Als Sklave bei dominanten Lesben Teil 6

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Es war ein Vormittag wie viele, Sabine war in die Stadt gefahren und Roswitha arbeitete entspannt an ihrem Schreibtisch. Entspannt heißt, dass sie Theo bereits zum Pissetrinken und anschließenden Sauber- und Weiterlecken zu sich beordert hatte. Nachdem Theo ihr ihren ersten Orgasmus an diesem Tag verschafft hatte durfte er sich erholen und den Anblick und den Geruch von Roswithas Möse über ihm genießen, als es plötzlich an der Türe läutete.

Roswitha schaute von ihrem Bildschirm aus wer da Einlaß begehrte und meldete sich dann über die Sprechanlage: “Einen Moment, ich komme!” Sie stand auf, zog ihren Rock an, ging durch das Zimmer, schloß die Abdeckungen um Theos Käfig und dann zur Türe, ließ den Besucher ein und führte ihn zum Schreibtisch. Der Besucher – ein Mann – setzte sich, konnte Theo aber nicht sehen, da Roswithas weitere Möbel von ihr als Sichtschutz platziert waren.

Es entspann sich ein Gespräch, dem Theo entnahm, dass Roswitha für den Besucher,

den sie Gerd nannte, arbeitete und er wissen wollte, wie weit seine Sache schon sei. Es ging ein bisschen hin und her bis Gerd plötzlich sagte: “darf ich bitte deine Toilette benutzen? Ich bin eine knappe Stunde gefahren und müßte jetzt einmal.” “Gerne” entgegnete Roswitha und zeigte auf die Türe der neu eingebauten Gästetoilette.

Thoeo hatte das alles mitgehört, aber da Roswitha weiter nichts gesagt hatte blieb er ganz ruhig unter ihrem Sitz liegen. Als Gerd von der Toilette zurückkam sagte er zu Roswitha:

“Was hast du denn für eine seltsame Toilette, erst geht es ein paar Stufen nach oben, und wenn man dann hineinschaut geht es sehr weit nach unten bis man auf den Grund der Schüssel sieht?”

“Gerd, du weißt doch, wie ich drauf bin und mit BDSM kennst du dich doch auch aus, also ganz kurz, seit einiger Zeit habe ich einen Toilettensklaven. Die Toilette haben Sabine und ich so bauen lassen, dass sie mit, aber auch ohne den Sklaven benutzt werden kann. Die eigentliche Toilette steht auf dem Boden. Darüber wurde dann das Podest eingebaut. In dem Podest befindet sich eine Liege auf Rollen. Wenn mein Sklave Dienst tun muß, dann legt er sich auf dieLiege und schiebt sich unter den auf dem Podest befindlichen Toilettensitz. Sein Kopf liegt dann auf einer schmalen Kopfstütze unter der Sitzfläche und er kann von dem Besucher oder der Besucherin angepisst und oder ihm auf das Gesicht oder in den Mund geschissen werden.”

“Brutal” entfuhr es da Gerd nur. Dann aber gingen die Verhandlungen weiter und führten nach kurzer Zeit zu einem für beide Teile positiven Ende. Doch offenbar ging Gerd die Toilette nicht aus dem Kopf, denn er fragte beim Aufstehen: “Roswitha, darf ich vielleicht deine Toilette nocheinmal benutzen, aber bitte mit deinem Sklaven darin?” “Gerne, ich gebe ihm den Befehl, sich in die Toilette zu legen. Geh’ schon einmal vor und schau, was geschieht.”

Theo hatte ja alles mitgehört, wusste, was er zu tun hatte, begab sich in das Podest, legte sich auf die Liege und schob sich mit dem Kopf unter den Toilettensitz über ihm. Und sah in das Gesicht von Gerd, der von oben in die Toilette sah. “Du bist also Roswithas Toilettensklave?” sagte Gerd, offnete seine Hose, nahm seinen Zipfel heraus und zielt auf Theos Mund. “Dann schluck’ einmal schön!”

Doch es kam nur ein dünner Strahl, der auch bald versiegte, Gerd hatte ja vorher schon gepisst. Aber Gerd wollte es einfach wissen, er ließ die Hose und auch die Unterhose herunter, setzte sich und drückte. “Mach den Mund auf,” befahl er Theo, “ich möchte sehen, wie du meine Scheisse kaust!” Theo wartet mit offenem Mund und tatsächlich gelang es Gerd, eine kurze Scheißwurst herauszudrücken. Theo fing sie auf und wartet mit de Wurst im Mund bis sich Gerd erhoben hatte und von oben in die Toilette sah. “So, und jetzt kaue und schlucke, ich möchte sehen, wie du meine Scheisse frisst!”

Theo folgte, kaute und schluckte Gerd Scheiße herunter. Gerd griff zum Toilettenpapier, als plötzlich Roswithas Stimme wieder ertönte: “Laß das, setz dich wieder hin, mein Sklave wird dir dein Arschloch sauber lecken!” Roswitha war Gerd gefolgt, um mitzubekommen, was passiert. Gerd setzte sich wieder und Theo leckte ihm das Arschloch sauber.

Roswitha verabschiedete dann Gerd und kam zu Theo zurück. “Nun, wie war es für dich? Von jemand fremdem und noch dazu einem Mann die Scheisse zu essen?” “Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, sondern einfach gemacht. War nur insofern anders, als ich bis jetzt nur euere Arschlöcher und Mösen gesehen habe, und bei ihm halt seinen Zipfel und seine Eier. Seine Scheiße schmeckte anders, aber deine, Herrin, und die von Herrin Sabine schmecken auch nicht gleich.”

Fortsetzung folgt wieder.

nikolaus

 

 

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