Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 08
Veröffentlicht am4 Stunden später. Wir sitzen im Auto. Pia und Jana sind geduscht und sitzen hinten auf der Rückbank, beide schauen immer wieder fragend aus dem Fenster, wir sind schon eine Weile unterwegs, da räuspert sich Pia, „Ähm John, Herr, ich, naja, ich wollte nur noch sagen, dass, naja Thorsten hat sich gemeldet und er, naja hat gefragt, ob eine Chance besteht, dass wir es nochmal versuchen.“ Sie schaut zu mir und ich sage erstmal nichts. Die Stille ist ohrenbetäubend, als ich frage, „Und was hast du geantwortet?“ Sie mustert mich. „Noch nichts, ich wollte auf deine Erlaubnis warten.“ Ich schaue nach vorne und sage eine Zeit nichts, dann erwidere ich knapp. „Das ist deine Entscheidung, wenn du es willst, dann werde ich es akzeptieren.“ Pia schaut überrascht nach vorne. Sie greift zum Handy und scheint zu überlegen, dann startet sie die Aufnahme und schickt ihrem Mann eine Sprachnachricht. „Hi Thorsten, schön von dir zu hören. Wie kommst du darauf das ich das wollen könnte? Wie kann man so beschränkt sein? Ich habe John, meinen Herrn, ich liebe ihn, er besorgt es mir, er benutzt mich, er macht es mir, sein Schwanz ist das Geilste, was ich je schmecken durfte, was ich in mir hatte, ich bin seine Pisshure, sein Bückstück, nie werde ich zu dir mit deinem schlaffen Schwanz zurückkommen, meine Euter gehören ihm, mein Arsch gehört ihm, mein Mund gehört ihm, meine Fotze gehört ihm. Ich werde ihm immer dienen, mich besteigen lassen, wann er will. Sie schaut nach vorne.
Ich bin sein Klo und wenn er will, würde ich mich sogar von Anderen ficken lassen. Ich bin selbst nur ein Stück Vieh, ein Eutertier, eine Kuh, ein Fickschwein. Also lass mich n Ruhe, unterschreib die Scheidungspapiere und verpiss dich aus dem Haus neben uns.“ Dann sendete sie es und schaute mich an, ich lächelte und sagte nichts weiter, Jana sah ihre Schwester erschrocken und stolz an. „Ich bin so froh dich zu haben, das war der Wahnsinn, du bist so stark und heiß, ich…ich…ich habe keine Ahnung wie ich sowas schaffen soll.“ Lächelnd beobachtete ich meine beiden Fickstücke und fuhr weiter, ich verließ den Hauptweg und bog ab, wir fuhren zum See, die beiden macht große Augen, als ich vor einem Holzhaus hielt, welches durch verschiedene Renovierungen eine Mischung aus und Modern war. „So, da wären wir, aussteigen bitte.“ Sagte ich grinsend und als die beiden der Anweisung folgten zog ich Pia in die Arme, ich küsste sie fordernd, meine Zunge suchte ihren Mund und umspielte sie, dabei knabberte ich an ihrer Unterlippe und meine Hände umfassten ihren Arsch, dann ließ ich meine Zunge langsam aus ihrem Mund gleiten und entfernte mich von ihr. „Danke.“ Sagte ich nur und sie blickte mich überrascht an. „Das ist der Wahnsinn“ sagte Jana, „wo hast du das gefunden und so kurzfristig gebucht?“ Pia folgte ihr und die beiden gingen in Richtung Tür, die ferngesteuert mit einem Summer aufschwang. „Wieso gebucht?“ fragte ich… „das ist mein Haus.“ Die beiden drehten sich um und Pia sagte, „Das muss ein Vermögen gekostet haben. Wie, warum, was?“ ich musterte beide. „Naja, billig war es nicht, aber es ist schon ok.“ Ich schaute in die beiden fragenden Blicke und schien mich erklären zu müssen. „Ihr wisst, was ich beruflich mache, oder?“ Pia stammelte… „In etwa ja.“ Und ich stellte zwei große Taschen ab.
„Naja, ich verdiene gutes Geld, sehr gutes Geld, naja und dann kann ich mir sowas hier leisten.“ Die beiden schauten ungläubig, aber ich musste ihnen ja noch nicht alles erzählen, der Hof und vieles mehr, hatte ich mit guten Geschäftsentscheidungen aufgebaut. „Okay.“ Sagte Pia dann und schaute immer noch verwirrt. Dann schauten sich beide um, es war früher Abend und ich ging in den hinteren Teil des Hauses, dort waren 2 Zimmer, ich öffnete die Tür und drinnen stand ein fast 3 Meter breites riesiges Bett mit Holzstreben am Kopfteil und aus dem bodentiefen Fenster hatte man einen perfekten Blick auf das Wasser. Nur wenige Schritte entfernt war der Strand. Die beiden betraten das Zimmer, sichtlich begeistert. „Hier schlafen wir“ zum ersten Mal bezog ich sie mit ein. „Und das Zimmer nebenan ist für Jana. Pia hat für dich heute gewählt und du bekommst gleich eine Überraschung. Janas Augen wurden groß. Sie schaute ihre Schwester an, die aber auch nur mit den Schultern zuckte. „In der Tasche ist eure Kleidung“ ich warf sie aufs Bett und beide gingen zur Tasche, drin waren jedoch noch Höschen, in Mini, in Klein, mit Vibration und ohne und mit Schlitz vorne. Dazu befanden sich 2 Riemen-BHs in der Tasche, mehr nicht. „Ähm hast du alles andere in der anderen Tasche?“ fragte Pia und ich schüttelte den Kopf. „Mehr werdet ihr hier nicht brauchen, im Haus seid ihr nackt, draußen mit BH nach Anweisung.“ Beide nickten und ich deutete auf Pia. „Zieh dich an, nur Höschen, Löcher frei und dann geh in die Küche, ich benötige noch Wasser und komme dann zu dir.“ Pia nickte, nahm ein Höschen mit und ließ uns allein. Jana sah mich fragend an. „Was soll ich anziehen? Und was soll ich tun?“ Ich antwortete sofort. „Du wirst nichts anziehen. Nimm bitte auch die Ringe aus den Nippeln und komm mit.“ Ich führte sie in das Zimmer nebenan und dort war ein Gestell aufgebaut. Jana bekam große Augen und stotterte. „Was wird das?“ ich nahm ihre Hand und führte sie hin, dort waren 2 Dicke Dildos am Ende von zwei Stangen, die zu einer Maschine führten, von unten stand ein Magic Wand nahezu senkrecht nach oben und aus dem Boden etwas weiter vorne ragten zwei Haken und zwei Schläuche heraus. „Naja, Pia hat für dich die Spezialbehandlung gewählt.“ Ich gebe ihr einen Klaps auf den Hintern. „Ähm für mich, alleine? Aber, was, wie soll ich das, was muss ich tun?“
Ich deute auf den Boden, „Erstmal nichts außer Knien, den Rest erkläre ich dir später.“ Sie kniet sich hin, direkt vor die Dildos und ich bringe sie in Position, sie kniet auf den Knien und Händen auf allen vieren, ich positioniere sie so, dass ihr jeweils ein Dildo vor Fotze und Arschfotze steht und der Wand nur cm von ihrem Kitzler entfernt ist. Dabei schnalle ich ihre Fußgelenke fest und dann auch ihre Handgelenke. Dann klappe ich einen Bügel hoch, der Ihren Bauch abstützt, sie ist nun in der Position festgeschnallt und durch den Bügel werden ihre Knie und Hände geschont. Dann als ich sie fertig positioniert habe, setzt ich zwei Klemm-Glocken auf ihre Nippel und ziehe sie sanft an, nicht zu fest, allerdings bringt das Jana schon zum keuchen, sie schaut nach vorne und erkennt sich im großen Bildschirm, der direkt vor ihr platziert ist, dort ist das Bild viergeteilt und man sieht auf einem ihr Gesicht sowie die baumelden Euter frontal, auf dem weiteren ihren Körper seitlich, der dritte zeigt ihre Pussy von unten und der vierte scheint auf der Dildomaschine zu stecken und filmt ihre beiden Löcher. Sie stammelt. „Oh Gott, so bin ich noch nie gespannt gewesen, was passiert hier?“ Ich knie mich vor sie und sage dann. „Du kommst in den Genuss meine neuste Maschine zu testen, von mir entwickelt, Prototyp.“ Dabei grinse ich und trete hinter sie, ich justiere die Maschine und die Spitzen der Dildos pressen sich leicht in Janas leicht feuchte Fotze, so trocken war sie lange nicht mehr, denn die Angst übersteigt die Erregung. Dann hebe ich den Wand an und er drückt fest auf Janas Fotze, ihr Kitzler liegt genau in der Mitte. Ich drücke auf einer Fernbedienung einen Knopf und ganz sanft stoßen die Dildos vor, immer abwechselnd rein und raus. Jana keucht und stöhnt und scheinbar braucht es nur das bisschen um wieder feucht zu werden, dann schalte ich den Wand an und die Vibration trifft den Kitzler. Jana keucht. Erneut auf „Oh Gott ist das geil.“ Ich knie mich neben sie und ziehe die Klammer-Glocken fester, ihre Nippel werden langgezogen und die Ketten nach unten sind komplett gespannt, bei jedem Stoß wackeln ihre Euter leicht und der Zug an den Nippeln wird fester, Jana keucht und schaut mich mit großen Augen an. „Was ist das für ein geiles Ding?“ Ich sage nichts,sondern fette ihre Nippel ein, dann betrachte ich sie und setze mich hin. „Das ist meine spezielle Fickmaschine. Und du wirst sie testen. Wie gefällt es dir?“ Jana stöhnt, „es ist ein geiles Gefühl.“ Dabei drückt sie sich leicht nach hinten, ein wenig Spielraum ist da und der Dildo rutscht schmatzend in sie. „Okay, dann noch deine Ration für Abend, ich stoße ihr eine Spritze mit Hormonen in den Arsch und sie sieht mich an, als ich mich im Anschluss erhebe. „Ich werde dich jetzt eine Weile hierlassen und du kannst mir später berichten, wie es war.“ Dabei gehe ich zur Tür, die Fernbedienung hebend stelle ich alles auf Stufe 5 von 7. Sofort rutschen die Dildos härter in Jana, sie wird gefickt und hängt dabei eingespannt fest, bei jedem stoß wackeln die schweren Euter unter ihr und sie schaut panisch zu mir.
„Die Maschine wird mich zerstören.“ Keucht sie und stöhnt dabei. Dann beginnt auch der Wand ihren Kitzler mehr zu bearbeiten. Ich verlasse den Raum und höre Jana wimmern, kaum draußen wähle ich Stufe 6 und gehe zu Pia, der Raum ist schalldicht und ich halte kurz im Schlafzimmer, um mich auszuziehen. Komplett nackt komme ich in die Küche und nehme von Pia das Glas in Empfang, trinke es dann begierig aus und mit dem letzten Schluck nehme ich 3 Pillen. „Was ist das, Herr?“ fragt Pia neugierig und mustert die Packung. „Naja sagen wir so, es ist ein Test, mal sehen, wie es wirkt.“ Dann grinse ich sie an und gebe ihr einen Klaps auf den Arsch. „Danke für die Worte an Thorsten, ich hoffe du bist bereits mir bei meinem Selbstversuch zu helfen.“ Sie nickt nur und ich gehe zur Seitentür. Ich öffne sie und trete, nackt wie ich bin nach draußen. Der Weg führt zum Strand und Pia folgt mir, dort stehen 4 bequem aussehende Sessel und ein Tisch, ich setze mich entspannt in einen Sessel und genieße den Blick auf den See. Pia will sich auch setzen, da schüttele ich den Kopf. „Hol mir doch noch 2 Flaschen Wasser und dann komm wieder her.“ Sie tut, was ich ihr befohlen habe,und kommt wenig später mit 2 großen Flaschen zurück, vor mir auf dem Boden liegt ein großes Kissen, meine Beine sind gespreizt und mein halbsteifer Schwanz hängt dazwischen. „Knie dich hin und“ ich greife in die Box neben dem Sessel, und ziehe 10 Klebeelektroden hervor. Pia kniet sich hin, mein Schwanz ist direkt vor ihrem Gesicht und gierig schaut sie drauf. „Dein Schwanz ist wunderschön, ich liebe ihn.“ Sagt sie und leckt sich über die Lippen. Ich reiche ihr die Elektroden. „Zwei auf die Arschbacken, aber die Innenseite, zwei auf die Innenseite deiner Schenkel. Zwei direkt neben deine Schamlippen und jeweils zwei auf jedes Euter, unterhalb und oberhalb des Nippels.“
Pia nickt und verklebt sie, mit einem leichten Druck auf einen Knopf bekommt sie einen kleinen Stromschlag. „Au…“ jault sie und schaut mich mit großen Augen an, „das ist…das kribbelt“ keucht sie. Ich nicke nur und deute auf mein Teil. „Du wirst ihn jetzt blasen und mich wichsen, bis ich stopp sage.“ Befehle ich und sofort beginnt Pia damit, die Eichel verschwindet tief in ihrem Blasmaul und mit voller Energie geht sie ans Werk. Dabei bearbeitet sie mein Teil ein paar Minuten bis ich mich in ihrem Mund ergieße, gierig schluckt sie den Saft und will Pause machen, doch ein Druck auf den Knopf bringt sie dazu weiterzumachen, mein Schwanz steht weiterhin und Pia bearbeitet ihn, ich komme nochmal und dann ist es so weit, ich Pisse Pia an, ins Maul, auf die Euter und Pia macht weiter, immer wieder von leichten Stromstößen motiviert. Dabei Komme ich immer wieder und die Ladung Sperma wird artig geschluckt, ich trinke zwischendurch und immer wieder muss ich mich auch erleichtern, Pia wird kontinuierlich mit meiner Pisse und meinem Sperma gefüttert, dabei ist das Kissen nass, da die Situation Pia komplett anzumachen scheint, immer weiter und weiter kämpft sie mit meinem Teil, ihre Augenlieder werden schwerer und schwerer, man merkt wie sie verkrampft, aber außer den Schmatz Geräuschen und dem Saugen, dem gelegentlichen Schlucken ist wenig zu hören, Pia melkt mich einfach und ich sitze entspannt da, keuche, stöhne und lasse mir den Schwanz bedienen, dabei kann ich auf den See schauen und genieße den Ausblick, es kommen sogar Leute vorbei, die mich mit Namen grüßen, nicken und sich das Schauspiel kurz anschauen, nur um dann weiter zu gehen. Es sind fast 2 Stunden vergangen, Pias Gesicht ist verschmiert, ihre Augen Tränen, ihre Euter sind eingesaut und ich schaue zu ihr. „Was ist? Schon fertig?“ sie stammelt… „
Nein Herr, ich kämpfe, ich, oh Gott, ich hatte noch nie so viel Sperma und Pisse in mir, wie…“ dann pisse ich ihr ein letztes Mal ins Gesicht und sacke erschöpft zusammen…“Oh man, das war geil, ich brauche eine Pause. Pia sackt erschöpft auf den Boden, ihr Mund ist rot und auch die Knie zeigen spuren vom langen knien. Sie schaut zu mir hoch. „Das Potenzmittel scheint echt gut zu wirken, aber ich denke 1 Tablette reicht.“ Pias Augen werden größer und sie atmet schwer. „Danke das ich dir helfen durfte. Aber, was ist mit meiner Pussy, ich brauche auch noch etwas.“ Ich mustere sie. „Keine Sorge, ich habe etwas für heute Nacht, aber ich denke wir sollten mal nach Jana schauen.“ Ich kämpfe mich hoch und Pia folgt mir leicht schwankend zum Haus, wir schalten das Licht ein, denn so langsam wird es dunkel und ich gehe zur Küche. Trinke ein paar Schlucke und Pia tut es mir gleich, sie massiert sich die Knie und die Elektroden haben leichte Abdrücke hinterlassen. Ich strecke mich und mein Schwanz wippt bei jedem Schritt, als ich in Richtung des Zimmers gehe, ich öffne die Tür und der Raum ist perfekt ausgeleuchtet. „Oh Gott“ hört man von Pia und von Jana nur ein Wimmern und Keuchen…“Bitte…bitte… nicht mehr… bitte… Schwanz…. bitte… kein Dildo… bitte ficken…bitte“ Janas Nippel glühen, ihre Euter wackeln weiterhin in ihr und klatschen zusammen. Dabei ist ihr Gesicht tränen verschmiert. Die Dildos ficken sie immer noch und gleiten weiterhin schmatzend in sie. Wie viel Saft produziert die Sau? Frage ich mich und als Jana uns halb ohnmächtig war nimmt, beginnt sie zu flehen. „John, Herr, Meister, genug, erlöse mich davon, bitte, bitte ich will nur etwas Flüssigkeit in mich, ich bin so trocken.“ Zitternd hängt sie da. Pia keucht. „Was ist das? Was hast du mit ihr gemacht?“ Sie schaut auf den Bildschirm und sieht, wie nass Janas Fotze noch immer ist. Die geile, schüchterne Blonde Jana wird hier zur Hure gemacht und benutzt. Ich stoppe die Dildos und mit 3 Knopfdrücken fahren die Dildos zurück, der Wand nach unten und auch die Ketten der Klammern lösen sich. Janas Euter baumeln unter ihr und ihre beiden Löcher stehen einladend auf. Sie sackt leicht zusammen. Ich trete vor, binde sie los, und gebe ihr einen Kuss, „Sehr brav Jana. Ich werde mich um dich kümmern.“ Dann hebe ich sie an und trage sie rüber, ich werfe Pia eine Salbe zu. „Creme ihre Fotze und den Arsch ein, dann den Kitzler ausgiebig und die Nippel. Pia tut, was ich ihr sage, und Jana zuckt etwas, ich beuge mich vor und gebe ihr einen langen Kuss. „Du bist der Wahnsinn“. Jana lächelt, „ich liebe dich“ dann fällt sie in tiefen Schlaf. Ich lege sie so ins Bett, dass sie auf der rechten Seite liegt, Pia schaut immer noch schockiert. „Deine Wahl“ sage ich und Pia stammelt. „Was? Was war das? Was hast du und warum, warum, sie hasst dich nicht, sie will mehr“ Ich nicke nur und deute auf die andere Tasche. „Nimm ein Vibrationshöschen und zieh es über Nacht an, mehr braucht ihr heute nicht.“ Pia nickt und schluckt. Ich lege mich in die Mitte, „und komm zu meiner linken Seite.“ Sie kriecht neben mich und kuschelt sich an mich, auch Jana nehme ich in den Arm und wir schlafen alle drei, bis auf das Höschen nackt ein.
Der nächste Morgen. Wir drei waren vollkommen fertig von den Geschehnissen der Vortage. Janas Körper schrie auf der einen Seite nach einer Pause, war aber andererseits dauerhaft darauf aus benutzt zu werden. Pia ging es ähnlich, aber ihr steckte weder der Faustfick im Stall noch die Maschine von gestern in den Knochen, ich wusste, dass beiden die nächste Woche und etwas Erholung guttun würde. Ich wachte auf und die beiden traumhaften Sklavinnen lagen noch an mich gekuschelt da, beide wirkten so unschuldig aus dieser Perspektive, man würde nie vermuten, was in den letzten Tagen passiert war. Ich erhob mich langsam und die beiden rückten im Halbschlaf näher zusammen und kuschelten sich aneinander. Ich ging in die Küche und der erste Weg führte zur Kaffeemaschine, dann suchte ich das Bad auf und machte mich fertig. Ich betrat wieder die Küche und es war immer noch keine Spur von beiden zu sehen, daher machte ich mich daran, das Frühstück vorzubereiten. Ich machte für uns Smoothies, denn die Energie würden wir brauchen, dann noch frisches Obst und drei große Becher Kaffee. Der Blick auf die Uhr verriet, dass es schon fast Mittag war und heute war erstmal unser letzter gemeinsamer Tag. Auf der Anrichte lagen Zettel, Stift und auch Umschläge bereit. Ich griff zu dem Stift und schrieb dann jeweils 6 Zettel. Diese steckte ich, mit den jeweiligen Wochentagen beschriftet in zwei Umschläge. „Pia“ und „Jana“ stand auf den Umschlägen und ich stellte sie gegen eine Vase gelehnt auf den Tisch. Ich lud dann das Frühstück auf ein Tablett und ging ins Schlafzimmer. Die Sonne schien auf die beiden perfekten Körper. Die vollen, schweren Euter, die einfach nur mit willigen, sich nach oben reckenden Nippeln bedeckt waren. Leichte Spuren der Behandlung der letzten Tage war auf ihnen zu sehen. Die Tattoos waren halb zu sehen und ließen meinen Schwanz direkt wieder hart werden. Mein Blick glitt tiefer, über die leicht gewölbten Bäuche der beiden bis hin zu ihren Fotzen, die jeweils mit einem kleinen Strich versehen blond und rot leuchteten. Ich grinste bei dem Gedanken an die Zettel im Umschlag. Eine Weile genoss ich weiter den Anblick und stellte dann das Tablett ab. Mir kam eine Idee. Warum nicht mal was anderes. Ich rutschte auf Knien auf das Bett und drehte zuerst Pia etwas zur Seite, sie zuckte kurz und grummelte, aber lag nun auf dem Rücken, dabei drückte ich ihre Beine leicht auseinander und beugte mich vor, meine Zunge traf ihren Kitzler und ein kurzes, leises Stöhnen kam aus ihrem Mund. Sie schmeckte so wunderbar nach einer langen, erregten Nacht, ich genoss es sie mit meiner Zunge zu reizen, immer wieder traf die Spitze auf ihren Kitzler und als ich dann meine Lippen auf ihre Fotze presste, spürte ich wie sie sich mehr regte, ich begann sie genüsslich zu lecken, an ihr zu saugen. Meine Zunge glitt in Sie und stieß immer wieder vor und zurück, nur unterbrochen von kurzen Spielen an ihrem Kitzler. Pia erwachte nun vollends und sah überrascht nach unten, als sie bemerkte, was ich tat, glitten ihre Hände in meine Haare und sie presste meinen Mund fester auf ihre immer feuchter werdende Spalte. Ein wohliges Stöhnen war zu hören, doch sie hielt sich zurück, um ihre Schwester nicht zu wecken.
Jana schlief weiter, allerdings deutlich unruhiger als vorher. Ich drehe Pia leicht und nun lagen die beiden in nahezu rechtem Winkle zueinander, meine Finger suchten auch die Fotze ihrer Schwester und nachdem ich ihre Beine gespreizt hatte, glitt mein Zeigefinger zu ihrem Kitzler, ich leckte Pia weiter und zeitgleich begann ich Jana zu reizen, mein Finger rieb mal schneller, mal langsamer, mal mit mehr oder weniger Druck über ihren hervorstehenden Kitzler. Ich saugte dabei immer gieriger an Pia, die immer nässer werdend zuckte. Ihre Fotze hatte auch nach den letzten Tagen noch nicht genug. Nun wechselte ich und meine Finger drückten sich in Pia, dabei bearbeitete mein Daumen ihren Kitzler. Mein Mund glitt zu Jana und ich begann nun auch ihre Spalte zuerst vorsichtig, dann intensiver zu bearbeiten, mein Mund wechselte sich nun ab, immer wieder von einer zur anderen Fotze und parallel wechselten auch meine Finger, dabei stöhnten die beiden erwachten Schwestern immer lauter. Sie krallten sich in die Kopfkissen und ich wurde nur noch geiler, als ihr Stöhnen einsetzte. „Ja John, mach weiter, bitte“. „OH Jaaa… leck mich… genau da.“ Das Ganze hatte nichts von dem harten, versauten Sex der letzten Tage. Es war einfach ein genussvolles Lecken. Ich saugte sie aus und begann nun fester zu stoßen, sowohl mit Fingern als auch mit der Zunge und nach einiger Zeit war es dann soweit, die beiden kamen zuckend unter meinen Berührungen. Pia ergoss sich in meinen Mund und ich hielt Jana so lange gereizt, bis ich auch ihren Saft kosten und aufnehmen konnte. Ich leckte mir die Lippen als ich mich aufrichtete und grinste die beiden an, ihre Körper zuckten noch, ihre Fotzen glänzten feucht und ihre Nippel waren hart. „Guten Morgen, gut geschlafen?“ fragte ich grinsend und die beiden strahlten unter schwerem Atmen.
„Ja John, äh Herr, danke.“ Sagte Jana und Pia ergänzte. „Danke für das Wecken.“ Dabei richteten sich beide auf und schauten sich um. Sie wirkten etwas desorientiert, aber beide Blicke fanden sehr schnell meinen harten, stehenden Schwanz. Sie sahen sich an und wollten sich schon hinbewegen, als ich sie stoppte. „Erst wird gefrühstückt.“ Ich deutete auf das Tablett und reichte ihnen jeweils einen Becher Kaffee und den Smoothie, das Tablett stelle ich auf Füßen über mich, als ich mich zwischen beiden gleiten ließ, so saßen wir im Bett und genossen unser Frühstück. Die beiden bedankten sich mehrfach und genossen es, dabei glitten die Blicke allerdings immer wieder in Richtung des Tabletts, hinter dem die Spitze meines Schwanzes erkennbar hervorragte. „Wie geht’s es euch? War das gestern zu heftig?“ ich schaue von links nach rechts und zuerst ergriff Jana das Wort. „Ähm Ja, es war. Heftig, hart, unfassbar hart, aber auch geil, ich hätte nicht gedacht, dass ich so nass werden kann. Und mich dabei zu beobachten, ich, naja, ich liebe deinen Schwanz viel mehr, aber diese Zeit, einfach nur dazuliegen und nur gefickt zu werden, nur Sex, nur rein und raus.“ Sie schluckte und ich nickte, lächelte. „Der Anblick war auf jeden Fall geil. Deine Brüste sahen so gespannt aus.“ Sie erschauderte und dann ergriff Pia das Wort. „Ich, naja, es war einfach Hammer sie so zu sehen. Ich habe mir Sorgen gemacht, aber war auch erregt und auf gewisse Art neidisch, weil sie es erleben durfte“ murmelte Pia und ergänzte dann. „Trotz der großartigen Erfahrung mit dir, ich hätte nie gedacht, dass ein Mann so viel Sperma in meinen Mund spritzt und ich mich dabei auch noch anpissen lasse, dass ich so viel Pisse schlucke.“ Sie schaut zu Jana die fragend schaut und erklärt dann was passiert ist. Janas Augen werden größer. Sie nimmt einen Schluck und beide essen weiter. Ich schmunzele. „Das ist doch schön zu hören.“ Ich trinke meine Kaffee aus und strecke mich. „Für euch beiden liegen noch Umschläge auf dem Tisch. Bitte morgen früh erst öffnen und nicht gemeinsam. Wenn die Aufgaben euch beide betreffen, dürft ihr euch besprechen. Ich werde ja leider morgen sehr früh losmüssen und euch ausschlafen lassen, denn ihr habt eine lange Woche vor euch. Pia muss ja scheinbar ins Büro und Jana, ich glaube Uni geht los und du musst noch deine Sachen zu mir holen, ihr habt übrigens die Wahl, ihr könnt, nachdem Thorsten weg ist, zusammen ins Haus nebenan ziehen, oder euch in den Gästezimmern meines Hauses einrichten. Ich habe zu Hause am Kühlschrank eine Nummer für ein Umzugsunternehmen, ruft dort an, er ist diskret und kennt mich und wird euch helfen.“ Die beiden starren mich an, so viel Information und dann stammelt Jana.
„Zu dir ziehen, ich, wir, danke.“ Sie küsst mich und als ihr Lippen sich von mir lösen, werden sie sofort von Pia abgelöst. „Danke John und wir werden darüber sprechen.“ Sagt sie mit einem Blick zu Jana. Dann beenden wir das Frühstück und Pia ergreift die Initiative. Sie stellt das Tablett neben das Bett und nun sitze ich halb aufrecht mitten im Bett und mein Schwanz ragt hervor. „Mal sehen, ob du gestern noch was übriggelassen hast.“ Sagt Jana zu Pia. Die beiden rutschen nach unten und knien sich rechts und links über meine Schienbeine, dann beugt sich zuerst Pia vor, sie umfasst meinen dicken adrigen Schwanz und beginnt ihn leicht zu reiben, dabei schaut Jana ihr fasziniert zu, Pia beugt sich weiter vor und stülpt ihre Lippen über die Eichel, cm für cm gleitet sie tiefer und dabei baumeln ihre Brüste nach unten und drücken sich an meinen Oberschenkel. Pia senkt ihr Becken etwas und ich kann nicht glauben, wie nass sie ist, als sich ihre gierige Fotze gegen meinen Fuß drückt. Jana schiebt ihre Schwester nun etwas zur Seite und mit einem schmatzen rutscht der Schwanz aus Pias Mund. Sie beginnt den Schaft seitlich zu lecken und auf der anderen Seite tut es ihr Jana gleich. Die beiden lutschten und lecken meinen Schwanz und ihr Spucke vermischt sich. Auch Jana schwere Euter drücken sich an mich und alleine das lässt mich, wenn möglich, noch härter werden, Pias Finger gleiten zu meinen Hoden und sie beginnt diese zu massieren, Jana stülpt nun ihren Mund über meinen Schwanz und beginnt ihn mit ihrem Mund zu ficken. Das Schmatzen hallt durch den Raum, als Pia plötzlich beginnt meine Hoden zu lecken und einzusaugen. Sie beginnt gierig an ihnen zu lutschen und ich keuche auf, ich drücke meine Zehen nach oben und plötzlich stecke ich in zwei nassen, gierigen Fotzen, die beiden beginnen mit langsamen Beckenbewegungen sich auf ihnen zu bewegen und keuchen und stöhnen dabei. Immer schneller fickt mich Jana mit ihrem Mund und Pia gleitet tiefer und beginnt mir die Rosette zu lecken, ihre Zunge drückt in mich und sie schnurrt, dabei reiben die beiden sich weiter an mir und dann ist es soweit, ich kann nicht mehr, Jana spürt das ich kurz davor bin zu kommen und zieht Pia zu sich ran, beide Münder pressen sich seitlich gegen die Spitze und meine riesige Ladung trifft ihre offenen Münder und ihre Gesicht, begierig saugen sie die Tropfen auf und teilen dann auch die Säfte miteinander, vollkommen fertig, aber immer noch hart liege ich da und schaue zu den beiden. Ihre Blicke gleiten zu mir und durch das Reiben geil liegt ein lüsterner Glanz in ihre Augen. Pia, die zuletzt gestern Mittag gefickt wurde ist einfach nur bedürftig endlich meinen Schwanz zu spüren und schaut zu Jana. „Ich will ihn“ und setz sich, ohne auf Zustimmung zu warten auf meinen halbsteifen Schwanz, ohne Pause gleite ich in sie und Pia beginnt mich zu reiten, zuerst langsam, dann immer schneller hebt sie ihr Becken an und gleitet dann hart nach unten, sie umfasst ihre Brüste und knetet sie, als sie beginnt mich zu melken, ihre tropfnasse, gierige Möse rutscht auf mich und sie beginnt zu stöhnen. „Oh Jaa, tiefer, ja, ich brauche es, du füllst mich so geil aus, ich liebe dich, ich liebe deinen Schwanz.“ Jana nach kurzem Frust, das Pia schneller war, richtet sich auf und schaut mich an. „Ich, ich, ich… möchte dein Gesicht reiten, bitte, bitte“ sagt sie begierig und ich nicke nur, dann steht Jana breitbeinig über mir und mit dem Rücken zu ihrer Schwester senkt sie sich auf mein Gesicht. Sie presst ihre komplett triefende Fotze auf meinen Mund und beginnt sich zu bewegen, meine Zunge schnellt vor und ich sauge gierig an ihr, immer weiter saut sie mein Gesicht ein und meine Hände krallen sich in ihren Arsch, um sie noch fester gegen mich zu ziehen. Ich keuche schwer in ihre Fickgrotte und Jana fickt mich schneller weiter mit ihrer Fotze, sie braucht Erlösung. Pia ist nun nicht mehrsichtbar, nur noch ihr Stöhnen hallt durch den Raum und ich spüre, wie sie sich auf mir aufspießt, sie reitet mich immer wilder, das Schmatzen und Klatschen ist zu hören und ich verkrampfe mich und beiße dabei Jana in das Fleisch ihrer Fotze, dann ist es soweit, ich komme und pumpe meinen Saft tief in Pia, die ebenfalls zuckend auf mir sitzt und mit einem letzten Stoß ihre Lust herausschreit, „Ich komme, oh Gott, oh Herr, füll mich, besam mich.“ Dann sackt sie zusammen, Jana zuckt ebenfalls ein letztes Mal und ein weiterer Schwall Fotzensaft ergießt sich in meinen Mund. Keuchend hält sie sich am Kopfende des Bettes fest und erzittert, nur um dann von mir zu gleiten und neben mir zum Liegen zu kommen. Schwer atmend liege ich auf dem Rücken und schnappe gierig nach Luft, mein Gesicht verschmiert. Janas Saft klebt mir im Bart und Pia liegt zwischen meinen Beinen, ihre Fotze steht offen und mein Saft glänzt auf ihrer Spalte. Ihre Brüste heben und senken sich schnell. „Das war so geil,“ flüstert sie und schaut dann hoch. „Wie sieht der Tagesplan aus?“ fragt sie und drückt sich auf den Ellenbogen nach oben. Jana dreht sich, neben mir liegend, ebenfalls auf die Seite und schaut mich an. „Wie wäre es mit Strand?“ beide nicken. „Geht duschen, macht euch frisch, zieht euch an und dann können wir los.“ Ich erhebe mich ebenfalls und gehe aus dem Zimmer in Richtung des Bades, dort befindet sich eine große begehbare Dusche mit Glaswänden. Ich stehe am Waschbecken als die beiden den Raum betreten und zusammen unter die Dusche steigen, das heiße Wasser trifft ihre Körper und die beiden Seifen sich, meiner Blicke bewusst, gründlich und ausgiebig ein. Ich muss mich zwingen den Raum zu verlassen und greife mir eine Schwimmshort, ziehe sie an und nehme mir dann noch 3 Badetücher.
Die beiden Schwestern kommen nach einiger Zeit zu mir. Pia trägt einen Mini-String, der ihre Arschbacken betont und Jana trägt ein Schwimmhöschen, von dem ich weiß, dass es eine Vibrationsfunktion hat. Dazu tragen beide einen Riemen-BH. Ich mustere sie und sie drehen sich vor mir. „Die BHs könnt ihr weglassen“ sage ich grinsend und schaue dann zu Pia. Hat sie, oder hat sie nicht? Stelle ich mir die Frage, aber laut spreche ich es nicht aus. Wir verlassen das Haus und machen uns auf den Weg zum Strand, vorbei an der Sitzgruppe von gestern. Es standen einige Liegen am Strand, die deutlich exklusiverals die weiter rechts aussahen und ich steuerte darauf zu. Die beiden Schwestern folgten mir mit bei jedem Schritt wippenden Brüsten und sie sahen zum Anbeißenoder eher zum Flachlegen aus, wir legten uns auf die Liegen, Pia links und Jana rechts von mir und genossen die warme Mittagssonne. Immer wieder liefen dabei Menschen an uns vorbei und die meisten grüßte ich mit Namen. Ich konnte die leichte gier in ihren Blicken erkennen, als sie sich Pia und Jana anschauten und die beiden wunderten sich scheinbar, dass ich so viele Leute kannte. „Ähm John, wer sind diese Menschen?“ murmelte Jana, als wieder einmal eine Frau stehenblieb und sich mit mir unterhielt. „Das sind Nachbarn und teilweise aber auch Angestellte. Sophia grad zum Beispiel putzt das Haus, dann gibt es Gärtner, ich habe noch einen Hausmeister, dann gibt es noch viele in der Verwaltung der Ferienhäuser auf der anderen Seite des Sees.“ Die beiden schauten mich neugierig an. „Okay. Das erklärt dann einiges.“ Pia sprang auf und dabei wippten ihre Euter vor ihrem Körper auf und ab, „Los Jana, wir gehen schwimmen“ und dann verschwanden beide, von mir beobachtet im Wasser. Ich musterte sie, wie sie das klare, lauwarm Wasser genossen und nach einigen Minuten kamen die beiden zurück, ihre Nippel standen komplett hart ab und bei jedem Schritt aus dem Wasser wippten die nassen Euter vor sich hin. Jana legte sich auf den Rücken neben mich und Pia nutze die Chance sich auf den Bauch zu drehen. Ich blickte zu ihnen und Pias Gesicht drehte sich zur Seite. „Darf ich dich noch was fragen?“ auf mein Nicken hin fuhr sie fort. „Warum vibriert es eigentlich noch nicht in mir?“ fragte sie grinsend und auch Jana lachte. Ich zog eine Braue nach oben, also hatte die Schlampe doch etwas in sich. „Warum hast du nicht vorher bitte gesagt?“ stellte ich die Gegenfrage und Pia grinste. Ich griff in die Tasche und sowohl Pias Eier als auch Janas Höschen vibrierten leicht. Die beiden genossen die leichte Vibration auf Stufe eins und schlossen entspannt die Augen. Ich drehte mich zu Jana und musterte sie. „Jana, holst du uns etwas zu trinken?“ sie nickte und erhob sich, dann ging sie zum Haus. Pia döste weiter vor sich hin und nach ca. 10 Minuten war Jana zurück, sie reichte uns Wasserflaschen und es schien mir, als glänze ihre Haut etwas mehr. Ich nahm einen Schluck und glitt dann ebenfalls in einen leichten Schlaf. Etwa 2 Stunden muss ich so gelegen haben, denn meine Haut war von einem leichten Schweißfilm bedeckt, die Sonne brannte auf uns und ich war froh, dass ich mich eingecremt hatte. Mein Blick ging zu Jana, die ebenfalls vor Schweiß glänzte und im Schlaf immer wieder ihr Becken leicht bewegte. Der Blick auf die andere Seite zeigte ein anderes Bild, die eh sehr blasse Pia mit ihren Sommersprossen, glänzte ebenfalls, aber ein leicht roter Ton lag auf ihrer Haut, ein Blick zwischen ihre Beine verriet, dass sie wenigstens die Eier genossen hatte. Ihr String glänzte vollkommen nass.
Ich richtete mich auf und weckte die beiden, denn viel Zeit hatten wir nicht mehr, stöhnend setze sich zuerst Jana auf. „Oh Gott, was, wie, wie lange habe ich geschlafen?“ sie blickte zu mir und dann zu Pia, die etwas lauter stöhnend versuchte sich aufzurichten. „Ah mein Rücken, was?“ sie schaute zu uns und bemerkte, dass scheinbar nur siesich verbrannt hatte. „Warum? Warum nur ich.“ Jana schaute sie mittfühlend an. „Ähm ich habe mich eingecremt und John, scheinbar auch.“ Pia jammerte weiter und als sie sich auf den Arsch setzte, zuckte sie kurz. Die Frontseite war komplett weiß und mit Schweiß bedeckt. Ich stand auf. „Dann sollten wir wohl besser zum Haus zurück.“ Die beiden nickten und wir gingen langsam zurück, begleitet von leichtem Fluchen aus Pias Mund. Wir betraten das Haus und ich wies Jana an, die After-Sun aus dem Schrank zu holen. In der Zeit streifte ich die Short ab und Pia zog ebenfalls ihren String aus. Unter ihm kam nackte weiße Haut zum Vorschein und betonte die Röte nur noch mehr. Sie keuchte und als Jana zurückkam, wies ich sie an ihre Schwester einzucremen. Jana dirigierte Pia zum Tisch und diese beugte sich über das kalte Glas, dann begann Jana an Pias Schultern und cremte zuerst den Rücken ein, kurz vor ihrem Hintern stoppte sie und ging in die Knie, ihre Hände massierten die Creme in die Waden und Oberschenkel ihrer Schwester. Von Pia war dabei nur ein Keuchen und kurz unterdrücke Schreie zu hören, erst als Jana zu ihrem Arsch kam und diesen Saft massierte und dabei mit den Fingerspitzen immer wieder zwischen die Arschbacken glitt wurden das Keuchenwohliger. Jana zog die Arschbacken auseinander und ohne das man dort Sonnenbrand sah, begann sie ihrer Schwester die Rosette einzucremen, dabei glitt auch ein Finger immer wieder in das Hintertürchen ihrer Schwester. Doch damit nicht genug, ihre Finger glitten tiefer und mit einem Ruck zog sie die Eier aus der nassen, gierigen Fotze ihrer Schwester und ersetze diese sofort mit ihren Fingern, sie massierte die Creme in das triefende Loch und Pia zuckte unter ihren Berührungen. Ich beobachtete das Geschehen mit wachsendem Interesse, mein Schwanz stand komplett hart und ich sah, wie Pia immer wilder zuckte. Jana beugte sich vor und begann die Rosette ihrer Schwester zu lecken, ich hatte schon bemerkt das die Schlampe drauf Stand Ärsche zu lecken und nun saugte sie an ihrer Schwester, immer wieder glitt ihre Zunge zur Unterstützung ihrer Finger auch in die Fotze ihrer Schwester. Ich hatte genug gesehen, trat neben Jana und deutete ihr an, mich ranzulassen, ohne Vorwarnung versank mein dicker, adriger Schaft in Pias Fotze. Als ich zum Anschlag kam, rammte mein Becken gegen ihren roten, mit Sonnenbrand verzierten Arsch, Pia schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust schien sie zu durchzucken. Ich wurde langsamer, aber das stöhnende „Nicht aufhören Herr, bitte besorg es mir.“ Ließ mich weitermachen, ich stieß mich schmatzend vor und bei jedem Stoß hörte ich ein wimmerndes Auuh von Pia. Stoß. Auuh, Stoß, Auuh. Das Klatschen und Wimmern schallte durch den Raum, als ich sie weiter tief fickte, dabei lief ihre Fotze schmatzend weiter aus und gierte nach meinem Schwanz. Ich wechselte dann ohne Vorwarnung das Loch und nahm ihren Arsch, immer noch bei jedem Stoß ihren Arsch treffend. Pia wand sich vor mir, aber genoss mich in ihr. Ich fickte sie nun abwechselnd in beide Löcher. Jana, die zuerst zugeschaut hatte suchte sich nun ebenfalls eine Beschäftigung.
Sie kniete sich hinter mich und vergrub ihre Zunge in meinem Arsch. Sie presste ihr Gesicht zwischen meine Arschbacken und immer wieder spürte ich wie ihre Zunge in mich drang. Doch nicht nur das, immer wieder leckte sie auch kurz über meine, von Pias Fotzensaft bedeckten Eier. Gierig saugte und leckte sie mich aus und genoss es sichtlich, denn Spucke tropfte auf ihre Euter und die freie Hand bearbeitete ihre geile Fotze. Durch das Lecken wurde ich nur noch geiler und hämmerte mich in Pia, die jaulend und keuchend vor mir lag. „mehr, bitte, fick mich, komm schon Herr, mach es mir, besorg es deiner Schlampe“ ich lies mich nicht zweimal bitten und nach weiteren Stößen kam ich und ergoss mich in Pias Arsch, deren Fotze dabei immer noch auslief. Ich zog mich aus ihr und sofort wechselte Jana die Position, ihre erste sorge galt meinem Schwanz, sie saugte ihn ein und lutschte mir den Geschmack von Pias Arsch, Fotze und mein Sperma vom Schwanz. Dabei atmete sie schwer und ihre Augen suchten meinen Blick ich sah zu ihr runter und nachdem sie die letzten Tropfen aus mir gesaugt hatte, kniete sie sich hinter ihre, immer noch fertig auf dem Tisch liegende, Schwester. Sie begann nun auch da Sperma aus ihrem Arsch zu lutschen. Das Schmatzen war deutlich zu hören, so sehr grub sie mit der Zunge danach. „Oh du schmeckst so geil Herr, ich liebe es“ Pia stöhnte unter den Zungenschlägen ihrer Schwester und die ließ einige feste Schläge auf den Sonnenverbrannten Arsch klatschen. Pia schrie auf und erst nach einigen Minuten, wahrscheinlich war kein Tropfen Sperma mehr übrig beendete Jana das Lecken. Sie richtete sich auf und schaute mich an. „Herr, sie müssen doch bestimmt aufs Klo, bitte ich habe Durst, hätten sie etwas für mich und dann kniete sie sich hin. Ich nickte nur und sah, wie das gierige, Fickstück den Mund über mein Teil stülpte und gierig jeden Tropfen der Pisse schluckte. Pia bekam davon nichts mit, sie lag schwer atmend, gefickt und schweißbedeckt da. Nachdem ich fertig war, richtet sich Jana auf und schaute zu mir. Ich wies auf Pia. „Helf deiner Schwester, macht euch sauber und fertig, wir müssen gleich fahren, ich hole die Taschen“ Jana half Pia und ich ging ins Schlafzimmer, eine halbe Stunde später saßen wir im Auto auf dem Weg nach Hause. Pia schlief und Jana schaute aus dem Fenster, sie blickte aber immer wieder auf ihr Handy. „Was ist los Jana?“ schreckte meine Frage sie aus ihren Gedanken. Sie musterte mich im Spiegel. „Naja, mein Vater, Carsten, hat sich gemeldet und meinte, dass ich zu ihnen ziehen kann und naja er sich schon um mich kümmert.“ Ihr Blick war irritiert und ich konnte mir vorstellen, was „kümmern“ bedeutete. Hatte der Vollidiot seine Lektion immer noch nicht gelernt? Was musste ich noch tun, um ihn ruhig zu stellen? Ich fuhr weiter und Jana war scheinbar noch nicht fertig. „Ich hatte auch meinem Ex geschrieben wegen der Sachen und er meinte auch, wenn ich wollen würde, könnten wir es nochmal Versuchen, er hätte mit meinem Vater gesprochen und wenn ich verspreche mich zu bessern, dann könne ich zurückkommen.“ Ich schaue sie weiter an. „Was denkst du?“ frage ich sie dann. „Naja, ich, ich will, bei dir, bei euch bleiben, weiß aber nicht, wie ich die beiden ruhigstellen kann.“ Ich nickte nur und sagte dann… „Um deinen Vater kümmere ich mich und dein Ex, ich denke du solltest den Umzug auf nächste Woche Samstag schieben. Allerdings brauchen wir kein Unternehmen, du, Pia und ich werden deine Sachen holen, nur das nötigste, Möbel kann er behalten. Auf die Frage nach dem wieder zusammenkommen gehst du einfach nicht ein, okay?“ sie nickt und murmelt „Danke.“ Dann fahren wir zu mir. Es ist schon spät und ich dirigiere beide Schwestern ins Bett. Mein Koffer muss noch gepackt werden und obwohl es mir schwerfällt, lasse ich die beiden allein in ihrem Bett schlafen. Dann lege ich mich auch ins Bett und hole mir den nötigen Schlaf.
Früh am Morgen verließ ich das Haus, ich hatte die beiden schlafen lassen und fuhr mit dem Taxi zum Flughafen, meinem Bruder hatte ich per Brief mitgeteilt, dass er das Haus bis Ende der Woche zu verlassen hat und ich hatte ebenfalls eine E-Mail an Carsten geschickt, dabei hatte ich ihn daran erinnert, dass ich das Video hatte und ihn in aller Höflichkeit gebeten Jana und Pia doch bitte in Ruhe zu lassen. Ich stieg in den Flieger und 7 Stunden später landete ich in New York. Pia und Jana hatten ebenfalls eine Nachricht bekommen. Sie hatten die Aufgabe sich eine Woche nicht zu bestücken und sich weder selbst noch gegenseitig zu befriedigen (mit Ausnahme der Aufgaben). Ich hatte ihnen weitere Hormone, allerdings in Form von Tabletten dagelassen und ihnen mitgeteilt wann sie diese zu nehmen hatten. Ich fuhr zum Hotel und bekam dann auch schon die erste Nachricht. Die beiden bedankten sich und wünschten mir viel Spaß.Dann begann der stressige Part, ich bezog das Hotel und dann ging es weiter. Meeting nach Meeting reihte sich aneinander, mein Handy war ausgeschaltet und ich war komplett eingespannt, erst abends im Bett hatte ich die Möglichkeit aufs Handy zu schauen und da war es schon mitten in der Nacht in Deutschland, ich hatte ca. 20 Nachrichten. Pia und Jana hatten mir beiden mitgeteilt, dass sie die Montagsaufgabe erledigt hatten (Montag: Lasst euch jeweils die Fotze piercen). Weitere Nachrichten enthielten Frage wie es mir geht, wie es mir gefällt und wie sehr sie mich vermissten. Ich schmunzelte und glitt dann in einen Jetlag unterstützten tiefen Schlaf. So ging auch der Dienstag dahin, die Info von beiden, dass sie die Aufgabe verstanden haben (Dienstag: Lasst eure Schamhaare wachsen, ich erwarte, dass ihr später ein P oder J als Frisur tragt), folgte und immer noch bekamen sie von mir nur die nötigste Aufmerksamkeit, denn ich wollte ihren Willen und ihre Ausdauer abstinent zu bleiben testen. Ebenfalls wollte ich sehen, wie sehr die beiden mir wirklich ergeben waren. Der Mittwoch war erneut von wenig Interaktion geprägt. Die Aufgabe (Mittwoch: Sucht euch ein Outfit aus, was deiner Meinung nach, nach meinem Geschmack ist.)
wurde dankend in Empfang genommen und Jana schrieb mir, dass ihr Ex zugestimmt hatte und wir Samstag die Sachen abholen können. Außerdem teilten mir beide unabhängig voneinander mit, dass ihr Vater sich entschuldigt hatte. Mittags fand ich kurz Zeit beiden zu schreiben und forderte sie auf, mir ein Bild von ihrem Outfit zu schicken, Pia hatte ein Kettenoutfit gewählt, es bestand nur aus Kettengliedern, die den String sowie den BH bildete, außerdem liefen Ketten über ihre Brüste und den Bauch, es stand ihr perfekt und betonte ihre Brüste. Janas Outfit war jedoch nochmal eine Spur heißer, das Outfit bestand aus Bändern, es waren Stoffbahnen, die mit vielen Lücken um ihren Körper lagen. Dabei saß es so eng, dass sich sowohl Arsch als auch Bauch und besonders das Fleisch der Brüste durch die Lücken presste, sie sah aus, als wolle ihr Körper vor Geilheit nur aus dem Dress platzen. Ich reagierte, in dem ich beiden ein am Abend vorher gemachtes Bild meines harten Schwanzes schickte. Ich hatte mich nun auch 3 Tage nicht mehr berührt und zum Glück auch das Hormon abgesetzt. Aber langsam spürte ich, dass ich die beiden vermisste. Beide reagierten mit einem Smiley mit Herzaugen und einem „Danke Herr.“ Am Donnerstag war es dann so weit, Pia schrieb mir früh morgens, dass Thorsten das Haus verlassen hatte, der Schlüssel lag im Briefkasten. Die Aufgabe (Donnerstag: Überrasch mich mit einem Video), gefiel den beiden scheinbar, auch wenn nicht sofort eine Antwort kam. Pias kam zuerst und ich sah, wie sie auf dem Stuhl beim Piercing Studio lag, sie schien das Piercen ihrer Fotze gefilmt zu haben und ich konnte Live, mit Kommentierung ihrerseits, erleben wie ihre Fotze für mich vorbereitet wurde. Janas Video war dann scheinbar etwas neuer, ich sah, wie sie auf einem Stuhl lag, allerdings war das Piercing schon sichtbar und ihre Beine weit gespreizt. An den Innenseiten machte sich eine Tätowiererin zu schaffen und ich hörte das Summen der Nadel. Zuerst konnte ich nicht genau sehen was passierte, aber die Frau zwischen Janas Beinen ließ immer wieder Kommentare ab. „Das würde ich sicherlich tun“, „Wer ist denn der oder die glückliche?“ und Jana grinste nur in die Kamera. „Leider bin ich vergeben, es wird ihm hoffentlich gefallen.“ Am Ende sagte Jana noch zu ihr „Aber vielleicht gefällt ihm das ja so, dass er dich an mich ranlässt.
“ Sagt sie lachend und überreicht dann das Handy an die Frau, die ihre Arbeit filmt. Auf dem linken Schenkel steht innen, fast bis zu den Schamlippen „Leck deine“ in zwei Reihen übereinander, auf der anderen Seite folgt. „Euter Sau“. Mir fallen fast die Augen aus und ich muss grinse, es ist zwar dünn und klein geschrieben, aber deutlich erkennbar. Jana hat definitiv gewonnen. Ich schicke beiden ein begeistertes Dankeschön und kann jetzt schon das Wochenende kaum erwarten. Der Donnerstag fliegt dann nur so hin und freitags wartet die vorletzte Aufgabe auf die beiden (Freitag: Sucht euch einen Ort in der Öffentlichkeit an dem ihr euch versaut benehmt und filmt es). Jana erledigt diese zuerst und ich sehe, wie sie Shoppen ist. Sie hat sich die Schweinekamera von Pia genommen und so kann ich sehen, wie die Leute sie anstarren, doch nicht nur das, sie filmt ebenfalls mit dem Handy und trägt einen kurzen Rock, dazu ist sie bauchfrei. Über ihren Oberkörper spannt sich ein enges, viel zu enges Top, welches ihre BH-freien Euter betont, sie bummelt durch mehrere Kleidungsläden und ich bekomme das Anprobieren live mit, sie scheint mit Absicht immer zu enge Kleidung zu wählen und in jedem weiteren Laden werden die Höschen, die sie probiert nasser. Dabei zeigt sie mir diese jedes Mal und mehrfach höre ich das Bedauern, dass sie sich nicht berühren darf. Ich grinse, als ich dem Video folge, und nehme mir vor, mit beiden Frauen definitiv mal shoppen zu gehen. Dann kommt Pias Video an, Ebenfalls sehe ich zwei Kameraperspektiven, einmal scheint sie ihr Handy genutzt zu haben, ich sehe die Tischunterseite und habe den freien Blick zwischen zwei schöne Runde Beine auf eine perfekte, nasse Pussy unter einem Kleid. Die andere Kamera scheint am Laptop zu sein, dieser steht auf einem Tisch draußen und ich sehe Pia, sie sitzt, mit einem Eisbecher draußen in der Innenstadt, ihre Nippel sind kaum bedeckt vom Stoff des Kleides, die Vorhöfe blitzen hervor und ich sehe durch die perspektive mindestens einen Mann, der sich zu ihr umschaut, auch der Kellner schenkt ihr viel Aufmerksamkeit, immer wieder lässt Pia, scheinbar unabsichtlich Eis auf ihre Euter tropfen und leckt diese dann schnell und kurz ab. Doch nicht nur das, der Löffel mit Eis gefüllt wandert nach unten und streicht über ihre Fotze, verschmiert Eis auf ihr. Und scheinbar Gefallengefunden, gleitet der Löffel öfters nach unten und verschwindet kurz in Pias Fickgrotte, taucht dann mit Fotzensaft beschmiert wieder auf und verschwindet in ihren Mund. Unfassbar denke ich mir und bin fast schon enttäuscht als das Video endet. Ich kann mich vormittags kaum konzentrieren und bin froh als meine Abreise ansteht, ich steige in den Flieger und komme morgens in Deutschland an, nach der Kofferausgabe verlasse ich den Flughafen und der morgen ist schon unfassbar heiß, es ist schwül und drückend und sofort steht mir Schweiß auf der Stirn. Ich schaue mich um und dort stehen die beiden, sie scheinen sich abgestimmt zu haben, denn sowohl Pia, als auch Jana, tragen eine Art Hotpants, eine Jeans die mehr zeigt als verdecke, Pia in Schwarz, Jana in Blau, dazu werden ihre Brüste nur von einem engen weißen Top bedeckt, ihr Bauch liegt frei und ihre Brüste werden nur durch diesen Stoff gehalten, denn ein BH hätte darunter keinen Platz gehabt, deutlich sichtbar drücken sich die Nippel durch den Stoff und wenn ich mich nicht irre, erkenne ich die Nippelgummis, die die Wirkung noch verstärken. Beide fallen mir um den Hals, was mir einige überraschte und vor allem neidische Blicke anderer Reisender einbringt, und ich drücke sie eng an mich. „Ich habe euch vermisst.“ Dabei gleiten meine Hände über ihre Hüften, was sie erschaudern lässt. „Wir dich auch“ flüstert Pia und Jana ergänzt. „und wie“. Dann nehmen die beiden jeweils eine Hand und wir gehen zum Auto. Pia sagt plötzlich. „Plug, aber die Nummer größer, 3 Vibro-Eier am Band jeweils.“ Und zwinkert mir zu. Ich verstehe und grinse, denn die beiden scheinen froh endlich wieder etwas in sich zu haben.
Wir gehen so gemeinsam zum Auto. Pia ist gefahren und schaut mich fragend an. Ich nicke nur und wir steigen ein, Pia und Jana vorne, ich mache es mir hinten bequem. Die Ledersitze strahlen bei der fast unerträglichen Hitze draußen zusätzliche Wärme ab und ich bin froh bald aus meinem Business Outfit zu kommen. Ich weiß ja bereits das mich heute noch einiges erwarten wird und beobachte die beiden Frauen vor mir. Grinsend sage ich dann, „meint ihr nicht die Sitzheizungen vorne sollten auf voller Stufe angestellt werden?“, erschrocken drehen sich zwei Köpfe zu mir, schon jetzt sehe ich den Schweiß auf der Haut der beiden Schwestern, aber ich denke nicht daran sie zu schonen. Pia nickt und stellt die Sitzheizung ein und ich kann beobachten, wie beide von Sekunde zu Sekunde unruhiger auf dem Sitz hin und her rutschen. Die Dekolletés der beiden glänzen und es bilden sich flecken auf ihren Outfits. „Wie war der Tripp?“ fragt dann Pia und ich berichte ihnen von den vielen langweiligen Meetings. Der Small Talk kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass beide immer mehr schwitzen und das, so stelle ich es mir vor, ihre Erregung noch weiter steigert. „Und bei euch? Wie war die Woche?“ Beide wechseln einen kurzen Blick und Jana antwortet. „Nicht wirklich erfüllend, es war, naja, wir haben dich vermisst und deine…Aufmerksamkeit.“ Sagt sie schüchtern lächelnd. Ich merke, dass beide nach der Woche wieder etwas unsicherer sind. Sowohl was ihr eigenes Auftretenals auch das Ausleben der sexuellen Bedürfnisse betrifft. Aber das würden wir schon hinbekommen. „Schön, dassihr mich vermisst, habt“ sage ich grinsend, „ich meine beiden geilen Schönheiten auch.“ Was sie strahlen lässt. Der Schweiß rinnt weiter über ihre für mich perfekten Körper. Gott wie sehr muss ich mich beherrschen, sie nicht hier und jetzt zu bespielen. Wir nähern uns immer mehr der Wohnsiedlung als ich den weiteren Tagesablauf anspreche. „Also Jana, wir wollten um 12 bei deiner alten Wohnung sein, oder?“ frage ich und sie bejaht mit deutlicher Unsicherheit in der Stimme. „Okay, dann jetzt kurz nach Hause, ich ziehe mich um und dann holen wir den Pick-Up.“ Sage ich und Pia biegt in die Straße unseres Hauses ein. Wir steigen aus und ich bemerke die Blicke, die die beiden mir zuwerfen. Deutlich ist Lust darin erkennbar. Sie scheinen mich wirklich vermisst zu haben, aber ich werde sie noch nicht erlösen. Die Tops der beiden kleben förmlich an ihnen, sie sind durch den Schweiß durchsichtig und auch die beiden Hot Pants zeigen deutliche Spuren, ob nun von Schweiß oder Lustsaft ist, nicht deutlicherkennbar. Ich nehme meinen Koffer und gehe ins Haus, die beiden folgen mir und wollen schon in ihr Zimmer gehen, als ich frage, „wo wollt ihr hin?“ Pia deutet auf sich und sagt. „Ähm umziehen, wir sind so verschwitzt und…“ sie stammelt und ich mustere sie mit bohrendemBlick. „Na und, ihr seht doch geil aus, bleibt so.“ sage ich und gehe nach oben. Ich ziehe mir nur eine Sportshort und ein T-Shirt an, dazu Sneaker. Als ich nach unten komme, überrasche ich die beiden bei einer flüsternden Unterhaltung, aber gehe nicht weiter darauf ein. „So Ihr zwei, los geht’s, Kartons sind vorhanden Jana?“ sie nickt…“ Perfekt, dann los, packt noch etwas zu trinken und ein paar Snacks ein und wir können.“ Jana schaut kurz zu Pia und dann zu mir. „Den besten Snack, den ich brauche, habe ich vor mir, „sie schaut zu mir. „und den zweitbesten auch“ ich blick gleitet zu Pia. Ich lache laut auf und grinse. „Ich habe euch echt vermisst, na los, raus hier und dann fahren wir, das Umzugsunternehmen liegt auf dem Weg und wir müssen nur den Pick-Up holen.“ Und so fuhren wir, diesmal ich am Steuer etwa 5 km weiter und holten einen großen Pick-Up mit großer Ladefläche ab, da es nur vorne drei Plätze gab, saßen die beiden Schwestern eng aneinander gepresst neben mir. Ich regelte die Heizung wieder hoch und die beiden schwitzen vor sich hin. „John, oh Gott, ich schwitze wie ein Schwein, willst du es nicht etwas kühler machen.“ Stöhnte Pia, was ihr nur ein Kopfschütteln einbrachte. Immer weiter fuhren wir außerhalb der Stadt, denn Janas ehemalige Wohnung lag in einem Vorort, ohne Vorwarnung bog ich dann in einen Feldweg ab, wenn man ihn denn so nennen konnte. Bei jeder Bodenwelle, bei jedem Loch im Weg hüpfte der Pick-Up etwas und mit ihm 2 Paare dicke, großer, voller Brüste. Die beiden stöhnten, denn durch die Bewegung wurden sie sich der Eier und der Plugs in sich intensiv bewusst. Ich fuhr so weiter und nach 5 weiteren Minuten kamen wir vor der Janas Wohnung oder eher Janas ehemaliger Wohnung an.
Ich parkte und wir stiegen aus. Ich hatte schon mitbekommen, dass die Wohnung in der dritten Etage lag. Bei dem Wetter würde, das eine durchaus schwere Angelegenheit werden. Jana ging vor und Pia und ich folgten, wir betraten das Haus und gingen nach oben. Jana klingelte und ihr Ex, Björn, öffnete die Tür. Sofort glitt sein Blick herablassend über Jana. „Kaum angefangen und schon so am Schwitzen? Gut, dass ich dich los bin.“ Waren seine ersten Worte. Ich trat vor und musterte ihn. „Finde ich auch, gut, dass du sie los bist.“ Dann betrat ich an ihm vorbei die Wohnung und Jana deutete auf ein Zimmer am Ende des Flures. „Schlafzimmer ist da und Bad daneben.“ Pia folgte ihr und ich rief hinter den beiden her, „Packt ein und dann sagt Bescheid“. Als Jana an Björn vorbeiging schien dieser erst zu bemerken, dass diese keinen BH trug, die schweren Euter wippten bei jedem Schritt. Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf und er schaute hinter den beiden her. Ich griff dabei in meine Hosentasche und begann mit den Spielchen, ich regelte die Eier jeweils auf Stufe 3 von 6 und sah, wie beide Schwestern kurz zuckten. Dann drehte ich mich zu Björn. „Raus damit, was haben die beiden gegen dich in der Hand,“ sagte er, „ich meine, wer auf Kurven steht, alles gut, aber die beiden? Die sind so prüde, das hat Thorsten schon immer gesagt, was will man mit denen?“ Ich schwieg zuerst und musterte ihn und als ich nichts sagte, fuhr Björn fort. „Ich meine Jana bringt kein Geld rein, ihre Brüste hängen jetzt schon und naja, die willigste ist sie nicht und Pia, ist quasi dasselbe nur mit etwas kleineren Brüsten. Ich habe mich schon nicht gewundert, dass Carsten immer so herablassend von den beiden gesprochen hat.“ Ich musterte ihn weiter mit kaltem Blick und sah dann aus dem Augenwinkel eine Bewegung, die beiden schienen zuzuhören. Meine Stimme war kalt und hart, als ich sagte. „Rede nie wieder so mit oder über die beiden, verstanden? Ich weiß nicht, was bei dir, Thorsten und Carsten falsch gelaufen ist, ich weiß auch nicht, was ihr drei für Probleme habt, aber lasst das nicht an Pia und Jana aus. Die beiden sind perfekt so wie sie sind. Mit jedem Gramm, mit jeder Kurve.“ Ich beugte mich vor und mit unterdrückter Wut sagte ich. „Und ich habe keine Ahnung, warum ihr das immer behauptet, die beiden sind der Wahnsinn im Bett. Vielleicht liegt es eher an euch.“ Mein Blick glitt zu seinem Schritt und ich schmunzelte spöttisch. „Also Björn, tu dir und mir einen gefallen, lass uns die Sachen abholen, mich die beiden nach Hause bringen, es ihnen richtig besorgen und wir werden nie wieder einen Gedanken an dich verschwenden.“ Schockiert blickte er mich an, protestierte dann, „an mir? Sicher nicht, da gibt es nichts, was du ihnen bieten kannst, was ich nicht kann“ und ihm rutschte raus. „Du willst die beiden verschwitzen, fetten Weiber wirklich ficken?“, mein Blick wurde, wenn möglich noch härter und ich fasste,innerlich einen Entschluss. „Ja, das will ich. Sehr gerne sogar.“ Er schaute mich an und ich dachte kurz nach. Weder Carsten noch Thorsten schienen etwas von der kleinen Vorführung erzählt zu haben, das konnte ich nutzen, ich wollte diesem Vollidioten zeigen zu was seine Ex in der Lage war, aber wie konnte ich das am besten anstellen? Er war immer noch der Meinung, dass die prüde Jana nie etwas Wildes tun würde, vor allem würde er nie erwarten, wie offen Jana war.
„Vielleicht hast du ja Lust auf eine Wette.“ Björns Blick wurde skeptisch. „Wir könnten natürlich einfach einen Schwanzvergleich machen, was total pubertär wäre und einfach unlogisch, da du keine Chance hättest, aber…“ ich musterte ihn, „ich denke da fällt uns was Besseresein. Du darfst dir eine Aufgabe überlegen, für Jana und sie wird sie ausführen, egal was es ist, allerdings ohne Beteiligung von dir oder mir. Und wenn sie es tut, gewinne ich, wenn nicht, gewinnst du.“ Er schien zu überlegen und ein Schmunzeln ging durch sein Gesicht, er schien siegessicher zu sein. „Okay, und was ist der Einsatz?“ Ich musterte ihn und sagte, „Wenn ich gewinne, wirst du eine Aufgabe bekommen, wenn du gewinnst, dann such dir etwas aus.“ Er blickte mich an. „Dann zahlst du den Mietanteil für Jana weiter und ich bleibe in der Wohnung.“ Sagt er deutlich zu aufgeregt. Ich mustere ihn und nicke nur. „Das wären wie viel im Monat, 500 Euro ca.?“ er nickt und ich rechne kurz nach. „Sagen wir 6000 Euro im Jahr, für ? 30.000 Euro,wenn du gewinnst?“ Björn fallen fast die Augen raus, als er die Summe hört, und sofort nickt er und hält mir die Hand hin. „Okay, Deal.“ Ich schlage ein. „Die Aufgabe kurz bevor wir fertig sind.“ Dann drehe ich mich um, denn Pia ruft mich, ich gehe ins Schlafzimmer und die ersten Kisten sind gepackt. „Die sind besonders schwer, die andern nehmen wir.“ Und dann beginnt das Kisten tragen, die Treppe rauf und runter, die Hitze ist auf uns deutlich sichtbar und ich schwitze ebenfalls. Die beiden schauen mich immer wieder an, ihr Blick wird glasiger und ihre Nippel drohen den Stoff der Tops zu durchstoßen, dabei arbeiten die Toys weiter in ihnen, ich bemerke immer wieder, wie eine der beiden sich wie zufällig an den Kanten von Tischen oder anderen Möbeln reibt. Ich trage tapfer weiter und die beiden ebenfalls, immer unter Beobachtung von Björn und der Stapel an Kisten wird immer weniger. „Wir sind fast fertig,“ sagt Jana und schaut dann etwas verlegen drein. „Ähm nur, ich finde, naja es fehlt etwas Unterwäsche und ein paar Toys.“ Mein Blick gleitet zu Björn der sofort die Achseln zuckt. „Ich kann ja mal schauen.“ Jana und er gehen ins Schlafzimmer und ich bemerke, wie Pia mich mustert. „Was ist los? Was denkst du?“ frage ich schmunzelnd. Sie mustert mich weiter. „Ähm, naja, danke für deine Worte vorhin, Jana und ich sind es nicht gewöhnt, dass uns jemand verteidigt.“ Ich nicke nur und sehe das da noch mehr ist. „Was ist?“ sie beugt sich vor. „Gott ich will mir einfach nur die Kleidung vom Körper reißen, alles juckt, ich bin so dermaßen geil und meine Brüste wollen einfach nur raus, es ist so heiß und so stickig.“ Ich lache auf und dann kommen die beiden zurück, ein letzter Karton und ich deute den beiden an, dass sie diesen nach unten bringen sollen, in dem Moment regele ich die Eier und die Plugs auf höchste Stufe, jeder Schritt der beiden wird qualvoll ihre Löcher bearbeiten und ich bin mir sicher, dass die Flecken in ihren jeweiligen Schritten nicht vom Schweiß kommen. Als die beiden draußen sind schaue ich zu Björn, „Also?“ er grinst nur und sagt dann. „Dank dir ist mir eine Idee gekommen, danke dafür, die Toys zu holen war eine gute Idee. Ich denke ich werde die benutzen, etwas, was die gute Jana nicht so gerne tut. Du weißt ja, dass sie nicht so gerne bläst.“ Ich konnte das nicht bestätigen, schwieg aber. „Naja und unter uns ist eine Jungs WGund ganz unten wohnt ein älterer Herr.“ Ich nickte und hörte dann das Schnaufen der beiden auf der Treppe. Als sie die Wohnung betraten, suchten beide Blicke sofort mich, ihre Gesichter glühten rot und man sah ihnen das an, was ich fühlte. Ich brauchte sie so schnell wie möglich. Gott wie sehr wollte ich die beiden jetzt sofort. Björn musterte mich und sagte dann. „Ähm Jana, dein toller, neuer, keine Ahnung was er ist, war so frei mir zuzusichern, dass du doch nicht so prüde bist wie ich dachte und naja,“ er lachte, „er war bereit deine Miete für zu bezahlen, wenn ich richtig liege, also, dann enttäusch ihn doch auch mal. Du erinnerst dich doch an den durchsichtigen Glasdildo? Hol ihn hoch und dann,“ er grinste, „solltest du bei den Nachbarn, bei allen Nachbarn klingeln und ihnen zeigen wie tief du blasen kannst und ihnen sagen, dass du zu nichts zu gebrauchen bist und sie um eine Benotung deines Körpers bitten.“ Sagte er herablassend. Ich hatte mich getäuscht, so viel Niedertracht hatte ich gar nicht erwartet, Björn hatte Jana schon zu lange manipuliert und man sah den Schock in ihren Augen. „Aber, was, wie, Herr Schulte wohnt unten und die WG, was, wie.“, stammelte Sie und ich sah zu ihr. „Okay Björn, das bekommt Jana hin, ABER, ich ergänze noch darum, dass ich sie und Pia benote, aber erst am Schluss. Dafür verdoppele ich das Geld, 60.000 Euro.
“ Pias Augen weiteten sich und auch Jana keuchte. „Das geht doch nicht Herr, ähm John…“ ich nickte nur und sagte. „Du schaffst das und denk an die Belohnung…“. Jana mustert mich dankbar und geht dann nach unten, immer noch arbeitet alles in ihr. Pia wartet dabei unruhig bei uns in der Wohnung und zittert leicht, dann erscheint auch Jana wieder schnaufend, ihr Top klebt wie eine zweite Haut an ihr, dabei sind die Nippel weiterhin deutlich sichtbar, wie gerne würde ich ihr in den Kopf schauen und jeden ihrer Gedanken kennen. Ich schaue kurz zu Björn der nickt und wir verlassen die Wohnung. Björn und Pia zuerst, dann ich und Jana, ich lege meinen Arm um sie und beuge mich zu ihr. „Viel Spaß, du schaffst das, oder?“ sie blickt zu mir und schluckt. „Bei dem Gedanken an die Belohnung? Auf jeden Fall und…“ sie senkt den Blick. „Ich brauche es wirklich und eigentlich macht es mich sogar an, wenn du zuschaust und alles mitbekommst“, sie grinst und ich sehe, dass die geile, gierige Jana langsam wieder auftaucht. Wir kommen dann unten an und setzen uns so auf die Treppe, dass wir nur Jana und nicht die Wohnungstür sehen. Jana klingelt dann an der Wohnungstür und als die Tür sich öffnet, beginnt Jana sofort. „Hallo Herr Schulte, ähm, ich wollte ihnen nur mitteilen, dass ich ausziehe, naja und da liegt mir schon länger eine Frage auf der Zunge. Meinen Sie, dass es Männern gefällt,wenn ich sie so blase?“ Jana hält den Dildo in der Hand und lässt ihre Zunge langsam über das Glas des Dildos gleiten, man sieht, wie nass dieser danach glänzt. Dann macht sie weiter, langsam stülpt sie ihren Mund über die Endung und schiebt sich Zentimeter für Zentimeter den Dildo tief in den Hals, nachdem sie bis zum Anschlag vorgedrungen ist, wiederholt sie das ganze nur schneller, ein schmatzen ist zu hören und neben mir spüre ich eine Bewegung, Pia rutscht etwas unruhig auf der Treppenstufe. Nach ein paar Sekunden stammelt Herr Schulte. „Ähm Jana, was, ähm, das würde sicherlich jedem Mann gefallen.“ Ich kann mir nur vorstellen, wie ihm die Augen dabei aus dem Kopf fallen. Jana beendet dann das Blasen und schaut ihn an. „Mir wird immer gesagt, ich sei zu nichts zu gebrauchen, laut Björn ist das auch so, aber wie würden sie mich einschätzen, auf einer Skala von 1 bis 10?“ Ein räuspern und dann ein gestottertes. „Nichts zu gebrauchen? Ähm, eine 10! Auf jeden Fall.“ Aus unserer Position sehen wir das Nicken von Jana… „Danke Herr Schulte, Ihnen alles Gute!“ Dann lässt sie den verdutzten Mann stehen und kommt zu uns. Mit einem Blick zu Björn sagt sie nur, „weiter geht’s“ und tritt an uns vorbei, um die nächste Wohnungstür zu besuchen. Wir drehen uns um und bevor wir uns wirklich bewegen können, klingelt Jana schon, diesmal schon deutlich selbstbewusster, die Tür öffnet sich und einer der „Jungs“ scheint die Tür geöffnet zu haben. „Hey Jana. Was…“ er scheint das Outfit bemerkt zu haben. „Hey, sind die andern beiden auch da? Rufst du sie kurz?“ wird Jana sofort direkt und als man ein Rufen und weitere Stimmen hört, beginnt Jana. „Hey, ihr drei, ich wollte nur sagen, dass ich ausziehe, naja und da ihr drei sicher kompetent seid, wollte ich noch Fragen wie ihr das findet.“ Sie zieht den Dildo hinter dem Rück hervor und wenn möglich steigert sie sich noch langsamer als vorher, ihre Zunge gleitet über den Schaft und sie nuckelt leicht an der Spitze. Von der anderen Seite der Tür ist nur Stille hörbar. Dann ein „Geil“, „Wow“, „Tiefer“ und ein johlendes Anfeuern, was jedoch bewirkt das Jana stoppt. „Also meint ihr ich bin zu etwas zu gebrauchen?“ sofort kommt Zustimmung und Jana fährt fort, als wäre es eine ganz normale Befragung. „Wie würdet ihr mich einschätzen, auf einer Skala von 1 bis 10? Björn meint immer ich sei quasinichts wert.“ Man hört ein tuscheln, „Naja, wir würden sagen eine 9, wenn du uns mehr zeigst, vielleicht eine 10!“ Hört man das Angebot und wir warten gespannt auf eine Reaktion. „Mit der 9 kann ich leben, mehr bekommt nur mein Herr und ich zeige nur mehr, wenn er es will.“ Man hört das Enttäuschte aufstöhnen. „Also Jungs, danke und alles Gute!“ sie dreht sich um und stapft die Treppe nach oben. Wir sitzen da und Björn scheint vollkommen perplex zu sein, als wir hören das die Tür geschlossen wird, folgen wir Jana nach oben, die wartet schon in der Wohnung. Wir betreten diese und stehen nun im großen Wohn-und Essbereich. Ich mustere Björn, „also? Ich nehme an ich habe gewonnen?“ Er nickt nur und sagt dann. „Leider ja, also was ist meine Aufgabe.“ Ich schaue zu den beiden und dann erwidere ich. „Ich muss die beiden ja noch bewerten, aber zuerst denke ich bekommst du die Aufgabe, setz dich auf den Stuhl und dann,“ ich greife zu einer Kiste und reiche Jana Panzerband, „lass dich von Jana festbinden, du wirst bis wir gehen einfach dort sitzen und dich, bevor wir gehen bei den beiden entschuldigen, dass du so über sie gesprochen hast, verstanden?“ er wirkt komplett verwirrt, nickt aber. Ich schaue nun zu den Beiden, „stellt euch nebeneinander vor Björn auf!“ ich trete zuerst hinter Pia, stülpe einfach das Top nach unten und lege ihr vollen, schweren Euter frei, schweiß glänzt auf ihnen und man erkennt sowohl die Piercings als auch das Tattoo. „Hier haben wir Pia, das perfekte Bückstück.“ Ich stehe hinter ihr und umfasse ihre Euter, hebe sie leicht an,“ geile, dicke Euter, mit willigen Nippeln, perfekt zum lecken, saugen, ficken und schlagen“ meine flache Hand klatscht auf das Fleisch und ich hebe sie dann nur an den Nippeln an, Pia keucht und stöhnt.“ Eine 10 von 10!“ sage ich. Dann gehe ich zu Jana, wiederhole das Freilegen und ihre etwas mehr hängenden Euter springen hervor, sie sind nass vor schweiß und Jana schaut über die Schulter gierig zu mir. „Hier sind noch 2 weitere Prachteuter, kannst du dir vorstellen, wie geil es ist diese zu melken? Wie gern man daran saugt, wie geil die fetten Teile schwingen? Wer kann die Perfektion nicht erkennen?“ ich umfasse sie und mache mit den Fingerspitzen melkende Bewegungen, was Jana auf keuchen lässt. „Eine 10 von 10 und nichts anderes.“ Ich musste mich komplett beherrschen, um mich nicht im Euterfleisch der beiden zu vertiefen. „So Hot Pans aus.“ Das alles passierte vor Björn, der nur verdutzt und verwirrt schaute, sofort zogen beide sich die Hot Pans runter. Ihr Schritt glitzerte, beide keuchten auf. „Siehst du die geilen nassen Fotzen?“ fragte ich Björn. „Zum Ficken, lecken, fisten und vielem mehr gemacht“ ich trat um die beiden und dann sah ich es zum ersten Mal, dass Piercing und auch das „P“ und das „J“ in der Schambehaarung. Ich schluckte, schaute zu Björn und schaute zu den beiden. „Ach scheiß drauf!“ Ich trat zwischen beide und zog sie zu mir, abwechselnd begann ich sie zu küssen, dabei spielte ich mit ihren Zungen und Lippen und meine Hände gruben sich jeweils in eine ihrer Arschbacken. Die beiden pressten sich an mich und ich musterte sie gierig. „Wen zuerst?“ presste ich hervor und Pia keuchte und mit sichtlicher Mühe es auszusprechen sagte sie „Jana. Für Björn!“. Ich nickte und gab Pia einen langen, fordernden Kuss. Dann flüsterte ich in ihr Ohr. „Du hast nachher einen Wunsch frei.“ Ich schaute dann zu Jana, „wollen wir Björn mal zeigen, zu was du zu gebrauchen bist?“ Was sie strahlen und nicken ließ. Ich drückte Jana auf den Tisch, sie lag nun im Profil sichtbar vor Björn und dann konnte ich mich wirklich nicht mehr zurückhalten, ich kniete zwischen ihren gespreizten Beinen auf dem Tisch und beugte mich vor, meine Lippen suchten Ihre und ich begann sie gierig zu küssen. Arbeitete mich dann langsam nach unten über ihr Kinn, ihren Hals bis zu den Brüsten. „Na mein geiles Eutertier, Gott bist du der Wahnsinn!“ ich begann ihre dicken, schwitzigen Euter zu lecken, gierig glitt meine Zunge über ihr Fleisch und dann biss ich in ihre Nippel, zog daran und hob die schweren Euter nach oben, es war ein Schmatzen und Lecken. Immer wieder saugte ich das Euterfleisch in meinen Mund und ließ es heraus ploppen. Ich griff nach vorne und drückte die schweren Euter zusammen und abwechselnd kümmerte ich mich um ihre Nippel.
„Oh Gott, saug an meinen Eutern, lutsch mir die Nippel.“ Jana wand sich unter mir und aus den Augenwinkeln sah ich, dass Björn uns fasziniert ansah.Ich ließ die beiden Schweren Euter fallen und sie klatschen auf Jana, dabei wackelten sie und hingen leicht seitlich auf ihrem Körper, ich beugte mich weiter vor und mein Mund glitt über ihren Bauch langsam in Richtung ihres Venushügels, meine Zunge glitt kurz über das J ihrer Schambehaarung und verschwand dann komplett zwischen ihren Beinen. Pia, die sich das ganze bisher nur angesehen hatte, beugte sich ebenfalls vor und verschloss Janas Mund mit einem intensiven Kuss. Ihre Hände wanderten zu den Schweren Brüsten und wie begann diese zuerst zärtlich, dann immer härter zu bearbeiten. Janas keuchen wurde durch Pias küsse gedämpft. Ich glitt nun mit meiner Zunge kreisend um Janas Fotze, ohne sie jedoch zu versenken, Jana zitterte und wand sich leicht unter mir und dann traf meine Zungenspitze ihren Kitzler. Ein Zitterndurchzuckte sie und Jana drückte sich mir entgegen. Ihren Geschmack auf der Zunge, eine Mischung aus Fotzensaft und Schweiß begann ich sie gierig zu lecken, meine Zunge rutschte in sie und immer wieder übte ich Druck auf ihren Kitzler aus als ich sie leckte. Das Piercing hinterließ einen leicht metallischen Geschmack auf meiner Zunge. Dabei krallte ich mich in ihre Oberschenkel und zog sie enger an mich, ein Blick nach oben zeigte mir das Bild der beiden küssenden Schwestern, zwischen Janas schweren Eutern hatte ich einen perfekten Blick. „Was, Jana, wieso? Du wolltest doch nie…“ stotterte ein gleichzeitig geschockter und faszinierter Björn. Ich knabberte kurz an Janas Kitzler, was sie in dem Moment aufschreien, lies und Pia grinste, sie beugte sich weiter vor und nahm nun den Platz an den Brüsten ihrer Schwester ein, sie leckte und saugte, knabberte und Biss und bearbeitete ihre zuckende Mitgespielin. Ich ließ mein Lecken langsam ausklingen und richtete mich auf, sah die geilen beiden miteinander spielen und öffnete meine Hose, mein dicker, adriger Schwanz war froh befreit zu werden und ich umfasste den geschwollenen Schaft. Mit meiner Eichel rieb ich, nun vor der Tischkante stehend, über Janas Fotze, allerdings ohne in sie einzudringen, immer wieder rutsche ich einen cm in sie, nur um mich dann wieder herauszuziehen. Jana keuchte und bettelte, sie winselte regelrecht darum. „Bitte John, bitte Herr, steck ihn mir rein, spieß mich auf, ich brauche es.“ Björn sah von der Seite zu uns. „Bitte nicht, bitte, ich, Jana, wenn ich gewusst hätte, dass du…“ stammelte er. „Dann was?“ Fragte ich ihn. „dann hättest du sie benutzt, ausgenutzt und was? Sie weiter beleidigt?“ Ich sah ihn an, als ich zustieß, Janas stöhnender Schrei halte durch den Raum, als ich begann, ihren verschwitzten, nach sex gierenden Körper zu ficken, ich ließ mich an ihr aus und mein Schwanz rutschte hart in sie. Rein. Raus. Immer härter fickte ich das notgeile Stück hier vor ihrem Ex. Das Schmatzen und Klatschen schallte durch den Raum und Jana wusste nicht wo hin mit ihrer Lust, unzusammenhängende Laute und Wörter kamen aus ihrem Mund. „Weiter…ahhh…ohhh…jaaa…mehr…mehr…mehr…“ und Pia wurde immer wilder mit den Eutern. Ihre eigenen baumelten und wenn ich das richtig sah, war die Innenseite ihrer Schenkel komplett nass. Ich fickte Jana weiter und weiter und zog sie bei jedem stoß hart an mich, mein Schwanz glänzte nass, von Fotzensaft und Schweiß bedeckt, als ich die geile Fickfotze aufspießte. Ich spürte schon das Zucken um meinen Schaft und schon kam Jana das erste Mal, sie schrie…“Ich komme, oh Gott ja, bitte, bitte, mehr, pump mich voll.“ Ihr Kopf drückte sich in den Nacken und ihre Augen verdrehten sich, aber noch hatte ich nicht genug. Ich zog mich kurz aus ihr, aber nur um sie anders zu positionieren. Ich drückte sie auf den Bauch und ihr Blick ging nun genau Richtung Björn, ihre schweren Titten baumelten vor der Tischkante und ich stand hinter ihr. Ihre Arschbacken spreizend, versenkte ich mich wieder in ihrer nassen Fotze und begann sie von hinten zu nehmen, mein Becken klatschte gegen ihren Arsch und Jana keuchte und stöhnte, dabei schaute sie zu Björn. „Siehst du das? So will ich gefickt werden, so benutzt werden, siehst du deine Ex, das was du verpasst, fick mich Herr, na los, gib es mir wie es Björn nicht geschafft hat, na los, ich bin deine Hure, fick mich, benutzt mich, siehst du das Björn, John ist der Wahnsinn. Oh jaaaa, oh Gott, weiter…mehr“ sie machte Björn vollkommen nieder, was mich noch mehr anmachte. Ich fickte sie wie von Sinnen und ihre schweren Euter klatschen gegeneinander und gegen die Tischkante, schweiß tropfte von ihnen und unsere Körper verschmolzen. Und dann spürte ich es, Pia, die nun beschäftigungslos war, hatte sich hinter mich gekniet und begann meine Rosette zu lecken, dabei krallte sie sich in meine Arschbacken. Ich brauchte nicht viel und die Berührung ihrer Zunge ließ mich kommen, ich pumpte eine riesige Ladung Sperma in Jana, die erneut kommend aufschrie und erschöpft auf den Tisch sackte. „sieht du das Björn? Er hat mich gefüllt, Gott er ist so geil, nicht so wie du.“ Ich stützte mich schwer atmend auf Jana ab und Pia leckte nun meine Hoden, die mit Janas und meinem Saft bedeckt waren. Als ich aus ihr glitt, begann sie sofort sich über das Sperma in Janas Fotze herzumachen, sie leckte alles genüßlich aus dem triefenden Loch und auch mein Schwanz kam nicht zu kurz, dabei glitt ihr Blick immer wieder zu mir. Das unausgesprochene, „ich freue mich auf meinen Wunsch“ lag in der Luft und Janas schnurrte unter den Berührungen von Pias Zunge. Pia war fertig und kniete sich, verschwitzt und immer noch unbefriedigt hin, sie nickte Jana zu, die etwas schwerfällig ebenfalls auf den Boden vor mir rutschte, beide schauten zu mir hoch. „Danke Herr, wir stehen dir weiter zur Verfügung und…“ Pia grinste. „Ich denke du solltest uns noch etwas zu trinken geben vor der Rückfahrt.“ Ich grinste und verstand sofort, die beiden Schwestern drückten ihre Brüste hoch und knieten sich dicht nebeneinander. Dann umfasste ich mein Teil und der Strahl traf die schweren Euter und spritze auf ihre Haut. „Piss uns voll Herr…“ Jana stülpte ihren Mund über mein Teil und gierig saugte sie die Pisse aus dem Schaft, bevor Pia ihren Platz übernahm und beide ihren Anteil bekamen. Dann, als ich fertig war, begannen sie die letzten Tropfen von sich zu lecken. Ich sah ihnen dabei zu und auch Björn blickte die beiden an, komplett schockiert. „Oh Gott, was hat er mit dir gemacht Jana, was ist aus der prüden Frau geworden, was, wie… es tut mir leid, dass ich dich dazu getrieben habe, du könntest mich immer noch haben“
stammelte er, was uns drei lachen ließ. Mir reichte das schon als Entschuldigung und ich sah zu den beiden. „Anziehen und dann Björn losbinden und wir können.“ Die beiden zogen sich an, versuchten ihre Körper in die engen Kleidungsstücke zu bekommen. Björn war immer noch sprachlos und als Jana ihn losband, blieb er einfach sitzen. Ich nickte ihm zu. „Auf Nimmerwiedersehen.“ Die beiden folgten mir und wir gingen nach unten, dort grinsten mich beide an. „Danke Herr, dass du mir geholfen hast, es ihm zu zeigen und danke Pia, dass du mir den Vortritt gelassen hast“ sie küsste ihre Schwester und wir drei stiegen in das aufgeheizte Auto. Ich grinse die beiden an. „Ich hätte noch einen kleinen Zwischenstopp.“ Dabei fahre ich schon los und wir steuern den nächsten Supermarkt an, die beiden schauen verwundert, als ich vor der Tür parke. Ich schaue zu Pia, „Geh doch mal rein und hol uns ein Eis und bring noch einen Beutel Eiswürfel mit.“ Sie grinst und nickt und ich und Jana steigen ebenfalls mit aus. Jana mustert ihre Schwester.“ Und stream uns doch den Einkauf“ schlägt sie vor und die beiden grinsen. Ich beuge mich zu Pia und flüstere in ihr Ohr. „Schau doch kurz in der Gemüse– oder Obst-Abteilung vorbei und frag doch die Kassiererin, ob dein Einkauf passt.“ Pia schaut leicht überrascht, nickt dann aber und richtet sich ihr Oberteil, ihre verschwitzen Euter sprengen fast das Top und auch ihre Hot Pan glänzt feucht. Dann sehe ich, wie der Videoanruf auf meinem Handy eintrifft und nehme ihn an, Jana und ich können nun genau sehen was passiert. Pia betritt den Laden und ihr Weg führt zuerst zur Gemüseabteilung, sie betastete unter Kommentaren die Gurken und entscheidet sich schließlich für eine. Es ist immer wieder zu sehen, wie vorbeigehende Kunden sie anstarren. Pia stört sich jedoch nicht daran, sondern geht weiter. Bei den Kühltruhen angekommen öffnet sie eine in der hintersten Ecke und dann, ohne Vorwarnung, streift sie ihr Top nach unten, beugt sich vor und lässt die schweren, verschwitzen Euter in die Truhe baumeln, ein erleichtertes und genießendes „ahh“ ist zu hören, als die kälte ihre Haut trifft. Sie bleibt so und erst nach fast einer Minute zieht sie sich wieder an und greift zum Eis und den Eiswürfeln. Ihr Weg geht durch den Laden und sie nickt jedem freundlich zu und steht dann an der Kasse an. Dem Kerl vor ihr fallen fast die Augen aus dem Kopf. Pia, beobachtet von uns, ist dann dran und fragt die Kassiererin, eine Frau Mitte 40. „Meinen Sie, dass die Gurke gut passt, haben sie da Erfahrungen?“ die Frau läuft rot an und beeilt sich Pia abzukassieren, antwortet aber nicht. Ein kurzes „schönen Tag noch“ später ist Pia auch schon auf dem Weg nach draußen. Dort warten wir aus Sie und grinsend kommt sie näher. „Zufrieden?“ fragt sie mich und ich nicke, dann wird das Eis verteilt. Pia und Jana beginnen sofort an dem Wassereis zu lecken, es schmilzt schon und die ersten tropfen treffen ihre Brüste. Ich beobachte das Schauspiel und lecke mein Eis zurückhaltender. Als die beiden fertig sind, verreiben sie den klebenden Saft auf ihren Titten und schauen mich abwartend an. Ich greife zu dem Beutel mit Eiswürfeln und reiße ihn auf, eine große Hand Eiswürfel hervorziehend gehe ich zu Pia, ziehe ihr top vor und lasse die Eisklumpen in ihr Top fallen, sie rutschen auf und zwischen ihre Euter und beginnen sofort zu schmelzen. Pia stöhnt und keucht kurz, aber die Erfrischung tut ihr sichtlich gut. Das gleiche wiederhole ich mit Jana und sie ist ebenfalls dankbar für die Abkühlung. Ich reiche ihnen den Beutel. „Für die Fahrt, und nicht die Fotzen vergessen.“ Sage ich grinsend und die beiden lachen. Wir steigen ein und unter immer wieder kurzem keuchen fahren wir zurück zum Haus…
guten abend
also deine Geschichten gefallen mir
wie geht es den weiter???