Als Sklave bei dominanten Lesben Teil 6-7
Veröffentlicht amMittlerweile war es Sommer geworden und Roswitha und Sabine genehmigten sich 14 Tage Urlaub uasserhalb des Landes, sie wollten einfach Abstand vom Alltag haben, bevor im Herbst das neue Geschäftsjahr wieder begann. Ihren Sklaven Theo konnten sie natürlich nicht mitnehmen, und so baten sie Doris in den zwei Wochen in ihrem Haus zu wohnen und sich um Theo zu kümmern.
Da kein Besuch zu erwarten war waren die Abdeckwände um Theos Käfig weggeklappt und Theo und Doris konnten sich gut gegenseitig beobachten. Anfangs herrschte noch große Distanz zwischen den beiden. Doris stellte Theo durch die Essensklappe [x] drei Mahlzeiten am Tag und Getränke auf seinen Tisch und sprach dabei nur wenig mit ihm.
[x] die Essensklappe war nur so groß, dass man ein Tablett gut surchreichen konnte, und war eingebaut worden, damit für solche Zwecke die eigentliche Käfigtüre nicht geöffnet werden mußte.Theo langweilte sich sehr. Seine beiden Herrinnen hatten ihm ausser den Fernsehsendern und
den ihm zugedachten Pornofilmen noch einige Spielfime freigeschaltet, aber der tägliche körperliche Kontakt zu seinen Herrinnen fehlte ihm doch sehr. Und Doris ging es nicht anders, auch sie sah fern und las etwas im Internet oder in Büchern, die sie dabei hatte.Nach ein paar Tagen dann, als Doris an der Küchentheke stand und das Mittagessen vorbreitete sprach sie Theo quer durch den Raum in seinem Käfig an: “Hallo Sklave, wenn ich dir schon Essen mache, dann könntest du dich auch einmal erkenntlich zeigen. Komm’ doch einmal herüber zu mir!” “Gerne, wenn sie mich aus dem Käfig holen.” “Warum soll ich dich aus dem Käfig holen, komm durch den Keller zu dem Aufgang hinter der Küchentheke.”
Natürlich, daran hatte Theo gar nicht gedacht. Schnell srieg er durch seinen Abgang in den Keller und am Aufgang hinter der Küchentheke wieder hinauf. Dieser Durchgang war sehr schmal, hatte gerade einmal gute Schulterbreite. Als Theo mit dem Kopf durch die Öffnung war sah er sich zwischen den Beinen von Doris, die – wegen der Öffnung – breitbeinig über ihm stand. Und sah von unten direkt in Doris’ Möse, da sie keine Unterhose trug. “Wie gesagt, wenn ich dir schon Essen mache könntet du dich auch erkenntlich zeigen. Leck’ mir meine Spalte!” kam es von oben von Doris.
Das ließ sich Theo nun nicht zweimal sagen. Da Doris ja breitbeinig über ihm stand war ihre Vulva schon auseinandergezogen und glänzte Theo entgegen. Theo stig auf der Leiter noch eine Sprosse nach oben, stütze sich auf der Gegenseite ab und begann Doris zu lecken. Doris genoß es offensichtlich, denn sie blieb ganz ruhig stehen. Nach einiger Zeit meinte sie dann: “also, wenn wir irgendwann essen wollen, dann mußt du jetzt etwas Gas geben, denn ich werde erst mit der Zubereitung weitermachen, wenn ich einen Orgasmus gehabt habe.”
Also gab Theo Gas, leckte mit Hingabe weiter und es dauerte dann auch nicht mehr lange bis Doris zu stöhnen bgann und von ihrem Orgasmus geschüttelt wurde. Sie ging dann von der Bodenöffnung weg, hieß Theo zu ihr in die Küche zu kommen und an den Tisch zu setzen. Die beiden aßen dann zusammen, aber danach setzte eine gewisse Verlegenheit ein, was aollten sie jetzt weiter tun? Eigentlich sollte Theo ja im Käfig sein.
Eine Zeitlang schwiegen beide vor sich hint, dann meinte Theo: “Doris, möchten sie nicht einmal die neue Gästetoilette benutzen? Ich würde mich hineinlegen und auch ihnen als Toilettensklave dienen.” Doris zierte sich etwas, aber dann meinte sie: “doch, ich müßte jetzt sogar. Also machen wir es.”
Theo ging wieder zurück in den Keller, nahm den Aufgang zur Gästetoilette, legte sich auf die Rollliege, schob sich mit dem Kopf unter den Toilettensitz und wartete auf Doris. Doris räumte noch das Geschirr in die Spülmaschine, kam dann in die Toilette und sah Thos Gesicht in der Öffnung. “Und du willst wirklich, dass ich mich jetzt da hinsetze und dir ins Gesicht pisse?” “Ja, aber warten sie mit dem Pissen etwas, bis ich mich positioniert habe, dann können sie mir direkt in den Mund pissen.”
Und so geschah es dann auch. Theo trank Doris’ Pisse ab Quelle und lesckt sie danach noch sauber. Dabei wanderte er mit der Zunge auch weiter nach hinten und begann Doris’ Arschloch zu lecken. “Gefällt ihnen das?” setzte er kurz ab. “Ja,du kannst da gerne weitermachen.” Doris veränderte ihre Position etwas, so dass Theo besser hinkam und Theo leckte weiter. Und bohrte dann mit seiner Zunge immer weiter in Doris’ Arschloch hinein. “Ds ist wahnsinnig geil,” kam es nach einiger Zeit von ihr, “ich habe das noch nie erlebt, mach’ bitte weiter!”
Theo machte weiter und gab sich richtig Mühe, bis er plötzlich spürte, dass sich Doris’ Arschloch öffnte und ihm eine Wurst entgegen kam. Er ließ die Wurst in seinen Mund gleiten, kaute und schluckte Doris’ Scheiße. “War das alles, oder können sie noch mehr?” fragte er dann nach oben. “Mir ist das so peinlich,” antwortete Doris, “ich wollte das nicht, es hat mich einfach überkommen. Aber ich könnte schon noch weiter scheissen.” “Dann scheissen sie sich bitte aus, damit ich sie dann noch sauberlecken kann.”
So geschah es dann auch. Doris drückte Theo noch eine Wurst in den Mund, die dieser kaute und schluckte. Anschließend leckte er Doris noch sauber und begab sich dann direkt zurück in seinen Käfig. Doris saß dann wieder im Wohnbereich und las. Nach einiger Zeit kam sie dann zu Theo an den Käfig und meinte: “Das war en wirklich geiles Erlebnis heute für mich, wenn du magst, können wir das gerne wiederholen, solange deine beiden Herrinnen weg sind.” “Mir soll es gerne recht sein.” meinte Theo dann dazu.
Fortsetzung folgt wieder
nikolaus