Das Schnellspritzertraining

Autor Bloom_
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Marks Bauch war bedeckt mit seinem Sperma.

Zweimal hatte sie ihn jetzt schon dazu gebracht, abzuspritzen. Und zweimal war er schneller gekommen als sie wollte, obwohl sie nur ihre Hand einsetzte.

“Hmm… Heute ist wohl jemand besonders geil? Das hast du doch schon mal besser ausgehalten, du Spritzsau.” raunte Eva.

Die 42-jährige hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Schnellspritzer zu trainieren. Gezielt suchte sie online nach jungen Männern, die besonders früh kamen. Mark war ihr aktuelles “Projekt”, der 19-jährige war schon ein halbes Jahr in ihrer Behandlung und doch war er immer noch so empfindlich.

An diesem Tag ging es besonders schnell, sie brauchte kaum zwei Minuten mit ihren

geschickten Händen, da spritzte es schon nur so aus ihm raus.

“Heute müssen wir wohl das Pensum erhöhen. Du hast ja offensichtlich genug Wichse übrig. Und schlaff wird er ja auch gar nicht.”

“Ganz wie ihr meint, Frau Eva. Denken Sie, eine intensivere Therapie hilft mir?”

“Das werden wir sehen. Du bist schon ein Härtefälle. Dass einer so oft so schnell absamt, das hatte ich noch nicht.”

Mark lag gespannt auf dem weichen Bett. Eva war streng und gleichzeitig irgendwie zärtlich. Sie wusste eine Balance zu halten, was ihm sehr gefiel. Er fühlte sich nicht von ihr degradiert.

Schon setzte sie wieder ihre Hand an. Nass genug war sein Schwanz noch von der Mischung aus Gleitgel und Sperma.

Behutsam umschloss sie seine Eichel und massierte sie ganz sacht, mit kreisenden Bewegungen. Mark zuckte sofort zusammen.

“Ruhig. Konzentrier dich. Lass dich nicht nur von deiner Geilheit steuern.” schnurrte Eva ihm zu.

Ihre Finger glitten von seiner Eichel nach über seinen Schaft bis hin zu seinen Eiern. Er war blank rasiert und sie streichelte nun über seine Eier.

“Ich seh es dir doch an, du willst am liebsten schon wieder spritzen. Nicht aufgeben. Sonst muss ich härter werden. Und ich will dir eigentlich nicht wehtun.”

Das war neu. Ihm Schmerz angedroht hatte sie bisher nie. Mark war verunsichert, das brachte ihn zumindest kurz aus seiner Geilheit raus. Doch kaum bewegt sich ihre Hand wieder an seinen Schwanz, war es wieder um ihn geschehen. Sie wichste in langsamen, rhythmischen Stößen die ganze Länge seines Schaftes. Und Mark spürte schon wieder, wie er schnell einem Orgasmus näher kam.

Plötzlich ließ sie seinen Schwanz los und verpasste ihm einen Klaps auf seinen Hoden.

Ein kleiner Schmerz durchzog ihn. Erschrocken fuhr er hoch.

“Au!”

“Liegen bleiben. Ich habe dich gewarnt.” sagte Eva bestimmt und drückte ihn mit der Hand wieder aufs Bett.

“Keine Angst. Ich tue dir nicht wirklich weh.”

Eva hielt ihn mit einer Hand auf dem Bett, mit der anderen nahm sie ein Tuch und säuberte von Sperma und Gleitgel.

Dann nahm sie eine Augenbinde.

“Komm. Heb deinen Kopf an, ich will, dass du nicht siehst, was ich tue.”

Mark tat wie geheißen. Er war neugierig und nervös, aber er vertraute Eva.

Dann

lag er erstmal da. Mit hartem Schwanz, ohne etwas sehen zu können.

Eva bewegte sich um ihn herum, das konnte er hören. Dann spürte er, wie sie sich auf das Bett 

zwischen seine Beine legte.

Er spürte eine sanfte Wärme an seinen Eiern. Erst links, dann rechts. Dann wanderte sie seinen Schaft hoch bis zu seiner Eichel.

Leckte sie ihn gerade mit ihrer Zunge?

Wieder ging sie nach unten, und dann war er sich sicher. Sie nahm seinen Hoden in den Mund und saugte und leckte an ihm.

Kurz hielt sie inne:

“Ich hole jetzt alles aus dir heraus. Versuch dich zurückzuhalten, solange es geht. Ich werde nicht so schnell aufhören.”

Sie konnte sehen, wie schon einige Lusttropfen aus seinem Schwanz flossen.

Genüsslich leckte sie diese auf. Es machte sie heute irgendwie besonders geil, wie einfach sie diesem Jungschwanz so viel Saft entlocken konnte.

Dann legte sie ihre Lippen um seine Eichel und bließ ihn direkt heftig. Kaum hatte sie seinen Schwanz dreimal tiefer in ihren Rachen genommen, fühlte sie, wie er zu pulsieren begann. In wenigen kräftigen Schüben füllte sich ihr Mund. Sie schluckte alles und machte einfach weiter, wohl wissend, wie sensibel er grad sein würde.

Mark wand sich unter ihr, ihre Zunge an seiner Eichel gab ihm quälend intensive Gefühle. Es dauerte etwas, doch schließlich wandelten sich die Empfindungen wieder, von unangenehm zu lustbringend.

Eva nahm ihn tief in seinen Rachen. Es fühlte sich herrlich an, diesen Prügel bis zum Anschlag aufzunehmen. Sie schaffte es dabei sogar, mit ihrer Zunge seine Eier zu lecken. Triefend vor Speichel glitt er schmatzend in ihren Mund. Sie beschleunigte ihre Behandlung immer mehr.

So inbrünstig war sie bei ihm noch nie gewesen, das brachte ihn wieder um den Verstand. Erneut brach es aus ihm hervor, diesmal in vielen kleinen Schüben. Eva spürte, wie sich ihr Mund erneut füllte, es war inzwischen aber eindeutig weniger.

“Vielleicht sollte ich es einfach probieren?” dachte sie, als sie alles schluckte. Der Gedanke war aus Geilheit geboren, ihr Höschen war deutlich sichtbar feucht geworden.

Mit einem schmatzenden Geräusch entließ sie den immer noch steifen Schwanz aus ihrem Mund. Sie zog sich vollständig aus und nahm seine Augenbinde ab.

“Ich will, dass du mich jetzt fickst.” sagte sie deutlich, als sie sich breitbeinig auf die Bettkante legte.

“Du wirst mich ficken, bis ich gekommen bin. Wenn du spritzen musst, ziehst du ihn raus und saust mich einfach voll. Dann machst du sofort weiter. Ich brauche das jetzt.” wies sie ihn streng an.

 

Das ließ sich Mark nicht zweimal sagen. Es würde das erste Mal sein, dass er Eva fickt. Er stand auf und ging schnell zu ihr, nahm ihr Bein auf seine Schultern und setzte seinen Prügel an ihr triefendes Loch an. 

“Stoß einfach zu. Fick mich gut durch. Halt dich nicht zurück, los!” feuerte sie ihn an.

Mit einem Stoß trieb er seinen Schwanz vollständig in sie hinein. Eva stöhnte laut auf, das war geil.

“Jaaaaa genau so!”

Er zog seinen Schwanz fast komplett wieder heraus und stieß erneut hart zu. Ihr Arsch und die großen Titten wackelten mit seinen Stößen. Er griff beherzt an eine ihrer Titten und massierte diese kurz. Dann musste er kurz stoppen, zog ihn heraus und spritzte über ihren Venushügel bis auf ihren Bauch. Sie nahm ihn sofort in die Hand und führte ihn zurück zu ihrer Pussy.

“Weiter. Ich brauche es hart.”

Er stieß wieder zu. Hart, schnell, fand allmählich einen Rhythmus. Dann übernahm er die Initiative, zog sich zurück, packte sie bestimmt an und drehte sie auf ihren Bauch.

Zie verstand und streckte ihren Arsch nach oben.

Sofort stieß er wieder zu und versenkte seine ganze Länge in ihr.

“Hmmmm…” hörte er nur, sie schrie ihre Geilheit in ein Kissen.

Er fickte so hart er konnte, packte ihre Hüften kräftig an. Ihr Arsch vibrierte unter ihm. Dann kam er wieder. Raus. Abspritzen. Weiter.

Wie in Trance fickte er sie jetzt. Dachte an nichts mehr als an ihre geile Fotze.

Sie rieb ihre Möse und den Kitzler mit einer Hand, es würde nicht mehr lange dauern bis auch sie explodieren würde.

“Ja, ja, ja!”

Jeden Stoß belohnte sie jetzt mit einem Ausruf.

“Nicht…. aufhören…. ich… komme!!”

Dann spürte er, wie ihre Pussy unkontrolliert zuckte. Sein Schwanz wurde regelrecht gemolken. Das gab auch ihm den Rest, doch aufhören durfte er nicht. Also fickte er weiter, als er in ihr abspritzte.

Sie schrie ihren Orgasmus heraus und wand unter ihm, fühlte wie es in ihr heiß wurde als er sie mit seinem Saft füllte.

“Ohhhghh du Drecksau!” brachte sie heraus.

Irgendwann ebbten die Wellen ab, die über sie hereingefallen waren. Mark fiel erschöpft neben ihr aufs Bett.

“War das geil…” sagte er.

“Ich denke wir sollten das öfter so machen” erwiederte sie. “So machst du bestimmt schneller Fortschritte”.

 

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