Die Freundin meines Sohnes – Widerstand ist zwecklos

Autor fapman
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So sind ein paar Monate in der Corona Quarantäne vergangen. Bianka hatte sich in Ihrer Villa weggesperrt. Kein Besuch, nur Videocalls…
Mein und seine Freundin Johanna waren regelmäßig zu Besuch bei mir. Johanna stand Bianka in nichts nach. Sie lebte Ihre Lust ungeniert aus und genoß es offensichtlich. In letzter Zeit war auch ab und an ein dritter dabei….

Sonntag Morgen; ein Erwachen mit der üblichen Morgenlatte und Druck auf der Blase. Geweckt wurde ich eigentlich durch die lautstarken Geräusche aus dem Zimmer meines Sohnes. Wieder einmal waren sie lautstark und ausdauernd beim Liebesspiel. Das verstärkte meine Erektion nur noch. Doch diesmal war etwas anders. Es hörte sich an, als ob da zwei männliche Stimmen sind. Über Nacht ist bisher noch nie der dritte Besucher geblieben…. Naja, sie hatten offensichtlich Ihren Spaß.

Ich sprang auf, huschte nackt ins Bad und setzte

mich auf die Schüssel. Es dauerte eine Weile, bis mein Ständer nach ließ und ich es endlich laufen lassen konnte…. Eigentlich war ich noch so müde, so daß ich fast auf dem Klo eingeschlafen bin.

Da flog die Badtür auf und Johanna kam rein gestürmt. Nackt! Mal wieder. Sofort meldete sich mein bester Freund mit aller Härte zurück. Sie hielt sich mit den Fingern der linken Hand die Fotze zu. Als sie mich sah, erschrak sie erst einmal. Mit einem kurzen „oh“, stoppte sie, machte unentschlossen einen halben Schritt zurück. Sie wollte offensichtlich auf die Toilette. Leider besetzt! Doch dann schien sie entschlossen zu sein, ging schnurstracks in die bodenebene Dusche mir gegenüber, lehnte sich in die Ecke und ging in die Hocke. Durch das spreizen Ihrer Beine bekam ich mal wieder den vollen Einblick. Sie hatte zwei Finger in Ihrer Pussy. Als sie diese raus zog, folgte sofort ein großer Schwall an Sperma und platschte auf den Boden. Mit Hilfe eines Fingers holte Sie mehr und mehr Sperma aus sich heraus. Es bildete sich eine ordentliche Lache unter ihr, die sich bereits Ihren Weg in Richtung Abflussrinne suchte. Ich saß wie gebannt auf der Schüssel und wußte gar nicht wohin mit meinem Steifen! 

Sie blickte mich an „Die Jungs füllen mich immer so ab! Also mehr als vier Ladungen kann ich nicht! Dann laufe ich über….“ Während sie das sagte, quoll weiter Spermaschleim aus Ihr heraus. Ich war am platzen. Und um das ganze noch weg zu spülen, pisste sie gleich noch hinterher. So schwamm die ganze Spermalache in Richtung Abflußrinne.

Eine Weile verharrte Sie noch mit weit geöffneten Schenkeln in der Ecke, letzte Spermareste tropften noch ab. „So, auf geht’s zur nächsten Runde! Ich bin noch so geil“ gluckste Sie und verschwand. Ihr Hinterlassenschaft schwamm noch zum Teil am Duschboden herum.

Endlich konnte ich mich erheben. Ich konnte gar nicht anders, als meinen steifen Schwanz zu wichsen. Sofort bildeten sich Lusttropfen, die sich an langen Fäden zu Boden abseilten. Also folgte der Beschluss, duschen zu gehen und es dort gemütlich zu Ende zu bringen. Dann wird die Dusche auch gleich von Ihren Überresten gereinigt.
Ich konnte nicht von meinem Schwanz ablassen. Dieses geile Gefühl langsam wichsend zu spüren, wie sich die Lust mehr und mehr steigerte. Dabei hatte ich das Bild vor Augen, wie sie sich das Zeug aus Ihrer Pussy rauspuhlte.

Die Badtür ging auf und wieder stand sie in der Tür. Hatte mich voll beim wichsen erwischt. Das machte mich erst recht geil. Ich spürte, wie ein weiterer Schwall an Lustflüssigkeit durch meine Lenden heraus gedrückt wurde….

„Die zwei sind los, Frühstück zu holen. Das ist gemein! Ich hatte mich so drauf gefreut…“ 

Mit meinem Prügel in der Hand stand ich regungslos im Badezimmer da. „Aber ich sehe, du bist bereit. Das ist schön.“ Sie kam vor mich, schlang Ihre Arme um meinen Hals. Während sie sich langsam an meinem Nacken hochzog, hob Sie ein Bein und schlang es um meine Hüfte. Dabei bugsierte meinen steifen Lustspender zwischen Ihre Beine. Ich spürte Ihre heiße Spalte, während

mein Schwanz durch Ihre Feuchtigkeit glitt. Mit einem Schwung zog sie sich an mir hoch. Instinktiv packte ich ihre Pobacken, um sie zu unterstützen. Geschickt bewegte Sie Ihr Becken, positionierte mein Teil, und ließ sich mit einem wohligen „ahhhhhh“ von mir aufspießen! Ich war drin! In der Fotze der Freundin meines Sohnes! Gott, obwohl sie gerade frisch gefickt wurde, war Ihre Muschi so heiß und immer noch eng! Ihre Augen glänzten. „Wow, ist dein Schwanz geil!“ Der Ritt begann! Sie wippte auf und ab. Was ich zuvor nur durch verschlossene Türen gehört habe, hatte ich jetzt direkt vor mir. Jedes mal, wenn sie sich auf meinem Schwanz niederließ, stöhnte sie laut auf. Nunmehr konnte ich mich auch nicht mehr halten und stieg in Ihr stöhnen mit ein. Es kam immer mehr Feuchtigkeit aus ihr heraus. Ich konnte es spüren, wie sie auf meinen Oberschenkeln entlang glitt. Es schmatzte laut bei jedem eindringen. Ihre Bewegungen wurden immer schneller, bis sie sich mit einem heftigen Schwung mein bestes Stück förmlich hinein rammte. Geklammert an mich keuchte sie Ihren Höhepunkt hinaus, begleitet von Ihrem zuckenden Körper. 

Kurz verharrte Sie in der Position, in der mein Teil am tiefsten in Ihr steckte. Stieg von mir ab, drehte sich um, und strecke mir ihren Hintern entgegen. Die Einladung nahm ich freudig an, setzte meinen Speer an Ihrer Lustspalte an und versenkte ihn in einem Zug in Ihr. Mit einer Hand griff ich ihren wunderbaren Busen, mit der anderen Hand an Ihrer Schulter zog ich sie an mich ran. Ich beschleunigte meine Bewegungen. Ihr keuchen wurde lauter und lauter. Jetzt wollte ich es wissen, ich beschleunigte meine Bewegungen, fickte sie immer schneller! Nein, ich rammelte nur noch, vor lauter Geilheit. Ohhh! Sie schrie ihre Lust hinaus. Mit „Ich kommmmeeeeee“ spritzen Fontänen aus Ihrer Pussy! Die heißen Strahlen trafen mich, teilweise spritze es zwischen uns hoch und benetzte meine Körper und Ihren Rücken. Das war so geil, das ich zeitgleich in Ihr explodierte. Um möglichst viel von Ihr zu spüren, rammte ich mit aller Kraft meiner meinen Speer in Sie hinein, hob sie dabei auf die Zehenspitzen. Ich spritze alles in sie, während noch Reste Ihrer Geilheit aus ihr heraus tropften.
Schließlich beugte ich mich über Ihren Rücken, überstrich sanft Ihre Titten und küßte sie zärtlich in den Nacken.
„Boah ey! War das wild! So bin ich noch nie gekommen. Das ist es, was Bianka immer erzählt…“ sagte sie und blickte auf den nassen Boden. Als ich meinen immer noch steifen Schwanz aus Ihr heraus zog, kam nochmals ein Schwall an Sperma hinterher, der platschend zu Boden fiel.

„Das war so geil! Das möchte ich gleich nochmal“ Doch wir hörten, wie sich die Garage öffnete. „Ich glaube,das behalten wir besser für uns“ sagte ich zu Ihr. „Besser so“ entgegnete sie und verschwand aus dem Bad. Ich begann den Badboden zu putzen. Später unter der Dusche dachte ich nochmals an das Geschehene und wichste ganz gemütlich dabei. Was für eine geile Göre….

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