Gastro Intim – Mein Bi-Sohn

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Gastro Intim – Mein Bi- Nils

Vorwort: Gastro Intim wird eine Serie von Sex-Geschichten rund um meine Betriebe die ich hatte und meiner Familie in der Gastro. Im Laufe der Jahre habe ich viel geiles erlebt und werde sie nun hier mit Euch teilen. Hoffe es gefällt Euch.

In meinem Restaurant war es heute übermäßig voll und wie man so schön sagt, der Service war in der Scheiße! Zum Glück kamen meine zur Hilfe. Beide sprangen sofort ein und halfen dem Team. Mein Nils 18 half an der Bar und den Getränken, und seine knapp ältere Schwester Vera im Service. Ich selber stand am Pass (Durchreiche für Essen) und koordinierte das die Essen zügig wegkamen. Der Ansturm ging vorüber und nach dem Andrang kam Nils zu mir und fragte, ob er mit George heimfahren durfte, da er noch lernen musste. George einer meiner Barkeeper und Student aus Afrika hatte Teildienst, sprich von 11-14 Uhr und 17 – 22 Uhr. Natürlich hatte ich nichts dagegen, zumal mein etwas

für die Schule tun wollte, was nicht immer der Fall ist. So meldete sich George ab, sagte Bye bis zum Abend und verschwand mit Nils. Meine Vera blieb noch im Geschäft, da sie sich mit einigen Mädels im Service sehr gut verstand und mit zweien später in die Stadt zum shoppen wollte. Es wurde ruhig und so widmete ich mich wieder den Organisatorischen Aufgaben und schrieb Dienstpläne. Knapp eine Stunde später kam Vera mit Ewa zu mir und bat um etwas Geld, da sie mit Ewa zum shoppen wollte. Ich kannte Ewa sehr gut, um nicht zu sagen intim und wusste, dass sie auf meine Vera scharf war. Ich selbst hatte nichts dagegen, weil ich es genoss, wenn ich bei Ewa und einer Bi-Nummer dabei war. Ewa war eine dieser Gastro-Schlampen, die jede Gelegenheit ausnutzte, um Spaß und Sex zu haben. Selbst mit dem Chef! Mir vorzustellen sie verführe meine Vera, ließ mich erregen. So gab ich Ihr € 400,- für Klamotten.

„Aber für Kleidung! Nicht sexy Dessous!“ rief ich noch hinterher.

Vera verdrehte die Augen “Vati!” und Ewa grinste. So zogen die beiden ab. Ich wollte gerade in meinen Planer sehen, ob ich irgendwelche Termine habe, als ich feststellte, dass ich ihn zu Hause habe liegen lassen. Ich sagte der Durchschicht Bescheid das ich fort bin, aber über Handy zu erreichen. Etwas genervt verließ ich den Laden und fuhr heim. Wir hatten ein Haus nicht sehr weit entfernt in der Vorstadt. Als ich zu Hause angekommen war, ging ich gleich hoch in mein Schlafzimmer, wo ich ihn heute Morgen noch in der Hand hatte. Als ich auf dem Flur in die Nähe des Zimmers meines Sohnes kam, hörte ich ein leises Stöhnen. Sofort kam mir der Gedanke. Das er sich einen runterholen würde. Es erregte mich und da seine Tür nur angelehnt war, schlich ich näher, um einen Blick zu riskieren. Doch als ich durch den Spalt sah, war ich sichtlich überrascht. George lehnte völlig nackt am Schreibtisch, an dem eigentlich Nils sitzen sollte und lernen. Der kniete tatsächlich vor ihm und züngelte an der schwarzen Eichel des Afrikaners. Es durchzog mich sofort und mein Schwanz fing an zu pochen. Ich konnte den blick nicht abwenden und war fasziniert, wie Nils anfing George mit dem Mund zu verwöhnen. Natürlich hatte er einen „big black cock“ wie es oft in den Pornos heißt. Aber diesmal war es keine Frau die gierig den riesigen schwarzen Schwanz blies, sondern mein . Er war ebenfalls nackt und ich sah wie er sich seine Latte massierte während er nun den Schwarzen Kolben ganz in den Mund nahm. Keuchend setzte sich sein Speichel am Schwanz ab und er versuchte ihn immer tiefer zu nehmen. Ich sah, wie geil er wurde. Auch meine Lust und Geilheit stieg an. Ich hatte einige Bi-Erfahrungen in der Gastronomie gemacht. Vor allem, als ich jung war. Doch dann hatte ich mehr Sex mit Mädels und nur ab und zu, bei einem Dreier mit zwei Kerlen, half mir meine Bi-Ader. Doch als ich nun den wirklich schönen schwarzen Körper von George sah, seinen geilen schwarzen Prügel mit seinen prallen Eiern und meinen jüngsten, dessen Schwanz auch nicht zu verachten war, kam meine Lust auf Schwanz voll und ganz durch. Wie gerne würde ich beiden einen blasen, und vor allem – wie verflucht geil wäre das den steifen Schwanz meines Sohnes im Mund zu haben und wenn möglich das er abspritzt. Ich griff mir in die Hose und massierte mein bestes Stück und beobachtete, wie Nils dem schwarzen einen vorzüglichen Blow-Job gab. Der wiederum schaute runter und stöhnte dreckig auf Englisch.

„Yes . Suck my cock! Oh shit, you are fucking good sucker. Yea – and lick my balls. Come one. Show me how you like my black balls and cock.“

Nils senkte tatsächlich den Kopf und tat, was George im sagte. Er leckte ihm die Eier und saugte dran. Um George weiter zu bedienen, wichste er mit der freien Hand den dicken schwarzen Ständer. Dann öffnete er sehr lustvoll seinen Mund und ich sah, wie gerne er wirklich diesen Schwanz mit dem Mund bearbeitete. Und scheinbar gut, denn kurz darauf fing George an zu keuchen. Es machte mich so geil, dass ich in meiner Hose anfing zu wichsen. George keuchte auf und sein muskulöser schwarzer Körper zitterte. Er griff meinen an den Kopf, der wiederum gierig die abspritzende Sahne schluckte. Wow, war das heiß. George atmete nun tief durch und Nils bewegte nun vorsichtig, ja fast zärtlich den Kopf, um die letzten Tropen abzulutschen. Auch er atmete schwer, weil es ihn anmachte, wie George in seinem Mund kam. Er ließ ihn frei und schaute von unten hoch. Der Schwarze Ständer wurde kleiner und George zog Nils hoch. Er drehte ihn und nun lehnte Nils an dem Tisch. Ich sah wie George nun vor ihm auf den Boden sank und es war nun jedem klar. Nun würde er es meinem mit dem Mund besorgen. Ihm einen blasen. Nils weißer Schwanz pochte und völlig aufgeregt sah er zu wie die schwarzen Lippen erst seine Eichel küssten und dann seinen kompletten Penis in dem Mund verschwinden ließen. Nils stöhnte laut auf. Ich merkte, wie geil mich das alles nun machte und beschloss, irgendwie mit beiden Sex zu haben. Doch wie? Da kam mir die Idee – Ein Plan wie ich Erfolg haben könnte. Wenn er funktionierte!

Ich trat etwas zurück wartete einen Moment, um nicht sofort sichtbar eine Latte zu haben. Dann noch auf dem Flur rief ich laut Nils Namen und stoß im selben Moment die Tür auf. Beide waren erschrocken, Nils noch mit Schwanz im Mund. Dann drehte sich George blitzschnell um und Nils flutschte der Schwanz aus dem Mund. Völlig weiß wurde er im Gesicht, als er dort noch mit pochende Latte saß und versuchte sie zu verdecken. Ich blickte zu beiden und tat völlig überrascht.

„Oh verdammt scheiße! Das Tut mir echt leid! Sorry! Ich wollte Euch nicht intim stören und bin schon weg.“

Ich hob entschuldigend die Hände und ging rückwärts die Tür hinaus und schloss sie hinter mir. Ich hörte, wie Im Zimmer sich hastig angezogen wurde. Ich ging hinunter und setzte mich auf das Sofa mit Blick zur Treppe. Keine Minute später kam George hinunter und starrte mich verlegen an.

„Sorry Boss“ kam nur aus ihm heraus.

„We talk later.“ Gab ich nur zurück und sah wie Nils mit Jogginghose und T-Shirt die Treppe hinunterkam, um George zur Tür zu begleiten. Dann ein „bye“ und Nils verschloss die Tür. Ich tat so, als würde ich lesen und sah im Augenwinkel wie Nils vorsichtig in den Türrahmen kam. Verschämt blickte er auf den Boden.

„Ähm Vati….bist Du jetzt sauer oder so?“ fragte er zaghaft.

Ich legte die Zeitung nieder und schaute ihn an.

„Warum denn ich? Wenn müsstest Du sauer auf mich sein das ich so hereingeplatzt bin. Aber ich wusste ja nix von Dir und George.“

Nun blickte er auf mit einem ganz anderen Gesicht.

„Du bist nicht sauer oder enttäuscht, weil ich mit George…also einem Mann…“stotterte er. Ich half ihm.

„…einen runtergeholt, oder einen geblasen hast?“ Ich lachte auf. „Nils, das machen viele und ist völlig ok. Gerade in Deinem Alter. Ich war genauso damals. Außerdem als ich dich und George so gesehen habe, hab ich selber mal wieder Lust auf Schwanz bekommen.“

Nun wurden seine Augen größer und er kam zu mir ins Wohnzimmer.

„Wie jetzt Du hast auch schon mal… also Erfahrungen mit einem Mann gehabt.“

Ich lachte erneut auf.

„Ja na klar! Als ich so wie Du war, gab es einige Gäste bei uns im Hotel, die scharf auf mich waren. Ich wusste das sie mir einen blasen wollten, bekam Angebote darüber und da ich keine Freundin hatte, war es besser als nichts. Später hatte ich einen besten Freund und immer wenn einer von uns geil war, half der andere. Entweder durch einen runterholen oder blasen. Meist wurde der, der half aber selber geil und so hatten wir oft Sex. Gott ich glaube wir trieben es oft mehrmals täglich. Es war echt ne geile Zeit. Wurde ich geil, brauchte ich nur Stefan Bescheid geben und er war da, um mir einen zu blasen. Meistens wurde er selber geil und so machte ich es ihm mit dem Mund. So wie Du und George.“

„Oh wow Vati. Das hätte ich ja nie gedacht. Echt cool das Du es so zugibst. Ich dachte Du machst es nur mit den Mädels im Laden.“

„Ich steh ja auch mehr auf Ficken, ist richtig. Aber als ich Euch gesehen habe, musste ich direkt wichsen. Tut mir echt leid das ich Euch unterbrochen habe und Du nicht mehr gekommen bist. Ich mache es wieder gut, ok?“

Nils nickte und war kurz still. Dann drehte er sich zu mir und schaute mir in den Schritt.

„Bist Du denn gekommen? Oder auch noch geil?“ fragte er etwas verlegen ohne Blickkontakt. Ich lachte und innerlich wusste ich, dass ich fast am Ziel war meines Plans. Ich zog meine Hose mit samt meiner Boxershorts hinab. Mein Schwanz schnellte hoch und endlich mit Platz schwoll er an und wurde hart. Mit großen Augen sah Nils meinen Ständer.

„Beantwortet das Deine Frage? Natürlich bin ich nicht in so kurzer Zeit gekommen. Aber jetzt wo Du eh Bescheid weißt, hole ich mir jetzt einen runter.“

Ich begann genüsslich meine Haut hinabzuziehen und meine pralle Eichel kam zum Vorschein. Der Geruch meines Gliedes zog durch die Luft. Nils schaute fasziniert meinen Schwanz an und wie er pochend immer härter und dicker wurde. Seine Trainingshose beulte total aus.

„Möchtest Du nicht auch? Ich seh wie Dein Schwanz die Hose ausbeult. Komm wir holen uns gemeinsam einen runter.“

„Ja echt, Vati? Oh geil, weißt Du ich bin nämlich so irre geil.“

Nils zog blitzschnell seine Jogginghose runter und sogar sein T-Shirt aus. Auch sein Schwanz stand senkrecht und erregt ab. Ich betrachtete seinen Körper und es erregte mich wie er sich mir zeigte. Auch ich zog nun mein Hemd aus. Er setzte sich neben mich und wie ich spreizte er die Beine, ließ sich in die Lehne fallen und massierte seinen Kolben. Wir beide schauten, wie es der andere sich selber macht.

„Boa Vati. Dein Schwanz ist ja fast größer als der von George.“ stellte er fest und ich war geschmeichelt.

„Dafür aber nicht schwarz. Ich finde übrigens Deinen Schwanz sehr geil! Du bist echt gut gebaut, mein .“

Er nickte und wir beide wichsten wieder etwas. Jeder für sich, aber mit dem Blick auf den anderen Schwanz. Meine Lust auf ihn stieg immer weiter an. Unsere Körper berührten sich an den Seiten und die Vibration des onanieren zog durchs ganze Sofa. Es war extrem geil. Ich hielt es nicht mehr aus und wollte meinen nun fühlen. Langsam ließ ich meine Hand nach neben wandern, streichelte seinen Bauch und streichelte zielstrebig zu seinem Schwanz.

„Da ich Dir vorhin den Orgasmus versaut habe, könnte ich Dir ja helfen.“ Ließ ich flüsternd verlauten. Meine Hand wanderte zu seinem Ansatz und Nils stöhnte auf. Er ließ sofort von seinem Schwanz los und zeigte mir so dass er es so wollte. Seine Latte schwang hinab auf seine Bauchdecke und ich griff nach Ihr. Dann spürte ich den warmen weichen, Schwanz in meiner Hand und begann auch gleich seine wunderschöne Pimmelhaut zu masieren. Sein Schafft pochte und ich genoss es ihn nun zu masieren, zu wichsen. Nils stöhnte auf.

„Oohh Gott Vati…mmhh fühlt sich das geil an…mmhh, boa ey.“

Ich begann ihn einen runterzuholen und sah, wie er immer geiler wurde. Die Augen teilweise schloss, um das Gefühl meiner Hand nur zu spüren, um dann wieder hinzusehen, weil eine andere Hand seine Latte stimulierte. Und dann noch die des eigenen Vaters. Es war so verdammt geil. Er schaute auf meinen Schwanz. Nun kam seine Hand rüber zu mir.

„Darf ich auch Vati?“ fragte er erregt. Ich nahm seine Hand und führte sie an meinen Schwanz.

„Oh ja gerne… hol mir einen runter! Wichs mir den Schwanz wie bei George. Stöhnte ich.

Ich sah, wie er meine ganze Härte mit seiner Hand umspann und meine Haut auf und ab bewegte. Er war zärtlich und es durchzog meine Eier. Seine Fingerkuppen lies er hin und wieder über meine Eichel wandern und ich musste scharf die Luft einsaugen. Ich hingegen fing an zwischendurch seinen kleinen, aber festen Hodensack zu streicheln. Erst sanft und als ich merkte, wie er aufstöhnte, massierte ich den Sack und spielte mit seinen beiden Eiern innen, die hin und her flutschten. Ich wusste das ich seine Schwanzmassage nicht mehr lange durchhalten würde und so sprach ich meine Lust frei heraus.

„Oh fuck Nils. Ich bin so geil und spritz gleich. Ich find Deinen Schwanz so geil…ich weiß ich bin Dein Vater aber…oh man…darf ich Dir einen blasen?“

Ich spürte wie es in seinen Schwanz und seinen Eiern irgendwie zuckte. Er sah mich erregt an.

„Uh Vati. Ja, Jaaa, Jaaaaa! Ich mochte garnicht fragen, aber ich wollte als es los ging, schon das wir uns einen blasen. Ich bin auch sooo geil auf Dich. Machs mir mit dem Mund – bitte Vati!“ flüsterte er mir zu.

Wie ein Stromschlag durchzog es mich und seine Worte. Das wir uns einen blasen, hatte er gesagt. Das heißt er will auch meinen Schwanz in den Mund nehmen. So wie vorhin Georges. Mein herz fing an zu rauschen. Ich rutschte vom Sofa runter und kniete mich zwischen die Beine meines Sohnes. Mit lüsternem Blick schaute er mich an. Ich nahm seine Latte und stellte sie senkrecht auf, Mit Kopf ging ich vor und vernahm schon seinen geilen Schwanzgeruch durch das heiß wichsen. Ich küsste seine sanfte Eichel und vernahm den ersten Geschmack. Dann öffnete ich den Mund und ließ meine Zunge zärtlich über die empfindliche Haut seiner Kuppe gleiten. Er schaute genau hin und stöhnte bei jeder Berührung. Dann öffnete ich den Mund und ließ meine Lippen über seinen Schaft gleiten und nahm seinen Jugendschwanz in den Rachen. Presste meine Lippen um ihn und saugte und leckte, als ich ihn wieder herausgleiten ließ. Nils zuckte auf und keuchte.

„Uuuhh Vaaati. Boooaaa eyyy. Du bläst jaa megaaaaa! Ooohh Jaaa.“

Unter seinem blick lutschte ich nun immer wieder den Prügel beim aus und einführen. Ich massierte seine Eier und leckte sie zwischendurch. Dabei stöhnte ich ihn an.

„Ja los Nils. Lass los..mmhh..lass dich gehen…spritz Daddy ruhig ins Maul… oh jaaaa… ich will das Du kommst und ich schlucke alles…komm gibs mir!“

Nochmals beugte ich mich über ihn und nahm seinen Prachtschwanz in den Mund. Diesmal ganz tief und lutschte und saugte ihn nicht au8szuführen. Ich spürte wie er zuckte und die Augen verdrehte. Ich wartete nur darauf das sein heißer Samen mir ins Maul spritzte. Und dann pochte sein Schwanz. Nochmals schnell half ich mit schnellen Blasbewegungen und saugend nach. Dann spritzte er lauthals los. Er schrie fast und keuchte und sein Körper bäumte sich auf, gebeutelt von dem Orgasmus, den ich ihm verpasste. Unterdessen saugte und schluckte ich seine schleimige Ficksahne und spürte, wie die Eier am Pumpen waren. Es war herrlich es zu spüren und ihn zu schmecken. Nach kurzer Zeit war es vorüber und er rang nach Luft. Vorsichtig lies ich nach mit dem Lutschen und wurde wieder zärtlicher, um den geschundenen Prügel nicht weiter zu überreizen. Ich streichelte seine Leistengegend und entließ den kleiner werdenden Penis aus dem Mund. Sein geiler Geschmack blieb. Auch ich atmete tief durch und sah meinen befriedigten an.

„Gott war das geil Nils! Du spritzt ja echt geil ab…mein lieber Scholli.“

Obwohl wir noch außer Atem waren, fing Nils an zu lachen und steckte mich damit an.

„Scholli ? Wer zum Teufel ist Scholli!“

Es war erfrischend und entspannend zugleich. Nun spürte ich meine Knie und erhob mich mit leichten schmerzen. Ich werde eben auch nicht jünger. So stand ich direkt vor ihm auf. Mein Schwanz war nicht mehr voll hart von der amüsanten Lacheinlage, aber es war noch erregend meinen mit dem nun schlaffen Schwanz dort so zu sehen. Er betrachtete meinen Körper und mit einem Schwung kam er vor mit dem Oberkörper. Er fasste mein Glied an und massierte ihn gleich. Von unten schaute er mich an.

„Darf ich jetzt Vati? Oder willst Du nicht mehr?“ kam von unten.

Was für ein geiler Scheiß! Mein sitzt vor meinem Schwanz und ist gierig darauf ihn zu blasen. Langsam wurde er größer und härter. Von oben wies ich ihn an.

„Oh mein geiler . Na klar will ich. Blas mir den Schwanz wie Du es George besorgt hast. Zeig mir wie du lutschen kannst. Mmhh na los!“

Er drehte den Kopf und fing sofort an ihn in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Es durchzog mich und in seinem Mund schwoll meine Fickstange erneut zu voller Größe an. Nils schmatzte und stöhnte beim Blasen. Von oben fing ich an seinen Blow Job zu kommentieren.

„Uuuhh Fuck ! Jaaaa..mmhh gut machst Du das! Aahh ..mmhh..jaa, nimm ihn schön tief und saug an Daddys Schwanz… Oouuhh…Jaaa. Au maaaaan…ja mach weiter! Genau so! Ooooohhhh Niiiils…Jaaaaa… ich spritz gleich ab…“

Nils folgte den Anweisungen und stöhnte zu jedem Kommentar. Dann zog er ihn raus, wichste ihn hart und schaute mich von unten an.

„Los Vati Komm! Dein geiler riesiger Fickprügel macht mich so derbe an!  Ich will das Du mir ins Maul spritzt… Alles! Gibs mir Vati.“

Dann nahm er ihn fest in sein Blasmaul und ich spürte, wie er kräftig saugte und dabei mit den Lippen den Schafft massierte. Auch er griff mir in die Eier und massierte sie kräftig. Das wars! Ich spürte, wie es mir vom inneren kam. Mit einem lauten Aaaaahhhh kam ich und spritzte ihm einen Schub nach dem anderen ins Maul. Ich sah wie er mit den Backen am Saugen war und meine Eichel wurde mit seiner Zunge umschlungen. Auch musste zucken und griff ihm an den Kopf, um seine Gier Einhalt zu gebieten. Meine Muskeln begannen zu flattern und ich verkrampfte bei seinem saugen. Langsam ließen die Schübe nach und Nils lutschte nur noch sanft ohne zu saugen. Mein herz raste noch von de Anstrengung und ich spürte wie meine Kraft nach ließ. Ich drückte den Kopf von Nils von meinem Schwanz weg.

„Ooohh Fuck! Ich muss mich setzten. Holyshit Nils ! Du machst einen ja fertig! Gooot, war das geil.“

Nils grinste etwas frech, aber lächelnd. Ich sah wie zufrieden er scheinbar mit sich war. Ich ließ mich in die Lehne fallen. Mein Schwanz schrumpfte und das Gefühl der Befriedigung durchzog mich. Nils robbte an meine Seite und kuschelte sich an mich heran. Wir umschlangen unsere Körper und streichelten uns. Keiner sagte etwas, sondern wir beide genossen die Ruhe, die Zweisamkeit und die Befriedigung. Eine ganze Weile erholten wir uns. Dann löste sich Nils von mir, stand auf und nahm seine Klamotten. Er blickte mich an.

„Ich geh mal ne runde pennen. Was machst Du jetzt mit George?“ fragte er mich

Ich grinste ihn an.

„Nun ich denke heute nach Feierabend werde ich mir von ihm auch einen blasen lassen und dann probiere ich auch ihn. Den schwarzen Schwanz lass ich mir doch nicht entgehen!“

Ein lächeln kam über ihn.

„Bringst Du ihn mit? Machen wir es zu dritt? Ja Vati. Och bitte. Ich kann dann wieder und hätte voll Lust drauf.“

Innerlich freute es mich! Und so nickte ich ihm aufmunternd zu.

„Mal sehen. Ich verspreche nichts. Außerdem müssen wir aufpassen wegen Deiner Schwester!“

Er winkte ab!

„Ach die! Vati die weiß das von mir. Vera ist selber Bi und lässt sich lecken. Kein Problem!“

„Mag sein. Aber sie weiß nichts von mir. Außerdem ist es heikel, weil Du und ich…na Du weißt schon, Vater und … Inzest! Wir müssen vorsichtig sein.“

„Ach Vati. Wenn Du wüsstest…. Vera is cool und wir haben auch schon Inzest gemacht. Sie hat mich entjungfert! Und auf Deinen großen Schwanz war sie schon immer scharf. Also alles cool. Bis nachher ok?“

Mit den Worten drehte er sich um und ging, als wäre es völlig normal was passiert war. Ich schaute dem Jungen Körper noch hinterher und in meinem Kopf ging nur noch Vera umher. Sie hat es mit Nils schon getrieben? Warum habe ich nichts davon mitbekommen. Und woher weiß sie wie ich gebaut bin. Im Bad sind wir uns noch nie nackt begegnet. Daher dachte ich auch bisher, dass sie sich geniert vor mir. Dann durchzog es mich wie ein Blitz! EWA !! Die versaute Schlampe hat alles von uns berichtet. Meiner erzählt, wie ich sie lecke, heiß mache und durchficke! Nur von Ihr kann sie intime Details von mir erfahren haben. Na warte, das wird Strafe geben… eine geile Strafe.

Ich schaue auf die Uhr. Mist, die Zeit ist vergangen wie nichts! Ich musste wieder los. Ich zog mich an und schnappte mir meine Unterlagen, weswegen ich eigentlich nach Hause gefahren bin. Aber es war ein geiler Nachmittag und ich bereue nichts. Im Gegenteil! Es könnte sogar noch interessanter werden…mit Ewa und Vera. So fuhr ich hoch motiviert ins Restaurant zurück.

ENDE

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Tasha
Author
2 Monate vor

Eine wirklich geil geschriebene Bi-Story unter Männern und Familie – cool und geil !!🤗 Respekt für das Thema. Selbst mich törnt das an, aber weil ich gerne mit Bi-Kerlen was anfange 😉Meine beiden Brüder waren Bi, wie auch mein Vater! 😊🔥 Also ich hoffe ich lese mehr davon? 😘

rasierter Schwanz
Beantworten  Skylab72
Sehr geile Geschichte , und einen Big Black Cook habe ich letztes Wochenende, mit meiner Freundin gehabt❗️ Und zum Schluss hat meine Freundin zu mir und dem Monster big black Cook gesagt: Wir sollen uns gegenseitig die Schwänze Blasen ❗️👍🏼🙏 Dann würde sie sich im Sandwich ficken lassen ❗️ Und wir lutschen wir uns gegenseitig die Schwänze und Eier ❗️ Himmlisch geil ❗️ Und unser schwarzer Freund sagte mir das ich besser Blasen konnte wie meine Perle ❗️ Da ich seinen großen Schwanz komplett in meinen Mund nehmen kann ❗️🙏 Es sollte nicht unser letzter Bi-Sex Dreier sein 😘❗️🙏

Mich würde ja mal eine farbige Frau reizen, gut eine farbigen Schwanz würde ich auch nicht ablehnen.

rasierter Schwanz
Beantworten  Cunnilingus69
Da hätte ich nicht mal was gegen gehabt 😊🤣

Wäre da auch dabei …

Skylab72
Skylab72
Gast
1 Monat vor

Sehr geile Geschichte , und
einen Big Black Cook habe
ich letztes Wochenende,
mit meiner Freundin gehabt❗️
Und zum Schluss hat meine Freundin zu mir und dem
Monster big black Cook gesagt:
Wir sollen uns gegenseitig die Schwänze Blasen ❗️👍🏼🙏
Dann würde sie sich im Sandwich ficken lassen ❗️
Und wir lutschen wir uns gegenseitig die Schwänze und Eier ❗️
Himmlisch geil ❗️
Und unser schwarzer Freund sagte mir das ich besser Blasen konnte wie meine Perle ❗️
Da ich seinen großen Schwanz
komplett in meinen Mund nehmen kann ❗️🙏
Es sollte nicht unser letzter Bi-Sex Dreier sein 😘❗️🙏

Tasha
Author
Beantworten  Cunnilingus69
Das Du das sagst liebe Tasha ehrt mich irgendwie... Denn Deine Geschichten haben mich inspiriert auch zu schreiben! Echt wahr.... Ich liebe Deine Storys. Aber vielen Dank für Deine Bewertung und Kommentar.

😘😘😘

BeeAy66
Author
2 Monate vor

Seher schön geschrieben wäre eine Sache die ich auch machen würde hab nur keinen Nachkommen mit dem Ichs machen kann

Alferfuchs41
Alferfuchs41
Gast
2 Monate vor

Geile Geschichte und ich bins jetzt auch felixhorst2025@gmail.com als Hetero, neuerdings stelle ich mir auch Lämmer solche geile Sachen mit jungen leu vo !vor.

Koch24
Erfahren
2 Monate vor

Sehr geil, da hätte ich sofort mitgemacht 💦💦💦

Crazy Joker 68
Erfahren
2 Monate vor

Super geil geschrieben, bin schon neugierig wie es weitergeht.

Leo
Leo
Gast
2 Monate vor

Hallo Cunnilingus…
Echt geile Geschichte…auch als Hetero hat mich die Geschichte sehr geil gemacht…bei unseren Familientreffen kommt es auch vor, dass ich meinem Schwager einen blase und umgekehrt…aber Hauptaugenmerk sind immer noch unsere Schlitzträger…freu mich schon auf die Fortsetzung mit , Nils,und Vera….geile Inzestfickerei…

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