Lina – Ralf mein Schwiegervater in Spe

Kommentar   3 👁️ 1.793
4.8 Stimmenzahl: 20

<span;>Ich freue mich sehr meine erste Geschichte hier zum Besten zu geben. Es wird nicht alles perfekt werden und Kritik und Feedback nehme ich gerne an von euch. Viel Spaß beim lesen!

<span;>Es begann alles vor einigen Jahren. Aber vielleicht erstmal noch ein paar Worte vorweg zu meiner Person. Ich bin Lina und hatte es in meinem bisherigen Leben nicht wirklich einfach. Obwohl ich in einem sehr gut behüteten Elternhaus aufgewachsen bin und es eigentlich mir an nichts fehlte war ich nie wirklich glücklich. Während meiner Schulzeit wurde ich ständig gemobbt. Der Grund klingt absurd, aber es lag an meiner Hochbegabung. Diese wurde von einer Lehrerin festgestellt als ich so 12 oder war und von da ab galt ich als Streberin der Schule. Obwohl ich eigentlich nie etwas machte für die Schule schrieb ich immer die besten Noten was natürlich bei meinen Mitschülern zu Neid und

Missgunst führte.  Standen z.B Geburtstagsfeiern bei Mitschülern an war ich diejenige die nie eingeladen wurde. Auch bei sonstigen Aktivitäten meiner Mitschüler war ich immer außen vor. Das einzige womit ich punkten konnte, zumindest bei den Jungs, war mein Körper der sich im Gegensatz zu den anderen Mädchen damals schneller und besser entwickelte. Ich hatte bereits mit 15 eine ansehnliche Oberweite die dann bis zur Volljährigkeit auf stattliche 80D angewachsen ist.
<span;>Durch diese zwei augenscheinlich großen Argumente die ich vor mir her trug konnte ich dann ab meinem 16. Lebensjahr meine ersten sexuellen Erfahrungen sammeln. Wobei ich für die Jungs nachdem sie mich gevögelt hatten meist nur als eine Art Trophäe gegolten habe.

<span;>Meine erste wirklich richtig Beziehung hatte ich als ich 22 Jahre war. Er hieß Daniel und war ein Jahr älter und wir lernten uns an der Uni kennen da wir beide zu der Zeit studierten. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und hatten eine ziemlich gute seelische Bindung. Wir konnten uns stundenlang über die verschiedensten Themen austauschen. Was bei dieser Beziehung nicht so intensiv war, zumindest für mein Empfinden, war unser Sexleben. Daniel war darin nicht der erfahrenste, und wenn wir miteinander geschlafen haben hatte er eher seinen Spaß und ich kam meist zu kurz. Ich redete mir damals immer ein dass das alles mit der Zeit schon noch kommt und sich in die richtigen Bahnen lenkt. Dass es dann allerdings in eine völlig andere Richtung abdriftete konnte ich zum damaligen Zeitpunkt nicht ahnen.

<span;>In der Zeit in der wir zusammen waren war ich sehr oft bei Daniel, der damals ebenso wie ich noch zu Hause wohnte. Da in seinem Elternhaus sehr viel Platz war und er in der oberen Etage des Hauses sein eigenes Reich hatte war das von Vorteil. Mit seinen Eltern verstand ich mich ausgesprochen gut. Daniels Mutter Anna war aufgrund ihres anspruchsvollen Jobs fast nie zu Hause sondern ständig unterwegs in der Welt auf Dienstreisen. Sein Vater Ralf hingegen arbeitete von zu Hause aus und wir sahen uns sehr oft.
<span;>Ich ging in seinem Elternhaus eigentlich ein und aus so wie bei mir zu Hause und ich fühlte mich schon als Teil der Familie. Nachdem wir so ein halbes Jahr zusammen waren fiel mir auf das sein Vater ein Auge auf mich geworfen hat. Am Anfang waren es nur so die kleinen Gesten, wie eine etwas längere und festere Umarmung bei der Begrüßung oder Verabschiedung oder auch mal eine Hand auf meinem Po. Als ich Daniel darauf ansprach meinte er das bilde ich mir nur ein. Ich beschloss aber dennoch Ralf ein wenig zu”testen” um zu sehen ob das wirklich stimmte. Da es inzwischen Sommer war und sehr warm zog ich mich öfter sehr luftig an. So kam ich meist in einem sehr kurzen Minirock und einem gewagten Oberteil das entweder seitlich ordentlich ausgeschnitten war oder ein stattliches Dekolleté zeigte so dass meine 80D Titten richtig zur Geltung gekommen sind. Den BH habe ich immer weggelassen so dass man ständig meine harten Nippel durch die Shirts sehen konnte.

Das verfehlte seine Wirkung bei Ralf nicht und man sah immer eine ordentliche Beule in seiner Hose.

<span;>Zu Ralf muss man sagen dass er ein 1,90 m Hüne ist der viel Wert auf seinen Körper legt und auch regelmäßig trainiert. Er sieht sehr attraktiv aus und achtet auch sehr auf sein äußeres Erscheinungsbild, das macht ihn in gewisser Weise anziehend. Dazu kommt seine wie ich finde dominante Art die ihm immer viele als arrogant auslegen, dadurch er aber auch immer seinen Willen durchgesetzt bekommt. Da Daniel ein Praktikum absolvieren musste sahen wir uns oft nur am Abend und so kam es auch vor dass ich bei ihm bzw seinen Eltern alleine zu Hause war. Ralf nutzte das natürlich aus und verwickelte mich immer wieder in Gespräche. Er gestand mir dass es sich gerne wünschen würde wenn ich seine Schwiegertochter werden würde, aber zum Thema Heirat fühlten sich sowohl Daniel als auch ich noch viel zu jung. Ralf suchte wo immer es auch ging meine Nähe. Manchmal “spielte” ich mit ihm indem ich mich extra nach vorne beugte so dass er meine Titten komplett sehen konnte oder ich beugte mich mit dem Minirock nach unten dass er meinen Tanga Slip sah. Ich wollte tatsächlich sehen wie weit er ging.

<span;>An einem besonders schönen Tag im Juni waren Ralf und ich mal wieder alleine in dem großen Haus. Ich saß oben in Daniels Zimmer beim Lernen als Ralf mich von unten zu sich rief.” Ich glaube Lina, du hast dir eine Pause vom Lernen verdient lass uns doch ein bisschen im Garten in der Sonne liegen und das Leben genießen.” Und weiter meinte er” zieh dir doch einen Bikini an denn das Wetter draußen ist herrlich und ein wenig Bräune steht dir bestimmt gut.” Natürlich sagte er das mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen und er selber stand schon in einer sehr knappen Boxershort vor mir. Ein wenig mulmig war mir schon denn so freizügig hatte ich mich Ralf gegenüber noch nie gezeigt. Ich wollte natürlich auch nicht kneifen und ging nach oben wo ich immer für alle Fälle einige Klamotten bei Daniel deponiert hatte. Einen Bikini hatte ich mit, allerdings war das einer von der eher knappen Sorte. Das Höschen bedeckte vorne nur das Nötigste und hinten war es eigentlich nur ein String durch meinen Po. Man konnte deutlich meine Spalte durchschimmern sehen die natürlich blank und glatt rasiert war. Das Oberteil hielt gerade mal so meine großen Titten im Zaum, allerdings dürfte ich mich nicht zu stark bewegen denn sonst fallen sie heraus. Natürlich bohrten sich die Nippel groß und hart durch den dünnen Stoff. Ralf hatte schon zwei Liegen vorbereitet und etwas zu trinken hingestellt sowie ein paar Snacks. Als er mich sah bekam er erstmal große Augen und meinte ” und das hast du die ganze Zeit von mir verheimlicht” und lächelte in seiner so typischen Art. Natürlich wurde ich total rot und es war mir peinlich. Er merkte das natürlich und gab dann erst richtig Gas.

<span;> Die Gesprächsthemen wurden immer anzüglicher und er wollte wissen wie es mit Daniel und mir im Bett läuft. Zuvor hatte er mir auch sein Sexleben mit seiner Frau ausführlich geschildert, allerdings gab es da wohl nicht viel zu erzählen denn die beiden schlafen wohl schon seit längerer Zeit nicht mehr miteinander. Nachdem er mir schon viel anvertraut hatte dachte ich mir was soll’s und ich erzählte ihm wie es zwischen Daniel und mir im Bett läuft bzw eben nicht läuft. Nachdem er sich das angehört hat hatte er ein wenig Mitleid mit mir und meinte” also wenn ich so eine Sexbombe wie dich neben mir liegen hätte würdest du jedes mal die Englein singen hören” und dabei wurde ich ein wenig wehmütig bei seinen Worten. Und er ging weiter in die offensive. “Du solltest dich besser eincremen damit du keinen Sonnenbrand bekommst ” meinte er. Natürlich ging ich darauf ein und konterte “und das darfst du gerne übernehmen ” und zwinkerte ihm zu. Ich legte mich auf dem Bauch und Ralf fing an meinen Rücken einzucremen.  Er machte das mit Hingabe und es tat richtig gut und ich entspannte dabei. Natürlich machte er auch mein Bikini Oberteil auf. Danach waren die Beine dran und er arbeitete sich von unten nach oben bis zu meinem Po. Da durch den String mein Arsch quasi frei lag nutze er die Gelegenheit um diesen intensiv zu bearbeiten. “Was hast du doch für einen geilen Prachtarsch” sagte er dabei. Dann kam das Kommando “umdrehen”. Bevor ich mich umdrehte wollte ich mein Oberteil noch zumachen aber Ralf meinte nur”lass das”. Durch die Art wie er es sagte habe ich Gänsehaut bekommen, aber ich tat was er sagte und drehte mich oben ohne um und legte mich auf den Rücken. Da lag ich nun nur mit einem winzigen Tanga Höschen bekleidet und großen prall abstehenden Titten mit grossen harten Nippeln.

<span;>”Wenn du wüsstest Lina, wie lange ich auf diesen Augenblick gewartet habe dich so zu sehen” sagte Ralf. Ich lächelte verlegen und sah unter seinen engen Boxershorts eine mächtige Beule. Er setzte sich zu mir auf die Liege und fing wieder an mich einzucremen. Im kreisförmigen Bewegungen startete er am Bauch und wanderte mit seiner Hand immer höher bis seine Fingerspitzen meine Brüste berührten. Nun musste ich doch leise stöhnen was er wiederum mit einem Lächeln quittierte und unvermindert weitermachte. Nach einiger Zeit massierte er mit beiden Händen beide Titten. Ich wurde immer erregter und Ralf meinte “Gott was sind das geile Euter”. Da ich nicht wusste wohin das noch führen sollte lies ich es geschehen. Ich lag so ruhig ich konnte da und fing an zu genießen und schloss dabei die Augen. Ralf sah das und machte genüsslich weiter. Seine Hände wanderten weiter nach unten bisher an meinem Bikini Höschen ankam.

<span;> Er flüsterte nur “Zieh es aus” was ich auch tat. Nun lag ich splitternackt vor dem Vater meines Freundes und ließ mich überall von ihm berühren. ” was bist du doch für ein geiles Stück” und fuhr mit seiner Hand über meine glatt rasierte Spalte. Ich musste wieder stöhnen was er mit ” das gefällt dir wohl du Schlampe “quittierte. Ich nickte nur zur Bestätigung. Seine Finger bahnten sich seinen Weg und er intensivierte den Druck auf meinem Kitzler und auf meine Vagina. Immer tiefer wanderten zwei seiner Finger in mich hinein und er fing an mit leichten Fickbewegungen. Als er eine sehr empfindliche Stelle berührte zuckte ich leicht und Ralf nutzte das gleich aus und übte ordentlich Druck an dieser Stelle auf was mich zu einem lauten Stöhnen veranlasste. Er motivierte mich und meinte “lass dich einfach gehen “. Mit einer Hand fingerte er mich nah an meinem G-Punkt und mit der anderen Hand massierte er meine Titten und penetrierte gleichzeitig meine Nippel. Mein Atem ging immer schneller und ich lag schweißgebadet auf der Liege. Es kam wie es kommen musste und ein gewaltiger Orgasmus erfasste mich. Ich bäumte meinen Unterkörper auf aber Ralf drückte mich nach unten und zögerte so meinen Orgasmus ins Unendliche. Ich machte die Augen auf und wir lächelten uns an.

<span;>Unter seiner Boxershorts war die Beule noch größer und das machte mich neugierig. In seiner so typischen Art meinte Ralf” wenn du mir schon auf den Schwanz starrst kannst du auch was Gutes tun für mich ” und zog seine Hose herunter. Wow, das was ich dann zu sehen bekam verschlug mir erstmal die Sprache. Man nennt das wohl im Fachjargon einen Fleischpenis. Sein Schwanz war so 18 cm lang und unglaublich dick, ähnlich einer Fleischwurst, krass. Ich hatte bis dahin  noch nicht allzu viele Schwänze gesehen und auch nicht in mir, aber das Teil von Ralf fand ich schon gewaltig. Er nahm meine Hand und deutete mir an seinen Schwanz anzufassen. Das große Ding lag schwer in meiner Handund war zum Platzen erregt. Er sah mich nur an und meinte in einem Ton der keinen Widerspruch zuließ” ich denke du weißt was du zu tun hast “. Mein Kopf näherte sich seinen Schwanz und ich fing langsam an seine Schwanzspitze zu lecken. Dann öffnete ich meinen Mund und versuchte so gut es ging das Teil zu blasen. Natürlich gelang es mir nicht und so nahm Ralf meinen Kopf in seine Hände und übte etwas Druck aus. So nach und nach schob er mir sein Teil in den Rachen. Ab und zu musste ich würgen was ihm sichtlich gefiel. “Mach dein Bläsermaul schön weit auf” meinte er und fickte mich mit langsamen Stößen in den Mund. Zugleich massierte ich seinen Sack mit den prall gefüllten Eiern was ihn auch zum stöhnen veranlasste. Ich saugte, lutschte und blies eine ganze weile bis ich merkte dass er kurz vor einem Orgasmus war. Ralf zog seinen Schwanz aus meinem Mund und nahm ihn in die Hand und wichste ihn weiter vor meinem Gesicht. Plötzlich kam er gewaltig und spritze seine warme Sahne in mein Gesicht und auf meine Titten. Ein lautes stöhnen kam aus seinem Mund und mehrere große Ladungen trafen mich und liefen an mir herunter bis zwischen meine Beine.

<span;> Er lächelte mich an und meinte “Du bist gut, das hätte ich gar nicht erwartet von dir”. Er nahm das auf meinem Körper befindliche Sperma mit seinem Finger auf und hielt es mir hin. “Ablecken” meinte er nur. Ich musste mich überwinden und so leckte ich nach und nach das Sperma das er mir immer wieder vom Körper nahm ab.

<span;>Anschließend ging ich ins Haus und duschte erst einmal ausgiebig. Danach legte ich mich aufs Bett um das eben geschehen nochmal Revue passieren zu lassen.
<span;>Das darf nur eine einmalige Sache gewesen sein sagte ich zu mir selber. Wenn mir da jemand gesagt hätte daß das erst der Beginn einer hocherotischen Reise war dann hätte ich ihn für verrückt erklärt.

<span;>So, ich hoffe meine erste Story hat euch gefallen. Bei positiven Feedback geht die Reise von Lina und Ralf auf jedem Fall weiter. Vielen Dank.

4.8 20 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

3 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Karl2
Erfahren
2 Std. vor

Geile Geschichte, freue mich auf die Fortsetzung.

Baldeagle
Erfahren
6 Std. vor

Sehr guter Anfang, bitte mehr davon!

Nobody90
Erfahren
13 Std. vor

Schöne Story, gerne weiter.

3
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x