Die Nachbarstochter III
Veröffentlicht amDie Nachbarstochter III
Sie schaute mich an, dann biss sie sich wieder auf die Unterlippe, genau wie vorhin auf der Terrasse, und senkte den Blick kurz auf meinen Schwanz, der immer noch halbhart zwischen uns hing, bevor sie wieder hochsah.
„Aber weißt du was?“, murmelte sie, die Stimme plötzlich tiefer, provokanter. „Ich denk die ganze Zeit dran, wie du vorhin auf der Terrasse abgespritzt hast. Wie das hochgespritzt ist… und wie’s sich angefühlt hat, als du mir ins Gesicht gespritzt hast. Das war… eklig und geil zugleich. Und ich hab’s geschluckt. Ein bisschen. Und es hat mir gefallen.“
Sie drückte fester zu, fuhr mit dem Daumen über die Eichel, wo immer noch ein Rest von Sperma und Wasser klebte. Ich keuchte leise auf.
Ich wollte gerade antworten, aber sie ließ mich nicht, stattdessen trat sie wieder näher, so nah, dass ihre harten Nippel wieder über meine Brust strichen. Ihre Hand glitt nach unten, umfasste meinen Schwanz locker, fast spielerisch, und begann
ihn weiter langsam zu streicheln – nicht hektisch, sondern absichtlich langsam, als wollte sie mich wachhalten, mich reizen. Sie biss mir leicht ins Ohrläppchen, saugte daran, bevor sie weitersprach, ihre Worte jetzt anders, sie wurden dreckig, versaut.„Ich mein… ich bin ja noch Jungfrau“, sagte sie, ganz leise, als wäre es ein Geheimnis, das sie mir nur verrät, um mich noch mehr aufzugeilen. „Noch nie hatte ich ’nen richtigen Schwanz in mir. Aber ich will’s wissen. Ich will wissen, wie’s sich anfühlt, wenn du ihn mir rein steckst. Sie schaute wieder nach unten, auf ihre Hand, die mich jetzt rhythmisch bearbeitete. „Aber er … er fühlte sich schon in meinem Mund riesig an. Wie soll der erst in meine junge Fotze passen?“
Sie lachte leise, nervös, aber mit einem Unterton, der mich wahnsinnig machte.
„Und jetzt steh ich hier nackt unter deiner Dusche, und du bist schon wieder hart. Nur weil ich dich geküsst hab. Mit deinem eigenen Zeug im Mund.“ Sie lächelte schief, fast herausfordernd. „Sag mal ehrlich, Andy… würdest du’s jetzt sofort machen? Mich gegen die Wand drücken und mir deinen Schwanz reinschieben? Ohne Gummi? Einfach so, weil ich’s dir anbiete? Mich einfach benutzen wie die Schlampe in dem Porno? Würde dir das gefallen, das ich deine Schlampe bin?“
Ihre Worte kamen schnell, fast stolpernd, als hätte sie sie die ganze Zeit im Kopf gehabt und jetzt endlich rauslassen müssen. Sie klang verletzlich, aber nicht schwach. Eher wie jemand, der sich selbst testet. Die Spannung in der Dusche war explosiv – ihr Atem ging stoßweise, ihre Hüften kreisten leicht gegen meine Hand, und mein Schwanz pochte in ihrer Faust wie verrückt. „Komm….. fick mich, Andy“, flüsterte sie aufgeregt.
Ich gab mich einen Moment lang einfach hin, ließ mich von ihrer Hand treiben, von ihren Worten, von der Vorstellung, sie umzudrehen, gegen die Fliesen zu drücken und tief in sie einzudringen , genau das, was sie mit jedem Satz heraufbeschwor. Aber dann verwarf ich meine Gedanken.
Ich fasste sie an den Schultern – nicht brutal, aber bestimmt – und schob sie sanft, aber energisch ein Stück von mir weg. Ihre Hand rutschte von meinem Schwanz ab, blieb einen Moment in der Luft hängen, als wüsste sie nicht, wohin damit.
„Ina“, sagte ich, lauter als beabsichtigt, die Stimme rau und belegt. „Was soll denn das? Was ist in dich gefahren?“
Sie blinzelte, die großen dunklen Augen plötzlich wieder verunsichert statt versaut, provozierend. Das Wasser lief ihr übers Gesicht, tropfte von Kinn und Wimpern, und für einen Sekundenbruchteil sah sie aus wie dasMädchen, das vor ein paar Stunden noch schüchtern auf meiner Terrasse gesessen hatte.
„Warte…“, flüsterte sie, „Warte, Andy… ich…“
Sie trat einen halben Schritt zurück, bis ihr Rücken die kühle Duschwand berührte. Das Wasser prasselte weiter auf sie herab, lief in Strömen über ihre Schultern, zwischen ihren Brüsten hindurch, aber sie schien es gar nicht mehr zu spüren. Ihre Arme schlangen sich instinktiv um den Oberkörper, bedeckten die Brüste, als wollte sie sich plötzlich verstecken.
„Ich… ich weiß nicht, was gerade in mich gefahren ist“, sagte sie leise, fast tonlos. „Ich hab das alles gesagt… und ich hab’s auch gemeint… irgendwie… aber jetzt… jetzt fühl ich mich total komisch. Als hätte ich mich total gehen lassen. Als wäre ich jemand anderes.“
Ihre Unterlippe zitterte leicht. Sie schaute nicht mehr herausfordernd, nicht mehr versaut – sie schaute verunsichert, fast ängstlich zu mir hoch.
„Ich hab Angst“, gab sie zu, die Stimme brüchig. „Angst, dass es wehtut. Angst, dass ich’s nicht aushalte. Angst, dass du danach denkst, ich bin nur so ’ne dumme Kuh, die sich einfach nimmt, was sie will. Und… und vor allem hab ich Angst, dass ich das alles nur sage, weil ich denk, dass du das hören willst. Weil ich denk, dass Männer so was brauchen, um richtig geil zu werden.“
Sie lachte kurz und bitter, ein kleines, ersticktes Geräusch.
„Ich hab so viel gelesen und geguckt… und gedacht, wenn ich dreckig rede, wenn ich mich anbiete wie im Porno, dann… dann wird’s perfekt. Dann mach ich alles richtig. Aber jetzt… jetzt steh ich hier und merk, dass ich gar nicht weiß, was ich wirklich will. Ich will dich. Ja. Aber nicht so… nicht wie ’ne Schlampe aus ’nem Film. Sondern… einfach nur… richtig. Langsam. Ohne dass ich mich danach schlecht fühle.“
Sie senkte den Blick auf die Fliesen, wo das Wasser in kleinen Wirbeln um ihre Füße floss.
„Können wir… vielleicht…….einfach erst mal reden? Nur reden? Ohne dass irgendwas passieren muss? Ich… ich brauch ’ne Pause. Mein Kopf dreht sich total.“
Ich nickte langsam, drehte das Wasser etwas kühler, damit der Dampf nachließ und wir beide wieder klarer denken konnten. Dann streckte ich die Hand aus – nicht fordernd, nur offen.
„Komm her“, sagte ich leise.
Sie zögerte kurz, dann trat sie vor, ließ sich in meine Arme ziehen. Kein Kuss, kein Streicheln – nur halten. Ihr Kopf sank an meine Brust, ihre nassen Haare klebten an meiner Haut, und ich spürte, wie ihr Atem zitterte.
„Es tut mir leid“, murmelte sie gegen meine Schulter. „Dass ich dich so aufgegeilt hab und dann plötzlich… abbrems. Ich bin so durcheinander.“
„Muss dir nicht leidtun“, antwortete ich sanft und strich ihr über den Rücken. „Du darfst durcheinander sein. Das hier ist neu für dich. Und ehrlich gesagt… auch für mich. Wir müssen nichts überstürzen. Gar nichts.“
Sie nickte langsam, drückte sich ein bisschen enger an mich.
„Können wir… uns abtrocknen und einfach irgendwo hinsetzen? Ins Wohnzimmer? Oder ins Bett? Nur kuscheln und reden? Ich will dir erzählen, warum ich vorhin so… so …..geworden bin. Und ich will hören, was du wirklich denkst. Ohne dass ich versuch, dich zu irgendwas zu überreden.“
„Klar“, sagte ich. „Genau das machen wir.“
Ich drehte das Wasser ab. Die plötzliche Stille war fast ohrenbetäubend – nur unser beider Atem und das Tropfen des letzten Wassers aus dem Duschkopf.
Wir stiegen aus der Kabine, ich reichte ihr ein großes Handtuch, wickelte mich selbst in ein zweites. Keiner von uns sagte etwas, während wir uns abtrockneten – es war eine einvernehmliche, stille Pause.
Als wir fertig waren, nahm ich ihre Hand, verschränkte unsere Finger und führte sie aus dem Bad.
„Wohnzimmer oder Schlafzimmer?“, fragte ich leise.
Sie überlegte kurz.
„Schlafzimmer“, flüsterte sie. „Aber nur kuscheln. Versprochen.“
Ich lächelte leicht.
„Versprochen.“
Es wurde schon langsam dunkel, Ina legte das Handtuch ab und setzte sich unschlüssig nackt auf das Bett. Ich behielt mein Handtuch noch um und setzte mich wortlos neben sie. Mit einem tiefen Seufzer legte sie sich zurück und starrte unter die Decke Ich legte mich neben sie, zog sie vorsichtig an mich. Eine Weile lagen wir einfach so da. Das einzige Geräusch war unser Atmen und das ferne Ticken der Uhr im Flur. Dann drehte sie sich langsam in meinem Arm um, bis sie mir ins Gesicht schauen konnte. Ihre Haare waren noch feucht, ein paar Strähnen klebten an ihrer Wange.
„Andy…“, begann sie leise, fast zögernd. „Können wir wirklich über alles reden? Über das, was heute passiert ist?“
Ich nickte. „Natürlich. Alles, was du willst.“
Sie biss sich wieder kurz auf die Unterlippe, dann holte sie tief Luft.
„Warum machst du das eigentlich? Also… warum wichst du so oft? Und warum schaust du Pornos? Du bist doch verheiratet? Und ihr habt doch bestimmt … na ja… richtigen Sex. Warum reicht dir das nicht mehr?“
Ihre Frage kam direkt, ohne Vorwurf, aber mit einer ehrlichen Neugier, die mich traf.
Ich atmete langsam aus, starrte einen Moment an die Decke.
„Es ist kompliziert“, sagte ich schließlich. „Mit meiner Frau… das hat schon vor Jahren nachgelassen. Nicht weil wir uns nicht mehr lieben – irgendwie schon noch –, aber die Leidenschaft ist weg. Der Alltag, die Gewohnheit, die kleinen und großen Enttäuschungen. Irgendwann hab ich aufgehört zu fragen. Und irgendwann wird man dann… faul. Oder feige. Man greift zu dem, was schnell geht und keine Fragen stellt.“
Ich machte eine Pause, strich ihr eine nasse Strähne aus dem Gesicht.
„Pornos sind einfach, ich stell mir dann vor, ich bin der Typ der die Frau gerade durchfickt. Es ist wie eine Flucht. Eine Stunde am Tag, wo ich nicht der Ehemann bin, der immer zu wenig tut, nicht der Typ, der im Spiegel einen alten, dicken Kerl sieht. Nur… ein Mann, der Lust hat. Und der sie sich nimmt.“
Ina hörte zu, ohne mich zu unterbrechen. Ihre Finger spielten mit dem Saum meines Handtuchs.
„Und heute… mit mir… war das auch so eine Flucht? Oder war das anders?“
Ich schaute sie an, wirklich an. „Das war anders. Das war… echt. Zu echt. Deshalb hab ich dich ja vorhin gestoppt. Weil es plötzlich nicht mehr nur Fantasie war. Weil du plötzlich ein Mensch warst, mit Gefühlen, mit Ängsten, mit einem Namen. Und das hat mich mehr berührt, als ich erwartet hab.“
Sie nickte langsam, als würde sie die Worte erst verdauen.
„Ich hab mir das alles so anders vorgestellt“, murmelte sie. „In meinen Gedanken war ich mutig, sexy, unerschrocken. Und dann steh ich da und merk, dass ich nur nachspiele, was ich gesehen hab. Und dass ich eigentlich total Schiss hab.“
Ich zog sie ein bisschen enger an mich. „Das ist okay. Das ist sogar gut. Das zeigt, dass du nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Kopf dabei hast.“
Eine Weile schwiegen wir wieder. Dann fragte sie, noch leiser:
„Und wenn wir… irgendwann… wirklich Sex hätten? Würdest du dann immer noch Pornos brauchen? Oder würde ich dir reichen?“
Ich lächelte schief. „Ehrlich? Wenn das mit uns etwas werden würde, dann bräuchte ich sicher keine mehr. Weil das Echte dann besser ist als jede Fantasie. Aber ich hoffe du verstehst das aus uns nichts werden kann Ina, du bist so jung und ich…. Ich könnte dein Opa sein“.
„Aber ich will dass aus uns etwas wird, ich will dich und es ist mir egal wie du bist“, sagte sie trotzig.
„Ina….. ich will dir nichts versprechen. Ich will nur, dass du weißt: Du musst nicht perfekt sein. Du musst nicht dreckig reden, du musst nicht alles ausprobieren. Du darfst einfach Ina sein. Und wenn du mal Angst hast oder stoppen willst… dann sagst du’s. Und ich hör auf. Sofort.“
Sie kuschelte sich enger an mich, vergrub das Gesicht an meiner Schulter.
„Danke“, flüsterte sie. „Dass du mich nicht auslachst. Dass du mich ernst nimmst.“
Ich küsste sie auf den Scheitel. „Immer.“
Wir lagen noch lange so da – warm, ruhig, ohne Druck. Nur zwei Menschen, die sich langsam kennenlernten, nach all dem Chaos.
„Andy?“, murmelte sie irgendwann, die Stimme heiser vom vielen Reden. „Darf ich dich noch was fragen?“
„Alles“, sagte ich leise. „Frag, was immer du willst.“
„Ich… ich hab dir ja schon gesagt, dass ich noch Jungfrau bin“.Sie wurde wieder rot, aber diesmal eher vor scheuer Neugier. „Aber… ich hab so viele Sachen im Kopf. Sachen, die ich mir vorstelle, wenn ich allein bin. Und ich frag mich… ob das normal ist. Ob du… ob du das auch so hattest, als du jünger warst.“
Ich strich ihr sanft über den Arm, eine beruhigende, langsame Bewegung.
„Erzähl mir davon“, sagte ich. „Von deinen Fantasien. Was geht dir durch den Kopf, wenn du allein bist?“
Ina atmete tief ein, als müsste sie sich Mut machen. Dann begann sie, ganz leise, fast flüsternd:
„Ich stell mir oft vor… dass mich jemand berührt, der mich wirklich will. Nicht nur meinen Körper. Sondern mich. Jemand, der mich ansieht und sagt: ‚Ich will genau dich.‘ Und dann küsst er mich überall. Ganz langsam. Erst den Hals, dann die Schultern, dann… tiefer. Und er lässt sich Zeit. Er drängt nicht. Er genießt es einfach, mich zu spüren.“
Sie machte eine Pause, schluckte.
„Manchmal stell ich mir vor, dass er mich festhält – nicht fest, sondern… sicher. Die Hände an meinen Hüften oder um meine Handgelenke, aber so, dass ich weiß, ich kann jederzeit ‚Stopp‘ sagen. Und dann… dann geht er mit dem Mund tiefer. Leckt mich. Da unten. Bis ich… bis ich nicht mehr denken kann. Bis ich nur noch fühle.“
Ihre Stimme wurde noch leiser.
„Und manchmal… manchmal stell ich mir vor, dass er in mir ist. Ganz langsam rein. Und dass es nicht wehtut. Dass es sich… richtig anfühlt. Voll. Und dass er mich dabei ansieht. In die Augen. Und dass er sagt: ‚Du bist schön. Du bist perfekt so, wie du bist.‘ Und dann bewegt er sich, erst ganz sanft, dann schneller, und ich darf mich mitbewegen, wie ich will. Und am Ende… kommt er in mir. Und ich spür’s. Alles. Und danach hält er mich einfach nur fest. Lange.“
Sie schwieg. Atmete zitternd aus.
„Das ist… das, was ich mir wünsche. Nicht das Harte, das Schnelle, das Schreien und Klatschen aus den Videos. Sondern… das. Zärtlich. Aber intensiv. Und echt.“
Ich nickte langsam, ließ ihre Worte sacken. Dann fragte ich, genauso leise:
„Und was hast du schon davon gemacht?“
Ina lachte leise – ein nervöses, kleines Lachen.
„Nicht viel. Ehrlich. Ich hab mal… mit meinem Ex rumgemacht. Küssen, Petting über der Kleidung. Er hat mal meine Brust angefasst, unter dem Shirt. Und ich hab ihn… durch die Hose angefasst. Aber mehr nicht. Er wollte immer mehr, aber ich hatte Schiss. Und irgendwann hab ich Schluss gemacht, weil er mich gedrängt hat. Seitdem… nur allein. Und manchmal… manchmal hab ich mir vorgestellt, dass es du bist. Dass du derjenige bist, der mich so ansieht. Der mich nicht drängt. Der einfach… da ist.“
Sie schaute mich an, die Augen groß und verletzlich.
„Und jetzt lieg ich hier. Und es fühlt sich an, als wär’s echt. Als wär’s möglich. Und das macht mir gleichzeitig Angst… und macht mich so glücklich, dass ich fast wieder heulen muss.“
Ich zog sie sanft wieder an mich, küsste ihre Stirn, dann ihre Schläfe, dann ganz leicht ihre Lippen – nur eine Berührung.
„Danke, dass du mir das erzählst“, flüsterte ich. „Das ist… das Schönste, was ich seit Langem gehört hab. Und wenn du irgendwann bereit bist… dann machen wir genau das. Genau so, wie du’s dir vorstellst. Langsam. Zärtlich. Und ich schau dir in die Augen. Und ich sag dir, dass du schön bist. Weil du’s bist.“
Sie lächelte – ein kleines, echtes, müdes Lächeln – und kuschelte sich wieder an meine Brust.
Irgendwann übermannte uns die Müdigkeit und wir schliefen nebeneinander auf dem Bett ein. Später in der Nacht wurde ich wach. Das Zimmer war dunkel, nur ein schwacher Streifen Mondlicht fiel durch den Vorhangspalt auf das Bett. Inas Arm lag auf meiner Brust, ihr Atem ruhig – aber nicht gleichmäßig. Ich drehte meinen Kopf zu ihr. Sie schlief nicht, sondern schaute mich an. Ihre dunklen Augen glänzten im Halbdunkel, groß und wach.
Kein Wort fiel.
Stattdessen beugte sie sich vor und küsste mich. Ganz sanft zuerst, nur eine Berührung der Lippen, als wollte sie fragen: Ist das okay? Ich antwortete, indem ich den Kuss erwiderte – ebenso sanft, ohne Druck, ohne Eile. Ihre Lippen waren warm, weich, ein bisschen zitternd.
Sie rückte näher, bis unsere Körper sich wieder berührten. Ihre Hand glitt über meine Brust, hinunter zu meinem Bauch, blieb dort liegen, als wollte sie sich vergewissern, dass ich echt war. Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, küsste ihre Stirn, dann ihre Schläfe, dann ganz leicht ihre geschlossenen Lider. Sie seufzte leise, ein Geräusch, das mehr Erleichterung als Lust war.
Dann begann sie, mich zu liebkosen. Ihre Finger wanderten über meine Schultern, meine Arme, als würde sie mich neu entdecken. Ich tat dasselbe. Meine Hände glitten über ihren Rücken, die schmale Taille, die sanfte Wölbung ihrer Hüften. Kein Hasten, kein Greifen – nur streicheln, spüren, atmen.
Sie küsste meinen Hals, wanderte tiefer, über meine Brust. Ich spürte ihren Atem heiß auf meiner Haut. Dann hob sie den Kopf, schaute mich an – eine stille Frage in den Augen. Ich nickte kaum merklich.
Langsam drehte ich sie auf den Rücken. Sie ließ es geschehen, legte die Arme neben den Kopf, als würde sie sich mir hingeben, aber ohne sich aufzugeben. Ich begann oben. Küsste ihren Hals, genau da, wo der Puls pochte. Sie bog den Kopf leicht zurück, ein leises Seufzen entwich ihr. Dann die Schultern, die zarte Mulde über dem Schlüsselbein. Ich ließ mir Zeit, wie sie es sich gewünscht hatte. Jeder Kuss war eine Pause, ein Moment, in dem sie einfach nur fühlen konnte.
Meine Lippen wanderten tiefer. Über die kleinen, festen Brüste – erst die eine, dann die andere. Ich umkreiste die Nippel mit der Zunge, saugte sanft, bis sie sich aufrichteten und sie leise wimmerte. Nicht vor Schmerz, sondern vor etwas Neuem, das sie überwältigte. Ihre Finger gruben sich in mein Haar, hielten mich fest, aber nicht fordernd.
Weiter hinunter. Über den flachen Bauch, die empfindliche Haut um den Nabel. Sie zitterte leicht, als meine Zunge dort kreiste. Ich rutschte tiefer, küsste die Innenseiten ihrer Schenkel – erst ganz nah am Knie, dann höher, Zentimeter für Zentimeter. Ihre Haut war warm und sie zitterte jedes Mal leicht, wenn meine Lippen sie berührten. Als ich endlich zwischen ihren Beinen ankam, spreizte sie sie ein wenig weiter – nicht weit, nur genug, um mich einzuladen.
Der erste Eindruck traf mich wie ein warmer Hauch: Ihr Duft stieg mir direkt in die Nase, intim, unverfälscht, echt. Es war kein Parfüm, kein künstlicher Geruch – nur sie. Eine sanfte, süßliche Note, wie frisch aufgeschnittene reife Frucht, gemischt mit etwas Animalischem, das mich sofort hart werden ließ. Feuchtigkeit glänzte zwischen ihren glatt rasierten Lippen, und als ich näher kam, wurde der Duft intensiver: warm, moschusartig, ein bisschen salzig, ein bisschen süß, wie warmer Honig auf warmer Haut. Es roch nach Erregung, nach Vertrauen, nach etwas, das nur in diesem Moment existierte – und es machte mich high davon.
Ich atmete tief ein, ließ den Geruch ganz in mich sickern, genoss ihn wie einen seltenen Wein. Mein Schwanz pochte gegen die Matratze, aber ich ignorierte es – das hier war für sie, und genau deshalb fühlte es sich so verdammt gut an.
Mit der Zungenspitze begann ich ganz oben, zeichnete die äußeren Lippen nach, erst links, dann rechts, langsam, als würde ich eine Karte erkunden. Sie schmeckte genau so, wie sie roch: warm, ein bisschen salzig, ein Hauch von Süße, die sich auf meiner Zunge ausbreitete. Ihre Feuchtigkeit bedeckte meine Lippen, glitt über meine Zunge – glatt, seidig, lebendig. Ich leckte flach darüber, breit mit der ganzen Zunge, von unten nach oben, und spürte, wie sie sich unter mir anspannte. Ein leises, kehliges Stöhnen entwich ihr.
Dann teilte ich ihre Lippen sanft mit der Zunge, glitt dazwischen, erkundete die weiche, empfindliche Innenseite. Hier war sie noch wärmer, noch feuchter. Der Geschmack wurde intensiver – tiefer, reicher, fast cremig. Ich saugte leicht an einer Lippe, dann an der anderen, ließ meine Zunge kreisen, tauchte nur die Spitze kurz in sie hinein und zog sie wieder heraus, um sie wieder flach zu lecken. Ihr Duft umhüllte mich jetzt komplett, füllte meine Lungen, machte jeden Atemzug zu purem Genuss.
Ich fand ihre Klitoris – klein, geschwollen, pulsierend – und umkreiste sie erst ganz langsam mit der Zungenspitze, federleicht, nur die Andeutung von Druck. Sie keuchte auf, ihre Hüften hoben sich minimal. Ich genoss das Zittern, das durch ihren Körper lief, genoss, wie ihre Feuchtigkeit mehr wurde, wie sie sich auf meiner Zunge sammelte und ich sie schluckte, jeden Tropfen. Der Geschmack war jetzt süßer, intensiver, fast berauschend – ich konnte nicht genug davon bekommen.
Ich wechselte den Rhythmus: mal flach und breit lecken, die ganze Spalte von unten bis oben, mal , schnelle Kreise um ihre Klit, mal sanft saugen, bis sie leise wimmerte. Jedes Mal, wenn ich saugte, zog sich ihr ganzer Unterleib zusammen, und ein neuer Schwall ihrer Feuchtigkeit quoll hervor. Ich trank sie, leckte sie auf, ließ meine Zunge tief gleiten, so weit ich konnte, schmeckte das Innere von ihr – warm, eng, pulsierend. Ich vergrub mein Gesicht tiefer zwischen ihren Schenkeln, atmete sie ein, während meine Zunge weiterarbeitete: jetzt fester, aber immer noch zärtlich, immer noch langsam genug, dass sie jeden Moment spüren konnte. Meine Hände hielten ihre Hüften, nicht fest, nur sicher, damit sie wusste, sie konnte sich fallen lassen.
Als sie kam, war es wie eine Welle, die sich langsam aufbaute. Ihr Atem stockte, ihre Finger krallten sich in mein Haar, zogen mich näher – nicht fordernd, sondern flehend. Ihr Körper spannte sich an, bog sich durch, und dann brach die Welle: ein langes, zitterndes Ausatmen, ein leises, ersticktes „Andy…“, ihre Schenkel zitterten um meinen Kopf, ihre Feuchtigkeit floss über meine Lippen, mein Kinn. Ich leckte sie durch den Höhepunkt hindurch, ganz sanft jetzt, flach und beruhigend, bis die Zuckungen nachließen und sie nur noch schwer atmete.
Ich blieb noch einen Moment dort unten, küsste ihre pochende Mitte ein letztes Mal, saugte den letzten Rest ihres Geschmacks auf, atmete ihren Duft ein, als wäre es das Letzte, was ich je riechen würde. Dann kroch ich hoch, legte mich neben sie und zog sie sofort in meine Arme.
Sie zitterte noch leicht, vergrub das Gesicht an meiner Brust, ihre Wangen glühten.
„Du hast genau das gemacht… was ich wollte“, flüsterte sie heiser. „Genau so… langsam… und… so intensiv.“
Ich küsste ihren Scheitel, schmeckte noch immer sie auf meinen Lippen.
„Ich hab jeden Moment davon genossen“, murmelte ich. „Deinen Geruch, deinen Geschmack… dich.“
Sie lächelte gegen meine Haut, kuschelte sich enger an mich.
Und so blieben wir liegen, Haut an Haut, ihr Duft noch immer in meiner Nase, ihr Geschmack noch immer auf meiner Zunge – bis der Schlaf uns wieder holte.
Die Nacht endete jäh und viel zu früh. Draußen war es noch dunkelgrau, kurz vor dem Morgengrauen, als das schrille Klingeln der Haustür durchs Haus schnitt. Ich fuhr erschrocken hoch. Ina neben mir zuckte zusammen, ihre Augen weit aufgerissen.
„Wer zur Hölle…“, murmelte ich und rieb mir übers Gesicht. Die Uhr auf dem Nachttisch zeigte 6:20 Uhr.
Ina setzte sich auf, zog die Decke bis unters Kinn. „Ich hab mein Handy gestern ausgemacht… Scheiße, meine Mutter…“
Ich schwang die Beine aus dem Bett, griff nach dem Handtuch, das noch vom Abend auf dem Stuhl lag, wickelte es mir um die Hüften. Es war knapp, aber besser als nackt. Ina schnappte sich eines meiner alten T-Shirts aus dem Schrank – ein graues, viel zu großes Ding, das ihr fast bis zu den Oberschenkeln reichte. Sie zog es hastig über, barfuß tappte sie hinter mir her, als ich den Flur entlangging.
Das Klingeln hörte nicht auf. Penetrant, ungeduldig.
Ich öffnete die Tür einen Spalt – Eine junge Frau stand davor, ich schätzte sie auf Mitte 20, Lange blonde Haare, nur eine Jeansjacke über dem Schlafshirt, Sneakers halb zugebunden. Sie schaute mich fragend an, ich nur im Handtuch, zerwühlte Haare. Dann wanderte ihr Blick an mir vorbei – zu Ina, die halb hinter mir stand, barfuß, in meinem übergroßen Shirt, die Haare wild, die Lippen noch geschwollen vom Küssen und Lecken.
Ihre Augen weiteten sich bei ihrem Anblick. „Ina?….. was zum Teufel?“
Ina war genauso überrascht, „Lea was machst du hier?“
Lea lachte auf – kurz, scharf, ungläubig.
„Heilige Scheiße… ernsthaft?“
Sie schob die Tür weiter auf, ohne zu fragen, trat einen Schritt rein. Ihre Augen huschten zwischen uns hin und her.
„Deine Mutter hat mich um halb sechs angerufen, Ina. Total panisch. ‚Ina ist nicht nach Hause gekommen, ihr Handy aus, sie meldet sich nicht!‘ Und ich denk mir, frag mal den Nachbarn, vielleicht hat er was gesehen, oder sie ist bei ihrem heimlichen Typen. Aber… das hier?“ Sie zeigte mit dem Finger auf mich, dann auf Ina. „Das ist ja… krank.“
Ina wurde knallrot, zog das Shirt tiefer runter, als könnte sie sich damit kleiner machen. „Lea… das ist nicht…“
„Nicht was? Nicht so, wie es aussieht?“ Lea lachte wieder, diesmal bitter. „Du stehst hier in seinem Shirt, barfuß und der nur im Handtuch……. Ihr habt nicht…… Sag das ihr nicht gevögelt habt.“ Dann wandte sie sich mir zu….Wie bist du eigentlich, Opa? 60? 65? Und sie ist 18. Das ist doch krank.
Ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf schoss. „Pass auf, was du sagst, Lea.“
Sie grinste nur breiter, musterte mich von oben bis unten. „Ach, jetzt wird der alte Sack grantig? Mit deiner dicken Wampe und dem Handtuch, das kaum hält… lass mal sehen, was du da eigentlich versteckst.“
Bevor ich reagieren konnte, griff sie blitzschnell zu, packte das Handtuch am oberen Rand und riss es mit einem Ruck weg. Es fiel zu Boden. Ich stand nackt da, der Schwanz noch halb weich vom Schlaf und der nächtlichen Erregung, die Vorhaut halb über der kleinen schrumpeligen Eichel.
Lea starrte einen Moment – dann brach sie in schallendes Gelächter aus.
„Oh mein Gott… das ist ja… winzig!“ Sie lachte so laut, dass es durch den Flur hallte. „Schau dir das an, Ina! Das ist kein Schwanz, das ist ein Schrumpelwürstchen! Vielleicht Sechs Zentimeter im schlaffen Zustand? Und du hast dich von dem da bumsen lassen? Echt jetzt?“
Ina keuchte auf, schlug die Hände vors Gesicht. „Lea! Hör auf!“
„Warum? Das ist doch zum Totlachen!“ Lea zeigte direkt drauf, ohne Hemmungen. „Guck mal, wie er da hängt… total schrumpelig,. Und der dicke Bauch drüber….. echt Ätzend. Ina, Süße… du hast echt Geschmack. Ein 60-jähriger Opa mit ’nem Mini-Schwanz. Das ist ja fast schon Mitleidssex.“
Ich bückte mich hastig, griff nach dem Handtuch, wickelte es mir wieder um – die Hände zitterten vor Wut und Demütigung. Mein Gesicht brannte. „Verschwinde. Auf der Stelle.“
Ina trat vor, stellte sich halb vor mich, die Stimme zitternd, aber lauter als sonst. „Hör auf, Lea. Das geht dich nichts an. Und nenn ihn nicht so.“
„Ach nein? Deine Mutter flippt aus, weil du verschwunden bist, und du liegst hier mit ’nem alten Sack im Bett? Das geht mich sehr wohl was an, wenn ich diejenige bin, die sie anrufen muss, um zu checken, ob du noch lebst!“ Lea schüttelte den Kopf, die Lippen schmal. „Du bist so dumm, Ina. So verdammt dumm. Der will doch nur ’ne junge Pussy, das ist alles. Und du fällst drauf rein, weil er nett tut und dir sagt, du bist besonders. Klassiker.“
Ich ballte die Fäuste, das Handtuch rutschte fast. „Raus. Sofort.“
Lea lachte nur. „Ja, klar. Ich geh schon. Aber ich sag deiner Mutter Bescheid, Ina. Dass du quicklebendig bist – und gerade dabei, dir von ’nem alten Sack das Hirn rausvögeln zu lassen.“ Sie drehte sich um, blieb dann noch mal stehen, schaute Ina direkt an. „Wenn du morgen heulst, weil er dich abserviert hat oder weil du merkst, dass du nur ’ne Trophäe warst… dann komm nicht zu mir angeheult. Das hast du dir selbst eingebrockt.“
Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss. Nicht laut, aber endgültig.
Stille.
Ina stand immer noch da, die Arme fest um sich geschlungen, das übergroße Shirt hing schlaff an ihr herunter. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber sie wischte sie nicht mehr weg – sie ließ sie einfach laufen, als hätte sie keine Kraft mehr, dagegen anzukämpfen. Ihr Blick wanderte einmal kurz zu mir, dann wieder zum Boden, als könnte sie mir nicht in die Augen schauen.
„Ich… ich muss nach Hause“, flüsterte sie schließlich, die Stimme so leise, dass ich sie fast nicht verstand.
Ich nickte langsam, weil ich wusste, dass jedes Wort jetzt falsch sein konnte. „Okay.“
Sie holte zitternd Luft, schaute mich dann doch an – die dunklen Augen groß, verunsichert, voller Zweifel.
„Ich will nicht, dass du sauer bist, Andy. Wirklich nicht. Du warst… du warst die ganze Nacht so lieb zu mir. So geduldig. Und das, was wir gemacht haben… das hat sich richtig angefühlt. Bis gerade eben.“ Ihre Unterlippe bebte. „Aber jetzt… jetzt fühlt sich alles so falsch an. Als hätte Lea alles kaputt gemacht. Als hätte sie mir die Augen geöffnet. Und ich weiß nicht mehr, ob ich das will. Ob ich das kann.“
Sie machte einen kleinen Schritt zurück, als bräuchte sie Abstand, um atmen zu können.
„Ich brauch Zeit. Nur… Zeit. Um nachzudenken. Um zu verstehen, was ich wirklich will. Und ob das hier… ob wir das hier… echt sind. Oder ob ich mir das nur eingeredet hab, weil es aufregend war. Weil du älter bist und Erfahrung hast und… und mich so angeschaut hast, als wär ich was Besonderes.“
Ich spürte einen Kloß im Hals, aber ich hielt mich zurück. Kein Druck. Kein Betteln.
„Ich bin nicht sauer“, sagte ich leise. „Nicht auf dich. Und auch nicht auf Lea – na ja, vielleicht ein bisschen. Aber vor allem… bin ich traurig. Weil ich weiß, wie sehr das gerade wehtut. Und weil ich dich nicht verlieren will.“
Ina nickte schwach, wischte sich endlich mit dem Handrücken über die Augen.
„Ich will dich auch nicht verlieren. Aber ich kann jetzt nicht hierbleiben. Ich muss nach Hause. Mich waschen. Mich anziehen. Mich wiederfinden. Meine Mutter wird mich löchern, und ich weiß nicht mal, was ich ihr sagen soll. Aber ich brauch das. Raum. Zeit. Ohne dass jemand auf mich einredet. Ohne dass ich mich schuldig fühle, weil ich dich verletze, wenn ich gehe.“
Sie trat einen Schritt näher, zögernd, und legte mir ganz leicht die Hand auf den Arm – eine winzige Berührung, die mehr sagte als Worte.
„Gib mir etwas Zeit. Ich melde mich. Versprochen. Und wenn ich dann immer noch… wenn ich dann immer noch will… dann komm ich wieder. Aber wenn nicht… dann sag ich’s dir ehrlich. Ohne Ausreden.“
Ich legte meine Hand über ihre, drückte sie sanft.
„Nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst. Und wenn du wiederkommst… oder wenn du nicht wiederkommst… ich werd’s akzeptieren. Weil du’s wert bist, dass man wartet. Und weil du’s wert bist, dass man dich nicht drängt.“
Ina lächelte traurig, ein kleines, zerbrechliches Lächeln.
„Danke. Dass du das sagst. Dass du… mich lässt.“
Sie zog die Hand zurück, drehte sich um und ging langsam den Flur entlang zurück ins Schlafzimmer. Ich hörte, wie sie ihre Sachen zusammensuchte – die Jeans, das Top vom Vortag –, wie sie sich anzog. Als sie wieder rauskam, trug sie ihre eigenen Klamotten, die Haare hastig zusammengebunden. Sie sah aus wie dasMädchen von nebenan, das sie war. Jung. Verunsichert. Und doch irgendwie stärker als vorhin.
An der Tür blieb sie noch mal stehen, drehte sich um.
„Andy… egal, was passiert… danke. Für gestern Nacht. Für alles. Das war… das Schönste, was ich je erlebt hab. Auch wenn’s jetzt wehtut.“
Dann öffnete sie die Tür und ging hinaus. Ich stand da, nackt unter dem Handtuch, und schaute ihr nach, bis sie um die Ecke verschwand.
Die Tür fiel leise ins Schloss.
Und plötzlich war das Haus still. Zu still.
Ich ging zurück ins Schlafzimmer. Das Bett war noch warm von uns beiden. Ihr Duft hing in den Laken. Ich setzte mich auf die Bettkante, starrte auf den Boden und wartete einfach.
Danke für die wunderschöne, einfühlsame Geschichte!!! Mir sind am Ende auch die Tränen gekommen.
Einfach wunderbar geschrieben! 😃
Es gefällt mir immer mehr!
Jetzt auch noch die plötzliche Unterbrechung durch ihre Freundin, die Früh morgens an der Tür klingelt und Andy auch noch runtermacht!
Das bisher Erlebte wird Ina aber bestimmt nicht loslassen!
Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil! 🤗
Sehr gut und detailliert, weiter so
Jawoll kommt 😉
Wunderschön geschrieben
Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung, bitte
Ich denke mal die doofe Lea war nur sauer weil die Mutter sie so früh geweckt hat, sie wird sich noch von ihm ficken lassen abwarten .
Und wie er das tut. Geht schon fast in Richtung Krimi.
Danke dir, dann ist sie ja schon genau richtig rüber gekommen 😉 Dachte so ein kleiner Break tut der Geschichte ganz gut.
Da stimme ich Laura1992 zu, sehr detailliert und auch emotional geschrieben. Diese Lea hat ja so wie es scheint einen gewissen Hang zum sadistischem. Auf jedenfall ist diese Person mir jetzt schon unsympathisch. Zumal kommt es nicht unbedingt auf die Größe an sondern wie er damit umgeht. Oh man bin ich gespannt wie es weiter geht und hoffe das diese Les noch ihr Fett wegkriegt.
😂😂😂😂😂😂
Die wirst du leider im nächsten Teil ertragen müssen 🫤
Wieder sehr gut und detailliert dargestellt.
Ich hatte viel Freude es zu lesen, bis die doofe Lea die Stimmung kaputt gemacht hat.
Danke dir…. Ja ich dachte es muss eine Wendung rein, zumindest vorerst 😉
Wunderbare Fortsetzung und unerwartet … Aber die Spannung ist gut aufrechterhalten.