Unheimliche Begegnung der sexten Art – oder wie meine Familie zum Inzest kam

Autor Tasha
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Unheimliche Begegnung der sexten Art – oder wie meine Familie zum Inzest kam

Teil 3 – Das Geheimnis meiner Schwester Rose / 3 Geschwister mit verdorbenen Gelüsten

Als ich sah, wie beide wieder einen Steifen bekamen, musste ich lachen. Ich setzte mich provokant breitbeinig hin, dass beide meine Muschi sehen konnten.

„Ihr werdet ja schon wieder geil. Na? Wollt Ihr nochmal?“

Ich beugte mich leicht vor, um mit meinen Händen an beide Schwänze zu kommen. Sie schauten nur und ließen es zu. Und so hatte ich rechts, den mega riesigen Schwanz von Dad in der Hand und in der linken den pochenden steifen meines Bruders. Mit Gefühl fing ich an beide zu massieren und als ich die warme Haut in meinen Händen spürte und wie sie immer steifer und härter wurden, meldete sich auch mein Pussy und ließ meinen Eingang erneut feucht werden. Beide genossen meine Handarbeit und Dad griff plötzlich mit der Hand die nähe Peter war, an seinen Hodensack und streichelte

ihn. Er stöhnte auf, schaute was Dad machte, und tat es ihm gleich. Es erregte mich das zu beobachten, wie beide sich die Eier massierten, während ich sie wichste, wobei ich eigentlich damit rechnete das beide lieber meine Muschi anfassen würden und fingern. Aber ich wusste das wir dafür noch genügend Zeit hatten, denn schließlich stand sie still. Ich schaute erneut zur Uhr. Noch immer 2:33 in der Nacht und in diesem Moment machte es mir zum ersten Mal keine Angst. Beide fingen an zu stöhnen und Ihre Schwänze waren heiß und hart und meine Muschi wurde erneut zur klitschnassen willigen Fotze. In Gedanken sah ich beide mich abwechselnd ficken mit Ihren Luststangen. Bis sie erneut in mir kamen. So hauchte ich beide sexy an.

„Wollt Ihr mich nochmal ficken? Ich hätte schon Lust. So Abwechselnd wäre voll geil.“

Mein Vater beugte sich zu mir vor, suchte meinen Mund und küsste mich. Er ließ die Eier von Peter los und fasste mir gleich in den Schritt. Sein Finger durchkämmte meine nasse Spalte und drang in mein Loch ein. Ich stöhnte gleich auf und ließ beide Schwänze los. Dann flüsterte er in mein Ohr.

„Oh meine geile Inzestmaus. Liebend gerne würde ich Dein schön enges Löchlein ficken, doch sollten wir nicht erst nach Deiner Theorie die anderen wecken? Deine Mum und Rose ficken bis sie wach werden?“

Es durchzog mich irgendwie. Zum einen, weil ich geil war auf ihn, zum anderen, weil er irgendwie Recht hatte.

„Ihr meint wir sollten jetzt Sex mit Mum und Rose machen?“ fragte mein Bruder sichtlich verwirrt und schaute genau hin als Dad seinen Finger besudelt aus meiner Höhle zog und ihn ableckte.

„Ja genau! Und vielleicht ist dann dieser Spuk hier vorbei. Hoffe ich jedenfalls.“ Sagte Dad und sah etwas besorgt aus.

„Ich ficke jedenfalls nicht Rose! Um keinen Preis! Wenn die Aufwacht, schlägt die mich Tod, weil ich sie gefickt hab! Nee, nee, nee…“ er schüttelte wild den Kopf

„Ehrlich gesagt wollte ich das auch übernehmen. Ich wollte schon immer Rose auf Ihre Weise durchficken. Und Du mein , kümmerst Dich um Deine Mutter. Und da sie auf Inzest steht, wie Deine Schwester wird sie wahrscheinlich glücklich darüber sein, zu sehen, dass Ihr großer sie vögelt.“

Peter und ich sahen Dad an. Er meinte es ernst! Sein Schwanz stand noch immer hart und ich wusste, dass er an die Fotze meiner Schwester dachte. Nur was meinte er mit auf „Ihre Weise“ zu ficken? Ich protestierte ein wenig.

„Na toll! Du vögelt Rose wach und Peter Mum! Und was ist mit mir? Ich bin auch wieder geil…“

Dad grinste mich an, als würde es ihm gefallen das ich vorerst ungebumst bleibe.

„Du mein süßes Luder, hilfst Deinen Bruder! Denn Deine Mum ist nicht sooo leicht zu wecken. Ein einfacher Fick reicht da nicht aus das sie kommt! Zumal sie ja noch nicht weiß, dass es Ihr ist, der ihre Muschi vögelt. Deswegen unterstützt Du deinen Bruder das er schön steif bleibt und leckst zusätzlich Mums Muschi, ok?“

„Ohja…cool“ freute sich Peter und stieg gleich vom Bett. Ich schaute Dad traurig an. Ich wäre lieber bei Ihm und würde ihn spüren. Von mir aus mit Rose zusammen. Wir kletterten vom Bett und gingen Peter hinterher, der vorweg hastete zum Schlafzimmer von Mum und Dad. Scheinbar war er geil darauf seinen Pimmel in Mums Muschi zu stecken und sie zu vögeln. Dad kam noch mit ins Schlafzimmer, was mich etwas wunderte, denn sein Schwanz stand immer noch hart von seinem Body ab. Warum ging er nicht gleich hoch und steckte ihn in seine ältere , wenn er so scharf darauf war? Mum lag noch immer breitbeinig auf dem Bett und Peter stand mit offenem Mund davor und wichste sich seinen Steifen. Er sah bis in die Spalte unserer Mum. Dad ging an ihm vorbei zu Ihr hin. Er nahm Ihre Beine und spreizte sie noch weiter. Nun öffnete sich Mums Eingang.

„Booaa geil“ kam es von meinem Bruder.

Dad zog ein Kissen zu sich, hob Mum’s Hüfte an und schob es darunter. Danach zog er Ihren Oberkörper zur Bettkannte und drehte Ihr Gesicht nach außen. Er streichelte liebevoll Ihr Gesicht und mit den Worten „ich tue das nur für Dich“ öffnete er Ihr den Mund. So ließ er sie liegen und kam zu uns.

„Peter, Deine Mum mag es auch, wenn man ihr in den Mund fickt. So geht es besser. Sara und Du kannst beide Löcher so besser lecken. Leck ihr den Arsch und die Fotze. Na los! Ab mit Euch.“ befahl er und gab mir einen Klaps auf den Arsch.

Er stellte sich zufrieden hin und schaute zu wie Peter zur Bettkannte ging und ich aufs Bett zwischen Ihre Beine krabbelte. Peter sah mich an, wichste seinen Schwanz und beugte sich vor, um ihn in den Mund von Mum zu schieben. Ich hingegen sah vor mir die Spalte meiner Mum und ihren Beiden Löchern. Ich senkte den Kopf und tat, was mein Dad von mir verlangte. Was er sehen wollte. Ich streckte meine Zunge heraus und ließ sie durch die Spalte gleiten. Sofort kam mir Ihr Mösengeschmack in den Mundraum und es törnte mich zumindest etwas an. Ich züngelte an Ihrer Perle und ließ meine Zunge hinab gleiten bis hin zu Ihrer Poritze. Der Duft Ihres Pos drang in meine Nase und es war irgendwie völlig versaut. Aber auch geil. Plötzlich spürte ich wie ein Finger von hinten erneut in meine Muschi gedrückt wurde. Es war Dad.

„Komm zeig mir das Du es tust. Leck Ihr den Arsch..mmhh steck ihr schön die Zunge in die dunkle Grotte. Ich spüre das es dich geil macht.“

Kurz blicke ich auf und nach hinten. Mit einem geilen und Bestimmenden Blick dicht an meinem Arsch. Sein Finger bohrt sich in meine Möse und wieder heraus. Er macht mich geil. Dann schau ich nach vorne und sehe noch Peter, wie er stöhnend immer wieder seinen Schwanz in Mums Mund schiebt. Anfängt Ihren Kopf zu ficken. Ich senke den Kopf und beginne zu lecken. Sie wird nass und ich schmecke Ihren Fotzensaft. Mit der Zunge fahre ich runter und lasse sie über die riefelige Haut Ihres Anus gleiten. An der Zungenspitze spüre ich die Mitte. Ich schmecke den Hintereingang meiner Mum und es törnt mich tatsächlich an. Ich drücke zu. Baue auf meine Zunge Druck auf mit der Gewissheit das ich so in Ihren Arsch eindringen werde. Mein Dad zieht seinen Finger aus mir.

„Gut macht Ihr das, ! Besorgt es Eurer Mutter ordentlich und weckt sie auf. Ich geh jetzt Rose ficken…Bis später.“

Er verschwand und wenig später hörte ich wie er die Treppe hinauf zu Rose ging. Kaum war er draußen, zog sich Peter aus Mums Mund zurück und kam zu mir. Schein Schwanz glänzte von dem Speichel.

„Mach mal bitte Platz Sara. Ich will jetzt Mum ficken.“ Stöhnte er.

Ich sah ihn an und musste fast lachen. Er war so jung und sah gut aus. Für sein Alter hatte er einen ordentlichen Prügel. Er könnte genügend willige Teeny’s von der High-School vögeln. Ob Jungs oder Mädels, weil er Bi ist. Aber er war heiß auf Mum und Ihre ältere Fotze. Ich machte lachend Platz für meinen notgeilen Bruder.

„Hier bitte. Ich habe Mums Fotze auch schön nass geleckt für Dich. Jetzt kannst Du Deinen Pimmel gleich hart und fest reinstoßen in die Schlampe. Bist geil auf Mums Fotze was? Einen schönen Mutter-Fick. Den Drang zurück in sie reinzukommen…Hahaha!“

Peter beachtete mich gar nicht. Er legte sich zwischen Ihre Beine und ich sah wie er seinen Schwanz nur mit Bewegungen der Hüfte in die Position brachte und dann lustvoll sich auf Ihr legte. Er fing sofort an Ihre prallen Brüste zu kneten und zu küssen. Saugte an den Nippeln wie ein . Mit der Hüfte kam er jedes Mal etwas hoch und stieß zu. Ich sah, wie seine Arschbacken sich anspannten. Insgesamt sah sein Körper in dieser Fickposition geil aus. Ich kniete mich daneben und schaute zu wie er immer wieder tief in sie eindrang und stöhnte. Sein geiler Hoden wackelte geil und so entschloss ich mich, ihm zu helfen und griff von hinten an seine Eier. Ich nahm sie in die Hand und bewegte mich mit ihm, aber massierte dabei sein Gehänge.

„Ooohhh wooow Saaraaa…uuhh jaaa is das geil…mmhhh…und fass mir an die Eier…aahh…mmhh…und Mums Fotze ist so geil nass Sara!“

Er stöhnte immer lauter und ehrlich gesagt war ich ja etwas frustriert über Dad’s Entscheidung. Aber jetzt macht es mich geil meinen Bruder auf Mum zu sehen und wie er jedes Mal lustvoll sie fickt und sie bekommt es nicht mal mit. Ich sehe den geilen Knackarsch meines Bruders. Ich krabbele hinter ihn und drücke seine Beine weiter auseinander.

„Hey langsam Brüderchen, sonst spritzt Du schon ab. Bleib mal in Mum drinnen und ich mache was Geiles mit Dir, ok?“

Er schob sich hinein und blieb so auf Mum liegen. Ich legte mich hinter Peter mit einer Hand an seinen Eiern. Mit der anderen Hand fing ich an seine straffen Arschbacken zu streicheln. Mit den Fingern wanderte ich zur Pospalte und fuhr dazwischen. Mit dem Zeigefinger fuhr ich über seinen Anus. Er zuckte auf, stöhnte und spreizte automatisch seine Beiner mehr. Wusste ich es doch – er mag es auch anal. Ich senkte nun den Kopf und küsste von links nach rechts über seinen Hintern. Dann drückte ich mein Gesicht in seine Pobacken und fing an die Spalte hinabzulecken, bis ich mit meiner Zunge an seiner Rosette angekommen war. Wie bei Mum, machte ich sie nass und züngelte kräftiger. Er keuchte auf.

„Ooohhhaaaahh Saaaraaaaa…was machst Du nur du geile Sau! Aaahhh ich spritz gleich!“

Ich spürte in meiner Hand wie seine Eier anfingen zu tanzen. Seine Arschmuskeln flatterten und ich wollte ihm den Rest geben. Ich drückte meine Zunge in seinen Arsch und fing an ihn innen zu lecken. Drückte ihm die Arschbacken auseinander und drückte immer wieder meine Zungenspitze in ihn. Fickte ihn anal mit dem Mund. Dann schrie er auf und ich spürte, wie er in mehreren Schüben sich in Mum ergab. Es war geil es ihm so zu bereiten und zu spüren, wie er abspritzte. Nach einer Weile hörte es auf und völlig außer Atem blieb er auf Mum liegen, als sei er ohnmächtig. Ich schaute hoch, ob Mum durch seine Besamung aufgewacht ist oder selbst deswegen kam. Aber sie lag noch immer bewegungslos mit offenem Mund da. Ich stand auf vom Bett.

„Scheiße, Peter! Das war zu schnell. Mum ist immer noch nicht wach. Sie ist nicht gekommen! Ich hab doch gesagt lass Dir Zeit.“ Sagte ich Vorwurfsvoll und stieg vom Bett.

Mein Bruder mit dem Kopf zwischen den Titten meine Mutter bewegte nicht mal den Kopf und antwortete mit Ihrer Brust am Mund.

„Na und?! Dann fick ich sie eben nochmal…oh maan…außerdem bist du Schuld! Du hast gesagt ich soll ihn reinstecken und nicht bewegen. Wusste ja nicht, dass Du mir so geil mein Arschloch leckst..mmhh…Moment Pause ja, dann fick ich sie nochmal.“

Ich sah ihn völlig entspannt auf Mum und wie er langsam immer weiter Ihre Nippel küsst und dran saugt. Zeit für mich ihn in Ruhe zu lasen und einer viel Interessanteren Sache auf den Grund zu gehen…Dad und Rose! Ich sagte zu Peter, dass ich später wieder komme und ließ ihn so liegen. Vorsichtig und mit spitzen Ohren trat ich aus dem Schlafzimmer und horchte nach oben. Ein Stöhnen war zu hören von Dad. Ich ging zur Treppe und schaute hoch. Langsam schritt ich eine Stufe nach der anderen hoch. Dann hörte ich ihn.

„Du geiles Luder. Jaaa genau das Brauchst Du oder? Jetzt zeig ich Dir wie man richtig durchgefickt wird. Hier nimm das…“

Ich hörte sowas wie ein Klatschen. Daddys stöhnen und dreckigen Ausrufe. Doch nichts von Rose. Wieder ein Klatschen, gepaart mit einem anderen Geräusch. „Hier Du Hure…nimm das!“ Was machte er mit Ihr? Erneut zog es mir lüstern im Schritt. Egal wie Dad reagieren würde, aber ich musste nun sehen, was er mit Ihr anstellte. Ich ging forsch die Treppe hoch. Ihre Zimmertür war geschlossen. Wieder hörte ich ein klatschen und Dad beschimpfte Rose aufs übelste. Zaghaft drückte ich die Klinke und öffnete die Tür. Dann sah ich beide und mein herz fing an zu pochen. Rose Körper lag mittig auf dem Bett, Ihre Hände waren mit ketten gefesselt und über Ihrem Kopf am Bettgestell angebunden. An Ihren Fußknöcheln waren Seile, die wie Spinnenfäden hoch nach hinten zu dem massiven Stützbalken gingen, drüber hinweg und auf der andere Seite wieder hinab zum Bett. Sie hing fast im Spagat, mit den Beinen und ihrem Gesäß gute 40cm in der Luft, direkt vor Dad’s Schwanz. In Ihrem Arsch war ein Plug der herausschaute und in Ihrer weit geöffneten Fotze sowas wie ein Dildo. Allerdings sah es so aus, als wären viele Plastik-Stacheln daran. Ganz oben an Ihrer Spalte war ein Piercing mit einem Ring. Ihre Brustwarzen waren ebenfalls gepierct und an den Nippeln waren sowas wie Metallklammern. Dünne Ketten am Ende führten zu Dad, der sie in der Hand hielt und so auf Spannung hielt, dass Ihre Nippel böse herausgezogen wurde. In der anderen Hand hielt er einen schwarzen Stock, an dessen Ende mehrere dünne Lederriemen angebracht waren. Er wirbelte mit Ihm über dem Kopf und ließ dann die vielen Riemen hinab auf Rose Körper peitschen. Wieder das fiese klatschen. Er traf Ihre Brust mit den Titten.

„Hier Du elendige Hure…nimm das! Ich weiß, dass Du es willst… Du es brauchst! Daddy wird dich auspeitschen und durchficken… Oh jaa du Schlampe!“

Ich sah die vielen roten Striemen, die dieses peitschen schon hinterlassen hat. Aber ich sah auch, dass Ihre Möse völlig nass und schleimig war. Es quoll förmlich neben den Plastik-Stacheln aus Ihr heraus. Und ich erinnerte mich, wie sie nass wurde, als ich Ihre Pussy schlug. Mein ganzer Körper kribbelte als ich die beide so sah.

„Dad!! Was machst Du da?! Du peitschst Rose aus?! Auch noch gefesselt!“

Mit einem Ruck drehte er sich erschrocken zu mir um und blickte mich etwas verlegen an.

„Findest Du das etwa geil, Rose so zu missbrauchen? Sie so wehrlos zu foltern und auszupeitschen? Ist es das, was Du meintest, mit „auf Ihre Weise ficken“, oder willst Du es so?!“ fragte ich erschrocken und ängstlich.

„Nein, nein nein, mein Schatz. Du siehst das jetzt falsch, weil Rose noch schläft. Sie will das so! Rose liebt es so behandelt zu werden und bekommt so Ihren Orgasmus! Hab keine Angst, sowas würde ich mit Dir NIE tun!“ antwortete er verzweifelt.

„Aber es macht Dir auch Spaß?“

„Ja schon…aber weil ich weiß, dass es Rose total antörnt und zum Kommen bringt. Schon mal von BDSM gehört oder gesehen? Sie liebt es Sklavin zu sein, gefesselt benutzt zu werden. Bestraft durch Schlagen oder Peitschen. Besonders auf Ihre Pussy..“

„Was?! Du schlägst oder peitscht auch Ihre Muschi?? Das tut doch weh!“

„Ja, mein Schatz. Und diesen intimen Schmerz findet Rose eben geil und lässt sie kommen. Schmerz kann auch erregend sein. Als ich Dich in Deinem Zimmer hart gefickt habe. Dein enges Loch und mein dicker Schwanz. Das tat doch auch etwas weh, als ich zugestoßen habe und Dich gedehnt, oder? Und Du findest es geil… Rose braucht eben etwas mehr Schmerz.“

Erklärte er und fing an den stacheligen Dildo aus ihr heraus zu ziehen. Ich staunte nicht schlecht. Der Dildo war über und über mit diesen kleinen Plastik-Stacheln übersäht wie ein Kaktus. Nur nicht so dünn und spitz. Es waren mehr Noppen, die auch Nachgaben und sich etwas zur Seite bogen. Er war über und über mit Ihrem Fotzenschleim besudelt und mein Dad hielt ihn mir hin.

„Schau, das ist Ihr Lieblingsdildo. Mit Kunstoff-Stacheln damit es herrlich pickt, wenn sie sich damit fickt. Und schau in Ihre unterste Schublade dort. Da findest Du weiter Toys die weh tun und Rose geil findet.“

Ich ging zu Ihrem Nachtisch und zog die untere Schublade auf. Ich sah Handschellen und verschieden Dildos mit Noppen und Wellen. Einer war wie ein Tannenzapfen. Einer war aus Metall mit einem Kabel dran und sowas wie eine Fernbedienung. Ich dachte es sei ein Vibrator und wollte ihn einschalten. Plötzlich bekam ich einen Schlag und ließ ihn fallen. Mein Dad lachte.

„Das ist ein Dildo, der elektrische Schläge gibt. An dem Rad kann man die Stärke einstellen.“

Ich konnte es nicht fassen und sah auf all die Toys, die Rose scheinbar benutzt. Und deswegen drohte sie auch mich oder Peter zu schlagen. 1. Stand sie drauf und 2. Haben wir uns natürlich nicht getraut hier bei Ihr herumzuschnüffeln. Ich hatte schon ein paar Filme im Internet gesehen, die sowas machen. Das Fesseln und so, fand ich noch geil, aber beim Schlagen hatte ich immer aufgehört zu schauen. Ich krabbelte auf das Bett um mir Rose genauer anzusehen. Wie sie gefesselt da lag, um benutzt zu werden war schon krass geil. Ich wollte nun alles näher sehen. Ihre geschwollene Fotze, die Nippel mit den Klemmen. Die roten Striemen auf Ihrer sonst blassen Haut. Doch in mir kam eine neue Frage auf.

„Dad… woher weißt Du das alles? Woher wusstest Du von Rose, all den Toys die sie hat und wie sie es mag?“

Der ertappte Blick und die leichte röte, die in seinem Gesicht aufkam, verriet mir, dass er Rose nicht zum ersten Mal so behandelte und ich zweifelte an meinen Detektiven Fähigkeiten, die mir eigentlich alle Intimen Praktiken verrieten. Dad suchte nach Worten.

„Na komm schon! Erzähl es mir. Ich verrate es auch niemanden und dann erzähle ich Dir ein intimes Geheimnis von mir. Ok?“

„Ok na dann…“ kam von ihm grinsend. „Rose habe ich letzten Sommer im Wald erwischt. Sie war da mit einem „Möchtegern Dom“. Sie war nackt und gefesselt am Baum und der Typ benutzte sie. Ich sah, wie er Ihre Titten schlug und auf Ihre Fotze. Ich wollte den Typen killen. Doch dann hörte ich wie Rose um mehr bettelte. Das er sie härte schlagen solle. Ihre Fotze und dann ficken, bis er kommt. Ich hielt mich zurück und beobachtete beide. Scheiße wurde ich geil. Ich fing an zu wichsen und je mehr ich sah umso mehr bekam ich Lust auf Rose. Er kam und sie nicht! Ich schlich mich fort. Es war das Wochenende wo Du und Peter im Camp wart. Deine Mutter war mal wieder mit Deinem Onkel ficken und nur ich und Rose waren daheim. Ich entschloss mich nach oben zu gehen und sie zu missbrauchen. Sie zu schlagen und zu ficken, wie sie es brauchte. Sie lag nackt im Bett und schlief. Schon als ich über sie her viel, den Mund zuhielt und sie schlug, ich Ihr ins Ohr flüsterte was ich gesehen hab im Wald und ich als Ihr Vater, sie nun als Sklavin behandeln und benutzen werde, war Rose völlig nass. Ich schlug Ihre Fotze und fickte sie direkt danach. Ich sagte Ihr, wann immer ich Lust habe, hätte sie mir zu dienen und gehorchen. Wenn nicht gäbe es die Peitsche. Sie kam zwei Mal in der Nacht und nahm mich als Ihren Dad und Dom. Damit keiner was mitbekommt, bestelle ich sie in den Wald, in die Berghütte oder ins Forstamt. Daher weiß ich wie Rose tickt und was sie braucht.“

Ich war baff und fand seine Erzählung äußerst erregend. Er selber wurde dabei wieder richtig hart und geil.

„Wollen wir Rose nun kommen lassen und wecken? Du kannst helfen, wenn Du magst.“

Freudig schaute er mich an. Wie nackt da saß und vielleicht sah er auch meine Erregung. Er fing an sich seinen Schwanz hart zu wichsen. Dann setzte er an und schob sich an das offene Lustloch von Rose. Ich sah, wie sein fetter dicker Schwanz Ihr Loch ausfüllte. Er stöhnte auf.

„Geile Fotze!“

Ihr Körper gab nach und er drückte sich stöhnend tief in Sie. Da sie noch schlief, griff ich mutig an Ihre Muschi und hielt sie für Dad auseinander. Ihr Fickloch indem Dad’s Schwanz steckte öffnete sich. An den Fingern spürte ich Ihre Nässe und Hitze.

„Zeig mir wie Du sie fickst Dad. Ist sie eng Dad?“

„Uuhh Sara..Du geiles Luder. Hälst die Fotze für mich auf…mmhhh ist das geil…Oohh Jaaa. Rose ist eng ja…mmhh aber Du bist viel enger mein kleines Luder…Uuhh Jaa.“

Mir gefiel es wie Dad stöhnte und mich beobachtete. Ich wollte ihm helfen bei seiner Lust. Vielleicht sogar Rose helfen zu kommen. Wobei ich etwas Schiss davor hatte, wenn sie wach werden würde. Auf jeden Fall war meine Neugier geweckt und ich wollte mitmachen.

„Sag mir Dad, was ich tun soll. Besorgen wir es meiner versauten Sklavinnen-Schwester und wecken sie. Zeig mir es mir. Lassen wir Rose kommen und dich auch. Okey?“

Er streichelte meine Brüste und dann mein Gesicht. Er griff erneut zu dem Stachel-Dildo und gab ihn mir. Dann zog er seinen Schwanz aus Ihrer Möse und auch dieser war völlig besudelt mit Ihrem Mösensaft. Er kniete sich direkt vor Ihren gespreizten Beinen hin, drückte den Schwanz abwärts und ich sah, wo er Rose ficken wollte. Er rieb seine nasse Eichel an Ihrem Arschloch.

„Steck ihn in Ihr Fickloch, aber langsam. Und wenn er ganz drinnen ist drehst Du ihn und dann wieder raus. Und so fickst Du Ihre Fotze und ich Ihren Arsch. Ab und zu kannst Du ihre Klit lecken oder dran knabbern. Oder auch schlagen. Sie wird fantastisch kommen, glaube mir Süße.“

„Ich nahm den Dildo und setzte ihn an. Ich sah, wie die einzelnen Borsten sich zwar zur Seite neigten, aber dennoch muss es ein tierisch ziehen, wenn die Rauhe, stachelige Oberfläche ihren Lustkanal reibt. Doch kaum war er wenige Zentimeter drinnen, sah ich wie Ihre Möse erneut Geilsaft produzierte. Ich wurde mutig und schob ihn drehend in sie. Dad drückte zu und ich sah, wie seine Eichel Ihren Arsch öffnete und er mit einem Stoß tief in sie eindrang. Er keuchte regelrecht auf und wie eng Ihr Arsch wäre. Dann fing er an sich zu bewegen und ich im Takt dazu zog den Piecks-Dildo heraus und wieder rein. Dabei drehte ich das Ding immer wieder. Ihre offene Spalte füllte sich mit dem Geilschleim. Ich bekam Lust sie zu lecken. Ich kniete mich mit meiner Muschi über Ihren Kopf neben den gefesselten Armen. Sollte sie aufwache, konnte sie mir eh nichts anhaben. Ich beugte mich über Ihren Körper mit dem Kopf zwischen Ihre Beine, so dass ich sie lecken konnte und Ihre Muschi weiter penetrieren mit dem Stachelmonster. Dad streichelte mir den Kopf und keuchte nun auf bei jeden Arschfickstoß den er Rose verpasste. Ich spürte, wie Ihr Körper dabei nachgab und wackelte. Ihre Perle war angeschwollen und stand hervor. Ich leckte sie und vergrub meinen Mund um sie. Ich fing an zu saugen. Ich schmeckte Ihren Lustsaft und es machte mich richtig wild. Ich richtete mich auf und sah, wie Dad immer wieder Ihr den Arsch aufriss mit seinem Prügel. Und dann tat ich es tatsächlich. Ich nahm meine freie Hand, hielt die Finger zusammen, dass sie eine Fläche bildeten und schlug auf die Klit meiner Schwester. Nicht hart, aber so dass es schon klatschte wegen der Nässe, während ich mit der anderen Hand den Dildo schon fester in sie drückte. Dad Beobachtete mich.

„Oohh Jaa Saraa…Du bist wirklich eine , völlig versaute Schlampe. Uuuhh ja los, gib’s Deiner Schwester…fick ihre Fotze und besorg es der Hure…komm, schlag sie. Hau auf Ihre Pussy, bis sie kommt und ich reiß ihr den Arsch auf…uuhh Fuck, ist das geil!“

Ich sah die völlig gierigen und Lustverzehrten Blicke meines Vaters. Ich liebte es wenn er so geil war. Also machte ich das, was er sehen wollte. Ich schlug immer wieder auf die Perle meiner Schwester. Ich klemmte sie sogar zwischen meine Finger und zog daran. Dabei fing ich langsam an den Dildo in sie zu stoßen, als wäre es ein normaler. Natürlich spürte das Dad an seinem Schwanz.

„So Daddy… soll ich so die dreckige Hure schlagen und ihre Fotze ficken. Schau mal wie nass Deine Sklavin ist. Oh man, ich will sie nochmal lecken.“

Ich senkte den Kopf und Dad drückte ihn mir fest auf Rose Muschi. Ich bekam kaum Luft fand es aber extrem geil seine Kraft so zu spüren. Aus Reflex stieß ich den Dildo hart in Sie. Plötzlich ein lauter anhaltender Schrei, der durch die Nacht hallte. Ich erschrak lies los. Unter mir zuckte der Körper. Es rasselten die Ketten, an denen sie gefesselt war und Ihre Beine zappelten in den Seilen. Rose wachte auf mit einem Mega Orgasmus, den sie ohrenbetäubend von sich gab. Ihr Körper zuckte und Dad stieß lustvoll erneut zu.

„Jaaaa du elendige Dreckshure. Nimm das! Du nutzloses Fickstück…Aahhh… Jaaa…fühl wie wir Dir den Arsch und Fotze aufreißen… so wie du es brauchst!“

Dann kam Dad und mit jedem Schub seines Samens, den er in Rose Darm spritzte, keuchte er laut auf und Rose zuckte unter mir mit einem langgezogenen „Jaaaaaaaaaaaaa!“ Ich nahm den Dildo erneut und ließ Ihren Orgasmus weiter an Zehren. Dann flog die Tür auf und Peter stand mit offenem Mund da. Sein Schwanz war halb steif. Doch als er uns sah, packte er sich unweigerlich an den Schwanz und massierte ihn. Dad zog sich langsam aus Rose Arsch und ich zog den Dildo heraus und ließ ihn hinter meinem Rücken verschwinden, das Peter nicht gleichsah, wie wir Rose traktierten. Er sah nur die gefesselte Rose, die noch immer unter mir zuckte und winselte.

„Geb mir mehr…aaahhhh…füllt mir die Fotze bitte…nehmt mich hart ran..uuhhh jaaaa biiitteeee!“

Dad ging zwischen Ihren Beinen weg und schaute zu Peter.

„Na Lust deine ältere Schwester zu ficken?“ fragte er, als er ihn wichsend sah.

Peter kam sofort aufs Bett und robbte zwischen Ihre Beine. Er sah sich die Fotze an und sein Schwanz war hart. Ich beugte mich vor und nahm ihn in den Mund, um ihn noch härter zu blasen. Peter keuchte auf.

„Ohhh jaaaa Sara. Blas ihn mir und dann fick ich Rose.“

Ein paar Mal lutschte ich ihn und nahm ihn dann in die Hand. Ich führte ihn zum Bumsloch meiner Schwester und setzte ihn so an, dass seine Eichel fast im Loch war.

„Los, fick sie. Fick sie, bis du kommst. Sie mag das.“ Hauchte ich ihn an.

Dann krabbelte ich von Rose herunter und Peter sah den nackten geschundenen Körper seiner Schwester. Die Klemmen an den Nippeln, Ihre Fesseln und wie sie sich darin wand und nach mehr bettelte. Ohne einen Ansatz von scheu fing er an sie zu ficken.

„Boa ey ist das geil!“ stöhnte er.

Dad schaute zu und sein Schwanz war vom Ficken ganz rot und schmierig. Ich ging vor ihm auf die Knie und fing in meinem Wahn an, den dreckigen Schwanz sauber zu lutschen. Ich wollte schon immer mal einen Schwanz blasen, der gerade aus einem Arschloch kam. Es war herrlich dreckig und ich fing an es zu mögen. Vor allem weil Dad meinen Kopf hielt und mein Blasen ihn fast schmerzte. Trotzdem genoss er es und flüsterte von oben, wie dermaßen geil er mich findet. Als er auf keuchte wegen Schmerzen ließ ich ab von ihm, stellte mich hin und umarmte ihn so, dass wir beide zusehen konnten, wie Peter die weiter winselnde Rose fickte. Er drückte mich fest an sich und küsste mich. Er flüsterte in mein Ohr wie scharf er es findet, wie offen und herrlich verdorben ich sei. Und dann kam, was ich ganz vergessen hatte.

„Und nun erzähl mir von Deinem intimen Geheimnis. Du hast es versprochen.“ Und zwinkerte mich neugierig an.

„Ja ok. Ich treibe es mit häufiger mit Michelle, weil ich auf ihre farbige Fotze stehe.“ flüsterte ich zurück.

„Deine farbige Schnecke von Cousine?“ Dad grinste. „Die würde ich auch mal gerne ficken. Ist die lesbisch oder Bi?“

„Die ist Bi und hat einen Freund.“

„Einen farbigen?“

„Nee, leider nicht.“

„Leider?! Ach…hat meine noch keinen farbigen Schwanz intus gehabt? Das wundert mich aber.“

Ich stieß ihn mit meinem Ellenbogen in den Bauch.

„Sei nicht so fies, Daddy! An Jack bin ich leider noch nicht rangekommen. Aber wenn ich könnte, würde ich ihn sofort ausprobieren. Logo.“ und lächelte kess

„Genau, und ich würde die farbige Fotze Michelle einfach benutzen.“

In dem Moment kam mein Bruder in Rose und wir sahen zu wie seine Arschbacken zuckten und er am Zittern war. Völlig außer Atem zog er sich aus Ihr zurück und lag völlig fertig zwischen Ihren gefesselten Beinen. Er atmete tief durch genauso wie Rose, die allmählich zur Besinnung kam. Ich sah auf den Wecker auf dem Nachtisch. Noch immer 2:33 am! Noch immer war nichts passiert! Wieso? Warum passiert uns das? Lag es an mir? An uns? Beobachtete uns irgendwelche Außerirdische und Vergnügten sich daran, dass wir so hemmungslos Untereinander Sex machten. Wollten Sie das? Plötzlich fiel mir ein worüber Dad und ich gerade sprachen und dachte was eigentlich nebenan war. Immerhin war das haus meiner Tante und Onkel direkt an unserem. Ob die auch alle tief am Schlafen sind? Die Zeit stehen geblieben und nur durch einen Orgasmus wach werden? Meine neugierigen und verdorbenen Gedanken kamen an die Oberfläche. Was wäre, wenn Jack nichts mitbekommt. Ich könnte mir seinen hoffentlich großen schwarzen Schwanz näher ansehen. Mit ihm spielen und…mmhh…Ein kribbeln durchzog mich. Und Dad könnte Michelle benutzen. Und wenn sie nicht kommt, dabei, bekommt sie nicht mal was mit. Ich könnte meinen Onkel einen blasen. Oder zusehen, wie einer von den Kerlen meine Tante fickt. Dad geht los und fängt an die völlig fertige Rose von Ihren Fesseln zu befreien. Peter kommt zu mir.

„Was ist mit Mum?“ frage ich ihn.

„Nichts! Ist nicht aufgewacht.“

„Hast Du sie nochmal gefickt.“

„Ja klar! Ha sie echt vollgespritzt. Aber is trotzdem nicht aufgewacht.“

„Komm, lass uns runter gehen, bevor Rose zu vollem Bewusstsein kommt.“

„Joo, is glaub ich besser.“

So gingen wir wieder eine Etage tiefer und gingen zu Mum. Sie lag noch immer so da, wie Dad sie zurechtlegte. Peter legte sich zu Mum und fing auch gleich wieder an mit Ihrer Muschi herumzuspielen. Ich kuschelte mich an Peter und so lagen wir da und schwiegen.

„Sag mal, was glaubst Du warum die Zeit steht? Ist das nicht ein komischer Zufall das es uns trifft. Alle irgendwie scharf innerhalb der Familie. Du auf Mum, Rose und mich. Dad auf Rose und mich und ich auf Dich und Dad? Und wer weiß, vielleicht findet Dich Rose jetzt voll heiß, nachdem Du sie einfach gevögelt hat.“

„Ja oder bringt mich um!“ antworte er trocken.

Ich muss laut loslachen.

„Was ist so witzig?“ kommt von der Tür.

Dad steht da und schaut uns an.

„Nichts, außer das Peter nach dem Fick Angst hat vor Rose.“ Gebe ich lachend wieder

„Oh, aber da kann ich ihn beruhigen. Rose ist völlig entspannt und fand es großartig so geweckt zu werden. Sie wunderte sich nur warum. Sie duscht jetzt erstmal.“

Dad kommt zu mir und kuschelt sich nun an mich ran. So liegen wir alle vier eng aneinander im Bett meiner Eltern. Peter ist wieder mal eingepennt, nachdem er gekommen ist. Ich drehe mich zu Dad und erzähle ihm von meinen Gedanken. Ob drüben bei Tante Violette und Onkel Tom auch die Zeit stehen würde. Auch sie im Tiefschlaf sich befinden. Ich flüstere ihm ins Ohr von meinen derben Gedanken Spaß zu haben mit Jack und er mit Michelle. Mein Dad küsst mich.

„Mein süßes kleines Miststück. Du bist zwar die jüngste aber doch die versauteste! Was für eine geile Idee. Die könnte von mir sein. Ich würde sagen, lass uns nachsehen und Spaß haben.“ Flüsterte er in mein Ohr und streichelte mir zärtlich die Brüste und hinab zu meinem Schritt. Als er mit dem Finger durch meinen Schlitz fährt, werde ich geil. Er zieht mich aus dem Bett und wir gehen auf den Flur. Dort umarmt er mich und hebt mich hoch. Ich spreize die Beine und klammere mich wie damals, als ich ein war, an ihn. Nur das wir da nicht nackt waren. Um mich halten zu können, greift er unter meinen Arsch. Ich spüre, wie meine Pobacken auseinander drücken durch mein Gewicht. Und nicht nur das. Meine Fotze weitet sich auch und die kühle Luft, die in mein Inneres dringt, lässt meinen Puls nach oben schießen. Auch Dad lässt das nicht kalt, wie ich an ihm hänge. Sein Schwanz ist erneut hart und wenn er mich nun langsam herablässt, würde er mich einfach auf seinen Fickstab aufspießen. Ich hauche in Dads Ohr.

„Willst Du mich vor Michelle noch im Stehen ficken?“

„Ich will auf jeden Fall zusehen wie Du geile Schlampe den schwarzen Schwanz reitest.“

Haucht er zurück und lässt mich an ihm herabgleiten. Ich spüre seine Eichel an meinem Eingang und stöhne auf.

Ende

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Kingpimp
Erfahren
25 Tage vor

Gut und geil geschrieben, Fortsetzung wird geil erwartet; klasse Tasha

Herr Worp
Mitglied
1 Monat vor

Sehr geil geschrieben, da warte ich so gerne auf die Fortsetzung .
schreib weiter so. Beste feste Grüße

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

Mir fehlen die Worte!! Ich bin soo extrem gespannt auf die Fortsetzung!!

Cunnilingus69
Erfahren
1 Monat vor

👏👏👏👏👏BRAVO !! Also in meinen Augen bist Du die “Grand Dame” der verdorbenen Erotik ! Thematik, Aufbau, Beschreibung einfach nur geil und wie bei Serien im Fernsehen – ich kann es kaum erwarten wie es weiter geht 😘Danke dafür Tasha 👌

rasierter Schwanz
Author
1 Monat vor

Wieder sehr geil geschrieben. Mein Pimmel stand beim lesen wie eine EINS und meine Eichel war ordentlich nass. Zu gern wäre ich an Rose Stelle gewesen und hätte mich von Allen schön benutzen lassen.

DorStanzer
Mitglied
1 Monat vor

Wow was eine geile Story 🍆💦

Leo
Leo
Gast
1 Monat vor

Hallo Tasha…Du hast dich mal wieder selbst übertroffen….im nächsten Leben wird das meine Familie…wie kann man nur so herrlich versaut sein wie diese Familie und erst recht wie Du…Schreib weiter so versaute Sachen in diesem, Deinem Stil und unterhalte uns weiter so detailliert…das wird mich wohl den ganzen Tag Kopfkino kosten…ich werde mal meine Schwägerin und ihre anrufen, ob sie noch Lust haben vorbeizukommen…
GG Leo

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