Meine WM Niederlage – Tag 2

Autor Jenny D
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Der Samstag brach an und war erstmal ganz normal. Ich bin in meinem Bett aufgewacht mit Halsband und schwarzem String. Dave lag neben mir und hat noch geschlafen. Ich konnte in Ruhe duschen gehen und Zähne putzen und mir ein leckeres Frühstück machen. Wie abgemacht, habe ich das Halsband nicht entfernt. Allerdings hat Dave ja noch geschlafen, also konnte mir erstmal nicht viel passieren. Seine Kumpels hatte zum Glück nicht bei uns übernachtet. Schließlich war ich nur noch mit einer Tasse Kaffee auf der Couch gesessen und hab meine Serie geschaut, als Dave aufgewacht ist. Er kommt in die Küche, bedient die Kaffemaschine und sieht mich auf der Couch sitzen.
Noch während die Maschine läuft, stellt er sich wortlos vor mich, hält mir seine Morgenlatte ins Gesicht und packt meine Haare.
Aus Reflex öffne ich meinen Mund und er schieb mir seinen harten Schwanz rein. Ich lutsche ihn

und sehe ihm dabei fest in die Augen. Er trinkt in Ruhe seinen Morgenkaffe und ich hab meinen noch in der Hand, während er mich lutschen lässt. Er genießt sichlich die Dominanz, die er grade über mich hat.
Als er endlich abspritzt, zieht er sein Ding weg und lenzt alles in meinen Kaffe!!!
“Morgen Süße! Die Woche wird super!”, verabschiedet er sich. Und ich bleibe mit meinem Spermakaffee zurück.
Ja, ich hab ihn getrunken. War gar nicht so schlecht……. Wurde nur mit der Zeit kalt….

Ich hatte mir grade ein Shirt angezogen, da klingelt es auch schon an der Tür. Ein Kumpel von Dave scheinbar. Viele von denen hab ich schonmal gevögelt, also hab ich mir nichts weiter dabei gedacht nur in String und Shirt rumzulaufen. Die beiden reden irgendwas im Flur und kommen dann zu mir ins Wohnzimmer. Den Typ hatte ich noch nie gesehen.
“Das ist sie?”, fragt er Dave.
“Das ist sie, live und in Farbe.”
Ich sehe beide nur etwas verwirrt an.
“Ja geil. Hi, ich bin Duane!”, stellt der Typ sich mir vor.
“Äh… hi! Jenny….” entgegne ich etwas zögernd.
“Ich lass euch dann mal alleine. Jenny, tu was er dir sagt.”, weist Dave mich an und verlässt dann einfach das Zimmer.
WTF?!
Was läuft hier?
“Wow du bist ja echt skinny. Hoffe du packst das auch.”
Duane mustert mich von oben bis unten und nestelt an seiner Hose herum.
Halsband. Gehorchen. Ich muss tun, was er sagt.
“Dreh dich mal um und zeig mir deinen Arsch.”, befiehlt er.
Ich gehorche.
“Oh krass. Niemals schaffst du das!”
Duane lacht mich scheinbar aus, während er sich auszieht. Inzwischen ist mir klar, dass Dave mich wohl einfach verkauft hat. Was das Gelächter soll, verstehe ich allerdings nicht. Ich vertraue darauf, dass Duane von der Regel nichts weiß, dass ich nicht sprechen darf und frage ihn direkt:
“Was genau schaffe ich nicht?”
Als Antwort packt er wortlos seinen Schwanz aus. Ein riesiger Prügel. Ein BBC wie im Porno. Und streckt mir das Ding entgegen.
Ok, das gilt es zu schaffen. Verstehe.
Ich lächle ihn an und gehe vor ihm auf die Knie. Mit einer Hand kann ich das Ding gar nicht umfassen, also wichse ich ihn langsam mit zwei Händen und sehe fasziniert zu, wie er scheinbar noch weiter wächst.
Dann nehme ich seine Eichel in den Mund. Das fühlt sich schon so an, als würde er meinen ganzen Mundraum ausfüllen. Völlig verrückt.
Stück für Stück zwänge ich mir das Teil weiter rein. Meine Augen tränen und der Speichel läuft mir am Kinn runter. Oder sind es Lusttropfen von ihm? Weiß nicht genau.
Irgendwann hat sich mein Kiefer dann ein wenig dran gewöhnt und ich kann ihn tiefer schlucken. Seine fette Eichel schiebt sich meinen Hals hinunter. Keine Chance mehr noch zu atmen. Zum Luftholen muss ich immer wieder unterbrechen und neu ansetzen.
Ich sehe ihn gar nicht an und widme mich ganz meiner Aufgabe. Ich wichse ihn,

lecke immer wieder über den riesigen Schwanz und die Eier und lasse ihn dann wieder meine Kehle hinunter gleiten.
Plötzlich packen zwei kräftige Hände meinen Kopf und ziehen mich auf die Beine.
“Das war Hammer! Ich muss dich ficken!”, brüllt er mich an. Irgendwas zwischen Schock und Faszination im Gesicht.
Das kam so unerwartet, dass ich mich mega erschrocken hab und ihn einfach nur anstarre. Bevor ich irgendwas sagen kann, dreht er mich um und beugt mich über die Couch. Er macht sich nicht die Mühe meinen String auszuziehen, sondern zieht ihn nur schnell zur Seite und setzt seinen Schwanz an meiner Muschi an.
Erst in dem Moment wird mir klar, was mir da gleich reingeschoben wird, aber da ist es schon zu spät. Er stößt zu und schieb mir sein Ding soweit rein, dass ich Sternchen sehe. Irgendwo zwischen Schmerzen und Geilheit bin ich völlig unfähig zu reagieren. Dafür ist er umso ekstatischer und rammelt mich, wie ein Irrer. Es klatscht und klatscht und ich spüre diesen gewaltigen Schwanz, wie mich spreizt und sich immer tiefer in mich bohrt.
Er verlangsamt seine Bewegung. Dave hat den Raum betreten.
“Na, alles gut hier? Läufts bei euch?”, erkundigt er sich in einem Tonfall, der irgendwie nach Kundenservice klingt.
“Unglaublich! Unglaublich!”, antwortet Duane. Er wendet sich Dave zu, allerdings ohne mit den langsamen Stößen aufzuhören.
“Als ich sie gesehen hab, war ich ja echt skeptisch. Aber sie hat schon so geil geblasen und jetzt kann ich sie sogar ficken. Wahnsinn!”
Dave grinst zufrieden.
“Sagte ich doch. Du kannst dir sogar ihren Arsch vornehmen, wenn du willst.”
Mit einem Klaps auf meine Pobacke bietet er mich weiter feil.
“Was ehrlich? Das schafft sie auch?”
Die wachsende Begeisterung in Duanes Stimme verrät mir schon, worauf ich mich gleich einstellen muss.
“Das schafft sie. Oder Jenny?”
Mir bleibt nicht wirklich Zeit zu antworten.
“Wenn ich es mir recht überlege, könnte ich auch einen Blowjob vertragen.”, ergänzt Dave.
Da ich noch immer über die Couch gebeugt bin, hat er es leicht. Er stellt sich vor mich, packt seinen halbharten Schwanz aus und steckt ihn mir in den Mund. Brav beginne ich zu lutschen.
Dann spüre ich auch schon eine gewaltige Eichel an meiner Rosette. Aus irgendeinem Grund muss ich in diesem Moment an Selly denken. Die hat mal damit geprahlt, dass sie so einen vögeln kann. Na, wenn die das kann, kann ich das sicher auch. Ich versuche mich zu entspannen. Duane stößt zu. Dieses Gefühl…… Scheinbar hat er mir vorher nicht sein ganzes Ding reingesteckt. Aber jetzt nimmt er keine Rücksicht mehr. Ich spüre, wie mein Hintern sich dehnt und immer mehr Schwanz in mich geschoben wird. Gleichzeitig fixiert Dave meinen Kopf, sodass ich nichts weiter tun kann, als es über mich ergehen zu lassen. Es ist als würde meine ganzer Oberkörper nur noch von Duane ausgefüllt sein. Und als er endlich bis zum Anschlag drin ist, fängt er wieder an mich zu stoßen. Hart. Schnell. Dave ebenfalls. Tief in meinen Hals. Es fühlt sich an, als müssten sie sich bald berühren.
Tun sie natürlich nicht. Aber wow……..
Beide Jungs nehmen mich hart ran. Duane packt meine Handgelenke und zieht mich an sich heran um noch fester zustoßen zu können. Die Speichelfäden an meinem Kinn werden immer länger.
Dave kommt als erstes. Wie immer in letzter Zeit, fickt er einfach weiter meinen Mund, während er abspritzt. Solange, bis er fertig ist und lässt dann von mir ab.
Als er ihn rauszieht, muss ich husten und ein ganzer Batzen Sperma landet vor mir auf dem Boden.
Duane legt nochmal einen Zahn zu und spritzt schließlich in meinem Hintern ab. Das müssen kräftige Schübe gewesen sein. Ich konnte sie in mir spüren. Er stößt noch ein paar mal zu und zieht ihn schließlich raus. Ganz plötzlich verschwindet eine riesen Spannung in meinem Hintern. Ich sacke einfach auf der Couchlehne zusammen und spüre, wie mir sein Sperma die Schenkel runterläuft. Und nicht nur das. Scheinbar war er noch nicht ganz fertig. Ein paar Spritzer landen auch auf meinem Hintern und auf dem Rücken. Der muss wirklich Druck gehabt haben. Dann steckt er ihn mir für einige letzte Stöße sogar nochmal rein, was mir ein erschöpftes Stöhnen entlockt. Danach scheint er zufrieden zu sein. Es dauert ein paar Minuten, bis ich mich wieder aufrappeln kann. Bis dahin war Duane schon verschwunden. Dave steht in der Tür und grinst mich zufrieden an.
“Das war doch ein guter Auftakt oder? In einer Stunde kommen zwei Freunde vorbei. Bis dahin hast du Pause”
Mit diesen Worten verabschiedet er sich ins Arbeitszimmer. Wie bitte? Eine Stunde? Auf was hab ich mich da nur eingelassen. Ich beschließe heiß duschen zu gehen und mich so gut es geht zu erholen.
Unter der Dusche konnte ich mir ohne Probleme 4 Finger in den Po stecken, so sehr war ich geweitet. Und es hat eine ganze Weile gedauert die Reste von Duane aus mir rauszukriegen. Obwohl meine Rosette auch danach bestimmt noch nicht wieder auf Normalgröße war, hab ich mich schonmal deutlich besser gefühlt. Ein String würde jetzt wohl seltsam aussehen, also hab ich mir ein bequemes Höschen angzogen und ein Top. Nach Dave’s Ankündigung würde ich es ja ohnehin nicht lange anhaben.

Die zwei Jungs kamen dann auch. Allerdings nicht (nur) für Sex mit mir. Eigentlich hatten die sich wohl zum Fußballschauen verabredet. Dass ich da in Unterwäsche rumlaufe, hat sie trotzdem nicht weiter gewundert. Ich hatte schon befürchtet, dass der Tag voll anstrengend wird. Aber die Jungs waren dann ganz lieb zu mir. Ich glaube, Dave wollte es nicht schon am ersten Tag völlig übertreiben. Ich sollte nur ein wenig zur Verfügung stehen. Also saß ich mal hier und da auf einem Schoß, hab ein bisschen geblasen und wurde befummelt. War dann doch ein gemütlicher Abend.
Natürlich wollten sie noch Sex, bevor sie wieder gehen, also hab ich sie der Reihe nach jeden abgeritten. Da wir ja quasi den ganzen Abend Vorspiel gemacht haben, hat das nicht lange gedauert…..
Am nächsten Tag klingelte der Wecker ziemlich früh. Ich hab mich noch gefragt, was das soll, wo ja Sonntag ist.
“Aufstehen Süße!”, säuselt Dave mir ins Ohr
“Wir haben heute was besonderes vor…..”

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