Angst bei Gewitter

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Angst bei Gewitter …..

Meine letzten beiden Erlebnisse mit meinem Dad lagen bereits eine Woche zurück, er hatte von alle dem nichts mitbekommen. Ich jedoch war aufgewühlt und konnte an nichts anderes mehr denken als an seinem Schwanz. Das Internet bot viel Informationen und Anschauungsmaterial was Väter und Töchter betrifft.

Es waren Ferien, tagsüber war ich allein zuhause, lief nackt durch die Wohnung und Garten, wenn Paps abends nach Hause kam, trug ich lediglich ein kleines Top, ohne BH und eine kurze alte Jeans Shorts. Ich muss wohl nicht erwähnen das meine kleinen harten Nippel durch das Top drückten. So hatte ich tagsüber viel Zeit zum Recherchieren und war dauergeil, ich masturbierte unzählige Male am Tag, teils nur mit den Fingern oder mit anderen Hilfsmitteln (Gurken oder Maiskolben).

Es war an einem Freitag, am Tage war es schwül drückend warm, Paps hatte im Garten einen großen Pool aufgebaut damit man sich ab und wann erfrischen konnte. Als ich mich wieder einmal dort erfrischte und mich abkühlte, kam Paps ebenfalls dazu. Ich trug nur ein kleines Bikini Höschen in Beige, was allerdings, wenn es nass wird, völlig transparent ist. Er trug wie immer seine enganliegende Badehose. Wir plantschten herum und spritzten uns nass, es kam auch zu körperlichen Berührungen, wenn wir rangelten und mehr als einmal spürte ich seinen großen Schwanz an meinem Po. Mir schien auch das er bei jeder Berührung härter wurde. Ihm war das anscheinend nicht bewusst, ich jedoch war jedes Mal wie elektrisiert. Wir rangelten noch eine weile herum, bis ich Ihn umarmte und meine Beine um ihn schlang. Ich hing an ihm, meine Brustnippel drückten sich an seine Haut und uns trennten nur wenige Zentimeter von seinem Schwanz und meiner nassen geilen Möse. Ich wippte auf und ab und tatsächlich spürte ich dann seine Schwanzspitze an meiner Muschi, was er auch bemerkte und die Situation sofort entschärfte, indem er mich einmal untertauchte und dann lachend aus dem Pool stieg. Ich blieb noch drin und fingerte mich heimlich, ich brauchte es jetzt dringend, so konnte ich nicht raus. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit war ich imstande auch den Pool zu verlassen.

Der Abend verlief ohne irgendwelche Vorkommnisse, ich habe dann noch 2 x beim Duschen masturbiert, aus dem Internet habe ich mir einen Dildo mit Saugfuß bestellt, der an der Fliesenwand seine Dienste verrichtet. Somit war ich erstmals für eine weile befriedigt. Paps wollte früh zu Bett, ich schaute noch fern in meinem Zimmer und bin dann irgendwann eingeschlafen. Ich wurde durch einen grellen Blitz und anschließendem Donner aus dem Schlaf gerissen, es kam ein schweres Gewitter auf.

Da ich schon immer Angst bei Gewitter hatte, ging ich zu dem Schlafzimmer von Paps, kroch unter seine Decke und kuschelte mich an ihm, er brummelte nur etwas Unverständliches und schlief weiter. Er lag auf dem Rücken und erst jetzt bemerkte ich das er nackt schlief, er war untenrum komplett rasiert, was seinen Schwanz noch größer wirken ließ. Ich zog mich ebenfalls komplett aus und streichelte seinen Oberkörper und wanderte langsam zu seinem Pimmel. Erst zaghaft spielte ich mit seiner Eichel, dann massierte ich seinen ganzen Schwanz und seine Eier, er hatte wieder einen sagenhaften Ständer. Dabei kamen mir die Bilder in den Kopf von Töchtern die, die Schwänze ihrer Väter einführen, der Gedanke machte mich noch geiler und ich hatte den Drang das auch zu spüren. Vorsichtig schob ich die Decke beiseite, setzte mich rittlings auf ihn und setzte mich langsam tiefer, bis seine Eichel meine Schamlippen berührten. Ich hätte aufschreien können vor geilheit, meine Fotze war so nass, sein Schwanz glitt immer tiefer in meine Muschi, bis ich ihn ganz in mir hatte. Ich bewegte mich langsam und genoss jede Bewegung, das war der erste männliche Prügel, den ich in mir hatte. Meine Bewegungen wurden schneller, ich wollte kommen egal wie. Das Gewitter hatte ich inzwischen völlig ausgeblendet. Ich spürte nur noch diesen dicken harten Knochen in mir und es war unglaublich, es sollte niemals aufhören. Mein Höhepunkt deutete sich an, als Paps auf einmal die Augen öffnete mich ungläubig anschaute, noch ehe er was sagen konnte, küsste ich ihn. Das war der Moment, er packte meinen Po und stemmte sich gegen meine Muschi und fing an mich zu stoßen. Einmal, zweimal immer tiefer, ich stöhnte, er stöhnte und dann kam die Explosion, wir kamen zusammen, sein Sperma pumpte meine enge Fotze voll, es war der Wahnsinn. Wir sprachen kein Wort nur Ekstase, bis unsere Orgasmen abklangen. Ich saß noch immer auf Ihn, sein Pimmel war noch immer hart, dann packte er mich, legt mich auf den Bauch, spreizte meine Beine und drang dann von hinten in mich ein. Er hatte noch nicht genug, genau wie ich, diese Stellung war neu für mich, aber sehr intensiv. Behutsam fickte er mein enges Loch, ich krallte meine Finger ins Bettlacken und stöhnte vor Lust, mein nächster Orgasmus war noch stärker als vorher, dann zog er seinen Schwanz heraus, hob mich auf ein Kissen, sodass mein Po noch höher lag und drang wieder in mich ein. Ich genoss seine Fickstöße, die immer härter wurden, bald würde es ihm kommen, er stöhnte immer lauter und ich war fast auch wieder soweit. Dann zuckte sein Schwanz und er besamte mich ein zweites mal, bis ich kurz darauf auch kam. Ich war erledigt, konnte nicht mehr, doch er drehte mich um, nahm meinen Kopf und steckte mir seinen halb harten Schwanz voller Ficksahne in den Mund. Das hast du doch immer gewollt, hörte ich ihn sagen, ich nickte nur und lutschte seinen Pimmel sauber. Ich war gierig nach seinem Saft, nahm alles was ich bekam. Danach küsste er mich, und wir lagen eng umschlungen im Bett und schliefen ein. Das Gewitter hatte übrigens schon vor einer Stunde aufgehört.

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MassaFagga
MassaFagga
Gast
4 Minuten vor

Eine weitere nette, sehr anregende Story von Gwendoline … Mann kann sich da gut reinversetzen und mit eigenen Erlebnissen vergleichen … gerne weiter so!

Wolpertinger9404
Erfahren
18 Minuten vor

Diese geile Story war sehr gut zu lesen, trotz der heftigen Nebenwirkungen😉

unterdemReitstiefel
Mitglied
1 Stunde vor

Liebe Gwendoline, danke für die geile Geschichte. Ich konnte jede Zeile in meinem Kopfkino wunderbar nachvollziehen. Wer hätte nicht gern mit dem Paps in dieser Geschichte getauscht. Ich freue mich auf die nächste Geschichte.

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