Hannahs turbulente Reise vom Teenager zum Pornosternchen Teil IIl

Autor Hannah
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In der Nacht danach hab ich kaum geschlafen. Die Bilder vom Studio, meine eigene Stimme aus dem Video und vor allem die Kommentare sind die ganze Zeit im Kreis gelaufen. Sobald ich die Augen zugemacht hab, kamen die Zahlen wieder und diese dreckigen Sätze der User. Irgendwann gegen vier hab ich’s einfach aufgegeben und nur noch an die Decke gestarrt, bis es hell wurde.

Am nächsten Tag hielt ich es nicht mehr aus. Ich hab mich angezogen und bin zum Studio gefahren, ohne groß darüber nachzudenken. Marc saß an seinem Schreibtisch und tippte gerade irgendwas, als ich reinplatzte.

„Hey Hannah“, sagte er überrascht. „Hab nicht damit gerechnet, dass du so schnell wieder auftauchst.“

Ich kam direkt zur Sache. „Ich hab nachgerechnet. Bei dreitausendfünfhundert Aufrufen wären das hundertfünfundsiebzig Euro. Stimmt das?“

Marc schaute mich an, grinste und schüttelte den

Kopf. „Da hast du dich verrechnet, Süße. Bei einem halben Cent pro Klick sind das siebzehn Euro fünfzig. Nicht hundertfünfundsiebzig.“

Ich starrte ihn an. „Siebzehn fünfzig? Das ist ja weniger als Trinkgeld an manchen Tagen. Das kann doch nicht dein Ernst sein.“

Er lachte leise. „Was hast du denn erwartet? Aber selbst siebzehn fünfzig für zehn Minuten Reden ist ein verdammt guter Stundenlohn. Und reg dich nicht so auf. Du kommst in der Community richtig gut an. Die Aufrufe sind über Nacht auf vierundsechzigtausend gestiegen.“

Er drehte den Laptop zu mir. Ich beugte mich vor und sah die Zahl: 64.000.

„Damit hast du jetzt schon dreihundertzwanzig Euro mit dem Video gemacht“, sagte er und lachte dabei.

Einen Moment lang war ich komplett sprachlos. „Was? Echt jetzt? Dreihundertzwanzig Euro?“

Marc nickte. „Ja. Und was denkst du erst, was du verdienst, wenn Karl dich richtig durchfickt? Dann gehen die Klicks erst richtig durch die Decke.“

Ich schluckte. Sofort kamen die Zweifel zurück. Die Vorstellung, mich von diesem alten Mann anfassen und nehmen zu lassen, ließ sich meinen Magen zusammenziehen. Gleichzeitig hatte ich diese 320 Euro vor Augen. So viel Geld. Für so wenig Aufwand. Und wenn er recht hatte, würde es bei einer richtigen Szene noch deutlich mehr werden. Genug, dass ich mir ernsthaft vorstellen konnte, dafür mit einem alten Sack zu ficken.

„Aber…“, fing ich an.

Er hob die Hand. „Bevor wir überhaupt weitermachen, brauchst du einen Gesundheitscheck. Ohne aktuelle Tests wird hier nichts gedreht. Wenn du das hast, können wir reden.“

Ich nickte langsam. Die Worte blieben mir im Hals stecken, aber ich willigte ein. Das Geld war einfach zu verlockend.

In den nächsten Tagen hab ich den Check gemacht. Es fühlte sich surreal an, in der Praxis zu sitzen und dem Arzt zu erklären, wofür ich die Tests brauchte, aber ich hab’s durchgezogen. Zwischendurch schrieb ich Kira und erzählte ihr von den Aufrufen und dem Geld. Sie schrieb zurück, dass das echt viel sei für das erste Video und dass sie nicht mal für einen Dreh bekäme. Ich hätte richtig Glück, das ich mit in der Karl Serie wäre. Das hat den Druck in meinem Kopf nur noch größer gemacht. Dreihundertzwanzig Euro. Für zehn Minuten reden. Und die Aussicht auf noch mehr, wenn ich den nächsten Schritt ging.

Ich schrieb Marc, dass ich den Test hätte und alles in Ordnung sei. Nach einer halben Stunde kam die Antwort.

Okay, super. Wenn du Bock hast, drehen wir übermorgen eine Szene. Passt dir 18 Uhr?

Ich starrte auf die Nachricht und spürte, wie sich mein Magen wieder zusammenzog. Einen Moment lang überlegte ich ernsthaft, abzulehnen. Einfach schreiben, dass ich es mir anders überlegt hätte. Dass das alles ein Fehler war. Dass ich das nicht kann.

Aber dann kamen die Zahlen wieder. 320 Euro. Einfach für zehn Minuten reden. Genug, um die Miete zu entlasten. Genug, um nicht mehr jeden Nachmittag im Café hin und her zu laufen, bis die Beine wehtun.

Ich tippte und schickte die Nachricht ab, bevor ich

es mir anders überlegen konnte. Sofort danach bereute ich es fast.

Die Stunden bis zu dem Termin zogen sich quälend hin. Ich versuchte, mich abzulenken, Uni, Café, Serien, aber nichts half wirklich. Immer wieder meldete sich diese Stimme in meinem Kopf. Ob ich das später bereuen würde. Ob ich überhaupt in der Lage war, das durchzuziehen, wenn es ernst wurde. Was, wenn ich mitten drin in Panik geriet? Was, wenn ich seinen Körper nicht ertragen konnte? Was, wenn ich mich hinterher so ekelte, dass ich nicht mehr in den Spiegel schauen wollte?

Gleichzeitig ließ mich das Geld einfach nicht los. Und wenn Marc recht hatte, konnte aus einer einzigen Szene schnell das Doppelte oder Dreifache werden. Dafür musste ich mich nur ein paar Stunden überwinden. Nur ein paar Stunden.

Ich hasste mich dafür, dass ich so dachte. Dass ich ernsthaft vorhatte, es mit einem alten Mann zu treiben, nur für das schnelle Geld. Und trotzdem blieb die Rechnung im Kopf.

Am Tag des Drehs war Kira wieder nicht da. Sie hatte einen Termin, also musste ich allein hin. Mit wild klopfendem Herzen klingelte ich und ging die Treppe hoch. Jeder Schritt fühlte sich an, als würde er mich tiefer in etwas hineinziehen, aus dem ich wahrscheinlich nicht mehr so leicht rauskam.

Was mache ich hier eigentlich?

Die Frage hämmerte bei jedem Treppenabsatz. Du kannst immer noch umdrehen, flüsterte eine Stimme. Einfach wieder runtergehen, nach Hause fahren und so tun, als wäre nichts gewesen. Aber meine Beine bewegten sich weiter nach oben. Weil das Geld winkte. Weil ich schon so weit gekommen war. Weil ein Teil von mir wissen wollte, wie weit ich wirklich gehen würde.

Oben angekommen waren alle schon da. Jan und die anderen Kameraleute richteten gerade Lampen aus, Marc stand mit dem Klemmbrett in der Hand und redete mit jemandem. Und da war auch dieser Karl. Er trug eine Jeans und ein kariertes Hemd, sah aus wie ein ganz normaler älterer Mann, der gerade vom Einkaufen kommt. Als er mich sah, musterte er mich von oben bis unten. Seine Blicke blieben an meinen Brüsten und zwischen meinen Beinen hängen, ganz offen, ungeniert. Dann leckte er sich grinsend über die Lippen und brummte etwas, das wie „Na, die sieht ja heiß aus“ klang.

Alles in mir schrie: Nein. Dreh um und geh. Das hier ist ein Fehler. Du willst das nicht. Du willst nur das Geld. Aber wofür eigentlich? Dafür, dich von so einem alten, geilen Sack anfassen zu lassen, nur weil ein paar Tausend Leute im Internet das geil finden und dafür zahlen? Mir wurde übel. Gleichzeitig blieb ich stehen, als wäre ich festgewachsen. Ich war hier. Ich hatte zugesagt.

Marc kam auf mich zu und begrüßte mich freundlich. „Hey, schön dass du da bist.“ Dann stellte er uns vor. „Das ist Karl. Karl, das ist Hannah.“

Karl trat einen Schritt näher und reichte mir die Hand. Seine Haut war warm und rau. Als ich zudrückte, grinste er breit und sagte halb leise: „Freut mich,_Kleine. Wir werden uns gleich noch besser kennenlernen.“ Sein Blick ging wieder nach unten. Das Lächeln wirkte plötzlich überhaupt nicht mehr harmlos. In meinem Kopf raste es. Das ist der Mann, mit dem du es gleich treiben sollst. Der alte Typ, der dich schon mit den Augen auszieht, bevor überhaupt eine Kamera läuft.

„Also ich denke, wir fangen einfach an“, sagte Marc und legte mir den Arm um die Schultern. „Komm mit, Hannah.“

Wir gingen zu dem Zimmer, das ich schon von Jana kannte. Das Jugendzimmer-Setup war immer noch da, ungemachtes Bett, Poster an den Wänden, Schreibtisch voller Kram. Mein Herz pochte so laut, dass ich dachte, die anderen müssten es hören können.

Marc erklärte die Szene, während die Kameraleute schon Position bezogen. „Also, du legst dich aufs Bett. Wir machen es so: Du hast dein Top an und den Slip, schaust einen Porno auf dem Tablet und fingerst dich dabei. Karl beobachtet dich durch den Türspalt. Karl, du wichst dich am besten schon, während du sie anguckst, und kommst dann rein. Hannah, du sagst ‚Opa‘, ganz erschrocken. Und du, Karl: ‚Na sieh mal an, was macht denn mein_Enkelchen da? Hätte nicht gedacht, dass du so eine verdorbene kleine_Schlampe bist.‘ Lasst euch einfach was einfallen“, grinste er. „Dann greifst du ihr zwischen die Beine. Okay? Wir lassen die Kameras laufen. Wenn mir was nicht gefällt, sag ich „Stop“.

Karl nickte und grinste dabei, schon wieder dieses schmierige Grinsen.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Die Worte steckten mir im Hals fest. Fast wie in Trance griff ich an den Bund meiner Hose, öffnete den Knopf und den Reißverschluss und zog sie herunter. Das Top und den Slip ließ ich an. Mir wurde gleichzeitig heiß und eiskalt. Was machst du hier, Hannah? Die Frage schrie in meinem Kopf. Du könntest jetzt noch Stopp sagen. Einfach sagen, dass du es dir anders überlegt hast. Aber ich legte mich trotzdem aufs Bett und griff nach dem Tablet, das Marc mir reichte.

Jan, der Kameramann, merkte offenbar, wie unwohl ich mich fühlte. Er trat einen Schritt näher und sagte leise. „Keine Sorge, Hannah. Das erste Mal ist immer mies, aber dann wird’s besser. Keine Angst.“

„Wie ist dieser Karl eigentlich?“, flüsterte ich.

Jan zuckte mit den Schultern. „Ich glaube 78 Jahre oder sowas.“

Mein Magen krampfte sich zusammen. 78. Fast 80. Der Mann könnte mein Urgroßvater sein. Und gleich würde ich hier liegen und mich von ihm anfassen lassen. Die Vorstellung ließ mich an mir selber zweifeln. Was stimmt eigentlich nicht mit dir, Hannah?

In meinem Kopf raste es weiter. Du liegst hier halbnackt auf diesem billigen Bett, wartest darauf, dass ein alter, geiler Sack dich beobachtet und dann zwischen die Beine fasst. Und das alles, weil ein paar Leute im Internet dreckige Kommentare geschrieben haben und weil das Geld so verdammt verlockend war. Warum stehst du nicht einfach auf und gehst? Warum bleibst du liegen? Ich spürte, wie meine Finger leicht zitterten, als ich das Tablet festhielt. Gleich würde die Kamera laufen. Gleich gab es kein Zurück mehr. Und trotzdem blieb ich liegen, das Herz bis zum Hals, und wartete darauf, dass Marc „Action“ sagte.

Und dann gab es kein Zurück mehr.

„Uuuuund Action!“, rief Marc.

Ich starrte auf den Bildschirm des Tablets, auf dem irgendein Porno lief, und meine Hand wanderte wie von selbst zwischen meine Beine, unter den Slip. Überraschenderweise war ich sogar schon ziemlich nass. Die Feuchtigkeit überraschte mich selbst. Für einen kurzen Moment hasste ich meinen Körper dafür. Dass er so einfach mitmachte. Dass er sich erregen ließ, obwohl alles in mir schrie, dass das hier falsch und ekelhaft war. Ich versuchte auszublenden, dass alle mich beobachteten, die Kameras, Jan, Marc, die anderen. Einfach nur das Video anschauen, die Finger bewegen, so tun, als wäre ich allein. Aber das gelang mir nur teilweise. Immer wieder meldete sich die Stimme in meinem Kopf: Du machst das wirklich. Du fingerst dich vor laufender Kamera, damit gleich ein alter Mann reinkommt und dich anfasst. Was zur Hölle tust du da?

Nach einer kurzen Zeit, in der ich allein auf dem Bett lag und versuchte, mich auf die Bewegungen meiner Finger zu konzentrieren, ging die Tür auf.

Karl stand im Türrahmen, den Schwanz schon in der Hand, und grinste breit. Seine Stimme kam tief und deutlich erregt:

„Na sieh mal an, was macht denn mein_Enkelchen da? Hätte nicht gedacht, dass du so eine verdorbene Schlampe bist.“

Ich zuckte erschrocken zusammen, auch wenn ich den Moment erwartet hatte. Der Schreck war echt genug. Mein Blick fiel unwillkürlich auf seinen Schritt. Er hatte seinen Schwanz in der Hand und wichste ihn. Diesmal war er steif, nicht schlaff wie damals bei Jana. Nicht besonders lang, aber dick, mit einer prallen, fast violetten Eichel, die feucht glänzte. Die dicken Adern auf dem Schaft ließen ihn aussehen wie einen alten, knorrigen Ast.

Ich starrte hin und spürte, wie mir gleichzeitig der Atem stockte. Das ist er. Das Ding, das gleich in mich soll. Alles in mir wollte wegschauen, aufstehen, Stopp rufen. Aber es gab kein Zurück mehr. Die Kameras liefen, Karl kam näher.

Er grinste breit, beugte sich vor und griff zwischen meine Schenkel. Der Slip wurde einfach zur Seite geschoben, dann bohrten sich zwei dicke Finger fast grob in mich hinein.

„Opa… das dürfen wir nicht…“, keuchte ich, genau wie vorgesehen. Die Worte kamen heraus, aber in meinem Kopf schrie etwas ganz anderes. Was tust du da? Warum lässt du das zu?

Karl lachte nur dreckig. „Ach was,_Enkelchen. Deine kleine_Fotze sagt was ganz anderes.“ Er stieß die Finger tiefer und begann, mich richtig zu ficken damit. Grob, ohne viel Feingefühl, einfach rein und raus. „Guck mal, wie nass du bist. Die Schlampe braucht das wohl.“

Er zog mir den Slip mit einem Ruck ganz herunter. Jan war sofort da und filmte aus nächster Nähe. Die Kamera war so nah, dass ich das leise Summen des Objektivs hören konnte. Alles wird aufgenommen. Jeder Zentimeter. Jede Bewegung. Die Leute, die die Kommentare geschrieben haben, werden das sehen. Sie werden sehen, wie du hier liegst und dir von diesem alten Mann die Finger reinschieben lässt.

„Hast du schon mal richtig gefickt,_Enkelchen?“, knurrte Karl und nahm meine Hand. Er legte sie um seinen Schwanz. „Komm, fass den alten Knüppel ruhig mal an. Spür, wie hart der für dich ist.“

Ich nahm ihn in die Hand. Warm, fast heiß, pulsierend. Ich wichste ihn widerwillig, die Bewegungen unsicher.

Karl stöhnte. „Ja, genau so… Wichs ihn schön.“

Dann zog er die Finger aus mir und beugte sich tiefer. Bevor ich richtig reagieren konnte, spürte ich seine Zunge zwischen meinen Beinen. Warm, nass, ungewohnt grob. Er leckte über meine Spalte, drückte die Zunge dazwischen und saugte dann gierig an meinem Kitzler.

„Opa… das…“, keuchte ich, aber er ließ sich nicht beirren. Seine Hände packten meine Oberschenkel und drückten sie weiter auseinander. „Ruhig bleiben. Opa macht das schon. Deine junge Fotze schmeckt richtig gut.“

Die Kamera war ganz nah. Ich sah Jan am Rand meines Blickfelds, wie er das Objektiv nachjustierte. Marc stand daneben und grinste. „Weiter so, das läuft super. Einfach laufen lassen.“

Ich starrte an die Decke und spürte, wie die Feuchtigkeit zunahm, meine Atmung wurde flacher. Was stimmt nicht mit dir, Hannah? Du lässt dich von einem alten Mann lecken, vor laufender Kamera, und dein Körper macht mit. Du solltest dich ekeln. Du solltest Stopp sagen. Stattdessen verkrampfen sich deine Finger im Bettlaken.

Karl brummte zufrieden zwischen meinen Beinen und saugte fester. „Los, stöhn richtig. Die Leute sollen hören, wie geil du das findest.“ Seine Zunge arbeitete gezielter, mal kreisend, mal fest saugend, während ein Finger wieder in mich eindrang und mich von innen bearbeitete.

Der Druck baute sich auf, stärker und schneller, als ich wollte. Die Stimme in meinem Kopf wurde panisch. Das darf nicht passieren. Du darfst nicht kommen. Nicht hier. Nicht bei ihm. Nicht vor diesen Kameras.

Aber es half nichts.

Ein heißer, intensiver Schub durchfuhr mich. Meine Schenkel zuckten unter seinen Händen, und diesmal konnte ich das Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Es kam hemmungslos, laut, fast verzweifelt, während ich kam. Die Wellen rissen mich mit, stärker als erwartet, und ich hörte mich selbst, wie ich keuchte und stöhnte, während der alte Mann zwischen meinen Beinen weitermachte.

Karl ließ nicht sofort ab. Er leckte noch ein paar Mal langsamer weiter, bis die Nachbeben nachließen, und brummte zufrieden: „So ist es gut,_Kleine komm schön für Opa.“

Als er den Kopf hob, glänzte sein Mund. Er grinste breit und wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen.

Marc klatschte einmal leise in die Hände. „Perfekt. Einfach weiter. Das kommt richtig gut.“

Ich lag da, schwer atmend, die Wangen brennend, und starrte an die Decke. Mein Körper hatte mich im Stich gelassen. Trotz aller Zweifel, trotz des Ekels war ich gekommen  und hatte es auch noch laut herausgestöhnt. Die Kameras hatten alles aufgenommen.

„Top-Szene, Hannah“, sagte Marc. „Da Karl gerade so schön geil auf dich ist, sollten wir die Blowjob-Szene drehen. Beim Ficken können wir später tricksen, wenn sein Schwanz nicht so hart ist“, zwinkerte er mir zu. „Ist das okay für dich, Karl?“

Karl knurrte irgendetwas Unverständliches und nickte. Er grinste dabei, schon wieder dieses schmierige Grinsen.

Dann zog er sich unbeholfen aus. Das karierte Hemd ging auf, Knopf für Knopf, darunter kam der schlaffe, ältere Oberkörper zum Vorschein. Die Jeans rutschte zusammen mit der Unterhose nach unten. Ich schaute immer noch außer Atem zu, während er sich entkleidete. Dann stand er nackt vor mir.

Es war wie bei einem Unfall, man will nicht hinsehen, aber schaut trotzdem.

Das alte, faltige Gesicht, die schlaffen Männerbrüste, der dicke Bauch, der sich über die Hüften wölbte, und darunter der Schwanz in einer grauen, dichten Schambehaarung. Diesem alten Kerl sollte ich jetzt einen blasen. Das würde ich nicht schaffen.

Karl stellte sich direkt vor mich. Sein Bauch wölbte sich in mein Gesichtsfeld, der kurze, dicke Schwanz hing schlaff zwischen seinen Beinen. Zögernd griff ich danach. Die Haut war warm und weich, als ich anfing, ihn langsam zu wichsen. Sofort stieg mir der Geruch in die Nase, intensiv, männlich und irgendwie stechend. Ganz anders als bei den Jungs in meinem Alter.

„Na, los,_Kleine“, brummte Karl und legte eine Hand in meinen Nacken. „Mach den alten Knüppel wieder steif. Du kannst das.“

„Okay, Action. Leg los, Hannah“, sagte Marc.

Ich schluckte, beugte mich vor und nahm die weiche Eichel zwischen die Lippen. Der Geschmack war salzig und ungewohnt. Mit der Hand massierte ich den Schaft, während ich saugte und die Zunge langsam kreisen ließ. Die Selbstzweifel hämmerten sofort wieder los. Was tust du hier? Du hast den Schwanz eines alten Mannes im Mund. Vor laufender Kamera. Aus dem Augenwinkel sah ich Jan, wie er die Kamera ganz nah heranholte und genau das einfangen wollte, meine Lippen um den dicken, alten Schwanz.

Am Anfang blieb er noch weich. Ich nahm ihn tiefer, saugte fester, wichste den Schaft gleichzeitig mit der Hand. Speichel lief mir aus dem Mundwinkel. Langsam, unter meinen angestrengten Bewegungen, wurde er härter. Der Schaft straffte sich, die Adern traten deutlicher hervor, die Eichel schwoll an und füllte meinen Mund mehr aus. Karl stöhnte leise auf und legte eine Hand in meinen Nacken.

„Ja… so,_Kleine… weiter….weiter“, brummte er heiser.

Dann begann er zu stoßen. Kurze, keuchende Bewegungen, bei denen die dicke Eichel immer wieder gegen meinen Rachen drückte. Weil er nicht besonders lang war, kam er jedes Mal bis zum Anschlag. Es schmatzte nass und laut, jedes Mal wenn er herauszog und wieder tief hineinstieß. Speichel tropfte mir über das Kinn auf die Brust, während er meinen Kopf festhielt und den Rhythmus beschleunigte.

Ich schloss die Augen und ließ es geschehen. Der intensive Geruch lag schwer in meiner Nase, dieser alte, stechende, männliche Geruch. Das nasse Schmatzen füllte den Raum. Irgendwo im Hintergrund hörte ich Marc zufrieden brummen. Die Zweifel waren immer noch da. Du lässt einen alten Mann deinen Mund ficken. Aber ich saugte weiter, nahm ihn so tief ich konnte und ließ ihn meinen Mund benutzen.

Karl wurde zusehends geiler. Sein Atem ging schwerer, die Beine begannen zu zittern, der Griff in meinem Nacken wurde fester. „Ja, komm,_Kleine… so ist es gut. Lutsch schön. Nimm meinen alten Schwanz ordentlich.“

Er stieß unkontrollierter zu, keuchte laut, und dann zuckte sein Körper.

„Jaaaa… ich komme… Zunge raus,_Kleine“, schnaufte er.

Widerwillig streckte ich die Zunge heraus. Karl zog seinen Schwanz aus meinem Mund, stellte sich direkt vor mein Gesicht und wichste hastig den dicken, glänzenden Schaft. Die Eichel war prall und feucht.

„Jetzt… jetzt… ahhhh…“

Aus der Spitze drückte sich ein großer, glibbriger Spermatropfen. Mehr kam nicht. Er wischte ihn direkt auf meiner ausgestreckten Zunge ab. Die zähe, warme Masse lag schwer darauf.

Marc gab mir von der Seite ein deutliches Zeichen, dass ich schlucken sollte. Ich schloss die Augen und tat es, wenn auch widerwillig. Das Sperma schmeckte sehr bitter und irgendwie seltsam – , stechend, unangenehm. Sofort verzog ich angewidert das Gesicht und musste würgen. Der bittere Nachgeschmack legte sich hartnäckig auf die Zunge und wollte nicht verschwinden.

Marc lachte. „Dein Sperma schmeckt einfach nicht, Karl. Genau das Gleiche wie bei Jana immer.“

„Sehr witzig“, motzte Karl und wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn.

Ich saß noch da, den bitteren Geschmack im Mund, und spürte, wie mir die Scham wieder heiß ins Gesicht stieg. Die Kameras hatten auch das aufgenommen, mein angewidertes Gesicht, das Würgen, den einzelnen Tropfen. Alles.

Marc klatschte in die Hände. „Klasse. Das habt ihr echt super gemacht. Die Szene haben wir im Kasten.“

Danach ging alles recht schnell.

Karl verschwand als Erster Richtung Dusche. Ich folgte ihm mit etwas Abstand, stellte mich unter den heißen Strahl und drehte das Wasser so heiß auf, wie ich es aushielt. Als könnte das Wasser alles abwaschen, den Schweiß, den Geruch, das Gefühl von eben, den bitteren Geschmack, der immer noch auf meiner Zunge lag.

Als ich wieder rauskam und mich hastig anzog, stand Karl schon im Flur. Er hatte sich wieder in seine Jeans und das karierte Hemd geworfen, die Haare waren noch feucht. Als er mich sah, kam er auf mich zu und grinste.

„Na,_Kleine“, sagte er und legte mir kurz die Hand auf den Arm. „Das hast du richtig geil gemacht. Vor allem wie du meinen alten Schwanz genommen hast… richtig schön tief. Hat mir richtig Spaß gemacht.“ Er leckte sich über die Lippen. „Ich freu mich schon darauf, wenn wir das nächste Mal richtig ficken. Dann zeig ich dir, was ein Opa noch so draufhat.“

Ich konnte nur ein leichtes Lächeln zustande bringen und murmelte irgendetwas, das wie „Ja… danke“ klang. Mehr brachte ich nicht raus. Mir war alles peinlich. Sein Lob, sein Blick, die Tatsache, dass er schon vom nächsten Mal redete, als wäre das ausgemacht.

Draußen wurde das Set bereits aufgeräumt. Lampen abgebaut, Kameras eingepackt, das Bett neu bezogen. Marc sprach noch irgendetwas von Schnitt und Upload und dass die Szene bestimmt gut laufen würde. Jan zwinkerte mir zu und sagte, ich hätte mich gut gehalten. Ich nickte nur.

Ich verabschiedete mich schnell von allen. Ein kurzes Lächeln, ein Nicken, mehr konnte ich nicht. Ich musste raus. Einfach raus.

Erst draußen auf dem Bürgersteig atmete ich richtig durch. Alles war so normal. Leute gingen an mir vorbei, Autos fuhren, irgendwo lachte jemand. Niemand wusste, was ich gerade getan hatte. Niemand wusste, dass ich den Schwanz eines fast achtzigjährigen Mannes im Mund gehabt hatte.

Ich blieb stehen und starrte auf den Asphalt. Allein nach Hause gehen und mich mit den Bildern im Kopf hinlegen, das hielt ich gerade nicht aus. Die Fragen waren zu laut. Ob ich das bereuen würde. Ob ich weitermachen sollte. Ob ich überhaupt noch dieselbe war wie heute Morgen.

Irgendwann hob ich wieder den Kopf. Kira. Ich musste zu Kira. Sie war die Einzige, die das verstehen konnte, ohne dass ich alles erklären musste. Die Einzige, vor der ich vielleicht ehrlich sein konnte, über den Ekel, über das Geld, über den Orgasmus, den ich trotz allem bekommen hatte, und über dieses verdammte Gefühl, dass ich gerade eine Grenze überschritten hatte,.

Ich zog das Handy raus und tippte, bevor ich es mir anders überlegen konnte.

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Michelangelo
Erfahren
1 Stunde vor

Hannah, ich habe deine Fortsetzung mit Genuss gelesen und bin sehr gespannt wie es weitergeht. Beste Grüße aus Hamburg 🥰

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