Als Sklave bei dominanten Lesben Teil 6-9

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Am Sonntag kurz nach mittag kamen dann Roswitha und Sabine von ihrer Urlaubsreise zurück. Daris war gerade dabei die Küche wieder in Ordnung zu bringen und Theo saß in seinem Käfig und schaute sich auf seinem Bildschirm einen Spielfilm an. Also alles unverdächtig.

Die beiden, Roswitha und Sabine unterhielten sich dann mit Doris, fragten, wie es so gelaufen sei und ob es etwas besonderes gegeben habe. Doris erzählte, aber natürlich nicht alles, sondern so, dass sie meinte, Roswitha und Sabine würden zufrieden sein. Die beiden bedankten sich für den besonderen Dienst und verabschiedeten Doris.

Dann begaben sie sich zu Theo in den Käfig, setzten sich auf seine Liege und wollten von ihm auch wissen, wie es denn in den 14 Tagen ihrer Abwesenheit gewesen sei. Theo erzählte, aber eben auch nicht alles, genauso wie Doris.  Roswitha und Sabine blickten sich kurz an und ließen Theo dann wieder in seinem Käfig alleine.

“Ich glaube, da ist einiges gelaufen, was wir nicht

wissen sollen.” meinte dann Roswitha und Sabine ergänzte: “das glaube ich auch und ich denke, wir müssen da jetzt andere Saiten aufziehen.”

Am nächsten Morgen, als Sabine aus Theos Käfig sein Frühstücksgeschirr wieder holte fragte sie ihn: “Sklave, wann hast du das letzte Mal geschissen?” “Äh…,” Theo war ganz perplex wegen dieser Frage, “weiß ich nicht mehr so genau.” “Kannst oder mußt du jetzt scheissen?” “Äh …, nein.” “Gut.” womit Sabine den Käfig wieder verließ.

Nach einer halben Stunde kam sie mit einigen Utensilien wieder: “Steh’ einmal auf, Sklave und bück’ dich!” Sie nahm etwas Gel aus einer Tube und schmierte damit Theos Arschloch ein. Nahm dann Gel auf ihren Zeigefinger, durchdrang dann damit Theos Schließmuskel und cremte diesen auch von innen ein. Und nahm dann vom Tablett einen Analplug und drückte diesen Theo in den After. “So, jetzt darfst du dich wieder hinstellen.” Theo stellte sich hin und Sabine legte ihm ein Riemengeschirr an, das hinten mit einem Riemen zwischen seinen beiden Gesäßbacken durchging, vorne an seinem Hodensack vorbei nach oben ging und von einem Gürtel in der Taille gehalten wurde. Sabine zog die Riemen so streng, dass der Plug sicher in Theos Arschloch gehalten wurde und er ihn sicher nicht selbst entfernen konnte. “So, Sklave, du wirst jetzt für unsere Party am Samstag vorbereitet. Du wirst jetzt bis zum Samstag von Zeit zu Zeit einen immer größeren Plug in den Arsch bekommen, bis du so weit gedehnt bist, dass man dir ohne Probleme einen Dildo oder auch einen Schwanz in den Arsch schieben kann. Wenn du scheissen mußt mußt du uns Bescheid geben, dann kommt der Plug raus und danach sofort wieder ein. Hast du das verstanden?!”

Und so geschah es dann auch. Theo verrichtet weiter seine Leckdienste vorwiegend an Roswitha und seltener an Sabine. Als er dann zum ersten mal meldete, dass er jetzt dringend scheissen müßte kümmerte sich Sabine um ihn. Sie kam in seinen Käfig, hieß in sich hinzustellen, nahm ihm das Riemengeschirr ab und den Plug aus dem Arsch. Sie stellte einen Teller auf den Boden, zeigte darauf und: “hock’ dich jetzt da drüber und scheiss’ auf den Teller!” Theo wurde ganz mulmig, denn er konnte sich denken, was jetzt kommen würde. Doch er hatte ja keine Wahl und Sabine sah auch nicht so aus, als wenn man jetzt mit ihr reden könnte. Also hockte er sich über den Teller und drückte. Er hatte den Darm wirklich voll und so wurde es nicht nur eine Wurst, sondern mehrere und als er fertig war lag ein Haufen Scheisse auf dem Teller. “Ich bin fertig, Herrin Sabine.”

“Das ist schön, Sklave.” Sabine wusch Theo mit dem Wasser aus der Toilette den Arsch, nahm den nächstgrößeren Plug, cremte den ein, drückte ihn Theo in seine Rosette und schnallte dann das Riemengeschirr wieder drüber. Dann stellte sie ihm den Teller auf den Tisch, legte einen Löffel daneben und befahl: “Jetzt iss’ von deiner Scheisse, Sklave. Ich sage dir, wenn es genug ist.” Das war jetzt also die ultimative Demütigung für Theo, unter Aufsicht beider seiner Herrinen – Roswitha war inzwischen auch zum Käfig gekommen – seine eigene Scheisse essen zu müssen. Aber er überwand sich, setzte den Löffel an und begann zu essen.

Der Haufen auf dem Teller war ungefähr zur Hälfte weg, als sich Roswitha seiner erbarmte und befand, dass es genug sei. Sabine stimmte zu, nahm den Teller, leert den Rest Scheisse in die Toilette und spülte nach. Theo durfte sich wieder an seinen Tisch setzen und bekam noch eine frische Flasche Mineralwasser und ein Glas, damit er den Geschmack aus seinem Mund spülen konnte.

Fortsetzung folgt wieder.

Eine Frage an die geneigten Leser:

Fällt jemand zu den Namen der Protagonisten R.oswitha, S.abine und T.heo etwas ein? Dann bitte ich um einen Komentar. 🙂

 

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Klawi1951
Erfahren
7 Std. vor

Im Gegensatz zu “rasierter Schwanz” bin ich begeistert von der wunderschönen Geschichte und hoffe sehr, bald mehr lesen zu dürfen.

rasierter Schwanz
Author
10 Std. vor

Nichts für ungut, aber das mit dem Toilettensklaven ist einfach nur abartig! Das ist meine persönliche Meinung. Habe diese Geschichte auch nicht bis zum Ende gelesen da mich diese Praktik mit “Kot” einfach nur anwidert!!

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