Die Schwiegermutter
Veröffentlicht amDie Schwiegermutter
Ich schreibe hier eine Geschichte teils aus meiner Fantasie die aber auch ein wenig Wahrheit enthält. Ich muss dazu sagen, dass ich immer schon ältere Frauen anziehend finde und ich auch in der Vergangenheit ältere Partnerinnen hatte. Meine damalige Frau war neun Jahre älter als ich und wir lebten mit meiner Schwiegermutter Tür an Tür in einem Doppelhaus. Ich war zu diesem Zeitpunkt Anfang dreißig und meine Schwiegermutter Mitte sechzig.
Sie war eine sehr attraktive ältere Dame immer gepflegt und elegant gekleidet. Wir hatten stets ein gutes Verhältnis zueinander und nachdem mein damaliger Schwiegervater verstarb, zogen wir zusammen in dieses Doppelhaus.
Da ich im Umgang mit anderen Menschen auch eher locker bin, war auch der Umgang mit ihr immer sehr locker. Wir umarmten uns, wenn wir uns sahen und mitunter gab es auch ein Küsschen
auf die Wange.So hat es mich auch nie gestört wenn sie sich im Sommer im Bikini durch den Garten bewegte oder sie sich sogar oben ohne sonnte. Eher im Gegenteil denn sie hatte für ihr alter noch einen schönen Körper. Sie war ca 1,65 m groß, hatte an den richtigen Stellen ein paar gram mehr und war schon recht drall. Sie hatte einen großen runden Hintern ,einen kleinen Bauch und große, schwere, hängende Brüste die aber trotzdem noch wirklich gut anzuschauen waren.
Manchmal erwischte ich mich dabei wie ich sie beim Sonnenbad beobachtete und manchmal nutzte ich dieses Bild für meine Wichsfantasien.
Es war alles ganz entspannt und ich hatte auch kein schlechtes Gewissen wenn ich mir beim Wichsen vorstellte wie ich es ihr besorgte da es für mich nur eine Fantasie war aber es sollte anders kommen.
Regelmäßig im September flog meine damalige Ehefrau mit ihrer Freundin eine Woche nach Mallorca zum Ballermann um dort die Sau herauszulassen und Party zu machen. Ich freute mich immer auf diese Woche, da ich dann eine Woche das Haus und diese Woche nur für mich hatte.
Meine Ex war schon ’ne heiße Partymaus und mir war klar, dass sie dort von den Männern massenhaft angegraben wurde und irgendwie machte mich diese Vorstellung sehr geil. Wenn meine Frau dann nach Hause kam, war sie immer mega heiß und wir hatten erst mal tagelang den geilsten Sex.
Sie Flog immer Freitags und ich brachte sie früh morgens zum Flughafen, tranken zusammen noch einen Kaffee, küssten, umarmten uns und mit den Worten: „ Mach dich auf was gefasst wenn ich wieder da bin bist du erst mal dran.“ ,fasste sie mir kräftig an den Arsch, grinste geil und ging.
Mit einem Lächeln im Gesicht fuhr ich nach Hause.
Ich verbrachte dort den Vormittag mit etwas Gartenarbeit. Plötzlich stand Inge, meine Schwiegermutter hinter mir. „Na?“ „Fleißig?“, fragte sie so beiläufig. Sie hatte sich schick gemacht. Sie hatte ein Make-up aufgelegt und einen roten Lippenstift, der ihre schönen, vollen Lippen betonte. Die hatte Gabi, meine Frau, wohl von ihr geerbt, dachte ich.
Inge trug einen engen Rock, der kurz über ihren Knien endete, und eine Bluse, die ihr Dekolleté sehr betonte. Ihre blond gefärbten, mittellangen Haare waren zu Locken aufgedreht. „Wow, schick siehst du aus.“ , meinte ich, „wo geht es hin?“ „Oder willst du mir so im Garten helfen?“ Sie grinste mich lieb an. „Ich würde dir gern zur Hand gehen.“ ,sagte sie keck, „ aber ich bin mit den Nachbarinnen zum Mittag verabredet. „Ist Gabi schon weg?“ Ich nickte: „Ja, habe sie gleich heute Morgen zum Flughafen gebracht.“ Sie schüttelte leicht den Kopf und meinte: „Wenn du mein Mann wärst, würde ich nicht ohne dich nirgendwohinfliegen.“ Ich verteidigte Gabi: „ Alles gut, ich gönne ihr die Zeit. Sie muss auch mal den Kopf freibekommen. „Außerdem habe ich auch etwas davon, wenn sie wieder da ist.“ , meine ich, und lächelte. „ Ach so einer bist du. Gut zu wissen! „:“, sagte Inge und lachte. „Nein, ich meinte, dass sie viel entspannter und gut gelaunt ist, wenn sie diese Woche Urlaub hatte.“
, rechtfertigte ich mich.„ Schön das du das so entspannt siehst. „Dann machen wir uns eben ’ne schöne Woche.“ , sagte sie und zwinkerte mir zu. Als sie ging, konnte ich nicht anders, als ihr auf den Hintern zu schauen. Sie bewegte sich sehr elegant in ihren hohen Schuhen und ihr großer Hintern bewegte sich bei jedem Schritt.
Ich beendete meine Arbeit im Garten und ging mich duschen, checkte meine WhatsApp-Nachrichten und warf mich anschließend auf die Couch.
Es klopfte an der Tür und ich wachte auf der Couch auf. Ich musste wohl eingeschlafen sein, denn meine Uhr zeigte 19:00 Uhr. Es klopfte wieder: Karsten? „Bist du da?“, hörte ich Inge rufen.
Ich ging zur Tür und öffnete sie. „Oh, hab’ ich dich geweckt? „Sorry!“, sagte Inge,und anhand ihrer Aussprache bemerkte ich, dass sie ein wenig angeschwipst war. „ Ich dachte du hast bestimmt Hunger. Ich hab dir was vom Mittagessen mitgebracht.“ Sie drückte mir eine Schachtel in die Hand. „Danke!“, erwiderte ich mit einem Lächeln und Umarmte sie, was bei uns immer ganz normal war. Doch dieses Mal hielt sie mich ganz fest und seufzte: „Das tut gut!“ Sie streichelte meinen Rücken. „Willst du ’nen Kaffee?“, fragte ich. „Es hört sich so an, als könntest du einen gebrauchen.“ Inge trat ein und ging in Richtung Küche. „ Gerne, ich hatte wohl ein, zwei Sekt zu viel. „Ich hoffe, ich störe dich nicht bei irgendwas!“, sagte sie und lächelte mich an. Sie hatte ein wirklich schönes Lächeln und unsere normale Vertrautheit fühlte sich heute irgendwie anders an. Ich kochte ihr einen starken Kaffee und spürte, wie Inge mich dabei beobachtete. Ich hörte ihre Schuhe auf den Boden fallen. „Ich muss kurz mal meine Füße entspannen“, sagte sie. „Ich hoffe, das stört nicht?“ Ich stellte ihr den Kaffee auf den Tisch und meinte, „ Du dürftest dich hier in Unterwäsche oder ganz nackt hinsetzen, wenn du dich damit wohlfühlst. „Für mich ist das okay“, lachte ich. „ Bring mich nicht auf komische Ideen !“ : meinte Inge.
Wir spaßten ein wenig herum und unterhielten uns.
Inge erzählte mir von ihrem Nachmittag mit ihren Freundinnen. Davon, dass es gut tat, mit ihnen Zeit zu verbringen, da sie sich etwas einsam fühlt, seitdem sie Witwe ist.
„Und deshalb tat deine Umarmung so gut“, meinte sie schließlich. „Wenn du nur eine Umarmung brauchst, davon kannst du so viel haben, wie du willst“, sagte ich neckisch.
Inge rutschte etwas näher über den Tisch. Ihre Bluse spannte über ihren großen Brüsten und ich hoffte, die Knöpfe würden platzen. Meine Hose begann zu spannen.
„Und wenn mir Umarmungen nicht reichen?“, fragte sie. „Dann muss ich mir wohl mehr Mühe geben.“ Ich schaute kurz zu ihr rauf, als ich das sagte. Ich war erschrocken über meine Äußerung und dachte kurz, ich wäre zu weit gegangen.
Inge drückte sich noch weiter an den Tisch, so, dass die Knöpfe ihres Oberteils einen kleinen Blick ins Innere ihrer Bluse freigaben. „Du bist so ein Schatz“, sagte sie und bemerkte meinen Blick, der auf ihren Brüsten lag. „ Wenn du mein Mann wärst, würde ich nicht hier allein lassen. „Ich würde hierbleiben, um dich zu verwöhnen, jeden Tag.“
Mein Schwanz drückte heftig gegen meine Hose. „Gefällt dir meine Bluse?“, fragte sie plötzlich. Ich fühlte mich ertappt und schaute hoch. „ Nein, nein mein Schatz schau ruhig weiter hin. „Ich mag das.“ Sie fragte erneut mit etwas Nachdruck: „Und? „Gefällt sie dir?“ Mein Blick fiel zurück auf ihre Brüste. Ihre. Nippel zeichneten sich deutlich ab. „Mir gefällt dein ganzes Outfit … du gefällst mir“, hörte ich mich sagen. Mir schoss es durch die Glieder: „Was machst du hier?“ , dachte ich, „verführst du gerade deine Schwiegermutter?“
Aber es war eher andersherum. Inge knöpfte langsam drei Knöpfe ihrer Bluse auf und gab den Blick auf ihr megageiles Dekolleté frei. „Du sollst auch was davon haben.“ Inge lächelte mich an.
Ich war nicht sicher, ob dort der Alkohol aus ihr sprach, aber ich spielte mit.
„Bin ich dir nicht zu ?“, fragte sie und fasste meine Hände. Ihre Bluse war inzwischen so weit aufgesprungen, dass ihr Spitzen-BH zu sehen war. Ihre prallen Möpse sprangen fast heraus. „Du bist genau richtig“, antwortete ich.
Inge freute sich sichtlich darüber. Sie streichelte meine Hände und erzählte, wie sehr ihr der Sex mit ihrem Mann fehlt. Wie es ihr generell fehlt, mal wieder gefickt zu werden. Ich war erstaunt, wie offen sie sprach. Diese Dame war ein richtiges Ferkel, dachte ich. Nun waren auch meine letzten Hemmungen gefallen und ich erzählte davon, wie attraktiv ich sie finde und dass ich sie oft beobachtete, wenn sie fast nackt im Garten lag, und wie sehr mich das anmacht. Inge freute sich und sagte: „Das hab’ ich schon bemerkt, aber ich hab’ immer so getan, als sähe ich dich nicht, weil mir das gefiel.“
Jetzt erzählte ich ihr schließlich davon, dass ich mir öfter einen herunterholen würde, während ich an sie denke. Ich kam mir etwas blöd vor, als ich es erzählte, aber bei Inge fielen dadurch alle Hemmungen. Sie rutschte etwas näher zu mir und legte eine Hand auf meine Oberschenkel. „Was stellst du dir dann vor?“, fragte sie, während sie meinen Oberschenkel streichelte. Ich war ein wenig verlegen und antwortete: „Hm, das kann ich gar nicht so genau sagen.“
Meine Verlegenheit schien sie noch mehr anzustacheln. „Doch das kannst du.“ Ihre Hand berührte schon leicht die Beule in meiner Hose. „ Komm schon, ich will es hören. Es interessiert mich. „Ich sehe es als Kompliment, wenn so ein junger Kerl wie du mich als Wichsvorlage benutzt.“
Ich liebte dieses Spiel mit dem Feuer, also ging ich darauf ein. Ich erzählte ihr von meinen Fantasien. Wie ich sie hart fickte und wie ich ihr immer wieder auf ihre Brüste spritzte. Inge gefiel es sichtlich, mir zuzuhören. Sie stand schließlich auf und zog mich an der Hand hinter sich her. „Wenn du Druck hast, kommst du einfach zu mir“, sagte sie, stellte sich vor mich und öffnete meine Hose. „Du brauchst keine Hemmungen zu haben, ich mag die Vorstellung, von dir gebumst und benutzt zu werden.“ Nur eine Minute später stand ich mit runtergelassener Hose in der Küche und wurde von meiner vor mir knienden Schwiegermutter wichsend und blasend dem Höhepunkt nähergebracht. Inge schaute fordernd zu mir rauf, während mein Schwanz immer wieder zwischen ihren vollen roten Lippen verschwand. Bis sie sich schließlich meine ganze aufgestaute Sahne auf die Titten wichste.
„Hmm“, hörte ich sie sagen, und sie lutschte erneut meinen Schwanz. „ Du schmeckst geil. „Das war genau, was ich gebraucht habe.“ Sie stand auf und nahm etwas von meinem Sperma auf die Finger und leckte es ab. Sie grinste, zog die Augenbrauen hoch und küsste mich. „ Danke für alles. „Ich werde dich mal allein lassen“, sagte sie, während sie auf die Wohnungstür zuging. Ich zog meine Hose hoch und ließ sie gehen. Ich war so von Sinnen, dass ich nichts mehr sagen konnte. Die Tür fiel ins Schloss und ich war allein. „Oh Gott, war das geil“, dachte ich, „und was ist mit Gabi?“ Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. „Ich kann doch nicht ihre Mutter ficken.“ Es war mittlerweile 23:00 Uhr. Ich ging kurz ins Bad und dann ins Bett. Ich bekam kein Auge zu, da ich immer noch total aufgewühlt war und immer an das Geschehene dachte. Mein Schwanz war schon wieder hart. Ich konnte nicht anders, als wieder zu wichsen. Vor meinen Augen sah ich Inge, wie sie mich verwöhnte und wie ich sie hart fickte. Kurz überlegte ich, zu ihr hinüberzugehen, ich hatte ja einen Schlüssel, und mich in ihr Bett zu schleichen. „Nein“, dachte ich, „du darfst sie nicht bedrängen.“
Ich schloss meine Augen und sah sie vor mir kniend in der Küche. Blasend, schmatzend, stöhnend. Sie sah mich an, wichste meinen Schwanz und holte ihre dicken, runden Möpse raus.
„Komm, mein geiler Schatz, spritz mir auf die Titten.“ Ich war soweit. Unter einem heftigen Orgasmus spritzte ich mir auf den Bauch.
Irgendwann in der Nacht wurde ich wach. Ich hatte eine Nachricht auf meinem Handy, von Gabi.
„Hi, bin gerade wieder im Hotel und liege im Bett. Denke an dich und spiele an mir herum. „Bin so geil und vermisse dich.“ Gabi wusste, wie sehr mich das anmachte. Ich schrieb zurück: „ Wünschte du wärst jetzt hier, dann würde ich es dir besorgen. „Liebe dich.“
Ich legte das Handy an die Seite und schlief ein.

Genau mein Geschmack. Ich liebe die reife Damenwelt. Da kommt doch bestimmt noch was hinterher..bitte, Willmaficken72, lass uns nicht lange warten…