles wieder normal aus, außer der paar Striemen”, sagte er feststellend und legte zärtlich seinen Arm um mich.
Er fragte mich, ob ich eine Idee hätte, was man heute machen könnte, aber mir fiel nichts ein, ich kannte mich in Dubai kein bisschen. Es gibt dort eine Eissporthalle, sagte er, wir könnten sie mal besuchen gehen. Ist zwar nicht mein Ding, aber warum nicht. Danach könnten wir ein wenig für dich shoppen gehen, sagte er noch, vor allem Unterwäsche, grinste er, eine Anspielung darauf, dass ich wie immer nackt war.
“ Ich liebe es. Außerdem bin ich so schneller bereit.”
Er staunte nicht schlecht “, sag bloß, du könntest wieder.”
“ Das war gestern viel. Ich konnte tatsächlich nicht mehr. Aber eine Dusche und ein paar Stunden Ruhe, und alles ist gut.”
“ Andere Uhrzeit, anderes Publikum. Nochmal?”
Ich fragte ihn, ob er keine Angst vor dem Zimmerservice hätte, aber er verneinte, der wäre schon längst da gewesen, als ich noch schlief. Außerdem kann man die Tür von innen verriegeln.
Ich dachte wieder nicht nach, als ich sagte, dass ich ihm schon ein paar Mal gesagt habe, dass er mit mir machen könnte, was er wollte. Ein wenig bin ich auch Exorbitionistin.
Schon hatte er wieder sein Handy in der Hand, öffnete die Seite und fing mich an zu filmen.
Erst mein Gesicht, um anschließend weiter runter zu gehen. Ich fragte ihn, ob überhaupt einer zuschaut um diese Uhrzeit. Er drehte das Handy um, und dort waren viele Asiaten und Amerikaner zu sehen, diese erkannte ich an den Landesflaggen, die angezeigt wurden. Alle hatten wieder ihre Schwänze in der Hand und warteten. Ich glaube, ich wurde etwas rot im Gesicht, aber nicht vor Scham, ehr vor Erregung, auch wenn es nur eine Wiederholung der letzten Nacht würde. Meine dauergeile Fotze meldete sich auf jeden Fall, ich spürte, wie der Saft anfing zu fließen.
Das bemerkte auch Günther, drehte die Kamera wieder und hielt sie auf meine Fotze und sagte auf Englisch “ na, seht ihr wie schön feucht meine Süße wird? Der Saft läuft ihr schon die Beine runter! Ist sie nicht eine echte Schönheit?”
Er ging ein paar Schritte zurück, um mich im Vollbild zu präsentieren.
Ob ich schön bin, weiß ich nicht, aber eins weiß ich, er wusste genau, was mich erregte. Und mich zu präsentieren, war genau mein Kick.
Ich wusste genau, bei der Beleuchtung über Tags würde die Übertragung besser sein, man würde mich ziemlich gut erkennen. Aber es waren Fremde, von anderen Kontinenten, die Wahrscheinlichkeit jemanden von diesen zu treffen, lag bei Null. Also packte ich nach unten und zog meine Schamlippen so weit wie möglich nach vorne, dann drehte ich mich um, beugte mich nach vorne und zog meinen Hintern auseinander, damit Günther alles von mir zeigen konnte.
“Komm, setz dich auf den Tisch” ( auf dem großen Balkon war ebenfalls einer), was ich auch brav machte. Schon filmte er mich nochmals in Großaufnahme, um dann langsam näher zu kommen.
Er kommentierte auf Englisch, dass ich zwar , aber wunderschön feste Brüste hätte, die er auch vor der Kamera massierte, dann fuhr er noch mal hoch, zeigte mein Gesicht und steckte mir anschließend einen Finger in den Mund, an dem ich genüsslich saugte. Damit ist sie auch perfekt, kommentierte er weiter, um weiter mit der Kamera runter zu wandern, noch einmal meine Brüste knetete, mit der Hand anschließend meinen Bauch streichelte und dabei sagte, dass meine Haut wunderschön weich und zart wäre. Jemand fragte, warum ich überall Streifen hätte, was er wahrheitsgemäß kommentierte, nämlich dass ich gelegentlich auf SM stehe, es mich geil macht. Willst du es sehen, fragte er in die Kamera,was natürlich bejaht wurde. Schon griff er nach dem Bambusstock, der nicht weit weg lag und schlug mir damit leicht auf die Oberschenkel.
“Komm, spreize sie, damit die Herren deine wunderschöne rosa Fotze sehen können” und schon saß ich wieder breitbeinig am Rande des Tisches, die Günther zur Freude der Zuschauer direkt hart knetete.
Anschließend nahm er den Bambusstock wieder in die Hand und schlug mir wieder mal auf meine Fotze. Ich stöhnte laut auf, aber es war mir schon fast zu laff, also sagte ich es auch kurz und knapp ‘ Fester ‘. Und das bekam ich auch, der nächste war heftig, ein Blitz fuhr durch meinen Körper und ich zuckte stöhnend zusammen. Ich schaute an mir runter und konnte erkennen, dass meine Fotze nicht mehr rosa, sondern dunkelrot war. Er hatte mich perfekt getroffen, meine Fotze brannte wie Feuer. Günther sah das auch und stoppte sofort, sagte das auch, dass alle das hören konnten, dass der letzte etwas heftig war.
“ Jetzt braucht sie Kühlung” sagte er, drückte mir das Handy in die Hand, setzte sich zwischen meine Schenkel und begann mich kräftig zu lecken, während ich die Kamera jetzt auf ihn hielt. Aber er war nicht wirklich zu sehen, denn der untere Teil des Gesichts war zwischen meinen Schenkeln, aber da war er ein echter Profi, er leckte besser als alle anderen Männer, die ich kannte. Der Schmerz war vergessen, ich saß breitbeinig da und genoss, wie er meinen Kitzler bearbeitete, es war perfekt. Ich ließ mich nach hinten auf die Ellenbogen fallen, unfähig, das Handy weiter zu halten und schaute mit verklärtem Blick nach unten.
Das sah er auch, nahm das Handy wieder an sich und filmte mein Gesicht, während ich zitternd, vibrierend und zuckend auf dem Tisch lag. Aus dem Handylautsprecher kamen viele wows und erregte Kommentare wie ‘ was für eine geile bitch’ oder ‘mach sie fertig, die Schlampe.’
Aber irgendwann hatte Günther genug, sagte das auch
“ Ich hör mal auf, sonst habe ich gleich einen Muskelkater in der Zunge. Aber schalten wir einen Gang höher, wollt ihr ihr Lieblingsspielzeug sehen?”
Natürlich wollten sie und schon hatte er wieder den Akkuschrauber mit dem montierten ovalen Dildo in der Hand und ließ ihn provokativ vor der Kamera drehen. Die Männer raunten und waren alle aufgeregt oder vielleicht auch erregt, auf jeden Fall fanden sie alle die Situation und das Gerät geil.
Ich legte mich lang auf den Tisch, dass eindringen war so einfach angenehmer und genoss, wie er dieses Mal langsam den ebenfalls langsam rotierenden Dildo vor schob, während er mich aus dem perfekten Winkel am filmen war, so dass jeder ebenfalls mein vor Erregung gezeichnetes Gesicht sehen konnte. Dann filmte er nur meine Fotze und kommentierte, wie geil der Ovale Dildo meine Fotze durchknetete, damit man es noch besser sehen könnte, sollte ich mit meinen Fingern noch meine Schamlippen auseinanderziehen, was ich auch machte.
“ Seht ihr das, wie die Fotze sich um den ovalen Dildo immer wieder zusammenzieht. Und der G-Punkt wird auch perfekt massiert und wenn die Frau,so wie meine, Orgasmuse ohne Ende bekommt, ist viel Spaß vorprogrammiert! Schnell bringt nichts!” Und schon ließ er den Akku voll drehen, wobei sich der Ovale Dildo in dem Augenblick wie ein Runder anfühlt, der schnellen Rotation geschuldet.
“ Seht ihr, die Fotze arbeitet nicht mehr, sie wird nicht mehr gedehnt und zusammengezogen, langsam ist besser.”
Wie recht er hatte, auch wenn ich mir wie bei der Analyse eines Motors vorkam.
Ich entspannte mich, nicht lange und ich würde das erste Mal kommen und nach ein paar Minuten war es soweit, ich begann zu zittern und zucken und verkrampfen und lag stöhnend auf dem Tisch, mit diesem Gerät kamen die Orgasmen in Serie, einer nach dem anderen.
Zwischenzeitlich kommentierte er, dass wir in der Nacht zuvor schon eine Vorstellung gegeben hätten, da aber sogar noch mit einem Analplug, legte kurz das Handy zur Seite und legte den Plug auf meinem Bauch um anschließend weiter zu filmen und weiter kommentiere, dass meine Arschfotze ein wenig Pause bräuchte und auch Klammern an meinen Brüsten und Schamlippen nicht gingen.
Ich unterbrach ihn und forderte ihn auf, mir den Plug in meine Arschrosette zu stecken, wir wollten schließlich eine gute Show abliefern, und zog provokativ meine Beine an den Körper, so dass mein Arsch schön frei lag.
Er kommentierte direkt weiter, wie schön feucht doch mein Arschloch vom Saft, der aus meiner geilen Fotze lief, wäre.
Legte kurz den Akku auf Seite und filmte, wie er mir den Plug schön langsam in die Arschfotze schob. Dann forderte er mich auf, auf dem Tisch etwas höher zu rutschen und legte mir noch ein Kissen unter dem Hintern,so dass dieser etwas höher kam, dann führte er mir den Akku wieder ein und hatte so eine Position, dass er den Akku auf den Tisch stellen konnte, dessen Schalter er schnell mit Klebeband umwickelt hatte, so dass der Schalter langsam Strom durch ließ und der Dildo sich drehte. Was ich nicht wusste, erst hinterher erfahren hatte, war, dass er Gewichte am Fuß des Akkus montieren ließ, damit er standfest war. Ich hatte mich immer gewundert, warum das Ding so schwer war. Den Schalter hatte er später auch noch ändern lassen. Er war eigentlich für alles immer vorbereitet und wahrscheinlich auch schon länger geplant.
Der Tisch war genau so breit, dass ich im Spagat gerade meine Unterschenkel über den Rand runter hängen lassen konnte, während der Akku mich stetig weiter fickte, aber jetzt hatte er eine Hand frei und griff zum Womanizer, um das Orgasmeninfero noch zu steigern. Er wusste, wie er mich fertig machen konnte, wobei das nicht besonders schwer ist, daß muss ich zugeben
Nach Gefühlt einer halb Stunde fragte er mich, ob ich nicht richtig vor der Kamera gefickt werden möchte, was ich natürlich bejahte. Er griff zum Haustelefon, dass kabellos draußen lag und Telefonierte kurz und nach noch nicht mal einer Minute klingelte es, er drückte mir das Handy in die Hand und ging die Tür öffnen und schon stand wieder dieser schwarze Mann zwischen meinen Beinen, zog seine Hose runter und zog mich bzw meinen Unterleib bis zum Rand des Tisches und sagte nur, dass die Fotze wieder gut vorbereitet ist, sein Monster stand in Sekunden und schon schob er ihn rein und fickte mich so schnell er konnte und damit von Orgasmus zu Orgasmus, immer wieder gegen den Gebärmuttermund,was mich fast in den Wahnsinn fickte. Er war einfach nur gut. Doch dieses Mal hatte er Pech, denn er fickte mich zum Abspritzorgasmus und während ich verkrampft auf dem Tisch laut stöhnend lag, bekam er eine richtige Dusche und sah im wahrsten Sinne des Wortes etwas angepisst aus. Er zog wütend sein riesiges Teil heraus und ich sah, dass er sich revanchieren wollte und versuchte, mich vom Tisch zu drehen, was mir durch den immer noch währenden Orgasmus nicht schnell genug gelang und so bekam ich in seiner Wut einen harten Hieb mit der flachen auf meine Fotze.
Während vorher ein Gegröle aus dem Handy kam, das, denke ich mal, Anerkennung war( dafür, dass er mich zum abspritzen gefickt hatte), war es jetzt still, während ich schmerzhaft aus meinem Orgasmus gerissen wurde. Günther kam direkt angerannt, für ihn viel zu schnell, ich sah ihn kurz und sein Gesicht war ebenfalls schmerzverzerrt. Aber er kam und versuchte mich von dem Mann wegzuziehen und stellte sich dazwischen, auch wenn er mich nicht wirklich hätte beschützen können, aber der Wille zählte.
Wir drehten uns zu ihm um, Günther hielt mich hinter sich, aber der Mann schaute nicht mehr wütend, sondern mehr verzweifelt, er hatte wohl selber realisiert, dass er überreagiert hatte.
Er kam langsam und sichtlich verlegen zu mir und entschuldigte sich. Er sagte mir, dass er im ersten Augenblick wütend war, weil er jetzt jedem, dem er über den Weg lief, erklären müsste, warum er von oben bis unten nass war und auch etwas nach Pisse stinkt.
Zum Gelächter der Kollegen.
Und wie sollte er das seiner Freundin erklären, zu der er gerade aus einem Arbeiterhaus gezogen wäre.
Der Schmerz wich langsam aus meinem Unterleib, er hatte mich perfekt getroffen und meine Fotze brannte wie Feuer und mir standen die Tränen in den Augen aber ich verstand ihn auch, sicher eine unangenehme Situation für ihn, geht zur Arbeit, wenn ich das richtig mitbekommen hatte,war er einer der Hausmeister, und kommt besudelt wieder nach Hause.
Ich sah Günther an, der kurz überlegte, sein Handy in die Hand nahm und sich ein paar Meter entfernte, so dass wir nichts hören konnten.
Mein Stecher stand verlegen da, drehte sich wieder zu mir um und entschuldigte sich erneut, unter normalen Umständen hätte er sich gefreut, dass er es schafft, eine Frau beim ficken zum abspritzen zu bekommen, irgendwie ist das ein Lob, dass ‘Mann’ es gut gemacht hatte, aber er jetzt Probleme hat.
Meine Fotze war fast wieder in Ordnung, der Schmerz war so gut wie weg, naja, sie war mittlerweile einiges gewohnt und ich war nicht mehr sauer, im Gegenteil, ich hatte Verständnis für den Mann, der bestimmt kein einheimischer war, wie so viele in Dubai, die hier lebten und nicht besonders gut behandelt wurden. Es waren billige Arbeitskräfte, die ausgenutzt wurden für niedrige Tätigkeiten, die kein einheimischer in so einem reichen Land machen möchte. In Dubai ist man entweder Einheimischer, Reich oder ein gar nichts, so viel wusste ich doch über dieses Land. Vielleicht wurden Touristen noch akzeptiert, aber er war hier ein leicht ersetzbarer Nichts, der täglich um seine Existenz kämpfen musste.
Günther kam zurück und sagte
“ Sam, geh dich doch duschen, du bekommst gleich ein paar neue Arbeitsklamotten, wird aber etwas dauern und den Rest des Tages hast du übrigens Sonderurlaub”, sagte Günther zu ihm” deine Schuhe sind ja noch trocken, deine Unterhose weiß ich nicht” grinste er noch.
Sam hieß er also, der sich umdrehte und sich überschwänglich anfing, bei Günther zu bedanken und dann fragte, welches Badezimmer er nutzen könnte. Er ging anschließend in meins und Günther kam zu mir und fragte, ob alles wieder gut wäre. Ich spürte es nicht mehr, meine Fotze war zwar angeschwollen, aber das war sie immer nach einer guten Bearbeitung. Wir unterhielten uns etwas über die Situation in Dubai und er hatte viel Verständnis für die Menschen in dem Land, die unter erbärmlichen Bedingungen lebten und von dem Reichtum hier nichts abbekommen. Günther war schon oft in Dubai und hatte irgendwann Sam kennengelernt und hatte wohl auch regelmäßigen Kontakt, wofür auch immer. Er wäre eigentlich ein lieber Kerl, der gerade eine Freundin gefunden hat, eine Einheimische, in die er sehr verliebt ist. Aber bei einer schönen weißen Frau in rosa Ausstattung kann kein Afrikaner nein sagen, grinste er.
“ Dann werde ich mich auch mal duschen gehen” sagte ich zu Günther, der mir noch hinterher rief, ich solle seinen Rücken schrubben.
Ich ging ins Badezimmer und direkt zu Sam unter die Dusche, der leicht erschrocken wirkte. Ich hingegen nahm etwas Duschgel und stellte mich hinter ihn ( die Dusche war riesig, man hätte ohne Platzmangel auch mit 4 Personen duschen können) und machte es auch, ich wusch seinen Rücken, was er mit einem angenehmen Grunzen quittierte. Er hatte einen schönen Körper, muskulös und perfekter Haut und nachdem ich mir seinen Hintern angeschaut hatte, konnte ich nicht anders und seifte auch diesen ein, erst die Außenseite und dann auch dazwischen und wie magisch angezogen fuhren meine Hände bis nach vorne und ich seifte auch diesen schönen glatten großen Schwanz, der noch nicht abgespritzt hatte, ein. Sam stand mittlerweile breitbeinig nach vorne gebeugt und stützte sich an der Wand ab und genoss die Massage. Ich ging auf die Knie und rutschte unter ihm durch, drehte mich um und nahm diesen schönen Schwanz, der gerade so rein passte, in meinen Mund und ich konnte sein leises aufstöhnen hören. Nach ein paar Sekunden stellte er sich gerade, zog mich hoch, packte mich bei den Oberschenkeln und hob mich hoch wie eine Puppe, um mich anschließend wieder abzusenken und sein harter Schwanz in meine gierige feuchte Fotze eindrang. Er begann mich rauf und runter zu heben, immer schlug sein Schwanz leicht gegen meinen Gebärmuttermund, was ich liebe und mich noch geiler macht. Was er nicht sah, war Günther,der hinter uns Stand und wieder sein Handy in der Hand hatte und die Szene bestimmt wieder live übertrug, was mir im Augenblick so egal war (wie damals eigentlich immer), denn dieser Mann war gut, direkt kam ich von einem Orgasmus zum anderen und hing dabei wie eine Puppe in seinen Armen. Aber leider ist irgendwann alles zu Ende, er begann laut zu stöhnen und ich spürte, dass die Kräfte ihn verließen, er drückte mich gegen die Wand, über mir sah ich eine Stange oder was auch immer und um ihn zu entlasten, packte ich sie und nahm ihm etwas Gewicht ab und schon kam es ihm. Er stieß fest zu und drückte mich dabei gegen die Wand und schoss mir stöhnend seine Ladung in meine Fotze. Er verdrehte dabei seine Augen und sein Gesicht war verzerrt, aber anschließend schaute er zufrieden aus und kam auch schnell wieder zu Kräften, packte mich wieder fester, schob eine Hand unter meinen Hintern, hob mich etwas weiter hoch und begann mit der freien Hand meine Brüste zu massieren, wobei er mich gleichzeitig etwas gegen die Wand drückte und mich innig küsste, und ich machte mit.
Günther nahm sein Handy herunter und ging ins Wohnzimmer und Sam ließ mich vorsichtig runter rutschen, er hatte nicht mitbekommen, dass Günther den fick gestreamt hat und fragte mich, ob er mir weh getan hätte. Ich sagte zu ihm knapp, wohl eher das Gegenteil und er lächelte glücklich.
Wir duschten noch weiter und dieses Mal seifte er mich ein, und als wir fertig waren, rief Günther, dass der neue Satz Arbeitsbekleidung für Sam da war. Der zog sich an und unterhielt sich noch was mit Günther, während ich nackt auf dem Balkon ging und mich richtig von der Sonne trocknen ließ. Sam kam noch einmal zu mir, entschuldigte sich ein weiteres Mal, gab mir noch ein paar Komplimente und verabschiedete sich, nicht ohne mir noch einen dicken Kuss zu geben.
Günther begleitete ihn noch zur Tür, um anschließend wieder auf den Balkon zu kommen.
“ Das war zum Schluss ein geiler Fick” sagte er, “mein Schwanz hat gezuckt ohne Ende.“
Ich war etwas erstaunt, hatte er doch große Probleme damit.
Ich drehte mich um, zog 2 Stühle neben den Tisch, setzte mich auf dessen Rand und stellte meine Füße auf den Stühlen ab, so dass er perfekt meine geschwollene Fotze sehen konnte.
“ Ich bin noch lange nicht am Ende”, sagte ich zu ihm.
Er lachte, und sagte, dass ich eine unersättliche wäre, eine echte Nymphomanin. Ich gab ihm Recht und schaute ihn auffordernd an. Er kam zu mir, packte mir zwischen die Beine, streichelte mich zärtlich, aber gab mir auch zu verstehen, dass er nicht könnte, dass letzte Nacht schön, aber auch schmerzhaft für ihn gewesen wäre. Aber er fragte mich, ob ich auf einen Gangbang Lust hätte, lauter gut gebaute Männer, die es mir bis zum Ende besorgen würden. Ich fragte, wie er sich das vorstellen würde und er sagte mir, dass es hier viele Wohnheime für Wanderarbeiter geben würde, wo auch Sam früher drin gelebt hatte und diese von vielen einsamen Männern bewohnt würden, die sich über meinen Besuch freuen würden. Er könnte leider nur zuschauen und sich daran ergötzen, wie ich von Orgasmus zu Orgasmus getrieben würde.
Ich fragte ihn, ob ihn das nicht eifersüchtig machen würde und er antwortete offen und ehrlich “ ja, aber ich kann leider nicht mehr wirklich, so bleibt mir nur das Kopfkino und mir bleibt nichts anderes, zu sehen, wie andere meinen Job machen, dich zu befriedigen. Und ich bin richtig eifersüchtig, aber gönne dir auch dein Vergnügen. Du bist meine Traumfrau.”.
Was für eine Antwort. Ich war baff. Ich mochte ihn sehr, hatte riesigen Respekt vor ihm und fühlte mich wohl bei ihm, auch liebte ich seine sexuellen Spiele und war ihm vielleicht hörig, aber er gestand mir gerade seine Liebe.
Ich schaute ihn sprachlos an, während er mich fragend anschaute. Er wartete auf eine Antwort. .
“ Ich bin deine willenlose Sklavin” antwortete ich nur, legte mich auf den Tisch zurück, spreizte noch weiter meine Beine und sagte, dass er wirklich alles mit mir machen könnte.
“ Würdest du an so einem großen GB Spaß haben?” fragte er mich direkt. “ Ich bin nass bei der Vorstellung, von vielen genommen zu werden, ich hoffe,es würde dich ebenso erfreuen”.
“ Mit oder ohne?” Ich verstand die Frage nicht und bezog es auf Gummis. “ Gerne ohne Gummis, aber wenn du willst, auch mit.” Er lachte und sagte, dass eine Kamera gemeint sei.
Ich griff zum Akku und sagte,er solle noch ein wenig Werbung machen.
“Wenn, dann aber richtig!” Verschwand, um Sekunden später wieder aufzutauchen. Er hatte einen Lippenstift in der Hand, öffnete ihn und drehte die Spitze heraus. Er tippe gegen meine Beine und signalisierte so dass ich sie weiter spreizen sollte und beschrieb meine Innenschenkel und meinen Bauch. ‘’Morgen Dreiloch Gangbang live’. Anschließend malte er noch einen Pfeil Richtung Mund, zwei andere Richtung Fotze.
Er hielt sein Handy wieder in meine Richtung und lachte.
“ Weißt du eigentlich, dass du die ganze Zeit mit dem Plug im Hintern durch die Gegend rennst?” Ich musste auch Lachen, ich war schon so daran gewöhnt, dass ich es nicht mehr mitbekam. Schon startete er wieder die Show, wenn jemand mit der deutschen Flagge erschien, wurde er sofort weiter gedrückt, ich wurde von dem Akku von Orgasmus zu Orgasmus gefickt und Günther bespielte mit seiner freien Hand meinen Kitzler und meine Brüste und auf dem Bildschirm wurde gewichst. Wer abspritzte, flog anschließend raus und der nächste. So wie in der Nacht davor. Aber ich gebe es zu, irgendwann hatte ich keine Lust mehr, meine Fotze hatte genug, was Günther dann auch bemerkte und einfach die Blende über die Kamera schob, die im Schutz seines Handy integriert war und nur noch ins Mikro des Handys bis morgen sagte.
Meine Oberschenkel taten mir weh, genau wie meine Kniebeugen von der breitbeinigen Haltung auf dem Tisch und sie nur auf den Kniebeugen aufgelegen haben.
Ich musste ihn um Hilfe bitten, damit ich überhaupt vom Tisch kam. Er packte einen Fuß nach dem anderen und legte sie langsam auf den Tisch ab, so dass meine Beine wieder gerade kamen. Anschließend drehte er mich um bzw animierte mich dazu und begann meine Oberschenkel zu massieren, nicht auf sexuelle Weise, sondern um sie zu entspannen. Ich blieb einfach liegen und genoss die Massage, die sich anschließend noch auf meinem Po erstreckte. Und den Plug entfernte er mir auch noch lachend, den hatte ich wieder völlig vergessen.
Schließlich rappelte ich mich auf und ging erneut unter die Dusche, wobei das nicht einfach war, der Lippenstift klebte verdammt gut. Als ich aus der Dusche rauskam, ging ich nass, wie ich war auf dem Balkon, setzte mich an einen Stuhl und beobachtete Günther, der verärgert Telefonierte. Ich hatte den Eindruck, es ging dabei um mich. Nach ein paar Minuten legte er wütend auf und ging zur Brüstung, um sich zu beruhigen.
Ich stellte mich hinter ihn, umarmte ihn zärtlich und drückte mich an ihn. Ich konnte spüren, dass er das genoss.
“Warum bist du wütend?” fragte ich ihn direkt.
“ Ich will mein Unternehmen verkaufen. Du kennst den Käufer. Ich besitze 51% der Aktien, er will das Unternehmen aber nur kaufen, wenn er 70% bekommt. Ein ehemaliger Freund hat mich damals finanziert, zur Gegenleistung von 20%. Er hat mir mündlich zugesichert, dass er mit mir zum Marktwert verkauft. Jetzt will er plötzlich eine Gegenleistung für den Verkauf. Die will ich ihm aber nicht geben!”
“ Die Gegenleistung ist was? Ich?”
Er antwortete mir nicht, stattdessen drehte er sich zu mir und nahm mich zärtlich in die Arme und drückte mich.
Ich schaute ihn von unten hoch an und fragte nochmal nach der Gegenleistung, aber er wollte mir nicht antworten. Ich fing an zu bohren, bis er sich fast wütend dazu hinreißen ließ, mir zu antworten.
“Ja, er will dich haben, und das für 3 Tage.” Ich verstand nicht, morgen wollte er zuschauen, wie ich von mehreren Männern genommen würde, auf einen mehr oder weniger kam es nicht an.
“ Ich weiß, ich bin verrückt, krank und pervers. Aber ich wollte nicht einen Augenblick, dass du wirklich schaden nimmst. Vom ersten Augenblick konnte ich dich gut leiden. Ja, lasse ich meine Fantasien an dir aus, aber du magst das auch, du bist genauso pervers wie ich. Aber dieser Mann ist gefährlich, er hasst Frauen, warum auch immer. Und jetzt will er dich haben, aber ich lasse das nicht zu.”
Ich war etwas geschockt über die Aussage. Günther liebte mich wirklich. Ich hatte zwar seine Zuneigung in vielen Situationen bemerkt, aber mit so einer Aussage hatte ich nicht gerechnet. Er setzte sogar den Verkauf seines Konzerns, zumindest seiner Mehrheitsbeteiligung, für mich aufs Spiel.
“Und jetzt?” Fragte ich nur verlegen. “ Keine Ahnung, ich habe noch ein paar Monate. Mir wird schon was einfallen. Mach dir jetzt keine Gedanken, dass Wochenende haben wir für uns.”
Ich fragte ihn, wie lange wir hier blieben. “ Solange wir wollen. Wenn du keine Lust mehr hast, fliegen wir heim, oder wohin du willst!” Er schaute mich an und fragte mich, ob ich keine Lust mehr hätte, hier zu bleiben. Verlegen antwortete ich, dass es mir hier sehr gut gefällt, auch die Suite wäre ein Traum, aber sie wäre doch bestimmt sehr teuer. Ich gebe zu, das war einfach nur naiv von mir, denn ich brachte ihn mit diesem letzten Satz zum Lachen.
Er packte mich,zog mich vorsichtig zu sich und sagte“ denke in anderen Dimensionen. Klingt vielleicht etwas arrogant, aber so ist es halt. Ich bin reich und das letzte Hemd hat keine Taschen. Auch für dich wird gesorgt werden.”
“ Ich bitte darum, wenn ich nach Hause komme,wird bestimmt meine Kündigung im Briefkasten liegen. Also mit der Personalabteilung musst du schon reden. Das möchte ich von dir.”
Er lachte und sagte, dass er das schon längst gemacht hätte.
Mag sein, dass ich in dem Augenblick etwas naiv war, aber ich gebe zu, in dem Augenblick hatte ich nur ein wenig Angst davor, dass, wenn ich nach Hause komme, arbeitslos wäre.
Ich wechselte das Thema und fragte ihn, wie er sich das morgen vorstellen würde. Die Antwort war kurz, “Lass dich überraschen. Aber jetzt gehe ich aufs Klo.” Stand auf und ging.
Als er weg war packte ich mir sein Handy, dass er auf dem Tisch hat liegen gelassen und tippte die Nummer des letzten Anrufes auf meinem Handy ein, er sollte seinen Vertrag nicht verlieren, nicht für mich.
Der Abend lief vor dem Fernseher aus, auf Shoppen hatte keiner mehr wirklich Lust und so wurde es ein gemütlicher Abend, Erholung pur.
Der nächste Tag würde anstrengend genug…
Hast du mir nie gesagt, dass du es mal ‘ öffentlich ‘ getrieben hast, hätte ich nicht den Mut zu. Ein heißer Kuss auf deine Lippen, welche auch immer 😘